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Dynavector Karat aufmöbeln lassen?

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Beitrag
Mr._Cosmo
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Apr 2006, 22:55
Nachdem im Klassiker-Forum niemand geantwortet hat, probiere ich es hier noch mal:

Ich wollte mal ein paar Meinungen einholen zu folgender Frage:
An meinem Hadcock-Tonarm (auf ATR bzw. Thorens TD 126 Mk III) ist seit ca. 16 Jahren ein Dynavector Karat montiert (Rubin-Nadelträger), den ich damals von einem Familienmitglied sehr günstig bekommen habe. Vom Klang her war ich bislang immer sehr zufrieden. System und Arm harmonieren meiner Meinung nach gut miteinander und auch der MC-Eingang meines Sony TA-F808ES kommt gut mit dem Signal zurecht.
Soweit, so gut.

Beim Hören eines Jeton-Direktschnittes (Laurindo Almeida/Ray Brown: Moonlight-Serenade) traten nun jedoch erstmalig Verzerrungen beim Bass auf, die ich auf die fortgeschrittene Abnutzung der Nadel und eine Verhärtung der Aufhängung des Nadelträgers zurückführe.

Da ich auch in Zukunft immer mal wieder gerne die eine oder andere meiner rund 400 LPs verzerrungsfrei hören möchte, überlege ich nun, ob ich das Karat von Herrn van den Hul aufmöbeln lasse. Dafür muss ich voraussichtlich mit ca. 200 - 400 Euro rechnen (der Neupreis des Karat war mal 398,- DM).

Lohnt sich das? Gibt es zu Herrn van den Hul empfehlenswerte Alternativen? Oder sollte man direkt ein komplett neues System kaufen - und wenn ja, welches?

Schöne Grüße
Dirk
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 06. Apr 2006, 10:12
Hallo!
Für ca. 450 Euro bekommst du schon das Dynavector 10X5 das dem Karat eigentlich klanglich sehr ähnlich ist, beim Runderneuern deines Systems durch vdH wird das System wahrscheinlich soweit verändert das es mit dem Ursprünglichen Karat nicht mehr allzuviel zu tun hat, ausser es wird bloß Regetippt, dann aber hättest du das Problem mit den abgenutzten Dampfergummis immer noch m.E. ist ein neues System zu dem Preis die bessere Wahl.

MFG Günther
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