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Systemepfehlung SL-1900

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blademage
Stammgast
#1 erstellt: 23. Mrz 2013, 18:10
Ich bitte um zurufe mit Systemempfehlungen für den 2. Dreher.

Bereits probiert habe ich Grado Platinum Reference Wood, Super OM 20 und das originale. Alle drei sind jetzt nicht der Renner auf dem Arm, wobei mir das Ortofon noch am besten gefallen hat.

Es kommt die Woche eine Vorstufe mit flexiblem MC Eingang an, Preisklasse ist so bei 200-400 Euro.

Wichtig wäre mir noch, dass das System halbwegs universal einsetzbar ist und nicht wie das Grado bei den ganz alten, beleidigten Platten nach 30-50% mehr Auflagegewicht schreit.
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 23. Mrz 2013, 20:09
püh aus der Hüfte... Denon DL 103?

Ist halt die Frage ob der Klang gefällt...


und das originale


207C oder P270?
volvo740tius
Inventar
#3 erstellt: 23. Mrz 2013, 21:00
Hallo,

P270

Gruß Thomas
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 23. Mrz 2013, 21:03
Taugt doch eigentlich als Universaltonabnehmer...und Trackingeigenschaften sind so schlecht auch net...

Würd da ne elliptische Nachbaunadel oder besser gleich ne SAS draufmachen und gut ist... Wirste kaum von der Bettkante stoßen wenn dir das OM 20 gefallen hat...
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 23. Mrz 2013, 22:00
Hallo!

Wie sieht es eigentlich mit der Preisvorstellung aus?

Es wäre noch ganz hilfreich zu erfahren welche Musik du vorwiegend damit hören willst, nicht jedes System taugt auch für jede Art von Musik.

MFG Günther
blademage
Stammgast
#6 erstellt: 24. Mrz 2013, 00:35
Naja, Musik? Alles. Leider^^ Also von Barock und Klassik über Jazz und Blues zu Rock und Pop, ab und zu Hip Hop und Techno....
Detektordeibel
Inventar
#7 erstellt: 24. Mrz 2013, 02:55
Da macht das P270 imho keine schlechte Figur...

Für ganz "schlechte" Platten dann ggf. die Nadel gegen die einfache Rundnadel tauschen, oder ne zweite Headshell anschaffen und da z.B. ein Shure M44G oder was vergleichbares fahren.
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 24. Mrz 2013, 08:03
Hallo!


Hm ,darf man annehmen das Geld keine Rolle spielt da du keine Preisvorstellung genannt hast?

Bei einer so breiten Palette ist es eigentlich unmöglich bei den günstigeren Preisklassen ein wirklich rundum zufriedenstellendes Abtastsytem zu finden.

Im Preisbereich bis ca. 100 Euro sieht es hier recht düster aus, sollte sich deine Preisvorstellung in dieser Region bewegen wirst du wohl etwas umdenken müssen.

Eine Möglichkeit wäre hier dir eine der bekannten Jico-Abbtastnadeln mit SAS-Schliff für dein EPC-270 zu besorgen. Das dürfte hier noch der günstigste Weg sein.

Falls du ein größeres Etat eingeplant hast wäre ein Goldring Eroica LX L/ Eroica LX H (HX) eine recht gute Wahl die nicht nur gut zum Tonarm passt sondern auch schon recht universiell ist.

MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#9 erstellt: 24. Mrz 2013, 12:56
Musik: Alles. Arm Technics. Budget <400€:

1. Dynavector 10X5. Tolles HOMC mit lebendiger aber neutraler Wiedergabe.
2. Ortofon Nadel 30 für das vorhandene CC/OM System. Meiner Meinung nach eine der besten MM Lösungen, passt auch gut am Technics Arm.
3. Sumiko Pearl. Preis/Leistung hervorragend, sehr angenehmer, "analoger" Sound. Passt hervorragend am Technics.
blademage
Stammgast
#10 erstellt: 24. Mrz 2013, 12:56
ich hatte schon im Eingangspost ca. 200-400 Euro genannt.
Wenn es an die 500 geht, werde ich es überleben.

Ja, das originale ist ein P270 und derzeit ist eine elliptische Nachbau Ersatznadel drauf. Headshells habe ich ja genug, das ist nicht das Problem. Eher problematisch ist mein 80er-Klangempfinden (wohl deswegen gefällt mir die Super 20 so gut). Aber ich denke, dass ich erstmal ein DL-103 und so eine Jico SAS für das P270 versuchen werde.
blademage
Stammgast
#11 erstellt: 24. Mrz 2013, 13:15
@Fhtagn! Danke für die Empfehlungen. Die Nadel 30 hatte ich mir auch schon überlegt. Probiere ich am Montag, hab ich noch eine da. Das Pearl habe ich erst vor kurzem verkauft, weil es mir nicht gefallen hatte^^
Detektordeibel
Inventar
#12 erstellt: 24. Mrz 2013, 15:33

Aber ich denke, dass ich erstmal ein DL-103 und so eine Jico SAS für das P270 versuchen werde.


Das klingt doch nach ner vielversprechenden Kombination. DL-103 für die alten Platten (und auch Hiphop und Techno) P270 als Allround MM für die feiner aufzulösenden Geschichten..
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 26. Mrz 2013, 00:34
Wie verhunzt können denn Platten sein, wenn das erwähnte Grado sie nicht bei korrekter Justage und typischer Auflagekraft abtasten kann ?

Vermutlich harmoniert das Grado nicht mit dem Tonarm des 1900er bzgl. der Tiefenresonanz.

Die Empfehlung des 103er mit dem aktuellen Spinnerpreisen finde ich nicht empfehlenswert.

Global gesehen hat auch der Tonarm bei der Abtastfähigkeit seine Grenzen. M. E. sollte bei einer TA-Investition von ca. 130 Euro Schluß sein.

MfG,
Erik
blademage
Stammgast
#14 erstellt: 26. Mrz 2013, 08:48
Naja, einige der Eterna und die Platten aus der UdSSR sind schon recht arg beisammen, leider kaum bis gar nicht mehr zu beschaffende Aufnahmen die deswegen wohl so verkratzt sind, wie sie mehrfach um die Welt gereist sind und meine Großeltern sie in den 70ern teilweise mit katastrophalen Systemen abgespielt hatten. Ich hatte mir ja sogar schon überlegt ein Nightclub zu besorgen für die alten Platten der Großeltern

Für das Grado hab ich eh nur den Arm. Der ULM vom Dual ist da noch falscher^^ Rock der 70er (Pink Floyd bis Uria Heep) klingt damit sehr gut, aber die Toccata auf der Silbermannorgel von 1957 kann ich damit nicht vollständig abspielen (geht am ULM mit Nadel 30). Auch die Tubular Bells in Halfspeed (die defacto neu ist, macht Probleme mit dem Grado. Mehr als 1,7g will ich dem Grado aber nicht antun.

Ortofon 5E und 10 klingen sehr unausgeglichen, das P270E II hat wohl derzeit eine sphärische Nadel drauf und klingt, wie mit dem Grammophon.
Die neueren Ortofons lass ich mal aussen vor, da mein bisheriger Eindruck war, dass sie den OM sehr ähnlich klingen.

Wer hat denn innerhalb der EU die SAS Nadeln auf Lager? Oder muss ich mir die aus Japan holen?
Und beim DL 103 hat mich auch der Neupreis etwas geschreckt. Das hat von 10 Jahren weniger als die Hälfte gekostet. Vielleicht find ich ein gebrauchtes.
Fhtagn!
Inventar
#15 erstellt: 26. Mrz 2013, 09:54
SAS gibts beimThakker. Denon Systeme würde ich auch nicht kaufen, die kosteten im letzten Jahr noch die Hälfte.

Für die Russenplatten würde ich 49€ in ein Shure M44 investieren.
blademage
Stammgast
#16 erstellt: 26. Mrz 2013, 10:38
Beim Thakker find ich die passende leider nicht. Zwar SAS, aber nicht fürs 270 ;(
Wuhduh
Inventar
#17 erstellt: 26. Mrz 2013, 11:02
Moin !

Tja, dann hat das Grado ein Abtastproblem, deren Herkunft ermittelt werden könnte. Vermutlich ist die Nadelaufhängung hinüber oder die Nadel schon reichlich fertig, denn Abtastprobs im HT-Bereich - siehe Tubular Bells - sind immer ein Signal für Abnutzung. Die Abtastung von tiefen Frequenzen ist unproblematischer.

Auch wenn hier wieder die Jico-SAS-Fetischisten ihre Textbausteine benutzt haben: Es ist eine kostenintensive Nachinvestition ... und der Tonabnehmer / Generator ist halt gealtert. Das ist immer eine Risikoinvestition. Ersatznadeln könnten auch von Rückgabe oder Umtausch ausgeschlossen sein gemäß AGB des Händlers.

Alternativtipp:

1. SL1900 verkaufen.
2. Thorens TD 146 oder 166 anschaffen ( ca. 100 - 130 Euro wären ok )
3a. Hilfethread Nr. dingsbums zwecks Restauration starten
3b. Parallel Suchfunktion hier im Forum benutzen
4. Das Grado und Deine Ohren werden sich freuen !

UND wenn die alten Scheiben aussem Ostblock abgenudelt sind: In-die-Tonne und Bärlin für 1 Wochenende besuchen ! Hier stehen bei den Trödlern HUNDERTE von Scheiben aus dieser Zeit herum ... ab 3 Euro im vg+ - Zustand.

MfG,
Erik
volvo740tius
Inventar
#18 erstellt: 26. Mrz 2013, 17:05
Hallo,
Wuhduh schrieb:

1. SL1900 verkaufen.


Guter Vorschlag, Nadel evtl. hinüber und Du empfiehlst einen anderen Plattenspieler. Der SL 1900 ist ein solider Plattenspieler mit nem Arm ähnlich dem SL 12xx und auch mit Direktantrieb.

@TE
Ich habe an meinem 1900er auch im Moment ein Grado dran, zwar nur ein grünes Prestige, aber ich finde das nicht übel.
Vielleicht kommt ja noch ein guter Vorschlag.

Gruß Thomas
Detektordeibel
Inventar
#19 erstellt: 26. Mrz 2013, 17:35

Es ist eine kostenintensive Nachinvestition


Guter Vorschlag, Nadel evtl. hinüber und Du empfiehlst einen anderen Plattenspieler.



Joah, neue Nadel irre teuer... besser man kauft nen anderen noch älteren Plattenspieler und restauriert den sich und neues System und sooo...




Das Grado und Deine Ohren werden sich freuen !


Wenn es ihm jetzt schon im Vergleich weniger gefällt als das OM20? - Was ich persönlich auch voll nachvollziehen kann. Wenn man nicht grad Orchesterklassik hört zeichnen sich Grados für meine Ohren vor allem durch nen "trägen Muffelsound" aus...Rock, Pop oder gar Techno damit hören. ^^ oh Graus - aber das ist Geschmacksfrage... Dafür sind se imho auch gar nicht gedacht.
Manche knallen da dann aber lieber einen Entzerrer nach dem anderen hin um den Klang dann so "hinzubiegen" den das System eigentlich gar nicht liefern soll...

Aber jeder wie er meint.



Oder muss ich mir die aus Japan holen?


Kommst net umhin...ist auch günstiger. Thakker bestellt zwar immer mal wieder nen Stapel aber die sind meist auch rechnet schnell wieder weg... Für das P270 scheinen selbst normale elliptische Nachbaunadeln schnell vergriffen...



Für die Russenplatten würde ich 49€ in ein Shure M44 investieren.


Wenn se wirklich so abgerockt sind und das DL 103 zu teuer (wärs mir auch nur dafür) dann ist das M44G (das -7 eher zuviel Bass) wohl der bessere Deal.
blademage
Stammgast
#20 erstellt: 26. Mrz 2013, 19:26
Der 1900 ist der Zweitdreher im Büro - da werde ich mir sicher nix anderes hinstellen Zu Hause, wo es mir wichtig ist, bin ich mit dem ULM-Dual 505-3 (der ohne Bajonett) und Nadel 30 sehr zufrieden.
Der 1900 íst, wie schon gesagt, ein sehr robuster Spieler und hängt wahlweise an einer Sanyo C-55 (MC)bzw. einem Luxman R-341 (MM) - soviel zum Thema Elektronik dahinter, also nix besonderes, aber durchaus gut.

Das Grado würde ich zwar nicht als muffelig beschreiben, aber es ist halt sehr, sehr ruhig, Es ist im übrigen fast neu (1999 erworben und vor zwei Wochen erstmals montiert).
Das größte Problem des Grado ist es aber, mehr Kratzer hervorzuheben und zu knistern, als die Dynamik der Platten widerzuspiegeln. Das kann eben das OM sehr gut und das erwarte ich vom Shure auch

Also da auch in meinem Freundeskreis niemand ein DL103 zum Testen hat und ich derzeit nicht (schnell)an die SAS Nadel komme, werde ich mir mal das Shure und eine EPS270E holen. Was ich noch nicht versucht hab, mir aber eben gekommen ist, wäre noch das Sumiko Oyster, das irgendwo noch rumschwirren muss. Wird zwar auch nicht viel dynamischer klingen, aber mit dem bin ich früher durch alle Rillen gefahren.
Wuhduh
Inventar
#21 erstellt: 28. Mrz 2013, 22:04
@ Thomas:

Da der TE mit gleich 3 Tonabnehmern an seinem SL1900 nicht zufrieden ist, stellt sich für mich die Frage, woran es liegen mag: Entweder am Technics oder an den Systemen.

Da zu dem Grado und dem Ortofon in Verbindung mit anderen Plattenspielern ( ! ) meines Wissens weitaus weniger Klagen kursieren, sollte man durchaus über einen Fräsenwechsel nachdenken, statt sich allzusehr eine Birne über ein viertes System zu machen, welches sich preislich auch noch NUR in der Low-Budget-Liga bewegen darf.

Wenn es ganz dicke kommt, hat der TE also 4 Systeme ohne positiveres Hörerlebnis und den Technics immer noch an der Backe.

Auch eine Art von Wohlstandsarmut. Man könnte vor Neid erblassen.

Aus meiner Erfahrung heraus sollte man sich unter bestimmten Bedingungen von den theoretischen Übel = Technics trennen, statt optimistisch bis zum Abwinken in dieser Form weiter zu investieren. Viele Tonarm-Tonabnehmer-Kombinationen funzelt halt nicht harmonisch.

Okay, zugegeben, jeder neue Jammer-Thread belebt die analogen Geister dieses Forums.

MfG,
Erik
blademage
Stammgast
#22 erstellt: 28. Mrz 2013, 22:36
Ich habe heute, glaube ich, den Quell des Übels enttarnt. Ich hatte den Dreher zerlegt um den leidigen Tonarmlift mit frischem Öl zu versorgen und habe bei der Gelegenheit gleich die Platine nachgelötet.

Jetzt bin ich sowohl mit dem OM 20 als auch mit dem Grado zufrieden und werde die beiden je nach Genre einsetzen. Eine elliptische Nadel für das Technics (also keine SAS), sowie das Shure bekomme morgen trotzdem noch (kostet mich beides zum Glück nix). Bin dann schon aufs Technics gespannt, wie es dann "ganz Serie" klingt.

Auf jeden Fall danke an Euch Alle für Eure Anteilnahme und Ideen!
volvo740tius
Inventar
#23 erstellt: 29. Mrz 2013, 13:10
Hallo,


blademage (Beitrag #22) schrieb:
Ich habe heute, glaube ich, den Quell des Übels enttarnt. Ich hatte den Dreher zerlegt um den leidigen Tonarmlift mit frischem Öl zu versorgen


Das Vergnügen hatte ich auch schon.Aber der ist 1977/78 gebaut, da ist das vertretbar, dass da etwas Öl fehlen könnte.


Jetzt bin ich sowohl mit dem OM 20 als auch mit dem Grado zufrieden und werde die beiden je nach Genre einsetzen.


Bei Deinen breitgefächerten Hörgewohnheiten bleibt Dir nichts anderes übrig. Viel Spaß weiterhin mit dem Spieler.

@ Erik

q.e.d.

Gruß Thomas
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