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tonarmhöhe VTA?

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highfreek
Inventar
#1 erstellt: 30. Jun 2007, 14:00
Hallo,
so, bei meinem Selbstbauprojekt bin ich jetzt so weit:

(zu Erinnerung, hatte schon mal ein Bild hier drin): die Zarge ist eine 3 cm dicke Stahlplatte, das tellerlager ist von einem alten hitachi dreher.
Der original alu teller bildet jetzt den Subteller, obendrauf leigt ein 3 cm dicker Acryl Palltenteller.
Angetrieben wird das ganze von 2 originalen hitachi Motoren, per Riemen. Motoren ca. 180 Grad versetzt aufgestellt und einzeln in schwere Stahlzylinder verpackt.

Jetzt zur Frage, wie leg ich die Tonarmhöhe fest, sprich: wenn der TA auf der Langspiel-Platte aufliegt, muß dann der Tonarm genau waagerecht stehen, oder hängt der Arm vorne am TA etwas nach unten
gruß
xutl
Inventar
#2 erstellt: 30. Jun 2007, 14:05
Waagerecht.
Da es unterschiedlich hohe Systeme gibt, solltest Du den Arm höhenverstellbar einbauen.
Eigenkonstruktion oder welcher Arm ist es?

Viel wichtiger ist, daß das System richtig eingebaut werden kann.
highfreek
Inventar
#3 erstellt: 30. Jun 2007, 14:07

xutl schrieb:
Waagerecht.
Da es unterschiedlich hohe Systeme gibt, solltest Du den Arm höhenverstellbar einbauen.
Eigenkonstruktion oder welcher Arm ist es?

Viel wichtiger ist, daß das System richtig eingebaut werden kann.

Der Arm ist ein Hitachi ST 103, nix rares aber ganz OK!
recht gute leichtgängige Lagerung
gruß


[Beitrag von highfreek am 30. Jun 2007, 14:08 bearbeitet]
RunT
Stammgast
#4 erstellt: 01. Jul 2007, 15:26

xutl schrieb:
Waagerecht.
Da es unterschiedlich hohe Systeme gibt, solltest Du den Arm höhenverstellbar einbauen.
Eigenkonstruktion oder welcher Arm ist es?

Viel wichtiger ist, daß das System richtig eingebaut werden kann.


Den Tonarm waagerecht , d.h. Parallel zur Platte einzustellen, ist aber nur der erste Näherungswert.
Genaugenommen soll die Nadel mir eine Winkel von 15° nach rechts (d.h. gegen den Urzeigersinn) von der Senkrechten zur Platte stehen. Da es beim Kleben der Nadeln an den Nadelträger Fertigungsstreuungen gibt, ist die parallele Stellung nicht immer richtig.
Da man diese 15° von der winzigen Nadel auch nur schlecht messen kann hilft nur dass ganze nach Gehör einzustellen.

Es gibt Tonabnehmer, die recht stark auf die Tonarmhöhe reagieren, andere wiederum garnicht. Also nicht grämen, wenn ma da keine Unterschiede hört.

Den Tonarm Höhenverstellbar zu machen, ist in jedem Fall sinnvoll.

cu
directdrive
Inventar
#5 erstellt: 01. Jul 2007, 20:21

RunT schrieb:

Genaugenommen soll die Nadel mir eine Winkel von 15° nach rechts (d.h. gegen den Urzeigersinn) von der Senkrechten zur Platte stehen.


Neeeeee, nicht so ganz, seit Mitte der 70er liegt der Standard bei 20°. Abweichler gibt's und gab's aber immer : Ortofon F-15 bei 15° (Nomen est Omen) oder Goldring 1045, z.B. manche Empire und Technics MMs jeweils bei ungefähr 30°.
Das Shure V-15 will entgegen der Bezeichnung seit der IIIer Version ebenfalls in der 20°-Riege spielen, die Praxis zeigt jedoch sowohl kleinere als auch größere Winkel.

Gruß, Brent
RunT
Stammgast
#6 erstellt: 01. Jul 2007, 20:27
Hallo Brent,

du hast recht, ich habe mich auch nicht ganz richtig ausgedrückt, die 15° sollten als Standard Beispielwert dienen. Ich wollte auch nur sagen, das eine VTA recht wichtig ist, so dass dieser Wert 15° eigentlich eher sekundär ist.

cu
highfreek
Inventar
#7 erstellt: 02. Jul 2007, 18:07

RunT schrieb:

xutl schrieb:
Waagerecht.
Da es unterschiedlich hohe Systeme gibt, solltest Du den Arm höhenverstellbar einbauen.
Eigenkonstruktion oder welcher Arm ist es?

Viel wichtiger ist, daß das System richtig eingebaut werden kann.


Den Tonarm waagerecht , d.h. Parallel zur Platte einzustellen, ist aber nur der erste Näherungswert.

Den Tonarm Höhenverstellbar zu machen, ist in jedem Fall sinnvoll.

cu


Bei mir ist aber der Plattenteller in der höhe verstellbar (M14 x 1,5)

gruß
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