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Welcher Tonarm für einen Ortofon OMB 40

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Tommes_Tommsen
Inventar
#1 erstellt: 26. Jan 2013, 17:26
Moin moin,

hat jemand einen Tip welcher Tonarm mit einem OMB 40 gut funktioniert ??
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 26. Jan 2013, 17:31
Hi,

SME Series III, SME improved.

BG Konrad
Tommes_Tommsen
Inventar
#3 erstellt: 26. Jan 2013, 18:19
Danke für deine Tip

@silberfux

SME Series III, SME improved.



irgendwie werde ich mit den SME nicht so richtig warm, keine Ahnung warum.
Holger
Inventar
#4 erstellt: 26. Jan 2013, 18:53
Ein Infinity Black Widow sollte sich auch prima eignen...

Tommes_Tommsen
Inventar
#5 erstellt: 26. Jan 2013, 19:00
Der Infinity ist doch ein 12 er Arm ?
Holger
Inventar
#6 erstellt: 26. Jan 2013, 19:04
Nein, ist ein 9-Zöller - ich hatte mal einen.
Tommes_Tommsen
Inventar
#7 erstellt: 26. Jan 2013, 19:18

Nein, ist ein 9-Zöller - ich hatte mal einen.


Warst nicht zufrieden mit dem Infinity ?
Holger
Inventar
#8 erstellt: 26. Jan 2013, 19:42
Doch, sehr - aber ich habe halt schon viele Laufwerke, Tonarme und Systeme ge- und teilweise auch wieder verkauft. Man sollte eben so viel wie möglich ausprobiert haben... macht Spaß, so ist Hobby.
Den Black Widow hatte ich seinerzeit beispielsweise speziell für einen superleichten Tonabnehmer der Denon-DL103-Baureihe gekauft.
vinylrules
Stammgast
#9 erstellt: 26. Jan 2013, 19:44
Ein OM 40 mit zeitgenössischer Nadel ohne eingelegte Zusatzmasse läuft rechnerisch in Armen bis 13 Gr. effektiver Masse im grünen Bereich. Die Dinger sind keine Diven und tuns auch am stinknormalen Regaarm.

Wenn es unbedingt leichte Arme sein sollen, bieten sich Mörch UP-4 mit leichtem Rohr oder der Vorgänger Mayware Formula an. Auch ein ADC LMF-1, Micro-Seiko MA-707 ohne Reitergewicht = CF1 oder Mission 774 waren/sind sehr leicht.

Der SME III ist zwar optisch etwas gewöhnungsbedürftig, insgesamt aber wohl den Konkurrenten vorzuziehen und es gibt noch Ersatzteile.

Gruß

Matthias
Tommes_Tommsen
Inventar
#10 erstellt: 26. Jan 2013, 20:02
@Holger

schöne Teile hast du zu stehn.

Mein OMB 40 hängt an an einem Mayware Formular 4,ich wollte einfach mal einen anderen Arm ausprobieren, also keinen Einpunkter.
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 26. Jan 2013, 21:08

Den Black Widow hatte ich seinerzeit beispielsweise speziell für einen superleichten Tonabnehmer der Denon-DL103-Baureihe gekauft


Passt das dann noch? nicht das ich das jetzt verwechsel aber das DL 103 ist doch ein ziemlich altes MC System mit ner "Harten" Rundnadel während das OM 40 doch eine sehr hohe Nachgiebigkeit hat?
Holger
Inventar
#12 erstellt: 26. Jan 2013, 22:54
Deshalb schrieb ich ja "Baureihe" - es gab eine Menge Versionen.
Die Ausführung für leichte Tonarme heißt DL 103 M.
Hier gibts einige Infos zu den verschiedenen Ausführungen - eine meiner Webseiten, die Bilder dort stammen alle von mir.
Zur Zeit habe ich 2x SL, 2x D sowie je 1x S, C1, Pro, GL und vdH im Einsatz.
Detektordeibel
Inventar
#13 erstellt: 27. Jan 2013, 06:23
interessant wusst ich gar nicht.

Klingen die großartig unterschiedlich?
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 27. Jan 2013, 10:47
Hallo!

Ein OM-/OMB- System das mit der neuen NADEL-40 mit Gyger-Schliff bestückt ist läuft z.B. hervorragend in einem Rega RB-300, in einem Pro-Ject 9cc EVO oder in einem Linn Ittok LV-II/ Linn Ekos.

Weniger gute Erfahrungen habe ich mit dem SME-3009 S2 imp. gemacht, dieser Tonarm ist mit dem scharfen Gyger-70 Schliff einfach überfordert, hier sollte man auf die NADEL-30 mit Fine-line Schliff ausweichen die in dem alten SME wesentlich mehr bringt.

Offenbar ist die renovierte NADEL-40 für zeitgenössische Tonarme designt und von den Parametern eigentlich mit der Nadel eines VM-silvers nahezu identisch, da es bei den Generatoren der OM(X)-Serien und der VM-Serie ebenfalls nur leichte Unterschiede gibt sollten alle Empfehlungen die das VM-silver betreffen auch für ein OM(B)-40 zutreffend sein.

Sollte allerdings eine der alten NADEL-40-Typen mit VdH-Schliff verbaut sein sind die obigen Empfehlúngen nicht mehr zutreffend da diese Nadeln eine wesentlich höhere Compliance haben und nur in sehr leichten Tonarmen betrieben werden sollten.

MFG Günther
directdrive
Inventar
#15 erstellt: 27. Jan 2013, 11:33

Hörbert schrieb:


Weniger gute Erfahrungen habe ich mit dem SME-3009 S2 imp. gemacht, dieser Tonarm ist mit dem scharfen Gyger-70 Schliff einfach überfordert, hier sollte man auf die NADEL-30 mit Fine-line Schliff ausweichen die in dem alten SME wesentlich mehr bringt.


Moin,
ich glaube ja gern, dass bei Dir dieser Eindruck entstanden sein kann, jedoch kann ich mir keine auch nur annähernd überzeugende Erklärung dafür vorstellen, warum ein Nadelschliff einen Tonarm überfordern sollte. Wäre nett wenn Du mir da auf die Sprünge helfen könntest - so mag ich das nicht glauben.

Grüße, Brent
max130
Stammgast
#16 erstellt: 27. Jan 2013, 11:37

Hörbert (Beitrag #14) schrieb:
Hallo!
.......Offenbar ist die renovierte NADEL-40 für zeitgenössische Tonarme designt und von den Parametern eigentlich mit der Nadel eines VM-silvers nahezu identisch, da es bei den Generatoren der OM(X)-Serien und der VM-Serie ebenfalls nur leichte Unterschiede gibt sollten alle Empfehlungen die das VM-silver betreffen auch für ein OM(B)-40 zutreffend sein.
....................MFG Günther


Sollte das OM40 dem VMsilver entsprechen, kann ich es für den SME 3009 Series III sehr empfehlen.
Das (mir von Günther für den Series III empfohlene) VMsilver spielt wunderbar an diesem Tonarm.
Danke nochmal für den Tipp

VG
Stefan


[Beitrag von max130 am 27. Jan 2013, 11:41 bearbeitet]
Tommes_Tommsen
Inventar
#17 erstellt: 27. Jan 2013, 14:12
Bei meinem OMB 40 ist ein FG 70 Schliff vorhanden.
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 27. Jan 2013, 18:14
Hallo!

@directdrive

Selbst zu seiner besten Zeit war der SME-3009 S2 imp. nicht gerade ein Top-Tonarm sondern ein recht einfach aufgebauteas Ding mit Kunststoff-Messerlagern und einer recht eigenwilligen Geometrie.Nicht nur beim Gyger-70 Schliff sondern auch bei allen anderen schärferen Schliffen zickt der alte SME rum. ob das nun an den Lagern oder sonst an irgendetwas liegt kann ich natürlich nicht so ohne weiteres sagen.

Im übrigen ist der SME nicht der einzige Tonarm der mit schärferen Schliffen nicht gut zurechtkommt.

MFG Günther
directdrive
Inventar
#19 erstellt: 28. Jan 2013, 10:05
Hallo!

@Hörbert

Die bloße Wiederholung macht Deine Aussage ja nun nicht zwingend überzeugender.

Ich habe mehrere hundert Plattenspieler und einige Dutzend separate Tonarme besessen, darunter auch vier oder fünf 3009 improved. Ich behaupte auch gar nicht, daß dies ein Toparm sei - der SME hat seine Schwächen, spielt etwas weich und unpräzise und ist für viele Abtaster ungeeignet.

Jedoch ist weder die Geometrie eigenartig, noch "zickt" der Arm bei "scharfen" Schliffen 'rum. Weder habe ich diese Erfahrung bisher gemacht, noch kenne ich sie aus Literatur oder aus Berichten anderer SME-Betreiber - ausser eben von Dir. Wie schon erwähnt, ist mir auch keinerlei physikalische Grundlage ersichtlich.

Ich habe gerade gestern mit einem SME 3009 S2 improved und mit Stanton und Shure-Abtastern mit verschiedenen Nadelschliffen herumgespielt und konnte keinerlei "herumzicken" ausmachen, ganz im Gegenteil.

Ich will Deine Eindrücke ja gar nicht unbedingt in Frage stellen, bestätigen kann ich sie jedoch keinesfalls.


Grüße, Brent
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