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Auflagekraft JAMAHA MC-9 ???

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Oliver
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 07. Jan 2003, 18:29
Hallo, weiß jemand zufällig, mit welcher Auflagekraft ich ein JAMAHA MC-9 einstelle. Betreibe es an einem Thorens TD-147. Kennt jemand evtl. den Neupreis dieses Systems ???

Danke für Antworten

Gruß Oliver
TT
Stammgast
#2 erstellt: 07. Jan 2003, 19:55
Hallo Oliver,

auf meinem Datenschrieb steht 1,5g +/- 0,3g. Neupreis war glaub ich so um die 180-200 DM.

Gruß
Thomas
Oliver
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 07. Jan 2003, 19:58
Ach ja noch was,
bei meinem Sony Amp. TA-F 707ES gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten ein MC-System zu betreiben. Ich kann da zwischen 40 Ohm und 3 Ohm wählen. Klingt bei beiden gut evtl. bei 40 Ohm etwas Bassbetont. Welche Einstellung ist richtig??? Hatte bis jetzt nur (leider) MM-Systeme.

Danke und Gruß Oliver
Oliver
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 07. Jan 2003, 20:16
Hallo TT,
danke erst mal für die 1,5 gramm. Wenn es 200 Mark gekostet hat ist es also ein "Einsteiger MC". MC sind ja etwas teuere als MM.

Gruß Oliver
Holger
Inventar
#5 erstellt: 07. Jan 2003, 22:45
Ausgangsspannung 0,3 mV
Impedanz 30 Ohm (die Einstellung auf 40 Ohm passt also)
Compliance 21 cu
Auflagekraft 1,5 +/- 0,3 g
NP ca. 180 DM
Läuft bei mir in einem TD 160 und klingt sehr sehr gut.
TT
Stammgast
#6 erstellt: 07. Jan 2003, 22:56
Hallo Oliver,

ich bin mir beim Preis nicht mehr 100% sicher. Ein Einsteiger MC würde ich das MC9 allerdings nicht nennen (außer Du gehst allein vom Preis aus). Es ist sicher dem Denon DL 103 ebenbürtig und klingt richtig gut. Natürlich kann man das x-fache für ein System ausgeben. Das bringt dann auch noch was, aber den ersten und entscheidenden Schritt hast Du mit dem Yamaha sicher gemacht. Ein sehr guter Tonabnehmer, der heute, würde er denn noch produziert werden, sicher das Doppelte kosten würde.
Probier ihn aus, am besten mit 1,5-1,8g Auflagekraft, das ganze an einem mittelschweren bis schweren Arm (Thorens geht grade noch so, glaub ich) und Du wirst zufrieden sein.

Probier die Einstellungen am Verstärker nach Gehör aus, die die Dir besser gefällt nimmst Du (30 Ohm wäre richtig). Bei Ebay erzielen neuwertige MC9 annähernd den damaligen Neupreis - und dies zu Recht.

Schöne Grüße
Thomas
Holger
Inventar
#7 erstellt: 07. Jan 2003, 23:08
Da bin ich anderer Meinung.

Das DL 103 geht viel kraftvoller zur Sache, finde ich, und macht in Verbindung mit einem schweren Arm, in den das MC-9 definitiv NICHT gehört, mehr Spaß.
Das MC-9 passt auf Grund seiner recht hohen Nadelnachgiebigkeit und eher niedrigeren Auflagekraft nicht zu schwereren Armen, das kann man leicht mit einem Tonarm-Resonanztest auf einer Testplatte überprüfen.
Der eher leichte TP16 von Thorens ist mbmn DER Arm für das MC-9, es passt aber z.B. auch gut in leichte Einpunkter wie z.B. den Decca London International.
TT
Stammgast
#8 erstellt: 07. Jan 2003, 23:23
Hi Holger,

da hast Du wohl recht. Das Teil liegt bei mir schon einige Zeit und lief damals auf einem AT 1100 - allerdings mit dem leichten Tonarmrohr. Die Nadelnachgiebigkeit entspricht einem MM-System, für ein MC ziemlich hoch. Hab das falsch in Erinnerung gehabt.
Zum Klang allerdings bin ich etwas anderer Meinung. Das DL 103 mag zwar etwas "kraftvoller" erscheinen, von der Charakteristik her sind sie m.E. nicht so weit auseinander. Evtl. bildet das Yamaha etwas feiner und analytischer und weniger wuchtig ab. Aber da will ich mich nicht auf eine Diskussion einlassen, es ist schon einige Zeit her, daß ich es gehört habe (auch das DL 103).
Ich bleibe aber dabei, das Yamaha ist nicht nur ein "Einsteiger-System", sondern schon für viele Plattenspieler eine Obergrenze dessen, was sinnvoll ist. Das meine ich durchaus positiv. Und wie Du sagst, es klingt sehr sehr gut.
Sorry nochmals für den Schnellschuß mit dem schweren Arm. Kann vorkommen (ist schon sooo lange her).

Gruß
Thomas
Oliver
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 08. Jan 2003, 15:56
Nun streitet Euch nicht welches System besser klingt. Ist ja schließlich geschmackssache. Mir gefällt es jedenfalls klanglich sehr gut.
Danke für die Antworten

Gruß Oliver
Holger
Inventar
#10 erstellt: 08. Jan 2003, 16:14
War ja gar kein richtiger Streit, nur verschiedene Meinungen. Dass das MC-9 ein prima System ist, da sind wir uns allerdings einig, und das ist ja in diesem Fall das Wichtigste, nicht wahr ?

Oliver
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 08. Jan 2003, 16:32
Ja ich find es wie gesagt auch sehr gut. Bis wann wurde den das MC-9 gebaut. Ich möchte gerne wissen, wie alt meines in etwa ist.

Gruß Oliver
Pferdedieb
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 31. Dez 2003, 00:15
Ich habe vor knapp drei Jahren noch ein neues MC9 bei www.phonophono.de gekriegt, stand nicht in der Liste und ist mein 3. gewesen (das erste war durch, das 2. fiel Sohn#2 zum Opfer!), ich hab jetzt dazu ein DL 103 und finde es besser - meistens, aber ich kann tauschen
Albus
Inventar
#13 erstellt: 02. Jan 2004, 10:14
Morgen,

ich füge hinzu: Der Innenwiderstand des Yamaha MC 9 ist 30 Ohm, der optimale Abschlußwiderstand liegt im Bereich 150-300 Ohm; weshalb die Yamaha Verstärker, insbesondere die größeren und großen Modelle aus der marktaktiven Tonabnehmerzeit des Herstellers, eine MC-Eingangsimpedanz von 220 Ohm oder 300 Ohm haben. Das MC 9 ist kein Produkt für die Einsteiger-Stufe gewesen, der Nadelträger ist sorgfältig ausgeführt, indem zB der Diamant nicht einfach an der Spitze des konischen Aluminiumröhrchens flach eingequetscht und verklebt ist, sondern als ganzer rechteckiger Volldiamamt durch das Rohr hindurch geführt ist (größere Stabilität ggb üblicher Quetschung).

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 02. Jan 2004, 10:17 bearbeitet]
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