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Neues System für Denon DP-21F

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Beitrag
Askaloth
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Dez 2010, 11:16
Moin moin,

ich hab ein kleines Problem mit dem Klang meines Denon Plattenspielers und hoffe, dies durch einen neuen Tonabhnehmer korrigeren zu können.
Als System war vorher ein Denon DL-60 verbaut, nur da dieses mittlerweile schon an die 15-20 Jahre auf dem Buckel hat wollte ich mal was neues Ausprobieren. Da ich an meinem Braun PS 550 noch ein neues Shure M97xE verbaut hatte hab ich also selbiges abmontiert und am Denon angebracht. Nur hab ich jetzt das Problem das der Klang irgendwie total hinüber ist. Die Platten klingen geradezu "langweilig". Da ich sowohl vom Denon als auch vom Shure eigentlich was anderes gewöhnt war scheint also die Kombination nicht zu passen (oder ich hab beim justieren Mist gebaut).
Die Bedienungsanleitung des Denons die ich die Tage endlich im Keller gefunden hat gibt für das System ein Gewicht von 4,0g-6,0g vor. Das Shure liegt mit seinen 6,6g also schon leicht darüber.
Nun also die Frage, gibts irgendeinen Kniff den Arm trotzdem vernünftig eingerichtet zu kriegen oder lieber ein neues System.
Dann wäre halt nur die Sache ob ich mir nur ne neue Nadel für das DL-60 hole oder nen komplett neues System. Hatte sonst eigentlich an ein DL-103 gedacht nur das ist wie die meisten TA auch zu schwer. In meiner Gewichts und Preisklasse sind mir sonst nur das DL-110, Ortofon Vinyl Master Red, OM20 oder was aus der Grad Prestige Serie ins Auge gefallen.

Achso, der Rest meiner Anlage besteht z.Z. aus:
Onkyo TX-SR 605
Hormann Audio SUPA 2.0
B&W 685 und ASW 610 Sub

MfG
ASCII
Ludger
Inventar
#2 erstellt: 22. Dez 2010, 11:30
Hallo,
das Denon DL-110 passt, die Kombination hatte ein Bekannter und sie war alles andere als langweilig.
Gruß
Ludger


[Beitrag von Ludger am 22. Dez 2010, 11:30 bearbeitet]
Pizza_66
Inventar
#3 erstellt: 22. Dez 2010, 11:41
Hehe, die gleiche Erfahrung mit dem Shure M97 hatte ich auch auf meinem Denon DP57L gemacht.

Auf meinem Pro-Ject RPM4 klang es hervorragend, auf dem Denon einfach nur Mau. Ich habe dann den Pro-Ject mit dem Shure verkauft ....

Günstig und gut ist das Elac 792.

http://www.audiomarkt.de/_markt/item.php?id=5255601600&

oder notwendiger Weise hier:

http://www.xxxxx...93b1e8b3543e9f9.html

Ich habe das Elac auf meinem 2. Tonarm montiert und es schlägt sich nicht schlecht.

http://ebmule.de/showthread.php?tid=2042

Sollte es höherwertiger werden, dann würde ich ein Ortofon VM Silver oder gar das Ortofon 2M Bronze ins Auge fassen.

Gruß


edit: Link unkenntlich gemacht


[Beitrag von detegg am 22. Dez 2010, 12:07 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#4 erstellt: 22. Dez 2010, 14:22
Hallo,
oh, hat der Herr Krings wieder ELACs an Land gezogen? Ich habe vor Jahren auch eins bei ihm gekauft, das 792er ist wirklich empfehlenswert. Allerdings gibt es keine Originalnadeln mehr dafür.
Gruß
Ludger
Askaloth
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Dez 2010, 11:00
Aber ist das Elac mit seinen 6,5g nicht schon wieder zu schwer für den Arm?
Bin mit dem Gewicht aber gerade eh etwas verwirrt weil in der BDA steht einmal 4-6g und weter hinten einmal 4-9g und bin mir jetzt nicht wirklich sicher welcher Angabe ich glauben schenken soll.
Hab auch versucht den Arm nochmal neu zu justieren. Wenn ich es so mache wie es in der Anleitung steht zeigt mir die Tonarmwaage eine viel zu hohe Auflagekraft an. Wenn ich nur mit Waage justiere, muss ich das Gegengewicht so weit raus drehen, dass der Arm sich danach nicht mehr senken kann.

P.S.: Es kann mir wahrscheinlich keiner sage, wie ich die effektive Masse vom Tonarm rauskriege, oder?


[Beitrag von Askaloth am 23. Dez 2010, 11:10 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#6 erstellt: 23. Dez 2010, 12:24
Guckst du hier:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-10560.html
Antwort 7 und 8.
Gruß
Ludger


[Beitrag von Ludger am 23. Dez 2010, 12:25 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#7 erstellt: 23. Dez 2010, 12:28
Ach ja,
das Denon DL 110 wiegt 4,8 Gramm - passt.
Gruß
Ludger
Askaloth
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 23. Dez 2010, 20:59
Also ich werde dann denke ich mal auch zum DL 110 oder vielleicht sogar 160 tendieren. Wenn die Angaben die ich bis jetzt im Netz über das DL-60 gefunden hab stimmem, dürften die sich alle was compliance, Gewicht und Auflagekraft angeht sehr ähneln. Da dürfte ich wohl die wenigsten Probleme bei der Einstellung kriegen. Jetzt muss ich nur noch im Keller die restlichen Widerstände für den SUPA finden, damit ich den vernünftig anpassen kann.
Askaloth
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 27. Dez 2010, 13:10
Ich seh es aber doch richtig, dass ich die steckbaren Kapazitäten des SUPAS für das HO MC komplett weg lassen kann, oder?
Ludger
Inventar
#10 erstellt: 27. Dez 2010, 16:28
Ja.
Gruß
Ludger
Askaloth
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 01. Jan 2011, 19:12
Also langsam wirds mir peinlich. Komm mir langsam wie der blutigste Anfänger aller Zeiten vor.
Das DL-160 ist mittlerweile eingetroffen aber die Probleme mit der Tonarmjustage die ich beim Shure hatte bestehen immer noch. Hatte eigentlich gehofft, dass die mit dem neuen System der vergangenheit angehören.
Hab den ganzen Dreher gemäß BDA neu justiert (also Tonarm mit TA parallel zur Platte einstellen und dann Auflagekraft am Drehregler einstellen). Nur wenn der TA aufsetzt biegt sich die Nadel für mein Verständnis viel zu stark nach oben (ca. 2-3mm). Wenn ich mittels Compliance nachrechne, wie stark die Nadel nachgeben dürfte komme ich auf gerade mal 0,16mm (wobei das natürlich auch eine Milchmädchenrechnung sein kann die ich mir da überlegt habe). Wenn ich via Waage justiere wird das ganze wieder extrem Hecklastig. Obwohl ich hier auch das Problem hab, aufgrund der Bauform der Waage nicht genau auf Plattenhöhe messen zu können. Da ich nur die normale BDA und nicht das Service Manual hab, fällt mir nichts mehr ein, was ich noch einstellen könnte.
Die einzigen Alternativen die mir noch einfallen sind, mir eine Federwagge zu holen um so näher an der Plattenoberseite zu messen oder meinen Braun PS550 aus dem Keller zu holen und zu versuchen den Repariert zu kriegen.

MfG ASCII
plattenpeter
Neuling
#12 erstellt: 08. Jan 2012, 18:36
Hey,
hilft Dir eine Kopie von der Schablone der letzten Seite der originalen Bedienungsanleitung ?
plattenpeter
Neuling
#13 erstellt: 08. Jan 2012, 18:37
Oh, da hab ich mich im Jahr vertan !
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