Dual 721 oder Thorens TD320 Mk II?

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17rpm
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Okt 2018, 09:40
Moin zusammen,

ich liebäugele mit einem weiteren Dreher

Zur Wahl stehen:

1. Dual 721
TA: DM 103 M-E
Nadel: Shure Hi Track
Zustand des Drehers insgesamt: ok; die Nadel muss wohl ausgetauscht werden

2. Thorens TD320 Mk II
TA: Elac D 796 H Sp
Nadel: ?, wohl im Original zum TA
Zustand des Drehers insgesamt: gut, alles läuft einwandfrei

Wen würdet Ihr wählen, wenn man den besten Sound will?
das_t.
Stammgast
#2 erstellt: 09. Okt 2018, 09:48
tach.

ehrlich? weder noch. ich finde beide dreher überzogen im preis, da sie weder optisch noch technisch derart viel *mehr* bringen als die meisten schöner anzusehenden plattenspieler für weniger geld. das ist meine meinung. andere schätzen das ggf. anders ein.

den *besten sound* bekommt man sicherlich nicht, indem man möglichst viel geld für den ps ausgibt. du hast ja bereits einen bis x plattenspieler. und der neue soll dazukommen wegen des *besten sounds*? oder weil du dich an dem, was da ist, satt gesehen hast? wenn nicht... system aufrüsten, glücklich werden?

bei den preisen, die für deine beiden favs aufgerufen werden, finden sich gewiss mit etwas suchen attraktive(re) alternativen, wo das gesamtpaket um einiges stimmiger ausfällt.


my 2 cent.


t.
Holger
Inventar
#3 erstellt: 09. Okt 2018, 09:49
Im "Sound" unterscheiden sich die beiden nicht, wenn identische Systeme verbaut sind.

Das Elac kann noch eine ganze Weile enzellent klingen, wenn's das auch jetzt tut... von daher wäre für mich der Fall klar: Thorens.
Holger
Inventar
#4 erstellt: 09. Okt 2018, 09:50
Wo stehen die Preise?
Puuhbaer68
Inventar
#5 erstellt: 09. Okt 2018, 09:55

das_t. (Beitrag #2) schrieb:
tach.

ehrlich? weder noch. ich finde beide dreher überzogen im preis, da sie weder optisch noch technisch derart viel *mehr* bringen als die meisten schöner anzusehenden plattenspieler für weniger geld. das ist meine meinung. andere schätzen das ggf. anders ein... .

Hab´ ich was überlesen, oder wo steht da was vom Preis?

Dem Einen gefallen diese Art von Dreher (mir z.B.), dem Anderen eben nicht.
Ich würde den Daul 721 nehmen (ich finde den absolut toll), aber hätte gerne das Elac-System des Thorens drauf.

Geht wohl nicht, oder?

Der 721 ist ein Vollautomat, hat Direktantrieb, zuverlässig, recht übersichtlich (für einen Vollautomaten) und für´s Dual-Board gibt es (fast) nix, was nicht zu reparieren wäre.
das_t.
Stammgast
#6 erstellt: 09. Okt 2018, 09:57
ich habe mich -innerlich- auf die grundsätzliche preisgestaltung bezogen. beide gehen so ab gut 300,00 los gerade, die masse liegt bei 400 bis 600, ausreisser nach oben natürlich ohne ende.

vllt. hat der to jeweils einen für 150,00 an der hand. dann relatviere ich meine einschätzung, ändere aber nicht meine grundsätzliche meinung zu diesen ps.

t.
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 09. Okt 2018, 09:58
Hallo,

das Gerät im besseren Zustand ist der bessere Kauf


Peter
Holger
Inventar
#8 erstellt: 09. Okt 2018, 10:03

das_t. (Beitrag #6) schrieb:
beide gehen so ab gut 300,00 los gerade, die masse liegt bei 400 bis 600


...weil sie's wert sind.

Wer allerdings nur mit "Geiz ist geil" im Hinterkopf sucht...
17rpm
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 09. Okt 2018, 10:06
Vielen Dank schon mal für die Einschätzungen.

Meine Motivation? Ich habe an meinem Dual 1229 noch ein „einfaches“ OMB5. Da möchte ich soundtechnisch aufwerten. Und manchmal bekommt man für den Preis eines neuen Systems einen „alten“ Klassiker mit guten TA.

Die Preise?

Der Dual —> 200€
Der Thorens —> 450€
das_t.
Stammgast
#10 erstellt: 09. Okt 2018, 10:13

Holger (Beitrag #8) schrieb:

das_t. (Beitrag #6) schrieb:
beide gehen so ab gut 300,00 los gerade, die masse liegt bei 400 bis 600


...weil sie's wert sind.

Wer allerdings nur mit "Geiz ist geil" im Hinterkopf sucht... :X


mangelnder mehrwert ist nicht geiz ist geil. und wert.. bemisst sich nicht immer und zwangsläufig objektiv. erst recht bei solche einem hobby. DIR ist ein thorens vllt. 300 oder 500 tacken wert. dem verkäufer vielleicht noch 100 mehr. MIR hingegen nicht. das ist kein geiz, sondern eine subjektive bewertung und relation verschiedener faktoren wie markt, bedürfnis, potenz...

ist ja auch egal. bräuchte der o.a. dual nicht eine neue nadel, würde ich auch dazu raten. so relativiert sich das angebot... aber da nicht ich vor dieser entscheidung stehe, wünsche ich dem to ein glückliches händchen.

t.
Holger
Inventar
#11 erstellt: 09. Okt 2018, 10:13
Dual > Schnäppchen, Thorens > OK.

An den Dual 'ne SAS-Nadel und man bleibt sogar unter dem Preis für den Thorens... wäre zu überlegen.
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 09. Okt 2018, 10:17
Hallo,

am 1229 einfach ne 20er oder 40er Nadel stecken wäre auch ne Idee... Nur würde ich den Dreher dann nicht mehr im Wechslermodus laufen lassen...

Peter
ParrotHH
Inventar
#13 erstellt: 09. Okt 2018, 10:19
Huhu!

Ich habe ja beide Modelle bei mir in der Wohnung stehen, den Thorens TD 320 MK II seit ca. 1990, den Dual 721 seit ca. 2 Jahren. Seitdem ich den Dual 721 (bzw. davor einen 621) hier stehen habe, kann ich genau benennen, was mir am Thorens eigentlich schon immer auf den Sack ging...

Das Konzept des Subchassis ist an sich natürlich OK, und es funktioniert natürlich auch recht gut, nur hat mich das weiche Geschwabbel ehrlicherweise immer genervt. Da kannste nix anfassen, ohne das alles gleich wackelt. Und wenn man das Gerät mal mit Teller und ohne Transportsicherung herumträgt, muss man höllisch aufpassen, damit das Subchassis nicht wild an den festen Teilen der Zarge anschlägt.

Außerdem finde ich Riemenantrieb mittlerweile scheiße, und nur eine Endabschaltung ist mir inzwischen zu wenig Komfort.

Die Konstruktion des Tonarms hat zwei Sollbruchstellen, irgendwann wird da Plastik aufgrund von Zugbelastung gesprengt. Reparatur kann man entweder hinpfuschen, oder es wird aufwendig (dann muss man den gesamten Tonarm ablöten und ausbauen).

Aber natürlich ist der Thorens TD 320 MK II trotzdem ein hervorragender Dreher! Sehr guter Tonarm.

Ist das Elac (sehr gutes MM-System!) nicht ein bisserl weich für den eher schweren Arm?
Ich hatte da immer eher harte MCs drauf!


Der Dual ist dagegen mit seiner Automatik extrem komfortabel, sehr guter Direktantrieb, auch ein sehr guter Tonarm. Die Mechanik kann einen mit Pech in den Wahnsinn treiben, aber das lässt sich meist wieder gut reparieren oder muss nur gereinigt und neu eingestellt werden. Ein Exemplar liegt noch bei mir, da ist die Plastikhülse gebrochen, in der der Tonarm für die Höhenverstellung geführt wird. Fieses Ding, aber ein eher seltener Defekt, denke ich. Kann man wohl kleben, ich komme nur nicht dazu.


Meine Wahl wäre der Dual, des Komforts und des Direktantriebes wegen!
Aus diesem Grund steht der Thorens bei mir auch arbeitslos herum!

Parrot
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 09. Okt 2018, 10:39
Hallo,

wir hatten vor vielen, vielen hundert Monden mal den Test Thorens gegen Dual 721 (Thorens war ein 126).

Da gab es bei gleichem System keinen "Sieger", ein paar Thorens-Jünger die vorher groß erzählt haben erkannten "ihren" Dreher nicht...

Peter
17rpm
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 09. Okt 2018, 11:51
Vielen Dank für die Klasse Rückmeldungen. Dann geht die Tendenz klar Richtung Dual

Und für den 1229 besorge ich mir dann erstmal eine neue Nadel. Später folgt dann mal ein neuer TA. Hier wurde mir von PhonoPhono aus Berlin ein Shelter 201 empfohlen und ein Dual-Liebhaber gab mir als Tipps ein Shure M97XE oder M44. Was würdet Ihr da bevorzugen?
das_t.
Stammgast
#16 erstellt: 09. Okt 2018, 11:57

17rpm (Beitrag #15) schrieb:
Vielen Dank für die Klasse Rückmeldungen. Dann geht die Tendenz klar Richtung Dual

Und für den 1229 besorge ich mir dann erstmal eine neue Nadel. Später folgt dann mal ein neuer TA. Hier wurde mir von PhonoPhono aus Berlin ein Shelter 201 empfohlen und ein Dual-Liebhaber gab mir als Tipps ein Shure M97XE oder M44. Was würdet Ihr da bevorzugen?



einen anderen händler

t.


eigenmeinung phonophono:
Das Shelter 201 gilt als eines der besonders warm klingenden Tonabnehmer. Es bietet einen deutlich hörbaren Eigen-Klang, den viele Hörer als "analog" einstufen. Das Shelter 201 spielt sehr rund mit schönen Klangfarben und legt den Schwerpunkt eher auf Tiefton- und Mittenbereich.
Viele technisch spielende HiFi-Anlagen (häufig aus den 1990er Jahren) werden durch ein Shelter 201 regelrecht gerettet und erfreuen den Hörer (endlich) mit Klangfarben und musikalischer Wiedergabe! In guten, modernen (=neutral klingenden) Anlagen bietet das Shelter 201 all jenen eine Alternative, denen ein Tonabnehmer von Ortofon, Grado oder Clearaudio zu neutral spielt.



eine ellipse für 260 tacken.... wieviele m97 man dafür wohl kriegt...


[Beitrag von das_t. am 09. Okt 2018, 12:00 bearbeitet]
Holger
Inventar
#17 erstellt: 09. Okt 2018, 12:10

17rpm (Beitrag #15) schrieb:
Dann geht die Tendenz klar Richtung Dual ...
Was würdet Ihr da bevorzugen?


Für das Shure im 721 > https://www.thakker....1-ed-nachbau/a-9378/
Marsilio
Inventar
#18 erstellt: 09. Okt 2018, 14:05
An meinem Dual 704 (die halbautomatische Variante des 721), läuft so ziemlich alles gut. Sehr gut gefallen mir die eher weich aufgehängten Systeme Shure V15V und Elac ESG796.

Die Originalbestückung des 721 war ja das Shure V15III. Der Antiresonator war ja geradezu auf dieses System ausgerichtet. Mit einer SAS-Nadel von Jico spielt das auch heute noch exzellent. Nichts gegen Shure M75 (habe ich ja auch) und M91, aber bei M95 und V15 ist halt die Kanaltrennung schon noch ein kleines bisschen besser.

Übrigens: Das coole ist, dass die TK-Systemträger vom 1229 und 721 kompatibel sind - Du könntest also nach Lust und Laune mal schnell das System tauschen. Justage ist ja keine erforderlich, und das Einstellen von Auflagekraft und Antiskating ist am hochpräzisen Dual-Tonarm ein Vergnügen - da braucht es keine Tonarmwaage.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 09. Okt 2018, 14:06 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#19 erstellt: 09. Okt 2018, 14:10
Moin,

ich hatte mal TD 318 sowie TD 320 und habe aktuell 2x Dual 621 und 1x 721.
Gründe siehe Parrot. Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht.
Trotz bester Einstellung des Thorens Subchassis reagiert der Thorens eher auf Trittschall bzw. Dielenböden (bezogen auf meinen Altbau) als die Dual.
Für meinen 721 habe ich noch vor ein paar Wochen 200 € in der kleinen Bucht bezahlt. Ein V15III mit guter Supertrack Plus Nadel war auch dabei, ebenso ein paar Platten.
Die SAS Nadel ist inzwischen auch nachgerüstet.

VG Andreas


[Beitrag von ad-mh am 09. Okt 2018, 14:11 bearbeitet]
akem
Inventar
#20 erstellt: 09. Okt 2018, 14:21
Der Trend geht ja zum Dritt-Dreher... Also den 1229 behalten und die anderen beiden dazu kaufen...
Im Ernst: ich denke, der 1229 und der 721 nehmen sich in der Praxis nicht viel. Vorausgesetzt natürlich, der Antrieb des 1229 ist in Ordnung und rumpelt nicht vernehmlich. Der Thorens wäre zu bevorzugen wenn mal ein MC-Tonabnehmer angeschafft werden soll. Für ein MM ist der TP90 Tonarm eher suboptimal weil zu schwer.

Gruß
Andreas
hpkreipe
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 09. Okt 2018, 15:57
Ganz klar, wenn auch zu spät, der Thorens, der Dual sieht ja so etwas von Anno Tuck aus ... Was die Empfindlichkeit des Subchasis beim Thorens angeht, nun ich berühre das nur beim Auflegen und Wechseln der Platten. Dann ist nach meiner Meinung der Tonarm im Thorens besser, da einfach mit Halbzoll Tonabnehmern der unterschiedlichsten Art nutzbar. Alternativ von Dual käme nach meiner Meinung nur noch der CS500 auf das Niveau des Thorens und beide habe ich im Einsatz
ParrotHH
Inventar
#22 erstellt: 09. Okt 2018, 16:32

hpkreipe (Beitrag #21) schrieb:
Dann ist nach meiner Meinung der Tonarm im Thorens besser, da einfach mit Halbzoll Tonabnehmern der unterschiedlichsten Art nutzbar.

Klar, da kauft man sich für den Thorens einfach einen Satz von passenden Headshells TP95. Die liegen ja praktisch an jeder Ecke umsonst rum...

An den ca. 10 Tonabnehmern, die auf Dual-TKs montiert habe musste ich dafür ständig herumsägen, damit sie überhaupt da rein passen. Aber an dem scheiß Tonarm funktionieren die sowieso alle mehr schlecht als recht.



Parrot
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 09. Okt 2018, 16:38
Hallo,

naja.... Schönheit liegt im Auge des Betrachters.


Peter
Buckminster*
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 09. Okt 2018, 18:44
“einen anderen händler

t.
[b]”

Dem kann ich nur beipflichten. Hatte das Vergnügen mal von Herrn Lützelberger himself beraten zu werden. Einmal und nie wieder.

Ich besitze im übrigen auch einen 721 und bin mit diesem sehr zufrieden, bei mir spielt ein Ortofon M20E oder ein Shure V15III mit original Nadel. Das Ortofon gefällt mir persönlich am besten. Aber alles Geschmacksache oder siehe Signatur


[Beitrag von Buckminster* am 09. Okt 2018, 18:49 bearbeitet]
hpkreipe
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 09. Okt 2018, 18:52
Hi,

bislang halte es so, dass ich einen Tonabnehmer unter einer Headshell betreibe und einen neuen Tonabhehmer dann unter diese eine Headshell montiere, justiere und dann beim nächsten Tonabnehmerwechsel wieder so. Das hält dann jeweils ca. vier Jahre und gut ist. Den Sinn, mir einen aktuellen, neuen Tonabnehmer-Zoo zu halten, sehe ich für mich nicht, da ich Tonabnehmer bislang immer als Verschleißteile ansehe und komplett austausche. Bei MM würde ich immer einen neuen Nadeleinschub erwerben. Bei MC könnte ich auch eine Überarbeitung beim Hersteller in Erwägung ziehen, aber sofern möglich nehme ich einfach einen neuen Tonabnehmer, um einfach etwas anderes zu versuchen. Für den Fall, dass ich Mono, Schellack und ähnliche Schallplatten-Spezialitäten hätte, würde ich auf einen kompletten Dreher für jede Variante setzen. Ggf. auch auf einen Dreher mit mehreren Tonarmen und dann jeweils einen dazu passenden -abnehmer.

Natürlich habe ich für meine Dreher je eine Ersatz Headshell, aber eben als Ersatz für den Fall, dass mir eine der anderen beiden irreparabel ausfällt. Aber, das Verfahren muss eben jeder für sich selber festlegen.

Wie auch immer - viel Spaß mit dem Dual.
8erberg
Inventar
#26 erstellt: 10. Okt 2018, 06:49

ParrotHH (Beitrag #22) schrieb:

hpkreipe (Beitrag #21) schrieb:
Dann ist nach meiner Meinung der Tonarm im Thorens besser, da einfach mit Halbzoll Tonabnehmern der unterschiedlichsten Art nutzbar.

Klar, da kauft man sich für den Thorens einfach einen Satz von passenden Headshells TP95. Die liegen ja praktisch an jeder Ecke umsonst rum...

An den ca. 10 Tonabnehmern, die auf Dual-TKs montiert habe musste ich dafür ständig herumsägen, damit sie überhaupt da rein passen. Aber an dem scheiß Tonarm funktionieren die sowieso alle mehr schlecht als recht.



Parrot


Systeme mit Normmaß lassen sich problemlos montieren, auffällig ist nur das 2m von Ortofon.

Wenn Du einen 420 aus den 60er Jahren im Einsatz hast: an dem Tonarm geht nur ein Kristall/Keramiksystem

Die Tonarme der Dual-Hifi-Dreher können auch klaglos sehr hochwertige Systeme tragen, bei den leichten Konstruktionen seit 1979 sollte man dann aber einen Tuning-Antiresonator einsetzen.

Peter
ParrotHH
Inventar
#27 erstellt: 10. Okt 2018, 07:40

8erberg (Beitrag #26) schrieb:
Die Tonarme der Dual-Hifi-Dreher können auch klaglos sehr hochwertige Systeme tragen

So führt der Tonarm meines Dual 721 mitunter ein Benz ACE SH

Benz Micro ACE SH

Gut, das ist natürlich noch kein Lyra Kleos, aber doch schon ganz ordentlich.
Passt übrigens völlig problemlos auf den Dual-TK.

Parrot
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