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Kaufberatung Einsteiger Plattenspieler für 20€.

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Autor
Beitrag
Fhtagn!
Inventar
#1 erstellt: 19. Mrz 2013, 22:41
Hallo,

ich will auch mal Platten hören und brauche dafür wohl einen Plattenspieler?
Kann ich den so an meine InEars anschliessen? Wie geht denn da das Rippen?
Vinyl ist ja total cool und soll ja auch besser klingen als MP3, oder?
Ach ja, ich könnte so 20€ ausgeben.
Sagt mir mal, was ich da kaufen muss.
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 19. Mrz 2013, 22:46
Hallo!


...Ach ja, ich könnte so 20€ ausgeben.
Sagt mir mal, was ich da kaufen muss....


Hm, ich würde mal sagen gibt das Geld für neue InEars aus, -dann hast du eine Reserve wenn die alten mal über die Wupper gehen-. Oder mach Party damit und lade alle deine Freunde ein.

MFG Günther
Mario_BS
Stammgast
#3 erstellt: 19. Mrz 2013, 22:46
haha, guter versuch

... nutz doch einfach deinen SL-1700 ...
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 19. Mrz 2013, 23:17
Sammlung zu klein? ^^

Hier ein AT 3600 mit Plattenspieler dazu. ^^

http://www.ebay.de/i...&hash=item51a84756eb


[Beitrag von Detektordeibel am 19. Mrz 2013, 23:19 bearbeitet]
Dani866
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 19. Mrz 2013, 23:35
Sorry, dass nicht jeder so viel ausgeben will und sich nicht so gut auskennt!
Ostfrisiescher Humor, oder was?


[Beitrag von Dani866 am 19. Mrz 2013, 23:36 bearbeitet]
Archivo
Inventar
#6 erstellt: 19. Mrz 2013, 23:55
Nö, die Art von Humor habe ich hier in Wien auch.

Danke für die super Idee, Haakon - Du sprichst mir (und wohl auch noch einigen anderen hier) wahrlich aus der Seele!

Ich würde zwar gerne, kann Dir aber leider nicht helfen...

Kenne mich mit HaiÄnt-Drehern der Unter-25 Euro-Klasse leider nicht aus.

Dabei stehe ich voll krass auf Wienül (sic!), Alder...

Bin neu hier und brauch ne Turntable-Beratung, weil mein USB-MP3-HiFi-Tchibo-Gerät is doch nich so toll wie se im Prospekt geschreiben ham.

Es gibt zwar schon ungefähr 14.693 gleiche Threads, aber meine gaaanz spezifischen, voll individuellen Vorstellungen habe ich echt nirgends gefunden.

Aber eigentlich verwende ich die Suche hier im Forum ja aus Prinzip nicht - weil das ist ja viel geiler, wenn ich alle Infos maßgeschneidert und direkt auf dem Silbertablett serviert bekomme und mich gar nicht mehr selbst um irgendwas bemühen muss.

Also, jetzt mal her mit eurem geballten Wissen, sonst bin ich gleich mal echt voll beleidigt!!!

Und wer sich über soviel Bequemlichkeit, Faulheit und Trittbrettfahrerei aufregt, dem sach ich nur: einfach mal die Fräse halten!

Ivo


[Beitrag von Archivo am 20. Mrz 2013, 00:00 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#7 erstellt: 21. Mrz 2013, 12:50

Fhtagn! (Beitrag #1) schrieb:
brauche ... einen Plattenspieler? ... ich könnte so 20€ ausgeben.
Sagt mir mal, was ich da kaufen muss.


Hallo Haakon,

herzlich willkommen im HiFi-Forum!

Plattenspieler für mehr als 15 EUR sind ohnehin Voodoo, dienen der Gewinnmaximierung der Hersteller und können qualitativ nur von Goldohren unterschieden werden. Ab 15 EUR kannst Du bei einem Plattenspieler nichts verkehrt machen und solltest also rein nach Optik und Haptik kaufen. Tonabnehmer klingen nur, wenn sie auf den Boden fallen.

Ach so:

Grüße, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 21. Mrz 2013, 12:51 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 21. Mrz 2013, 15:46
Hallo!

@CarstenO

Hier muß ich dir entschieden wiedersprechen, es gibt so gut wie keinen guten Plattenspieler unter 16,50 Euro!

Alleine schon ein gutes System kann man unter 2,50 Euro nicht fertigen und die Händler wollen schließlich auch leben. Bei 15 Euro tippe ich auf Grauimporte.

@Fhtagn!

Laß dir nix einreden sondern versaufe die 20 Euro und nimm nach Ladenschluß einfach den TT der Disse für das Restgeld mit.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 21. Mrz 2013, 15:47 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#9 erstellt: 21. Mrz 2013, 16:44
Hallo,


Wie geht denn da das Rippen?


nutz da einfach die Diktierfunktion von Deinem Smartphone, so einfach bekommst du coole Klingeltöne aufs Phone. Und sei mal ehrlich, woanders brauchst du die Musik doch auch nicht.

Gruß Thomas
CarstenO
Inventar
#10 erstellt: 21. Mrz 2013, 16:58

Hörbert (Beitrag #8) schrieb:
@CarstenO

Hier muß ich dir entschieden wiedersprechen, es gibt so gut wie keinen guten Plattenspieler unter 16,50 Euro!


Sehe ich anders. Vielfach wird speziell in diesem Hochpreissegment über 15 EUR sehr viel Geld für Marketing durch den Schornstein gejagt. Da werden gerne auch mal Testsiege in der Fachpresse und Salespromotions in den High End-Abteilungen von real und Tchibo eingepreist.
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 21. Mrz 2013, 17:20
Hallo!


...Da werden gerne auch mal Testsiege in der Fachpresse und Salespromotions in den High End-Abteilungen von real und Tchibo eingepreist...


Kann ich mir nicht vorstellen, Geräte für 15 Euro kranken vielfach an der delikaten Balance zwischen der richtigen Plattentellerauflage und dem Material des Antriebsriemens hier gehen für den Entwickler Stunden um Stunden des Testhörens drauf, zudem sind gute Schwingungsdämpfer oft schon in Preisregionen oberhalb von 99 Cent angesiedelt. Bei Geräten die merklich unter 16 Euro kosten sind, -so meine Erfahrungen- oft auch die Tonarme nicht ganz Spielfrei und/oder der Hersteller hat billige Tonabnehmer mit Shibata-Schliff u.ä. verbaut, -in meinen Augen ein klares mismatch-, ein Gyger -80 oder Line-contact Schliff sollte es zumindestens sein.

Moglicherweise gibt es hier allerdings britische Grauimporte die sich den günstigen Pfundkurs zunutze machen, aber das ist Augenwischerei und wer sagt mir das diese Geräte hier genau so klingen wie in England?

MFG Günther
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 21. Mrz 2013, 18:27
Hallo Günther,

ich denke, dass der Tonabnehmer in seinem Anteil am Klangeindruck völlig überbewertet wird. Gerade in der hier besprochenen Preislage wäre mein Wunsch an die Hersteller, dass sie endlich dem NF-Kabel mehr Bedeutung beimessen. Denn selbst der spielfreieste Tonarm und der feinste Nadelschliff bringen keine Vorteile, wenn sich das NF-Kabel als klanglicher Flaschenhals herausstellt. Hier bietet die 10-EUR-Klasse schon ganz brauchbare Produkte, die dem 15-EUR-Plattenspieler bei der Entfaltung seines wahren Potenzials behilflich sind.

Carsten
Archivo
Inventar
#13 erstellt: 21. Mrz 2013, 18:31

Hörbert (Beitrag #11) schrieb:
Möglicherweise gibt es hier allerdings britische Grauimporte die sich den günstigen Pfundkurs zunutze machen, aber das ist Augenwischerei und wer sagt mir das diese Geräte hier genau so klingen wie in England?
MFG Günther


Yep - immerhin macht das Inselvolk alles anders: vom imperial system über die verquere Währung, vom bekannt-berüchtigten British Food über die Royal Family bis zum Verkehr auf der verkehrten Straßenseite.

Da liegt der Verdacht nahe, dass auch die Dreher gegen den Uhrzeigersinn arbeiten - das würde auch die zahlreichen Fälle angeblicher reverse/backmasked messages in Songs englischer Sprache erklären, mit denen Bands von den Stones über Black Sabbath bis Judas Priest ihre Botschaften unters Volk bringen wollten.

In Wirklichkeit liefen die Kontinental- und Japan-Dreher nach britischer Lesart einfach nur verkehrt herum...


[Beitrag von Archivo am 21. Mrz 2013, 18:32 bearbeitet]
maddin2
Stammgast
#14 erstellt: 21. Mrz 2013, 18:36

Hörbert (Beitrag #11) schrieb:
der Hersteller hat billige Tonabnehmer mit Shibata-Schliff u.ä. verbaut

Das darf doch wohl nicht wahr sein. Gibt es so etwas tatsächlich noch? Also das ist doch wohl echte Kundenverarsche. Ich kann ja wohl bei einem 2,50 €-System eine korrekt sphärisch geschliffene Rundnadel erwarten. Habt ihr euch mal so einen Shibata-Kratzer unter dem Mikroskop angeschaut? Ecken, Kanten, Flanken ohne Ende..... kein Wunder, dass die so billig rausgehen....
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 21. Mrz 2013, 18:51
Ich denke, wir sollten hier die Kirche im Dorf lassen. Wenn ein Anbieter im Rahmen einer Cash-Back-Aktion seinen 16,50 EUR-Plattenspieler mit Shibata-geschliffener Nadel anbietet und dann noch 5 EUR zurück zahlt, geht das doch in Ordnung.
rudi2407
Inventar
#16 erstellt: 21. Mrz 2013, 20:22
Ihr mit Euren Highend-Drehern. WAHNSINN 20,00 € für einen Plattenspieler.
Das sind 39,12 Mark in richtigem Geld, wo soll diese Preistreiberei noch enden

Da bleib ich doch lieber in den preislichen Gefilden, die ich mir leisten kann. Hab nen wirklich schicken Dreher bei Picks Raus auf dem 1,00 € Wühltisch ergattert. Der würde im Hifi-Fachgeschäft mindestens 3,77 € kosten. Ein feines Gerät!!!

Nicht jeder kann sich dieses Highend-Gedöns leisten. Bleibt mal auf dem Boden, 20,00 €. Nichts für ungut...

Gruß rudi
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 21. Mrz 2013, 20:27
Hallo!

Na ja, Nackte-Shibata-Steine sind in der 5-10 Euroklasse durchaus tragbar, in den Preisklassen ab 10 Euro allerding verletzen sie m.E. das gesunde Hörempfinden, zugegeben in der 10 Euro-Klasse lohnt sich ein guter konischer Tonabnehmer ohnehin nicht da diese Geräte wie ich aus für gewöhnlich gut unterichteten Kreisen erfahren habe in der Hauptache durch Gebete und Quellwasser zusammengehalten werden.

In der "Vernuftsklasse so um die 12-15 Euro herum kann man die wirklich klangrelevanten Einzelheiten die die ungeheuer hohe Qualität der Luxusmodelle zwischen 16 und 22! Euro in die ausschließlich fortschrittlichte Technik verbaut ist noch nicht erwarten und die beliebten Tuningmaßnahmen kosten gemeinhin so viel das man gleich zum 16,50 Euro-Modell greifen könnte.

So werden z.B. in der 12-15 Euro-Klasse immer noch klangschädigende Netzschalter verbaut, auch gibt es hin und wieder immer noch "Neuentwicklungen" bei denen Skatingkompensationen verbaut werden, -dabei sollte heute doch jedes Kind schon wissen das diese Einrichtungen den Tonarm in seiner freien Bewegung einschränken und somit eher schaden als nutzen. Es ist eigentlich schon alles gesagt wenn ich an dieser Stelle erwähne das hier sogar Tonarmlifte verbaut werden.


....wäre mein Wunsch an die Hersteller, dass sie endlich dem NF-Kabel mehr Bedeutung beimessen....


Da sprichst du mir selbstverständlich aus der Seele! Schon lange trete ich dafür ein das man guten Kabel ab 60 Cent/Meter Komponentenstatus verleihen sollte. -Zubehör-! Daß ich nicht lache!

Auch der Tellermatte wir immer noch viel zu wenig Klangpotential zuerkannt, oft noch wird schnöder Gummi oder gar Kunstgummi verwendet, wann endlich haben diverse Hersteller hier einmal ein Einsehen und Statten uns mit guten Filz oder einer klangfördernden Pappscheibe mit aufgeklebten Schaumstoffstreifen aus?

Bei den üppigen Etat des der Treadersteller vorgesehen hat nehme ich einmal an daß er durchaus die höheren Klangweihen erreichen will, genau hier wird die Frage des richtigen Abtastsystems schon relevant, ein gutes Kristallsystem mit Korund-Nadel ist hier eher Pflicht als Kür, hier sehe ich ohne wenn und aber keine Altwernative wenn man die Englein wahrhaft singen hören will!

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 21. Mrz 2013, 21:09 bearbeitet]
akem
Inventar
#18 erstellt: 21. Mrz 2013, 20:59
Sehe ich auch so. Für 5€ Rückzahlung kann man auch den Mehraufwand bei der Justage verkraften und den anstrengend-detaillierten Klang. Und wenn dann doch mal ne Rillenflanke abgehobelt wird, kann man für die 5€ die Platte auf dem Flohmarkt neu kaufen
Übrigens @ Archivo:
Du wirst doch wohl wissen, daß das deutsche Wort Verkehr vom Begriff verkehrt abgeleitet wurde, oder nicht

Gruß
Andreas
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 21. Mrz 2013, 21:13
Mensch Leute, ihr nehmt mich gar nicht ernst.
Ich wollte coolen Vinylsound über meine 500€ In Ears hören, mehr nicht.
Aber nun habe ich mal gegoogelt und diesen krassen Dreher gefunden, der kann ja alles und kostet neu nur 69€: ION Audio iProfile.
Mein Kollege meint den könnte man noch mit einem Audio Technica AT-95e aufrüsten!
Was meint ihr?
Lateralus69
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 21. Mrz 2013, 21:22
Zuviel Lovecraft gelesen. Ich bin danach auch immer verwirrt.
Aber der Preis der Verwirrung ist nicht zu gross, lohnt sich immer!
Weiter so!
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 21. Mrz 2013, 21:23
Hallo!

@Fhtagn!

Respekt, der ist ja gleich mit USB, -kein Wunder das er so irre teuer ist-, allerdings mit Riemenantrieb, -das ist etwas für Weicheier-, ein echter Plattenspieler hat entweder ein Federantrieb und einen Trichter oder aber er wird zumindestens mit einem Reibrad angetrieben und hat ein Vierkantrohr-Tonarm nebst Kristallsystem.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 21. Mrz 2013, 21:23 bearbeitet]
volvo740tius
Inventar
#22 erstellt: 22. Mrz 2013, 09:44
Hallo,

Aber nun habe ich mal gegoogelt und diesen krassen Dreher gefunden, der kann ja alles und kostet neu nur 69€: ION Audio iProfile.


den bekommst Du woanders schon für 49,-. Das ist mehr als das doppelte von Deinem Budget. Da würde ich lieber warten, bis es bei Aldi wieder diese wertigen Medion- Dreher gibt, der steht dem ION in nichts nach. Bei Aldi bekommst Du vielleicht noch ne Palette Joghurt obendrauf, mit Verhandlungsgeschick.

Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 22. Mrz 2013, 09:45 bearbeitet]
akem
Inventar
#23 erstellt: 22. Mrz 2013, 11:02
Genau, und der Medion hat auch ein standesgemäßes Kristallsystem. Kristall ist was Natürliches, Magnete dagegen sind künstlich, ist doch klar, was da besser und natürlicher klingt!

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 22. Mrz 2013, 11:18
Hallo!

@akem


...Kristall ist was Natürliches, Magnete dagegen sind künstlich, ist doch klar, was da besser und natürlicher klingt!.....


ACK, ACK und nochmals ACK

Zumal auch bei einem Korund als Nadelmaterial ein weicheres warmeres Klangbild erwartet werden kann das den Ohren mehr schmeichelt als so ein harter, kalter Diamant.

Auch kann man hier mit einem ehrlichen Alo-Nadelträgerröhrchen und bei besonders gelungenen Exemplaren der Gattung Kristalltonabnehmer mit einer guten Wendenadel rechnen so daß wenn eine Seite abgenutzt sein sollt einem immer noch die andere Seite zur Verfügung steht die man mit diversen Einschrankungen auch für Mikrorillenplatten nutzen kann. Zudem schafft hier ein vernüftiges Auflagegewicht von drei Gramm und mehr stabile Verhältnisse.

MFG Günther
akem
Inventar
#25 erstellt: 22. Mrz 2013, 15:44
Jo, und noch besser: die Ausgangsspannung ist auch richtig anständig - da erübrigt sich so ein sündhaft teures Zusatzteil, was erst den Frequenzgang des schrottigen Magnetrillenkratzers halbwegs geradebiegen muß und die lausige Ausgangsspannung so weit verstärken muß, daß der wirkliche Verstärker was damit anfangen kann... Wo ich so drüber nachdenke, kann ich echt nicht verstehen, daß es da so viele von diesen Schrottdingern gibt

Gruß
Andreas
HGButtentee
Stammgast
#26 erstellt: 22. Mrz 2013, 15:53
Mal ne ernsthaft gemeinte Frage an den TE:

Wenn du dir für 500€ In Ears zugelegt hast, warum um alles in der Welt willst du für nen Plattenspieler nur 20€ ausgeben?

Konfisgeld schon verbraten ?

Saufgelage mit den Kumpels wichtiger?

Oder einfach mal eben New Yorker Klamottentechnisch leer gekauft?

Gesetz dem Fall, du könntest deine In Ears an dem Spieler anschließen, was wolltest du den hören?

Das Kratzen der Nadel aufm Drehteller?

Vinylplatten brauchst du auch, das weisst du hftl????

Und entschuldige bitte, dass deine "seriöse Anfrage" hier nicht für voll genommen wird.

Die Leute hier sind so hochpreisige Anfragen nicht gewohnt.

Die kennen nur Anfragen, welche bis ungefähr 4K € und mehr reichen.

LG HGButtentee
Hörbert
Moderator
#27 erstellt: 22. Mrz 2013, 17:26
Hallo!

@akem


....da erübrigt sich so ein sündhaft teures Zusatzteil, was erst den Frequenzgang des schrottigen Magnetrillenkratzers halbwegs geradebiegen muß ...


Wiederum mir aus der Seele gesprochen! Wo nix ist kann auch nix entzerren! Ich sehe schon daß dem Treadersteller hier so langsam ein Licht aufgesteckt wird.

Nun ja, Schrott und überflüssigen Tinneff gibt es doch immer zuhaufe und wahre Qualität bleibt ewig und immer dünn gesät.

Es lebe der Trichter!

MFG Günther
Wildezeiten
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 22. Mrz 2013, 17:55
ich wollte auch was fürn 20er .. was gabs letztendlich ... nen schrottigen Technics SL-Q200 von 1983 ... gibt eben nix gutes für das Geld ..
germi1982
Moderator
#29 erstellt: 22. Mrz 2013, 22:51

HGButtentee (Beitrag #26) schrieb:
Mal ne ernsthaft gemeinte Frage an den TE:

Wenn du dir für 500€ In Ears zugelegt hast, warum um alles in der Welt willst du für nen Plattenspieler nur 20€ ausgeben?

....



Weil das keine Anfrage ist, sondern eine Parodie auf eben solche Leute die hier solche Anfragen stellen. Wenn du dir mal anschaust was er bisher hier im Forum so geschrieben hat, wirst du das sehen....


....nebst Kristallsystem....


Das ist auch was für Weicheier, zudem kann Kristall zersplittern. Die ganz Harten nutzen daher Stahlnadeln, passend zum Federantrieb und Trichter. Auflagekraft 300g.


[Beitrag von germi1982 am 22. Mrz 2013, 22:53 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#30 erstellt: 22. Mrz 2013, 23:23
Hallo!

@germi1982

Volle Zustimmung!

Stahlnadeln haben natürlich was für sich und passen besonders gut zu Marschmusik vorzugsweise am frühen Morgen so zwischen 4- und 6-Uhr bei offenem Fenster und Morgengymnastik, da haben dann auch die Nachbarn was von.

Allerdings stört mich in einen der zwar weniger guten dafür aber weiter verbreiteten Reibrädlern dann doch der ein wenig herbe Klang wenn man den Korund durch eine retippte Stahlspitze ersetzt, zudem ist der Verschleiß an Nadeln und Schallplatten doch recht hoch, da sollte man eventuell den irre teueren vom Treadersteller verlinkten Plattenspieler ins Auge fassen, allerdings sollte man bei einem solchen Preis zumindestens noch eine eingebaute FP nebst bluetooth und passender Steuersoftware-App fürs Smartphone erwarten können.

MFG Günther
germi1982
Moderator
#31 erstellt: 23. Mrz 2013, 19:52

Hörbert (Beitrag #30) schrieb:
...

Stahlnadeln haben natürlich was für sich und passen besonders gut zu Marschmusik vorzugsweise am frühen Morgen so zwischen 4- und 6-Uhr bei offenem Fenster und Morgengymnastik, da haben dann auch die Nachbarn was von.

...


Dazu eignet sich perfekt der Yorck'sche Marsch oder Preussens Gloria.


Falls kein Marsch zur Hand ist, dann kann man natürlich auch auf den Ritt der Wallküren zurückgreifen.
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 23. Mrz 2013, 20:49
Hallo!

Hm, eigentlich dachte ich ja dabei an Mauricio Kagels

jpc.de

10 Märsche um den Sieg zu verfehlen aber die gibt es ja nur auf diesem seltsamen digitalen Tonträger.

MFG Günther
maddin2
Stammgast
#33 erstellt: 23. Mrz 2013, 21:48
Die Plattenwechselachse ist eh out.
Hier ein Modell, bei dem die Platte gleich nach dem Wechseln automatisch in einem eingebauten Mülleimer entsorgt wird:
http://www.youtube.com/watch?v=s7BT3EhzYic


[Beitrag von maddin2 am 23. Mrz 2013, 21:48 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#34 erstellt: 23. Mrz 2013, 22:12
Hallo!

Sehr konsequent und sehr lobenswert, die alten Ingenieure waren sich noch im klaren darüber das man eine Schallplatte nicht zweimal abspielen sollte da sie nur beim ersten Abspielen ihre volle Klangleistung entfalten kann, -das ist echtes High-End-.

Emil Berliner sei Dank dafür daß die künftige Entwicklung des 3-D Druckers uns wieder zu solch herrlichen Zeiten zurückbringen kann:

http://t3n.de/news/schallplatte-3d-drucker-spielt-433931/

MFG Günther
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