Blindtest Phonovorstufen

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snoozie
Stammgast
#1 erstellt: 29. Feb 2020, 21:10
Mal so eine Idee, die ich mit einen Freund gemacht habe

Hat wer von euch Lust auf einen Blindtest?

Anzubieten habe ich:

Dynavox TC750 (mod)
Elliott Sound ESP06 (mod)
Phonomopped
Yamaha A-S700 (intern)

Später kommt noch hinzu:

Hagerman Bugle3
VSPS
HAMA

Öffentlich kann ich die Files nicht anbieten, daher sollte das über PM laufen.

NACHTRAG 1:

Auf Anfragen zum Setup:
Plattenspieler: Grundig PS 4500, neue Verkabelung mit 60pF Kabel, ansonsten Originalzustand
Tonabnehmer: Ortofon 510Mk2 mit 320er Nadel
A/D: Wandler: Beis AD24QS Flagship-Edition
Tonträger: was meine Frau am Vortag abgespielt hatte

Die Files wurden mittels RMS im Pegel angeglichen, ansonsten unbearbeitet.

Das ist alles kein High-End-Setup, auch die LP ist schon oft gespielt worden. Keine superduper-Pressung etc...
Somit klassisches Real-Life-Szenario.
Habe lediglich mal schnell alles zusammengestöpselt, also sollte Brummen und sonstige Störungen zu hören sein, bitte behalten


[Beitrag von snoozie am 01. Mrz 2020, 10:04 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#2 erstellt: 01. Mrz 2020, 12:15
Moin,


snoozie (Beitrag #1) schrieb:
Hat wer von euch Lust auf einen Blindtest?


ich nicht.
snoozie
Stammgast
#3 erstellt: 01. Mrz 2020, 12:47

.JC. (Beitrag #2) schrieb:

ich nicht. ;)


Weeiiilll...?

lg
Tattermine
Stammgast
#4 erstellt: 01. Mrz 2020, 13:26
Ich hätte schon Interesse. Weil ich gerne wissen würde, wie viel der PP denn jetzt tatsächlich am Klang ausmacht, gerade im "klassischen Real-Life-Szenario".
.JC.
Inventar
#5 erstellt: 01. Mrz 2020, 13:33
Hatten wir vor kurzem schon, viel kam dabei nicht heraus.
snoozie
Stammgast
#6 erstellt: 01. Mrz 2020, 13:40

.JC. (Beitrag #5) schrieb:
Hatten wir vor kurzem schon, viel kam dabei nicht heraus.


Hast du dazu einen Link?

lg
kölsche_jung
Moderator
#7 erstellt: 01. Mrz 2020, 13:51

.JC. (Beitrag #5) schrieb:
Hatten wir vor kurzem schon, viel kam dabei nicht heraus.

da kommt schon was raus ... iaR nur nicht das von einigen gewünschte Ergebnis
... im Blindvergleich lösen sich die vorher deutlich gehörten Unterschiede, weggezogenen Vorhänge, aus der Küche herbeieilenden Partnerinnen etc pp meist in Ausreden (Unterschiede können nicht digital gespreichert werden, nicht mal in völlig absurdem HiRes, Teststress, unbekanntes Equipment, unbekannter Raum, schlechter Strom, unbekanntes Wetter, Mondphase oä) auf ...

... es bedarf schon ner ordentlichen Fehlanpassung oder anderer Fehler um Auffälligkeiten im Hörtest zu erzeugen
.JC.
Inventar
#8 erstellt: 01. Mrz 2020, 13:55
Hi,


snoozie (Beitrag #6) schrieb:
Hast du dazu einen Link?


zB. hier, den meinte ich aber nicht.
Kannst ja selbst mal ein bisschen suchen.
snoozie
Stammgast
#9 erstellt: 01. Mrz 2020, 13:59

.JC. (Beitrag #8) schrieb:

Kannst ja selbst mal ein bisschen suchen. ;)


Es ist Sonntag

Danke.
snoozie
Stammgast
#10 erstellt: 01. Mrz 2020, 14:04

kölsche_jung (Beitrag #7) schrieb:

... es bedarf schon ner ordentlichen Fehlanpassung oder anderer Fehler um Auffälligkeiten im Hörtest zu erzeugen


Ein beliebter Trick, ein Gerät im Pegel etwas zu erhöhen und schon ist es bei vielen Testhörern das bessere Gerät
Passiert mir auch laufend, daher pegle ich diese immer vor akustischer Begutachtung penibel ein.

Ab dann wird nurmehr mit Wasser gekocht.
snoozie
Stammgast
#11 erstellt: 01. Mrz 2020, 14:12

kölsche_jung (Beitrag #7) schrieb:

... im Blindvergleich lösen sich die vorher deutlich gehörten Unterschiede, weggezogenen Vorhänge, aus der Küche herbeieilenden Partnerinnen etc pp meist in Ausreden (Unterschiede können nicht digital gespreichert werden, nicht mal in völlig absurdem HiRes, Teststress, unbekanntes Equipment, unbekannter Raum, schlechter Strom, unbekanntes Wetter, Mondphase oä) auf ...


Du meinst, ich wecke dadurch die schlafenden Hunde?
Wir werden sehen... hoffe doch wohl nicht?
kölsche_jung
Moderator
#12 erstellt: 01. Mrz 2020, 14:26
Der Hund schläft nicht ... der ist so alt, der ist schon tot

Die Argumente gegen Blindtests (die einer Gruppe eben iaR das ungewünschte Ergebnis liefern) sind schon seit Jahren bekannt

... das ein halbwegs vernünftig aufgebauter, halbwegs an den TA angepasster pre keinen Eigenklang hat, ist für die einen ne Tatsache, für die anderen Unfug ... da ändert kein Blindtest dieser Welt was dran.

Daneben ... Klang ist nicht alles ... irgendein 50€-Plastikgehäuse-Pre mit blauer "Stadionbeleuchtungs"-LED kommt mir nicht ins Haus, da kann er so neutral arbeiten wie er will ...
Tattermine
Stammgast
#13 erstellt: 02. Mrz 2020, 18:59
So, hab die ersten (?) vier Beispiele mal angehört (in Audacity alle vier Files parallel geöffnet und mehr oder weniger wild hin und her geschaltet) - einer der Tracks klingt minimal brillanter als die anderen drei, aber sonst konnte ich keine Unterschiede feststellen.
snoozie
Stammgast
#14 erstellt: 02. Mrz 2020, 19:27

Tattermine (Beitrag #13) schrieb:
So, hab die ersten (?) vier Beispiele mal angehört (in Audacity alle vier Files parallel geöffnet und mehr oder weniger wild hin und her geschaltet) - einer der Tracks klingt minimal brillanter als die anderen drei, aber sonst konnte ich keine Unterschiede feststellen.


Danke fürs mitmachen.
Welcher Track war brillianter?

Edit:
Habe gerade wenig/keine Zeit, um weitere Pre's hinzuzufügen.
Kommt aber bestimmt.

lg


[Beitrag von snoozie am 02. Mrz 2020, 19:28 bearbeitet]
Tattermine
Stammgast
#15 erstellt: 02. Mrz 2020, 22:07

snoozie (Beitrag #14) schrieb:
Welcher Track war brillianter?

"1230"
snoozie
Stammgast
#16 erstellt: 02. Mrz 2020, 22:17

Tattermine (Beitrag #15) schrieb:

"1230"


Interessant
Tattermine
Stammgast
#17 erstellt: 03. Mrz 2020, 09:40
Bevor wir zur dereinst Auslösung kommen, kannst/möchtest Du jetzt schon was zu den Kapazitätswerten der verwendeten Phonopres sagen? Und, auch nicht ganz uninteressant, in welchen Preisregionen wir uns da jeweils bewegen (insbes. Elliott und Phonomopped)?
snoozie
Stammgast
#18 erstellt: 03. Mrz 2020, 11:27

Tattermine (Beitrag #17) schrieb:
Bevor wir zur dereinst Auslösung kommen, kannst/möchtest Du jetzt schon was zu den Kapazitätswerten der verwendeten Phonopres sagen? Und, auch nicht ganz uninteressant, in welchen Preisregionen wir uns da jeweils bewegen (insbes. Elliott und Phonomopped)?


Zu den Kapazitäten kann ich (noch) nichts sagen, denn dann "erkennt" man ja, um welchen Pre es sich handelt.

Preise, naja der ESP06 ist ja ein DIY-Projekt, habe mir die Platine gekauft.
Diese kostet inkl. Stromversorgungsplatine 14.- australische Dollar.
Fertig aufgebaut habe ich ca. 50 Eur ausgegeben.
Das teuerste daran waren die hochwertigen Operationsverstärker.

Das Phonomopped ist schon etwas teurer, ca. das 10-20 fache? Keine Ahnung mehr, zulange her.
Hier kannst du nachfragen, ist der Hersteller.

Edit: hab mal ein bisschen gesucht, HIER gibts grad ein Phonomopped zum Verkauf.

lg


[Beitrag von snoozie am 03. Mrz 2020, 11:46 bearbeitet]
snoozie
Stammgast
#19 erstellt: 04. Apr 2020, 09:15
Kurzer Zwischenbericht:

Es scheint der interne Yamaha-Pre des A-S 700 bevorzugt zu werden
Ich führe das auf die hohe Eingangskapazität zurück.

lg
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