Thorens TD 318 - Höheneinstellung

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AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Jun 2020, 00:00
Hallo liebe Analogfreunde,

Derzeit habe ich ein Player von Thorens mit OM Ortofon drauf, ich würde gerne auf 2M wechseln, müsste man hier die Höhen verstellen/einstellen? Oder haben die beiden Tonabnehmer die gleichen Höhe? Und ist das möglich bei TD 318?
vinyladdict
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 19. Jun 2020, 08:32
Hallo,
du findest an der Tonarmbasis des TD 318 eine Plastikabdeckung, die sich nach oben verschieben lässt. Mittels eines kleinen Inbusschlüssels lässt sich dann die Tonarmhöhe verstellen. Beachte dazu die kleinen Schräubchen, die sich nach Verschieben der Abdeckung zeigen. Es ist ein bisschen eine Fummelei, geht aber. Ob´s für das 2M nötig ist, weiß ich allerdings nicht.
VG,
Patrick


[Beitrag von vinyladdict am 19. Jun 2020, 09:31 bearbeitet]
Albus
Inventar
#3 erstellt: 19. Jun 2020, 10:00
Tag,

die OMs und die 2Ms haben eine gleiche Bauhöhe von 18 mm.

Freundlich
Albus
raindancer
Inventar
#4 erstellt: 19. Jun 2020, 10:02
Du mußt nix ändern, beide Systeme haben eine Bauhöhe von 18mm.

Mit der Tonarmverstellung wie in #2 beschrieben hast du gute Chancen die Endabschaltung zu sabotieren. IdR sieht Thorens Abstandplättchen unter dem Tonabnehmer zur Höhenkorrektur vor, beim TP90 wird allerdings der Tonarm angehoben oder abgesenkt.
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Jun 2020, 10:28
cool, danke euch! dann lasse ich die Höheneinstellung in Ruhe, bevor ich was kaputt mache.

gibt es hier im Forum irgendwo eine Anleitung wo man überall einölen muss? Ich habe den Player gebraucht gekauft und weiss nicht wie gepflegt/gewartet wurde, würde es sicherheitshalber machen. Es läuft aber ziemlich ruhig, man hört nichts.

somit kann 2M kommen
plattenmax
Stammgast
#6 erstellt: 19. Jun 2020, 14:37
Auf dieser Seite gibt es die Bedienungsanleitung für lau:
https://www.vinylengine.com/library/thorens/td318.shtml
Einmal registrieren und kann losgehen.
hpkreipe
Stammgast
#7 erstellt: 19. Jun 2020, 16:14
Hi,

Nur kurz dazu, der TP318 mit einem TP16 Tonarm ist nicht in der Höhe verstellbar. Was immer da an Toleranzen mit oben beschriebener Variante machbar ist, kann erstens die Endabschaltung dejustieren und dann mehr schaden als nutzen. Und weiter beim Fixieren in deutlich abweichender Höhe kann das zwischen fragil und labil enden und eine nur leichte Berührung das Gebilde deutlich in der Position verändern.

Es gibt beim TP 16 dafür entsprechende Unterlegplättchen.

Nicht, dass beim Lesen hier dann jemand versucht dann doch noch einen TP16 unabhängig vom TE, der das Problem ja nun nicht mehr hat, in der Höhe zu verändern.
vinyladdict
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 19. Jun 2020, 16:55
Hi,
den TD 318 (Mk 1) gab´s meines Wissens nicht mit dem TP 16. Meiner hat den TP 21 drauf und der ist in der Höhe verstellbar!
Patrick
hpkreipe
Stammgast
#9 erstellt: 20. Jun 2020, 11:10
Hi,

nach Anleitung und Beschreibung auf Vinylengine nicht, da ist das typische Verfahren mit den Unterlegplättchen beschrieben. Aber richtig, es ist ein TP21, der - so meine Erkenntnis - auch nicht wirklich in der Höhe verstellbar ist.

Ich kenne es so, dass aus diesen Zeiten erst und alleine der TP90 als Tonarm von Thorens selber eine Höhenverstellung zuläßt, das war doch für mich der Grund, den TD320 MK II zu erwerben.

Aber ich lerne dazu. Wenn es eine Anleitung gibt, die für den TP21 eine Höhenverstellung beschreibt, um so besser. Denn das würde mein Empfehlungsverhalten deutlich beeinflussen.
vinyladdict
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Jun 2020, 11:37
Hi,
Gerne nochmals: Ich habe oben beschrieben, wie sich die Höhe am TP 21 verstellen lässt. Welche Auswirkungen dies allerdings auf die Endabschaltung hat, kann ich nicht sagen. Insofern ist es vielleicht tatsächlich besser, mit den Distanzblättchen zu arbeiten...
Patrick
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Jun 2020, 12:13
Guten Morgen

Danke euch für die tippse! Also ich habe verstanden dass OM und 2M die gleiche Höhe haben, es sei denn, ich hole mir was von AT, dann ist die Höhe anders.

Die Bedienungsanleitung habe ich mitbekommen, und auch die Schablone, das heisst ich brauche keine 6.90€ Schablone von Amazon.
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 29. Jun 2020, 14:32
Hi Zusammen,

wo könnte ich den Thorens TD318 mit den modernen Spieler einordnen? kommt der ran an die Project RPM1 oder Rega Planar 1?

vielleicht macht es doch mehr Sinn, komplett neuer Player mit dem mitgelieferten Nadel.
raindancer
Inventar
#13 erstellt: 29. Jun 2020, 15:19
Nein, der Thorens kommt nicht ran, er übertrifft diese. Mach ein ordentliches System dran und gut iss, du schreibst immer nur Ortofon 2M, welches denn?
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Jun 2020, 17:11
wow, ok, das klingt cool, das Laufwerk läuft leise bzw. man hört nichts, sollte man irgendwo einölen damt es weiterhin geschmeidig bleibt? Welche Rega oder Pro-Ject wäre dann besser als TD318?

bzgl. 2M von Blau bis Black, weiss ich noch nicht genau, welche Nadel das richtige für mich ist. Ich liebe Bass und auch dieser super klarer Klang.
oder doch einfach OM30/40, das würde am einfachsten für mich sein, OM10 abstecken, und die 30/40 drauf, aber der Generator ist nur eine normale OM und keine SUPER OM.

den Riemen habe ich direkt nach dem Kauf, neu gekauft, also nagelneu und es rutscht nichts mehr beim Start.

wie du siehst, habe ich ziemlich wenig Erfahrung damit
akem
Inventar
#15 erstellt: 29. Jun 2020, 21:49
Ein Rega Planar 1 ist kein Gegner für einen TD 318. Noch nicht mal ein Sparringspartner... Unter einem Planar 3 brauchst Du bei Rega imho nicht anfangen und selbst der hat noch so einige Nachteile ggü. dem Thorens. Immerhin kann man mit einem Planar 3 mit ein bischen Tuning schon ganz annehmbar Musik hören. Aber man muß ihn eben erst mal tunen...

Die Ortofon OM-Serie habe ich als klanglich eher hell in Erinnerung. Das einzige mir bekannte Ortofon-MM mit ordentlich Bass ist das 2M Black. Das Bronze hat den gleichen Generator, könnte also tonal ähnlich ausgelegt sein. Aber das Bronze hat die deutlich schlechtere Nadel...

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 29. Jun 2020, 21:51 bearbeitet]
BerlinerLuft
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Jun 2020, 14:27
Hallo,

in Betracht käme noch, allein schon wegen dem Preis ein Audio Technica VM95 ML oder SH. Ich habe an meinem TD318 ein SH seit gut einem Monat, klingt wunderbar. Lassen sich recht einfach einbauen.

Beste Grüße
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 25. Jul 2020, 08:17
Guten Morgen liebe Vinyl Freunde

Würde die Nadel Dynavector DV-20x2 auf TP21 passen? Bzgl. Gewicht? Und von der Höhe?
vinyladdict
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 25. Jul 2020, 08:40
Guten Morgen,
Das Dynavector gibt es ja in zwei Varianten: Klassisches MC (L) und High-Output MC (H). Kapazitätskritisch sind sie beide nicht. Als MC-Abnehmer verlangen sie aber eher nach einem schwereren Tonarm, was aber nicht heißt, dass sie am eher mittelschweren TP 21 nicht auch sehr gut aufspielen. Hier werden dir die Experten sicher noch weiterhelfen. Was definitiv passt, ist die Höhe. Ich habe selber ein 20x2 in der H- Version, das allerdings nicht an meinem TD 318 läuft, sondern an meinem TD 126 mit dem schweren Koshin GST-801 Tonarm. Dort hört es sich grandios an. Am TD 318 läuft ein Ortofon VM Silver, das sehr gut zum TP 21 passt...Beide TAs sind ungefähr gleich hoch.
Patrick
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 25. Jul 2020, 14:09
Hallo Patrick,

Das klingt gut wie gross ist der Unterschied zwischen VM Silver und 20x2? Ich habe derzeit om40, das wäre die gleiche Nadel wie bei Silver.
vinyladdict
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 25. Jul 2020, 15:09
Hallo,
Klangbeschreibungen sind etwas sehr Subjektives...Vor diesem Hintergrund schildere ich dir mal mit ein paar Adjektiven meine: Das VM Silver spielt schön analytisch, löst sehr gut auf und ist eher hell abgestimmt. Das Dynavector (ich beziehe mich nur auf das 20x2 H) spielt ebenfalls schön auflösend mit breiterer Bühne und einem "voller" wirkenden Klangbild. Ich würde jetzt aber nicht behaupten, dass das 20x2 damit "besser" ist, vor allem steht ja noch die Frage im Raum, wie gut es mit dem TP 21 zurechtkommt, d.h., ob du mit diesem Tonarm das volle Potential des Dynavector ausschöpfen kannst. Das entzieht sich leider meiner Kenntnis...
Patrick
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Jul 2020, 15:55
Danke dir für die Beschreibung
Wuhduh
Gesperrt
#22 erstellt: 25. Jul 2020, 22:28
Wenn der Spieler leise läuft, braucht nichts geölt werden. Die Laufflächen von Pulley und Innenteller sollten entfettet und ggfs. poliert sein.

Ich würde auch über ein VM silver konkreter nachdenken und mir die Monsterinvestition fürs 2M Black verkneifen. Und die VM-Serie hat eine größere Toleranz ggü. den pF.

Und ja, das Dynavector ist eine andere Liga. Wer's mag !

MfG,
Erik
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 28. Jul 2020, 09:00
hi Erik,

danke dir für die Tippse, ja, der Plattenspieler ist nahezu geräuschlos, nirgendwo schleift es, und wenn, dann kann ich das nicht aus 30-40 cm Abstand nicht hören

egal wo ich lese, alle sagen, VM Silver ist deutlich besser als OM40, inwiefern besser? mehr Räumlichkeit? mehr Brillanz? VM Silver wäre wieder 90 Euro teurer als OM40.
hpkreipe
Stammgast
#24 erstellt: 28. Jul 2020, 10:05
Hi,

das ist eben nicht einfach pauschal zu beantworten, das Silver ist nach Datenblatt leiser. Etwas empfindlicher gegenüber der Eingangskapazität, aber aus meiner Sicht einfacher zu justieren.

Die 40er Nadel ist in Deinem Fall ja einfach(?) ausgetauscht, dann sollte die Justage passen, und nach Datenblatt ist der Frequenzbereich nach oben etwas ausgedehnter.

Wenn Du nicht Die Möglichkeit hast, beide Systeme zu testen und das Problem kenne ich auch, die Systeme eh nah beieinander sind, musst Du Dich eben entscheiden. Was traust Du Dir zu, eher ein Nadelaustausch oder dann doch den Ausbau des Tonabnehmers und die Justage eines neuen? Mit dem Abzupfen der Tonabnehmerkabelschuhe.

Wenn das alles egal ist, musst Du nach Gefallen und Aussehen entscheiden oder doch beide erwerben.



Allerdings würde ich für ein MM System nicht so viel Geld ausgeben, da beginnt schon die MC low output Welt. Das Goldring Eroica an einen gewöhnlichen MC Eingang mit 100 Ohm, das passt auch zum TP11. Da sind dann alle Unwägbarkeiten bezüglich einer Fehlanpassung weg.


[Beitrag von hpkreipe am 28. Jul 2020, 10:15 bearbeitet]
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 02. Aug 2020, 09:39
Servus,

Ein kleines Update, mein Phonovorverstärker (Harman Kardon PM635) spielt nur noch auf einen Kanal, jetzt habe ich einen Dual CV1260 https://www.hifi-wiki.de/index.php/Dual_CV_1260
Laut technische Daten, ziemlich ne Krücke, aber es klingt ziemlich gut, zumindest rauscht mein E-650 nicht so sehr.

Die OM40 klingt jetzt ganz angenehm, es ist nicht zu dünn wie manche es im Forum beschreiben, vielleicht gleicht der Verstärker das aus.

Gehen meine Platten irgendwann nach dem 30. Mal Abspielen kaputt wenn die Auflagekraft zu viel ist? Derzeit auf 1.41Gramm

Danke euch für die Ratschläge!
hpkreipe
Stammgast
#26 erstellt: 02. Aug 2020, 22:37
Hi,

leider ist es so: Deine Platten lassen mit jedem Abspielen nach und leiden jedesmal und werden schlechter und schlechter.

In der 1980ern habe wir deshalb unsere teuer erworbenen Platten direkt und einmal auf Kompakt-Kassetten überspielt, dann konnten wir die Musik auch im Walkman immer dabei haben.

Den Degenerierungsgrad beim Abspielen kannst Du mit der zum Tonabnehmer passenden Auflagekraft so optimieren, dass er minimal wird.

Etwas mehr hilft der Abtastfähigkeit etwas weniger kann, nee, soll schonen, andere schreiben, das mit dem Schonen soll ein Gerücht sein.

Wie auch immer, das Auflagegewicht muss zum Tonabnehmer und der Tonabnehmer wieder zum Tonarm passen,

Es gab da immer wieder ein auf und ab. Ende der 1970er gab es die Tendenz, Tonarme mit geringer effektiver Masse zu bauen. Diese benötigen Tonabnehmer mit einer hohen Nadelnachgiebigkeit - die sind also labberig und bedürfen dann nur wenig Auflagekraft.

Mittlerweile sind wieder etwas schwerere Tonarme (bezüglich der effektiven Masse) Mode.

Aber was auch immer wo gesagt oder geschrieben steht, es kommt auf den Tonabnehmer an und ein individuelles Nachregeln sollte mit einer entsprechenden Testschallplatte umgesetzt werden. Ist die nicht vorhanden, rate ich immer eine Auflagekraft in der Mitte der Herstellerangabe vom Tonabnehmer einzustellen.

Es fehlt eine Aussage wie schlecht die Platten denn nun werden. Nun, wenn die Nadel nicht komplett durch oder gar abgebrochen ist, sollte eine LP einige Dutzend Male ohne hörbare Einbußen abspielbar sein. Messen kann man das Nachlassen im Hochton direkt nach dem ersten Abspielen. Selber mache ich mir dazu nicht so große Gedanken, denn mit dem Alter läßt eh, das Hörvermögen insbesondere in den Höhen nach und dann ist das so schleichend, dass es eine Gewöhnung gibt.

Aber analoge Verfahren zur Musikspeicherung sind vergänglich.
BerlinerLuft
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 02. Aug 2020, 23:19
MoinMoin,

warum gehst du Umwege und nicht direkt per Steckkarte, mit dem optionalen Phonosteckmodul AD-50 - sollte klanglich doch dann passen!
Beste Grüsse und einen schönen Abend noch.
AIKOVE1988
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Aug 2020, 10:37
Hallo BerlinerLuft :),

weil die Karte um die 1000 Euro kostet und klanglich für mein Setup nicht viel besser klingt als jetzt. Selbst die Karte rauscht im Leerlauf

ich bin vorerst zufrieden und genieße erstmal die Musik. Und step by step kommen mehr Platten hinzu. Ich werde auf 1.25Gramm runtergehen. Irgendwo auf Youtube schlägt jemand 2Gramm vor, damit es füllig klingt.
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