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Sony oder Onkyo Plattenspieler

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Beitrag
sascha26
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Okt 2016, 21:09
Hallo

Ich bin am überlegen ob ich mir einen
SONY PS-HX500 HIGH RESOLUTION PLATTENSPIELER SCHWARZ
oder einen
Onkyo CP-1050-D schwarz Kaufe
was meint ihr welcher ist besser.
höanix
Stammgast
#2 erstellt: 04. Okt 2016, 21:31
Moin Sascha,

"besser" ist unmöglich zu sagen.

Der Sony ist ein Riementriebler mit der etwas besseren Nadel.
Ausserdem kann er LPs sogar in DSD digitalisieren.

Der Onkyo ist ein Direkttriebler.
Die mitgelieferte Nadel soll mit 3,5g Auflagegewicht gefahren werden. Für die Platten nicht so gut.

Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage.
Und es kommt darauf an wozu du ihn nutzen willst. Nur zum hören oder auch zum digitalisieren?

Das Preis/Leistungsverhältnis ist bei neuen Plattenspielern sowieso nicht das beste.

Eventuell sowas oder etwas Ähnliches in deiner Umgebung suchen und das gesparte Geld in einen besseren Tonabnehmer investieren.

LG
ad-mh
Stammgast
#3 erstellt: 04. Okt 2016, 21:41
Der Onkyo ist ein sehr brauchbarer Hanpin.
http://www.hifi-foru...9519&back=&sort=&z=1
Bei zwei Nachbarn steht ein Onkyo weil sich beide nicht zu guten Gebrauchten durchringen konnten.

Zum Sony kann ich nichts beitragen.
sascha26
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 04. Okt 2016, 21:47
Wie ist die Nadel?
höanix
Stammgast
#5 erstellt: 04. Okt 2016, 22:10
Wie ich oben schon schrieb ist es eine einfache Rundnadel die mit 3,58g genutzt werden soll.
Damit würde ich meine Platten nicht misshandeln.
Aber les dir den verlinkten Thread durch, kostengünstige Alternativen gibt es.
LG
sascha26
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 04. Okt 2016, 22:31
Ok da hat der Sony schon mal die bessere Nadel
Pluspunkt für den Sony
Danke erstmal
Webdiver
Stammgast
#7 erstellt: 05. Okt 2016, 06:07
Einfaches Nadelupdate -> Onkyo
Direktantrieb -> Onkyo
SME -> Onkyo

Schon mal drei Punkte für den Onkyo :-)
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 05. Okt 2016, 06:15
Der Onkyo hat keinen eingebauten Pre was hinsichtlich der von vielen MM-Systemen geforderten niedrigen Kapazitäten ggf. hilfreich ist. Aus meiner Sicht also ein potentieller weiterer Pluspunkt für den Onkyo.

Ich würde aber immer einen gebrauchten guten Dreher + gute Nadel (Tonabnehmersystem) vorziehen.


[Beitrag von Tywin am 05. Okt 2016, 07:47 bearbeitet]
sascha26
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 05. Okt 2016, 06:31
Der Onkyo hat keine Endabschaltung.
Was mich sehr stört.
akem
Inventar
#10 erstellt: 05. Okt 2016, 07:42
Naja, 99,99% aller Neugeräte haben keine Endabschaltung... Hat denn der Sony eine? Auf der Sony-Homepage ist sowas nämlich mit keiner Silbe erwähnt...
Wenn Du sowas willst oder gar noch weitere Automatikfunktionen und das auch noch in guter Qualität kommst Du an Gebrauchten aus der Blütezeit der Plattenspieler nicht vorbei.
Außerdem hat der Sony nen windigen Plattenteller, der kaum schwerer und stabiler als ne Schallplatte sein dürfte. Und der Tonabnehmer ist keinen Deut besser als der des Onkyo, das ist auch nur ein 20€-Nagel. Lediglich dessen Auflagekraft ist weniger plattenmordend als der des Onkyo. Aber der eigentliche Diamant(splitter) dürfte hübsch identisch und damit genauso schlecht sein. Wenn Du guten Klang willst mußt Du bei beiden Drehern erstmal nen anständigen Tonabnehmer einbauen (und da tust Du Dich rein vom Handling her dank abnehmbarem Headshell beim Onkyo erheblich leichter...)
Dazu kommt, daß eine hoch verstärkende Phonostufe und Digitalkram in einem Gehäuse und auf einer Platine sich nicht gut vertragen. Der hochfrequente Takt der Digitalsektion hat nämlich die unangenehme Eigenschaft, daß sich hohe Frequenzen nicht unbedingt ans ohmsche Gesetz halten und sich auch ohne direkte Drahtverbindung ausbreiten (sonst wäre kein UKW-Radio möglich...). Und damit gelangen sie auf so einer Platine auch zwangsläufig in die hoch verstärkenden Phono-Schaltkreise und richten dort klanglichen Schaden an. Im glimpflichsten Fall hast Du einfach nur ein höheres Rauschen... Und: wie schon weiter oben angesprochen ist bei eingebauten Phonostufen immer die Gefahr, daß die Eingangskapazität der Schaltung viel zu hoch für moderne MM-Tonabnehmer. Diese ist einerseits notwendig, damit MM-Tonabnehmer überhaupt Hochton machen, andererseits führt eine zu hohe Eingangskapazität der Phonostufe plus Kabel zu einer Frequenzgangsüberhöhung im unteren Hochton verbunden mit einem steilen Abfall im Superhochton. Und moderne MMs verlangen fast ausnahmslos maximal 200pF wobei alleine das Anschlußkabel des Drehers schon um die 150pF hat - bleiben noch 50pF für die Phonostufe. Leider ist aber eine hohe Eingangskapazität auch die einfachste, schnellste und billigste Möglichkeit, eine Phonstufe zu entstören, also hochfrequente Einstreuungen in das Kabel kurzzuschließen (da sind wir jetzt wieder beim Digitalkram...). Ergo ist die Gefahr sehr groß, daß auch der Sony eine viel zu hohe Eingangskapazität hat. Bei Surround-Receivern, wo die Situation mit Phono und Digital in einem Gehäuse ähnlich ist, hast Du nicht selten Phono-Eingangskapazitäten bis rauf zu 1000pF was den Phonoeingang klanglich natürlich völlig unbrauchbar macht...
Aber auf Klang wird heutzutage ja eh kein Wert mehr gelegt, Platten sind heute nun mal nicht mehr das höchstwertige Medium wie noch in den 70ern sondern vielmehr so ziemlich das schlechteste, wo's dann eh schon wurscht ist, ob man das bischen Klangqualität dann auch noch versaut...

Gruß
Andreas
Webdiver
Stammgast
#11 erstellt: 05. Okt 2016, 08:02
Ohne Endabschaltung oder sonstige Automatik ist viel besser (finde ich). Abgesehen davon, was nicht ist, geht nicht kaputt.
Webdiver
Stammgast
#12 erstellt: 05. Okt 2016, 08:08
Hier scheint sich ein Sieg nach Punkten abzuzeichnen
sascha26
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 05. Okt 2016, 10:37
ok werde mir jetzt den Onkyo bestellen.

Könnt ihr mir jetzt noch eine gute Nadel empfehlen?
Tywin
Inventar
#14 erstellt: 05. Okt 2016, 10:42
In einem anderen Thema habe ich mich kürzlich wie folgt dazu ausgelassen:


Hallo,

hinsichtlich guten Klangs von der Schallplatte ist eine gute - leider teure - Nadel erforderlich. Leider ist nur das Billigste vom Billigen als Tonabnehmer - nämlich ein AT-3600/AT-91(MM) mit der billigsten Nadel des Herstellers am Tonarm des Onkyo-Drehers (Hanpin/Taiwan) verbaut.

Mit einer elliptischen Nadel "Thakker Epo E" ist ein Aufwertung auf ein Basis-Level günstig möglich. Besser kann man z.B. mit einem nicht viel teureren Excel QD-700 E wegen des feineren elliptischen Schliffs hören. Mit einem AT-440 (MM) kann man wegen des hochwertig geschliffenen Abtasters schon auf einem sehr guten Niveau hören welches auch mit teuersten Systemen nur noch wenig getoppt werden kann. AT-150 (MM), AT33-PTGII (MC) oder AT-OC9 (MC) nenne ich als Beispiele, die hier vielleicht noch ein Schippchen Klangqualität drauf legen können.

Die MM-Systeme - insbesondere von AT - benötigen oft eine sehr geringe elektrische Kapazität (pF) der Verkabelung vom Tonabnehmer bis einschließlich des Phonoeingangs (Phono-Entzerrer-Vorverstärker/Phono-Pre) um nicht - je nach Schallplatte - scharf/zischelig zu klingen. Die MC-Systeme benötigen MC-taugliche Pre mit dem richtigen Widerstand (Ohm).

Der von Dir gewählte interne oder externe Phono-Pre muss also zum jeweils verwendeten Tonabnehmer passen.
Webdiver
Stammgast
#15 erstellt: 05. Okt 2016, 10:48
Ich würde die genannte Epo Nadel bestellen. Wenn die dann mal nicht mehr reicht, kannst Du immer noch Geld in die Hände nehmen und einen besseren Abnehmer kaufen. Gerade am Anfang ist eine billige Nadel eh besser, da man mit einem Bedienungsfehler nicht gleich x hundert Euronen in die Tonne kloppt.
sascha26
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 05. Okt 2016, 11:11
ok danke
hab mir die epo nadel gerade bestellt
ad-mh
Stammgast
#17 erstellt: 05. Okt 2016, 12:36
Für den Anfang eine gute Wahl...
lini
Inventar
#18 erstellt: 05. Okt 2016, 16:19
In dem Zusammenhang kann ich mir übrigens ein bisschen Magazin-Bashing nicht verkeifen, denn ich entdeckte vorhin gerade einen "Test" zum genannten Sony in der vorletzten c't-Ausgabe (20/2016), der mir doch ein wenig arg dürftig erscheint: Rund die Hälfte vom Platz verschwendet für eine Produktbeschreibung, die man in ähnlicher Form genausogut einer hersteller- oder händlerseitigen Produktbeschreibung entnehmen könnte, dafür null Messwerte und auch kaum eine qualitative Einordnung. Ein "Test" also, der oberflächlicher und nichtssagender scheint als so manche Kundenbewertung auf Amazon & Co. - für einen Test in der c't find ich das ganz schön schwach, muss ich sagen.

Gestolpert bin ich darin außerdem über "das leichte Rumpeln des Tonabnehmers" - eine Wortwahl hart an, wenn nicht schon jenseits der Grenze zum Unsinn - denn dass Tonabnehmer jetzt schon von selbst rumpeln sollten, wär mir neu. Obendrein hätt ich spätestens an der Stelle mal etwas "Fleisch" in Form eines Rumpel-Messwerts oder einer etwas genaueren verbalen Einordnung erwartet (leichtes Rumpeln im Vergleich zu welcher Referenz bitte?). Fehlanzeige. Ebensowenig etwas über das Qualitätsniveau der integrierten Vorstufe oder vielleicht was Hilfreiches dazu, was man nicht aus der Bedienungsanleitung erfährt (wie etwa deren Eingangskapazität und Verstärkungsfaktor...). Und auch kein Kommentar zu den nicht eben berückenden Spezifikationen (Gleichlauf < 0,25 % (WRMS), Störabstand > 50 dB (DIN B, also eigentlich der Rumpel-Geräuschspannungsabstand), geschweige denn dazu, wie sinnfrei die DSD-Fähigkeit der Wandler-Sektion bei einem den Daten nach nicht sonderlich hochwertigen Plattenspieler scheint, der zudem nur mit einem spottbiliggen Einsteiger-Tonabnehmer bestückt ist.

Und zudem hätte man auch ruhig mal der Frage nachgehen können, bei welcher Tonabnehmer-Ausgangsspannung die 0-dB-full-scale-Schwelle der Wandler-Sektion liegen mag - sprich, was des System maximal liefern dürfte, wenn man ein anderes/besseres montieren wollte...

Grüße aus München!

Manfred / lini
akem
Inventar
#19 erstellt: 05. Okt 2016, 16:50
Was erwartest Du? Die c't ist doch ein Computermagazin, oder nicht?
Wenn schon die Hifi-Presse kaum noch Meßwerte zustande bringt kann man das von einem fachfremden Magazin erst recht nicht erwarten. Immerhin traut man sich, dem Dreher anhand des "Gleichlauf"-Wertes zu attestieren, daß er nichtmal die uralte Hifi-Norm aus den 60er Jahren erfüllt... Aber bei DEM windigen Plattenteller wundert mich das auch nicht weiter...(hab ich ja oben schon angesprochen)

Gruß
Andreas
höanix
Stammgast
#20 erstellt: 05. Okt 2016, 17:30
Außerdem ist noch etwas zu bedenken.

Wenn die Fachpresse tatsächlich richtig testen würde und wahrheitsgemäß darüber berichtet fehlen plötzlich die Werbekunden und damit wichtige Einnahmen.

Das will doch wirklich keiner von uns!
Worüber sollen wir uns denn dann amüsieren.

LG
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 05. Okt 2016, 17:45

Wenn die Fachpresse tatsächlich richtig testen würde und wahrheitsgemäß darüber berichtet


Schade fand ich es, dass in der Mint zwar günstige Plattenspieler vorgestellt wurden, aber aus meiner Sicht so wenig Wissenswertes und auch einiges vollkommen Unverständliches geschrieben wurde, obwohl die berichtende Dame vom Fach sein soll:

https://www.mintmag.de/plattenspieler-test

Mal sehen wie lange ich das Magazin noch kaufen werde. Kennt jemand eine interessante Alternative?

LG Tywin


[Beitrag von Tywin am 05. Okt 2016, 17:47 bearbeitet]
lini
Inventar
#22 erstellt: 05. Okt 2016, 18:40
Andreas: Das schon, aber freilich schon lange im erweiterten Sinne, also auch durchaus über vieles berichtend, was in den Bereich Multimedia und damit häufig auch in den Bereich Audio fällt. Außerdem hatten sie zumindest im alten Verlaggebäude noch den Akustik-Messraum und vermutlich auch Teile der Messtechnik von der ollen Hifi Vision zur Verfügung, dazu einen Audio-Messtechnik-erfahrenen Labor-Assistenten und mehrere erfahrene Hifi-Fans unter den Redakteuren, den Chefredakteur eingeschlossen. Insofern sollte man annehmen dürfen, dass es an den Möglichkeiten wie auch an der Erfahrung eigentlich nicht hätte scheitern sollen, zumal zumindest ihre frühere Berichterstattung auch im Audio-Bereich ordentlich und auch von realistischen Messwerten begleitet war.

Sprich, von der c't bin ich eigentlich Besseres gewohnt und fänd's insofern schade, wenn man dort jetzt auch schon allmählich auf das Niveau irgendwelcher Pseudo-Test-Magazine im Internet abgleiten würde - oder sogar noch darunter, denn jene bemühen sich ja in der Regel wenigstens noch um ein bisschen schönes Klangbeschreibungsgeschwurbel, wenn's schon Technik-seitig meist nur zum Wiederkäuen der Produkt-Features und Hersteller-Daten langt...

Grüße aus München!

Manfred / lini
sascha26
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 05. Okt 2016, 21:52
Da ich mir nun den Onkyo
und die EPO E gekauft habe
Wie stell ich jetzt das Ge´gengewicht und die Anti-Skating ein?
ad-mh
Stammgast
#24 erstellt: 05. Okt 2016, 22:09
Bitte zuerst das Antiskating auf null stellen.
Dann den Arm waagerecht auspendeln.
Soweit erfolgt bitte Skala am Gegengewicht des Tonarms auf null stellen.
Dann Gegengewicht und Skla auf 1,5g drehen.
Danach Antiskating ebenfalls auf 1,5g einstellen.

Diese einfache Tonarmwaage ist vollkommen ausreichend präszise.
https://www.musicsto...7VxM8CFbcK0wodPiADAQ
tinnitusede
Inventar
#25 erstellt: 05. Okt 2016, 22:27
na, dass ist ja ne Prozedur,

normalerweise wird die Auflagekraft auf Null gestellt, Antiskating sowieso und dann mit dem Gegengewicht der Arm ausgependelt, dass er waagerecht schwebt, um dann die Auflagekraft u. Antiskating einzustellen,

ist beim Onkyo der Ablauf anders geregelt?

Hans
Webdiver
Stammgast
#26 erstellt: 06. Okt 2016, 07:43
Warum setzen eigentlich immer alle Auflagekraft = Antiskating? Das ist für sphärische Nadeln zwar richtig, aber für Elliptische zu hoch. Irgend einen Wert um 0.7 hab ich im Hinterkopf. Mein alter Lenco hat sogar zwei verschiedene Skalen. Demnach wäre bei 1.5g, das AS etwa auf 1-1.1 zu stellen.
akem
Inventar
#27 erstellt: 06. Okt 2016, 10:50

tinnitusede (Beitrag #25) schrieb:

normalerweise wird die Auflagekraft auf Null gestellt, (...) und dann mit dem Gegengewicht der Arm ausgependelt, dass er waagerecht schwebt

Überleg mal: das ist exakt dasselbe...

Gruß
Andreas
tinnitusede
Inventar
#28 erstellt: 06. Okt 2016, 12:08
ja, wenn beim Onkyo die Auflagekraft über das Gegengewicht eingestellt wird, wird´s so gehen.
Zeile drei der Anweisung ist für einen Laien aber nicht plausibel, Gegengewicht und Scala sind nach dem Auspendeln eine Einheit, sodass nach verdrehen des Gegengewichts die Scala zwangsläufig auf 1,5 steht, da zu erwähnen, man solle beide Komponenten auf 1,5 stellen, führt zu Irritationen.

Also, dass können wir uns hier ja nun garnicht nicht leisten.

Hans
lini
Inventar
#29 erstellt: 06. Okt 2016, 14:22
Hans: Ich wüsste nicht recht, was am dritten Schritt nicht einleuchtend sein sollte - wobei man natürlich noch etwas wie "(und wirklich nur die Skala)" einfügen könnte, damit noch klarer wird, dass es hier wirklich nur ums "Nullen" der Skala geht. Eher verbesserungswürdig schiene mir da der vierte Schritt, bei dem ich das "und" durch ein "mitsamt" ersetzen würde - und das "mitsamt Skala" dann eventuell noch in Klammern setzen, weil sich die Skala ja normalerweise von selbst mitdreht, was durch die Klammerung eindeutiger impliziert würde...

Grüße aus München!

Manfred / lini
tinnitusede
Inventar
#30 erstellt: 06. Okt 2016, 14:52
Hi lini,

ja, Schritt vier meinte ich, den ersten hatte ich nicht richtig erkannt und Gegengewicht "mitsamt" wäre optimal,

Hans
Titanist
Stammgast
#31 erstellt: 06. Okt 2016, 15:01

Webdiver (Beitrag #11) schrieb:
Ohne Endabschaltung oder sonstige Automatik ist viel besser (finde ich).


Warum?
Ja, ich weiß, der TO hat sich schon entschieden und damit könnte das jetzt OT sein, aber mich interessiert schon, wie man zu der Auffassung kommt.

VG
Günter


[Beitrag von Titanist am 06. Okt 2016, 15:03 bearbeitet]
Webdiver
Stammgast
#32 erstellt: 06. Okt 2016, 17:01
Rein subjektive Meinung... habe noch keinen Spieler gehört / gesehen, der "entspannt" abgeschaltet hat. Die alten Möhren sind halt "alt" entweder es kracht beim abschalten oder die Automatik brummt komisch oder sonstwas. Passt jedenfalls nicht zum relaxten Gefühl des Platten Hörens. Da ist es mir einfach lieber, wenn die Platte noch fünf Runden auf der Leerlaufrille macht. Abgesehen davon, (wie schon geschrieben) was nicht ist, geht nicht kaputt.
tinnitusede
Inventar
#33 erstellt: 06. Okt 2016, 17:46

Webdiver (Beitrag #32) schrieb:
.....Abgesehen davon, (wie schon geschrieben) was nicht ist, geht nicht kaputt.


das ist völlig ok.

Die Entwickler haben dies aber bestimmt nicht im Auge gehabt, sondern die Kosten. Die Mehrkosten, die entstehen, wenn der Antrieb auch nur über eine schnöde Lichtschranke abgeschaltet wird, möchten sie doch lieber in der Tasche lassen.

Hans
ad-mh
Stammgast
#34 erstellt: 06. Okt 2016, 18:40
Nun,

ich schreibe üblicherweise keine Gebrauchsanleitungen.
Ihr habt Recht, man kann es besser ausdrücken.
Das Prinzip dürfte der Fragende aber verstanden haben.

VG

Andreas
sascha26
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 07. Okt 2016, 13:14
Hallo
Ich habe den Dreher jetzt mit der neuen Nadel in betrieb genommen.
Alles Neu eingestellt.
Jetzt habe ich das Problem das er mir 2 mal ein leichten Kratzer reingemacht hat.
Könnt ihr mir sagen woran das liegt?
Vinyl_Tom
Inventar
#36 erstellt: 07. Okt 2016, 13:18
Wer hat wo einen Kratzer reingemacht?
sascha26
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 07. Okt 2016, 13:27
2 lange Kratzer
Ich geh davon aus das es durch die Nadel passiert ist.
Webdiver
Stammgast
#38 erstellt: 07. Okt 2016, 14:17
Auflagekraft zu gering oder AS falsch. Eventuell zusätzlich eine wellige Scheibe.
akem
Inventar
#39 erstellt: 07. Okt 2016, 15:20

sascha26 (Beitrag #37) schrieb:
2 lange Kratzer
Ich geh davon aus das es durch die Nadel passiert ist.

Ist vielleicht der Tonarmlift nicht hoch genug eingestellt? Daß Du beim Zurückführen des Tonarms mal mit der Nadel quer über die Platte geschrammt bist?

Gruß
Andreas
sascha26
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 07. Okt 2016, 15:25
Glaube ich nicht
das waren 2 leichte etwas länge
Aber hab jetzt eine neue Platte durchlaufen lassen und da war alles ok
TriplePower3
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 10. Okt 2016, 12:37

Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Schade fand ich es, dass in der Mint zwar günstige Plattenspieler vorgestellt wurden, aber aus meiner Sicht so wenig Wissenswertes und auch einiges vollkommen Unverständliches geschrieben wurde, obwohl die berichtende Dame vom Fach sein soll:

https://www.mintmag.de/plattenspieler-test

Mal sehen wie lange ich das Magazin noch kaufen werde. Kennt jemand eine interessante Alternative?

LG Tywin



die Schuhe auf dem Titelbild sind ein ausreichender Grund um das PDF sofort wieder zu schließen.


[Beitrag von TriplePower3 am 10. Okt 2016, 12:38 bearbeitet]
Tattermine
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 10. Okt 2016, 12:44

sascha26 schrieb:
Jetzt habe ich das Problem das er mir 2 mal ein leichten Kratzer reingemacht hat. (...)
Ich geh davon aus das es durch die Nadel passiert ist.


Nur um das richtig zu verstehen: wo genau sind denn diese Kratzer entstanden? Sieht und/oder hört man die? Und was war bei der neuem Platte dann ok?
tinnitusede
Inventar
#43 erstellt: 10. Okt 2016, 17:21
Hi,

dass muss man doch aber erkennen können, wenn man den Abspielvorgang verfolgt,

wird denn der Arm weit genug angehoben bevor er zurück schwenkt?, 1 cm kann es ruhig sein und geht er auch deutlich weit genug runter, wenn Du ihn dicht neben der Platte absenkst?

Überprüfe doch auch mal die Leichtgängigkeit des Tonarms, dazu alles auf Null stellen, so dass er waagerecht schwebt, durch Pusten von der Seite sollte er einen möglichst großen Weg zurück legen.

Hans
sascha26
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 10. Okt 2016, 18:14
Hallo

Ja ist jetzt alles richtig eingestellt und läuft alles gut.
Keine Kratzer oder so
Danke nochmal an alle
höanix
Stammgast
#45 erstellt: 10. Okt 2016, 18:58
Moin Sascha,

freut mich zu hören.
Wenn du mit dem Plattenspieler zufrieden bist ist doch alles in Ordnung.
Es muss also nicht immer ein "guter Gebrauchter aus der Blütezeit des Plattenspielers" sein.

LG Jörg
sascha26
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 10. Okt 2016, 19:04
Hallo
Jörg

Habe auch noch ein guten alten Technics
höanix
Stammgast
#47 erstellt: 10. Okt 2016, 19:09
Einen mit T4P System?
Oder warum eine Neuanschaffung?

LG Jörg
sascha26
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 10. Okt 2016, 19:37
ja

slqd33

Ich wollte mal was neues
Außerdem ist neue besser für die Platten
höanix
Stammgast
#49 erstellt: 10. Okt 2016, 19:49
Ich habe mehr als 10 Plattenspieler in Betrieb, Abwechslung muss ja sein.
Aber neu ist nicht unbedingt besser.
Neue Nadel - JA, neuer Plattenspieler - nur bedingt.

LG Jörg
sascha26
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 10. Okt 2016, 19:52
Gibt es denn für den Technics noch ne bessere Nadel?
ad-mh
Stammgast
#51 erstellt: 11. Okt 2016, 15:11
Wenn der SL QD33 noch das Originalsystem EPS 30 hat...

bitteschön
https://www.thakker....-p33-nachbau/a-8290/
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