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Tonarm-Lagerspiel beim Technics SL-1200 Mk1

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novocaine
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Sep 2009, 11:18
Hallo,

ich habe vor kurzem einen Mitte der 70’er Jahre gebauten Technics SL-1200 der ersten Generation in recht gutem Zustand erstanden. Antriebsmotor und Drehzahlregelung funktionieren einwandfrei, nur beim Tonarm (EPA-120) ist mir aufgefallen, dass ein leichtes Spiel von etwa 0,2 mm in horizontaler Richtung vorhanden ist.

Da ich ein Lagerspiel von anderen Plattenspielern überhaupt nicht kenne, frage ich mich, ob hier ein Defekt am Tonarm bzw. Lager vorliegt, ob ein derartiges Spiel tolerierbar ist oder ob man den Arm nur richtig justieren müsste.

Wer kennt den Originaltonarm des Technics SL-1200 Mk1 und könnte mir weiterhelfen?

Viele Grüße
Thomas
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 28. Sep 2009, 19:51
Nabend !

Ein merkliches Spiel in den Armlagern ist immer schlecht. Hatte eine tadellosen Player und kann leider keinen Justiertipp geben.

MfG,
Erik
novocaine
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Sep 2009, 20:39
Mit einem merkbaren Spiel im Lager kann ich mich auch nicht so richtig anfreunden, ich meine allerdings gelesen zu haben, dass bei manchen Technics-Drehern die Toleranzen eventuell nicht ganz so eng gewesen wären?

Es handelt sich im übrigen um das Vertikallager, also die Achse, um die sich der Tonarm seitlich über die Platte bewegt. Das Lagerspiel ist im Bereich des Kugellagers auch optisch zu erkennen.

Viele Grüße
Thomas
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Sep 2009, 20:58
Moin Thomas,

das Lagerspiel lässt sich einstellen.

Problematisch kann aber sein, dass die Spitze die in die Kugeln ragt, ungleichmässig abgenutzt ist.
Kugeln und Pfanne bleiben eher in Form)

Dann ruckt oder klemmt das Lager nach der Einstellung.

Zum Glück lässt sich das aber rückgängig machen, indem man das Spiel wieder herstellt.

Auch mit minimalem Spiel ist so ein relativ schwerer Tonarm oft noch brauchbar.

Eigentlich sind die Technics Tonarme fast unzerstörbar, normalen Betrieb angenommen.

Ich habe einen SL1510, der jahrelang in einer Dorfdisco lief und mit div. Getränken geduscht wurde, eine gebrochene Bodenplatte, sowie völlig abgegriffenen Lack am Alugussgehäuse hatte.

Dessen Arm hat keinerlei spürbares Spiel und läuft einwandfrei leichtgängig.
(ohne Nachstellen meinerseits, die Getränke scheinen nicht in die Lager gelaufen zu sein, sonst überallhin)

Das Gerät habe ich sebst mittlerweile seit ca 20 Jahren, davon ca 10 Jahre täglicher Einsatz.

Im Notfall lässt sich auf den 1210 ein anderer Tonarm setzen.

Ich weiss nicht, ob der des MKII (2) passt.

Den gibt es häufiger mal bei E-bucht und kostet um die 80 Euro.

Aber ich würde erstmal versuchen, das Spiel einzustellen.
(Kontermutter oben aussen lösen, Madenschraube vorsichtig fester drehen)

Dabei den Tonarm immer in Bewegung halten, damit zu feste Einstellung spürbar wird.

So einstellen, dass gerade kein Spiel spürbar ist, der Arm aber sehr leichtgängig bleibt.

Möglich wäre im Falle eines Defekts auch der Austausch der Lagerteile.
(Pfanne und Spitze, evtl. Kugeln)

Eine Bezugsquelle wüsste ich nicht, aber evtl. hilft ein billger Plattenspieler zum Ausschlachten weiter.
(Kugeln sind Normteile, aber gut gehärtet und selten beschädigt)

Auch die Montage eines kompletten Tonarms von einem japanischen Plattenspieler eines anderen Herstellers wäre mit etwas Geschick möglich.
(oder einen richtig guten Arm kaufen, das Laufwerk ist sehr gut)

Gruss, Jens
novocaine
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 28. Sep 2009, 21:39
Hallo Jens,

vielen Dank für Deine aussagekräftige Antwort, ich werde mir den Tonarm morgen noch einmal intensiver ansehen und versuchen die Justagemöglichkeiten zu lokalisieren. Ob das Lagerspiel jetzt klangliche Auswirkungen hat, konnte ich in der Kürze der Zeit, seit ich den 1200er besitze, noch nicht näher überprüfen.

Das Gerät macht sonst einen recht hochwertigen Eindruck und ich wollte ihn vorerst schon noch mit dem Originaltonarm betreiben, obwohl dessen Geometrie wohl nicht 100% ausgereift ist, sprich er läßt sich aufgrund seiner geringen effektiven Länge von 220 mm etwas schwierig einstellen. Ein Tonarmwechsel ist aber zumindest eine weitere Option.

Viele Grüße
Thomas
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 28. Sep 2009, 22:00
Hallo!

Der Tonarm des MKII/V wird nicht so ohne weiteres passen, bei der MKII-Serie wurde die Tonarmhöhenverstellung eingeführt in deren Verlauf der gesamte Tonarm in eine "Dose" gepackt wurde. Diese "Dose" hat eine andere Befestigung als die MK nix Tonarmplatte. Hier müßte man an dem Plattenspieler selbst Sägen und Bohren.

Zudem wäre eine selbstgefertigte Grundplatte mit einem Fremdtonarm (z.B. Rega RB-300, Linn Ittok LV II, Micro Seiki MA-500) die bessere Alternative, hier bietet sich die Chance den SL-1200 mit der Zeit zu einem sehr hochwertigen Laufwerk mit Wechseltonarmen auszubauen.

Eine Variante ohne Tonarm, der SL-120 war seinerzeit ohnehin so im Handel: http://www.vintagetechnics.info/turntables/sl120.htm

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 28. Sep 2009, 22:03 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#7 erstellt: 29. Sep 2009, 11:30
Wie wäre es einen geeigneten Feinmechaniker / Dreher mit der Anfertigung der Lagerteile ( spitze ) zu beauftragen , das ist sicher einfacher als der wechsel des ganzen Arms ?? Und die beschädigten Teile können ja immer noch als Muster dienen !

Ich habe es bisher noch nicht geschafft diese Technics Verschraubungen der Lager zu lösen , welches Teil wird zuerst dabei gedreht ??? Und es sind rechtsgewinde ??
Beim Erstversuch ( an einem Wrack ) hat sich SOFORT die äussere Ringschraube aufgelöst , einfach zerbrochen das MIST DING !

Wie heissen den die passenden Werkzeuge ?

die Maße sind allerdings so das ich wohl Werkzeuge dafür selbst herstellen muss , oder gibt es einen Lieferanten dafür ??

Möchte nämlich dieses Lagerspiel an meinen Japanern auch gerne optimieren , der Technics ist allerdings absolut spielfrei , mein Sony hingegen klappert etwas ...


Gruß , Gerrit
novocaine
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 29. Sep 2009, 12:08
Ich habe schon befürchtet, dass eine Anpassung des Spiels, gerade auch beim Vertikallager, nicht ganz einfach wird.

Mir stellt sich jetzt prinzipiell die Frage, ob ein sehr geringes, aber leider doch spürbares Spiel noch tolerierbar ist oder nicht. Welche Auswirkungen wären durch den Betrieb eines Arms mit leichtem Lagerspiel denn zu erwarten bzw. wie ließen sie sich gehörmäßig feststellen (Verzerrungen o.ä.)? Bestünde auch die Gefahr einer Plattenbeschädigung?

Nachdem ich gestern erst den TA montiert habe, bin ich noch nicht zum hören gekommen, mal sehen wie's heute Abend aussieht.

Viele Grüße
Thomas
novocaine
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 29. Sep 2009, 12:22
Nach BDA sind der SL-1200 Mk1 und SL-120 identisch, bis auf den fehlenden Tonarm. Ein Tonarmwechsel dürfte dann (vermutlich) nicht so kompliziert sein, wenn man die entsprechende Basis hätte. Günther schlägt ja vor sie selbst zu bauen, was mit entsprechender Schablone eine Möglichkeit wäre. Für den Mk2 gibt es ja wohl fertige Basen zu kaufen, für den Mk1 habe ich da noch nichts gefunden.

Grundsätzlich wäre es durchaus interessant (und eine nette Bastelei), das sehr solide Laufwerk mit einem ordentlichen Tonarm zu versehen, im Augenblick wollte ich das Gerät aber eigentlich mit dem Originalarm betreiben.

Viele Grüße
Thomas
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 29. Sep 2009, 16:29
Moin Thomas,

ich würde an deiner Stelle erstmal so ausprobieren wie es klingt.

Geringes Spiel könnte ohne Klangbeeinflussung sein, weil es durch den Zug an der Nadel (Reibung) ausgeschaltet werden könnte.

Evtl. liegt das Lager auch im Ruhezustand einseitig an, so dass das Spiel nicht stört.

Normalerweise muss am Lager zuerst die äussere Mutter mit den 2 Schlitzen gelöst werden.

Ich kenne da bisher nur normale Rechtsgewinde.
(also entgegen dem Uhrzeigersinn lösen)

Dann wird an der Madenschraube, die am anderen Ende die Spitze des Lagers hat das Spiel eingestellt.

Gaaanz vorsichtig, denn 1/10 Umdrehung ist oft schon zuviel.

Beim Festziehen der Mutter verändert sich das Spiel wieder etwas, man muss also mehrmals daran herumdrehen, bis es passt.

Zumindest liesse sich so auch bei defektem Lager das Spiel etwas verringern,
ohne dass es beginnt, schwergängig zu werden.

Bei schlimm zugerichteten Geräten die auch mal feucht geworden sind, kann es gut sein, dass die Schraube oder die Mutter festoxydiert sind.

Notfalls kann man die Mutter ersetzen, denn die Japaner verwenden meist metrische Schrauben.

Die Madenschraube lässt sich meist aus einem x beliebigen Schrottplattenspieler nehmen.
(auch von anderem Hersteller, der Durchmesser ist meist gleich, einfach probieren)

Ein besserer oder anderer Tonarm ist natürlich auch reizvoll, dürfte aber klanglich nur noch um Nuancen besser sein.
(abgesehen von der Möglichkeit, einen leichteren zu verbauen, wodurch andere Systeme in Frage kämen)

Gruss, Jens
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 29. Sep 2009, 16:37
Hallo!

Die Tonarme der SL-1300-1500 MK nix Serie sowie die Tonarme der SL-1600-1800 er MK nix die mir bisher untergekommen sind waren eigentlich Spielfrei. Ebenfalls haben die Tonarme der SL-1200 MKII/V Serie die mir bisher untergekommen sind kein merkliches Spiel.

Allerdings hatten sowohl der SL-1100 wie auch der SL-1200 MK nix andere Modelle verbaut, diese sind mir bislang noch nicht untergekommen.

Deine Platten werden durch ein leichtes Spiel im Vertikallager keinen Schaden nehmen, ob der Tonarm noch brauchbar ist läßt sich eigentlich leich herausfinden. Bringe den Tonarm in die Waage und blase ihn leicht an, nun sollte er ohne Stocken bis zur Mitte gleiten, tut er das nicht sondern bleibt irgendwo auf dieser Strecke stehen und läßt sich auch durch erneutes leichtes Anblasen nicht zum weitergleiten bewegen ist Vorsicht geboten.

Bei vielen Tonarmen ist ein leichtes Spiel eigentlich normal, es deutet legendlich auf eine nicht ganz so gute Lagerqualität hin hat aber keine direkten negativen Auswirkungen. Ich würde den Tonarm an deiner Stelle erstmal Benutzen und wenn ich damit auf Dauer nicht zufrieden wäre würde ich ihn austauschen. Eine Grundplatte läßt sich relativ leicht anfertigen, als Schablone für die äusseren Maße und die Löcher der Befestigungsschrauben kann die verbaute Grundplatte genommen werden. Die Bohrung für den neuen Tonarm muß ohnehin nach dem Einbaumaß und den Dimensionen des Tonarmschaftes vorgenommen werden.

MFG Günther
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 29. Sep 2009, 16:49
Moin,

bei den Tonarmen wie z.B. vom CEC BD2000 (oder SME 3009) mit doppelt kugelgelagertem Vertikallager ist Spiel nicht so schlimm.
(Lager unterhalb des Horizontallagers)

Da liegt das gesamte Gewicht des Armes auf dem Lager und schaltet das Spiel grösstenteils aus.

Ich hatte bisher auch noch keinen Technics mit kardanischer Lagerung, der Spiel gehabt hätte.

Lediglich die billigeren Arme mit den Plastikabdeckungen über dem Lager taugen nicht viel und haben oft Spiel.
(meine bisher alle)

Die og. Arme mit Kugellagern hatten auch fast immer Spiel.
(mein SME nicht)

Wegstellen, ohne dass sich ein schwerer Gang ergibt, ist hier oft nicht möglich.
(z.T. Einstellung auch nicht vorgesehen)

Gruss, Jens
novocaine
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 29. Sep 2009, 19:30
Hallo,

zuerst einmal vielen Dank für den Input, ich habe mir jetzt 2 Plattenseiten angehört und dabei keinerlei Auffälligkeiten feststellen können.

Beim Anblastest des ausbalancierten Tonarms (Antiskatingeinstellung auf 0) kam es dann zu eigenartigen Ergebnissen: Zuerst habe ich den Tonarm an verschiedenen Stellen abgesetzt, um zu sehen ob er sich von dieser Position wegbewegt - im inneren Bereich hat er sich dabei immer wieder um bis zu 1 cm Richtung Tonarmstütze bewegt. Im äußeren Bereich ist er stehengeblieben. Bei stärkerem seitlichen Anblasen hat sich der Tonarm problemlos bis zur Tellerachse bewegt, bei etwas leichterem Anblasen ist er im Bereich kurz vor der Auslaufrille stehen geblieben und hat sich dann 2-4 cm zurückbewegt. Ein weiteres Anblasen brachte ihn dann problemlos bis zur Tellerachse.

Zu allem Überfluss habe ich dann noch festgestellt, dass der Tonarm-Lagerkopf, also der oberste Bereich des Tonarms, ebenfalls wackelt - und zwar durchaus deutlich.

Ich denke, dass ich doch mal versuche das Spiel über die Madenschrauben anzupassen, wobei es auf der rechten und auf der linken Seite je eine gibt - sollten die parallel gelöst und wieder angezogen werden oder nacheinander? Und betreffen diese jetzt nur das Horizontallager oder auch das Vertikallager? Im Bereich des Kugellagers am Tonarmfuß kann ich sonst keine Verstellmöglichkeit erkennen.

Viele Grüße
Thomas


[Beitrag von novocaine am 29. Sep 2009, 19:53 bearbeitet]
novocaine
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 29. Sep 2009, 19:46
Hier noch ein Foto vom Tonarm:

Wuhduh
Inventar
#15 erstellt: 29. Sep 2009, 21:03
Die Montagebasen der MKII ( und höher ) für Fremdarme passen u. a. nicht wegen der anderen Verschraubung.

Anscheinend müssen die Lager -soweit möglich - gereinigt werden, damit der Pustetest ein positiveres Ergebnis bringt.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 30. Sep 2009, 14:45
Hallo!

Den Pustetest finde ich für einen Tonarm dieses technisschen Alters und der damaligen Preisklasse durchaus in Ordnung.

Die seitlichen Schrauben haben m.E.nur Wirkung auf das Horizontallager, das Vertikallager ist wohl erst nach abbheben des Tonarmrohres zugänglich.

Dieser Tonarm ist ohnehin ein recht eigenwilliges Konstrukt von dem ich ohne Demontageanleitung die Finger weglassen würde. An deiner Stelle würde ich ihne erstmal so lassen und zur gegebenen Zeit zu einem Vitrinenstück machen, Über eine Neujustage ohne Dokumentation oder gar Modifiezierung würde ich keinen Augenblick nachdenken.

MFG Günther
rorenoren
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 30. Sep 2009, 17:01
Moin,

den Arm kannte ich gar nicht.

Der hat wohl ein Lager wie die anderen Japaner.
(hier ein Kugellager auf Höhe der Platine, eins darunter)

Daran lässt sich vermutlich nicht viel ändern.

Das ist so ein Lager, bei dem sich das Spiel durch das Gewicht das auf ihm lastet, mehr oder weniger selbst beseitigt.

Also benutzen und ggfs. mal irgendwann ersetzen.

Gruss, Jens
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