DUAL CS 606 Ausgangspegel

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Nemesis76316
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Dez 2014, 11:11
Hallo Freunde der Musik!

Am Wochenende, hat meine kleine Sammlung Zuwachs bekommen, in Form eines DUAL CS 606!
Das Gerät stammt aus Erstbesitz, sieht aus wie neu, verfügt über alle Original-Papiere und hat erst vor kurzem eine neue DN155E bekommen. Und für sagenhafte 20 € fand er dann den Weg zu mir!
Der Spieler ist mein erster DUAL überhaupt. Mein Arbeitsknecht bisher war/ist ein Toshiba SR-F330.

Soweit schön und gut. Nun aber zu meiner Frage:

Beim Anschliessen ein meinen Receiver merkte ich, dass der Ausgangspegel deutlich niedriger ist, als der meines SR-F 330 und das wunderte mich.
Hab den Spieler dann noch an meinen anderen Receivern getestet...gleiches Resultat.
Die Phono-Eingänge meiner Receiver funktionieren. Die kann ich als Fehlerquelle also ausschliessen.
Deswegen nun meine Frage an euch: Ist das bei den DUAL normal, dass die einen niedrigeren Pegel haben? Evtl. andere Verdächtige? Wäre für jede Information echt dankbar.

btw: Bekommt man noch Echtholzzargen für den Turntable, oder hat jemand möglicherweise eine über?
Welche Preise sind hier so üblich (vernünftige), ansonsten muss ich das wieder selbst machen, nur fehlt mir grad die Lust...

Viele Grüsse
Ronny
Rillenohr
Inventar
#2 erstellt: 02. Dez 2014, 13:05
Das mit dem Ausgangspegel ist immer relativ. Was für ein System hat dein Toshiba denn drauf?
Du kannst ja mal die Ausgangsspannungen der beiden Systeme in den technischen Daten vergleichen.
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 02. Dez 2014, 13:16
Moin! Der Toshiba ist aktuell mit einem AKAI PC-100 bestückt...
Das mit den Ausgangsspannungen kann ich später gern mal prüfen.
Danke.
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 02. Dez 2014, 13:26
Hallo,

eigentlich sind die ULM nicht dafür bekannt, dass sie sehr leise spielen.

Deshalb die grundsätzliche Frage: Tonarm korrekt ausgependelt, Auflagekraft richtig eingestellt? Nadelträger korrekt sitzend, alle Kontakte geprüft?

Anleitung http://dual.pytalhost.eu/606/
Service http://dual.pytalhost.eu/606s/
System http://dual.pytalhost.eu/systeme/ulm55-02.jpg

Evtl. ist auch eine Nachbaunadel "schuld"

Peter


[Beitrag von 8erberg am 02. Dez 2014, 13:27 bearbeitet]
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Dez 2014, 14:28
Hallo Peter,

nein nein. Seitens der Nadel kann ich das zu 100% ausschliessen. Ist eine Originale Ortofon.

In puncto Auflagekraft kann ich noch keine Aussage machen. Das Gegengewicht hat leider keine Scala, wie bei den meisten anderen Geräten. Das heisst, hierfür werd ich wohl zwingend eine Waage benötigen. Oder irre ich hierbei?
Wie hoch ist eigentlich das geforderte Auflagegewicht für die DN155E? Hab da leider keine Info dazu.

Die Kontakte sind, soweit ich das sehen konnte, alle i.O., allerdings werde ich mir das Chinch-Kabel heute Abend noch mal genauer unter die Lupe nehmen.

Die Links schau ich mir auch mal noch an. Vielen Dank dafür.

Ronny
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 02. Dez 2014, 14:40
Hallo,

les die Anleitung.
Beim Dual muss der Tonarm in die Waage gebracht werden, also Stellrädchen für die Auflagekraft auf 0 und dann das Gegengewicht so einstellen, dass der Tonarm bei Lift unten "schwebt", weder unten noch oben "anklatscht".

Vor allen Dingen bei den ULM-Tonabnehmern ist wichtig, dass das ganz genau geschieht, denn der sehr leichte Tonarm und leichte System müssen sauber in der Waage sein.

Erst DANN wird die Auflagekraft (beim 55E auf 1,5 Pond) am Rädchen eingestellt, ebenso Antiskating!

Peter
Rillenohr
Inventar
#7 erstellt: 02. Dez 2014, 15:30
Bei Kontaktproblemen ist es ja meistens so, dass erst mal nur ein Kanal betroffen ist, so dass beide Kanäle einen unterschiedlichen Pegel aufweisen.
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 02. Dez 2014, 17:54
Sooo,...kurzer Zwischenbericht:

Ich hab vorhin mal das Auflagegewicht, Antiskating, Tonabnehmer alles mal geprüft...alles so, wie es sein soll.
Alles andere kann ich mir erst heute Abend wieder ansehen, wenn ich zu Hause bin...
Vielleicht find ich ja noch was...
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 02. Dez 2014, 18:02
Hallo,

also bei Auflagekraft auf 0 schwebt der Tonarm? Wie gesagt, bei ULM-Tonarmen dauert das was bis der richtig schwebt. Dabei sollte man sich Zeit und Muße nehmen!

Die Auflagekraft darf nur durch die eigebaute Feder (Einstellung Drehrad) generiert werden!

Prüf auch mal, ob der Tonarm "frei läuft", also die Lager OK sind. Dazu den Tonarm bei Lift unten und Auflagekraft 0 wie auch Antiskating auf 0 "schweben" lassen - durch Pusten sollte sich der Tonarm bewegen lassen. Dreht man Antiskating auf 0,5 muss der Tonarm sanft Richtung Stütze laufen.

Peter
akem
Inventar
#10 erstellt: 02. Dez 2014, 19:33
Ehrlich gesagt weiß ich jetzt nicht, was die Auflagekrafteinstellung mit dem Ausgangspegel zu tun haben soll...

Ich kenne mehrere Generatoren der Ortofon OM-Familie (und da gehören auch die ULM-Vertreter von Dual dazu), bei denen die Induktionsspulen durch "geschossen" waren. Ist mir bei einem eigenen Generator mal wegen ESD und herstellerseitig fehlerhafter Masseführung passiert. Wenn der Dual noch einen DIN-Stecker hat, hat er auch eine bezüglich ESD fehlerhafte Masseführung.
Bei meinem Exemplar ist eine Spule durchgebrannt und die hat dann erheblich leiser gespielt als die intakte Spule. Und leicht gebrummt hat's auch.
Meß mal mit einem Multimeter den ohmschen Widerstand des Generators auf beiden Spulen durch. Dabei nicht ne halbe Stunde hinbraten, sonst sind sie vielleicht durch, auch wenn sie es vorher noch nicht waren. Halbe Sekunde Meßzeit, der exakte Widerstandswert ist uninteressant...

Gruß
Andreas
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 02. Dez 2014, 19:42
Ja, der Tonarm schwebte wie eine Feder im Wind, nachdem ich genullt und neu justiert hatte.

Sämtliche Teile sind richtig locker flockig und leichtgängig.

Im Moment bin ich noch immer unterwegs.

Nebenbei hatte ich mir aber dennoch immer wieder meine Gedanken dazu gemacht und ich bin nun fast der Meinung, dass es an den Cinch Kabeln liegen muss. Die sind alles, nur nicht original. Wurden scheinbar irgendwann einmal erneuert.
Im Moment hängen da welche dran, die so gelblich transparent sind. Darunter sieht man eine geflochtene Abschirmung. Die Stecker sind vergoldet...muss mal Bild machen.
Jedes Detail hab ich jetzt leider nicht im Kopf.
Ohne das Erdungskabel brummt er recht laut. Ist ja aber meistens so. Schliesse ich dieses noch an, verschwindet zwar das brummen, aber scheinbar dämpft das auch noch mal den Pegel...ist zumindest mein "akustischer" Eindruck.

Wie gesagt, später mal mehr dazu. Dann auch mal mit paar Bildern...

Viele Grüsse
Ronny


[Beitrag von Nemesis76316 am 02. Dez 2014, 19:44 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 02. Dez 2014, 19:58
Hallo,

gugg Dir mal in Serviceheft die korrekte Masseführung an, wahrscheinlich war der Dreher mal auf DIN-Strippe und man hat die Masse nicht sauber aufgetrennt am Kurzschließer (gem. DIN sind Gehäusemasse und Signalmasse verbunden). Man kann das am Kurzschließer einfach aufknipsen.

Da kann man Glück haben oder auch nicht... meist funzt es auch mit verbundener Masse, aber ab & an kann sowas auftreten. Auch mal die Kontakte in der Headshell reinigen (Sicherungsschraube!!!), die sind aus Silber und laufen gerne an.

Vielleicht hat der vorherige Besitzer es mit dem Kabel übertrieben. Es gibt ja Voodoo-Gläubige, die meinen "dick ist gut" bei Kabel, tja,bei Phono sollte aber die Kapazität passen, die "Lakritzstrippen" von Dual sehen zwar nach nix aus, sind aber genau passend.

Peter
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Dez 2014, 22:29
So, hier jetzt die versprochenen Bilder. Dabei fiel mir dann auch noch auf, dass die Kabel insgesamt 150 cm (!) lang sind! Vorher hatte ich da garnicht so drauf geachtet...

Dual CS 600 Cinch

Dual CS 600 Cinch 2
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 03. Dez 2014, 11:07
Hallo,

tja, ob das Kabel geeignet ist...

Immerhin sauber gemacht - nur nicht das Massekabel am Anschluß (frei Fahne "unten" bei der Schraube am Kurzschließer) angebracht - oder hattest Du das abgemacht? siehe http://666kb.com/i/cu1zzmo3rkw3w912f.jpg

Peter


[Beitrag von 8erberg am 03. Dez 2014, 11:11 bearbeitet]
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 03. Dez 2014, 12:57
Hallo Peter,

Nein, an dem Kabel hab ich nichts gemacht. Technisch ist der Player noch immer in dem Zustand, wie ich ihn gekauft habe.
Die freie Fahne fiel mir gestern auch auf, als ich ihn nochmal geöffnet hatte. Wollte aber erstmal noch das Feedback abwarten.
Wie und woher verläuft das Massekabel? Hab kein loses oder defektes Kabel ausmachen können...
Gruß
Ronny
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 03. Dez 2014, 13:22
Hallo,

hast Du Dir das Bild nicht angeguggt was ich angehängt habe? Es ist zwar schlecht zu erkennen, aber ich hab eh meine Bedenken - die Arbeit sieht zwar sauber - aber nicht korrekt aus.

M.E. kannst besser sofort neue Strippen nehmen, dann bist Du eh auf der richtigen Seite. RG 174 A/U passt auch von der Kapazität und dürfte jeder Laden haben.

Peter
Rillenohr
Inventar
#17 erstellt: 03. Dez 2014, 15:09
Ich wäre mal etwas vorsichtig. Ich kenne zwar die Dual-Kisten nicht, aber die Bilder der Serviceanleitung zeigen andere Modelle, keinen 606er.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist doch ein Erdungskabel vorhanden?


[Beitrag von Rillenohr am 03. Dez 2014, 15:11 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 03. Dez 2014, 15:39
Hallo,

der 606 ist ein 604 mit ULM-Tonarm, sonst ist die Technik unverändert, ob Kurzschließer oder Masseanschluß, der Kurzschleßer hat auch exakt die gleiche E-Teile-Nr.

Mich würde auch interessieren, wo die Gehäusemasse angeschlossen wurde - aber dennoch ist m.E. der Anschluß nicht korrekt, vom m.E. nur bedingt geeigneten Kabel will ich garnicht redn.

Peter
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 03. Dez 2014, 17:45
Hallo Zusammen,

an dieser Stelle zunächst erst noch einmal recht herzlichen Dank, für eure wertvollen Tipps und die Unterstützung, die ihr mir zuteil werden lasst!

Das Schaubild (Anschluss der Tonabnehmerkabel) hab ich mir natürlich angesehen. Die mittlere Abbildung ist 1:1 umgesetzt. L / LG und R / RG sind exakt so angeschlossen. Auch die Masseverbindung am Kurzschliesser wurde getrennt.
Das Erdungskabel wurde an einem Befestigungspunkt in Richtung des Tonarms mit dem Gehäuse verschraubt. Das Brummen wird auch wirkungsvoll reduziert.

Ich werd mal schauen, ob ich die RG 174 A/U Kabel hier in der Nähe auftreiben kann...manchmal ist es echt nervig, jeden erdenklichen Mist nur noch online ordern zu können. Letzteres aber nur so am Rande.

Ich hab auch mal wo gelesen, dass die Länge der Kabel bei Plattenspielern nie über 100 cm sein sollte und wohl auch nirgendwo länger verbaut wurde. Werd wohl deswegen auch probehalber die Kabel mal entsprechend einkürzen. Mal sehen was passiert. Von der Spezifikation her müssten die aber (rein optisch) mit dem o.g. Kabeltyp übereinstimmen. Der Aussendurchmesser beträgt scheinbar auch nicht mehr wie 3 mm...können aber vielleicht auch 4 sein... Muss nachmessen.

Dennoch erklärt das doch aber immer noch nicht, warum so ein geringer Pegel ankommt?

Ich hab meinen Toshiba gestern noch mal zum Vergleich laufen lassen, der war wenigstens um die Hälfte, wenn nicht sogar um 2/3 lauter als der DUAL...

Bin echt mal gespannt, wann ich den DUAL in seiner vollen Herrlichkeit endlich mal geniessen kann...

Ronny
grendia
Stammgast
#20 erstellt: 03. Dez 2014, 19:16
Hallo Ronny,

ich habe auch schon Probleme mit geringem Ausgangspegel bei Plattenspielern gehabt. Wenn dieser vor allem Gleichmäßig auf beiden Kanälen auftritt, war es immer irgendwie an der Nadel/Tonabnehmer gelegen.
Oxidation von Kontakten sind eigentlich nie 100%ig gleich.

Hast Du irgendwie die Möglichkeit eine Nadel zu leihen? Am besten ist natürlich ein komplettes System. Sonst suchst Du evtl. an der falschen Stelle.
Albus
Inventar
#21 erstellt: 03. Dez 2014, 20:16
Tag,

RG 174 - warum denn ein Kabel mit >100 pF/m Kapazität (101 pF/m, 30,8 pF/ft.) ohne Not nehmen? - Ein Datenblatt zum RG 174, dieser Händler liefert auch kleine Längen an Privatkunden: http://www.kabel-kusch.de/Koaxkabel/rg174au.htm

Besser wäre für den Dual, auch im Sinne der ursprünglichen Verkabelung, ein RG 180, flexibel, Außendurchmesser 3,6 mm, Kapazität pro Meter 49,2 pF nominell.

Der so enorme Unterschied der Ausgangsspannungen ist wirklich ein interessantes Vorkommnis. Die Spezifikationen lassen annähernd gleiche Ausgangsspannungen erwarten, das PC 100 ist ein Acutex 310/Piezo 308. Permanentmagneten verlieren sehr langsam ihre Magnetkraft, was selten an Tonabnehmern zu beobachten ist, aber ausgeschlossen ist es nicht. Eine Gegenprobe mit einem anderen Nadeleinschub ist ja leider so einfach nicht möglich...

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 03. Dez 2014, 20:17 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 03. Dez 2014, 20:22
Hallo,

hmmm....schlapper Magnet - wäre eine Möglichkeit.

Peter
akem
Inventar
#23 erstellt: 03. Dez 2014, 23:09
Halbe Lautstärke wären 10dB. Das ist elektrisch dann schon ein großer Unterschied. Ein Ortofon OM-Ableger kann eigentlich nicht so viel leiser sein bzw. umgekehrt ein anderes kann nicht so viel lauter sein. Oder wird das andere System zufällig am MC-Eingang betrieben, ist aber ein MM??

Gruß
Andreas
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 03. Dez 2014, 23:15
Hurra Hurra Hurra!!! ... ich bin grad super Happy!!! Mein 606 funktioniert jetzt endlich so wie er soll!

Tob mich zur Einstimmung gleich mal mit Def Leppard's "Pour some sugar on me" aus...

Nachdem ich das ganze System noch einmal überprüft hatte, fiel mir ganz zum Schluss auf, dass das Nadelsystem einen halben Millimeter zu weit vorn saß. Da war wirklich nur ein kaum wahrnehmbarer Abstand. Es fiel mir auch nur auf, weil ich mit der Taschenlampe die Headshell nochmal untersucht hab. Da schimmerte ein Stück vom ULM55 durch, wo es eigentlich nicht zu sehen sein sollte!
Das ganze also bis ganz nach hinten geschoben...Testlauf...und ich wurde belohnt von einem super Klang!

Tausend Dank noch einmal an alle, die mich mit ihrem Hirnschmalz und wertvollen Tipps unterstütz haben!
Ihr seid super!!!

Ronny
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 03. Dez 2014, 23:17
Hallo,

schön, das der Fehler nur so eine Kleinigkeit war...

Viel Spaß mit dem Dual.

Peter
Nemesis76316
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 03. Dez 2014, 23:24
Ja, da bin ich auch super froh! Zumal der Player in einem ansonsten geradezu neuwertigen Zustand ist.

Ich ärger mich grad nur ein bisschen, dass mir das vorher nicht auffiel. Wahrscheinlich aber auch mangels bisheriger Erfahrung mit DUAL's. Wie Eingangs erwähnt, ist es ja mein erster von diesem Hersteller. Aber das passiert mir auch kein zweites Mal mehr!

Es ist echt schön, den Plattenspieler nun endlich in seiner Gesamtheit genießen zu können!

Zum perfekten Glück fehlt mir jetzt nur noch eine schöne Echtholz-Zarge!

Viele Grüße und schönen Abend!

Ronny
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