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TD 160 restaurieren

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hangman
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Mrz 2009, 07:42
also, obiges teil hab ich vor ein paar tagen erstanden:

grundsubstanz ganz ok, allerdings sehr vestaubt, n paar kratzer, federn waren alle VOLL angezogen (keine ahnung wie lange schon, offensichtlich wußte der verkäfer nix über subchassis usw), riemen neu, tonarm (lagerung etc) in ordnung...

welche maßnahmen sollten nun getroffen werden?

geplant ist:

lageröl wechseln,
zarge neu machen (mdf oder massiv, was ist besser?),
alles penibel reinigen,
evtl neue verkabelung (woher bekommt man die kleinen kabel am TA, bzw innenkabel?)
neuer TA (der stanton (!!!) flog sofort raus, zur auswahl hätt ich hier nen ortofon lys und nen benz mc 20 e 2, eignet sich da einer?),
neues headshell (beim alten fehlt der fingerhebel, und die optik gefällt mir auch nicht! gibts alternativen?)...

glaube das wars mal soweit... viele fragen, ich weiß, und ich sag schonmal danke im vorraus!!!

was denkt ihr über die federn? sollte ich die neu machen? sind die durch den eventuelle sehr lange auf block gedrehten zustand vielleicht teilweiße defekt? bzw in ihrer funktion eingeschränkt? verlorene elastizität!?
bekommt man die überhaupt irgendwo???

p.s.:

kann mir einer die genaue funktion des tonarmes erklären?
oder ne BA verlinken?
ist ja ne sehr filigrane technik, gerade was die auflagekraft betrifft!
wie funzt das mit dem fädchen in dem röhrchen?
ich mußte zb das gewicht ganz nach vorne schieben um auf eine waage-stellung zu kommen, als ich den benz mal probehalber montiert hatte...!
Ludger
Inventar
#2 erstellt: 04. Mrz 2009, 08:15
Hallo,
welchen TD 160 hast du denn?
Zur Zarge: MDF ist nicht zu empfehlen, besser ist Multiplex (Birkensperrholz).
Gruß
Ludger
Rillenohr
Inventar
#3 erstellt: 04. Mrz 2009, 08:51

Ludger schrieb:

Zur Zarge: MDF ist nicht zu empfehlen, besser ist Multiplex (Birkensperrholz).


Wer behauptet denn so etwas?! Manche Gerüchte halten sich doch recht hartnäckig. Sicher ist gegen Birkensperrholz nichts einzuwenden. Aber warum soll MDF schlechter sein?

Der Neubau einer Zarge ist eine nette Beschäftigung, wenn man gerne mit Holz arbeitet. Es gibt aber auch immer die Möglichkeit, die Originalzarge aufzuarbeiten (evtl. neu furnieren, neuen Boden spendieren).

Die Federn dürften eigentlich keinen Schaden nehmen. Dafür sind sie Federn und aus Federstahl.

Eine Neuverkabelung im Tonarm ist m.E. nicht notwendig. Was soll daran kaputt gehen? Die kleinen Verbindungskabel am Headshell bekommst du im gut sortierten Fachhandel, wo es TA-Systeme usw. gibt. Würde ich aber auch nur neu kaufen, wenn ein Kontaktschuh gebrochen ist o.ä.

Wenn es sich um einen TD 160 der ersten Generation handelt, gibt es keine Alternativen zum Headshell, da hilft nur Umschauen und auf eine Gelegenheit warten. Bei den Nachfolgemodellen weiß ich nicht genau, vermutlich ist es da auch so.


[Beitrag von Rillenohr am 04. Mrz 2009, 09:02 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#4 erstellt: 04. Mrz 2009, 09:03
Hallo,
meine Empfehlung beruht auf Selbstversuchen, nicht auf Gerüchten. MDF verursacht im Bass eine Betonung der oberen Basslagen , Birkensperrholz besitzt auf Grund der unterschiedlichen Schichten ein günstigeres Resonanzverhalten, dies wurde im Boxenbau durch Messungen bestätigt.
Verleimt man mehrere Schichten MDF oder mixt MDF mit z.B. Sperrholz, ändert sich das Resonzverhalten, kombiniert ist es durchaus empfehlenswert. Mit einem simplen Klopftest lässt sich das auch nachvollziehen.
MDF wird gerne genommen, weil es sich so einfach verarbeiten lässt und auch leicht zu lackieren ist.
Gruß
Ludger
Pilotcutter
Administrator
#5 erstellt: 04. Mrz 2009, 09:13
Man sollte die Restauarationstipps mal fixieren:

BDA's

sonstige Tipps ex kleinerem und diskussionsärmeren Zirkel


[Beitrag von Pilotcutter am 04. Mrz 2009, 09:14 bearbeitet]
Rillenohr
Inventar
#6 erstellt: 04. Mrz 2009, 09:23
@Ludger
Soso. Da bin ich froh, dass sich meine Zargen - habe auch mehrere gebaut/restauriert - gar nicht auf den Klang auswirken. Und so soll es ja auch sein.
Sicher höhre ich dumpfe Töne, wenn ich dranklopfe, aber was soll der Test? Beim Musikhören sitze ich im Sessel oder liege flach. Da klopft folglich niemand an die Zarge.

Deine Hörerfahrungen möchte ich lieber nicht kommentieren...
Nur soviel: Man kann eine Zarge so und so bauen, mit dickem und dünnem Material, mit vielen oder wenigen Schrauben versehen, die Ecken so oder so verleimt. Allein schon die Tatsache, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, so ein Gebilde aufzubauen, macht Pauschalurteile einigermaßen wertlos.


[Beitrag von Rillenohr am 04. Mrz 2009, 09:26 bearbeitet]
jottklas
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Mrz 2009, 09:50

Ludger schrieb:
,
meine Empfehlung beruht auf Selbstversuchen, nicht auf Gerüchten. MDF verursacht im Bass eine Betonung der oberen Basslagen , Birkensperrholz besitzt auf Grund der unterschiedlichen Schichten ein günstigeres Resonanzverhalten, dies wurde im Boxenbau durch Messungen bestätigt.


Leider lässt sich eine Lautsprecherbox (als resonierender Hohlkörper) überhaupt nicht mit einer Plattenspielerzarge vergleichen.

Nach meinen Erfahrungen hat das Zargenmaterial insbesondere bei einem Schwingchassis-Dreher keine signifikanten hörbaren Auswirkungen.

Gruß
Jürgen
violette
Stammgast
#8 erstellt: 04. Mrz 2009, 10:14
Hallo Hangman

Wichtig Infos über Deine TD findest Du hier

http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/viewtopic.php?t=3794

Weiter Anleitung für ein optimal Justierung und Wartung findest Du auch dort

Für Deie zarge und Bodenplatte kannst Du Dir an ein TD 160 Super orientieren.

Mfg
Joel
kempi
Inventar
#9 erstellt: 04. Mrz 2009, 10:35
Zur Zarge für den Thorens:
ich hatte mal den Plan eine dicke Marmorplatte ausfräsen zu lassen. Konnte ich leider nie realisieren würde ich aber gerne mal sehen.

Zu den Federn:
Das Anschrauben der Federn, war die Transportsicherung beim TD160.

Rillenohr
Inventar
#10 erstellt: 04. Mrz 2009, 10:58

kempi schrieb:

Das Anschrauben der Federn, war die Transportsicherung beim TD160.
:prost


Und wofür waren die Transportsicherungsschrauben?



[Beitrag von Rillenohr am 04. Mrz 2009, 10:59 bearbeitet]
rkb
Stammgast
#11 erstellt: 04. Mrz 2009, 12:19
Hier mal ein paar Bilder des neuen Zuhause für meinen TD 165 MKII.
Altes Gehäuse wurde furniert mit 7mm Eiche-Parkettstäbchen.
Dementsprechend wurde Transportsicherung höherverlegt.
Bodenplatte aus 12mm MDF mit Sorbothane Absorber, die jetzt allerdings gegen größere, wegen des nun höheren Gewichts, getauscht werden.
Der untere Rand zur Aufnahme der dünnen Pappbodenplatte wurde entfernt, so dass die 12mm Bodenplatte im Gehäuse verschwindet.




[Beitrag von rkb am 04. Mrz 2009, 12:41 bearbeitet]
doppelkopf0_1
Stammgast
#12 erstellt: 04. Mrz 2009, 12:28
Schick !!!

Beim 160S besteht die Zarge überigens aus MDF.
rkb
Stammgast
#13 erstellt: 04. Mrz 2009, 13:53
Für meinen TD 145 MKII hab ich die alte Thorens Zarge mit Metallleiste als Grunglage genommen.
Scharniere und Haube stammten von einem TD 160 MKII mit breiter Zarge (wie beim TD 147)



Hier wurden die Stächen nicht versetzt, sondern untereinander verleimt, was optisch eher langweiliger ist.

Und für Leute die lieber klotzen anstelle kleckern eine 60 mm Zarge aus MDF mit 7mm Eichen-Stäbchen-Furnier (ca. 8 kg)
Es wurden 30 mm MDF Bretter doppelt verleimt und anschließend mit Stäbchenparkett furniert.
Es muss nur noch das Innenleben einer alten Zarge übertragen wurden
Soll mal zum Test verwendet werden, ob eine massive, schwere Zarge klanglich hörbar ist.



[Beitrag von rkb am 04. Mrz 2009, 14:27 bearbeitet]
hangman
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 04. Mrz 2009, 20:11
hallo leute, vielen dank für die rege beteiligung!!!

ist ja wirklich viel nützliches dabei und werd mir alles einverleiben...!

die zarge wird jetzt tatsächlich erstmal hergerichtet, (hab sie heut bereits abgeschliffen und die erste lack-schicht aufgebracht) später dann eine neue gebaut (haupsächlich aus optischen gründen)!



Ludger schrieb:
Hallo,
welchen TD 160 hast du denn?
Gruß
Ludger


der ur- 160er, also ohne mk oder so...


kempi schrieb:


Zu den Federn:
Das Anschrauben der Federn, war die Transportsicherung beim TD160.

:prost



ich weiß, aber wie schon oben erwähnt, wußte dieses der vorbesitzer anscheinend nicht, und ich befürchte er war so lange er sich in dessen besitz befand "transportgesichert"! wie lange das war... keine ahnung!
schließlich hatte er ihn verkauft weil er noch einen 280er hat, den er wohl besser findet...!

die TA-kabel möcht ich auf jeden fall neu, da diese etwas korrosion aufweisen, hab auch schon welche gefunden.
die restliche innenverkabelung mach ich halt nur dann, "wenn mich der rappel packt". als notwendig sehe ich es auch nicht!

ein thema ist noch die haube; die fehlt! und da hätt ich gern eine die ich hinten montieren kann, scharniere habe ich bereits!
(die original war wohl an den seiten montiert, dort befinden kleine bolzen)

ihr habt nix zu den von mir erwähnten TA`s gesagt!?
welche könnt ihr empfehlen, so um die 200;-
Rillenohr
Inventar
#15 erstellt: 04. Mrz 2009, 20:39

hangman schrieb:

ein thema ist noch die haube; die fehlt! und da hätt ich gern eine die ich hinten montieren kann, scharniere habe ich bereits!
(die original war wohl an den seiten montiert, dort befinden kleine bolzen)


Die Originalhaube wird nur aufgelegt, daher hinten die kleinen Stifte und vorne die Aluleiste.

Im Unterschied zu anderen Hauben steht die Thorens-Haube der ersten Gerätegeneration über die obere Zargenkante hinaus. Wenn man eine Befestigung mit Scharnieren möchte, ist es vielleicht das beste, wenn man sich bei einem Plexiglas-Anbieter wie SORA eine Maßhaube anfertigen lässt. Kostet dann aber 40-50 Euro. Die Löcher für Scharniere muss man dann selbst bohren.
hangman
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 04. Mrz 2009, 20:47

Die Originalhaube wird nur aufgelegt, daher hinten die kleinen Stifte und vorne die Aluleiste.


ach so, darum die einfräsung an der front...

fragte mich schon was das soll. als optische aufwertung wärs ja wohl in die hose gegangen
(wofür ich es ursprünglich hielt )
Rillenohr
Inventar
#17 erstellt: 04. Mrz 2009, 20:52
Tja, dieses Design ist nicht wirklich gelungen.

Falls die Aluleiste verloren gegangen ist und du sie ersetzen möchtest, im Baumarkt gibt's Profilmaterial.
hangman
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 04. Mrz 2009, 20:59
nein, wie gesagt, die zarge wird neu, und die haube soll mit scharnieren...!

diese "oberflächenfolie" aus metall ist wohl nicht irgendwo neu zu bekommen?
diese hat heftige kratzer, und ich bin am überlegen sie zu lackiern...
die symbole und der thorens schriftzug wären dann halt weg, das design wäre wohl "high-end-puristisch"
keine ahnung wie das kommen würde...!


[Beitrag von hangman am 04. Mrz 2009, 21:01 bearbeitet]
Rillenohr
Inventar
#19 erstellt: 04. Mrz 2009, 21:12
Du meinst das 0.5mm Alublech bzw. Chassisabdeckung. Nee, da gibt's nichts neues.
Die ist aufgeklebt und gar nicht so einfach abzubekommen. Da hilft nur ein guter Handfön oder eine Heißluftpistole. Wenn man sie ohne Knicke abmachen will, dann muss man sehr sorgfältig vorgehen.
Und dann stellt sich nocht das Problem, was man als Ersatz nimmt.
Ich habe das mal so gelöst: echt Nussbaumfurnier, Zarge und Chassisabdeckung.

Ludger
Inventar
#20 erstellt: 04. Mrz 2009, 21:26
Respekt Rillenohr, saubere Arbeit. Wie hast du denn das Furnier befestigt?
@Hangman: für den TP 16 MK I müssten beide TA passen.
Hier ein interessanter Link für die Modifikation von Thorens-Plattenspielern:
http://www.theanalogdept.com/thorens_td_160_dept_.htm
Gruß
Ludger


[Beitrag von Ludger am 04. Mrz 2009, 21:41 bearbeitet]
violette
Stammgast
#21 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:00
Hallo Ludger

Vorsicht !
"Hier ein interessanter Link für die Modifikation von Thorens-Plattenspielern"

In dieser Anleitung sind gravierende Fehler besonders was der Riemen betrifft.
Mfg
Joel
Bepone
Inventar
#22 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:09
Hallo,

Rillenrohr, was mich sehr interessiert:
Wie hast du die Beschriftung (Liftpfeile und Geschwindigkeit) auf dein Thorens-Furnier bekommen?

Ansonsten: Hut ab!

Gruß
Benjamin
Ludger
Inventar
#23 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:23
@ Joel,
mir ging es auch eher um die Modifkationsmöglichkeiten,
da werden aus meiner Sicht durchaus interessante Wege aufgezeigt.
Gruß
Ludger
violette
Stammgast
#24 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:38
Hallo Ludger

Was ich auch interessant findet ist der

"Turntable Lubrification Kit"

Er hat mit der TD 160 absolut nicht zu suchen

Drei mal darf man auch raten was in der rund dose ist?

Mfg
Joel


[Beitrag von violette am 04. Mrz 2009, 22:40 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#25 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:45
Hallo Joel,
Öl und Co. sind wohl eher deine Baustelle, meine ist eher Holz und Co.
Was ist denn da drin und warum hat es beim TD 160 nichts zu suchen?
Gruß
Ludger
violette
Stammgast
#26 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:52
Hallo Ludger

Was ist denn da drin ?

Lagerspiegelfett für Motor.

Leider nicht für TD 160 !

Mfg
Joel
Rillenohr
Inventar
#27 erstellt: 04. Mrz 2009, 23:13

Ludger schrieb:
Respekt Rillenohr, saubere Arbeit. Wie hast du denn das Furnier befestigt?


Tja, da habe ich lange nach einer Lösung gesucht. Schließlich bin ich bei Powerstrips von Tesa gelandet. Man kann die Furnierplatte also jederzeit abnehmen.
Die Platte habe ich im übrigen zu einem Sperrholz verleimt. Unter dem Nussbaum sind noch zwei Lagen, allerdings Buche. Soviel Nussbaum hatte ich nicht. Nur eine Furnierschicht genügt nicht, die wäre nicht eben genug. Insgesamt ist die Platte dadurch etwas über 1 mm dick geworden. Das hatte Konsequenzen für die Einbauhöhe des Chassis. Ich musste dasselbe etwas tiefer legen.


Bepone schrieb:

... Wie hast du die Beschriftung (Liftpfeile und Geschwindigkeit) auf dein Thorens-Furnier bekommen?


Das war einfach. Ich habe mir einen Restbestand Rubbelsymbole + -Zahlen aus dem Profi-Schreibwarenhandel besorgt. Früher hat man zur Beschriftung von technischen Zeichnungen auf Klarpapier Symbole und Zahlen teilweise aufgerubbelt. Dadurch hat man sich den Tuschestift gespart. Das funktionierte prima auf dem Furnier. Ist übrigens mit klarem Acryllack (seidenmatt) überzogen. Das Aufrubbeln geht am besten, wenn man die Zahlen/Symbole mit einem Bleistift nachfährt. Und schon pappt das Ganze wunderbar auf dem Untergrund. Kann man zwar mit dem Fingernagel wieder wegkratzen, wenn es sein muss, aber wer kratzt schon auf einem Plattenspieler herum. Nochmals drüberlackieren wäre natürlich auch eine Möglichkeit.

Die Zarge ist eine aufgearbeitete Originalzarge, das Plattenspielermodell ein TD 165 mit TP 16.

Danke, Jungs, für eure Anerkennung.


[Beitrag von Rillenohr am 05. Mrz 2009, 15:20 bearbeitet]
hangman
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 05. Mrz 2009, 21:58
so, der oldie ist in betrieb:

alles penibel sauber gemacht, lageröl gewechselt, subchassis eingestellt (ächtz), zarge lackiert, andere füße montiert, benz mc20e2 montiert, kontakte gereinigt...

der dreher spielt seit ca 2h an meiner zweitanlage: yamaha ax 1050 an BK 203 mit fostex FE 206 E (mit korrekturglied).

und mein bisheriger eindruck:

WOW!!! das ding hat richtig punch, hätt ich nicht gedacht daß er auf anhieb gleich so viel spaß macht!!!

möcht mich nochmal bei allen für die tips, links und inspiration bedanken!!!

restaurationsstufe 2 wird wohl im sommer stattfinden
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