Ortofon OM10 an Tonarm TP 16 MK III anbauen, einstellen, justieren HILFE

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Hummel123
Stammgast
#1 erstellt: 21. Okt 2015, 15:06
Hallo Zusammen,

ich brauch Eure Hilfe, mal wieder.

Mein erster Systemwechsel steht an, ich bin totaler Neuling auf dem Gebiet.
Habe eine TD 147 mit einem TP 16 MKIII Tonarm. Nun habe ich schon einem Menge gelesen, aber komm nicht wirklich weiter.
Die Montagelehre habe ich nicht, eine Geodreieck schon aber irgendwie blicke ich durch die verschiedenen Hinweise aus dem Netz nicht durch.

Wäre evtl. irgendwer so nett, mir dabei zu helfen, das System anzuschließen, zu justieren und zum Laufen zu bringen?

Vielen lieben Dank

Oliver

P.S. ich habe was gelesen, von "Nadel bergauflaufen" im zusammenhang mit dem Gewicht von Platten.
Ich habe unter anderem manche, die wiegen bis zu 220gr. muss man das irgendwie beachten?


[Beitrag von Hummel123 am 21. Okt 2015, 15:10 bearbeitet]
Papa_San
Inventar
#2 erstellt: 21. Okt 2015, 15:25
Moin Oliver,
da hast Du Dir aber auch das am schwersten zu justierende System ausgesucht. Keine graden Kanten,keine Bezugspunkte kein nix......mein Tipp: "Dualfred" hat noch die Überhangschablone für den TP16 zu einem guten Kurs im Angebot. Google mal und besorg Dir das Teil: Thorens-Überhanglehre

Schon gefunden. Du steckst den Tonkopf in die Schablone und verschiebst das System so lange bis die Nadel in einer Linie mit der Nut ist und es passt 100%.

Gruß
Siggi
Hummel123
Stammgast
#3 erstellt: 21. Okt 2015, 15:49
Hi Siggi,

vielen Dank schon mal für den Tipp, was ich bei dem Shop jedoch ganz gewaltig abstößt ist eine Versandkostenpauschale von 10€ - ja spinn ich denn. Da werde ich noch drüber nachdenken.

Wenn ich die ganzen Informationen richtig gelesen habe ist das aber doch noch nicht alles, oder?
Zwischenzeitig habe ich mal eine Schablone ausgedruckt, gerade nicht zu Hand, da soll dann wohl auch noch was mit getestet werden.

Dann kommt doch noch irgendwann das AS dazu, das habe ich glücklichweise so halbwegs begriffen, auch wenn mich da Werte wahrscheinlich weiter bringen, oder zumindest ein Anhalt...

Ich weiß, viele Fragen, bitte herzlichst um Verzeihung.
Papa_San
Inventar
#4 erstellt: 21. Okt 2015, 16:00

Hummel123 (Beitrag #3) schrieb:
Hi Siggi,

vielen Dank schon mal für den Tipp, was ich bei dem Shop jedoch ganz gewaltig abstößt ist eine Versandkostenpauschale von 10€ - ja spinn ich denn. Da werde ich noch drüber nachdenken.


Aber bitte nicht zu lange. Die Teile sind Gold wert und viele wird er nicht mehr davon haben. Also bevor die Dinger weg sind,besorg Dir so eine Lehre. Ist die einfachste Justage und mit einer Schablone bist Du gerade beim OM auf verlorenen Posten. versuch doch mal eine Bleistiftspitze vorne an das System zu kleben.

Die Distanzplättchen von Thorens hatte er auch mal. Wollte ich bestellen,nun sind sie weg. Damit kannst Du die Tonarmhöhe einstellen.
Ist halt ein bisschen fummelig beim Thorens weil man von unten verschraubt.

Gruß
Siggi
Wuhduh
Inventar
#5 erstellt: 21. Okt 2015, 20:07
Selbstverständlich gehts auch mit Papierschablone + Übung + Feinmotorik + richtige Beleuchtung.
sandmann319
Inventar
#6 erstellt: 21. Okt 2015, 23:41
Ohne die Leere und den Distanzplättchen ein OM-System montieren?
Na dann viel Spass dabei.

Bei Platten mit 220gr. wirst du nicht umhinkommen
mit verschiedenen dicken Matten zu arbeiten, um den Höhenunterschied auszugleichen.

Gruß Gerd
Jazzy
Inventar
#7 erstellt: 22. Okt 2015, 19:56
Ich habe die Bleistiftmine oben an der Topplatte vorne angeklebt,schwierig,aber es geht.
Hummel123
Stammgast
#8 erstellt: 22. Okt 2015, 20:08
um das vorweg zu nehmen, habe eine Lehre erhalten, also wird mir zugeschickt.


Wenn die da ist werde ich entsprechend der Lehre das System zunächst am Arm befestigen.
Wie verfahre ich dann weiter? Wie stelle ich die Parallelität zwischen Arm und Platte her.

Was kommt dann noch? Ich habe mal gelesen, dass der Winkel, in dem die Nadel auf die Platte trifft ebenfalls von Bedeutung ist.

P.S. Unterlegscheiben - wieso sollten die Fehlen? Außer der dickeren Platte aus der original Anleitung ist alles da. Und das was fehlt, das erstelle ich mir selber. Micrometerschraube sowie Werkzeug ist vorhanden.

VIELEN LIEBEN DANK
Papa_San
Inventar
#9 erstellt: 22. Okt 2015, 20:52
Moin
mit der Lehre kannst Du auch die Höhe einstellen,nicht nur den Überhang. Die Parallelität müsste sich dann ergeben. AS würde ich einfach nach Skala einstellen,also gleich wie Auflagekraft.
Du kannst natürlich auch eine Testplatte kaufen um das Setup zu optimieren aber Du kannst dann auch einfach nur Musik hören.
Ist ein klasse Plattenspieler und ich wünsche Dir viel Spass damit!

Gruß
Siggi

p.s.: Bewahre die Überhanglehre gut auf! Sonst kannst Du die in ein paar Jahren teuer bei Ebay kaufen.
sandmann319
Inventar
#10 erstellt: 22. Okt 2015, 23:41
Hallo Oliver,
die Anleitung zur Justage von Thorens, als PDF, kann ich dir zukommen lassen,
dort ist alles genau beschrieben und anhand von Bildern erklärt.
Bitte PN mit Mail-Adresse wenn du sie haben möchtest, hier über das Forum geht das nicht.

Gruß Gerd
Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 23. Okt 2015, 00:01
@ Gerd:

Ach wat, so schlimm wird es nicht mitta OM-Montage. Ein ausgewogenes Kontingent an ansehnlichen Tellermatten sollte jeder Thorensianer vorrätig haben.

Klaro gehts mit PDF-Dateien hier im Forum: Hochladen auf einen externen Fileserver , der einen Direkt-Download ohne Einloggen ermöglicht und dann im Posting den Link setzen.

MfG,
Erik
sandmann319
Inventar
#12 erstellt: 23. Okt 2015, 00:16
Hallo Erik,

der Weg über einen Fileserver ist klar, aber warum der Umweg,
geht doch auch per Mail, wenn gewünscht.

Zu deinem Zitat eine Randbemerkung,
hör dir einmal eine Chinesische Oper auf Platte an,
da glüht die Nadel und der Korpus schmilzt
und du bekommst garantiert keine kalten Schauer,
sondern erstarrst zur Eissäule,
das sind echte Anforderungen an die Nadel.

Gruß und gutes Nächtle
Gerd
Papa_San
Inventar
#13 erstellt: 23. Okt 2015, 10:43
Ist die Anleitung für die Lehre nicht auf Holgers Seite? Thorens-Info

Ansonsten ist die Lehre selbsterklärend. Tonkopf reinstecken und System hin und her schieben bis die Spitze sich mit der Nut in Linie deckt. Wirklich einfach.

Gruß
Siggi


[Beitrag von Papa_San am 23. Okt 2015, 10:44 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#14 erstellt: 23. Okt 2015, 13:00
Hier die zwei wichtigsten Abbildungen
Thorens1

Thorens2

Gruß Gerd
Hummel123
Stammgast
#15 erstellt: 23. Okt 2015, 19:50
Guten Abend alle Zusammen,

zunächst möchte ich mich bedanken, bei Euch allen für die Hilfe, die Lehre ist angekommen.
Da ich mir jedoch auch noch einen Obelisken fließen werde, auf dem der Spieler dann mal Platz nehmen soll, bin ich heute noch nicht dazu gekommen.

Morgen wird es soweit sein.

Zur Abbilung in Gerds Beitrag, wenn ich die Platte a und c nicht habe, war nicht mit bei, spricht irgendwas dagegen diese selber zu erstellen?
Da würde mich interessieren, aus welchem Material die im Original sind? Messing z.B. hat eine andere Dichte wie Alu, also was sollte ich im Bezug auf Gewicht wenn nötig nutzen???


@Siggi - klar, das Ding kommt mir nicht mehr weg, aber was meinst Du mit Testplatte?
Ich habe hier noch;

  1. Die dhfi Schallplatte 2 Hörtest- und Meßplatte
  2. DMM erreicht die Perfektion des reinen Klanges
  3. DIN 45544 Rumpel-Mess-Schallplatte


Ist irgendwas davon geeignet? Habe besagte Platten mal im Keller einer Bekannten gefunden und behalten dürfen, jedoch bis datoi weder genutzt noch weiß ich wofür die sind...

Grüße Oliver
Papa_San
Inventar
#16 erstellt: 23. Okt 2015, 20:14
Tu Dir das mit den Testplatten nicht an. Stell das System nach Überhanglehre ein und genieße die Musik.

Gruß
Siggi
sandmann319
Inventar
#17 erstellt: 23. Okt 2015, 23:52
Hallo Oliver,
diese Distanzstücke sind alle aus Kunststoff, wegen Gewicht
Vergiss die Testplatten, nimm die Lehre und gut ist.

Gruß Gerd
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 24. Okt 2015, 00:09
Nabend !

Sofern die dhfi Nr.2 nicht in den wichtigsten Rillenbereichen ruiniert und kaum wellig ist, ist sie seit Markteinführung ( in den 80 zigern ? ) ein probates Mittel für einen Abtasttest mit Einstellung des Antiskating.

Ich habe bisher nicht die konstruktive Begründung der speziellen Thorens-Lehre nachlesen können, aber sie wäre durchaus diskussionswürdig in einem separaten Thread, denn die Herren Baerwald, Lofgren und Co. haben ihre eigenen physikalischen Berechnungen für die theoretisch optimalen Nulldurchgänge. Siehe auch die diversen Überhangschablonen, die es u. a. bei Vinylengine zum Download nach kostenloser Anmeldung gibt. Abweichungen zur Thorens-Lehre sind sehr wahrscheinlich.

MfG,
Erik
Albus
Inventar
#19 erstellt: 24. Okt 2015, 11:39
Tag,
und Tag Erik,

tja, wie soll ich es sagen - in diesem Fall eines Thorens, dem Arm TP 16 Mk III mit der originalen Tonarmgeometrie, hatte Thorens es gut gemacht, sogar sehr gut. Hier kann einer sich in einer Simulation der Verhältnisse absolut und im Verlauf überzeugen, vergleichsweise die erwähnten Lofgren, Baerwald (Lofgren B), Stevenson und die Geometrie nach Thorens: http://www.vinylengi...l=y&submit=calculate

Ich halte hier dann noch die Daten fest:
Achsabstand 215.6 mm - Überhang 16.4 mm - effektive Länge 232 mm - Kröpfungswinkel 23°, die Nulldurchgänge sind 61 mm innen, 120,3 mm außen; daraus resultieren bei den Grenzen des Abspielbereiches einer LP von 57.5/146.05 mm dieser Spurwinkelfehler bzw. Verzerrungen: Winkelfehler 2.03°, max. Verzerrungen 0.8%, durchschnittl. Verzerrungen 0,51%. Beachtlich ist der sehr günstig gemachte Verlauf im uU kritischen innersten des Abspielbereiches. Die hier gestiftete Geometrie ist sogar noch für die Single (EP), innerste Abspielgrenze bei 53.975 mm, noch gut tauglich.
Summe: Mit der Geometrie dieses Armes hatte Thorens es richtig gut gemacht.

Die Fummeleien mit den Distanzplättchen aus Kunststoff, Abmessungen 8 x 18 mm, zu schmal geraten, ergeben sich aus der Unterstellung der Bauhöhe von 20 mm (DIN 45500) für die Grundstellung des Armes. Das OM 10 ist 18 mm hoch (unter Auflagekraft) insoweit kann auch ein Ausgleich per Plattenmatte geschaffen werden.

Genügt wohl hier.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 24. Okt 2015, 12:22 bearbeitet]
Hummel123
Stammgast
#20 erstellt: 26. Okt 2015, 21:30
Guten Abend,

vielen lieben Dank an Euch,



manchmal sagen Bilder mehr als Worte;


Läuft und klingt schon mal gut.

Mit der Lehre war die Einstellung fix erledigt, das Ortofon hat zum Glück den selben Abstand bzw. Distanz wie das vorher verbaute System.
Unterlegplättchen hatte ich mir bereits gebastelt, deren Einsatz dann nicht nötig waren.
Mit der Anleitung, danke an Gerd, wurde auch das Tarieren, die Auflagekraft sowie das Anti-Skating zum KInderspiel.

Für Einmess-Platten geschweige denn tiefergehende "Experimente" reicht mein Wissen noch nicht zu aus. Noch nicht:-)
Nun schaue ich mich, wegen neuer Vinyl Picture Discs nach unterschiedlichen Matten um.

Evtl darf ich an dieser Stelle noch zwei Fragen stellen.
1. Was haltet ihr von Plattengewichten, ist soetwas ratsam, bringt es einen tatsächlichen hörbaren unterschied? Wenn ja, wie schwer darf so ein Gewicht sein?
2. Wenn ich den Spieler mal revisionieren möchte, was benötige ich alles und wo kommt es rein:-)

Und nochmal vielen lieben Dank, ohne Euch wäre das Projekt immer noch nicht da wo es nun ist.

Grüße

Oliver
Wuhduh
Inventar
#21 erstellt: 26. Okt 2015, 23:53
Nabend ,Oliver !

Der 147er braucht ein Tellergewicht genausowenig wie diese Monsterstrippe als Massekabel.

Gibt nur Kummer mit dem Subchassis
+ rauf runter rauf ... Pünktchen drauf ( Wir lernen das kleine " i " schreiben ! )
+ ggfs. vorhandene Wellen im Abtastbereich werden sowieso nicht egalisiert.

Ein gaaaaanz altes Thema

MfG,
Erik
micha_400
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 27. Okt 2015, 11:19
Hallo Oliver,

wie Erik schon schrieb, braucht es kein Plattengewicht / Puck - im Gegenteil: Es kann sogar schädlich für das Tellerlager sein! Das Gewicht an sich bringt nur was bei stark verwellten Platten. Aber ehrlich: Da kauf ich mir lieber nochmal ein Exemplar dieser Platte, die nicht diesen Defekt hat und schone meinen Plattenspieler.

(Auch wenn mein Avatar das Bild meines 601er zeigt MIT Plattengewicht: Aber das ist nur für die Optik / "Schmuck" )


[Beitrag von micha_400 am 27. Okt 2015, 11:21 bearbeitet]
MAG63
Stammgast
#23 erstellt: 27. Okt 2015, 11:51

Hummel123 (Beitrag #20) schrieb:
Guten Abend,
Für Einmess-Platten geschweige denn tiefergehende "Experimente" reicht mein Wissen noch nicht zu aus. Noch nicht:-)
Nun schaue ich mich, wegen neuer Vinyl Picture Discs nach unterschiedlichen Matten um.

Evtl darf ich an dieser Stelle noch zwei Fragen stellen.
1. Was haltet ihr von Plattengewichten, ist soetwas ratsam, bringt es einen tatsächlichen hörbaren unterschied? Wenn ja, wie schwer darf so ein Gewicht sein?
2. Wenn ich den Spieler mal revisionieren möchte, was benötige ich alles und wo kommt es rein:-)

Oliver


Hallo Oliver,

mit dem TD 147 in Mahagoni hast du mMn. das beste/schönste Laufwerk aus der 14x/16x Serie und wie auf den Bildern zu erkennen ist, in einem guten Zustand. Ich habe hier selber zwei stehen und höre immer wieder gerne mit diesem Laufwerk.

Zu deinen Fragen:

- Nun schaue ich mich, wegen neuer Vinyl Picture Discs nach unterschiedlichen Matten um.

Der 147er hat mit der schweren Gummimatte mMn. eine der Besten Auflagen die in Serie bei den Thorens Laufwerken ausgeliefert wurden. Ich habe bei meinen Thorens verschiedene Matten aus verschiedenen Materialien getestet und keine war klanglich besser als die Originale.

1. Was haltet ihr von Plattengewichten, ist soetwas ratsam, bringt es einen tatsächlichen hörbaren unterschied? Wenn ja, wie schwer darf so ein Gewicht sein?


Bilder eines Laufwerks mit Plattengewicht sehen zugegeben cool aus, trotzdem hat der Einsatz eines Plattengewichts aus meiner Sicht nur Nachteile

- das Subchassis muss durch die Gewichtsveränderung neu eingestellt werden
- du musst dann dadurch immer mit Plattengewicht hören
- durch das höhere Gewicht wird das Tellerlager mehr belastet
- ob es dadurch besser klingt ist fragwürdig

2. Wenn ich den Spieler mal revisionieren möchte, was benötige ich alles und wo kommt es rein:-)

Außer regelmäßiger Pflege, Reinigung und Ölwechsel, benötigt ein Thorens eigentlich keine Revision. Alles darüber hinaus dient mMn. nur der optischen Veränderung bzw. dem Design, wenn es original nicht gefällt. Die Kosten für solche Geschichten kann man besser in ein besseres TA-System investieren.
8erberg
Inventar
#24 erstellt: 27. Okt 2015, 12:05
Hallo,

na ja, die Kohle ist statt in Gewicht und Kabel besser in eine 20er oder 30er Nadel zu investieren, am Allerbesten natürlich eine 40er, aber da sollte man vorher die Justage wirklich ganz genau anguggen, eine Gyger-Nadel hat das nicht gerne wenn sie nicht korrekt "sitzt".

Bei den benutzen Kabeln stellt sich die Frage nach deren Kapazität und nachdem welchen Phonopre Du einsetzt... denn die oft so dolle beworbenen "Superkabel" sind bei Plattenspielern überwiegend kontraproduktiv: klingt besch...

Und Plattengewicht: lass es einfach, es ist weder gut für die Lager des Drehers noch fürs Subchassis. Kleiner weiterer Pflegetip: die Lauffläche des Riemens ab & an reinigen, das sorgt für besseren Grip.

Peter
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