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Konfiguration des DP-300F oder Defekt?

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oddenjan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Jan 2013, 16:36
Hallo,

ich habe mir vor Kurzem den Plattenspieler Denon DP-300F besorgt und bin relativ unerfahren mit der Konfiguration eines Plattenspielers. Vorher hatte ich den Sony PS-LX 250, der meinen Ansprüchen auch genügte, m.E. allerdings die Nadel zu hart aufsetzte und auch mit dem Tonarm irgenwann Probleme machte.

Da ich auch über einen Denon Verstärker und CD-Spieler verfüge, griff ich also zum Denon DP-300F, der mir optisch gefällt und meinen Soundansprüchen wohl genügen dürfte. (Ich habe aber auch gelesen, dass einige von diesem Modell eher weniger halten.)

Ich habe das Gerät also wie in der Bedienungsanleitung angeschlossen und eingestellt. Sprich: den Tonarm (mit gesenktem Hubhebel) ausbalanciert, so dass dieser parallel zum Plattenteller schwebt. Dann den Saphirdruck und Antiskating auf 2.0 gestellt - so wie in der Anleitung angegeben.

Nach einem ersten Test war ich begeistert, wie elegant und langsam die Nadel sich mittels Hubhebel absenkt. Auch der Sound gefiel mir. Einen Schrecken bekam ich jedoch, als die Platte zu Ende war. Ich ging davon aus, dass der Tonarm sich nun automatisch wieder in die Ausgangsposition bewegt.

Das tut er auch, allerdings "rutscht" die Nadel dabei über die Schalplatte, so dass ein Quietschton entsteht, der für die Platten wohl sehr schädlich sein dürfte. Ich hab das Gefühl, dass die Nadel vor dem Rückspringen in die Ausgangsirgendwie irgendwie "höher" gezogen werden müsste, damit sie die Platte nicht berührt. Nun meine Frage:

Kann mir jemand von Euch sagen, worin die Ursache des Problems zu finden ist. Insbesondere, ob es ein Defekt am Plattenspieler oder eine Einstellungssache sein könnte.

Was wäre ansonsten Euer Rat? Das Gerät zurückschicken oder zur nächsten Plattenspieler-Werkstatt gehen und das Gerät von einem Experten (für Teuer Geld) einstellen lassen?

Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar!


[Beitrag von oddenjan am 05. Jan 2013, 16:39 bearbeitet]
ThatsSoul
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 05. Jan 2013, 17:07
Hallo,
Dein Denon ist ein Vollautomat, soweit mir erinnerlich und Du ja auch erläutert hast.
Der Tonarm fährt am Ende der Platte selbstständig in die Ausgangspostion zurück.
Vorher sollte er selbstverständlich von der Automatik angehoben! werden, damit die Platte nicht beschädigt wird. Tut er das nicht, ist m.E. etwas nicht in Ordnung.
Ist das Magnetsystem am "Tonkopf" richtig befestigt?
Oder sitzt es infolge nicht hinreichender Befestigung zu tief, so daß bei der Rückführung des Armes über die Platte geschliffen wird
Hast Du den Tonarm nach Bedienungsanleitung ausbalanciert?
Ist das Gerät neu?
Sollte diese Maßnahmen und Überprüfungen nicht ausreichen, würde ich den Spieler zurücksenden, eine Reparatur erachte ich nicht als wirtschaftlich sinnvoll.


Grüsse

Hartmut
Detektordeibel
Inventar
#3 erstellt: 05. Jan 2013, 17:37

Hast Du den Tonarm nach Bedienungsanleitung ausbalanciert?


Der scheint zu tief, bei der Rückführung muss der Arm angehoben werden genau wie beim Plastiksony.

So muss das.

http://www.youtube.com/watch?v=W-EO4E6colw
oddenjan
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 05. Jan 2013, 18:20
Es handelt sich um ein neues Gerät. Richtig ausbalanciert müsste es sein. Ich hab es gemäß der Bedienungsanleitung eingestellt. Der Tonarm muss danach doch - bei gesenktem Hubhebel - waagerecht bzw. parallel zum Plattenteller schweben. Oder sehe ich das falsch?

Wenn ich mir das Video von Detektordeibel ansehe muss ich feststellen, dass mein Tonarm am Ende der Platte längst nicht so hoch fährt. Das spricht für einen Defekt der Automatik, oder?
akem
Inventar
#5 erstellt: 05. Jan 2013, 19:23
Hebt er denn beim Automatikstart und beim manuellen Bedienen des Tonarmliften den Arm ausreichend hoch an? Bist Du sicher, daß der Plattenteller richtig aufgesetzt ist (nicht daß der zu hoch steht)? Und die Platte ist auch nicht verwellt?
Wenn Du ihn zurückschickst würde ich beim Händler auch die kaputte Platte als Folgeschaden geltend machen.

Gruß
Andreas
oddenjan
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 05. Jan 2013, 19:46
Also gestern ging der automatische Start noch einwandfrei. Nachdem ich da gerade wieder viel ausbalanciert habe, hebt er ihn beim automatischen Start jetzt gar nicht mehr hoch und setzt ihn auch nicht auf den Anfang der Platte, sondern mittendrin. Ich hab das Gefühl, ein defektes Gerät erwischt zu haben!?

Der Plattenteller ist richtig aufgesetzt. Die Platten sind nicht verwellt.

Folgeschaden geltend machen ist natürlich eine gute Idee. Allerdings haben die Platten glaube ich bisher nicht gelitten, habe sie nochmal Probe gehört. Das hörte sich gut an...
CarstenO
Inventar
#7 erstellt: 05. Jan 2013, 20:14

oddenjan schrieb:
den Tonarm (mit gesenktem Hubhebel) ausbalanciert, so dass dieser parallel zum Plattenteller schwebt. Dann den Saphirdruck und Antiskating auf 2.0 gestellt - so wie in der Anleitung angegeben.


Hallo oddenjan,

als der Tonarm mit abgesenktem Lift waagerecht balanciert war, stand die Skala des Gegengewichts da auf "Null"? Falls ja, hast Du dann Skala (vorderer Teil) und Gegengewicht (hinterer Teil) gemeinsam auf "2" gedreht? Falls nein, wäre die Auflagekraft zu niedrig, während Antiskating mit "2" dafür sorgte, dass der Arm zum Rillenäußeren gezogen wird. (Ich hoffe, dass das fachlich richtig war. )


oddenjan schrieb:
Nachdem ich da gerade wieder viel ausbalanciert habe, hebt er ihn beim automatischen Start jetzt gar nicht mehr hoch und setzt ihn auch nicht auf den Anfang der Platte, sondern mittendrin.


Steht der Schalter "Size" auf "17" oder auf "30"? Wie kommt der Tonarm nach "mittendrin", wenn er gar nicht mehr angehoben wird?


oddenjan schrieb:
Wenn ich mir das Video von Detektordeibel ansehe muss ich feststellen, dass mein Tonarm am Ende der Platte längst nicht so hoch fährt.


Bewegt sich denn der Arm hoch genug, wenn Du den Lift per Hand betätigst?


oddenjan schrieb:
Folgeschaden geltend machen ist natürlich eine gute Idee.


Bis jetzt noch nicht.

Ich will nicht ausschließen, dass ein Defekt vorliegt. Speziell, dass der Arm nur unzureichend angehoben wird. Es wäre nur ungünstig, wenn Du Dinge reklamierst, die auf Anwenderhürden basieren. Dann würde nämlich ein anderes Gerät auch zu keinem besseren Ergebnis führen.

Grüße, Carsten

p.s.: Ja, den Denon DP-300 F kenne ich aus eigener Erfahrung und halte ihn für ein gutes Gerät. Schade ist nur, dass nicht der Arm, sondern das Headshell angewinkelt ist und so trotz SME-Anschluss kein fremdes Headshell, etwa für Systemwechsel verwendbar ist.


[Beitrag von CarstenO am 05. Jan 2013, 20:40 bearbeitet]
oddenjan
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Jan 2013, 11:48

CarstenO schrieb:


Hallo oddenjan,

als der Tonarm mit abgesenktem Lift waagerecht balanciert war, stand die Skala des Gegengewichts da auf "Null"? Falls ja, hast Du dann Skala (vorderer Teil) und Gegengewicht (hinterer Teil) gemeinsam auf "2" gedreht? Falls nein, wäre die Auflagekraft zu niedrig, während Antiskating mit "2" dafür sorgte, dass der Arm zum Rillenäußeren gezogen wird. (Ich hoffe, dass das fachlich richtig war. )


Ich habe ihn gerade mal wieder ausbalanciert, dabei stand die Skala des Gegengewichts auf "Null". Dann habe ich - wie du es beschreibst - sowohl Skala als auch Gegengewicht zusammen gegen den Uhrzeigersinn auf "2" gedreht.


oddenjan schrieb:
Nachdem ich da gerade wieder viel ausbalanciert habe, hebt er ihn beim automatischen Start jetzt gar nicht mehr hoch und setzt ihn auch nicht auf den Anfang der Platte, sondern mittendrin.



CarstenO schrieb:
Steht der Schalter "Size" auf "17" oder auf "30"? Wie kommt der Tonarm nach "mittendrin", wenn er gar nicht mehr angehoben wird?


Sorry, das war natürlich mein Fehler. Hatte in meiner Aufregung den Schalter auf "17" stehen. Im Automatikmodus fährt der Arm zwar auf die Platte, aber fährt vorher praktisch kaum hoch. Er schliddert sogar über den Tonarmhalter rüber.


oddenjan schrieb:
Wenn ich mir das Video von Detektordeibel ansehe muss ich feststellen, dass mein Tonarm am Ende der Platte längst nicht so hoch fährt.



CarstenO schrieb:
Bewegt sich denn der Arm hoch genug, wenn Du den Lift per Hand betätigst?


Ja, das tut er.

Ich bin echt ratlos...
CarstenO
Inventar
#9 erstellt: 06. Jan 2013, 12:05
Hallo oddenjan,

nun habe ich direkt weitere Fragen:


oddenjan schrieb:
Ich habe ihn gerade mal wieder ausbalanciert, dabei stand die Skala des Gegengewichts auf "Null". Dann habe ich - wie du es beschreibst - sowohl Skala als auch Gegengewicht zusammen gegen den Uhrzeigersinn auf "2" gedreht.


Ja, und, mit welchem Ergebnis? Was passiert, wenn die Automatik den Tonarm am Plattenende abheben und auf den Tonarmhalter (im Sinne vom nachfolgenden Bild B) zurückführen soll?


oddenjan schrieb:
Im Automatikmodus fährt der Arm zwar auf die Platte, aber fährt vorher praktisch kaum hoch. Er schliddert sogar über den Tonarmhalter rüber.


Was meinst Du mit "Tonarmhalter"? Bild A oder Bild B?

Tonarmhalter

Falls Du Bild A meinst, ist das genau die richtige Funktionsweise des Plattenspielers, weil das Gerät sonst keine andere Möglichkeit hat, den Tonarm zu bewegen. An der Stelle wäre dann ein angebracht. Meinst Du Bild B, dann ist es eine Fehlfunktion.


oddenjan schrieb:
Wenn ich mir das Video von Detektordeibel ansehe muss ich feststellen, dass mein Tonarm am Ende der Platte längst nicht so hoch fährt.


Wie wäre es, wenn Du uns an Deinem visuellen Erlebnis teilhaben lässt und ein Photo anfertigst, auf dem der Abstand zwischen Nadel und Schallplatte durch ein angelegtes Zentimetermaß für alle nachzuvollziehen ist? (Kurz nach Abheben der Nadel durch Automatikfunktion entweder Teller mit Hand festhalten oder Netzstecker ziehen, um Photo machen zu können.)


CarstenO schrieb:
Bewegt sich denn der Arm hoch genug, wenn Du den Lift per Hand betätigst?



oddenjan schrieb:
Ja, das tut er.


Dann ist der Lift selbst in Ordnung.

Grüße, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 06. Jan 2013, 12:12 bearbeitet]
oddenjan
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 06. Jan 2013, 13:51

CarstenO schrieb:

Ja, und, mit welchem Ergebnis? Was passiert, wenn die Automatik den Tonarm am Plattenende abheben und auf den Tonarmhalter (im Sinne vom nachfolgenden Bild B) zurückführen soll?


Die Automatik am Plattenende lässt den Tonarm ein ganz kleines Stück hochfahren. Das Stück reicht aber nicht aus, sondern die Nadel schliddert teilweise über die Platte.


CarstenO schrieb:

Was meinst Du mit "Tonarmhalter"? Bild A oder Bild B?

Tonarmhalter

Falls Du Bild A meinst, ist das genau die richtige Funktionsweise des Plattenspielers, weil das Gerät sonst keine andere Möglichkeit hat, den Tonarm zu bewegen. An der Stelle wäre dann ein angebracht. Meinst Du Bild B, dann ist es eine Fehlfunktion.


Ich meine Bild B.
oddenjan
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 06. Jan 2013, 16:06
Foto


Hier das Bild. Es ist aufgenommen, als der Tonarm nach Ende der Platte zurück in die Ausgangsposition fährt. Der Tonarm liegt doch eindeutig zu tief, oder nicht?


[Beitrag von oddenjan am 06. Jan 2013, 16:07 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 06. Jan 2013, 16:10
Tja, zurück mit dem Teil.
oddenjan
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Jan 2013, 17:00
Ich hab's befürchtet.

Wenn ich mich nach nem neuen Gerät umschauen sollte, was würdet ihr mir in der Preisklasse empfehlen? Wobei ansich war ich mit den DENON ja zufrieden...
akem
Inventar
#14 erstellt: 06. Jan 2013, 17:07
Laß ihn Dir doch umtauschen wegen Defekt. Schreib ne Fehlerbeschreibung dazu und daß Du pronto Ersatz haben willst oder sonst den Kaufvertrag wandelst (innerhalb 14 Tage Fernabsatzgesetz). Mach das am besten vor dem Einschicken schriftlich per E-Mail, nicht daß durch die Versanddauer Dein Anspruch verwirkt ist. Ich hoffe mal, Du hast die OVP noch...

Gruß
Andreas
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 06. Jan 2013, 17:07

oddenjan schrieb:
Wenn ich mich nach nem neuen Gerät umschauen sollte, was würdet ihr mir in der Preisklasse empfehlen?


Denon DP-300 F
Detektordeibel
Inventar
#16 erstellt: 06. Jan 2013, 17:27

Wenn ich mich nach nem neuen Gerät umschauen sollte, was würdet ihr mir in der Preisklasse empfehlen? Wobei ansich war ich mit den DENON ja zufrieden...


Der Dual 455 wär vielleicht ne Alternative, aber ich würd in deinem Fall den Denon gegen nen funktionierenden umtauschen lassen.
oddenjan
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 06. Jan 2013, 17:56
Ja, den Denon umzutauschen ist auch meine erste Wahl. Werde das wohl in den nächsten Tagen veranlassen und hoffen, bald einen funktionierendes Gerät zu bekommen.

Habe übrigens gelesen, dass man den Tonabnehmer gegen einen besseren austauschen könnte. Etwas dumpf klingt der Denon ja schon. Wenn ich schon mal hier bin: Was für einen würdet ihr mir empfehlen, der zumindest etwas besseren Klang bringt, aber nicht über 100,00 EUR kostet? Die Montage würde ich einem Fachmann überlassen, da ihr seht, wieviel Ahnung ich habe.
CarstenO
Inventar
#18 erstellt: 06. Jan 2013, 17:57

oddenjan schrieb:
Habe übrigens gelesen, dass man den Tonabnehmer gegen einen besseren austauschen könnte. Etwas dumpf klingt der Denon ja schon. Wenn ich schon mal hier bin: Was für einen würdet ihr mir empfehlen, der zumindest etwas besseren Klang bringt, aber nicht über 100,00 EUR kostet? Die Montage würde ich einem Fachmann überlassen, da ihr seht, wieviel Ahnung ich habe. ;)


Nun sieh doch erst einmal zu, dass Du ein funktionsfähiges Gerät bekommst und dessen Funktion auch verstehst.
oddenjan
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 06. Jan 2013, 18:19
Das werde ich. Ich bin an dem Thema nur generell interessiert, da in den letzten Tagen etwas drüber gelesen. Alles Weitere lass ich ab sofort eh einen Fachmann machen, den es - wie vor kurzem festgestellt - wohl ein paar Straßen weiter gibt...
CarstenO
Inventar
#20 erstellt: 06. Jan 2013, 18:34
Nach meinen Erfahrungen muss eine Nadel/ein Tonabnehmer auch eingespielt werden. Bei meinem Nagaoka MP-110 (Tipp am DF-300 F) kam ich nach 30 Betriebsstunden zu einem anderen Ergebnis, als direkt nach dem Auspacken. Die Zeit würde ich dem montierten Audio Technica-System auch geben. Und ja, es gibt auch Menschen, denen das System zu dumpf klingt. Ob Du dazu gehörst, solltest Du in Ruhe ermitteln.
oddenjan
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 06. Jan 2013, 18:56
Ok, dann warte ich mal, bis ich ein neues Gerät habe. Und werde mich dann nochmal bezüglich neuer Tonabnehmer informieren. Aber schonmal Danke für Deinen Tipp!
Detektordeibel
Inventar
#22 erstellt: 06. Jan 2013, 21:44

Habe übrigens gelesen, dass man den Tonabnehmer gegen einen besseren austauschen könnte. Etwas dumpf klingt der Denon ja schon.


Der Denon kommt ab Werk mit nem AT91-Verschnitt. Das klingt auch eingespielt vglw. dumpf wegen der Rundnadel, und danach ist die Nadel platt.


Mit der Nadel ATN 3652E kannste es aber für ca 20€ aufbrezeln. Hält mit elliptischer Nadel mit den meisten Einsteigersystemn 50-80€ noch locker mit. - Nur einschub tauschen, justieren musst da nix.

So, und jetzt verpack ihn mal zum zurückschicken.
volvo740tius
Inventar
#23 erstellt: 06. Jan 2013, 22:11
Hallo,

sollte der Tonarmlift nicht mit einer Stellschraube justierbar sein vom Hub her?Vielleicht ist das ja beim Bau vergessen worden. Wenn da mal ein anderes System montiert wird, dass von der Bauart höher ist, muß das ja auch vom Besitzer ggf. nachjustiert werden können.

Gruß Thomas
mathi
Stammgast
#24 erstellt: 06. Jan 2013, 22:56
Daran habe ich bauch als Erstes gedacht, die meisten Plattenspieler haben eine Stellschraube am Lift um diesen anzupassen.


MfG
CarstenO
Inventar
#25 erstellt: 07. Jan 2013, 08:08
[q]Das klingt auch eingespielt vglw. [b]dumpf wegen der Rundnadel[/b], und danach ist die Nadel platt.[/q]

Hallo Detektordeibel,

das halte ich für ein Vorurteil und könnte zu einer Verallgemeinerung á la "alle Rundnadeln klingen dumpf" führen. Nach meinen Erfahrungen träfe das nicht zu.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 07. Jan 2013, 09:03 bearbeitet]
akem
Inventar
#26 erstellt: 07. Jan 2013, 09:03
Vielleicht ist auch nur der Diamant abgebrochen, als er quer über die Platte geschoben wurde...

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#27 erstellt: 07. Jan 2013, 13:45

das halte ich für ein Vorurteil


Das mag bei anderen Systemen mit sphärischer Nadel im zweifelsfall anders sein.

Das AT 91 und seine Verschnitte klingen mit der Standard-Rundnadel jedenfalls "dumpf", oder anders gesagt, als ob die Höhen abgeschnitten sind, oder jemand den Klangregler am Verstärker bei den höhen gaaaaaannz weit nach unten gedreht hat.
AudioTrip
Stammgast
#28 erstellt: 07. Jan 2013, 13:57
@TE

Nach deinem letzten Bild sieht es aber so aus als wenn die Platte eine richtige Welle macht,
bzw. auch nicht 100% auf dem Teller liegt!? Mann erkennt ja die Schwarze-Teller-Oberseite.

Oder sehe ich falsch?
oddenjan
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 07. Jan 2013, 20:59

AudioTrip schrieb:
@TE

Nach deinem letzten Bild sieht es aber so aus als wenn die Platte eine richtige Welle macht,
bzw. auch nicht 100% auf dem Teller liegt!? Mann erkennt ja die Schwarze-Teller-Oberseite.

Oder sehe ich falsch?


Also ich habs mit verschiedenen Platten probiert. Immer ohne Erfolg. Die schwarze Teller Oberseite sieht man immer. Fester drauf drücken lässt sich die Platte nicht.
AudioTrip
Stammgast
#30 erstellt: 08. Jan 2013, 00:05
Oder hast du zwischen dem Teller und der Platte den Single-Puck?
oddenjan
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 08. Jan 2013, 20:24

AudioTrip schrieb:
Oder hast du zwischen dem Teller und der Platte den Single-Puck?


Ich bin zwar nicht sehr erfahren mit Plattenspielern, aber SO unerfahren nun auch nicht.
AudioTrip
Stammgast
#32 erstellt: 08. Jan 2013, 22:17
Nee sorry, nicht Falsch verstehen.

Aber manchmal können sich die dümmsten Dinge einschleichen.



Ich habe wohl auch eine falsche Optik
oddenjan
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 09. Jan 2013, 21:57
Das Gerät ist verschickt. Ich bin gespannt, ob ich mich hier wieder melden muss, wenn es zurück ist. Aber das dürfte ja eh noch etwas dauern...


[Beitrag von oddenjan am 09. Jan 2013, 21:57 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#34 erstellt: 02. Feb 2013, 06:15
So, wie sieht´s denn aus?
AudioTrip
Stammgast
#35 erstellt: 19. Feb 2013, 13:11
Mein Onkel hat sich dieses Gerät auch zu gelegt und es passiert was ähnliches!

Wenn ich auf Start drücke, erhebt sich der Tonarm, fährt zum Plattenanfang, senkt sich aber
vor Platten/Teller Anfang wieder ab, so das die Nadel den Boden berührt und nicht die Einlaufrille.

Wurde was verkehrt gemacht oder ist es ebenso ein Defekt?


[Beitrag von AudioTrip am 19. Feb 2013, 13:11 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#36 erstellt: 19. Feb 2013, 18:03
Hallo,
Stichwort Aufsetzpunkt, den kann man nachjustieren.

Gruß Thomas
AudioTrip
Stammgast
#37 erstellt: 19. Feb 2013, 18:46
Das ist ja schön und hört sich gut an

Und Wie oder Wo geht das?
volvo740tius
Inventar
#38 erstellt: 20. Feb 2013, 08:13
Hallo,

Hier gibts die Service Manual, anmelden(passiert nix), runterladen, lesen und dann nachstellen.

Gruß Thomas
AudioTrip
Stammgast
#39 erstellt: 20. Feb 2013, 08:37
Bei gibs nur Fehler-Meldungen aber Danke!
volvo740tius
Inventar
#40 erstellt: 20. Feb 2013, 15:38
Die hatten heut früh Probleme, jetzt sollte es wieder funktionieren.

Gruß Thomas
AudioTrip
Stammgast
#41 erstellt: 20. Feb 2013, 15:52
Ja jetzt geht, Danke !

Aber jetzt hat er ihn zurück geschickt.
Ist ja ein Garantie Fall!
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