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Ist der Dual DT210 wirklich sooo schlecht?

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#niklas96#
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 25. Dez 2012, 22:16
Hallo ihr lieben,

ich habe gestern zu Weihnachten einen Dual DT210 bekommen. Nun habe ich gestern und heute lange hier im Forum rumgelsen.

Leider musste ich feststellen, dass doch sehr viele schreiben, dass der DT210 "Müll ist", leider ohne jegliche Begründung. Ich weiß, er ist fast nur aus Kunststoff und er ist wirklich einer von den Billigsten! Aber ich bin zufrieden und für meine Ansprüche reicht er vollkommen aus.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:
Spricht wirklich etwas grundlegendes gegen den DT210?

Ich freue mich auf eure Antworten!

LG
Niklas


[Beitrag von #niklas96# am 25. Dez 2012, 22:18 bearbeitet]
zastafari
Stammgast
#2 erstellt: 25. Dez 2012, 22:41
Ja!
#niklas96#
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 25. Dez 2012, 22:44

zastafari schrieb:
Ja!


Und was?
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 26. Dez 2012, 01:05

Und was?


Die Aufsetzautomatik die die Nadel auf die Platte "plumpsen" lässt.

Ansonsten der nicht hifi-taugliche gleichlauf... Da kann man vielleicht bissel was dran machen wenn man den Teller beschwert oder sowas aber ist halt bastlerei.

Tonabnehmer kann man auch nicht wechseln sondern bleibt auf das AT91 beschränkt.

"Gut" ist er nicht, aber du kannst dich damit trösten das es noch (viel) schlechtere gibt.

Mit elliptischer Nadel kann der auch passabel klingen, und wenn die nadel manuell aufsetzt (vorsichtig) geht der Notfalls auch... Geschenkter Gaul und Maul und so...

Wenn bei Vinyl bleibst wirste dir sowieso irgendwann nen besseren kaufen, behalt also ruhig das Geschenk, wenn den verkaufen willst bekommst sowieso nix dafür. ^^
Bepone
Inventar
#5 erstellt: 26. Dez 2012, 09:37
Hallo,

ferner spricht gegen das Gerät der kurze Stummeltonarm mit seinem äußerst spielbehafteten Lager.

Man kann mit dem "Dual" sicher Platten hören, aber den Anspruch des Plattenspielers hat das Ding in meinen Augen trotzdem ein stückweit verfehlt.


Gruß
Benjamin
mathi
Stammgast
#6 erstellt: 26. Dez 2012, 14:02
Da sieht man mal, wie anspruchlos / unwissend (oder was auch immer) die Leute geworden sind. (Siehe Amazon Kundenrezensionen)


Zitat:
Ich kann nur jedem dieses Gerät empfehlen. Für "kleines Geld" ein Top-Qualität. DUAL halt!! Immer noch für die Qualitätsansprüche eines Durchschnittsbürgers super geeignet.5-Sterne Qualität von DUAL!!!!




MfG


[Beitrag von mathi am 26. Dez 2012, 14:03 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#7 erstellt: 26. Dez 2012, 14:14
Hi mathi , Schadenfreude ist da denke ich nicht angebracht , es ist nun mal nicht jeder in dem Alter , daß
er Dual noch von früher her kennt und somit Vergleiche zieht , oder eben auch nur über diesen Sachverhalt
informiert ist .

Zitat :
Derzeit sind im europäischen Raum Dual-Produkte der DGC GmbH und der Alfred Fehrenbacher GmbH erhältlich. Das Produktsortiment der DGC GmbH beinhaltet neben Fernsehgeräten, iPod-Systemen, Audiosystemen, DVD-Playern, digitale Bilderrahmen auch Plattenspieler (Serie DT xxx) und vor allem DAB-Radios. Die Produkte werden vorwiegend aus Fernost eingeführt. Die Produkte sind in Fachmärkten wie z. B. ElectronicPartner erhältlich. Große Anbieter wie z. B. Migros, Weltbild und Rewe führen ebenfalls ständig Produkte von Dual. Darüber hinaus wird eine kleine Auswahl des Produktportfolios über Amazon und eBay vertrieben.

Die Lizenz für die originären Dual-Plattenspieler (Serie CS xxx), welche mit Ausnahme des Einsteigermodells CS 410 heute wieder in St. Georgen im Schwarzwald produziert werden, hat die Alfred Fehrenbacher GmbH von der DGC GmbH erhalten. Diese Plattenspieler werden derzeit über die SINTRON Vertriebs GmbH dem Handel zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um ca. 7 aktuelle Modelle in verschiedenen Preiskategorien.

Zitat Ende , Qelle Wikipedia

Vielmehr ging es da wohl eher so ab , Sohn möchte einen Plattenspieler , Papa oder andere Verwandschaft geht los und
sieht "Dual" .
Denkt sich , oha , die kennen wir ja von früher , war nie was schlechtes und gekauft .

Wer nun nicht gerade Hifi als sein Hobby betreibt , der schaut dann auch nicht extra nach der Tatsache , daß
es da nun plötzlich zwei Firmen mit dem gleichen Logo gibt , von denen die eine , die original Konstruktionen
wiederbelebt hat und die andere eben billigstes Geraffel aus beiden Chinas einkauft und es als Dual vermarktet .

Gruß Haiopai
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 27. Dez 2012, 11:16
Hallo,

der Amerikaner sagt recht passend "You get what You pay for".

Und ich kann nicht erwarten, dass eine solche Fräse was kann.


Peter
akem
Inventar
#9 erstellt: 27. Dez 2012, 13:13

mathi schrieb:
Da sieht man mal, wie anspruchlos / unwissend (oder was auch immer) die Leute geworden sind. (Siehe Amazon Kundenrezensionen)


Zitat:
Ich kann nur jedem dieses Gerät empfehlen. Für "kleines Geld" ein Top-Qualität. DUAL halt!! Immer noch für die Qualitätsansprüche eines Durchschnittsbürgers super geeignet.5-Sterne Qualität von DUAL!!!!

images/smilies/insane.gif


MfG


... und deutsch können sie auch nicht...
ThatsSoul
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 27. Dez 2012, 16:18
Niklas ,

verrubel das Gerät in der Bucht an den nächsten unwissenden und lese hier im Forum ( Dual-Kaufberatung )
was Dual - Plattenspieler ( Vintage-Geräte ) zu leisten vermögen und kauf Dir dann etwas
Gebrauchtes.
(Sofern Du tatsächlich Interesse an diesem doch dann umfangreichen Hobby hast)


Grüsse

Hartmut
Superhirn
Stammgast
#11 erstellt: 28. Dez 2012, 14:51
Lieber Niklas,
sehe es entspannt.
es gibt sicher tollere Plattenspieler als den DT 210, aber sooo schlecht isser nun auch wieder nicht.
Auch der Spieler allein macht noch keinen Sommer.
Eskommt auch auf deine Anlage an und auf das Plattenmaterial, das du abspielen willst.
Platten von plus minus 1980 sind oft von bescheidener Qualität, da hilft der Spieler auch nix mehr.
Und wieviel Platten hast du überhaupt und wie oft willst du die abhören?

Zitat "Thats Soul": (Sofern Du tatsächlich Interesse an diesem doch dann umfangreichen Hobby hast)
stefansb
Inventar
#12 erstellt: 28. Dez 2012, 15:32
"Platten von plus minus 1980 sind oft von bescheidener Qualität, da hilft der Spieler auch nix mehr"

Wie kommt man denn auf so ein schmales Brett. ???
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 28. Dez 2012, 16:36
Hallo,

na ja, ab ca. 1984 (wo CD "gewonnen" hat) wurde die Qualität der Schallplatten nicht wirklich besser. Ausnahme war noch DMM, aber das wurde nur m.E. halbherzig verfolgt.

Die Industrie wollte im Vinyl-Bereich keine Investitionen mehr vornehmen und die Leute sollten CDs kaufen, also ein Schelm der Arges dabei denkt...

Ich erinnere mich an ein Interview in einem Blatt (Audio?) ca. 1983-1984 mit Stephan Sulke der sich genau darüber beschwerte.

Peter
Burkie
Inventar
#14 erstellt: 28. Dez 2012, 16:49
Hallo,

das kann ich nun nicht bestätigen.
Ich habe Platten aus der Zeit davor (1980) und danach. Die Pressqualität ist in der Regel sehr gut, ausser bei Platten aus Italien...
Bei Platten aus Deutschland, Holland, Frankreich oder England gibt es nichts zu mäkeln.
Die Plattenqualität hat möglicherweise ganz leicht gegen Anfang/Mitte der 90er Jahre nachgelasssen, als die Plattenfertigung bei den Konzernen auslief.
Aber DMM wurde doch erst gegen 1983 eingeführt, als auch die CD auf den Markt kam.
Bis ungefähr Mitte/Ende der 80er Jahre war ja die CD noch eher ein Nischenprodukt, und die ganze Industrie hatte mit einer viel längeren Übergangszeit gerechnet. Viele Firmen (EMI, WEA, Teldec) hatten da noch gar keine eigenen CD-Presswerke.

Grüße


[Beitrag von Burkie am 28. Dez 2012, 16:51 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#15 erstellt: 28. Dez 2012, 18:02
Lehrgeld.
germi1982
Moderator
#16 erstellt: 28. Dez 2012, 19:36

Bis ungefähr Mitte/Ende der 80er Jahre war ja die CD noch eher ein Nischenprodukt, und die ganze Industrie hatte mit einer viel längeren Übergangszeit gerechnet.


Genau. Erst ab Ende der 1980er hat sich die CD so richtig durchgesetzt, da ab da die Player auch für Normalbürger erschwinglich wurden. Zu der Zeit hat auch die CD erst die Schallplatte bei den verkauften Exemplaren überholt und wurde damit zum Massenprodukt. Zwischen 1984 und 88/89 war die CD eigentlich nur rein was für Enthusiasten und für Leute mit zuviel Geld.


Lehrgeld.


Kurz und prägnant, aber damit ist alles gesagt.


[Beitrag von germi1982 am 28. Dez 2012, 19:41 bearbeitet]
#niklas96#
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 28. Dez 2012, 22:58
Das Ding ist wirklich schei*e! Die Aufnahmefunktion funktioniert nichtmehr ordentlich und manchmal leiert der Ton. Er wird zurückgeschickt und dann mal sehen....
#niklas96#
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 28. Dez 2012, 23:05

Superhirn schrieb:
Lieber Niklas,
sehe es entspannt.
es gibt sicher tollere Plattenspieler als den DT 210, aber sooo schlecht isser nun auch wieder nicht.
Auch der Spieler allein macht noch keinen Sommer.
Eskommt auch auf deine Anlage an und auf das Plattenmaterial, das du abspielen willst.
Platten von plus minus 1980 sind oft von bescheidener Qualität, da hilft der Spieler auch nix mehr.
Und wieviel Platten hast du überhaupt und wie oft willst du die abhören?

Zitat "Thats Soul": (Sofern Du tatsächlich Interesse an diesem doch dann umfangreichen Hobby hast)



Ich habe mehr als 150 Platten wovon ich mind. 100 höre. Außerdem kaufe ich mir auch neue (Adele, Amy MacDonald, etc.) Also ich möchte an Wochenenden immer hören bis zu 4 Stunden und in der Woche auch mal....
8erberg
Inventar
#19 erstellt: 29. Dez 2012, 12:09
Hallo,

von "Dual"-DGC gibt es den DTJ 301, der ist auf jeden Fall erheblich besser, allerdings hat der keine Automatikfunktionen.

Von den Fehrenbacher-Dual kann ich eigentlich nur 2 empfehlen: den 455-1 (Automat) oder den 505-4, die sind beide Made in Germany aber auch preislich ne andere "Gewichtsklasse".

Peter
#niklas96#
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 29. Dez 2012, 13:31

8erberg schrieb:
Hallo,

von "Dual"-DGC gibt es den DTJ 301, der ist auf jeden Fall erheblich besser, allerdings hat der keine Automatikfunktionen.

Von den Fehrenbacher-Dual kann ich eigentlich nur 2 empfehlen: den 455-1 (Automat) oder den 505-4, die sind beide Made in Germany aber auch preislich ne andere "Gewichtsklasse".

Peter


Den DTJ 301(.1) hab ich auch ins Auge gefasst, dass er keine Automatik hat stört mich nicht sehr. Da mir die Automatik bei dem DT210 total nervt.

Wie sieht es eigentlich aus wenn bei dem DTJ 301 die Platte zuende ist, macht er dann was oder dreht die Nadel ihre Runden in der letzten Rille? Ist das bei dem original Technics auch so?
Burkie
Inventar
#21 erstellt: 29. Dez 2012, 13:44
Hallo,

beim Technics läuft die Nadel dann ewig in der letzten Rille.
Von den Platten her, finde ich, gab es die beste Pressqualität Mitte bis Ende der 80er, Anfang der 90er.

Die Technik war mittlerweile sehr ausgereift, es gab DMM zum Mastern. Ausserdem war die Platte damals zusammen mit der Kassette der Haupttonträger.
Sonopress (Ariola, Bertelsmann BMG) z.B. begannen erst 1986 mit der CD-Fertigung. Sie stellen damals soviele LPs am Tag her wie CDs im Jahr. Teldec hatte erst 1987 eine eigenen CD-Fertigung.

Eine absichtliche schlechte Pressqualität hätten wahrscheinlich auch die Künstler nicht mitgemacht, hätte sowas doch unmittelbar deren Erfolgsaussichten arg vermindert.

Grüße
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 29. Dez 2012, 14:54
Hallo,

bei den absoluten Verkaufszahlen überholte die CD die LP 1989 aber ich habe nachdem die Nase voll hatte schon 1985 fast komplett umgestellt, liegt aber auch wohl daran, dass ich überwiegend Klassik habe.

1985 war CD wirklich noch ne kleine Ecke im Schallplattenladen, aber die Preise für Player wie auch für CDs fielen ja rasch, 1989 war das Verhältnis ausgewogen (50/50 CD zu LP) und ab ca. 1993 war LP nur noch ne Ecke in den meisten Läden.

Man darf nicht vergessen: viele große Gesellschaften haben zuerst CDs in Lohn pressen lassen, weil sie abwarten wollten ob das Medium ankam. Andersrum ging es damals der Plattenindustrie auch nicht gerade glänzend, weil die immer besseren Aufnahmen auf Cassette schon für Rückgänge beim Plattenverkauf sorgten. Die Tonträgerindustrie forderte und forcierte auf jeden Fall den Wechsel zur CD.
BTW war das erste große deutsch/deutsche Joint-Venture 1989 ein CD-Werk vom bayerischen Unternehmer Pilz in Suhl, das Werk gibt es nach einer turbulenten Geschichte noch heute.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 29. Dez 2012, 14:55 bearbeitet]
#niklas96#
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 08. Jan 2013, 17:12
Ich hab jetzt mit dem DT210 abgeschlossen. Er wird morgen zur Post gebracht...
Jertzt hab ich den Technics Nachbau im Zimmer stehen, ich bin echt begeistert!! Wertiger ist er auf jeden Fall und zu dem Preis (55 + 11,90 € Nachnahme-Versand) als Neugerät echt spitze!
schmiddi
Inventar
#24 erstellt: 08. Jan 2013, 20:11
Was für ein Nachbau ist es denn. Für 55,-€ neu ???
Detektordeibel
Inventar
#25 erstellt: 08. Jan 2013, 20:41
Klingt nach dem DTJ 301 aus ner Ebay Auktion.

Die gehen in Auktionen auch mal für unter 80 neu weg, scheint wohl einen Haufen von denen rumzuliegen. Supermarkt-Aktionsware bleibt halt auch was übrig.
schmiddi
Inventar
#26 erstellt: 08. Jan 2013, 21:01
Dann kann man nicht meckern. Ist für das Geld viel Plattenspieler.
kotzbrocken
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 09. Jan 2013, 15:22
Moin,

ich hab bei amazone warehouse eben (relativ) günstig ein (")Dual(") DTJ 301 erstanden.
Mir geht's in erster Linie nur um die Haptik. Also große schicke Platten haben und auflegen ...sowas irrationales halt. Geht bestimmt vielen so. Ich bin so ehrlich und gib es zu

Für das gleiche Geld hätte ich mir sicherlich auch einen gebrauchten auf ebay holen und den ein bisschen erneuern können. Hatte ich aber keine rechte Lust zu.

Jedenfalls: Falls mir die Tonqualität reicht (Freitag kann ich's ja beurteilen), dann behalt ich ihn, bis ich in absehbarer Zeit kein bettelarmer Student mehr bin und mir was vernünftiges ins Haus hole.

Einzige Frage die bleibt:
Der Spieler wird hier manchmal als "Plattenfräse" bezeichnet: Ist das nur ein besonders kraftvoller Term um zum Ausdruck zu bringen, dass er eines guten Ohres nicht würdig ist, oder muss ich im wahrsten Sinne befürchten, dass das Ding Schallplatten beschädigt, sodass wenn ich mich ärger, wenn ich mir mittelfristig mir einen richtig guten hole, da die Platten "angefräst" sind.

Danke im Vorraus,
der kotzbrocken


[Beitrag von kotzbrocken am 09. Jan 2013, 15:24 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#28 erstellt: 09. Jan 2013, 15:25

Der Spieler wird hier manchmal als "Plattenfräse" bezeichnet:


Das ist in erster Linie Snobismus.

Da brauchste dir kein Sorgen machen, den kannste mit Auflagegewicht 2gramm und weniger fahren.

Wenn ne elliptische Nadel dazu kaufst dann klingt der auch durchaus ordentlich, und plattenschonender ist es auch.
8erberg
Inventar
#29 erstellt: 09. Jan 2013, 15:54
Hallo,

jau, "mein Haus, mein Auto, meine Pferde, mein Plattenspieler "(und nicht vergessen) "meine Kabel"

Hier die elliptische Nadel, löst feiner auf: http://www.zum-shop....t-10268_p7387_x2.htm

Peter
#niklas96#
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 09. Jan 2013, 20:03
Normalerweise kostet er ja ca. 115 € ich hab den auf eBay - Kleinanzeigen gefunden daher Nachnahme!


[Beitrag von #niklas96# am 09. Jan 2013, 20:08 bearbeitet]
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