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thorens td 150 MK2 oder Dual 704

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klabauterbehn
Stammgast
#1 erstellt: 22. Mai 2014, 14:48
Hallo,

ich habe die Wahl zwischen einen Thorens td 150 mk2 mit Tp13a Tonarm und einen Dual 704. Als Tonabnehmer sind sowohl ein Ortofon om 30 sowie ein Goldring 1022. Welchen Dreher sollte ich nehmen, was das bessere Laufwerk und besseren Tonarm angeht?

Bin da unsicher.

Danke für hilfreiche Infos.

Maik
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 22. Mai 2014, 20:05
Den Dual.

MfG,
Erik
Guido64
Stammgast
#3 erstellt: 22. Mai 2014, 20:13
Hallo Maik,

sind beides gute Dreher mit unterschiedlichen Konzepten. Zu Deinen Tonabnehmern passt der leichtere Arm des 704 besser. Habe selber einen 704 mit Shure V15III und M20E und kann ihn nur empfehlen.

Gruss
Guido
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 22. Mai 2014, 20:19
Der TD150 hat natürlich auch seinen Reiz. Dennoch: Den Dual nehmen. Punkto in Frage kommenden Tonabnehmersystemen ist der vielseitiger. Zudem hat der 704er einen ausgezeichneten Tonarm. OM30 passt da schon mal recht gut. Der Dual ist ein ein technisch ausgereifter, solider Plattenspieler. Ich bin mit meinem sehr zufrieden.

LG
Manuel
klabauterbehn
Stammgast
#5 erstellt: 22. Mai 2014, 20:45
Ok. Der Dual hat dann doch den besseren Tonarm wenn ich das richtig verstehe. Soweit ich weiß hat der Dual einen sehr guten Direktantrieb. Dann entscheide ich mich für den Dual. Welches System OM 30 oder Goldring 1022 passt besser am Dual?
raphael.t
Inventar
#6 erstellt: 23. Mai 2014, 05:51
Hallo!

Müssten beide passen, deshalb einen zweiten TK besorgen und direkt vergleichen.

Grüße Raphael
Marsilio
Inventar
#7 erstellt: 23. Mai 2014, 06:16
Das ist das geniale am Dual: Du kannst einfach für relativ wenig Geld zusätzliche Systemträger kaufen (sogenannte TK24) und an denen Deine verschiedenen Tonabnehmer anbringen - d.h. mal am TK justiert kann man nach Lust und Laune innerhalb einer oder zwei Minuten mal rasch den Tonabnehmer wechseln. Ich mach' das so: Für schnellen Funk oder härteren Rock nehm' ich das TK mit dem Acutex STR412, für Jazz, Bombast-Pop usf. das TK mit dem Sonus Gold. Und auf einem dritten TK habe ich noch ein Ortofon VMS20E MkII. Muss ich auch mal wieder hervornehmen.

Mit diesem Verkäufer hier habe ich gute Erfahrungen gemacht:
https://www.topkaufm...ualheadshelltk24.php

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 23. Mai 2014, 06:19 bearbeitet]
akem
Inventar
#8 erstellt: 23. Mai 2014, 06:17
Ich würde das Goldring vorziehen. Hat die bessere Nadel. Natürlich muß man aber auch den Zustand bzw. die Laufleistung berücksichtigen. Die beste Nadel nützt nichts, wenn sie runtergeschruppt ist...

Gruß
Andreas
dufs1961
Stammgast
#9 erstellt: 23. Mai 2014, 06:49
Hallo
Ich habe seit ein paar Wochen einen td 150 und bin schwer begeistert. Es sind ohne Frage beides sehr gute Dreher und es kommt auch auf den Zustand an.Wenn du es dir leisten kannst nimm beide, es sind absolute Wertanlagen und wenn dich einmal der Virus richtig gepackt hat heißt es so oder so Dreher kann man nie genug haben , der eine oder andere mehr kann nicht schaden, es mach höllisch Spaß sich mit den Teilen zu beschäftigen
klabauterbehn
Stammgast
#10 erstellt: 23. Mai 2014, 12:49
Ich habe beide. Jedoch wollte ich nur einen austellen. Und das sollte abgesehen von Design und Komfort halt der optimale sein. Und ich bin halt unsicher ob der Arm des Dual und dessen Laufwerk moderner und besser sind oder ob der Thorens genauso gut oder besser ist. Aber es scheint wohl doch gar nicht so einfach zu sein, dass auszumachen. Irgendwie spielt da auch viel Marke und Subjektivität mit rein. Also bei mir. Man ist doch eher gewillt den Thorens zu nehmen, weil kein Plastik dran ist und nicht Dual drauf sreht.

Aber die Arme der beiden Dreher sind gleichwertig und die Laufwerke auch eher Geschmacksache?
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 23. Mai 2014, 13:04
Hallo!

Nichts gegen die Thorens Plattenspieler aber in deinem Fall ist der CS-704 nicht nur der weitaus modernere Plattenspieler sondern auch der weitaus bessere.

Der auf dem Dual verbaute Tonarm kann heute noch gut mit zeitgemäßen Konstruktionen mithalten nicht nur von der Lagerqualität und der eff bewegten Masse her sondern in seiner Gesamtkonzeption.

Der auf dem TD-150 MK-II verbaute TP-13 A war schon zu seiner Zeit kein Tonarm der Oberklasse, er war zu seiner Zeit technisch durchaus ausreichend aber schon seinerzeit eben nur das und wurde folgenrichtig auch bei Thorens nicht weiterentwickel sondern durch andere Konstrukte ersetzt.

Vom Laufwerk her sind beide Geräte gut und der alte TD-150 läd natürlich direkt zum Basteln ein währen der CS-704 ein in sich geschlossenes Konzept darstellt an dem ausser dem Abtastsystem nichts zu verändern ist. -Aber er enthebt dich andererseits auch dem Drang jetzt noch etwas zu primeln zu basteln und dann doch noch einen anderen Tonarm auf den Plattenspieler zu setzen.

Falls du aber eher am Laufwerk basteln und ab und an den Tonarm gegen einen anderen Tauschen willst wäre natürlich der TD-150/II die richtigere Wahl hier hast du als Grundsubstanz ein recht passables Laufwerk das sich mit vielen unterschiedlichen Tonarmkonzepten verträgt und beim Schreiner nachfertigbare ungebohrte Tonarmbrettchen kosten auch nicht die Welt.

MFG Günther
klabauterbehn
Stammgast
#12 erstellt: 23. Mai 2014, 13:15
Ok. Ich möchte ausser mal ein Tonsbnehmer wechseln nichts basteln oder tunen. Das heißt für mich, dass ich mit dem Dual am besten fahre. Besseres Tonarmkonzept. Wartungsfreies Laufwerk. Einfacher Tonabnehmerwechsel. Der Thorens ist auch ok, aber etwas limitierter was den Tonarm angeht und idial für Tunerfans mit Ambitionen Tonarme zu wechseln etc.

Sehe ich doch jetzt richtig so?
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 23. Mai 2014, 13:34
Hallo!

Jepp ich denke schon daß du das so richtig siehst.

Den TD-150/II würde ich an deiner Stelle mal an einen Ort unterbringen an dem ich ihn jederzeit griffbereit hätte falls mich der Basteldrang doch noch überkommen sollte, verkaufen kannst du den immer noch Jederzeit und er steigt mit der Nachfrage ganz sicher noch im Wert.

Den CS-704 kannst du zum Musikhören verwenden und mit einem gut passenden System ausstatten, hier passt vieles aber so etwas...

http://zum-shop.de/A...317-339_p4927_x2.htm

....sollte sollte es mindestens sein um die Qualität des Gerätes einigermaßen zu nutzen.

MFG Günther
klabauterbehn
Stammgast
#14 erstellt: 23. Mai 2014, 14:03
Ich würde entweder ein Goldring 1022 oder ein Ortofon om 30 montieren. Da beides vorhanden. Bin noch unsicher welches. Tendiere aber wegen räumlivhkeit und Auflösung eher zum Goldring
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 23. Mai 2014, 15:35
Hallo!

Da gibt es einen recht einfachen Test, beide montieren und dann damit jeweils einige identische Problemstücke auf FP aufnehmen. daraus dann eie CD brennen beim Abhören jemand anders ohne Ansage mit verdeckten Display die Stücke willkürlich weslen lassen, dabei Notitzen machen was dir am besten gefällt und dann mit den Notiten das Abspielens vergleichen.

Es gibt dann drei Möglichkeiten System-A, System-B oder keine ausgeprägte Präferenz, d.h. die Entscheisdung kann nach optischen/ideologischen Vorlieben getroffen werden.

MFG Günther
klabauterbehn
Stammgast
#16 erstellt: 23. Mai 2014, 15:57
Junge. Das ist ja mal ein ganz neuer Ansatz für einen Blindtest. Ich denke, dass mach ich wohl mal so.

Ich danke für die vielen Ratschläge. Ich werde wohl den Dual fitmachen (die Haube ist schäbig aber heil. Ob ich mir da irgend ein Polieren antue weiss ich nicht. Ich lasse sie wahrscheinlich weg) Und dann werde ich das Goldring zunächst montieren. Wenn ich dann noch irgendwie unglücklich bin, probiere ich den Blindtest-Tipp mal aus.
Wuhduh
Inventar
#17 erstellt: 23. Mai 2014, 16:51
Servus !

Bitte nicht vergessen, daß die Goldringe sehr kurze Nadelträger haben und die Abtastung von verwellten Platten u.U. bedenklich aussehen kann.

MfG,
Erik
klabauterbehn
Stammgast
#18 erstellt: 23. Mai 2014, 17:11
Ui. Was genau heißt das jetzt? Das das bedenklich aussieht oder das es bedenklich für das System oder die Platte ist?
Wuhduh
Inventar
#19 erstellt: 24. Mai 2014, 02:28
Ich hatte irgendwo einen Thread gesichtet, in dem jemand anfragte, ob dieser optisch sehr geringe Abstand zwischen Unterkante und Plattenoberfläche auf einem Mangel in der Nadelaufhängung beruht. Ein Bild war evtl. auch beigefügt.

Das ist nur eine konstruktive Eigenheit, denn die Systeme gibt es immer noch und waren einmal " Erstausrüster " bei Pro-Ject und Music Hall.

Ich würz Ortofon nehmen, weil unkritisch bzgl. Abschlußkapazität und der Nachschub mit Nadeln für längere Zeit gesichert ist.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 24. Mai 2014, 06:32
Hallo!

Stimmt was Erik sagt, es gibt bei den Goldring-Systemen einige Schwächen bei denen die sehr kleine Kapazitätsspanne (hier wird ein Wert zwischen 150-200 Pikofarad benötigt damit das System einen exakt linearen Frequenzgang liefern kann) die unangenehmste ist.

Wenn du das System aber schon in Gebrauch hast und es dir gefällt solltest du dir darüber keine Gedanken-,und stattdessen einfach den obenerwähnten Test machen. Stellen sich dann Schwächen heraus hast du ja eine Alternative.

Nicht umsonst maxche ich solche kleinen Tests auch bei mir selbst, da positive und negative Erwartungshaltungen sehr oft den Blick auf die gehörmäßige Realität (die Formulierung klingt eigentlich etwas seltsam aber mir fällt hier keine bessere ein, -wir sind halt eigentlich Augentiere-.) dermaßen verstellen kann das man genau so gut auf den Ohren sitzen könnte.

MFG Günther
klabauterbehn
Stammgast
#21 erstellt: 24. Mai 2014, 07:09
Ich kann den Wert dich sicher nährungsweise heraus finden, ich brauche doch nur die Werte der Dualarmverkabelung und die angegeben Werte des Phonoverstärkers, oder?
klabauterbehn
Stammgast
#22 erstellt: 24. Mai 2014, 12:46
Also. Der Musical Fidelity V-LPS II soll 130 pF und der Dual auch so um den dreh. Zumindest was meine Google Ergebnisse so hergaben. Wenn ich das jetzt richtig verstehe muss ich addieren. Macht also 230 pF. Das wäre jetzt rechnerisch schon zuviel? Also für das Goldring 1022?
Holger
Inventar
#23 erstellt: 24. Mai 2014, 13:29
Mach dir keinen Kopf - das hörst du eh nicht...
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 24. Mai 2014, 13:39
Hallo!

Das kann gutgehen oder auch nicht, neben den vorhandenen Produktionstoleranzen kommt noch dein Invidueller Geschmack, die Art der damit gehörten Musik, die restliche Kette, und, und, und...

Im Endeffekt ist dein Abschlußwert nicth so weit von dem Sollwert weg das es eine große Rolle spielen dürfte und wenn du bisher noch keine Probleme mit dem System hattest wirst du wohl auch in Zukunft keine damit haben.

Zwar ist der von mir vorgeschlagene einfache Blindtest ein probates Mittel hier vorhandene und eventuell noch nicht erkannte Probleme aufzudecken. Er soll aber eigentlich in erster Linie dazu dienen dir selber über das System klarzuwerden das dir am besten gefällt ohne das dir dein Kopf dazwischenkommt.

MFG Günther
klabauterbehn
Stammgast
#25 erstellt: 24. Mai 2014, 13:43
Ok. Also nur Theorie und nicht echt wahrnehmbar. Ich bin mir e nicht sicher ob die Daten stimmen und wer dann noch richtig Cinchstecker und Kabel errechnen kann.

So. Meine Entscheidung steht. Ich werde den Thorens herrichten und als Zweitdreher im Arbeitszimmer archivieren. Mein Hauptdreher wird nach dem herrichten der Dual 704. Ich werde dann mal testen welches System mir besser gefällt. Wo gibt's denn diese TK24 Systemträger für den Tonarm? Ich werde da ja noch einen aus Bequemlichkeit benötigen.
klabauterbehn
Stammgast
#26 erstellt: 24. Mai 2014, 13:50
Ach so. Mal ne Frage zu Plattengewichten. Auf manchen Bilder sieht man ja die Plattengewichte mitdrehen. Das sieht "wichtig" aus. Aber liege ich falsch, wenn ich denke, dass es die welligen Platten gar nicht glatter aufliegen lassen kann. Und für das Lager eines Direkttriebler ist es doch auch schädlich, oder?
Hörbert
Moderator
#27 erstellt: 24. Mai 2014, 15:13
Hallo!


......Ok. Also nur Theorie und nicht echt wahrnehmbar.....


Oh nein, das ist ein sehr wichtiger Wert und durchaus deutlich wahrnehmbar, die Kapazitätsanforderung legt fest ab wann der aus dem Eingangswiderstand, der Kapazität und der Schwingspuleninduktivität resultierende Resonanzschwingkreis den abfallenden Frequenzgang des Systems gewissermaßen soweit "auffüttern muß das ein einigermaßen linearer Frequenzgang realisierbar ist.

Da das System aber nicht alleine mit dem Entzerrer auf weitem Felde steht sondern hier noch andere Faktoren mitspielen (Raumakustik, Lautsprecherfrequenzgang, die Aufnahmequalität der Schallplatte) kann das Endergebniss nicht genau vorhergesagt werden, -zumal wenn wie in deinem Fall die Abweichung nur etwa 30 Pikofarad beträgt da hier die Produktions- und Bauteiltoleranzen einen Wert ergeben können der nahe beim Wunschwert liegt und somit keine negativen Auswirkungen haben könnte.

Da Schallplatten ohnehin grausige Frequenzgänge und üble Aufnahmequalitäten haben können wird in deinem Fall wahrscheinlich selbst beim schlechtmöglichten Anpasswert die resultierente -noch geringe-, Nichtlinearität weitgehend durch die schlimmeren Fehler der Schallplatte überdeckt (so wie Scheinwerfer an einem hellen Sonnentag um 13 Uhr mittags.)

Würdest du z.B. klassischen Soprangesang mit Pianobegleitung von sehr sorgfältig gepflegten und gefertigten Schallplatten hören würde ich mir vielleicht Gedanken machen aber bei Pop-/Rock-/Jazz nicht.

Plattengewichte sogenannte Plattenpucks dienen in erster Linie einer gefälligen Optik und nutzen ohne den gleichzeitigen Einsatz eines Plattenklemmringes für die Aussenkant des Plattentellers nicht wirklich viel bei verwellten Scheiben. Leider gibt es so gut wie keine Klemmring-Plattenpuck-Sets mehr auf dem Markt da sie umständlich zu handhaben waren und für das jeweilige Plattenspieler-/Laufwerksmodell angefertigt sein mussten damit alles auch passt. Das machte diese Sets auch ziemlich teuer und es wurden immer nur für wenige Laufwerke solche sets angeboten. HJeute gibt es diese Sachen glaube ich nur noch von Clearaudio.

Ich finde die Pucks zwar optisch nett aber recht umständlich und eigentlich technisch nutzlos.

MFG Günther
klabauterbehn
Stammgast
#28 erstellt: 24. Mai 2014, 15:25
Ah. Ok. Also muss ich einfach ausprobieren ob mir das System gefällt oder nicht. Wichtig sind diese Werte wohl dann vor allem vor der Anschsffung neuer Tonabnehmer. Dsmit man nicht ganz verkehrt liegt.

Nichmal zubden Plattengewichten oder Puks. Schaden sie denn dem Laufwerk ggf. Den Chassis Federn o.ä. ?
klabauterbehn
Stammgast
#29 erstellt: 24. Mai 2014, 19:23
[thumb][/thumb]


Ich habe hier beim Reinigen festgestellt, dass der Tonkopf seltsam aussieht. Der Sytemträger sitzt zwar fest, aber esverweckt den Eindruck, als wenn er nicht richtig sitzt. Ist das normal so? Oder sitzt der nicht richtig?
klabauterbehn
Stammgast
#30 erstellt: 24. Mai 2014, 20:24
Hat das nicht geklappt mit dem Foto?
bouler1
Stammgast
#31 erstellt: 24. Mai 2014, 22:14
Sag mal,langsam gehst du mit deinen albernen Fragen auf die Nerven...
Informier dich doch mal über Suchfunktion oder Tante Guugel!
BG Helmut
volvo740tius
Inventar
#32 erstellt: 24. Mai 2014, 22:28
Hallo,

@Helmut: zwingt Dich ja keiner zu lesen oder zu kommentieren, wie kann es dann nerven?

@TE: nein, hat offensichtlich nicht geklappt mit dem Hochladen. "Img" klicken, Bild auswählen, Nutzungsbedingungen bestätigen, klein/groß auswählen-> hochladen. Wenn Du dann vor dem "Antwort erstellen" auf "Vorschau" klickst, siehst Du ob es geklappt hat.

Gruß Thomas
Hörbert
Moderator
#33 erstellt: 25. Mai 2014, 06:02
Haqllo!

@bouler1

Niemand zwingt dich an dem Tread teilzunehmen, -also halte dich zurück-.

Wenn dein Nervenkostüm einfache Fragen nicht aushalten wäre ein längerer Urlaub eventuell angebracht.

@klabauterbehn

Pucks nützen zwar so gut wie nicht aber sie richten auch keinen Schaden an. Du solltest dir aber einen der Pucks mit moderatem Gewicht zulegen falls es dich nach einem gelüstet, hiermit meine ich ein Exemplar mit einem Gewichr so zwischen 250 und 500 Gramm.

Wer es ganz perfekt haben will kann das Subchassis natürlich auf das zusätzliche Gewicht einstellen aber dann mußt du den Puck ständig nutzen.

MFG Günther
klabauterbehn
Stammgast
#34 erstellt: 25. Mai 2014, 06:49
Guten Morgen,

meine Fragen sind ja auch alle beantwortet worden. Danke schön nochmal. Ich werde mir ohnehin noch ein oder zwei TK 24 zulegen müssen und dann sehe ich ja selbst, ob an dem Kopf etwas nicht stimmt.

Vielen Dank und noch einen schönen Sonntag.
Marsilio
Inventar
#35 erstellt: 25. Mai 2014, 08:42

klabauterbehn (Beitrag #25) schrieb:
Ok. Also nur Theorie und nicht echt wahrnehmbar. Ich bin mir e nicht sicher ob die Daten stimmen und wer dann noch richtig Cinchstecker und Kabel errechnen kann.

So. Meine Entscheidung steht. Ich werde den Thorens herrichten und als Zweitdreher im Arbeitszimmer archivieren. Mein Hauptdreher wird nach dem herrichten der Dual 704. Ich werde dann mal testen welches System mir besser gefällt. Wo gibt's denn diese TK24 Systemträger für den Tonarm? Ich werde da ja noch einen aus Bequemlichkeit benötigen.


Habe ich Dir im Post Nr. 7 inkl. Link bereits geschrieben.
klabauterbehn
Stammgast
#36 erstellt: 25. Mai 2014, 09:04
Stimmt. Tut mir leid. Danke nochmal
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