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Problem mit Tonarm Technics Sl 1200 MK5

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Autor
Beitrag
sajica
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Mai 2012, 13:47
hi zusammen , hoffe ihr könnt mir weiterhelfen
hab 2 gebrauchte technics SL1200Mk5 bekommen und schaff es nicht den Tonarm einzustellen..
Hab mir etliche Videos auf Youtube angeschaut aber wenn ich das Auflage gewicht hinten so einstell dass der Tonarm über der platte schwebt dann das Rad auf 0 stell , den arm festmache und dann das Rad auf 3 oder ein anderes gewicht stell ist nicht genug gewicht auf dem tonarm und er bleibt nicht auf der platte .
Das ganze funktioniert nur wenn ich das Auflagegewicht hinten komplett vordreh dass der Arm von selbst auf die Platte knallt , was mir aber auf dauer die nadel und die platte kaputt macht oder ?
Außerdem schwenkt ein tonarm von einem der beiden spieler komplett nach rechts und das obwohl antiskating auf 0 gestellt ist .. ich weiß nicht mehr weiter vlt. hat irgendjemand einen tipp
Gruß
juergen1
Inventar
#2 erstellt: 22. Mai 2012, 16:32

sajica schrieb:
..wenn ich das Auflage gewicht hinten so einstell dass der Tonarm über der platte schwebt dann das Rad auf 0 stell ..
Hallo, vielleicht hast Du was mißverstanden...es darf nur die Skala auf Null gedreht werden. Die eigentliche Gewichtseinstellung muß unverändert bleiben. Also im Endeffekt muß der Tonarm schweben, wenn Du auf Null gestellt hast. Dann wäre er richtig austariert. Und erst dann kannst Du das gewünschte Auflagegewicht einstellen.
Daß der Tonarm bei AS "0" leicht nach außen driftet, ist normal. Der Spieler (genauer gesagt: der Plattenteller) muß halt möglichst exakt im Wasser stehen.
Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 22. Mai 2012, 16:33 bearbeitet]
Kampfmuffin
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Mai 2012, 17:22
Was für einen Tonabnehmer hat dein Spieler denn?
sajica
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 22. Mai 2012, 17:54
Ja das hab ich schon richtig verstanden , hab ich jetzt vlt. falsch erläutert aber das hab ich so gemacht
Das Tonabnehmersystem ist ein Concorde Pro
bulletlavolta
Stammgast
#5 erstellt: 22. Mai 2012, 17:57
Seltsam. Ist vielleicht das Zusatzgewicht für schwerere Tonabnehmer eingeschraubt?
sajica
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 22. Mai 2012, 18:00
wie kann ich das überprüfen ?
also nochmal kurz nur damit ich nichts falsch verstanden hab :
der tonarm muss solang über die platte schweben und darf diese nicht berühren bis ich die Skala auf zb 3 dreh
dann muss die nadel die platte berühren ?
juergen1
Inventar
#7 erstellt: 22. Mai 2012, 18:04

bulletlavolta schrieb:
Seltsam. Ist vielleicht das Zusatzgewicht für schwerere Tonabnehmer eingeschraubt?
Alles nicht plausibel. Wenn er den Tonarm ausbalancieren kann..dann müßte doch die leichteste Erhöhung der Auflagekraft (also größer als Null) den Tonarm zum Absinken bringen. Steh jetzt auch auf dem Schlauch.
juergen1
Inventar
#8 erstellt: 22. Mai 2012, 18:08

sajica schrieb:
also nochmal kurz nur damit ich nichts falsch verstanden hab :
der tonarm muss solang über die platte schweben und darf diese nicht berühren bis ich die Skala auf zb 3 dreh
Nicht die Skala allein, das ändert ja nichts, sondern die Skala mitsamt dem Gewicht auf 3 drehen.
Im Prinzip jedenfalls; wobei ich allerdings Deinen Tonarm nicht kenne.
edit: Funktioniert lt. Manual tatsächlich genau so.

Also nochmal:
-Tonarm in die Schwebe bringen
-Gewicht festhalten und nur die Skala allein auf Null drehen
-Überprüfen ob der Arm immer noch schwebt (annähernd zumindest)
-Dann Auflagekraft einstellen indem man die Skala mitsamt dem Gewicht auf den gewünschten Wert stellt.


[Beitrag von juergen1 am 22. Mai 2012, 18:28 bearbeitet]
bulletlavolta
Stammgast
#9 erstellt: 22. Mai 2012, 18:39

juergen1 schrieb:

bulletlavolta schrieb:
Seltsam. Ist vielleicht das Zusatzgewicht für schwerere Tonabnehmer eingeschraubt?
Alles nicht plausibel.


Stimmt, habe das komplett falsch interpretiert.

@sajica

Ich habe einen SL-12010MK2, der Tonarm ist aber weitestgehend (ich meine, bis auf die Verkabelung) identisch.

Bist du so wie folgt vorgegangen?

- Antiskating auf 0
- Tonarm absenken, Arretierung lösen, Tonarm in Richtung Plattenteller schwenken
- so lange am Gegengewicht drehen, bis der Tonarm mit montiertem Tonabnehmer in der Schwebe ist
- den schwarzen Ring am Gegengewicht in Stellung 0 drehen, ohne dabei das Gegengewicht zu verdrehen
- Tonarm wieder arretieren und Auflagekraft (+ Antiskating) gemäß den Empfehlungen des Herstellers des Tonbnehmers einstellen.

Edith: Jürgen hat's schon prima erklärt.


[Beitrag von bulletlavolta am 22. Mai 2012, 18:41 bearbeitet]
sajica
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 22. Mai 2012, 22:13
Vielen Dank an alle v.a dir Juergen der letze Punkt war mein Fehler .
Jetzt gehts los :))
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