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Vinyl-Neuling: Akai AP-Q70

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Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 04. Jul 2016, 19:34
Hallo ins Klassiker-Forum,

lange Zeit war ich auf der Suche nach einem schönen Plattenspieler-Klassiker und nun hat es sich ergeben, dass ich an einen "ausgedienten" Akai AP-Q70 (Datenblatt auf Vinylengine.com) gekommen bin. Im Netz finde ich sehr wenig zu dem Dreher, konnte aber zumindest soviel herauslesen, dass ich weiß, dass der Player an für sich über eine grundsolide Technik verfügt. Leider kenne ich mich bei Plattenspielern kaum aus und kann den technischen Zustand nicht beurteilen. Daher wende ich mich nun an die Experten hier im Forum.

Ich würde morgen mal aussagekräftige Bilder einstellen, sofern das weiterhilft. Bis dahin bin ich über jede Information dankbar. Also hilfreiche, weiterführende Links zum Selbststudium der Vinylthematik, Infos zum Dreher etc. Optisch hat er ein paar Macken, aber welcher Oldtimer mit gut 35 Jahren hat das nicht.

Vielleicht gibt es ja auch jemand aus dem Rhein-Main-Gebiet an den ich mich direkt wenden könnte. Ad--Hoc hat Google dazu leider nichts gefunden. Ich selbst komme aus Mainz.

Schonmal ein Dankeschön im Vorraus !

MfG

Trico
ad-mh
Stammgast
#2 erstellt: 04. Jul 2016, 20:06
Moin,

den Spieler kenne ich von früher. Da haben wir Plattenspieler einfach nur genutzt.
Von der Materie hatte ich damals keine bis wenig Ahnung.

Wenn er funktioniert, dann würde ich den Spieler nur reinigen und erst einmal benutzen.
Der Tonarm sieht mir nach einem damals üblichen SME kompatiblen Nachbau aus. Vermutlich kannst du dich an Technics orientieren.
Interessant wäre, welches System montiert ist und ob die Nadel noch brauchbar ist.

Ein paar Informationen und vor allem Fotos wären hilfreich.

VG

Andreas
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 05. Jul 2016, 10:56
So, ich habe gestern noch eifrig Bilder mit meiner (mittelmäßigen) Handykamera geknipst und versucht das beste herauszuholen. Ich muss sagen bei näherer Betrachtung ist er doch ein wahres Schmuckstück und bis auf die Staubpatina und eine sichtbare Gehäuseschramme für 34 Jahre wirklich gut in Schuss.

Aber nun zu den Bildern:

Hauptansicht mit/ohne Haube und Typbezeichnung:

Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981)

Tonarmkonstruktion:

Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981)

Tonabnehmer/Nadel (bestückt mit einem AT130E):

Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981)

Bedienfeld/Kapazitive Tasten:

Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981) Akai AP-Q70C (Bj. 1981)

Wie gesagt, ich benötige fachmännische Tipps zum reinigen und überprüfen des Tonabnehmers/arm. Ich habe ihn auch mit Strom versorgt und es funktioniert (aus Laiensicht) alles tadellos. Die kapazitiven Tasten, das Display, An/Aus-Schalter sowie die Tonarmabsenkung ist sehr smooth. Was ich aber auch noch nicht weiß, benötige ich noch eine Plattentellerunterlage fürs Vinyl? -> (was würdet ihr da empfehlen?)

Direkt an meine Anlage konnte ich ihn nicht anschließen, da ich aktuell keine Vinyl zur Hand habe. Das möchte ich aber so schnell wie möglich ändern.

Soweit so gut, nun hoffe ich auf Input eurerseits.

MfG

Trico
akem
Inventar
#4 erstellt: 05. Jul 2016, 11:29
Bei Dualfred gibt es eine ganze Menge verschiedener Gummimatten zu sehr zivilen Preisen. Ohne Matte würde ich das Vinyl nicht auf den Teller legen (Kratzergefahr!).
Dem Tonabnehmer würde ich zumindest eine neue Nadel gönnen wenn denn der Generator noch in Ordnung ist. Passen sollten alle Nadeln der ATN1xx Familie. Sehr gut ist die ATN140LC mit einem Line-Contact Schliff. Oder gleich ein neues System, z.B. das Audio Technika AT440 oder ein Denon DL110.

Gruß
Andreas
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 05. Jul 2016, 14:47

akem (Beitrag #4) schrieb:

Dem Tonabnehmer würde ich zumindest eine neue Nadel gönnen wenn denn der Generator noch in Ordnung ist.


Wie überprüfe ich denn, ob der Generator noch in Ordnung ist ? Kann ich den Tonabnehmer mit Druckluft vom Staub befreien oder ist das schädlich?


akem (Beitrag #4) schrieb:

Passen sollten alle Nadeln der ATN1xx Familie. Sehr gut ist die ATN140LC mit einem Line-Contact Schliff. Oder gleich ein neues System, z.B. das Audio Technika AT440 oder ein Denon DL110.


In Abhängigkeit meines Musikgeschmacks suche ich ein System/Nadel, dass besonders gut mit elektronischer Musik zurecht kommt, wobei auch alle anderen Musikstile auf dem Dreher landen werden. Gibt's da spezielle Empfehlungen? Mir gefällt irgendwie die Marke Ortofon...

Auch wenn es eine tatsächlich untergeordnete Rolle spielt, würde mir ein "farbenfrohes" TA-System gefallen, zum sonst recht grauen, eintönigen Dreher. Gepaart mit einer farbig passenden Plattentellerunterlage würde er dann einen moderneren, zeitgemäßen Eindruck vermitteln

Und, ja ich finde Optik auch wichtig

Irgendwleche Vorschläge ?

Gruß

Trico
akem
Inventar
#6 erstellt: 05. Jul 2016, 14:59
Ein farbenfrohes System? Wie wäre es mit dem Denon DL110? Schönes weinrot...
Mit Druckluft würde ich nicht an einen Tonabnehmer rangehen. Die Spulendrähte sind hauchdünn, so dünn, daß man den Draht mit dem bloßen Auge gar nicht sieht, wenn er einzeln daliegt und nicht zufällig das Licht im richtigen Winkel draufscheint. Wenn da Druckluft drangeht hätte ich Bedenken, daß der Draht reißt...
Prüfen kannst Du es mit einem Multimeter. Wenn beide Spulen noch Durchgang haben und der elektrische Widerstand links und rechts in etwa gleich ist (bei MM-Systemen irgendwo zwischen ca. 300 Ohm bis rauf zu knapp 2 Kiloohm).
Bei Ortofon mußt Du halt relativ viel Geld hinlegen, um was Anständiges zu bekommen. Da bieten andere Hersteller meistens für weniger Geld bessere Performance. Bei Ortofon zahlst Du halt relativ viel für den guten Namen... Erst ein OM40 / VM Silver bietet halbwegs gute Performance für's Geld und erst das 2M Black ist das "billigste" System, das ein richtig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Gruß
Andreas
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 05. Jul 2016, 17:06
Das Denon sieht schon sehr gut aus und könnte ich mir gut am Dreher vorstellen. Aber ausgehend von dessen Neupreis werde ich auf jeden Fall erstmal das vorhandene System mit dem Multimeter durchprüfen und vielleicht nur die Nadel ersetzen. Die 200 Tacken habe ich jetzt gerade nicht so parat

Sind die Spulenkontakte vertikal oder horizontal angeordnet? Nur damit ich weiß wie ich das Multimeter ansetzen muss.

Und als ursprünglicher Schwabe bin immer auf der Suche nach dem besten P/L-Verhältnis, da zahle ich ungern einfach so für den Namen Ortofon...


MfG

Trico
akem
Inventar
#8 erstellt: 05. Jul 2016, 17:16
Die Spulenkontakte sind die 4 Stifte hinten raus...
Rot und grün gehören zusammen sowie weiß und blau.

Gruß
Andreas
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 05. Jul 2016, 17:23
Die Info habe ich gebraucht. Dankeschön !

Mal noch ne andere Baustelle:

1. Wie wechsel ich die Nadel?

2. Wie überprüfe/justiere ich den Tonarm korrekt?

MfG

Trico
evilknievel
Inventar
#10 erstellt: 05. Jul 2016, 17:45
zu 1:
Rändelschraube vom Headshell lösen, Headshell abziehen.
Nadeleinschub nach unten abziehen
zu 2:
Das steht in der von dir verlinkten Vinylengine Seite.
Dummerweise brauchst du die Originaltellermatte dazu. Über mm schweigt sich leider Akai aus.
Bleibt der Weg über eine Schablone, was ein wenig aufwändiger ist oder man findet jemanden, der diesen Akai hat und mißt dir den Überhang aus.
Schablonen findet man zum Ausdrucken im Netz.
Du kannst unter Berücksichtigung der vermuteten richtigen Justage dein aktuell verbautes System auch nachmessen.
Das Bild zeigt den Überhang für Technics Dreher an. Bei dir kann das durchaus anders sein.
berhang
Ich würde aus dem Bauch heraus auf 46 oder 49mm für den Akai tippen. Andere übliche Überhänge wären noch 50mm und 52mm.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 05. Jul 2016, 17:46 bearbeitet]
akem
Inventar
#11 erstellt: 06. Jul 2016, 08:22

Trico (Beitrag #9) schrieb:

1. Wie wechsel ich die Nadel?

Wie schon gesagt: im rechten Winkel zum Body abheben. Ggf. mit einem kleinen Messer oder Schlitz-Schraubendreher unter das Plastik reinfahren, um es aus seiner Verriegelung zu lösen. Dabei vorsichtig agieren (auch beim Wiedereinsetzen!!): am Nadelträger sind V-förmig zwei kleine Stabmagnete aufgeklebt. Die dürfen auf keinen Fall beschädigt werden! Wenn einer der Magnete abbricht kannst Du den Nadeleinschub wegschmeißen... Die Magnete müssen genau in die dafür vorgesehene Öffnung am Body gehen. Dabei auch auf die richtige Position achten, es ist schon mal berichtet worden, daß es möglich ist, daß die Magneten irgendwo anschlagen, wenn sie nicht mittig im Schlitz sitzen.

Gruß
Andreas
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 18. Jul 2016, 05:31
Hallo alle,

kurzes Update nachdem ich mich ins Vinyl-Thema ein wenig eingelesen habe.

Da mein Verstärker (Cambridge Azur 640A V2) keinen Phono-Eingang hat, habe ich in der Bucht eine Phono Box von Pro-Ject geschossen. Ich weiß, dass hier einige geteilter Meinung bezüglich der klanglichen Qualitäten der Phono Box sind, allerdings muss ich sagen, Preis-/Leistung reicht für den Anfang.

Zwischenzeitlich konnte ich auch mehr zum Zustand der AT130E-Nadel erfahren. In anderer Sache war ich in Freiburg bei Hifi Market Esser (sehr angenehmes Fachgeschäft mit freundlicher Beratung) und konnte in dem Zusammenhang mein Headshell mal zur Begutachtung mitnehmen. Dort haben sie dann die Nadel unters Mikroskop gelegt, mit Ultraschall die Nadel gereinigt und den Zustand der Nadel als noch in Ordnung befunden. Hat mich sehr gefreut.

Das einzige was nun dem Vinyl-Genuss (für den Anfang) noch im Wege steht ist die fehlende Plattentellerauflage aus Gummi. Aber hier werde ich auch zeitnah einen kleinen zweistelligen Euro-Betrag investieren - ist ja nicht die Welt. Da ich nicht davon ausgehe, dass sich ein Tonarm über die Jahre verstellt, lasse ich es darauf ankommen und eine Neujustierung des Tonarms erstmal nicht vornehmen. Aus Laiensicht ist die Justierung auch in Ordnung.

Sobald ich eine Plattentellerauflage zur Verfügung habe, gebe ich auch ein kurzes Update zum Klangeindruck des Drehers.

MFG

Trico
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 18. Jul 2016, 06:23
Hallo,


Da ich nicht davon ausgehe, dass sich ein Tonarm über die Jahre verstellt, lasse ich es darauf ankommen und eine Neujustierung des Tonarms erstmal nicht vornehmen. Aus Laiensicht ist die Justierung auch in Ordnung.


Aufstellung, Montage und Einstellung von Dreher, Tonarm und Tonabnehmer sind A+O wenn man einen Plattenspieler verwenden will. Den Einsatz einer Kutsche kannst Du auch vergessen, wenn Du das Thema Pferde und Anschirren ausklammern willst.

Du solltest Dich damit unbedingt eingehend beschäftigen!

Hier ein Video, welches ansatzweise ein paar der Basics vermittelt zu denen man sich weiter kundig machen sollte:

https://www.youtube.com/watch?v=H2jqA_fwi3o

VG Tywin
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 18. Jul 2016, 07:39
Hi Tywin,

damit habe ich mich auch bereits beschäftigt. Es ist bei mir jetzt eine persönliche Abwägung: Ich habe keine Schablone zum einstellen des TA bezüglich Überhang etc. Wenn ich zum ausbalancieren des Tonarms den TA vom Headshell abschraube geht mir die "Original" Einstellung zum TA unwiderbringlich verloren. Da es unwahrscheinlich ist, dass ich die Akai Originalschablone (bzw. Plattentellerauflage) von 1981 zum einstellen des Drehers irgendwo zu einem angemessenen Preis erstehen könnte, ist dass der Kompromiss den ich erstmal eingehen möchte. Wie gesagt, der Dreher war in genau dieser Konfiguration/Einstellung jahrelang im Betrieb und ist halt nur irgendwann verstaubt... Ich würde daher sagen :

Auflagegewicht/Höhe Tonarm < TA-Einstellung Überhang etc.

Sollte das Ergebnis (sprich Klang) mich nicht zufrieden stellen, werde ich sicherlich im nächsten Schrit eine taugliche IEC-konforme Schablone suchen und versuchen, alles richtig einzustellen. Aber erstmal möchte ich wissen, ob der Dreher generell noch funktioniert und wie der TA noch klingt...

Gruß

Trico
evilknievel
Inventar
#15 erstellt: 18. Jul 2016, 08:20
Moin,

der Tonarm wird natürlich mit Tonabnehmer ausbalanciert. Video ab Minute 8.
Mach das bitte wie im Video beschrieben oder wie in der Anleitung ausführlich bebildert.

Sooo, der Überhang:

Gemessen wird ja mit der Tellermatte, die nicht vorhanden ist.
Ich habe in einer Serviceanleitung einen zweiten Wert gefunden.
Der Abstand vom Tellerdorn zur Nadel beträgt 15mm. Bebildert in Fig 48.

http://www.vinylengine.com/library/akai/ap-q80.shtml

Tonarm ist identisch mit deinem, also sollte man danach einstellen.

Tellermatten habe ich in verschiedenen Größen und Dicken da. Miß mal von Innenkante zu Innenkante aus, dann schau ich ob ich was passendes habe.
Ohne Tellermatte solltest du keine Platten anhören.

Gruß Evil
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 18. Jul 2016, 08:58

evilknievel (Beitrag #15) schrieb:
Moin,

der Tonarm wird natürlich mit Tonabnehmer ausbalanciert. Video ab Minute 8.
Mach das bitte wie im Video beschrieben oder wie in der Anleitung ausführlich bebildert.


Bei nochmaligem darüber nachdenken macht es natürlich Sinn mit TA auszubalancieren. THX für den Denkanstoß


evilknievel (Beitrag #15) schrieb:

Sooo, der Überhang:

Gemessen wird ja mit der Tellermatte, die nicht vorhanden ist.
Ich habe in einer Serviceanleitung einen zweiten Wert gefunden.
Der Abstand vom Tellerdorn zur Nadel beträgt 15mm. Bebildert in Fig 48.

Tonarm ist identisch mit deinem, also sollte man danach einstellen.


Die Serviceanleitung zum Q70 habe ich mir bereits auf vinylengine heruntergeladen, aber die Überhangangabe hatte ich wohl überlesen.


evilknievel (Beitrag #15) schrieb:

Tellermatten habe ich in verschiedenen Größen und Dicken da. Miß mal von Innenkante zu Innenkante aus, dann schau ich ob ich was passendes habe.
Ohne Tellermatte solltest du keine Platten anhören.


Das mache ich natürlich sofort wenn ich heute nach Hause komme. Und ohne Tellermatte hätte ich auch keine Platte aufgelegt.

Bin ich korrekt in der Annahme,dass der Tonarm (mit entsprechender Tellermatte) und aufgelegtem Vinyl dann absolut im Wasser stehen sollte (zwecks Tonarmhöhenjustierung) ? Dann hätte ich etwas Spielraum bei der Tellermatte, ich kann den Tonarm +/- 5mm in der Höhe justieren.


Vielen Dank und Gruß

Trico
.JC.
Inventar
#17 erstellt: 18. Jul 2016, 09:03
Hi,


Trico (Beitrag #12) schrieb:
Dort haben sie dann die Nadel unters Mikroskop gelegt, mit Ultraschall die Nadel gereinigt und den Zustand der Nadel als noch in Ordnung befunden. Hat mich sehr gefreut.


ich hatte gedacht so einen Service gibt es heute gar nicht mehr.
Alle Achtung !
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 18. Jul 2016, 09:17

.JC. (Beitrag #17) schrieb:
Hi,

ich hatte gedacht so einen Service gibt es heute gar nicht mehr.
Alle Achtung !


Ja, ich fande die Service-Mitarbeiter im Laden wirklich sehr freundlich und kompetent. Und da der Mitarbeiter, der mich betreut hat, den gleichen Musikgeschmack teilte, haben wir uns "über" Musik ausgetauscht und gleich die gleiche Basis gefunden. Da war dann das Eis gebrochen.

Btw: Über eBay hatte ich bei dem Händler gebrauchte 2001er Piega P2 erstanden, vor Ort angehört und er hat zusätzlich meine Dali Lektor 2 in Zahlung genommen, so dass ich gerade mal effetkiv 100€ für die Piegas bezahlt habe. Und was soll ich sagen: Übertrieben tolle Lautsprecher, denen man die 15 Jahre nicht ansieht und anhört. Es ist echt wahnsinn was gute Schallwandler so können. Also Hifi Esser in Freiburg :thumpsup:
Trico
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 18. Jul 2016, 15:37

evilknievel (Beitrag #15) schrieb:
Moin,

Der Abstand vom Tellerdorn zur Nadel beträgt 15mm. Bebildert in Fig 48.


Überhang habe ich soeben ausgemessen, der passt auf den Millimeter genau.

evilknievel (Beitrag #15) schrieb:

Tellermatten habe ich in verschiedenen Größen und Dicken da. Miß mal von Innenkante zu Innenkante aus, dann schau ich ob ich was passendes habe.
Ohne Tellermatte solltest du keine Platten anhören.

Also Plattenteller Innenkante <-> Innenkante sind gemessen 292 mm. Hast du da etwas im Angebot, was mir weiterhelfen könnte ?

Gruß Trico
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