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Welcher Plattenspieler ist besser/ brauche Hilfe

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sivasli_serdar
Neuling
#1 erstellt: 16. Dez 2014, 20:55
Hi hoffe ich habe es in den richtigen Themenbereich eingefügt, falls nicht bitte ich um entschuldigung.

Bin im Besitz eines Dual 455-1 cs Plattenspielers mit ortofon 10 Nadel dazu benutze ich einen Verstärker von Technics Modell muss ich nochmal nachschauen gebe es noch bekannt.

Zurzeit überlege ich mir einen meiner meinung nach besseren Plattenspieler wegen besserer Ton qualität zulegen.

Wie ist der Technics SL 1310 ist das gut ?
Bzw. besser wie der dual.
Oder soll ich mir einen besseren Nadel zulegen.


Danke
der-Schrauber
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Dez 2014, 21:08
Hallo,
nicht nur das System und die Nadel sind für den Klang entscheidend, der ganze Dreher ist es.

Grüße Johannes
silberfux
Inventar
#3 erstellt: 16. Dez 2014, 21:12
Hi, zuerst muss doch die Frage kommen, ob Du mit der derzeitigen Lösung unzufrieden bist und warum?
Als zweites kommt die Frage, wie hoch Dein Verbesserungsbudget wäre.
BG Konrad
sivasli_serdar
Neuling
#4 erstellt: 16. Dez 2014, 21:20
Mir geht es aufjeden Fall um die Klangqualität.

Mit der derzeitigen Dual bin ich zufrieden aber wenn ich mehr rausbringen kann warum nicht.
Ist denn der Technics besser
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 20. Dez 2014, 20:03
Hallo,


nicht nur das System und die Nadel sind für den Klang entscheidend, der ganze Dreher ist es.


diese Aussage kann ich nicht bestätigen.

Der Dreher hat - wenn er seinen trivialen Job einwandfrei erledigt - keinen relevanten Einfluss. Ähnliches gilt für den Tonarm, wobei hier die Aufgabe w/der Feinmechanik etwas weniger trivial ist.

Für relevante Klangunterschiede ist der Tonabnehmer verantwortlich und die ggf. sehr teure Nadel (Nadelträger/Nadelschliff) bestimmt die Klangqualität.

Auch der Einfluss von - zum Tonabnehmer passenden Phono-VV - wird "abseits von Lautstärkeunterschieden" nach meinen Erfahrungen maßlos überschätzt.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 20. Dez 2014, 21:48 bearbeitet]
der-Schrauber
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Dez 2014, 20:15
hmmmm.... das ist mir sooo jetzt neu und eine nicht zufriedenstellende Antwort.
Kann man Deine Aussage irgendwie belegen??

Nix für Ungut aber ich bin schwer zu überzeugen, wenn du keine "Beweise" hast

Grüße Johannes
frank60
Inventar
#7 erstellt: 20. Dez 2014, 20:24
Ein Beispiel aus persönlicher Erfahrung: Thorens TD 295 MK IV, einer der bei vielen verpönten Brettspieler neuerer Bauart, spielt mit dem passenden Tonabnehmer, in meinem Fall Goldring 1042, ziemlich vieles relativ locker an die Wand, kann aber, z.B. mit dem serienmäßigen Tonabnehmer, auch richtig Sche*** klingen.
Reicht das als Beweis für Tywins Aussage?

Natürlich gibt es, gerade unter aktuellen Modellen, welche, die auch mit dem besten TA schlecht klingen, weil z.B. das Tellerlager schlecht ist und rumpelt, weil der Gleichlauf schlecht ist, ...


[Beitrag von frank60 am 20. Dez 2014, 20:26 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 20. Dez 2014, 21:18
Hallo Johannes,

Du kannst ja mal in mein Profil schauen, vielleicht hilft Dir das weiter.

LG Tywin
der-Schrauber
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Dez 2014, 17:52

frank60 (Beitrag #7) schrieb:
Natürlich gibt es, gerade unter aktuellen Modellen, welche, die auch mit dem besten TA schlecht klingen, weil z.B. das Tellerlager schlecht ist und rumpelt, weil der Gleichlauf schlecht ist, ...


Also doch der ganze Dreher und dann wieder nicht.....hmmm
Das mit verschiedenen TA-Systemen hab ich durch Probe auch feststellen können, hinzu kam jedoch dass z.B. der eine TA auf verschiedenen Drehern anders klang.

Grüße Johannes
frank60
Inventar
#10 erstellt: 21. Dez 2014, 18:05
Dann hat der TA vermutlich nicht zu den Armen gepaßt, an denen er schlechter klang.

Die genannten Fälle sind eher Ausnahmen, insgesamt stimmt es schon, daß der TA den allergrößeten Anteil am Klang hat. Und ein TA, der am falschen Arm montiert ist, kann sein Potential nicht entfalten. Es ist aber immer noch einfacher und besser, sich einen perfekt zu vorhandenen Arm passenden TA zu besorgen, als einen neuen Dreher, der zum Wunsch TA paßt. Und nur mit einem neuen Dreher, ohne in den TA zu investieren, wird kaum eine Verbesserung zu erzielen sein.
der-Schrauber
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 21. Dez 2014, 18:09
danke
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