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Projekt: Plattenspieler Marke Eigenbau (Schaltpläne und Anleitungen gesucht)

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Autor
Beitrag
jayjay89
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Apr 2007, 15:38
Hey leute, ich starte mit paar schulkolegen (technikfreaks) ein projekt, wir wollen eine art "diskothek" in einer garage machen, wir sind daweil auf viele interessante sachen im netz gestoßen, zb bauanleitungen für x-kanalige mixer, verstärker, lichtsteuerungsanlagen usw usw...daran "arbeiten" wir schon bereits nur was uns fehlt sind die turntables...wenn einer von euch vl eine bauanleitung bzw einen schaltplan für sowas hätte bitte melden. die kosten sind eig egal da die schule bei solchen projekten gerne immer was spendet

biiiittttteeeeee um hilfe mfg tomas
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 23. Apr 2007, 16:27
Hi!

Einzige mir bekannte Adresse:
http://www.scheu-analog.de/de/index.htm

Kleiner Scherz, da zu teuer.

Untern Strich werdet ihr mit einem einfachst-DJ-Plattenspieler am günstigsten wegkommen:

http://www.elevator....15-Jaytec-DJT-2.html

Grüße

Frank
jayjay89
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Apr 2007, 17:19
danke frank aber naja...kaufen kann jeder...uns geht es eigentlich darum zu verstehen wie das ganze aufgebaut ist und es auf unsere bedürfnisse einzupassen, aus dem grund eigenbau^^

danke trotzdem
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 23. Apr 2007, 17:32
Ein Plattenspieler ist eigentlich nicht sonderlich komplex:
Plattenteller, Chassi, Motor, Lager, Tonarm, Tonabnehmer.

Die ersten 4 Parts sind als DIY-Bauteile nicht so leicht zu beschaffen (zumindest, wenn es preislich im Rahmen bleiben soll).

Grüße

Frank
sound_of_peace
Inventar
#5 erstellt: 23. Apr 2007, 17:38

Hüb' schrieb:
Ein Plattenspieler ist eigentlich nicht sonderlich komplex:
Plattenteller, Chassi, Motor, Lager, Tonarm, Tonabnehmer.

Die ersten 4 Parts sind als DIY-Bauteile nicht so leicht zu beschaffen (zumindest, wenn es preislich im Rahmen bleiben soll).

Grüße

Frank
:prost


Genau aus den Gründen habe ich das mit dem Eigenbau seingelassen!
Weiterhin viel Erfolg!
jayjay89
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 23. Apr 2007, 17:40
plattenteller und chassi lassen sich leicht machen @HTL.
lager sind auch kein problem und was den motor angeht da wird bissi improvisiert...was mich interessiert ist eher wie die abgelesene spur in ton umgeandelt wird bzw nur die schaltung für den tonabnehmer am besten im stereo^^...der rest ist babyleicht
Hüb'
Inventar
#7 erstellt: 23. Apr 2007, 17:45
Es geht also nur um die Demonstration des Prinzips?

EDIT: Einen Tonabnehmer zu "bauen", davon würde ich dringend abraten. Ist mE nach ohne profundes Know-how und Werkzeug nicht möglich.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 23. Apr 2007, 17:48 bearbeitet]
sound_of_peace
Inventar
#8 erstellt: 23. Apr 2007, 17:46
Man du warst schneller, genau das selbe wollte ich auch fragen!
jayjay89
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Apr 2007, 17:50
ja eigentlich schon...am besten mit hilfe von einem fertigen produkt als beispiel. aber wenn nicht sollte die theorie auch reichen

ich würde mich freuen wenn du mir da bischen "nachhilfe" geben könntest
jayjay89
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 23. Apr 2007, 17:53
naja nicht direkt den tonabnehmer sondern die elektronik die es weiter zum schall umwandeln kann^^
sound_of_peace
Inventar
#11 erstellt: 23. Apr 2007, 17:53
Es gibt die Funktion ,,bearbeiten,,!
Hüb'
Inventar
#12 erstellt: 23. Apr 2007, 17:57

jayjay89 schrieb:
naja nicht direkt den tonabnehmer sondern die elektronik die es weiter zum schall umwandeln kann^^

Schau' mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tonabnehmer

Von "Elektronik" im eigentlichen Sinne kann man daher eigentlich nicht reden.
sound_of_peace
Inventar
#13 erstellt: 23. Apr 2007, 17:58
Warum finanziert deine Schule eine Garage?!
jayjay89
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 23. Apr 2007, 18:02
hehe...hab mich erst heute angemeldet so gscheit muss ich noch nicht sein^^

aber nun back zum thema...hab bisschen gegoogelt und was mir aufgefallen ist ist dass es bei den tonabnehmern 4 pole gibt...könnte es sein dass das was der abnehmer abliest mittels L+, L-, R+ und R- weiter geleitet? dann würde es eigentlich heißen dass man den direkten signal nur verstärken muss und dann rein in die boxen damit...könnte es so sein?
jayjay89
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 23. Apr 2007, 18:04
hehe garage zwar nicht aber diesen "projekt" ist immerhin gut beim tag der offenen tür anzugeben oder etwa nicht?^^
Hüb'
Inventar
#16 erstellt: 23. Apr 2007, 18:07

jayjay89 schrieb:
aber nun back zum thema...hab bisschen gegoogelt und was mir aufgefallen ist ist dass es bei den tonabnehmern 4 pole gibt...könnte es sein dass das was der abnehmer abliest mittels L+, L-, R+ und R- weiter geleitet? dann würde es eigentlich heißen dass man den direkten signal nur verstärken muss und dann rein in die boxen damit...könnte es so sein?

So ist es. Aus dem TA kommt ein sehr schwaches (und daher vergleichsweise stark zu verstärkendes) Signal, welches mittels eines Phonoverstärkers angehoben und nach RIAA-Standard entzerrt wird: Siehe hier und hier.


[Beitrag von Hüb' am 23. Apr 2007, 18:08 bearbeitet]
jayjay89
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 23. Apr 2007, 18:16
aaaahhhh...gut danke leute danke somit wären alle meine fragen beantwortet

hab mir das ganze am anfang bissi komplizierter vorgestellt digitalzeitalter verwirrt bischen

wenn das projekt fertig ist werde ich euch paar fotos ins forum posten^^


mfg tomas
Kaster
Stammgast
#18 erstellt: 23. Apr 2007, 18:19

jayjay89 schrieb:
hehe...hab mich erst heute angemeldet so gscheit muss ich noch nicht sein^^

aber nun back zum thema...hab bisschen gegoogelt und was mir aufgefallen ist ist dass es bei den tonabnehmern 4 pole gibt...könnte es sein dass das was der abnehmer abliest mittels L+, L-, R+ und R- weiter geleitet? dann würde es eigentlich heißen dass man den direkten signal nur verstärken muss und dann rein in die boxen damit...könnte es so sein?

Ja schon. Das Singal wird entzerrt und dann verstärkt.

Ohne einen entsprechenden Background, also als "normalsterblicher" Bastler halte ich es für unmöglich mit Standardwerkzeug (d.h. ohne Drehbank etc.) einen Gewuchteten und gut gelagerten Plattenteller zu bauen. Von einem Tonarm mal ganz abgesehen... Nur zur Orientierung: Ich stelle bei meinem Tonarm nicht nur Auflagegewicht und Antiskating genau ein, sondern auch noch Überhang, Kröpfung und Azimuth ein. Alleine das Zubehör, um einen Plattenspieler vernünftig einstellen zu können, übersteigt den oben genannten Dj-Plattenspieler bei weitem. Was ich damit sagen will: Wenn man sich mal etwas damit auseinander setzt, ist das ganze nicht so einfach, wie es vielleicht im ersten Moment scheint.

Oder baut ihr auch eure Computerfestplatten selbst und wuchtet die Reifen eurer Autos mal eben schnell in der Mittagspause?


Das einzige sinvolle wäre wohl auf einen fertigen Plattenteller mit Lager und einen fertigen Tonarm zurück zu greifen. Das Tonabnehmersystem könnt ihr auch nicht selbst bauen. Selbst machen könnte man dann das komplette Gehäuse und die Motorsteuerung.

Wenn wirklich Interesse da ist könnte ich wohl noch einige Teile aus geschlachteten Plattenspielern zusammen suchen, damit müsste sich noch was machen lassen
sound_of_peace
Inventar
#19 erstellt: 23. Apr 2007, 18:20
Da freu ich mich drauf!
xutl
Inventar
#20 erstellt: 23. Apr 2007, 18:27
Ich auch!

Alle Fragen beantwortet.
Alles ganz easy.
Müßte übermorgen fertig sein, spätestens
jayjay89
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 23. Apr 2007, 18:28
danke für die warnung kaster^^

wir sind aber die junge generation und müssen mal gegen die wand rennen bis wir wissen wie was geht^^

wenn ich probleme haben werde, die ich sicher haben werde frag ich dich um ratschläge falls es nichts ausmacht^^

mfg tomas
Kaster
Stammgast
#22 erstellt: 23. Apr 2007, 19:44

jayjay89 schrieb:
danke für die warnung kaster^^

wir sind aber die junge generation und müssen mal gegen die wand rennen bis wir wissen wie was geht^^

wenn ich probleme haben werde, die ich sicher haben werde frag ich dich um ratschläge falls es nichts ausmacht^^

mfg tomas

Naja, definier "junge Gerneration", ich werd 20...
raphael.t
Inventar
#23 erstellt: 24. Apr 2007, 06:33
Hallo Tomas Jayjay!

Gehe ich recht in der Annahme, dass du, wie ich, aus dem schönen Ösilande stammst?!
Wenn ja, ich wohne in Bad Vöslau und hätte einige Teile und auch gewisse Erfahrungen mit Selbstbau (zumindest, wie man´s nicht macht...).
Bei Interesse schreibe mir bitte eine PN.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael Bastler
jayjay89
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 24. Apr 2007, 11:49
hätt mir nie gedacht dass du nur fast 20 bist^^ naja fast 2 jahre unterschied ist nicht viel, das muss man zugeben^^
jayjay89
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 24. Apr 2007, 13:18
hallo leute

also so stellen wir uns derzeit den teller vor.

http://img152.imageshack.us/my.php?image=tablegc4.jpg

statt 2 blechplatten wird es eine sein (durchmesser 5mm) in der eine lagerbahn reingefräst wird.

was ich noch fragen wollte ist...gibt es ein mindestgewicht bzw empfohlenes gewicht für einen teller?

mfg tomas
sound_of_peace
Inventar
#26 erstellt: 24. Apr 2007, 13:20
Soll er direkt oder mit Riehmen angetrieben werden?
jayjay89
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 24. Apr 2007, 13:30
wir gehen davon aus, dass es mit einem riemen angetrieben wird (ich weiß bei der zeichnung fehlt ein schlitz dafür *sry*)

aber wenn du ideen hast wie es besser gehen könnte dann her damit^^
sound_of_peace
Inventar
#28 erstellt: 24. Apr 2007, 13:34
Also wird das Teil nicht zum Scratchen verwendet?
xutl
Inventar
#29 erstellt: 24. Apr 2007, 13:35
Mindestgewicht---> je schwerer, desto Gleichlauf
Lagerbahn---> der Teller wird sich drehen, sicher.
Überleg mal, warum sich bei den Herstellern die Einpunktlagerung durchgesetzt hat
Stichwort: Rumpeln

ev Ausweg:
Sandwichteller

Acryl
Gummi,geklebt
Messing
Gummi,geklebt
Alu
Gummi,geklebt
Stahl
Lagerbahn

Dicke würde ich ca. 100mm anpeilen.
Trotzdem wird es nicht einfach werden, den Teller "ruhig" zu bekommen.
jayjay89
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 24. Apr 2007, 13:45
also wenn ich es richtig verstehe soll das teil etwa 10cm hoch sein und möglihst großes gewicht haben. würden da 5-6kg reichen?

mit einpunktlagerung meinst du eifach das lager in der mitte oder?

wäre es möglich ein schrittmotor zu verwenden um den lauf konstant zu halten?
xutl
Inventar
#31 erstellt: 24. Apr 2007, 14:05
1)
ja, wobei 10 cm nur eine Richtgröße sind
2)
ja
dabei ist ein Sandwichteller nicht unbedingt nötig, da die Rappelei durch die Kugeln in der Lagerbahn entfällt.
Gummi zur Dämpfung ist nicht unbedingt erforderlich.
5-8kg sollten es schon sein

ausgewuchteter Teller auf geschliffener Achse
diese in einer Lagerbuchse in Öl laufend mit entsprechender Passung
Achse unten spitz auf gehärteter Kugel
Kugel auf Hartmetalplättchen
3)
eher nicht, da diese ja nicht kontinuierlich, sondern in "Schritten", also ruckend laufen.
Beobachte mal den Sekundenzeiger einer Analoguhr.
Der wird von einem Schrittmotor angetrieben.

Wenn es egal ist, ob der Dreher 33,3 oder 33,0 U/min macht genügt ein einfacher Synchronmotor.
Dessen Drehzahl ist von der Netzfrequenz abhängig.
In Verbindung mit einem schweren Teller ist ein guter Gleichlauf möglich.
Geschwindigkeitsregulierung wäre möglich mit konischer Achse des Motors.
Der Motor müsste in der Höhe verstellbar sein.

Früher gab es derartige Dreher

Alternative:
leichter Teller mit guter elektronischer Regelung
Beispiel: Thorens TD 115
xutl
Inventar
#32 erstellt: 24. Apr 2007, 14:17
noch was gefunden:

Laufwerk
Tonarme
chilman
Inventar
#33 erstellt: 24. Apr 2007, 14:42
ich halte dieses projekt für ziemlichen schwachsinn.
zum reinen demonstrieren wird man schon was hinbekommen, was halbwegs vernünftig ist, aber auch nur mit ner gehörigen portion wissen aber auch präzision.
nur zum richtigen scratchen oder "professionellen" dj-einsatz ist sowas selbsgebautes wohl eher schrott zb. aus gründen der präzision, kraft, robustheit)

vor allem dieses umlaufende lager halte ich für schrott, weil dann die laufflächen äusserst (!) präzise geebnet und poliert sein müssten und trotzdem immer noch heftigst rumpeln würden.
ein einpukt lager wäre da besse rund vor allem auch einfacher...

kuckt euch doch mal hier
mal bei den alten plattenspielern (zb. dual) nach service unterlagen um und studiert deren lagerkonstruktion...

das hier ist ein für euch wahrscheinlich sehr interessantes projekt...
und [url=http://www.altmann.haan.de/tonearm/default.htmdas[/url] hier ist der tonarm dazu, wobei ich da vll. besser einen fertigen empfehlen würde...
jayjay89
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 24. Apr 2007, 14:56
danke chillman, ja das projekt finde ich interessant.

schwachsinn oder nicht man kann dabei was lernen und das ist eigentlich sinn der ganzen sache.

mfg tomas
jonas-sfsorrow
Stammgast
#35 erstellt: 24. Apr 2007, 15:34
Soll das Teil denn nun zum Scratchen verwendet werden?

Dann ist der Riemenantrieb kein Thema..

Einen 10 cm Teller finde ich etwas übertrieben für einen DJ-Plattenspieler, der nur das Prinzip "Plattenspieler" erläutern soll!

Und wie will man denn scratchen, wenn der Teller 8 Kilo wiegt???


Jonas
xutl
Inventar
#36 erstellt: 24. Apr 2007, 15:48

jonas-sfsorrow schrieb:
Soll das Teil denn nun zum Scratchen verwendet werden?

Dann ist der Riemenantrieb kein Thema..

Einen 10 cm Teller finde ich etwas übertrieben für einen DJ-Plattenspieler, der nur das Prinzip "Plattenspieler" erläutern soll!

Und wie will man denn scratchen, wenn der Teller 8 Kilo wiegt???


Jonas


Hast Du hier irgendetwas von "scratchen" gelesen
Diskothek bedeutet nicht automatisch Vinylquälen.

Und wenn man schon sowas baut, dann sollte auch was einigermaßen brauchbares dabei herauskommen.

Zur Demonstration der Funktion einer Schallplatte nebst Abtaster würden reichen:
- 1 Kugelschreiber
- 1 LP
- 1 lange Stecknadel
- 1 Stück Butterbrotpapier
- 3 Leute
Vorbereitungszeit ca. 2 Minuten

Solltest Du recht haben, wäre es gut gewesen, der TE hätte das erwähnt.
In diesem Fall:
Lieber TE,
gibt es noch etwas, was zu wissen wichtig wäre?
Kaster
Stammgast
#37 erstellt: 24. Apr 2007, 19:09
Als Lager würde ich eher einen "Dorn" in eine Hülse stecken und das ganze mit Öl füllen. Wird bei den alten Thorens auch so gemacht. Die Materialien müssen natürlich hart sein, wenn das ganze zu mehr als einer einfachen Demonstration taugen soll...

Mit entsprechend dickflüssigem Öl kannst Du dann eventuell noch Ungenauigkeiten ausgleichen...
WenigWatt
Stammgast
#38 erstellt: 24. Apr 2007, 20:42
Hallo miteinander,
evtl. auch eine Möglichkeit,gehärtete Passstifte, gibts in allen möglichen Abmessungen zu günstigen Tarifen, sollte jeder bessere Metallbetrieb(Maschinenbau,Feinmechanik,Werkzeugbau) am Lager haben. Es ist immer lohnend zu schauen ob es brauchbare Normteile gibt.
Gruß Micha
jonas-sfsorrow
Stammgast
#39 erstellt: 26. Apr 2007, 19:20

xutl schrieb:

jonas-sfsorrow schrieb:
Soll das Teil denn nun zum Scratchen verwendet werden?

Dann ist der Riemenantrieb kein Thema..

Einen 10 cm Teller finde ich etwas übertrieben für einen DJ-Plattenspieler, der nur das Prinzip "Plattenspieler" erläutern soll!

Und wie will man denn scratchen, wenn der Teller 8 Kilo wiegt???


Jonas


Hast Du hier irgendetwas von "scratchen" gelesen
Diskothek bedeutet nicht automatisch Vinylquälen.

Und wenn man schon sowas baut, dann sollte auch was einigermaßen brauchbares dabei herauskommen.

Zur Demonstration der Funktion einer Schallplatte nebst Abtaster würden reichen:
- 1 Kugelschreiber
- 1 LP
- 1 lange Stecknadel
- 1 Stück Butterbrotpapier
- 3 Leute
Vorbereitungszeit ca. 2 Minuten

Solltest Du recht haben, wäre es gut gewesen, der TE hätte das erwähnt.
In diesem Fall:
Lieber TE,
gibt es noch etwas, was zu wissen wichtig wäre? :.


Ein Technics hat auch keinen 8kg Teller.

Und der TE hat auch nicht erwähnt, dass er NICHT zum Scratchen verwendet werden soll.

Jonas
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