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Shure M97 vs. Ortofon 2M red für Technics SL 1510

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intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 31. Jul 2013, 08:35
Guten Morgen,

Ich bin noch recht unerfahren auf dem Gebiet der Tonabnehmersysteme, daher meine frege an euch:

Welches System würdet ihr für den Technics SL1510 verwenden?
Ich habe das Shure M97 und das Ortofon 2M red mal näher ins Auge gefasst. Beide in der Preisklasse um die 100 Euro.

Der Plattenspieler ist in sehr gutem Zustand, frisch restauriert sozusagen, und hängt an einem NAD PP2.
Als Headshell habe ich bereits eine Ortofon SH-4 gekauft.
Ich höre fast ausschließlich Rock und Metal.

Grüße
mkoerner
Stammgast
#2 erstellt: 31. Jul 2013, 10:38
Am NAD? Das Shure! Passt besser zu Rock & Metall imho. Allerdings sorgfältig Justieren!!

Kannst du dann später mit ner sehr guten Japan-Import Nadel von Jico für ca. 130€ ganz nah ans V15VxMR kriegen.

Mike
akem
Inventar
#3 erstellt: 31. Jul 2013, 12:01
*unterschreib*
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 31. Jul 2013, 18:41
Nagaoka MP-110 ist auch ohne Unterschrift eine wiederholte Empfehlung wert. Nobuddy needs this f****** cleaning-brush really !

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 01. Aug 2013, 05:51
Hallo1

Wenn du die alte Originalheadshell des Technics verwendest hast du bei dem verbauten Tonarm des SL-1510 eine eff. bewegte Tonarmmasse von 22 Gramm, hier solltest du ein System mit einer entsprechend niedrigen Compliance verwenden.

Mögliche Kandidaten wären hier z.B. ein Denon DL-110 oder ein Benz-Micro MC-silver/MC-gold.

Die Compliance eines Systems aus der 2M-Serie wäre zu hoch, ebenso die Compliance eines Shure M-97 und deer meisten anderen MM- und MI-Systeme auch. Ein möglicher MM-Kandidat wäre allerdings das Shure M-44/-7, das ist allerdings ein System mit Rundnadel.

MFG Günther
mkoerner
Stammgast
#6 erstellt: 01. Aug 2013, 18:06
Hi,

Nach meinen Unterlagen berücksichtigt die Angabe der effektiven Masse von 22g die Originalheadshell (ca 9g, analog SH4), sowie 6,5g Tonabnehmer (Shure=6,6g). Wenn man den TA abzieht, ist man nur noch bei 16g. Die (von mir gemessene) Compliance des M97xE (ohne Bürste) liegt so in der Gegend von 14-16 (dyn. bei 10Hz) damit lägen wir in Summe wieder voll im grünen Bereich (ca 8-9Hz) . Dafür sprechen auch zufriedene Rückmeldungen für genau die Kombi aus TA und Dreher.

Darüberhinaus ist genau dafür die Bürste gedacht. Mit Bürste tut das Ding in so ziemlich jedem Arm.

Trotzdem lohnen auch diese Empfehlungen (Denon/Benz) ein hören, sind aber nicht preisvorstellungskompatibel!

Mike
mkoerner
Stammgast
#7 erstellt: 01. Aug 2013, 18:09
Ach ja zum Nagaoka:

das Nagaoka kann am NAD PP2 seine Stärken (Neutralität, Räumlichkeit) nicht wirklich ausspielen! Dafür limitiert der zu sehr!

Das Shure passt imho in der Kombination besser.

Mike
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 01. Aug 2013, 21:18
Nabend, Mike !

Die Meinungen zur Shure- , Stanton- oder auch Pickeringbürste gehen seit Markterscheinung auseinander. Ist schon ein paar Jahrzehnte her.

Es sei zum wiederholten Male rezitiert, daß das M97xE bzw. HE nicht mit den üblichen 47KOhm abgeschlossen werden sollte. Es bringt m. E. also nix, vorne mit der Resonanzfrequenz zu jonglieren und hinten dafür elektrisch völlig danebenzuliegen.

Soweit ich Deinen Gedankengang zum NAD PP2 richtig verstanden habe, wird das Shure vom NAD nicht so sehr limitiert werden wie das MP110. Ergo ist das MP-110 besser als das Shure, oder ?

Siehe auch: Bei den-und-den Reifenparametern hat die Marke X mit dem Modell Y eine weitaus besseres Kurvenstabilität als die Marke A mit dem Modell B .

MfG,
Erik
mkoerner
Stammgast
#9 erstellt: 02. Aug 2013, 06:15
Hi Erik,

Preisgünstigere Komponenten wie der NAD oder das Nagaoka oder das Shure sind in der Regel in einzelnen Disziplinen stark oder schwach. Wenn man einen TA, der in bestimmten Bereichen stark ist mit einem Pre koppelt der genau diese Stärken "wegfiltert", dann hat man nix gewonnen.

Ich sage ja nicht dass das Nagaoka schlecht ist. Ich denke nur dass für genau seine Kombination und Musikgeschmack eine brauchbarere Lösung existiert.

Zur Bürste: In echten High-End Anlagen würd ich die Bürste auch nicht nutzen, da die Auflösung minimal leidet. Dafür wird die Bassattacke auf vielen Laufwerken besser und die Räumlichkeit gewinnt. Das Thema wird imho stark überbewertet. In der Praxis überwiegen bei pragmatischen Hörern die Handling- und Problemfreiheits-Vorteile.

Wir hattens von der mechanischen Compliance, jetzt kommst du mit elektrischen Resonanzen.

Ja, man kann mit nicht "normgerechtem" Abschluss die Klangcharakteristik womöglich (imho Geschmackssache) "besser" machen. Aber gerade die von Shure gewählte Charakteristik bei "normgerechtem" Abschluss macht in dem vom Ersteller gewählten Setup den Charme aus, da der NAD und viele andere günstige Phono-Pres durchaus einen kleinen Kick im Obertonbereich bereich vertragen. Shure war ja nun auch nicht blöd...

Mike
Viper780
Inventar
#10 erstellt: 02. Aug 2013, 08:32
Nagaoka sind bekannt dass sie recht kritisch sind was Anschlusskapazität betrifft.
Leider gibt es sowas wie "normgerecht" nicht sondern es muss zusammen passen.

wird zB hier diskutiert wird http://www.hifi-foru...=20130801153837#last
intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 02. Aug 2013, 15:46
Hallo,

schonmal vielen Dank für die vielen Antworten.
Ich denke, ich werde das Shure mal testen.

Was genau versteht man nun unter der Compliance? Ist hier die Konformität der Bauteile bezüglich ihrer Masse gemeint?

(Andere Systeme in höherer Preisklasse werde ich mal Testen wenn es das Budget zulässt und ich einen anderen Dreher habe.)

Grüße
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 02. Aug 2013, 15:55
Hallo!

@intercept

Mit dem SL-1510 MK nix hast du bereits einen sehr guten Plattenspieler, einen -technisch gesehenen- noch besseren wirst du zum einen nicht leicht finden und zum anderen mit sehr viel Geld aufwiegen müssen.

@mkoerner

Die Angabe der eff. bewegten Masse des auf dem SL-13xx-15xx verbauten EPA-110 erfolgt laut SL-1300 Prospekt ohne Tonabnehmer.

MFG Günther
intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 02. Aug 2013, 16:37
Ich bin mit dem SL 1510 auch sehr zufrieden. Zumindest nachdem ich ihn aufgearbeitet habe.
Würde mir aber demnächst gerne noch einen 1200er MKII zulegen...mal schauen.

Grüße
Wuhduh
Inventar
#14 erstellt: 02. Aug 2013, 19:52
Gab es für das M97XE nicht auch einen realistischen Hinweis auf eine relativ niedrige Abschlußkapazität ?

Dann würde es in die gleiche Schublade wie die unbegehrten Nagaoka gehören, bei denen das MP-11 / 110 absolut keine Bürste für " Bassattackten " braucht .

@ intercept:

Jo , kauf es ruhig und ärgere einen Händler - bevorzugt den Stuckaltbaufetischisten in Berlin-Kreuzberg - mit der fristgerechten Rücksendung !

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#15 erstellt: 03. Aug 2013, 06:58
Tag,

hier gibt es etwas Lesestoff zu den nominellen und probierbaren Abschlussmodi für ein Shure M97xE: http://www.tnt-audio.com/sorgenti/shure_m97xe_e.html Mit Nadelbildern. Der Dynamic Stabilizer ist tatsächlich in der beabsichtigten Weise nützlich - auch im TNT-Text nachzulesen.

Freundlich
Albus
mkoerner
Stammgast
#16 erstellt: 05. Aug 2013, 09:58
Bezüglich Abschluss:
Wieso wird eigentlich hartnäckig Ignoriert dass ich sage dass die Kombination NAD PP2 und M97xE ganz gut passt! Ich habe sie selber lange genutzt und kann deshalb recht sicher sagen dass das so ist. (Das Klang immer Geschmacksache ist ist was anderes, wenn also jemand andere Eindrücke zu dieser Kombi hat, immer her damit!)

Dass das M97xE eigentlich etwas problematisch ist, steht doch hier gar nicht zu Debatte! Mir hat das M97xE weder am Quasar noch am Trigon Advance gut gefallen, da die Anpassung zu problematisch war. Witzigerweisse passt es an meiner EAR ganz gut und am NAD wars eben auch OK.

@intercept:
Die Compliance gibt an wie "weich" die Nadel aufgehängt ist, also wie leicht sie sich hin- und her bewegen lässt. Ein Tonarm hat eine gewisse "effektive" Masse, die die Nadel ja beim Lauf über die Platte mitdrehen muss.

Diese Masse, mit der Weichheit der Aufhängung, die ja eine auch eine Federwirkung hat, bildet ein Schwingsystem. Mit der Masse und der Compliance - Zahl lässt sich errechnen wo die Resonanzfrequenz liegt. Diese sollte in einem Bereich von 8-12 Hz liegen., dann passt der TA optimal zum Arm.

Was die effektive Masse des Arms angeht, hab ich die Daten auf der Vinylengine im Französichen Flyer entnommen. Da 22g eher sehr schwer sind halte ich diese auch für glaubwürdig, da ich mal davon ausgehe, dass Technics nicht stark unterschiedlich schwere Arme in der Zeit genutzt haben wird. Insbesondere da ja zu der Zeit eher weichere MMs in diesen Drehern hauptsächlich zum Einsatz kamen.

Und bevor du "bessere" TAs testet, hau den NAD PP2 weg, der ist nicht besonders gut! Zum Einstieg langts, ich hab fast 1,5 Jahre damit recht zufrieden auf meiner Anlage gehört, aber da geht noch wesentlich mehr, beim Raum und bei der Auflösung. Kannst ja dann wenns soweit ist wieder nen Beratungsthread aufmachen...

Mike
mkoerner
Stammgast
#17 erstellt: 05. Aug 2013, 10:09
Hi,

Habe gerade mal die englische "System" Broschüre auf der VinylEngine zu den Technics Drehern durchgeschaut. Da haben alle Arme 22g abzüglich Cartridge-Gewicht (6-6,5g) und Auflagekraft (war mir gar nicht klar dass man die ja auch noch berücksichigen/Abziehen muss ist aber eigentlich total logisch!).

Mike
intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Aug 2013, 12:17
Hallo,

den NAD pp2 habe ich vor ein paar Wochen erst gebraucht erstanden. Der ist schon eine gehörige Steigerung zu dem 15€ Vorverstärker den der Vorbesitzer zum Technics dazu gelegt hatte.

Werde mir eure Ratschläge alle nochmal anschauen und durch den Kopf gehen lassen...
Logisch kann man mehr rausholen, aber ich bin ja noch am Anfang.

Gruß und Danke
mkoerner
Stammgast
#19 erstellt: 05. Aug 2013, 13:00
Passt schon erstmal mit dem NAD. Nur würd ich keine 400€+ Systeme dranhängen
intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 12. Aug 2013, 14:00
Und was haltet ihr vom Sumiko Pearl?
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 12. Aug 2013, 15:21
Ein super System - wenn man den Sound mag. Das Pearl hat einen extrem zu den Höhen hin abfallenden Frequenzgang, spielt also sehr soft und "warm". Wenn man das mag (so wie ich manchmal) ist das ein toller TA.
mkoerner
Stammgast
#22 erstellt: 13. Aug 2013, 08:42
Metal und das Pearl? Also ich weiss nicht! Aber schlecht isses nicht.

Mike
intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 13. Aug 2013, 08:48
Das Pearl ist die Empfehlung vom "William Thakker" online shop.
Fhtagn!
Inventar
#24 erstellt: 13. Aug 2013, 10:31
Metal würde ich damit auch nicht hören. Ist eher was für alte Jazzplatten.
intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 13. Aug 2013, 10:57
Gut. Und womit würdest du Metal hören?
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 13. Aug 2013, 14:12
Am Technics? Ich kann dir sagen, womit ich, wenn ich mal Metal am laufen habe, höre:

Shure M44G, Ortofon OM 30, Ortofon M20fl super, Denon DL-110 und DL-160.
Am liebsten? Mit dem Shure M44G.
mkoerner
Stammgast
#27 erstellt: 14. Aug 2013, 08:24
Hallo Haakon,

schon mal das Whitelabel statt dem M44G getestet? Gefällt mir noch nen Tick besser. Ist etwas schneller und neutraler...

Mike
Fhtagn!
Inventar
#28 erstellt: 14. Aug 2013, 11:55
Nee, das hatte ich noch nicht. Ist es einen Versuch wert?
mkoerner
Stammgast
#29 erstellt: 14. Aug 2013, 13:52
Hi,

das M44 ist etwas behäbiger und im Bass fetter als das Whitelabel, die Höhen sind etwas "strähniger". Ich mag ja eigentlich fette Bässe, aber die bessere Sehnigkeit und Straffheit vom Whitelabel gefällt mir halt auch (und besser) , da kommt mehr Drive rein. Einen Versuch ists wert.

Leider ist das halt ein eher teurer Versuch.

Angeblich hat das Whitelabel den Generator vom V15VxMR, meine Versuche in diese Richtung deuten darauf hin, dass das stimmen könnte. Die Whitelabel Nadel lässt sich allerdings ohne Basteln am Kunstoff der Nadel nicht ins V15 einschieben.

Damit der TE auch was von hat:

Ich würde das Whitelabel nicht unbedingt am NAD betreiben. Der ist eh schon kein Auflösungswunder. Da kompensiert der elliptische Schliff des M97xE diese Defizit, so dass das in Summe besser klingt. Mit einem hochwertigeren Phonopre kann das Whitelabel aber seine Stärken voll ausspielen und wäre dann eine echte Alternative (mit dem Vorteil recht günstiger Ersatznadeln)

Mike
intercept
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 15. Aug 2013, 08:32
verloren im Tonabnehmer-Jungel

Das Shure M44G hat ja einen spährischen Schliff. Wie wirkt sich das im Vergleich zu einem elliptischen Schliff aus?

(Da meine Anlage recht hochton-lastig ist, würde das Sumiko Pearl ja ggf. gut passen!?)

Gruß und Dank
Fhtagn!
Inventar
#31 erstellt: 15. Aug 2013, 10:16
Leute, ihr probiert viel zu wenig aus.
Wuhduh
Inventar
#32 erstellt: 15. Aug 2013, 20:11
Und das ist gut so, denn dann gibt es weniger fristgerechte Rücksendungen an die Händler, die sich dann u. U. mehr um die Qualität der frisch gelieferten Ware und um die Schulung der Mitarbeiter kümmern können.
mkoerner
Stammgast
#33 erstellt: 16. Aug 2013, 07:26
Nee nee,

ich würd am NAD eher keine sphärischen Schliffe einsetzen. Der hat einfach zu wenig Auflösung als daß das gut klingt. Von daher würd ich am NAD weder das M44g noch das Whitelabel empfehlen...

Wenn du findest, daß deine Anlage zu hell ist, dann probier das Sumiko. Ist halt auch schon wieder eine andere Preisklasse (M97xE 80€, Pearl 150€) ...

Ich würde dann eher auf das Empire 500 ID gehen, das man auf Ebay in Frankreich für ca. 100€ kriegt. Das ist schon ziemlich gut und auch eher dunkel. Nachteil: Keine Ersatznadeln mehr...

Mike
volvo740tius
Inventar
#34 erstellt: 16. Aug 2013, 18:10
Hallo,


Fhtagn! (Beitrag #26) schrieb:
Am Technics? Ich kann dir sagen, womit ich, wenn ich mal Metal am laufen habe, höre:
Am liebsten? Mit dem Shure M44G.


sehr guter Tipp, hatte es mir bestellt und jetzt am Universum F 2095 laufen. Sehr gute Wahl für Metal.

Gruß Thomas
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