Toshiba SR-370 - neuer Tonabnehmer & Einsteigerfragen

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newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 24. Apr 2016, 17:35
Hallo!

Ich habe schön etwas länger mit dem Gedanken gespielt mich hier im Forum zu registrieren da ich hier gerne mitlese und schon viele nützliche Dinge mitgenommen habe. Nun habe ich es gemacht, da ich ein bisschen Hilfe mit meinem Plattenspieler benötige und mir gerne ein neues System anschaffen möchte.

Nachdem mein Reloop Plattenspieler seinen Dienst quittiert hat, habe ich den alten Plattenspieler meines Vaters wieder reaktiviert. Dabei handelt es sich um einen Toshiba SR-370. Der Tonabnehmer ist von Audio Technica. Ich würde nun gerne in einen neuen investieren, habe aber überhaupt keine Ahnung welche für den genannten Plattenspieler überhaupt in Frage kommen. In welcher Preisklasse bekommt man ein "vernünftiges" neues System? Der Spieler hängt an einem Pioneer A-656-Mark II Vollverstärker. In neue Boxen würde ich im zweiten Schritt ebenfalls Geld investieren.

Der Plattenspieler bietet für die Wiedergabe mit 33rpm und 45rpm jeweils einen eigenen Speed Control Regler. Leider gibt es keine Nullstellung, sodass ich die Geschwindigkeit nach Gehör justiert habe. Gibt es hier eine Möglichkeit das ganze professionell selber genau zu justieren?




Albus
Inventar
#2 erstellt: 24. Apr 2016, 20:07
Tag,

die Bedienungsanleitung gibt es hier: http://www.vinylengine.com/library/aurex-toshiba/sr-370.shtml
Der Tonabnehmer ist ein (einfaches) Audio Technica AT-10.
Zur Geschwindigkeitseinstellung steht doch neben den Drehreglern die Stroboskoplampe (vorn links) bereit, leuchtet die Lampe nicht? Dann wäre entweder dieses Lämpchen (nur welches genau) zu ersetzen oder eine Stroboskopscheibe zu suchen. Irgendwo im Internet kann man so etwas herunterladen (kaufen geht auch). Hier kann man die passende Strobo-Scheibe herunterladen (50 Hz je): http://www.vinylengine.com/strobe-discs.shtml

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 24. Apr 2016, 20:31 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 24. Apr 2016, 23:01
Nabend !

Ei guggäh da, der Tonarm läßt sich in der Höhe sogar mit der rechten Rändelschraube am Sockel in der Höhe verstellen !

Na dann ein Ortofon OM 20 Super.

MfG,
Erik
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 25. Apr 2016, 20:26
Vielen Dank schonmal für die Hilfe. Mit der Bedienungsanleitung bin ich schon ein ganzes Stück weiter gekommen. Die Geschwindigkeitseinstellung mit der Lampe und den Rillen hat Super geklappt! Jetzt ist mir aufgefallen, dass an meinem Tonarm die Antiskating Funktion fehlt. Kann bzw. sollte man das irgendwie nachrüsten?

Auch wenn da rechts ne Schraube ist, würde ich sagen, dass der Tonarm nicht hohenverstellbar ist. Wäre ein Ortofon OM20 Super trotzdem zu empfehlen? Liegt auf jeden Fall in meiner Preisklasse und von Ortofon hab ich bisher auch nur gutes gehört.
Albus
Inventar
#5 erstellt: 25. Apr 2016, 21:32
Tag,

vorweg - nicht auszuschließen, dass der Tonarm in der Höhe anpassbar ist (wie der Arm des 510C, die große Hauptschraube und zwei eingelassene kleine Schrauben dahinter sollen es möglich machen)? Vielleicht auch am SR-370?
Antiskating - ist mittlerweile gängig, einst nicht an jedem Tonarm verfügbar gewesen, so auch an dem ein oder anderen von Aurex Toshiba (kann man in der Library der Vinylengine nachsehen). Am 370er war es vorhanden, bei deinem Gerät fehlt ein Teil der Einrichtung. Was nun? Man kann durchaus den Versuch des Betriebs eines Tonabnehmers ohne AS machen (vor kurzem war es mir passiert, ein Shure M70BX ungewollt ohne AS laufen zu haben - es bestand sogar einen kurzen Test auf Skating Kompensation für den Normalpegel von kommerziellen Schallplatten). Also, nichts steht einem Versuch ohne AS im Wege.
Und ein Super OM 20 ist ein solider Tonabnehmer - passte mit der Bauhöhe von 18 mm auch, da ein eingebautes AT10 mit 17,3 mm Bauhöhe auch passte, sicherlich mit noch etwas Spielraum dazu.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 25. Apr 2016, 21:46 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 26. Apr 2016, 01:10
Moin !

Das bebrillte Adlerauge meldet , daß sich die Antiskatingeinheit links am Tonarm befindet. dort wo das Gewicht herunterhängt an der Schiene !

MfG,
Erik
luzaru
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Jul 2016, 13:21
Ich habe den gleichen Plattenspieler! Stimmt, das Antiskatingärmchen ist links, dort wo das kleine Gewicht auf der Stange sitzt.

Eine Frage zum Tonarmgewicht: gibt es Informationen, wie schwer der Tonarm ist, oder um welches Modell es sich handelt?

Grüße,

Luzaru
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 05. Dez 2017, 01:12
Moin,

ich grabe meinen alten Thread einfach mal wieder aus wenn hier keiner was dagegen hat
Mein Plattenspieler braucht immer noch einen neuen Tonabnehmer und ich würde den Ortofon Super OM20 gerne ausprobieren. Den Einbau traue ich mir prinzipiell zu, aber ich habe ein bisschen Bedenken ob anschließend alles so funktioniert wie es soll. Der Tonarm ist nämlich wie es scheint doch nicht in der Höhe verstellbar und ich möchte schon den richtigen Winkel der Nadel beim abspielen haben.

Wenn ich den Tonarm ausbalanciere und anschließend das Auflagegewicht mit dem Gewicht einstelle sollte alles laufen oder? Könnte es sein, dass der Tonarm zu leicht/schwer für den Abnehmer ist und jeder Versuch das einzustellen zum Scheitern verurteilt wäre? Die Antiskating Einheit macht mir irgendwie auch Sorgen.

Würde mich über Hinweise oder Tipps von euch sehr freuen.
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 06. Dez 2017, 21:05
Guten Abend,

nochmal als Nachtrag: Ich habe bei Thakker angefragt was die für einen Tonabnehmer empfehlen würden. Dort wurden mir der AT 120Eb sowie AT 440 Mlb genannt. Prinzipiell würde ich dem 120er eine Chance geben, weil ich ich aktuell ebenfalls ein AT verbaut habe und da beim Einbau und einrichten keine Befüchtungen habe, dass da etwas nicht passen könnte. Daher würden mich eure Meinungen dazu auch interessieren.
Albus
Inventar
#10 erstellt: 06. Dez 2017, 22:09
Tag,

die Bauhöhe der erwähnten Tonabnehmer ist unproblematisch, das alte AT10 ist 17,3 mm hoch, die Ortofon OMs sind 18 mm hoch, die nun auch noch ge-Thakker-ten ATs sind 17,0 mm hoch (alles unter korrekter Auflagekraft). Die effektive Masse des Tonarmes liegt bei 16 g (+/-1 g), die Spanne zulässiger Tonabnehmergewichte 4-20 g ist groß.
Irgend Problematisches wäre mit einem OM20 nicht zu erwarten (zu verwenden mit dem Messingballast, 2,5 g, gehört zum Lieferumfang des Ortofon).
Die erwähnten AT, 120Eb sowie 440MLb, sind Blender in Helligkeit der Klangfarben. Ich rate ab; darüber hinaus wären die knapp bemessenen Kapazitätsanforderungen für Tauglichkeit der ATs mit 100-200 pF erst einmal konkret einzuhalten (Kapazitätensumme der gegebenen Geräte Plattenspieler mit Tonarmkabel plus Audiokabel plus Eingangskapazität des Phono-Schaltkreises). Ist das denn hier gegeben? Hat Thakker davon Kenntnis, den Kapazitäts-Verhältnissen in diesem Fall?

Die Antiskating-Einrichtung ist unvollständig? Wenn ja, dann könnte es mit einem Tonabnehmer, etwa OM20, bei einer Auflagekraft von 2,0 g und üblichem Plattenmaterial gelegentlich zu Unsauberkeiten kommen, es muss aber bei gängigen Standard-Platten/Aufsprechpegel nicht der Fall werden. Bestimmtes lässt sich so nicht aussagen.

Freundlich
Albus
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 07. Dez 2017, 00:41
Hallo,

ich bin mir über die funktionsweise dieser AS-Einrichtung nicht sicher, daher kann ich nicht sagen ob diese tatsächlich unvollständig ist. Wenn hier jemand Licht ins dunkel bringen kann wäre ich sehr dankbar.

Die Kapazitätensumme wird beim OM20 mit 200-500pF angegeben. Wenn die 100-200pF von den ATs knapp bemessen sind, dann klingt das ja erstmal besser. Bin da aber ehrlich und muss mich erst einmal in das Thema einlesen.

Wenn man den 2,5g Messingballast verwendet, erhöhr sich ja das Gewicht auf 5g und liegt damit in der von dir genannten Spanne zulässiger Tonabnhmergewichte. Wie wirkt das das ganze dann auf die Auflagekraft aus? Sorry für die vielleicht dumme Frage...
ad-mh
Inventar
#12 erstellt: 07. Dez 2017, 01:57
Moin,

bei der AS-Einheit stochert man hier doch ziemlich im Trüben.
Da helfen nur aussagekräftige Fotos weiter.
Falls hier jemand einen kompletten Spieler hat. Bitte Fotos.

bezüglich Kapazität und Gewicht beim OM liegst Du richtig.
Auflagekraft beim OM entsprechend Herstellerempfehlung für die verwendete Nadel (ja, auch das macht einen Unterschied).

VG Andreas
Albus
Inventar
#13 erstellt: 07. Dez 2017, 14:05
Tag,

bitte, das Gerät des verlinkten Fotos zeigt offensichtlich eine komplette AS-Vorrichtung, einschließlich Gewicht auf Kerbe: http://lh5.ggpht.com...BA/s800/P3110637.JPG

Wie schon im Manual der Vinylengine zu sehen.

Freundlich
Albus
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 09. Dez 2017, 13:33
Erst einmal ein Schönes Wochenende in die Runde!

Die AS Einheit könnte also durchaus vollständig sein, hängen ja immerhin 3 kleine "Gewichte" drauf. Da ich dazu auch nichts weiter in Erfahrung bringen konnte stelle ich das erstmal hinten an.

Mit dem Thema Kapazität hab ich mich ebenfalls beschäftigt und werd mir ein entsprechendes (kurzes) Kabel besorgen und auch ein neues Massekäbelchen.

Das mit dem OM20 würde also gerne ausprobieren. Wie sieht es mit einem neuen Headshell (inkl. Verkabelung) aus? Muss dort wegen dem Eigengewicht auch etwas beachtet werden? Möchte ja schließlich auch ein laufendes System haben an dem ich Spaß habe.


Albus (Beitrag #10) schrieb:

Die effektive Masse des Tonarmes liegt bei 16 g (+/-1 g), die Spanne zulässiger Tonabnehmergewichte 4-20 g ist groß.Irgend Problematisches wäre mit einem OM20 nicht zu erwarten.


Wenn der Tonarm schon bei ca. 16g liegt + Tonabnehmer + Headshell ist das ganze dann nicht eigentlich schon wieder zu schwer? Möchte ungerne nach der Montage feststellen, dass ich da Unsinn gekauft habe.

Ich habe das aktuelle Headshell ausgebaut und festgestellt, dass dort ein fünftes kleines schwarzes Kabel vorhanden ist. Hab euch mal ein Foto davon gemacht. Kann jemand sagen wofür das ist und ob das notwendig ist?

Photo0013n

Danke euch schonmal sehr im voraus!
Albus
Inventar
#15 erstellt: 09. Dez 2017, 14:33
Tag,

das fünfte und schwarze Kabel bezieht die metallene Headshell in die Masseverbindungen mit ein; das war längere Zeit Standard bei japanischen Plattenspielern mit an den SME-Standard angelehnten Headshells.

Das Gewicht als Körpergewicht in g als Zulassungsrahmen-Datum 4-20 g betrifft nur das Gewicht des Tonabnehmers. Der Tonabnehmer OM20 wiegt ohne das als Ballast mitgelieferte Messingplättchen 2,5 g, häufig zu leicht für viele Tonarme. Erst mit dem eingepassten Messingplättchen ist das Gewicht von 5 g erreicht, der OM20 dann verwendbar.

Die effektive Masse = Ausdruck der sog. Trägheit, ist nicht Körpergewicht, sondern Bewegungselement. Und insoweit eine Größe der Stabilität des Armes als Führungshebel.

Wenn da einige Nebengewichte vorhanden sind, dann wäre die Probe auf Passung an den AS-Aufnehmerstift doch möglich? Oder?

Freundlich
Albus
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 09. Dez 2017, 14:45
Vielen Dank für deine Antwort. Ein neues Headshell ohne schwarze Masseverbindung ist kein Problem?

Wenn alles eingebaut ist, dann pendel ich einfach den Tonarm aus und bin dann quasi Gewichtsneutral, ganz egal was einzelen Komponenten wiegen. Anschließend stelle ich das empfohleme Auflagegewicht ein und mehr ist es nicht?

Mit dem Antiskating muss ich mal die kleinen "Gewichte" auswiegen und dann gucke ich mal wies aussieht.
Albus
Inventar
#17 erstellt: 09. Dez 2017, 16:52
Tag,

ja, das hast du so richtig aufgefasst. - Und was die Kapazität angeht, mit Blick auf das Nagaoka MP-15, zu wünschen wäre, der TD147 brächte statt der 200 pF entschieden geringere Kapazität mit. Aber, ein Ortofon OM20 ist mit den gegebenen 320 pF gut dabei TD 200 pF, Pro-Ject 120 pF). In Ordnung.
Ja auch, was eine andere Headshell betrifft, Ersatz ist unproblematisch.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 09. Dez 2017, 16:54 bearbeitet]
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 22. Dez 2017, 21:02
Meine Lieferung ist in der Zwischenzeit angekommen und ich habe mir heute die Zeit genommen und angefangen den Tonabnehmer zu montieren. Hat ein wenig gedauert aber jetzt ist alles soweit fertig. Allerdings ist der Tonabnehmer mit Headshell nun wohl zu leicht. Ein ausbalanacieren ist somit nicht möglich. Nun habe ich entdeckt, dass ist meinem alten Headshell sowas wie ein Gewicht zwischen Tonabnehmer und Headshell eingeschraubt wurde. Kann ich das einfach damit probieren?

Photo0016
Albus
Inventar
#19 erstellt: 22. Dez 2017, 21:33
Tag,

ja, das Gewicht ist als Ballast sicherlich gut tauglich, aus Metall vermutlich?

Freundlich
Albus
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 22. Dez 2017, 21:43
Ich hätte jetzt eher auf Blei getippt. Wirkt auf jeden Fall elastisch!
Albus
Inventar
#21 erstellt: 22. Dez 2017, 21:51
Tag,

ja, Blei ist gut möglich - auch bei älteren Tonabnehmern von Denon gehörte ein Bleiplättchen zum praktischen Zubehör. Kein Problem, sofern mit dem Tonabnehmer nicht schon zu schwer? Die Gewichtsgrenze lag beim SR-370 bei...10 g? Nein, 20 g sind zulässig. Also ist auch ein Bleiplättchen unproblematisch.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 22. Dez 2017, 21:57 bearbeitet]
newjay
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 23. Dez 2017, 18:02
Vielen Dank erst einmal an Albus und an alle anderen hier für die Ratschläge und Hilfe. Das System läuft bis jetzt einwandfrei und auch mit dem Anti Skating gibts bisher keinerlei Probleme. Der Sound macht auf jeden Fall ein frischeren Eindruck und wirkt auch klarer. Ich gebe dem erst einmal eine Einspielzeit aber der Nadel vertraue ich gerne meine Platten an.

Meine nächste Investition geht auf jeden Fall in neue Boxen. Ich hab das Gefühl da ist noch etwas das raus will

Ich wünsche euch allen auf jeden Fall schon einmal Frohe Weihnachtstage!
ad-mh
Inventar
#23 erstellt: 23. Dez 2017, 23:08
Bei einem meiner Headshells ist so ein Stück nicht aus Blei sondern aus Kunststoff als Höhenausgleich verbaut.
Das Teil ist etwa 1-2mm dick.
luzaru
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 24. Dez 2017, 17:43
Schaut doch gut aus. Vielleicht unten rechts am Sockel die Schraube lockern und den Tonarm nach oben heben. Bei mir (ich habe das gleiche Modell wie du) ist der Tonarm erst parallel, wenn ich ihn um etwa 2,5cm anhebe. Wenn du vorne noch was in die Headshell einlegst, dann wird's u.U. sogar noch mehr.
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