Kaufberatung Plattenspieler für Neuling in der Welt der Analogtechnik

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tontey
Neuling
#1 erstellt: 31. Mai 2021, 14:36
Hallo Liebe Hifi Community,

ich bin gerade dabei mir endlich einen Plattenspieler zuzulegen, bin aber aufgrund der vielen verschiedenen Produkten echt verwirrt und weiß nicht sicher welcher der richtige für mich ist.

Ich habe mich schon etwas eingelesen und wollte meinen Einstieg in die Analogtechnik in mehreren Stufen machen, um nicht auf ein Mal einen dicken Batzen Geld auszugeben.

Ich wollte mir zunächst einen Plattenspieler zulegen, der einen Vorverstärker hat, den man aber auch abschalten kann.

Im nächsten Schritt möchte ich mir dann gemütlich passende Boxen suchen und zuletzt oder gleich kombiniert einen richtigen Verstärker.

Nun die erste Frage: Ist diese Rangehensweise ok oder mache ich irgend einen Anfängerfehler?

Als Plattenspieler habe ich mir bereits ein paar Modelle rausgesucht die mir gut gefallen würden:

1. Teac TN-4D ~490€ ( https://eu.teac-audi...e-turntable/p/244642 )

2. Teac TN-400BT ~380€ ( https://eu.teac-audi...es/tn-400bt/p/156579 )

3. AT-LPW40WN ~350€ ( https://www.audio-technica.com/de-de/at-lpw40wn)

4. Pro-Ject Debut Carbon EVO ~500€ ( https://www.project-audio.com/en/product/debut-carbon-evo/ )

Ich möchte für den ersten Plattenspieler nicht mehr als 500€ ausgeben.
Außerdem hab ich jetzt noch ein paar weitere Fragen:

Ist es heutzutage noch ein großer Unterschied zwischen Direktantrieb und Riemenantrieb?
Kommt es also noch vor dass man die Motorengeräusche beim Direktantrieb hört?
Wie oft sollte man den Riemen bei einem Riemenantrieb wechseln bzw. wie groß ist da der Verschleiß wenn es den überhaupt gibt?

Kann man jeden Tonabnehmer später einfach upgraden/ wechseln?
oder wäre es hilfreich in einem gängigen System zu starten (AT VM95-E wie bei 2. und 3.) um das später leichter upgraden zu können?
Vor allem beim 1. Plattenspieler habe ich beim Tonabnehmer bedenken, da der hier im Forum nicht gut weggekommen ist, der Plattenspieler würde mir allerdings optisch am besten gefallen.

Hat jemand noch einen Tipp für einen Plattenspieler in der Preiskategorie den ich übersehen haben könnte?
Vielleicht auch einen Halbautomaten, mit dem ihr gute Erfahrungen gemacht habt?
Auch sonstige Tipps zu dem Thema nehme ich dankend an.

Meine Voraussetzungen sind leider noch nicht ganz klar definiert, da ich mich schlichtweg noch gar nicht auskenne.

Ein integrierter Vorverstärker wäre wie gesagt hilfreich.
Ich bin mir unsicher zwischen Direkt- oder Riemenantrieb.
USB Ausgang wäre schön, ist aber kein Ausschlusskriterium.


Schonmal vielen Dank für alle Tipps und Hinweise,
Viele Grüße,
Tony
Burkie
Inventar
#2 erstellt: 31. Mai 2021, 14:44
Hallo,

muss es denn ein neuer Plattenspieler sein? Geht nicht auch ein gebrauchter?

Dann schau doch mal hier.

Grüße
kopffuss
Inventar
#3 erstellt: 31. Mai 2021, 15:23
Hi
Der Unterschied zwischen Riemen und DDler ist, das der DD Antrieb Technisch aufwändiger ist.
DDler sind Verschleißfrei und brachen außer alle paar Jahre mal Öl ins Lager sonst keine Wartung.

Das Polruckeln gehört schon längst der Vergangenheit an.

Sonst sind gute Player jeglicher Antriebsarten wenn sie die Solldrehzahl erfüllen können ,von der Qualität gleich.

Vorteile sollte auch der Tonarm Bringen.
SME Headshell da du mehrere TAs auf deinen Tonarm verwenden kannst ,und einfach wechselst.
Bei den meisten OM Drehern im DD Bereich wir die Technicssymetrie verwendet...Überhang so um die 52mm.
VTA ist bei den etwas Teureren OM Modellen auch einfachst per Stellrad einzustellen .
Einfachstes einstellen der Parameter quasi Plug and Play.

Pioneer PX 1000 DD hab ich schon ab 620.- Euro gesehen ,ein DD Dreher der Spitzenklasse ,der Technisch jeden aufgeführten Player deinerseits in Gleichlauf ,Verarbeitung und Materialauswahl und sonstiges Technisch überlegen ist.
Mit dem kommst schon sehr weit.

Beim Pre wird hier der IFI Phono sehr gut besprochen und hat für 150 Euro gute Einstellmöglichkeiten für MM und MC.

Cris
sundaydriver
Stammgast
#4 erstellt: 31. Mai 2021, 16:59
Moin,

mein Tip wäre der Audio Technica AT-LP 5X. Den finde ich für den aufgerufenen Preis mehr als i.O. Mit diesem Modell habe ich praktische Erfahrungen gesammelt und kann den Spieler empfehlen. Hat einen abschaltbaren Phonovorverstärker für MM und MC, ein gutes Einsteigersystem welches einfach aufgewertet werden kann und ist bestimmt ein robuster Kandidat. Die immer wieder erwähnten alten Spieler aus "der Hochzeit des Vinyls" würde ich einem Anfänger/Einsteiger nicht nahe legen. Entweder totalt überteuert oder mit technischen Mängeln behaftet (fast immer). Meist sind es Kleinigkeiten um die Spieler auf Vordermann zu bringen, aber sicher nichts für einen Einsteiger.

Carsten
Black_Cat_85
Stammgast
#5 erstellt: 31. Mai 2021, 17:27
Wenn der TN-4D eine Höheneinstellung des Tonarms zulässt, ist es unterm Strich das beste Angebot.
Die Sumiko Systeme sind gut, leider wird nicht geschrieben welches genau verbaut ist.

VG
BC
PrinzMuenchen
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 31. Mai 2021, 19:01
Servus,

ich kann nur für mich sprechen, aber ich habe seit einigen Monaten den EVO und finde ihn richtig klasse, war auch mein Einstieg in die Vinylwelt.

Satter Sound, unkomplizierte Handhabung und beliebig erweiterbar. Und vor allem: Das Ding sieht halt auch gut aus.
tontey
Neuling
#7 erstellt: 31. Mai 2021, 23:40
Hallo alle,

danke schonmal für die schnellen und hilfreichen Antworten!

@Burkie: an gebraucht trau ich mich (noch) nicht ran, da mir eben noch die Erfahrung dafür fehlt, um die wirklich guten zu erkennen, oder um technische Mängel zu erkennen und um zu wissen ob der Preis angemessen wäre.

@Cris: vielen Dank für die Tipps, zumindest für die die ich verstanden habe...
was bedeutet: OM; VTA; SME; was genau ist der Überhang?
Der Pioneer PX 1000 ist mir leider etwas zu teuer und gefällt mir auch nicht so gut. bin eher auf der Suche nach etwas schlichtem.

@Carsten: Danke für den Tipp, den hatte ich tatsächlich nicht am Schirm. Den nehm ich mal in dir engere Auswahl

@BC: glaube tatsächlich im Forum gelesen zu haben dass sich jemand darüber aufgeregt hat dass der keine Höhenverstellung zulässt. Aber bin mir gerade nicht mehr sicher und finde es gerade auch nicht.

@PrinzMuenchen: Danke für den Erfahrungsbericht Bei dem Pro-Ject ist leider(?) kein Vorverstärker dabei. wobei ich gerade immer öfter lese dass die sowieso eher nichts taugen... Da ich eh früher oder später einen Verstärker kaufen möchte... warum nicht gleich :D?

Hat jemand noch Tipps für Halbautomatische Plattenspieler? glaube so ne Endabschaltung ist schon was ganz sinnvolles. Oder ist davon eher abzuraten weil es wieder ne Fehlerquelle sein kann?

Welche Verstärker sind denn empfehlenswert?

Viele liebe Grüße,
Tony
kopffuss
Inventar
#8 erstellt: 01. Jun 2021, 09:18
HI

SME Wechselheadshell ...Man kann verschiedene TAs benutzen da das Heaedshell abnehmbar ist.
Tas sind dann leichter zu Montieren ,und ich kann dann zu den TAS verschiedene Headshells die verschieden schwer sein Können ,und damit das Ta anpassen.
Du kannst dann schnell mehrere TAs benützen/Wechseln ,am selben ARM da das Wechsel einfach mit Stellschraube /Ring erfolgt.

VTH = Höhenverstellbarer Tonarm ,ist sowas wie ein Tonarmlift mit dem du den Tonarm rauf und runter stellen kannst .Ist eine gute Sache da die TAs oft verschiedene Bauhöhen haben und du mit dem LIft/VTA dann das System anpassen kannst.

Überhang
Der Überhang dient – im Zusammenspiel mit dem Kröpfungswinkel – der Minimierung des tangentialen Spurfehlwinkels von Drehtonarmen von Plattenspielern.

In der Praxis..da nimmst ein Headshell mit TA montiert, eine Lehre meist Plastik und stellst das Ta also die Tonnadel auf den WERT:::ZUM BEISPIEL 52mm oder zum Makierpunkt der Lehre.

Bei anderen Playern mit Fixen Tonabnehmerhalterung gibt es mehr oder weniger komplitzierte Schablonen.., zum Beispiel die Schön Schablone.

OM nennt man Chinesische DDler von Nachbauten zum Beispiel das 1200 Technicsdesigen.


Wenn du noch Fragen hast jederzeit gerne.

Cris


[Beitrag von kopffuss am 01. Jun 2021, 09:23 bearbeitet]
tontey
Neuling
#9 erstellt: 01. Jun 2021, 10:11
Moin Cris,

mensch da gibts ja noch einiges zu lernen.
Wie finde ich denn heraus welcher Plattenspieler einen VTH hat?
Ist das normal angegeben wenn es der Fall ist?

Und sind die SMEs teilweise im Original schon verbaut oder muss man die immer selbst installieren?

Das sind ja dann aber beides eher Sachen die man braucht wenns Richtung Bastelei geht oder?
Oder muss man bei der Erstinstallation auch schon mit Schablone und Waage arbeiten?

Hättest du einen Vorschlag für einen Plattenspieler mit SME und VTH?

Liebe Grüße!
Burkie
Inventar
#10 erstellt: 01. Jun 2021, 10:31
Hallo,

zum Thema "höhenverstellbarer Tonarm"...

Schau dir mal einen Plattenspieler an. Der Tonarm ist doch "hinten" drehbar gelagert. Und zwar hin- und her drehbar, sowie auf- und ab drehbar.

Wenn er die Platte abspielt, liegt er hinten auf dem Lager und vorne mit der Nadel auf der Platte.
Ist z.B. der Tonabnehmer bzw. die Nadel selber recht hoch, so würde der Tonarm nach vorn hin ansteigen.

Umgekehrt, wäre der Tonabnehmer zu niedrig, so würde der Tonabnehmer nach vorne hin abfallen, also schräg stehen.

Das kann mittels eines höhenverstellbaren Lagers ausgeglichen werden.
Oder auch, indem man eine dickere oder dünnere Auflagematte auf den Plattenteller auflegt, damit der Tonarm waagerecht nach vorne geht.

So wichtig ist das aber nicht, wenn der Tonarm nur um 1 bis 3° oder so schräg steht.

Ist der Tonarm höhenverstellbar, so ist das auch werbewirksam angegeben.

Wenn du einen Plattenspieler mit werkseitig montiertem Tonabnehmer kaufst, sollten die Einstellungen eh stimmen, also auch die Höhen von Tonarm und Tonabnehmer zusammen passen.


Tipp man in die Googlebildersuche "SME Headshell" ein.
Diese werden mit Bajonett-Verschluss am Tonarm befestigt. Die elektrischen Kontakte für Tonsignalleitungen vom in der Headshell montiertem Tonabnehmer zum Tonarm werden dabei ebenfalls hergestellt.

Der Tonarm muss somit diese elektrischen Steckkontakte und den Bajonettverschluss schon haben, und dann wird der Plattenspieler auch mit einer SME-Headshell ausgeliefert.


Wenn man sowieso nur immer den werkseitig verbauten Tonabnehmer nehmen will und niemals wechseln will, braucht man SME-Headshell nicht.

Wenn man mal den Tonabnehmer wechseln möchte, so geht das mit einer SME-Headshell doch um einiges bequemer und einfacher. Die Montage gestaltet sich einfacher und weniger fummelig.
Einen anderen Tonabnehmer montieren kann man aber auch mit einer "normalen" Headshell. Ist halt etwas fummelig.


Grüße
kopffuss
Inventar
#11 erstellt: 01. Jun 2021, 11:43

tontey (Beitrag #9) schrieb:
Moin Cris,

Hättest du einen Vorschlag für einen Plattenspieler mit SME und VTH?

Liebe Grüße!


Die besten meiner Meinung sind die auf den Technicsen DDler ,SL 100 aber der Kostet mit Endabschaltung um die 900,- +TA.
https://www.technics.com/de/produkte/premium-class/sl-100c.html

Rellop Turn 5 bekommst in der Schweiz um 550.

https://www.amazon.d...System/dp/B07BZRCVBG

Sind keine Diskofräsen...

Nebenbei haben diese Player einen extrem gute Trittschalldämmung ,gegenüber denen Geräten die du aufgeführt hast.

Einfacher VTAS sind dann eben ein Paar Madenschereubschen zum Höhenfixieren. Geht auch aber diese Technische Wariante des Technics VTA die viel Kopiert wird, ist mir seit 42 Jahren lieber.

Cris
Burkie
Inventar
#12 erstellt: 01. Jun 2021, 12:26
Hallo,

sehe ich das falsch, oder haben die beiden beide keinen eingebauten Phono-Vorverstärker?


Grüße
kopffuss
Inventar
#13 erstellt: 01. Jun 2021, 13:16
Keinen Internen Pre...
Würde ich persönlich auch nicht vorziehen da diese Pres sehr eingeschränkt sind vom TA und Ausstattung und wie man öfters liest ,Probleme haben wenn man doch Externe Pres benützen wollte.

Die beiden DD Player sind gut ,und haben alles ....außer Pres.
Aber diese Modelle kommen von Anfang an ohne Tuning aus und sind Plug und Play von der Einstellung.
10 bis 12 KG bringen die mit und gute Dämpfungswerte ,egal vom Plattenteller oder den genialen Fußkonstruktionen.
Aufstellen, Einstellen und die Funktionieren genau so gut ohne zusätzlichen Klangverbesserten Maßnahmen manch anderen Playern.
Wo dir dann die Kohle der einfacheren Hersteller rausgezogen bekommst ,wie Klangverbesserten ... ..Teller ,Subteller , Auflagen ,Steuerung ,Höhenplatterl usw.

Kauf mir gleich einen Player der gleich funktioniert auf hohem Niveou.



Cris


[Beitrag von kopffuss am 01. Jun 2021, 13:26 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#14 erstellt: 01. Jun 2021, 13:53
Hallo,

der Technics kostet fast doppelt soviel wie das Budget des Fragestellers.

Glaubst du, das ihm das weiter hilft?

Ist es nicht sinnvoller, das Budget des Fragestellers zu beachten, sowie seine Randbedingungen (eingebauter Phono-Preamp)?

Grüße


[Beitrag von Burkie am 01. Jun 2021, 13:54 bearbeitet]
kopffuss
Inventar
#15 erstellt: 01. Jun 2021, 14:00
Klar sorry aber der Turn 5 von Reloop wäre da noch im Preis drinnen,
SME ,VTA ,usw

Bin der Meinung das es keine Anfänger Player gibt ,und wir bewegen uns ja nicht im Bereichen wo man Unsummen ausgibt ,aber 1 bis 3 Hunderter mehr und du bist schon in der Spitzenklasse.
Aufrüsten ist da manchmal Teuerer.

Cris
Burkie
Inventar
#16 erstellt: 01. Jun 2021, 15:16

tontey (Beitrag #1) schrieb:

1. Teac TN-4D ~490€ ( https://eu.teac-audi...e-turntable/p/244642 )

2. Teac TN-400BT ~380€ ( https://eu.teac-audi...es/tn-400bt/p/156579 )

3. AT-LPW40WN ~350€ ( https://www.audio-technica.com/de-de/at-lpw40wn)

4. Pro-Ject Debut Carbon EVO ~500€ ( https://www.project-audio.com/en/product/debut-carbon-evo/ )

Vor allem beim 1. Plattenspieler habe ich beim Tonabnehmer bedenken, da der hier im Forum nicht gut weggekommen ist, der Plattenspieler würde mir allerdings optisch am besten gefallen.

Hier findest du eine Art Testbericht: Sumiko Oyster bei Lowbeats

Der Tonabnehmer ist tatsächlich nichts besonders gutes.
Erwähnt, also kritisiert, wurden ja die Brillanzsenke um 10kHz herum, sowie die Abtastverzerrungen.

Dir gefällt ja dieses Nussbaum-Design. Den Tonabnehmer kann man gewiss gegen einen besseren austauschen. Evtl. macht das der Händler gleich für dich, und nimmt den Sumiko Oyster von der Rechnung runter? Der kostet neu um die 100 Euro.

Ich denke, auch mit dem verbauten Tonabnehmer kann man schon Musik hören und Spaß dabei haben.

Letztlich, was hilft es dir, einen Plattenspieler zu kaufen, der dir optisch nicht gefällt oder aus anderen Gründen dir nicht sympatisch ist.

Bei dem TN-400BT brauchst du dank Bluetooth außer dem Plattenspieler eigentlich nichts mehr, wenn du schon Bluetoothlautsprecher oder Ohrhörer hast, der Klang dir gefällt.


Grüße


[Beitrag von Burkie am 01. Jun 2021, 19:38 bearbeitet]
kopffuss
Inventar
#17 erstellt: 01. Jun 2021, 19:00
Burkie schrieb

Bei dem TN-400BT brauchst du dank Bluetooth außer dem Plattenspieler eigentlich nichts mehr, wenn die schon Bluetoothlautsprecher oder Ohrhörer hast, der Klang dir gefällt.

Unter diesen Gesichtspunkten ,gebe ich dir da voll recht.

Cris

Sorry bin etwas durchgaloppiert
hoehne
Inventar
#18 erstellt: 02. Jun 2021, 18:45
Ich finde das Angebot hier nicht so schlecht:
https://www.otto.de/...ationId=S0M0A01E54IC
Der Tonarm scheint ordentlich zu sein, das Sumiko Oyster ist verbaut, dem man auch Gutes nachsagt…auf einen Versuch käme es an. Zurückschicken kann man ja…
Ich hatte mir den mal bei Mediamarkt angeschaut - machte erstmal keinen schlechten Eindruck.


[Beitrag von hoehne am 02. Jun 2021, 19:35 bearbeitet]
13mart
Inventar
#19 erstellt: 05. Jun 2021, 12:35

hoehne (Beitrag #18) schrieb:
Ich finde das Angebot hier nicht so schlecht:
https://www.otto.de/...ationId=S0M0A01E54IC
…auf einen Versuch käme es an. Zurückschicken kann man ja…


Ja, kann man. In Beachtung des Vorwissens des Fragenden rate ich deutlich zum Fachhandel.
Am Ende geht es ja nicht nur um den Preis, sondern ebenso um den Service nach dem Kauf.

Gruß Mart
tontey
Neuling
#20 erstellt: 06. Jun 2021, 22:37
Moin Leute,

sorry für die späte Reaktion auf eure Tipps.
Das Wochenende war recht turbulent, daher komm ich erst jetzt dazu aufmerksam die Antworten zu lesen.

@Burkie: Danke für die Erklärungen! Die SME Headshells klingen ziemlich genial!

@Cris: den Reloop schau ich mal genauer an danke dir!

Bin mittlerweile echt am überlegen wegen internem Pre. Wahrscheinlich einfacher wenn man sich gleich ein gescheites Teil dazu kauft, da ich ja eh vor hab mir früher oder später eins zuzulegen.

@Mart: Fachhandel wäre mir mittlerweile auch echt lieber.

kann mir da jemand einen guten Laden im Leipziger Raum empfehlen?
Hab bisher nur Läden gesehen die sich scheinbar eher auf High End spezialisieren.

Viele Grüße,
Tony
kopffuss
Inventar
#21 erstellt: 07. Jun 2021, 07:39
Hi

Würde dir auch noch mal Raten ,einen Externen Pre zu besorgen ,da du viel wariabler aufgestellt bist mit verschiedenen TAs zu betreiben .
Hab jetzt in meiner Umgebung 2 IFIs Phono Pre ,und die sind von Preis Leistung besonderes gutes ...
Genau so beim Player würde ich auf ein Wechsel-Headshell und auf einen gutes VTA achten, da du wesentlich besser mit den TAs arbeiten kannst .

Welchen Player du nimmst ,er muss dir gefallen ...

Grüße Cris
hoehne
Inventar
#22 erstellt: 07. Jun 2021, 08:19

tontey (Beitrag #20) schrieb:

kann mir da jemand einen guten Laden im Leipziger Raum empfehlen?
Hab bisher nur Läden gesehen die sich scheinbar eher auf High End spezialisieren.

Na die Klangvilla ist damit raus.
Uni-Hifi hat nur Brettchenspieler; Music&More Markkleeberg hat nur DJ-Dreher, ähnlich wie der deejayladen Korn auf der Simildenstraße.
MediaMarkt Paunsdorfcenter? Es wäre einen Versuch wert, da die wohl die meisten Neugeräte in einer von dir bevorzugten Preisklasse haben werden.

Ansonsten: ein guter Freund von mir, der in LE wohnt, möchte sich von ein paar Plattenspielern trennen. Ich telefonierte erst Samstag mit ihm. Er hat wohl ein RFT-Gerät mit eingebautem Phono-Pre und montierten OM10 zu veräußern (Preis weiß ich nicht). Auch eine dazugehörige RFT-Anlage dazu.
Und er verkauft einen Technics SL1610 MK2 (400€). Dort ist wohl auch ein bereits verwertbares System dran.
Er kann Elektrik und Feinelektronik und pflegt seine Geräte sehr.

Edit: Einen Graham Slee 2 PhonoPre hätte er wohl auch dazu mit extra Netzteil.


[Beitrag von hoehne am 07. Jun 2021, 08:57 bearbeitet]
Black_Cat_85
Stammgast
#23 erstellt: 07. Jun 2021, 17:25
Moin,

Chris hat das wesentliche schon genannt was der Player mitbringen sollte.
Neben SL-1200xxx ist der Magnat MTT-990 zu empfehlen. Bei den Playern von Reloop und AT bin ich raus.

VG
BC
-rowo-
Stammgast
#24 erstellt: 07. Jun 2021, 20:36
Ansonsten steht bei Radio Henne auf der Karl-Heine-Strasse gerade ein gebrauchter, gewarteter Grundig-(glaube ich)Dreher für 190 € rum; eventuell kauft man sich dann dort gleich einen gebrauchten Verstärker mit Phono-Eingang und gibt den Rest für Platten aus bzw. wäre dann auch noch Geld im Budget für einen Phonopre und fünf Schallplatten.

Wenn du dann Blut geleckt hast, kannst du in sechs Monaten mit Nadeltausch, Schieferplatten, Kork- oder Ledermatten, Plattenwaschmaschinen, Schlangenöl und verschiedenen Whiskys herum experimentieren...
kopffuss
Inventar
#25 erstellt: 07. Jun 2021, 20:41

-rowo- (Beitrag #24) schrieb:
Ansonsten steht bei [url=https://www.radiohenne.de/]
Wenn du dann Blut geleckt hast, kannst du in sechs Monaten mit Nadeltausch, Schieferplatten, Kork- oder Ledermatten, Plattenwaschmaschinen, Schlangenöl und verschiedenen Whiskys herum experimentieren...
:prost


Schlangenöl und Whisky hab das selbe bei meiner Analogsuche mitgemacht

Cris
tontey
Neuling
#26 erstellt: 08. Jun 2021, 11:17
Moin Moin,

der MTT 990 sprengt mir leider halt auch erstmal das Budget...

Ich werde die Tage einfach mal die örtlichen Anbieter abklappern, dabei auch auf einen Sprung bei Radio Henne vorbeischauen.
Danke für die Tipps
ich weiß jetzt auf jeden Fall grob auf was ich achten sollte

Liebe Grüße!
Tony
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