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rega planer 3 tunen?

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sparkman
Inventar
#1 erstellt: 25. Nov 2006, 21:38
hallo

ich hab einen rega planer 3/2000 mit einen RB300 tonarm.
wie kann man ihm am sinvollsten nach und nach aufmoden?


rest der anlage steht im Profil
grüßle

sparky
directdrive
Inventar
#2 erstellt: 25. Nov 2006, 22:49
Moin sparky,

der Rega ist IMHO kein wirklich guter Plattenspieler, von daher kann ich ein Tuning unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht empfehlen, eher den Kauf eines besseren Geräts.

Ernsthafte Fortschritte macht das Gerät sicher mit einem Zargenumbau (z.B. dem Split Slap, leider nicht mehr erhältlich) und mit einer Motorsteuerung wie dem Heed Orbit. Ob sich das im Verhältnis zum gezahlten Preis dann lohnt, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht übergangsweise den Tonarm behalten?

Man kann sicher auch mit kleineren Maßnahmen etwas erreichen, tatsächlich ist z.B. der Systemdek-Umbau des Planar 2 ein recht deutlicher Fortschritt (anderes Tellerlager, Sorbothan-Füße, Verkabelung etc.). Auch ein exakter gearbeitetes Motorpulley wäre schön.


Viele Grüße von

Brent
knippi
Stammgast
#3 erstellt: 26. Nov 2006, 00:21
Hallo Sparky!

Hier Tuningmöglichkeiten die ins Geld gehen (wobei ich nicht bei allen die genauen Preise kenne):

1. Heed- Motorsteuerung (ca 300 Euro): Umschalten der Geschwindigkeit per Knopfdruck, besserer Gleichlauf und "vollerer" Klang!

2. Diverse Gegengewichte von Scheu, Clearaudio o. Michell (zw. 80- 140 Euro, schau mal bei phonophono.de). Habe ein DIY- Gegengewicht mit tieferem Schwerpunkt: Besserer Bass!

3. Es soll einen Subteller ("Deepgrove")aus Metall geben: Schau mal bei audiogon.com, da gibt es zwei o. drei gute Threads zum Thema P3- Tuning. Kenne den Teller und seine Wirkung aber selber nicht!!

4. Diverse Acrylteller (zb. in der ebucht)oder andere Auflagen: Habe auch nur den normalen Glasteller mit der labrigen Filzmatte, ev. können dir andere hier im Forum dazu mehr sagen. Es gab auch mal einen Thread dazu, nutz mal die Suchfunktion.

5. Durchgehende Tonarmverkabelung bis zur Phonopre. Auch da wissen andere bestimmt mehr, bzw. haben sowas schon durchgeführt.

Hier ein paar Sachen die kein o. wenig Geld kosten:

1. Wandmontage: Es muss dabei nicht das teure Rega- Gestell sein. Ein einfaches Brett und zwei Winkel aus dem Baumarkt reichen aus. Entkoppelt den Rega vom Trittschall.

2. Einstellung der Auflagekraft nur über das Gegengewicht und per Waage. Das Rad zur Auflagekraft soll über eine Feder funktionieren. Bei Origin Live findet man Links zum Arm- Tuning. Die schreiben, daß die Feder sich bei der Stellung 3nm völlig "entlädt", also keine Vibrationen mehr durch den Arm leitet.

3. Falls du den VTA ändern willst/musst finden sich auch hier Unterlegscheiben für die Armbasis in verschiedenen Stärken. Ich hab für meine bei Marvel zehn Euro bezahlt.

Schau auch mal bei vinylengin.com oder im aaa-Forum nach, da finden sich immer wieder Threads zum Thema Rega- Tuning.

Gruss Roman
sparkman
Inventar
#4 erstellt: 26. Nov 2006, 12:19
danke für die guten tips. werde ich mir in den nächsten tagen alle mal in ruhe zu gemühte führen.
Analogo
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 26. Nov 2006, 18:53
Hallo Sparkman,
lass Dir die Freude am Rega P3 nicht vermiesen!!!! Ich bin vor zehn Jahren von Thorens (verschiedene Modelle, zuletzt TD 160 mit TP 16) umgestiegen und habe es nicht bereut! Ich kann mich den Tipps von Knippi voll und ganz anschliessen:
a) Tausch des Plattentellers gegen eine Acrylvariante ist meiner Meinung nach Geschmacksache - mir war die Glasvariante lieber. Der Planar ist eine in sich stimmige Kombination, so wie ich das sehe und wesentliche Eingriffe sind manchmal störend....
b) genaue VTA-Einstellung ist Pflicht und bringt etwas. Als Alternative zu den Unterlegplättchen, die natürlich günstig sind, gibt es VTA-Justierungen, die schon etwas ins Geld gehen (ich habe die Easy Riser)
c) Ein neues Gegengewicht würde ich dem Tonarm auf jeden Fall spendieren, das bringt meiner Meinung nach sehr viel (gibts von Clearaudio oder von Michell). Damit kann man auch die Auflagekraft ohne die RB 300-Feder einstellen
d) Verkabelung - das ist ein Schwachpunkt des RB 300. Die habe ich auch getauscht.
e) Wandhalterung mag der P 3 auch!
Gruß
Harald
sparkman
Inventar
#6 erstellt: 26. Nov 2006, 19:05
ok also ich hab dieses gefunden. meint ihr das?
clearaudio gegengewicht

welches kabel meint ihr würde dazu passen?

is das easy raiser wirklich nötig?

was empfehlt ihr als plattentellerauflage?

mal was anderes? was ist VTA?

wandhalterung ist leider nicht möglich. da keine wand mit platz vorhanden ist.


[Beitrag von sparkman am 26. Nov 2006, 19:08 bearbeitet]
Analogo
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Nov 2006, 19:32
Hallo Sparkman,
Dein Link ist richtig! Es gibt aber noch ein etwas teuereres Gegengewicht z.B. von der englischen Firma Michell - heisst 'Tecno Wight' und bringt noch ein wenig mehr (man muss auch weniger herumfummeln beim Auflagekrafteinstellen). Gibt's bei phonophono.de
Was die Plattentellerauflage betrifft, muss man experimentieren! Die Originalfilzmatte ist ja nicht das tollste, aber nicht jeder auch teurere Tuningersatz muss unbedingt besser sein. Ich habe z.B. die Originalmatte draufgelassen, weil meine teuere Auflage von Herrn Hartmann (High Class Audio) auf meinem Thorens viel gebracht hat, am Rega aber gar nichts!
Angeblich soll die Ringmat sehr gut passen - ausprobieren, wenn Du die Möglichkeit hast.
Wenn Du eine Wandhalterung nicht montieren kannst, ausprobieren!
VTA bedeutet Vertical Tracking Angle, der vertikale Abtastwinkel. Faustregel: Tonarm bzw. Systemoberkante sollte immer parallel zur Plattenoberfläche sein. In der Praxis kann man das nach dem Gehör justieren - es lohnt sich! Das geht natürlich mit einer stufenlosen Verstellmöglichkeit wie beim Easy Riser am einfachsten (gibt's so um die 50 Euro).
Harald
knippi
Stammgast
#8 erstellt: 26. Nov 2006, 20:08
Hallo Sparkman!

Das mit der Wandhalterung ist keine Pflicht, solange du ein stabiles Rack hast! Manchmal reicht auch schon eine Zwischenplatte aus Holz oder Schiefer. Darunter dann höhenverstellbare Spikes oder andere "Füße". Da hat jeder für seinen Dreher eine eigene Methode mit entsprechendem Klangergebniss!

Wichtig (da hat Brent durchaus Recht!) ist, daß du nicht gleich Unsummen investierst! Erstmal informieren, in anderen Foren, auch den englisch- sprachigen, schauen was zum Thema Rega so an Erfahrungen zu finden ist.

Hast du einen Hifi- Händler bei dem du diverses Zubehör ausleihen/probehören kannst?


Gruß Roman
violette
Stammgast
#9 erstellt: 06. Dez 2006, 15:26
Hallo Leute

Naturlich kann man ein Rega tunen.

Schon allein:

- Lager polieren
- Richtig Lageröl (JB N° 1)
- Ein Teller mir optimiert Geometrie und nicht eine "Scheibe"

Das allein bringt schon ein erheblich Besserung fast wie Thorens .

Weniger Rumpel und besserer Gleichlaufwert.

Gruß
Joel
knippi
Stammgast
#10 erstellt: 06. Dez 2006, 18:01
Hallo Joel!

Was genau meinst du mit Punkt drei: Wie optimiert man den Teller? Bietest du einen Ersatz-Teller und ein Polier- Set für den Rega an?

Gruß Roman
violette
Stammgast
#11 erstellt: 06. Dez 2006, 19:07
Hallo Roman

Der Lager ist gar nich so schlecht es erinert mich an Ariston .
So hätte sie auch der Pro-ject Lager machen können statt Teflon als Lagerspiegel.

Ja ich habe Dir ein Mail gesendet.
Gruß
Joel
sparkman
Inventar
#12 erstellt: 06. Dez 2006, 19:12
hmm bekomm ich ne mail?

wie lager polieren?

habe mir einen heed orbit 2 ersteigert. dürfte vielleicht noch diese woche kommen. bin schon gespannt.
violette
Stammgast
#13 erstellt: 06. Dez 2006, 21:29
Hallo Roman

Ja !
Lager polieren gehört zum Klang Tuning.
Je nieder das Lagerqualität je ofter sollte es gemacht werde.
Nur nicht übertriebe, wenn das Lager immer im betriebe war und sehr gut eingelaufen ist (wie bei alte Sinterlager) lieber nicht.(erste mal prüffen).
Bei Verdacht auf Lagerreibung oder schlecht Nachlaufzeit kommt man ohne polieren nicht viel weiter.
Selbst das teuerst Öl wirkt in solche Lager nicht.
Gruß
Joel
knippi
Stammgast
#14 erstellt: 06. Dez 2006, 22:07
@Joel
Der Teller läuft höchstens 15 Sek. nach- dann kommt er zum stehen! Ist ein Polierset bei so einer Nachlaufzeit notwendig? Der Rega ist ja kaum ein Jahr alt, musste aber bei Marvel schon zur Wartung eingeschickt werden: Die Lagerschraube hatte sich gelöst.

@sparkman
Das Heed- Netzteil ist eine gute Wahl! Wie teuer ist es denn geworden?
violette
Stammgast
#15 erstellt: 06. Dez 2006, 22:53
Hallo Roman

Ja !

Umbedingt !
15 Sek ist sehr gering und ein Indize für erhöht Lagerreibung.
Gruß
Joel

Beispiel verschieden Plattenteller Nachlaufzeit.

Ariston > 2 min
Thorens Messinglager, Phonosophie, TD 2001 > 2Min bis 4 min
Thorens Sinterlager 125/150 /124 bis 2 Min
Scheu - Transrotor bis 1 Min
DIY Messinglager > 3min
Lenco > 1 min ( schon über 3 min gehabt).
Garrard > 30 Sek (mit hartmetall Lagerspiegel > 1 min)
TD 124 mit Nylon Büchse > 1 Min
Linn > 2 Min
Pro-ject > 2 Min
Pionnier > 2 Min
Verdier (alte) > 2 Min
Tecnics > 1 Min
Audio Linear > 1 min

Dieser Zeit kann je nach Lager ,Lagerboden, und Spindel Zustand sehr gemindert sein.


[Beitrag von violette am 06. Dez 2006, 23:09 bearbeitet]
SirVival
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 07. Dez 2006, 15:23
Hi sparkman,

ich steh auf demselben Standpunkt wie analogo: Laß dir den Spaß am Rega P3 auf keinen Fall vermiesen. Ich bin ebenfalls von Thorens TD 126 auf Rega P3 umgestiegen und habe es niemals bedauert. Sicherlich gibt es aufwendiger gestrickte Laufwerke.

Das Statement von directdrive, dass der P3 kein guter Plattenspieler sei, kann ich keinesfalls bestätigen geschweige denn nachvollziehen. Das schwächste Glied in der Analogkette ist immer noch die Schallplatte. An den miesen elektroakustischen Parametern der LP kann auch ein "besseres" (synonym für teureres) Laufwerk als der P3 (ein einigermassen guter Abtaster vorausgesetzt) nix ändern. Es sei denn, man verfügt über genug Einbildungskraft, bei einem Kabelwechsel z.B., einen Unterschied zwischen vorher und nachher herauszuhören.

Das aber halte ich schlichtweg für Voodoo, das kann keiner, weil der Mensch einfach nicht in der Lage ist, Klangunterschiede festzustellen, wenn zwischen den Hörereignissen bereits eine gewisse Zeit verstrichen ist. Ob es vor oder nach den Umbauarbeiten besser klang, läßt sich daher nicht beantworten, ausser man verfügt über die Goldohren eines Herrn Böde (aber auch der ist nur ein Mensch und könnte es unter kontrollierten Bedingungen ganz definitiv auch nicht).

Das einzige, wozu ich raten würde, Unterlegscheiben für die Korrektur des VTA kaufen. Alles andere wäre echte Geldverschwendung. Dann kauf dir lieber einen anderen Dreher, denn Unzufriedenheit mit dem Gerät läßt sich auch durch noch so elaborierte Tuningmaßnahmen nicht beseitigen.

Wenn man aber in die Kategorie Spielkalb gehört, ist Tuning mit Sicherheit eine schöne Beschäftigungstherapie für Abende, Sonn- und Feiertage.

Grüße


[Beitrag von SirVival am 07. Dez 2006, 16:31 bearbeitet]
sparkman
Inventar
#17 erstellt: 08. Dez 2006, 14:25

knippi schrieb:

@sparkman
Das Heed- Netzteil ist eine gute Wahl! Wie teuer ist es denn geworden?

235€ inkl porto.


wie und mit was soll oder muss man das lager polieren? bitte um hilfe will da nix kaputtmachen!!
violette
Stammgast
#18 erstellt: 08. Dez 2006, 14:42
Hallo Leute

Der Td 126 ist ein weiter Entwicklung von TD 125 hatte mehr Masse als ein Rega und ist gegen Trittschall sowie Microphonie vorbildlich geschutz.

Sein Lager ist besser als der Rega Lager (Achse qualität und Geometrie), wenn jemand was anders gefällt weil sein TD etwas müde ist müsse nicht gleich anders suchen.

Man kann jeder TD mit wenig Angriff so hinkrieg wie es mal war, über 30 verschiede registriert TA kann man auf so ein gut Basis aufrüsten so das jder Wünsche erfüllt werde kann.

An der Basis von so ein gut TD kann man nur lernen.

Dieser Basis ist ein Vorbild , man müsse aber ihn richtig pflege und justiern sowie es mal war.

Ein Brett Spieler egal wie Teuer sein Füsse sind werde niemals ein tieferer resonnanze habe als ein gefedert Chassis Player.

Ein tiefe Chassis Resonnanze ist sehr wichtig weil es ermöglicht dem TA an sein kritischsten Stelle "ungestört zu arbeiten".

Man kann nicht einfach was sich über so lange Jahre bewährt habe einfach ignorieren und auf grund Ersparniss ganze Theorie umwerfen .

Egal wie gut Motor sind , wenn sie noch zusätlich von Lager entkoppelt sind dann sind sie noch besser.

Der Riemen allein reicht nicht alle Vibrationen zu filtern und entkoppeln.

Gruß

Joel
knippi
Stammgast
#19 erstellt: 08. Dez 2006, 16:29
Hallo sparkman!

Habe heute das Polierset von Joel bestellt und kann dir dann ja berichten. Schreib doch Joel mal eine PM wenn du genauere Informationen zu seinem Set haben willst. Er erklärt dir dann sicher auch wie man es anwendet, bzw. was alles enthalten ist.

Gruß Roman
violette
Stammgast
#20 erstellt: 08. Dez 2006, 18:39
Hallo Sparkman

Du brauchst Deine Lager nicht polieren wenn Du keine Lagergeräusche hast und wenn Deine Plattenteller sich ohne Riemen von 33 auf 0 über 1 minute sich weiter drehst.

Ich habe gerade ein REga Lager bearbeitet, mit Titan Super geölt dreht sich 1,40 Min weiter und mit ein Thorens Plattenteller mit den gleich Gewicht sogar ein Minute mehr.

So ist einfach demonstriert was ein gut Plattenteller noch ausmacht.

Gruß
Joel


[Beitrag von violette am 08. Dez 2006, 18:55 bearbeitet]
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 08. Dez 2006, 18:42
Hallo Christian

Hat Dich der analoge Virus nun auch erwischt ? Mir gings vor Kurzem genauso, und ich staune immer wieder über die Materie, da gibts viel zu lernen.
Hoffentlich findet Du einen zufriedenstellenden Einstieg ins Vinyl, Joel´s Wissen um Thorens, Lagermodifizierungen/-überarbeitungen usw sind mir schon von anderer Stelle sehr gut bekannt, das hat alles Hand Und Fuß was er sagt!

Viele schöne Hörstunden
Gruß Ralph
Karsa
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 08. Dez 2006, 19:27
Hallo

Auch wenn es hier um den P3 geht.

Bringt das Michel Technoweight auch beim P25 was?

In Sachen Teller austausch hier noch ein Link.

http://www.thefunkfirm.co.uk/plat.htm

Gruss Lars
sparkman
Inventar
#23 erstellt: 08. Dez 2006, 20:42
als mein teller dreht sich nicht so lange wie ihr sagt. bei mir sind es ca 20 sec.

hi ralph. ja ich wollte schon immer einen dreher und da ich mal was übrig hate bin ich nun dabei.


so ein bericht fürs lager währe echt mal net schlecht!!
was kostet so ein neuer teller? wo bekommt man einen?


grüßle
Karsa
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 08. Dez 2006, 20:47
sparkman
Inventar
#25 erstellt: 17. Dez 2006, 12:30
also neuer teller kann erst im januar folgen.

aber mal zurück zum thema lager polieren? wie? was? hab da null ahnung von!! bitte um hilfe.
knippi
Stammgast
#26 erstellt: 17. Dez 2006, 17:46
Hallo sparkman!

Habe vor ein paar Tagen mit Joels Set das Rega- Lager poliert und einen Oelwechsel vorgenommen. Meiner Meinung nach hat der Rega dadurch an Dynamik gewonnen. Ob dein Lager poliert werden muss und einen Oelwechesl braucht kann ich schlecht beurteilen. Ich dachte ja auch, der Rega ist kaum ein Jahr alt- also wozu schon jetzt ein Oelwechsel? Ich hab es aber nicht bereut, Joels Oel muß wohl gut sein!

Mit "polieren" ist folgendes gemeint. Du bekommst von Joel eine Paste und einen passenden Stift. Damit reinigst du das Lager welches den Subteller trägt. Teller, Riemen, Subteller und Lagerkugel müssen natürlich vorher abgenommen werden (Vor dem polieren noch Lager, Lagerstift und lagerkugel vom alten Oel "befreien")! Dann kommt der Oelwechsel.
Der Fachmann, also Joel, erklärt dir das aber sicher besser!

Zum Thema Teller: Bedenke, daß nicht alle die den Tausch von Glas zu Acryl (o. welcher Werkstoff auch immer) vorgenommen haben, auch wirklich zufrieden waren.

Gruß Roman
sparkman
Inventar
#27 erstellt: 04. Jan 2007, 19:39
also ich habe nun mein lager dan joel mal auf vorderman gebracht. danach paar std. einlaufen lassen und dann
2 std. gehört und ich bin vollkommen ausn häuschen. hätte nie gedacht das dass soviel bringt. bin total begeistert davon!!
die bühne wird breiter. die ganze musik klarer. bass ist straffer. auf deutsch gesagt ein volltreffer!!

danke nochmals Joel!!



als nächstes kommt das gegengewicht, oder was meint ihr?


grüßle
knippi
Stammgast
#28 erstellt: 04. Jan 2007, 22:07
Hallo sparkman!
Schön, daß du dich für das Set von Joel entschieden hast!
Weißt du schon welches Gegengewicht es sein soll?

Hast du den Acryl- Teller schon?

Gruß Roman
sparkman
Inventar
#29 erstellt: 04. Jan 2007, 22:18
ne teller lass ich erstmal weg. ist mir doch zu teuer und entweder es gefällt oder nicht. da bin ich mir noch etwas unsicher.

gegengewicht dachte ich an das hier.
danach evtl das tonarmkabel durch ein neues ersetzen.
gibts da eins was vom tonarm direckt durch geht bis zum vv auf chinch??
also 4 adrig am abnehmer wo nach 30-40 cm auf ein normals chinch geht?

grüßle
directdrive
Inventar
#30 erstellt: 04. Jan 2007, 23:48
Moin sparkman,

nein, ein "Durchziehen-ohne-Löten-zu-müßen"-Kabel gibt es nicht. Wenn Du Dir den Tonarmschaft des Rega dann - zwangsläufig - 'mal angesehen hast, weißt Du auch warum
Aber es gibt durchaus Leute, die Dir die Neu-Verkabelung abnehmen, schau 'mal bei eBay oder frag' im Analog-Forum der AAA nach.

Viele Grüße von

Brent
SirVival
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 05. Jan 2007, 09:11
Hi sparkman,

diese angeblichen Tuningmaßnahmen kosten viel Geld und bringen nichts. Gehören somit in den Bereich Voodoo. Dann hätte ich mir an deiner Stelle gleich einen höherwertigen Dreher gekauft, anstatt einen schlechten (directdrives Meinung) mit zweifelhaften Bemühungen aufwerten zu wollen. Mein Tip: Verticke das Teil bei Ebay oder privat und kauf der was Besseres, da hast du echt mehr davon. Directdrive wird dich da sicherlich fachmännisch beraten können.

Gruß

SV
sparkman
Inventar
#32 erstellt: 05. Jan 2007, 09:11
Danke

so genau hab ich bisher noch nicht hingeschaut. komm net los vom hören. da blieb keine zeit gestern.
sparkman
Inventar
#33 erstellt: 05. Jan 2007, 09:16
warum verkaufen. ich bin soweit sehr zufrieden. und voodoo ist das garantiert nicht.
damals war es ja ein schnäpchen, sonst hätte ich mir eine klasse weiter unten kaufen müssen. der nächste schritt kommt eh erst ende feb. da vorher kein geld mehr übrig ist.


Eins lass ich mir bestimmt nicht machen. die laune an meinen dreher zu verderben lassen.


grüßle
harkpabst_meliantrop
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 05. Jan 2007, 09:35

directdrive schrieb:

nein, ein "Durchziehen-ohne-Löten-zu-müßen"-Kabel gibt es nicht. Wenn Du Dir den Tonarmschaft des Rega dann - zwangsläufig - 'mal angesehen hast, weißt Du auch warum
Aber es gibt durchaus Leute, die Dir die Neu-Verkabelung abnehmen, schau 'mal bei eBay ...


Und wenn er genau das getan hat, dann wird er feststellen, dass es doch durchgängige Kabel von der Headshell bis zu den Buchsen gibt. Warum auch nicht?

Ohne weitere Kommentare (da komme ich vielleicht später zu): Das Kabel von Heiko Wingender (stereolux, über ebay erhältlich) ist sowohl durchgängig als auch klanglich exzellent.
directdrive
Inventar
#35 erstellt: 05. Jan 2007, 10:02
Tag auch grußloser Wenigschreiber,

harkpabst_meliantrop schrieb:
Und wenn er genau das getan hat, dann wird er feststellen, dass es doch durchgängige Kabel von der Headshell bis zu den Buchsen gibt. Warum auch nicht?

Weil die Systemsteckerchen nicht durch den Tonarmschaft passen, bzw. auch eine Masseverbindung - zumindest, wenn man ein MM betreiben will - notwendig ist. Auch Heikos Angebot ist ein "Bausatz".


harkpabst_meliantrop schrieb:
Ohne weitere Kommentare (da komme ich vielleicht später zu): Das Kabel von Heiko Wingender (stereolux, über ebay erhältlich) ist sowohl durchgängig als auch klanglich exzellent.


Warum ohne weitere Kommentare? Hilf' mir auf die Sprünge, bitte!

Viele Grüße von

Brent
harkpabst_meliantrop
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 06. Jan 2007, 13:30

directdrive schrieb:
Tag auch grußloser Wenigschreiber

Nanu, beleidigt? Nicht doch. Ob jemand viel oder wenig schreibt, ist doch letztlich belanglos. Und von dieser Grüßerei in Forumsbeiträgen halte ich rein prinzipiell nichts. Allein die Tatsache, dass ich etwas schreibe, impliziert ja bereits, dass ich mit anderen in gesittete Konversation im Sinne der Forumsregeln treten möchte. Nimm's also bitte nicht persönlich.


directdrive schrieb:
Weil die Systemsteckerchen nicht durch den Tonarmschaft passen, bzw. auch eine Masseverbindung - zumindest, wenn man ein MM betreiben will - notwendig ist. Auch Heikos Angebot ist ein "Bausatz".

Die Frage ist doch nicht ob, sondern wo gelötet werden muss. Wenn ich sparkman richtig verstanden habe, sucht er lediglich ein Kabel, dass ohne Lötstelle im Signalweg von den Systemsteckern zu den Cinchsteckern geht. Genau das ist bei Heikos Kabel der Fall. Dafür müssen natürlich die Systemclips nach dem Einziehen des Kabels angelötet werden.

Wenn du meinst, dass es nicht möglich ist, ein durchgängiges Kabel zu kaufen, dass man dann ohne Löten in Heimarbeit montieren kann, dann hast du damit natürlich recht. Ich hatte nur nicht den Eindruck, dass das der Kern von sparmans Frage war.


directdrive schrieb:

harkpabst_meliantrop schrieb:
Ohne weitere Kommentare (da komme ich vielleicht später zu): Das Kabel von Heiko Wingender (stereolux, über ebay erhältlich) ist sowohl durchgängig als auch klanglich exzellent.

Warum ohne weitere Kommentare? Hilf' mir auf die Sprünge, bitte!


Na, darum: "Da komme ich vielleicht später zu." Ich hatte schlicht wenig Zeit, wollte aber noch schnell klarstellen, dass es durchgängige Verkabelungen auch für Rega-Arme gibt.

Jetzt die ausführliche Variante: Ich habe einen (alten) P9 und hatte bis vor ein paar Monaten auch einen (alten) P3. Fast unnötig zu sagen, dass ich deine Einschätzung dieses Plattenspielers nicht im geringsten teile. Im Zuge einer kurzen Hi-Fidelen Sinnkriese hatte ich überlegt, ob ich den P9 verkaufen und beim P3 bleiben sollte. Außerdem hatte ich aber auch Lust, mal das Kabel von Heiko auszuprobieren, also habe ich meinen RB300 bei ihm mit seinem Kabel ausstatten lassen. Noch zum ursprünglichen Preis, wie ich vielleicht erwähnen sollte, so dass die Ausgabe überschaubar war.

Ich stehe der ganzen Tunerei an Regas eher skeptisch gegenüber. Insbesondere warte ich immer noch darauf, dass mir einer schlüssig erklären kann, worin der Vorteil eines "schweren" Gegengewichts liegen soll. Aber dieses Kabel hat mich wirklich vollends überzeugt. Der Unterschied zwischen P3 und P9 war damit natürlich nicht verschwunden, aber der P3 hatte unerwartet weit aufgeholt. Insbesondere in Bereichen, die ich sonst nur bei mechanischen Verbesserungen erwartet hätte.

Meinen Definition von "besserem Klang" ist zugegebenermaßen in weiten Teilen von Naim, Rega und Linn beeinflusst. Besser finde ich immer, wenn Störungen um die Musik herum verschwinden, die man vorher gar nicht unbedingt wahrgenommen hat. Die Musik ist selbstverständlicher vorhanden und es ist leichter, sich auf sie zu konzentrieren. Genau das hat dieses Kabel in weiten Bereichen geschafft. Als Tonabnehmer habe ich ein Denon DL-103 verwendet und es mag sein, dass die Originalverkabelung des RB300 gerade für ein leises MC besonders wenig geeignet ist. Ach ja, als Verstärker hatte ich für den Vergleich einen Mission Cyrus Two benutzt.

Letztlich habe ich den RB300 und das P3 Laufwerk dann doch (getrennt und dank des Kabels auch zu vernünftigen Preisen) verkauft. Aber seitdem spiele ich permanent mit dem Gedanken, vielleicht meinen RB900 mit Heikos Kabel ausrüsten zu lassen. Ich bin mir nur nicht sicher, wie groß der Unterschied hier ausfallen wird, da die Originalverkabelung des RB900 doch schon um einiges besser ist, als die des RB300.

So, genug auf die Sprünge geholfen?
Gelscht
Gelöscht
#37 erstellt: 06. Jan 2007, 15:46
Ich habe den Rega nicht getuned,...sondern nur seinen Untergrund :






directdrive
Inventar
#38 erstellt: 06. Jan 2007, 17:19
Hallo harkpabst_meliantrop,

harkpabst_meliantrop schrieb:
Nanu, beleidigt?...Nimm's also bitte nicht persönlich.

Nö, nicht beleidigt, und persönlich nehm' ich's auch nicht, ist nur tatsächlich in Hifi-Foren so'n bißchen trolltypisch, ohne Vorwarnung - und eben auch ohne Gruß - aufzutauchen. Ich bin da lediglich etwas argwöhnisch, kann aber auch sehr gut ohne Floskeln leben...

Bezüglich der Kabel war ich tatsächlich davon ausgegangen, daß sparkman eine Art Instantkabel sucht, das keinerlei Lötarbeit erfordert. Mit meinem Hinweis auf eBay bzw. das AAA-Analogforum, wollte ich übrigens genau auf Heikos Angebote verweisen.

Unter kaufmännischen Gesichtspunkten sind die Regas klasse Produkte, und für den aufgerufenen Preis IMO auch immer noch klanglich o.k.. Probleme bekomme ich bei den Spielern, wenn Sie im Tuningwahn richtig Kosten verursachen - ich bin schlicht der Meinung, daß es sinnvoller ist, gleich ein "besseres" Gerät - bei schmalem Budget ein gebrauchtes - zu kaufen, als einen P-2 mit Acrylteller, Motorsteuerung, neuer Verkabelung, neuer Zarge, Tonarmtuning und Alupulley an die 2k €-Grenze zu rücken.

Meine Erfahrungen mit der Verkabelung von RB-250/RB-300 sind nicht besonders positiv, allein in mechanischer Hinsicht besteht da ein Problem. Ich schätze Heiko Wingenders Geschäftgebaren und habe über seine Kabel bisher nichts negatives gehört, auch wenn ich persönlich durchaus Zweifel an C-37 etc. hege - das gehört nur gar nicht hierher.


So, genug auf die Sprünge geholfen?

Ja, genug geholfen.

Schönes Wochenende und Gruß, Brent
sparkman
Inventar
#39 erstellt: 06. Jan 2007, 17:24
schönen dank für die tipps!!

das kabel schaut schon net schlecht aus und was man da so liest. denke ich hole mir da mal eins im februar und dass solls dann evtl auch gewesen sein in sachen tuning. evtl noch ne tellerauflagematte.

wenns soweit ist mit dem kabel dann melde ich mich nochmal. löten sollte keine probleme darstellen.


bis dahin wünsch ich euch eine schöne zeit.
knippi
Stammgast
#40 erstellt: 06. Jan 2007, 17:24
Hallo Maräntzchen!

Sieht sehr gut aus! Könntest du mal die Wirkung deiner Konstruktion erklären- vor allem die der "gegeneinander"
gerichteten Spikes?

Gruß Roman
Gelscht
Gelöscht
#41 erstellt: 06. Jan 2007, 18:09
Knippe:


kurz und knapp:

Die Hauptwirkung: ...ich finde es recht angenehm fürs Auge


auf den Fotos sieht das etwas plump aus,...in natura aber sehr gut!
harkpabst_meliantrop
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 06. Jan 2007, 18:11

Maräntzchen schrieb:
Ich habe den Rega nicht getuned,...sondern nur seinen Untergrund :

Na, die Matte sieht aber nicht gerade "oregenol" aus. Und der Arm in silber ist ja nun auch nicht gerade die Ausführung ab Werk (oder gab's den mal so von Marvel?).

Du bist ja ein Heimlichtuner!
Gelscht
Gelöscht
#43 erstellt: 06. Jan 2007, 18:23

(oder gab's den mal so von Marvel?).


so ist es !!!


Die Matte ist von einem S600 von Telefunken(Geheimtipp . Die billige Filzversion von Rega war zum kotzen!

harkpabst_meliantrop
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 06. Jan 2007, 18:43

directdrive schrieb:

Probleme bekomme ich bei den Spielern, wenn Sie im Tuningwahn richtig Kosten verursachen - ich bin schlicht der Meinung, daß es sinnvoller ist, gleich ein "besseres" Gerät - bei schmalem Budget ein gebrauchtes - zu kaufen, als einen P-2 mit Acrylteller, Motorsteuerung, neuer Verkabelung, neuer Zarge, Tonarmtuning und Alupulley an die 2k €-Grenze zu rücken.

Da deckt sich deine Meinung zu 100% mit der von Rega (auch wenn man denen eine andere Motivation unterstellen könnte) und mir. Allerdings bin ich der Meinung, dass man da eben auch im Angebot von Rega fündig wird. Insbesondere der P9 wird immer noch häufig unterschätzt (Was? Ein olles Rega-Brett und dann so teuer?).

Meine Erfahrungen mit der Verkabelung von RB-250/RB-300 sind nicht besonders positiv, allein in mechanischer Hinsicht besteht da ein Problem.

Da kann ich wenig zu beitragen, weil ich den Umbau nicht selbst gemacht habe, sondern den Einbauservice geordert hatte. Im Falle des stereolux-Kabels beeinträchtigt die neue Litze das Drehvermögen des Arms eher weniger als die Originalverkabelung. Auch das Problem (wenn es denn eines ist) der unsymmetrischen Erdung über den linken Masseanschluss wird man elegant los. Der Gummiabschlussstopfen vorne am Armrohr wird durch ein eingeklebtes Stück Schrumpfschlauch ersetzt und für den Abschluss in der Basis hat Heiko Wingender exakt passende Teile parat. Solange eine Originalverkabelung vorhandne ist, die man für das Einziehen eines neuen Kabels verwenden kann, ist das zumindest mit der nötigen Erfahrung sehr sauber zu machen.


Ich schätze Heiko Wingenders Geschäftgebaren und habe über seine Kabel bisher nichts negatives gehört, auch wenn ich persönlich durchaus Zweifel an C-37 etc. hege - das gehört nur gar nicht hierher.

Ob es nun wirklich an der C37-Lackierung, am Wärmetempern, an der Seidenummantelung oder was auch immer lag (oder ob das Kabel letztlich nur ein Glücksgriff war), ist mir letzten Endes egal. Die Sprüche von der Art "Seide für seidigen Klang" usw. hatten mich eher abgeschreckt. Ich würde auch sicher nicht eine C37-Lackierung des Rohrs vornehmen lassen (die auch angeboten wird). Allein wegen des mehr oder weniger irreversiblen Charakters dieser Modifikation wird man da hinterher ganz sicher hören, was man hören will (denn was wäre die Alternative ...). Aber: Dieses Kabel funktioniert wirklich vorzüglich.

Zumindest unter den von mir genannten Randbedingungen bezüglich Abtaster und Verstärkung. Weiter will ich mich da gar nicht aus dem Fenster lehnen.

Ach, und Maräntzchen: Sieht auf dem ersten Bild aber fast so aus, als ob die Telefunken-Wundermatte auf der Filzmatte liegt. Oder nicht?
Gelscht
Gelöscht
#45 erstellt: 06. Jan 2007, 18:48

Ach, und Maräntzchen: Sieht auf dem ersten Bild aber fast so aus, als ob die Telefunken-Wundermatte auf der Filzmatte liegt. Oder nicht?


nein,...da liegt nur die S600 Matte auf dem Glasteller!

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