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Kaufberatung: Tonabnehmer Micro-Seiki CF-1

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mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Feb 2016, 20:01
Hallo in die Runde

und wieder einmal...eine Kaufberatung .... wobei es doch schon etwas Spaß macht, dabei zu Helfen, das Geld anderer Leute auszugeben

Leider hat sich heute mein Denon DL160 verabschieded, somit suche ich Ersatz. Nach 1 Tag Internetrecherche habe ich mich auf einige Tonabnehemer eingeschossen.

Zuvor, System wird an einem Micro Seiki CF-1 TA montiert. Die effektive Masse des TA lässt sich einstellen. Kommt Serie mit 12,8gr daher und ist einstellbar bishin zu 22,8gr).
Laut Resonanzrechner spielen Systeme mit einer Compliance >=10 (besser ab 14) und einer Masse von min.5gr (besser >= 7gr).

Meine bevorzugte Musikrichtung derzeit, alte Rockmucke (CCR udgl) und Musik der 70er bis 90er (Kraftwerk, PinkFloyd,Phil Collins, ....). Spiele vorwiegend Gebrauchtplatten ab, sowie einige wenige neue...

VV ist ein Musical Fidelity V90 LPS.

Habe mich soweit (nach techn. Daten) auf folgende Typen eingeschossen:
Ortofon MC-3 Turbo, HO MC
Sumiko Blue Point No.2, HO MC
Sumiko Blue Point Special MKIII, HO MC
Grado Prestige (silver oder gold), MI

ggf. ein retippter Sumiko Blue Point Special (derzeit beim Nadeldoktor für wenig Umme zu haben) mit Shibata
ggf. könnte ich auch mein DL160 reparieren lassen (R hat tw. einen Windungsschluss), denke rentiert sich eher nicht)

Mache ich mit den obigen System etwas falsch?
Bin für neue Tips jederzeit offen

Danke vorab,
Grüße,
Mike


[Beitrag von mike7219 am 22. Feb 2016, 10:08 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 22. Feb 2016, 09:41
Hallo!


........ (sorry..kann den Titel nicht editieren..natürlich ist Micro Seiki gemeint ........


Aber ich, was hiermit geschehen ist, wende dich , -falls dir jemals wieder so etwas passiert vertrauensvoll an die Moderation dann werden solche kleinen Ärgerlichkeiten in der Regel schnell behoben.

Viel Spaß noch.

MFG Günther
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 22. Feb 2016, 10:04
ach Günther....danke .. ich spendiere Dir hiermit ein virtuelles äther Bier
akem
Inventar
#4 erstellt: 22. Feb 2016, 13:52
Kann man beim CF1 die effektive Masse einstellen?? Ich hab auch einen und da hab ich weder Reitergewicht noch das zusätzliche Gegengewicht bekommen. Am Armrohr ist auch keine Skalierung aufgedruckt. Beide hätte der MA707 (den ich auch habe) - hast Du vielleicht den?

Wenn Dir das DL160 an diesem Arm gut gefallen hat wäre das naheliegendste System das Denon DL110, das dem DL160 sehr ähnlich ist. Aber natürlich ist es auch legitim, was Neues ausprobieren zu wollen...

Die Grados stehen in dem Ruf, gepflegte Langeweile zu verströmen. Ich hatte mal eines, war nicht so der Bringer (wobei auch die Nadel verdreht auf dem Träger verklebt war, was den Klang sicher nicht verbessert hat...).
Das MC3 turbo hatte ich auch mal. Klang ziemlich hell, hat bei mir keine 10min gespielt, dann hab ich es weiterverkauft...
Zu den High-Output MCs von Sumiko kann ich Dir wenig sagen. Nur, daß die Nadeln Feld-Wald-und-Wiesen-Ellipsen mit 8x18µm sind, was ein gewisses Verzerrungsniveau sowie Mängel in der Feinauflösung erwarten läßt. Das Shibata-retippte Blue Point Special klingt aber durchaus vielversprechend.

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 22. Feb 2016, 14:50
Hallo Andreas,

danke für Deine Info.

Ja, ist sicher der CF-1. Es gibt einen Einschub und ein Reitergewicht, dadurch wird man recht fflexibel was die Tonabnehmer angeht. Skalierung habe ich auch drauf. Evtl haben wir unterschiedliche Baujahre?

Mit dem Denon bin ich sehr zufrieden, befürchte aber, durch die defekte Wicklung, dass ein "einfaches" Retippen (neuen Kantilever brauch ich auch noch) nicht hinhaut. Evtl ein gebrauchtes System.. mag ich aber auch nicht riskieren. Da ich ja Denon Freund bin wollte ich das 110er...aber ist zu steif, selbst bei 22,8Gr ef. TA Masse.....
Naja, klar war ich mit dem DL160 zufrieden, laut Berechnung ist das aber keine gute Kombi. Woher soll ich denn nun wissen, ob mir ein weicheres System nicht doch besser gefällt...wenn ich nie ein solches gehört habe
MC3 hake ich mal ab... was ich definitiv nicht brauchen kann...ist hell ...

Habe noch ein altes Grado zuhause... werde ich evtl Heute einmal dranhängen. Ggf kann ich ja einen neuen Nadeleinschub kaufen und gut ist's. Etwas Langeweile muss ja nicht immer schlecht sein... meine Vinylmucke ist ja auch nicht sehr fordernd.

Laut den Daten würde das Shibata Blue Point sehr gut passen..... hatte mal ein Blue Point No.2.. was mir gut gefiel..... hmmmmmmm

Grüße,
Michael
akem
Inventar
#6 erstellt: 22. Feb 2016, 15:26
Das DL110 ist nicht zu steif - das ist ein Japaner und die Japaner geben die Compliance aus unerfindlichen Gründen immer für die völlig irrelevanten 100 Hz an. Für die relevanten 10Hz kannst Du gut und gerne vom doppelten Wert ausgehen.

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#7 erstellt: 22. Feb 2016, 15:40
Tag,

wie Andreas bemerkt - nach Messungen der Stereoplay (12/2000, Seite 146) an je einem DL-110 bzw. DL-160 ergaben die rechnerischen Nadelnachgiebigkeiten diese Werte (vertikal dynamisch):

- DL-110 am 13g-Arm: 10 Hz, entsprechend 13,5 mü/mN (nominell 8 Bezug 100 Hz, siehe die BDA)
- DL-160 am 13g-Arm: 8,5 Hz, entsprechend 20 mü/mN (nominell 10 Bezug 100 Hz, siehe die BDA).

Ferner? - M-S CF-1, BDA, Seite 6, mit Abbildungen und Erläuterungen zur Möglichkeit, die effektive Masse des Armes zu verändern (Reiterbauteil mit seitlicher Schraube, hinten einzufügender massiver Stab, per Schraubenzieher, Zubehörteil), BDA in der Library der Vinylengine.

Freundlich
Albus
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 22. Feb 2016, 15:41


na..das ist doch mal etwas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 23. Feb 2016, 11:15
sodale... habe jetzt einen DL-103 auf dem Weg.
wollte ich schon immer mal probieren...

Mein Not-Grado brummt ganz fürchterlich... dabei kommen diese Woche doch ein paar schöne neue Platten

Danke für die Hilfe,

grüße,
Mike
Albus
Inventar
#10 erstellt: 23. Feb 2016, 12:05
Tag,
und Tag Mike,

das Denon DL-103 - hat nominell eine Nachgiebigkeit von 5 mü/mN mit Bezug 100 Hz, im interessierenden Hauptbereich, 4-25 Hz, liegt der Wert dann bei vertikal dynamisch typisch 10-11 mü/mN, dazu mit geringer Überhöhung (guter Dämpfungsfaktor des Nadellagers).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Feb 2016, 12:05 bearbeitet]
akem
Inventar
#11 erstellt: 23. Feb 2016, 12:10
Ein 103 in dem dünnen Plastikheadshell Ob das was wird...

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 23. Feb 2016, 12:44
Servus Albus,

danke.

@Akem
werde ich berichten. Wenn es nix wird.. dann kann ich ja wa anderes bestellen. Den 103 wollte ich schon immer mal ausprobieren nur hatte ich niht geschnallt dass die Jap. die Compliance bei 100Hz angeben. Somit wird das 103 doch evtl etwas.
Deine Bemerkung auf die Headshell....bezieht sich die Systemresonanz? Die werde ich sobald wie Möglich ausmessen...

Grüße,
Mike
akem
Inventar
#13 erstellt: 23. Feb 2016, 13:52
Naja, die effektive Masse kannst Du ja in einen für das DL103 tauglichen Bereich bringen (erfahrungsgemäß brauchts das DL103 mindestens 14g für gute Performance). Aber ob das Headshell stabil genug ist? Das 103 ist nun mal für die in den 60ern gängigen schweren und steifen Prügel gemacht...

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 23. Feb 2016, 14:30
Servus,

ja, bei der ef.Masse werde ich erstmal eher mehr draufpacken.. und mich mal rantasten.
Für die Headshell habe ich noch ein Metallplättchen welches zwischen dem Tonabnehmer und Tonkopf montiert werden kann.
Versuch macht kluch.... ich werde berichten. Muss ja noch einiges lernen

Grüße,
Mike
akem
Inventar
#15 erstellt: 23. Feb 2016, 14:45
Was an den Mikro Seikis geht: das DL103 in ein Alugehäuse zu verpflanzen. Dann hat sich das Thema mit der effektiven Masse auch gleich mit erledigt...

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 23. Feb 2016, 16:15
Servus,

ach dafür sind diese Alu-shells
Gleich mal schauen....in einer dieser Alugehäuse sollten sich weniger Klangverfärbungen einstellen? Oder geht es Richtung strafferer Tieftonwiedergabe?

Boa hab ich Bock auf Ausprobieren

Danke für die Infos,
Grüße, Mike
akem
Inventar
#17 erstellt: 23. Feb 2016, 17:59
Ich hab da schon so einiges durch. Die diversen Alubodies unterscheiden sich klanglich kaum bis gar nicht. Zwischen verschiedenen Materialien kann es aber schon Unterschiede geben. Da gibt es ja alles Mögliche: diverse Holzvarianten, Bronze, Messing, sogar Blei hab ich schon mal irgendwo gesehen...
Kern des ganzen ist im Prinzip, daß die untere Gehäuse-Halbschale des DL103 entfernt wird. Denn diese resoniert kräftig und ist für eine gewisse Nervosität und Kratzbürstigkeit im Klang verantwortlich, letztlich also Verzerrungen. Dazu kommt, daß diese Halbschale auch die Nuten für die Schrauben beinhaltet und da gibt es dann auch das Phänomen, daß sich im Seriengehäuse das Anzugsmoment der Schrauben klanglich auswirkt: sind sie zu fest, klingt es relativ sauber aber wie durch einen Kompressor, sind sie relativ locker, klingt es frei aber nervös... Mit einem Fremdgehäuse mit eingeschnittenen Gewinden entfältt das alles, das System klingt plötzlich richtig sauber und kann auch Dynamik und Energiedichte. Dann noch beim Retipper Deines Vertrauens eine vernünftige Nadel dranmachen lassen und Du hast nen netten kleinen Favoritenschreck...

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 25. Feb 2016, 10:29


Gehäuse habe ich jetzt mal 2 stk Alugehäuse auf Beobachtung. Möchte erstmal den neuen Denon kennenlernen... nicht dass ich komplett daneben liege... sonst kommt wieder der 160 oder ggf ein 110.
Wegen der 103 bin ich natürlich positiv vorgespannt... hoffe ich erwarte mir nicht zuviel
Tonabnehmer-Tuning ... damit hatte ich mich halt noch nie beschäftigt.

Wegen dem Tonkopf aus Plastik.. ich habe versucht Alternativen zu finden, jedoch bin ich weder im Internet noch auf den Microseiki Fanseiten fündig geworden.
Müsste man sich selbst etwas anfertigen? Geht es hier um Bedämpfung durch Massebeaufschlagung? Würde sich evtl ein 2k Gel zum selbst Giessen anbieten (oder ggf bitumenartiges Material)
Oder gibt es gut adaptierbare Tonköpfe anderer Tonarme?

Grüße,
Michael
akem
Inventar
#19 erstellt: 25. Feb 2016, 10:52
Das Mikro Seiki Headshell ist leider ein ganz eigenes Modell. Auf den ersten Blick ist es ein ADC-kompatibles Headshell, jedoch ist der Anschluß ein Männchen und kein Weibchen. D.h. die Stifte für den elektrischen Anschluß sind im Headshell und nicht im Arm. Wird auf dem Gebrauchtmarkt auch zu astronomischen Preisen gehandelt, ich hab mal eines für 150€ gekauft, zum Teil werden aber bis zu 300€ verlangt...

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 25. Feb 2016, 11:35
Servus Andreas,

wenn es "nur" um den Steckkontakt geht... den könnte man doch auch hart verkabeln (mit dem Nachteil, daß man nicht mehr flexibel andere Tonabnehmer montieren kann.. und den CF1 nachhaltig abändert ).

Ich mache mal ein Bild von diesem Metaplättchen (zwischen Tonkopf und Toabnehmer) .. ggf könnte man dort noch etwas mehr machen.. bleibt flexibel und verändert nichts am Originalzustand...

Grüße,
Michael
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 29. Feb 2016, 12:29
Sodale... Heute gekommen

Leider geht mir eine Aluschraube ab

Not- Tonabnehmer:


und hier... der 103 und das Metallplättchen für den Tonkopf:


Jetzt suche ich mir mal ein paar Schrauben ......


Mike
akem
Inventar
#22 erstellt: 29. Feb 2016, 14:14
Ähem, also der Nadelträger des Denon sieht mir aber nicht mehr so ganz gesund aus...
Das würde ich nicht mehr auf meine Platten loslassen...

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 29. Feb 2016, 15:25
Sers Andreas,

hier mal etwas größer... kannst nochmal schauen bitte?
Laut Verkäufer keine 10std gelaufen... wenn das Ding durch ist... wäre das enttäuschend ...



akem
Inventar
#24 erstellt: 29. Feb 2016, 15:30
10 Stunden? Im Leben nicht, das sieht eher nach 10.000 Stunden aus, so verdreckt wie der ist. Aber Moment mal: der Nadelträger ist gar nicht verbogen, da ist ein Knick drin. Auf dem zweiten Foto sieht man, daß der retipped wurde: der originale Nadelträger wurde gekappt (was gängige Praxis beim retippen ist) und ein dünnerer Nadelträger wurde eingesetzt, aber nicht gerade verklebt. Zumindest hätte Dir der Verkäufer sagen müssen, daß das System schon mal retipped wurde!
Ich würde das System zurückgeben, wenn das geht...

Gruß
Andreas
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 29. Feb 2016, 16:27
Danke,
wieder was gelernt ... Zurückgeben werde ich mal versuchen.
Das mit dem Retippen hatte ich gar nicht gefragt, weil das System ja nur 10std gelaufen sein soll.. und ich knappe 200 Tacken gesetzt habe. Re-Tippte mit Shibata bekommt man von den gängigen Re-Tippern ja deutlich günstiger...aber um die Knete ging es mir ja gar nicht. Für 260 - 280 bekommt ja schon ganz neue.. ich dachte mit 10std wird das Einspielen halt kürzer...

Damit ich aber auch was lerne...am Cantilever wo sich die Farbe ändert..da wurde geschnitten und geklebt?


Zumindest sitzt es halbwegs mittig
akem
Inventar
#26 erstellt: 29. Feb 2016, 16:54
Gottes Willen - der Nadelträger ist ja nicht nur vertikal krumm sondern auch horizontal...
Wenn Du das zweite Foto aus Deinem vorletzten Beitrag groß machst: da siehst Du den Ausschnitt, wo der Generator rausschaut. Denke Dir da, wo dann der Schlitz nach vorne rausgeht quer eine Linie bei dem etwas breiteren Ausschnitt. Und da siehst Du den Übergang zwischen den beiden Nadelträgern. Hinten Alu, dann ein, zwei Millimeter Kleber und dann wieder Alu.
Sorry, aber das System ist weit davon entfernt, 200€ wert zu sein... 20 vielleicht... Gib's zurück und wenn sich der VK sträubt, drohe mit einem Anwalt weil das ist de facto Betrug und Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft! Da hat der VK gehofft, an einen Laien zu geraten, der es nicht besser weiß und auch niemanden fragt, der sich mit sowas auskennt...

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#27 erstellt: 29. Feb 2016, 17:16
Tag,

ferner ist es offensichtlich als Abtaster ein metallsockelgefasster kleiner dunkler Diamantkegel, weit entfernt vom originalen nackten weißen und kristallstrukturorientierten ganzen Diamanten mit hochwertiger Politur. Ein minderwertiger Ersatz.

Freundlich
Albus
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 29. Feb 2016, 17:19
jo mei... so an Schas.
Schaue jetzt nach einem OVP ungeöffnetem System.
Dieses hier versuche ich zurückzugeben......

Danke euch für euren Input


[Beitrag von mike7219 am 29. Feb 2016, 17:35 bearbeitet]
mike7219
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 12. Mrz 2016, 20:37
Sodale,

gibt mal eine Rückmeldung .. schliesslich wird mir ja so gut geholfen hier.. und ein Forum lebt davon

Also, habe das 103 mal behalten und einfach mal getestet... schlussendlich höre ich ja.... und gugge nicht drauf. Habe noch kein geometrisches Setup gemacht, erstmal drangeschraubt und mit der TA-Waage auf 2gr gestellt (dabei fetsgetellt dass die Skala vom CF1 gute 0.5gr daneben liegt).
Das Gegengewicht ist wirklich auf der letzen Rille.. so richtig scheint der Pickup nicht zu passen..

Mukke: Pink Floyd, The Wall, Platte 1 gegen Denon DCD 1650AR, leider konnte ich den Pegel nicht matchen, daher nur ein recht grober Vergleich (per FB aber die Kanäle schalten).
Aaaaber, das 103 gefällt mir, bis jetzt, sehr gut. Ist im Tieftonbereich etwas schmäler, was mir gefällt. Cd kommt mir deutlich zu dick daher. Im Hochtonbereich ist es auch eher zurückhaltend, wobei ich erstmal eine vernünftige Einstellung des TA mache (die Tage). Zischlaute und Schlagzeug HiHats kommen sehr (!) geschmeidig, das gefällt. Bass ist schön kontiert .. passt

Das Grado im Vergleich (war gut eingestellt) hat mir weniger gut gefallen. Und leider hat es auch stärker gebrummt ....
Weil ich mir noch nicht schlüssig bin, habe ich mir, aus Interesse, ein wenig gebrauchtes Dynavector 10x4 kommen lassen. werde dann einen Vergleich fahren und das für mich stimmigere System behalten :-)

Grüße in die Runde,
Mike
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