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frage: project 1.3 und sony es

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Beitrag
demomiez
Stammgast
#1 erstellt: 15. Jun 2012, 20:39
hallo liebe experten,

ich habe heute mit der post meinen ersten eigenen plattendreher im leben bekommen: pro ject 1.3

bevor die schuempfe losgeht: ich fand ihn schick und weiss, dass es nicht high-end ist. aber fuer 500 euro (spezial pack: ortofon blue und extrakabel mit ledermatte - bezweifel, ob das soviel bringt...) erwarte ich zumindet einigermassen klang. daher meine frage(n):

folgende anlage:

- vorstufe: sony ta e 9000 es
- endstufe: sony ta n 9000 es

bin von meinem (sa-)cd-player sony scd777es eigentlich ganz guten klang uber meine boxen (2 x t+a tmr 160 zzgl. nubert aw1000) gewoehnt. war jedoch beim klang des vinyl erschrocken:

- sehr duenn, verzerrter bass, insgesamt sehr leise
(musste die vor-/endstufe auf werte drehen, wo sonst die scheiben klirren)

ist ein mm-eingang an der vorstufe. und der project ist doch auch mm, wenn ichs richtig verstanden habe?!?


woran liegt der bescheidene leise klang?

wenns geht bitte nicht sagen: kauf dir was ordentliches....

danke fuer die antworten + viele gruesse von der ostsee!

m.
Mr.DB
Inventar
#2 erstellt: 15. Jun 2012, 21:09
Moin,
das Ortofon 2M Blue habe ich auch.
An meinen Sony TA-FA50 ES gibt es keine Probleme.

Bitte poste nochmal die genaue Tonabnehmertype,
es gibt auch ein Ortofon Vivo Blue,das ist ein MC-Tonabnehmer.

Gruss,
Thomas
maddin2
Stammgast
#3 erstellt: 15. Jun 2012, 21:14
Das war auch meine Vermutung. Klingt nach MC am MM-Eingang.
Welches "Blue" ist es denn genau?
Die Anlage ist nämlich nicht schlecht und sollte gut performen.
Bis auf den Plattenspieler. Da wäre noch Potential nach oben...
maddin2
Stammgast
#4 erstellt: 15. Jun 2012, 21:22
Es wird das 2m blue sein. Wird bei einigen Anbietern als "upgrade" zum serienmäßigen 2m red angeboten.
Da stimmt was nicht. Selbst ein pj 1.3 darf SO schlecht nicht klingen.
System richtig angeschlossen?
Dreher richtig angeschlossen?
Hat der Preamp überhaupt eine Phonokarte?
Klingt, als gingst Du über einen "normalen" Cinch-Eingang rein.
demomiez
Stammgast
#5 erstellt: 15. Jun 2012, 21:36
danke fuer die antworten!!!

@maddin: genau. so ein upgrade ist das. und die kabel hab ich mehrfach ueberprueft. wie gesagt, ich erwarte keinen quantensprung zum cd-klang. ein bisschen schlechter als cd mit einem vinylhauch "knistern" wollt ich haben; idealer weise analoge "waerme" aber es klingt echt wie falscher eingang. habe aber den phonoeingang genommen und auch dass massekabel ordentlich verschraubt. diverse vinyl aufgelegt, unter anderem die recht audiophile pressung von metallica - black album (180g, 45 rpm - 4 x 12"box) - alles ein duennes gefiepse

was ist ne phonokarte? muss ich dass bei der vorstufe nachruesten? wie gesagt, bin vinylneuling...

@mr.db: einen sony ta 50 es habe ich auch noch im schlafzimmer stehen. heute abend zu spaet, muss morgen frueh raus. werds morgen abend mal probieren und den project via ta50es an meinem zweiten paar tmr160 von t+a anschliessen. bin gespannt
demomiez
Stammgast
#6 erstellt: 15. Jun 2012, 22:03
also bestellt hier:
http://www.hifi-phon...67cbc40cc067802e4a62

ortofon blue sollte dass hier sein:
http://www.google.de...-Dw&ved=0CK4BEPMCMAI

extra kabel dass hier:
http://scheibendrehe...RCA-CC%20123%20cm%22

lederauflage spar ich mir mal hier.

vinyl ist u.a. dass hier gewesen:
http://www.amazon.de...id=1339797636&sr=8-1

@maddin: wie sieht dein potential nach oben denn aus? bin immer fuer vorschlaege offen. kann den pj noch zurueck schicken (14d rueckagberecht) und brauche etwas "gut klingendes" und auch "schickes" - gern gebraucht aus der bucht - und zu den dicken sony-es-bausteinen optisch passendes
demomiez
Stammgast
#7 erstellt: 15. Jun 2012, 22:08
...achso: bringt ein phonovorverstaerker was? zB:
http://www.project-a...es&cat=boxes&lang=de

nach meinem verstaendnis hat die sony ta e 9000 es mit mm-phonoeingang aber einen phonoverstaerker drinne. muss das dann vorher noch mal "entzerrt" werden? laut bda der sony nicht, soll eigentlich gleich anschliessbar sein und gut klingen. gruebel, gruebel...
Mr.DB
Inventar
#8 erstellt: 15. Jun 2012, 22:21
Habe mir eben ein Bild der Vorstufe angesehen,sehr schönes Gerät.
Überprüfe die Einstellungen nochmal.
Links kann ich einen Menüknopf sehen,steht in der Anleitung was darüber das man
den Phonoeingang als normalen Chincheingang verwenden kann?
Dieses müsste man da ja eventuell einstellen können?


[Beitrag von Mr.DB am 15. Jun 2012, 22:22 bearbeitet]
maddin2
Stammgast
#9 erstellt: 16. Jun 2012, 08:10
High!
Ein PS mit Magnetsystem benötigt einen sogenannten Entzerrer-Vorverstärker. Viele ältere Amps haben diesen EV eingebaut. Das meinte ich mit "Phonokarte". Denn zB bei Accuphase muss man das nachrüsten bei den aktuellen Geräten. Das ist dann eine Platine ("Karte"), die zusätzlich eingeschoben wird.
Wie es bei Deinem Sony ist, weiß ich nicht. Der Vorschlag meines Vorposters ist aber gut. Denn so wie Du das beschreibst, klingt es, wenn man einen PS direkt an einen "normalen" Eingang anschließt.

Du kannst auch einen EV als externes Gerät kaufen. Ist dann ein relativ kleines Kästchen mit eigener Stromversorgung. An diesen schließt Du dann den PS an und den EV wiederum kannst Du dann an jeden normalen Eingang Deines (Vor-) Verstärkers anschließen.

Den EV benötigt man, um die relativ geringen Ströme von Magnetsystemen vernünftig hörbar zu machen. Tut man das nicht, klingt es so wie von Dir beschrieben.

Gruß Maddin
henkerr
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 16. Jun 2012, 09:43
Hi, dein Tonabnehmer ist MM, somit auch geeignet am Sony zu laufen.. TA50ES kann zb zwischen MM und MC umgeschaltet werden, darauf achten!
Ich hatte ähnliche Probleme zum Anfang:
-es Klang OK zum Anfang, viele Platten klingen untereinander schon sehr unterschiedlich..
-externer Vorverstärker brachte bisl mehr Ausgangsleistung(lauter)
-echte Zufriedenheit brachte mir ein Hi-Output MC. will heißen man kann es am MM Eingang anschließen, und man muss nicht auf entsprechende Kabel achten(Kapazität etc)..

gruß
germi1982
Moderator
#11 erstellt: 17. Jun 2012, 12:11
Alternativ MI, also Moving Iron. Die sollen auch nicht so empfindlich sein was die Kapazität angeht. Die werden ebenfalls am Moving Magnet-Phonoanschluss betrieben.

Bei Moving Iron sind Spule und Magnet statisch. Am Nadelträger befindet sich ein Metallstück das durch die Auslenkung der Nadel bewegt wird. Dadurch gibt es Änderungen im Magnetfeld, was dann wiederum eine Induktionsspannung in den Spulen erzeugt.

Worauf man aber fairerweise hinweisen sollte, bei MC kann man in der Regel die Nadeln nicht austauschen. Das heißt man muss entweder das System retippen lassen (neuer Diamant) oder ein neues kaufen wenn die Nadel verschlissen ist.


[Beitrag von germi1982 am 17. Jun 2012, 12:13 bearbeitet]
demomiez
Stammgast
#12 erstellt: 17. Jun 2012, 15:19
so, endlich antwort:

erstmal vielen dank fuer die guten antworten.

hat mir wirklich weiter geholfen. bin wie gesagt vinylneuling und war schon etwas verzweifelt ob des "sparsamen" klangbildes.

inzwischen hat sich (fast) alles in wohlgefallen aufgeloest: habe nochmal alle kabel ab- und angeschraubt. insbesondere die extra masseleitung an der vorstufe neu verschraubt. die war vorher direkt am gehaeuse befestigt, nun habe ich gesehen, dass noch extra unterlegscheiben davor waren; also entsprechend neu verschraubt. weis nicht, ob dadurch was isoliert wird oder nicht, jedenfalls wurde dadurch der klang ERHEBLICH verbessert!

nun klingt der project fast wie cd, die analoge waerme fehlt mir noch. aber vielleicht ist dafuer auch die sony-kombi zu hell ausgelegt. werde mir ggf. noch nen phonoroehrenvorverstaerker zulegen.
hat jemand damit erfahrungen? ggf. mit diesen modellen hier:

http://www.project-a...ox&cat=boxes&lang=de

bringt das die erhoffte "waerme"? von roehre hoert man da doch viel gutes.

vielen dank nochmal fuer die antworten!

@ mr.db:
der menüknopf waehlt nur die einzelnen submenues fuer eq, 5.1-programme etc. an. der phonoeingang ist nur phono, kein normaler chicnh (aber gute idee von dir!). in der bda steht gar nichts dazu.

@maddin:
danke fuer die erklarung.

@henkerr:
ich denk mal ueber den "Hi-Output MC" nach; derzeit reicht mir das klangbild. aber man entwickelt sich ja

@germi1982:
interessant, noch nie gehoert.


im uebrigen: es ist wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich die platten klingen. die metallica-remastered4lpbox klingt wirklich welten anders als auf cd. irgendwie schlechter... habe noch die blackalbum-dvdaudio, muss mir da fuer nen vergleich eber erst nen player kaufen.

meine elektro-12" klingen dagegen genauso frisch wie auf cd, sogar noch etwas bassiger (wohl tiefenverstaerkung durch rumpeluebertragung wegen der dicken tmr160 neben dem project )

ist uebrigens ein netter gag: elektro12" fuer 45rpm einfach auf 33rpm abspielen: klingt unwahrscheinlich satt im bass und faellt bei elektro kaum auf, da eh keine menschlichen stimmen mitmachen. ist mir erst aus versehen passiert, inzwischen hoert es sich aber teilweise wie neue abmischungen an....

hm, wollt noch ein bild posten, aber irgendwie funktioniert die bildfunktion zur zeit nicht. staendig errormeldungen... naja, hol ich nach

vg, m.
germi1982
Moderator
#13 erstellt: 17. Jun 2012, 17:38
Diese Tonabnehmer fristen mittlerweile ein Schattendasein. Und die die es noch gibt werden der Einfachheit halber als Moving Magnet beworben und verkauft. Bestes Beispiel ist das Goldring 2500, das ist ein Moving Iron. Hier sieht man wie das geht:

http://www.nadel-shop.de/tonnadeln/11170p.jpg

Das quadratische um das Messingröhrchen ist der Magnet, die Spulen befinden sich im Generator. Das ist die Nadel von einem Ortofon M20.


werde mir ggf. noch nen phonoroehrenvorverstaerker zulegen.
hat jemand damit erfahrungen? ggf. mit diesen modellen hier:


Damit kannst du nicht viel rausreißen. Die Phonostufen sollten an und für sich eines machen, nämlich erstmal das Signal verstärken und es nach einer international genormten Kurve entzerren.

Was es auf jeden Fall zu beachten gilt:

Die Phonosektionen erzeugen ein Signal das nicht so stark ist wie das eines CD-Players. Ein CD-Player kann bis zu 2V haben, eine Phonostufe erzeugt meist so um die 250mV. Das heißt man muss den Lautstärkeregler minimal höher aufdrehen. Dazu kommt noch eine menschliche Eigenschaft, nämlich das unser Gehör absolut unlinear ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rrichtige_Lautst%C3%A4rke


[Beitrag von germi1982 am 17. Jun 2012, 17:42 bearbeitet]
maddin2
Stammgast
#14 erstellt: 17. Jun 2012, 21:07
Das sehe ich genauso. Den "Klang" beeinflusst man zu allererst durch einen Systemwechsel.
"Warm" abgestimmte Systeme sind heute nicht mehr gefragt. Man setzt mehr auf Analytik und Präzision.
Mach dir mal folgenden Spaß: Schieß Dir ein altes Shure in der Bucht. Kostenpunkt einstelliger Eurobereich (zB M 75, M 91, DM 103).
Falls die Nadel nicht mehr taugt: Cleorec für kleines Geld.
Die Systeme klingen eher "warm".
Vielleicht gefällt Dir das.
germi1982
Moderator
#15 erstellt: 17. Jun 2012, 21:20
Wobei man den Einfluss der Nadel auch nicht unterschätzen sollte, ein anderer Schliff macht auch schon was aus...
maddin2
Stammgast
#16 erstellt: 17. Jun 2012, 21:32

germi1982 schrieb:
Wobei man den Einfluss der Nadel auch nicht unterschätzen sollte, ein anderer Schliff macht auch schon was aus...

Schon. Aber meiner Erfahrung nach ändert der Nadelschliff nicht den Grundcharakter eines Systems. Vielmehr wirkt sich dieser auf die Detailauflösung und/oder Empfindlichkeit gegenüber Rillenfehlern aus. Ein Shure V 15 wird durch eine Jico SAS-Nadel präziser. Aber es bleibt im Grundcharakter ein typisches Shure-System.
Beim Ortofon OM-System verändert der Wechsel von Nadel 5 auf Nadel 30 massiv die Höhenauflösung und Unempfindlichkeit. Ein Quantensprung. Aber der eher analytische Grundcharakter des OM bleibt betehen.
Mr.DB
Inventar
#17 erstellt: 18. Jun 2012, 11:03
Moin@demomiez,
freut mich das jetzt alles läuft.
Das einfachste Upgrade währe der Kauf des Nadeleinschubes vom Ortofon 2M Black.
Damit denke ich ist der Project auch ausgereizt.

Später kann man immer noch über den Kauf einer Phonovorstufe nachdenken,anstatt
eine Röhrenvorstufe die den Klang ändern soll,würde ich lieber eine nehmen,die Möglichkeiten zur Anpassung des verwndeten Tonabnehmers bietet.

Zum Beispiel sowas:
http://www.fono.de/Phono-Verstaerker/Trigon/Trigon-Vanguard-II

Da bin auch am überlegen.

Gruss,
Thomas
demomiez
Stammgast
#18 erstellt: 18. Jun 2012, 20:49
danke thomas,

aber 420 euro sind mir derzeit noch zu viel. ich geniess jetzt erstmal den herrschenden klang und kauf dann spaeter hinzu. das schrittweise aufbauen und veraendern hat ja auch seinen reiz...

so, hier nochmal der project im ikea-expeditregal:

DSC01376

vg, m.
tek_san
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 19. Jun 2012, 03:57
hübsch, aber sinnbefreit, oder?
So nahe am Lautsprecher und Subwoofer...
Leise Hörspielplatten sollten bei der Aufstellung noch drin sein, mehr aber nicht.
Aber nur weibliche Erzählstimmen....

Vielleicht doch besser nen ipod an die Anlage anschließen, der sieht auch hübsch aus, ist technisch aber unempfindlicher....?

Sorry, aber so aufgestellt taugts nur zum Anschauen... oder gaaanz leise hören...

Grüße


Oliver
demomiez
Stammgast
#20 erstellt: 19. Jun 2012, 04:52
ne, lass gut sein oliver. ich hab ein haus aus stein und die boxen/sub sind entkoppelt. weibliche hoerspiele kommen mir nicht auf den plattenteller. und mein bißchen vinyl im regal ist zu 90% elektro und daher eher tiefbasslastig ausgelegt. klingt wunderbar und ne andere auffstellung ist derzeit aus platzgruenden/waf nicht moeglich...
maya_
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 19. Jun 2012, 09:54
Hallo
die analoge waerme fehlt schreibst du ,genau das hatte ich mit meinen Pro-Ject / Xpression III
incl. Ortofon-System 2 M red System ,habe dann auf 2M bronze umgestellt und Die Klang Bühne
wurde größer(kann es schlecht beschreiben) aber die wärme fehlte .
Erst als ich den Dynavox TPR-2 als Phono Vorverstärker genutzt habe war ich zufrieden.
Kleiner Tip wenn du nicht viel Geld ausgeben willst so wie ich (Abo abgschlossen bei einen dieser Audio Zeitschriften)
Gruß Maya
demomiez
Stammgast
#22 erstellt: 19. Jun 2012, 18:38
danke maya, klingt vielversprechend (zumindest angesichts des preises):

http://www.analog-fo...hread&threadID=43509
http://www.stereopla...ox-tpr-2-809504.html

werd es mal ausprobieren.

vg, m.
demomiez
Stammgast
#23 erstellt: 18. Jul 2012, 20:00
hallo maya, habe heute den dynavox tpr2 von amazon bekommen. hatte erst ebay-gebrauchtkauf erwogen (ca. 60 euro). war mir aber zu riskant und so habe ich bei neukauf fuer den doppelten preis ein rueckgaberecht. und das werde ich definitiv ausueben.

vielleicht hatte ich zu hohe erwartungen, aber der sound via tpr2 ist sowas von schlecht. dachte erst, irgendwas ist kaputt. egal ob die roehre warm ist oder nicht: es gibt sehr schwammige baesse und sehr spitze hoehen. was absolut fehlt sind die mitten. der einzige positive effekt war die vorverstaerkung: nur geringgradig aufgedreht und ich erreichte lautstaerkepegel wie vom cd-player. aber ehrlich: das gleicht den miesen sound nicht aus.

lerne jetzt erstmal den sauberen sound der sonyvorstufe zu schaetzen. auch wenns ein wenig leise ist (dann muss ich sie im phonobetrieb halt weiterhin ca. 10db lauter stellen als bei anderen quellen).

den tpr2 hab ich gleich wieder abgebaut + das geht postwendend an amazon zurueck. ggf. kann es schwaechere anlagen aufruesten, aber bei mir hoert es sich einfach nur grausam an....

aber den versuch war es wert. insofern nochmal danke fuer deinen tip + deine hilfe, maya!

viele grueße von der ostsee, m.
beeble2
Stammgast
#24 erstellt: 19. Jul 2012, 06:15

demomiez schrieb:
danke fuer die antworten!!!

@maddin: genau. so ein upgrade ist das. und die kabel hab ich mehrfach ueberprueft. wie gesagt, ich erwarte keinen quantensprung zum cd-klang. ein bisschen schlechter als cd mit einem vinylhauch "knistern" wollt ich :.


Also bei allem Gemeckere über die Projects hier.
Ich habe selbst noch einen Debut III.
Der dürfte wenn nix kaputt ist auf Anhieb nicht schlechter als eine CD klingen.
Da ist irgentwas mit dem Rest der Anlage im Argen.

beeblebrox

pardon, Thread nicht weit genug gelesen. Diese Antwort ist überflüssig ;.)


[Beitrag von beeble2 am 19. Jul 2012, 06:20 bearbeitet]
maya_
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 19. Jul 2012, 17:59
Hallo,
hast du unter dem Gerät die 4 Pins gesehen und verstellt (gespielt)?
Ich glaube der Erste und der Dritte Pin ist bei mir verstellt (Tip vom Händler um die Ecke). Sind die Anschlüsse hinten in Ordnung?
Diese sollen auch oft ein Schwachpunkte am Gerät sein.
Schade, aber Glück, dass du das Gerät zurück schicken kannst.
Gruß Maya
demomiez
Stammgast
#26 erstellt: 19. Jul 2012, 19:20
hallo maya,

ja, habe die kleinen pins auf der geraeteunterseite auf mm gestellt (von werk aus waren sie auf mc). klang blieb katastrophal. deine eins+drei-pin-einstellung habe ich nicht ausprobiert. bringt das was? (viel?). ich habe das ding schon wieder eingepackt fuer den rueckversand. wuerde daher nur bei erheblichen unterschied zwischen alle 4 pins auf mm und eins+drei verstellen wieder auspacken und anschliessen wollen.

vg, m.
maya_
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Jul 2012, 09:12
Hallo,
schade, aber kann man hier im Forum genug drüber lesen, entweder es passt an eine Anlage
oder nicht, bei dir dann leider nicht.
Gruß Maya
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