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DUAL 1245/HS152 - Nadel und Endabschaltung

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dual_cs_520
Stammgast
#1 erstellt: 28. Sep 2012, 10:57
Hallo,

Ich habe heute vom Kindergarten meiner Tochter den HS152 mit einem 1245 Plattenspieler geschenkt bekommen. Eigentlich steht das Teil super da. Leider ist aber die Nadel abgebrochen und auf der Suche nach einer neuen DN 362 für den Shure D105ED Tonabnehmer bin ich auf diese Teile hier gestoßen:

Dual DN 362
Shure N95ED
Shure N95ED
JICO N95ED SAS

Die erste ist keine Shure sondern eine Dual-Nachbaunadel. Optisch sehen die wohl gleich aus aber passt das Ganze auch? Ebenso die übrigen. Eine Ersatznadel für exakt dieses Sytem scheint es zumindest bei diesem Anbieter wohl nicht zu geben?

Außerdem funktioniert die Automatik nicht. Sobald das Gerät Saft hat, läuft der Plattenteller und lässt sich partout nicht abstellen.

Wenn ich das Teil 100% zum Laufen bringen würde, wäre das jetzt neben der HS32 und der HS36 meine dritte Dual-Kompaktanlage. Mann, ich steh auf die Dinger !

Grüße,
Jörg
Haiopai
Inventar
#2 erstellt: 28. Sep 2012, 11:12
Moin , wenn du im Preis günstig bleiben willst , dann würde ich die dritte Nadel in deiner Liste , sprich die Nachbaunadel von Williams durchaus mal probieren , ich hab in letzter Zeit eine ganze Reihe dieser Nachbaunadeln verbaut und kann über deren Qualität nix schlechtes berichten .
Shure und Dual D105ED sind identisch und in der Liste da bei Wiliams , wird die Nadel auch explizit für dieses System genannt .

Was die Abschaltung des Dual anbetrifft , daß dürfte wohl am Knallfrosch liegen , sprich dem Entstörkondensator parallel zum An/Ausschalter ,
findest du , wenn du das Laufwerk aus der Zarge nimst mit in dem Kunstoffkasten , wo sich auch der An/Aus Schalter befindet.
Ist ein Centartikel den du beispielsweise bei Conrad oder anderen
Zulieferern problemlos bekommst .
Wenn du dabei bist kannst du auch gleich den Steuerpimpel für die Armfunktionen kontrollieren bzw. vorsorglich austauschen .
Anleitung findest du , wenn du die Forensuche mit Steuerpimpel bemühst .
Die Knallfroschgeschichte findest du da auch .

Gruß Haiopai
8erberg
Inventar
#3 erstellt: 28. Sep 2012, 11:56
Hallo,

die 152 er hat auch schon ein nettes Verstärkerchen, damit kann man schon eine Party beschallen...

Der Knallfrosch im Verstärkerteil sollte dann auch schon sofort mitgewechselt werden.

Ich kann Dich gut verstehen, die HS haben was...
Peter
dual_cs_520
Stammgast
#4 erstellt: 29. Sep 2012, 09:53
Sieht so aus, als ob es was größeres wäre . . .

Nachdem ich einen anderen Tonabnehmer montiert hatte, um zu testen, ob die beiliegenden Boxen überhaupt noch funktionieren (Dual CL138-1) aber absolut kein Sound aus dem Gerät rauskam (obwohl ein ganz leises Grundrauschen zu hören war), hatte ich das Teil gestern mal offen. An der von euch beschriebenen Stelle war nichts Seltsames zu erkennen. Aber dafür scheint in der Mitte der Platine ein Kondensator ausgelaufen zu sein. Da ist zumindest ein 1 Cent großes Stück mit einer bräunlichen Schicht überzogen, die sich wie Lack anfühlt.
Leider ist auch hier der Schaltplan wieder ein Buch mit Sieben Siegeln, weswegen ich mich da nicht ranmachen werde, um vielleicht noch mehr kaputt zu machen. Ich habe allerdings vor kurzem hier im Forum gelesen, dass es bei mir in Karlsruhe einen Reparaturservice gibt (ETUS Landgraf), der offensichtlich auch (oder erst recht?) so alte Geräte wartet und eventuelle Fehler behebt. Jetzt steh ich vor der Frage, ob das Gerät überhaupt noch reparabel ist und sich so eine Investition lohnt? Hat da jemand Erfahrungswerte, auch was da vielleicht vom Preis her auf mich zukommen könnte?

Ps.: Die CL138-1 habe ich dann an meinem HS32 gestestet. Ich fand ja schon die Breitbandlautsprecher CL10 für ihr Alter überraschend gut. Aber die Boxen vom HS152 haben mich einfach umgehauen. Die haben ja einen glasklaren Sound und mordsmäßigen Bums!
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 29. Sep 2012, 12:29
Hallo

kommt denn was von anderen Tonquellen (Tuner bzw. Tape-Eingang) was "an"?

Ein ausgelaufender Kondensator kann natürlich schon die Ursache sein...ist es der Elko C 608?
Sind die Sicherungen denn OK?

Wenn es nur der Elko ist wird eine Reparatur nicht besonders teuer. Allein schon für den Dreher "lohnt" sich das schon. Ist wirklich ein feines Gerät

Peter
dual_cs_520
Stammgast
#6 erstellt: 29. Sep 2012, 15:11
Hmmmmmm, ich hab den ELKO eben gegoogelt, der isses eher nicht . . . Das Teil ist etwa 1cm lang, sah bei der abendlichen Wohnzimmerbeleuchtung ocker-rötlich mit dunklen Streifen aus, steht nicht nach oben, sondern sitzt längs auf der Platine . . . wenn ich gestern geschaltet hätte, hätte ich gleich ein Foto gemacht.
Andere Tonquellen konnte ich mangels Kabel nicht anschließen. Da müsste ich mal ganz tief graben . . .

Das mit den Sicherungen habe ich mir auch noch gedacht. Das müsste ich sogar mit meinem rudimentären Wissen selbst überprüfen können.

Ich melde mich.

Grüße,
Jörg
dual_cs_520
Stammgast
#7 erstellt: 29. Sep 2012, 21:36
Muss ich das verstehen? Offensichtlich hat unser Nesthäkchen mit ihren fast fünfzehn Monaten ein größeres Gespür für Technik als ich . . . zumindest teilweise . . .

Um zu überprüfen, ob der HS152 andere Signale als die des Plattenspielers verwerten kann, habe ich das Gerät vor der Stereoanlage auf den Boden gestellt, Netzstecker, Boxen und mit dem (doch nicht so lange gesuchten) Adapter ein Tapedeck angeschlossen und Saft drauf gegeben: das gleiche Bild wie vorher - der Plattenteller fängt sofort an, seine Runden zu drehen und . . . kein Ton aus den Lautsprechern! Am nächsten Eingang wieder völlige Funkstille! (Das Rauschen bzw. Brummen, dass ich anfänglich den Boxen zugeordnet hatte, kommt vom HS152 selbst und wird von der Haube verstärkt. Da ich die Lautsprecher nur ein paar Zentimeter neben dem Gerät aufgestellt hatte und mit dem Ohr ganz nah rangegangen bin, um zu überprüfen, ob da überhaupt was zu hören ist, dachte ich fälschlicherweise das käme tatsächlich aus den Boxen).

So! Jetzt kommt klein Töchterlein, trommelt ein paarmal kräftig auf der Haube rum, weil's so schon BummBumm macht, strahlt den Papi, der gerade hektisch gestikulierend dazukommt, bis über beide Ohren an und trollt sich . . . und der Plattenteller steht still! Mit einem leichten Anflug von Panik, ob jetzt alles hinüber ist, starte ich den nächsten Versuch! Die Startautomatik funktioniert zwar immer noch nicht aber ich kann das Gerät jetzt manuell starten und über die Stop-Taste abstellen. Auch die Endabschaltung funktioniert einwandfrei!

Und jetzt? . . . habe ich ein Gerät, bei dem anscheinend der Plattenspieler bis auf einen Aussetzter in der Automatik (der meiner Meinung nach zu vernachlässigen wäre) doch funktioniert, aber keinen Ton von sich gibt . . .

Also doch Werkstatt?
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 30. Sep 2012, 09:14
Hallo,

justiere einmal korrekt den Tonarm - Auflagekraft und Antiskating richtig einstellen und starte dann die Automatik mit auf der Stütze verriegelten Tonarm.

Damit justiert sich die Automatik selber.

Probier dann noch mal.

Service: http://dual.pytalhost.eu/1245s/

Den Knallfrosch (Kondensator am Motorschalter des Drehers) würd ich dennoch austauschen.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 30. Sep 2012, 09:16 bearbeitet]
saltonm73
Stammgast
#9 erstellt: 30. Sep 2012, 19:56

Den Knallfrosch (Kondensator am Motorschalter des Drehers) würd ich dennoch austauschen.


nicht nur dort, auch C 2 ( Folienkondensator ) befindet sich neben der Glimmlampe beim Stroboskop ( Stroboskopgehäuse )
habe bei mein Dual 1239A auch schon beide ausgetauscht, C2 hatte auch ein dicken Bauch

Salton
dual_cs_520
Stammgast
#10 erstellt: 03. Okt 2012, 11:38
So, heute habe ich etwas mehr Zeit, das Teil genauer unter die Lupe zu nehmen und ein paar Fotos zu machen. Nach Abschrauben der Stroboskopabdeckung des 1245 (auf der eine feine Schicht liegt, fast wie Staub, die wie eine ausgelaufene Batterie riecht) zeigte sich dieses Bild:

DUAL HS152

Hier ein Bild von der Netzplatte des HS152:

Netzplatte DUAL HS152

Seltsam sieht eher das Teil hier aus:

DUAL HS152

Und hier eine (etwas unscharfe) Ansicht von der Endverstärkerplatine. Die C608 (sind das die beiden dicken liegenden Tanten?) sehen eigentlich noch ganz gut aus. So wie ich das sehe, ist aus dem R614 was ausgelaufen:

DUAL HS152

DUAL HS152 R614

Und angekokelt sieht er auch aus . . .

Netzplatte DUAL HS152
germi1982
Moderator
#11 erstellt: 03. Okt 2012, 12:41
R 614 ist gegrillt, das ist nach dem Servicehandbuch ein 220 Ohm Widerstand, 0,25W mit einer Toleranz von +/- 10%.

Kostet 10 Cent beim Conrad, mit Toleranz von 5%, ein durchgeknallter Netzentstörkodensator kostet so 25 Cent also die Teile kosten nix....


[Beitrag von germi1982 am 03. Okt 2012, 12:42 bearbeitet]
dual_cs_520
Stammgast
#12 erstellt: 03. Okt 2012, 12:47
Könnte der R614 dafür verantwortlich sein, dass die Boxen kein Signal erhalten?
luckyx02
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 03. Okt 2012, 13:10

Kostet 10 Cent beim Conrad, mit Toleranz von 5%, ein durchgeknallter Netzentstörkodensator kostet so 25 Cent also die Teile kosten nix....


So eine Diagnose kann man nur stellen wenn man absolut keine Ahnung hat. Da gehört erstmal ein Teil mit Kurzschluss zu damit dieser Widerstand so verkokelt....in der Regel ein durchgeschossener Leistungstransistor oder platter Ausgangselko, der auch noch ein paar ganz andere Dinge in Mors gemacht hat.....

Ich an deiner Stelle würde das Teil in die Werkstatt meines Vertrauens bringen oder in die Tonne kippen, je nach Bedarf....


[Beitrag von luckyx02 am 03. Okt 2012, 13:13 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#14 erstellt: 03. Okt 2012, 13:26
Da hat Lutz Recht, den haut es nicht ohne Grund durch. Fakt ist aber auch, er ist durch....der T602 (2N2218A) wahrscheinlich auch. Entweder hat der den Widerstand durchbrennen lassen, oder der durchgebrannte Widerstand den Transistor. Der Widerstand verbindet den Emitter des Transistors mit der Masse.

Ein Fachmann hat Equipment das du wahrscheinlich nicht haben wirst da das recht teuer ist...und den Fehler wird der auch recht schnell finden, denn er hat das passende Equipment. Der könnte auch testen ob der Transistor noch ok ist oder nicht, und zwar ohne den auslöten zu müssen. Viele Oszilloskope besitzen einen sogenannten Komponentester mit denen man die Bauteile testen kann, auch wenn sie noch in einer Schaltung verbaut sind.


[Beitrag von germi1982 am 03. Okt 2012, 13:41 bearbeitet]
dual_cs_520
Stammgast
#15 erstellt: 05. Okt 2012, 08:03
Mal ne andre Frage . . .

Nachdem ich jetzt mal so einen verkokelten Kondensator gesehen und hier im Forum immer wieder von "Knallfrosch" gelesen habe, frage ich mich, wie ich mir das konkret vorstellen muss, wenn sich so ein Teil verabschiedet . . . kündigt sich das (mal abgesehen vom optischen Zustand, den man nur sieht, wenn man das Gerät aufmacht) vorher an (z.B durch seltsame Geruchsentwicklung bzw. vereinzeltes Rauschen, Blubbern oder Knallen in den Boxen) oder schlägt das dann wirklich Blitz und Donner aus dem Verstärker?

Grüße,
Jörg
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 05. Okt 2012, 08:21
Hallo,

schon alles erlebt, von Knall & Stink bis Still & Leise ...

Peter
dual_cs_520
Stammgast
#17 erstellt: 14. Mrz 2013, 12:58
Nach nun etwas mehr als 6 Monaten muss ich vor lauter Begeisterung nun mal unbedingt einen Bericht abgeben, was aus dem DUAL HS 152 geworden ist.

Ich hab das Gerät letztendlich zum Elektrotechniker gebracht, der so ziemlich alles rausgeschmissen hat, was irgendwie nach kaputt oder bald kaputt ausgesehen hat! Also Generalüberholung! War ein nettes großes Tütchen mit jeder Menge alter Kondensatoren und Transistoren die er mir bei der Abholung in die Hand gedrückt hat . . . Darüber hinaus hat er den Dreher neu geschmiert, einen neuen Pimpel angefertigt und die Automatik neu justiert.
Mann, hab ich da ein Hammerteil zurückerhalten! Zusammen mit den originalen DUAL CL 138-1 Lautsprechern rockt die Kompaktanlage gerade täglich unsere Küche!!!!! Die Reparatur war jeden Cent wert!

Einzig bei der abgebrochenen Nadel hab ich noch nicht nachgelegt. Da hab ich jetzt erstmal ein Ortofon SG10, das ich hier noch rumliegen hatte druntergebastelt. Hat ganz schön Druck das Teil. Da ich aber keine Daten zum Tonarm gefunden habe, habe ich auch keine Ahnung, ob das von der Compliance passt. Klingen tut's auf alle Fälle hammermäßig!

Jetzt noch ne HS Anlage für den Garten und ich bin vorerst gesättigt

Grüße,
Jörg
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 14. Mrz 2013, 13:23
Hallo,

ja, die HS 152 war das "Paradepferd" der Serie.

War damals auch nicht billig, über 1200 DM kostete die HS incl. Lautsprecherboxen, allerdings ist die Qualität auch wirklich gut.

Zur Nadel: http://www.ebay.de/i...-a-NEU-/150503357538

Ist in Ordnung, kommt zwar nicht ans Original ran, aber die gibt es ja nicht mehr.

Alternativ wären Jico-Nadeln was, gibt es mit nacktem el. Stein oder mit Shibata-Schliff.

http://stylus.export-japan.com/index.php?cPath=18&sort=2a&page=6



Peter
dual_cs_520
Stammgast
#19 erstellt: 14. Mrz 2013, 14:24

8erberg (Beitrag #18) schrieb:
ja, die HS 152 war das "Paradepferd" der Serie.

War damals auch nicht billig, über 1200 DM kostete die HS incl. Lautsprecherboxen, allerdings ist die Qualität auch wirklich gut.


Na, da hab ich ja mit meinen 160,- € Reparaturkosten ein echtes Schnäppchen gemacht, zumal mir das Gerät ja für umme zugeflogen ist. Außerdem kam es auch äußerlich mächtig aufpoliert aus der Werkstatt, als wäre es frisch vom Band Da hat der Meister mit viel Liebe zum Detail ganze Arbeit geleistet!

Was die Nadel anbelangt, habe ich die Nachbau und die Jico schon seit längerem auf der Wunschliste, konnte mich allerdings noch nicht entschließen, zuzuschlagen, zumal das SG 10 aktuell tolle Dienste leistet. Ich hatte letztens Prince mit "Sign 'O' The Times" auf dem Plattenteller und bin fast umgekippt: Klare Auflösung! Astreiner Klang!
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 14. Mrz 2013, 17:13
Hallo,

hmmm... war bei dem SG das Gewicht "dabei"?

Mit 2,5 Gramm wäre es doch arg leicht...

Kannst auch eine 20er Nadel drantun, dann würd ich aber nicht mehr die Wechselfunktion nutzen.

Gott sei Dank bist Du da noch an einen "alten Meister" geraten, der wusste was zu tun ist...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 14. Mrz 2013, 17:14 bearbeitet]
dual_cs_520
Stammgast
#21 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:31
Das SG-System ist vom Aufbau her wohl identisch mit dem OM und wiegt etwa 5 g. Da passen auch die OM Nadeln drauf was ich ganz günstig finde, da das SG ursprünglich woh eher für den DJ-Bedarf gedacht war. Ursprünglich war der Tonabnehmer auch auf meinen Technics SL 1210 montiert, was ich aber schnell geändert habe. Und da beim 1245 ja die Nadel abgebrochen war, hab ich für die Reparatur erstmal ein AT 95e, das ich mir extra für solche Zwecke angeschafft hatte, druntergebaut und beim Einzug des HS152 in sein neues Heim dann durch das Ortofon ersetzt. Ich dachte erst, na für die Küche wird's erstmal reichen und bin wie gesagt fast umgekippt . . . inzwischen halte ich mich fast nur noch in der Küche auf und meine Frau wundert sich schon, warum


8erberg (Beitrag #20) schrieb:
Gott sei Dank bist Du da noch an einen "alten Meister" geraten, der wusste was zu tun ist...


Den Mann kann ich nur empfehlen. Der hat die Kiste nicht nur repariert sondern hat mir im Anschluss anhand der alten Teile auch genau erklärt, was er gemacht hat - toller Service, sehr transparent. Und wie ich hier im Forum durch Zufall gelesen habe, schicken anscheinend einige Forumsmitglieder aus ganz Deutschland ihre Geräte zu ihm . . . und ich fall einfach nur einmal um die Ecke und kann noch einen kleinen Plausch halten. Inzwischen hab ich das 3. Gerät dort und das vierte steht in den Startlöchern.

Grüße,
Jörg
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