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Frage zu Tonarmwaagen

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Autor
Beitrag
misswhite
Stammgast
#1 erstellt: 27. Mai 2006, 08:24
Hallo,

taugen eigentlich diese 10 EUR Tonarmwaagen nach dem "Hebelprinzip" etwas für den Hausgebrauch. Es kommt sich ja nicht so unbedingt auf jedes 1/10 an, oder.

Oder muß es so eine teure digitale Waage sein?
axel001
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 27. Mai 2006, 08:34
Hallo,
also ich bevorzuge die Shure Tonarmwaage. Die billige Ortofon Waage habe ich auch, die fällt mir beim Rumhantieren allerdings immer auseinander. Für mich ist die ungeeignet . Wenn du beide Waagen nebeneinander stellst würdest du keinen Gedanken an die Ortofon verschwenden und zur Shure greifen, da bin ich mir sicher. Die digitalen Waagen kenne ich nicht.
Gruss
Axel
directdrive
Inventar
#3 erstellt: 27. Mai 2006, 08:35
Moin,

ja, die einfachen Ortofon-Waagen zu 8,95 halte ich für absolut ausreichend. Brauchen keinen Platz und keine Batterien, lassen sich praktisch an fast jedem Spieler einsetzen. Erst nach sehr langer Benutzung gibt es leichte Probleme, da das Plastiklager irgendwann stumpf wird.

Mein eigenes Exemplar zeigt eine Abweichung von ca. 0,1 Gramm, alle anderen die ich bisher hatte, waren hingegen ziemlich genau.

Grüße von

Brent
Mister_Two
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Mai 2006, 09:02
Hallo,

also ich habe beides (Ortofon) und kann nur sagen, daß die digitalen Waagen die Sache doch sehr vereinfachen und wirklich 100% genau sind. Und wie Axel schon sagte, die O ist ein wackeliges Sch...ding.

Wer ein wenig sucht, findet diese hier übrigens für 9,90 auf - na wo schon...da stellt sich kaum noch die Frage, was man besser nimmt

Torsten_Adam
Inventar
#5 erstellt: 27. Mai 2006, 09:09
Moin Moin
Wer noch eine ruhige Hand hat ( ) und nicht jeden Tag eine Waage braucht, ist mit der Ortofon Waage bestens bedient.
Ich habe meine bis jetzt zweimal gebraucht und das für insgesamt ca. 3 Min..
Jetzt liegt die Waage solange, verschleissfrei auseinander gebaut, bis das nächste System oder Nadel fällig wird.
Mister_Two
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 27. Mai 2006, 09:16
Ja schon klar Funktionieren tut die natürlich auch - ist aber auch irgendwie "standesgemäßer" bei analogem

Verschleiß an dem "Lager" ?....
montcorbier
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 27. Mai 2006, 09:45
Moin,

was ich mich immer frage, wenn ich über Tonarmwaagen lese:

a)Braucht man diese wirklich?

b)Der Tonarm des entsprechenden Plattenspielers besitzt doch die Auflagekrafteinstellung am Gegengewicht mit einer Skala.
Traut Ihr dieser nicht und prüft es gleich mehrmals nach?

c)Der Tonabnehmerhersteller legt einen +/- Bereich der Auflagekraft fest,der aber laut einigen "Cracks" auch mühelos überschritten werden kann...
Was ist denn nun die "richtige" Auflagekraft?

d)Es sollen auch (seitens der Hersteller) gar völlig falsche Compliance Angaben kursieren. Denon DL 103 glaub ich...


Wie macht man es denn nun "RICHTIG"?;)
misswhite
Stammgast
#8 erstellt: 27. Mai 2006, 09:51
Na ja, beim Wechseln des TA braucht man schon so eine Waage, wenn man es selber machen möchte.

Ich habe auch nicht vor, jeden Tag damit herum zuspielen.

Jedenfalls vielen Dank für Eure Meinung!


[Beitrag von misswhite am 27. Mai 2006, 09:54 bearbeitet]
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