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Plattenspieler von AT-71 auf AT-95E aufrüsten?

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ZoydWheeler
Neuling
#1 erstellt: 02. Dez 2013, 19:38
Tag zusammen!

Ich hab vor ein paar Jahren von meiner Großmutter nen Plattenspieler geerbt. Es handelt sich um einen SABA PSP780. Nichts Besonderes, soweit ich weiß, aber er erfüllt seinen Zweck

Das derzeit montierte Tonabnehmer-System müsste ein Audio Technica AT-71 sein, wenn ich mich nicht irre. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie lange die Nadel schon in Benutzung war, bevor ich den Plattenspieler bekommen habe...ich vermute, seit Anschaffung des Plattenspielers, was irgendwann in den 70ern gewesen sein müsste ^^
Daher hatte ich langsam mal daran gedacht, die Nadel zu ersetzen, was mich 15-20€ kosten würde.

Beim Herumstöbern habe ich dann aber festgestellt, dass ein neues Tonabnehmersystem nicht wesentlich teurer wäre.
Das Audio Technica AT-95E z.B. kostet knappe 30€. Und das wird überall sehr gelobt, vor allem für den Preis!

Daher meine Fragen:
- Ist eine Umrüstung von AT-71 auf AT-95E ohne Weiteres möglich? Von der mechanischen Seite, wie von der elektrischen?
- Ist bei nem neuen Tonabnehmersystem direkt ne Nadel mit dabei? Oder müsste ich die zusätzlich kaufen?
- Lohnen sich die paar € eurer Meinung nach, oder bin ich mit ner neuen Nadel fürs AT-71 ebenso gut bedient?

Vielen Dank im Voraus!
mkoerner
Stammgast
#2 erstellt: 02. Dez 2013, 21:12
Das AT91 halte ich für besser als das AT95E. Es hat zwar weniger Hochtonauflösung, spielt aber irgendwie rhythmischer und hat bessere Langzeit Hörqualitäten als das AT95E.

Soweit ich weiss kann man auch das AT91 Nadeltechnisch "verbessern" das wäre dann vermutl. der bessere Weg. Vielleicht klinkt sich ja vielleicht noch die Forenprominenz ein (AT95 = "grüne Hölle") da gibts auch jemand der die Aufrüstpfade des ATs vorbeten kann.

Was die Ersatznadel angeht: Unbedingt eine ORIGINAL Audio-Technical ATN91 besorgen. Die ist deutlich besser und langlebiger als die Nachbaunadeln die eh kaum billiger sind. Bei üblicher Nutzung sollte man übrigens diesen Nadeltyp so alle 500-600 Platten wechseln. Bei peinlicher, regelmäßiger Säuberung von Diamant & Platte sind u.u. auch 1000 Platten drin.

Mike

Edit: ein auch


[Beitrag von mkoerner am 02. Dez 2013, 21:12 bearbeitet]
akem
Inventar
#3 erstellt: 02. Dez 2013, 21:52
Gelobt wird das AT95 höchstens auf amazon und ähnlich vertrauenswürdigen Quellen, die ja nicht die allergeringsten finanziellen Interessen haben und wo ausschließlich Kundenmeinungen gepostet werden... Da werden auch Komplett-"Plattenspieler" für 50€ über den Schelln-König gelobt...
Sonst wird das AT95 oft als Die grüne Pest oder wahlweise Hölle bezeichnet. Aufs erste Reinhören klingt das Ding gar nicht mal so übel, geht aber schnell auf die Nerven wegen der der Abtastverzerrungen im Hochton. Ein S-Laut wird da allzu oft zu einem SSSSSSSSSSSSSSS. Dafür werden Hi-Hat Anschläge zu einem Schschschsch...
Ein richtig guter Tonabnehmer kostet halt auch gutes Geld. Die Klangqualität steht und fällt mit der Nadel. Es gibt viele Leute, die dazu neigen, auf einen alten und womöglich geschenkten Dreher nur einen der allerbilligsten Tonabnehmer zu montieren, weil sie meinen, mehr sei er nicht wert - und schieben die resultierende schlechte Klangqualität dem alten Dreher in die Schuhe und meinen dann, für 300€ Neupreis was Besseres zu kriegen... Dann kaufen sie sich das und sind wieder enttäuscht, weil's keinen Deut besser klingt... Daß ein guter TA für 300€ auf den alten Dreher wesentlich sinnvoller gewesen wäre und zu deutlich besserem Klang geführt hätte, auf die Idee kommen sie nicht...

Egal, zu Deinen Fragen:

- Ist eine Umrüstung von AT-71 auf AT-95E ohne Weiteres möglich? Von der mechanischen Seite, wie von der elektrischen?
--> Das AT71 ist ein System mit der standardisierten Halbzoll-Schraubbefestigung. Die meisten Tonabnehmer haben die gleiche Befestigung bis auf einige sogenannte T4P-Tonabnehmer oder einige herstellerspezifische Befestigungen, wie sie früher in den 50ern üblich waren (da gibt's noch ein paar uralte Relikte, auch aus DDR-Zeiten) oder wie sie auch Dual mal verwendet hat.
Du solltest allerdings darauf achten, daß das Gewicht des Tonabnehmers keine exotischen Werte hat. Sonst kriegst Du womöglich ein Problem mit einem zu leichten Gegengewicht. Gewichte zwischen 5 und 8g sind normal und damit kommt eigentlich jeder Arm klar. 4g könnten schon grenzwertig sein, aber da kann man ja notfalls mit einem kleinen Zusatzgewicht nachhelfen. Nur zu schwer darf ein Tonabnehmer nicht werden.
Die elektrischen Bedingungen werden weniger vom Dreher vorgegeben sondern in erster Linie vom Phonoeingang. Für MM-Systeme (auch für MI-Systeme) gibt es einen genormten Eingangswiderstand von 47kOhm. Die Eingangskapazität und auch die Kapazität des Signalkabels vom Dreher sind leider nicht genormt und daher macht hier jeder, was er will. Gerade die Audio-Technika Tonabnehmer sind dafür bekannt, eine eher kleine Kapazität zu verlangen. Daher vertragen sie sich nur mit relativ wenigen Phonoeingängen optimal. Das gleiche gilt für Goldring und Nagaoka. Ortofon ist da eher unkritisch.

- Ist bei nem neuen Tonabnehmersystem direkt ne Nadel mit dabei? Oder müsste ich die zusätzlich kaufen?
--> Bei einem neuen Tonabnehmer ist immer eine Nadel dabei. Ausnahmslos. Ansonsten wird das nicht als Tonabnehmer verkauft sondern als "Generator" oder "Body" oder so. Z.B. sind die OM-Generatoren von Ortofon hin und wieder ohne Nadeln erhältlich (kosten dann aber auch nur 5-10 €, sind also auffallend billig).

- Lohnen sich die paar € eurer Meinung nach, oder bin ich mit ner neuen Nadel fürs AT-71 ebenso gut bedient?
--> Im Low Budget Bereicht gibt's eigentlich nur die Wahl zwischen schlecht und schlecht. Man kann sich's vielleicht anhören, aber das Medium Vinyl kann erheblich mehr. (Die meisten Leute, die die CD für so wahnsinnig viel besser halten oder hielten, haben noch nie einen richtig guten Plattenspieler gehört. Die Vorteile der CD sind eher theoretischer Natur und werden von der Musik in der Praxis so gut wie nie ausgenutzt. Was nutzt zum Beispiel ein Dynamikbereich von 97dB, wenn nur 2 oder 3dB genutzt werden?? Auch die angeblich "Vinyl-typischen" Störgeräusche kommen nur durch schlechte Plattenpflege und seltener durch Preßfehler zustande.)

Gruß
Andreas
lini
Inventar
#4 erstellt: 03. Dez 2013, 17:27
ZW: Angesichts dessen, dass der PSP780 einen geraden, eher leichten Arm hat, würd ich dafür weder ein AT71, noch ein AT95E empfehlen. Was man jedoch machen könnte, falls es sich tatsächlich um ein AT71 handelt (was mich indes eher wundern würde...), wär statt der ATN71 eine ATN72 oder ATN72E einzusetzen, denn die würden deutlich besser zum Arm passen. Wenn's hingegen lieber was komplett Neues, nicht allzu teuer und auch wieder von AT werden soll, schiene mir ein AT110E keine schlechte Idee.

Grüße aus München!

Manfred / lini
ZoydWheeler
Neuling
#5 erstellt: 03. Dez 2013, 19:30
Danke zunächstmal für die vielen nützlichen Infos!

Bevor wir hier auf ner falschen Grundlage diskutieren, erstmal ein Foto von dem Tonabnehmer:
http://img35.imageshack.us/img35/499/ec3.JPG
(ich hoffe, man erkennt darauf irgendwas...meine Kamera ist einfach Mist...vor allem für solche Aufnahmen!)
Als ich den PS damals eingestellt habe, habe ich mir dabei in einem anderen Forum helfen lassen, wo es hieß, es handle sich "vermutlich" um das AT71...ich selbst hab da echt keine Ahnung...für mich sehen die alle gleich aus ;D
Also um welches System handelt es sich nun tatsächlich?

Naja...auf Fans des AT95E scheine ich ja hier nicht zu stoßen ;D
Zischelnde S-Laute und Hi-Hats schrecken mich auf jeden Fall erstmal ab...

Wo ist der Zusammenhang zwischen geradem und gebogenem Tonarm und den passenden Tonabnehmern?

Die ATN71, ATN71 & ATN72E wären jetzt Ersatznadeln für das AT71-System?
Wo genau liegen da die Unterschiede? Oder ist es egal, welche ich da nehme?

Das AT91-System ist ja auch sehr günstig...in etwa gleich teuer, wie ne Ersatznadel fürs AT71.
Wo liegen die Unterschiede zwischen AT91 & AT71?

Das AT110E ist mir mit 70€ aber dann auch schonwieder zu teuer!
Wie gesagt...ich wollte an sich nur mal die Nadel wechseln, dachte mir aber, evtl. bekomm ich fürs gleiche oder unwesentlich mehr Geld direkt n besseres System...
Viel Geld hab ich als Student sowieso nicht über...wenn ich mal iiiiirgendwann arbeiten sollte ;), werd ich mir nen vernünftigen PS holen...bis dahin halte ich den SABA, so gut und günstig es geht, am Leben x)


[Beitrag von ZoydWheeler am 03. Dez 2013, 19:55 bearbeitet]
lini
Inventar
#6 erstellt: 03. Dez 2013, 20:06
ZW: Keine Panik - so schlecht ist das Bild nicht. Und ja, das ist in der Tat ein AT71 (bzw. ein Body aus der AT70-Familie mit 'ner originalen ATN71). Und zu den Nadelunterschieden: ATN71 = konisch, ATN71E = elliptisch, beide mit AK ~ 2g; und die ATN72 und ATN72E sind jeweils fast dasselbe, aber etwas nachgiebiger für AK ~ 1,5 g.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Detektordeibel
Inventar
#7 erstellt: 03. Dez 2013, 21:01

Das AT91-System ist ja auch sehr günstig...in etwa gleich teuer, wie ne Ersatznadel fürs AT71.
Wo liegen die Unterschiede zwischen AT91 & AT71?


Das 91er ist im Prinzip der Nachfolger der 70er Reihe.
Das 91er hat nen etwas betonteren Bassbereich, mit der 08/15 Rundnadel klingt es ziemlich dumpf,
aber mit einer elliptischen Nadel ist das AT91 imho schon ein System mit dem man dauerhaft Platten hören kann und das vom Grundcharakter schon an ein Denon 110 heranreicht.

Die 7X ist aber auch nicht schlecht und mit ner guten Nadel wird da auch was ordentliches herauskommen. Das 71er würde ich etwas neutraler als das 91er einordnen. Wirklich technisch voraus hat weder das eine noch dem anderen etwas.

Wie auch immer, das bessere ist immer der Feind des guten. Wenn jetzt eine abgerockte Rundnadel drauf ist würd ich einfach eine elliptische Nadel erstmal draufpacken. Selbst wenn man ne Nachbaunadel am unteren Ende der Serienstreuung erwischt wird das immernoch besser klingen als der Ist-Zustand.
ZoydWheeler
Neuling
#8 erstellt: 03. Dez 2013, 22:48
Wenn das AT91-System basslastiger als das AT71 ist, würd ich glaub ich das AT71 bevorzugen...über mangelnden Bass kann ich echt nicht klagen!
Ich mag doch eher nen neutralen Charakter, zumal ich durchaus auch ne Bandbreite an Musikrichtungen höre...
Also scheine ich mit dem aktuellen System im Endeffekt ja doch ganz gut bedient zu sein =)

Direkt vermissen tue ich am Sound eigentlich auch nichts.
Aber manchmal weiß man erst, was man hätte vermissen können, wenn man mal was besseres hat!

Aber nochmal zu sphärischen und elliptischen Nadeln:

So wie ich das bisher verstanden habe, haben elliptische durch die schlankere Form ne geringere Auflagefläche, was darin resultiert, dass sie "hochfrequenten Rillen" präziser folgen können, was wiederum dazu führt, dass der Hochtonbereich feiner dargestellt werden kann. Nachteil ist, dass Kratzer und Staub auf der Platte auch feiner dargestellt werden

Hab ich das soweit richtig verstanden?
Und gibt's dazu sonst noch was zu wissen?
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 04. Dez 2013, 02:28
Ja richtig, wobei das mit dem Staub normal kein Problem ist solang man die Platten auch mal wäscht und dann zumindest mit der Carbonfaserbürste rübergeht.

Bei stark verschlissenen Platten oder welchen die gar mit nem Kristallsystem malträtiert wurden hat man dann aber lieber ne Rundnadel, aber das sind Platten die man sich sowieso besser rippt, und eher nur wegen ihrer Seltenheit aufbewahrt.
grendia
Stammgast
#10 erstellt: 04. Dez 2013, 04:42
Ich habe mit den Nachbaunadeln von Cleorec gute Erfahrungen gemacht. Schau doch mal hier ist eine elliptische, passend für das AT71

http://www.ebay.de/i...&hash=item5ad5aedaef

Und hier als Rundnadeln

http://www.ebay.de/i...&hash=item5ad426732f

Mit dem 71 hast du eigentlich schon ein ganz ordentliches System.
CookieClassiC
Stammgast
#11 erstellt: 13. Apr 2014, 11:03
Hallööchen zusammen, bin eben ein neuer besitzer eines vermutlich doch zu teuren Technics sl q3 geworden.
http://www.ebay.de/itm/390811029601
Den Kauf finanzierte ich mir durch den verkauf von anderen Gerätschaften, daher ist's es nicht ganz so schlimm.
Mir wurde dieser Dreher empfohlen aber nun komme ich noch nicht ganz klar mit den Nadeln. Jener gab mir ein System weil ich seinen *Kassettenrecorder* wieder auf vordermann brachte.
Hier mal die Eckdaten:
Shure M 91 MG-D
N97 xE
Welches System, oder welche Nadel aus der Auktion ist nun besser geeignet für Oldscool Hip Hop (80ger), Abba, Techno und ähnliches. Wie sollte AS und Auflagegewicht eingestellt sein ?
Ist ein gerader Tonarm besser geeignet als ein S Tonarm ?

Auf und ab bauen ist für mich kein Problem. (Balance, Azimuth...)
Schande über mein Haupt wenn ich nen Ferrari mit nem Golf vergleiche :-).

Schönen Sonntag zusammen.
Detektordeibel
Inventar
#12 erstellt: 13. Apr 2014, 14:14

Hier mal die Eckdaten:
Shure M 91 MG-D
N97 xE


Ein Shure M91 mit N97xE Nadeln?

oder zwei verschiedene?

http://dvp14a235i3p5...re-M97XE-300x300.jpg

http://www.vinylengine.com/images/model/shure_m91.jpg

Afaik sind die Nadeln aber kompatibel.



Sofern das nicht verschlissen ist kannst das draufhauen... ist für "OldSkool hiphop" für das das Shure M44 als "Der" Tonanbhemer gilt, mehr als ausreichend. Das M91/97 ist mehr hifi und tastet besser ab.

Setz mal 1,9AS/1,9AK.

Das AT71 kannste auch mal testweise hören wie dir das gefällt.


[Beitrag von Detektordeibel am 13. Apr 2014, 14:16 bearbeitet]
CookieClassiC
Stammgast
#13 erstellt: 13. Apr 2014, 15:07
Genau wie im oberen Bild. Hab die N97xE Nadel drauf. Finds auch cool mit der feinen Bürste am Nadelschutz, hab das sonst noch garnicht gesehen.
Manche Platten werden dann auch auf PC, oder Kassette überspielt.
Mal schaun wie's wird... hätte nie gedacht das es mein Spieler wird...

Danke schonmal, langsam werde ich warm und brauche noch mehr Platten
CookieClassiC
Stammgast
#14 erstellt: 22. Apr 2014, 10:37
SOOOOOOOOOOOOOOOOooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Mein Technics ist endlich da, durch die blöden Feiertage hat sich das alles verschoooben .
UND
Er läuft
Hab nach ein paar Tests das Shure System drauf gesetzt... Ihr glaubt garnicht was da für ein Klang von der Platte kommt... ast rein, dagegen klignt das Audio Technica irgendwie wie'n 20 € Weltempfänger aus den Geizigen Hifi Geschäften.

NUR, ter Tonarm könnte ca. 3 mm weiter außen auf der Platte aufsetzen, hab *irgendwo* gelesen dass es eine Schraube am Tonarm ist, aber welche. Bzw. ist es besser es so zu belassen ? (hab das Talent durch den perfektionissmus erstmal alles zu verstellen bevor es dann 100 % korrekt ist)

Habe von einem JVC Spieler noch ein 87 39 Mark 2 hier liegen, kann mir dazu jemand etwas sagen ?

Gruß Cookie
Detektordeibel
Inventar
#15 erstellt: 22. Apr 2014, 23:05
Wenn Foto machst vielleicht... Nummer gibt gar nix her.

Das Shure ist noch nicht so alt, das AT71 wird voll abgerockt sein.
CookieClassiC
Stammgast
#16 erstellt: 24. Apr 2014, 11:06
Habe nun mal versucht bilder davon zu machen, sind aber unscharf geworden, da die Kamera doch zu nah war...

Technics
Technics
Technics

Und am Schluss noch die komplette Anlage bestehend aus dem Technisc SA 303 Verstärker und dem Technics RS B565 PXS cap. Tape. Nichts besonderes, aber insgesamt eine schicke Anlage die die Nachbarn zur Weißglut bringt...
Technics
Einfach nur zur Vollständigkeit suche ich noch einen passenden CD Player...


[Beitrag von CookieClassiC am 24. Apr 2014, 11:09 bearbeitet]
HP-UX
Stammgast
#17 erstellt: 25. Apr 2014, 06:27
Hallo CookieClassiC,

wenn du die Möglichkeit hast, würde ich die Lautsprecher etwas weiter von dem Dreher / Anlage wegstellen.

Die Lösung auf dem Foto ist suboptimal.

Gruß
Martin
CookieClassiC
Stammgast
#18 erstellt: 25. Apr 2014, 06:36
Das ist mir bewusst weil sich das ganze *kuppeln* kann.
An sich hat das ganze einen *Mikroanlagen Effekt...

Wegen ein paar tragbahrern Radiorecordern (''Ghettoblaster'', 15 Stück) wird bald mein Regal umgebaut, dort finden die Boxen dann auch ihren Platz, was auch den Sound besser werden lässt...

Gruß Cookie
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