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Musical Fidelity V-DAC

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I.M.T.
Inventar
#1 erstellt: 19. Apr 2009, 06:13
ich habe eine frage zum v-dac.
ich habe den marantz cd 5003.
wen ich einen v-dac anschließe ,mit einem coax kabel.wie beeinflust der v-dac dan den klang. würde er kühl/analytisch werden also auch hard?oder arbeitet der v-dac einfach nur details/auflösung besser raus?
cbv
Inventar
#2 erstellt: 19. Apr 2009, 11:28
Noch einmal der Hinweis auf Sven's Vergleichstest. Beim V-DAC hat man staendig das Gefuehl, der Bassist macht eine Zigarettenpause...

Wenn Du kannst, solltest Du versuchen, beim Haendler Deines Vertrauens den V-DAC (und wenn moeglich noch den ein oder anderen Wandler zusatzlich) auszuleihen und zuhause Probe zu hoeren.
I.M.T.
Inventar
#3 erstellt: 19. Apr 2009, 12:23
danke für den link.
probehören wird gemacht.
Prince_Yammie
Stammgast
#4 erstellt: 23. Apr 2009, 02:00
So ein Schwachsinn !

Hast du das selber so gehört oder nur gelesen ?

Gerade höre ich nen 97er Sven Väth EssentiaB Mix vom Mac an nem V-DAC und trotz CD Direkt Stellung des den Bass eher schlank wiedregebenden Yamaha AS 700 böllert der Bass deutlichst vernehembar pumpend und dennoch schön fein austariert aus den KEF Woofern.
e
Dass ander Wandler an anderen Ketten fetter Bässe raustun mag möglich sein, glaube ich zwar nicht da Audio z.B den Bass und die Performance vom V-DAC ebenfalls als den CAM DAC überlegen und referenz mässig beurteilt hat, aber was ich nicht gehört habe will ich nicht beurteilen.

Aber dieser komische Massen Test in fröhliher Stamm Tisch Runde konnte doch nun so wie er geacht wurde nicht wirklich zu 100 % objektiven und jederzeit so nachzuvollziehenden Ergebnissen kommen.
Die Begeisterung für glitzernde hochpreisige High End Elektronik stand dem doch diamentral gegenüber, seien wir doch mal ehrlich - wie ein Smart unter Pullmann Besitzern...

Klar dass so ne schwatte kleine Schachtel für nen appel und ne Ei gegen 12.000 Eur High End Wandler in der Runde abkacken musste.


Der Bass vom V-DAC knallt an meinem Syrincs dermassen, dass ich dass 5 minütige Klopfen meines Kumpels an der Tür heute NICHT wahrnehemen konnte - Four Tet's - Rounder hat so viel polternde Beats und Bässe, da jetzt zu sagen was real ist und was von Festplatte ist da schier unmöglich.

Fakt ist, das gerade die fein abgestufte dennoch druckvolle stets saubere dröhnfreie und dynamische Bass Wiedergabe das war, was mir als erstes an dem V-DAC aufgefallen ist.
Der ansprngende und unter die Haut gehende saubere High End Klang entwickelte ich erst mit der Zeit seine Wirkung bei mir.
Der Zuwachs an klang Qalität ist einfach nur pervers.
Da braucht ma keinen 2000 Euro Cd Player mehr. Ein NAD C 515 als Transporter mit Fernbedienung den V-DAC dran und ers spielt auf dem Niveau von 1500 bis 2000 Euro Drehern.
Selbt meine 1000 Euro Analog Schiene klingt da nicht wesentlich anders. Etwas diekter und noch mehr unter die Haut gehend bei gutem Aufnahmen, ansonsten auf der sleben tonalen Klase ( dank Musical Fidelity Haus Tunng - sprich der V-LPs Phono Vorverstärker"klingt" ganz genauso wie der V-DAC !)
Obwohl alleine Der Ton Abnehmer das doppelte vom CD Player kostet !

Das geht sogar so weit, dass z.B. der audio redakteur im Blindtest den V-DAC mit dem 10 mal so teuren Linn Sneaky DS verwechselte..Sh.t happens...
cbv
Inventar
#5 erstellt: 23. Apr 2009, 07:40
Genau deshalb schrieb ich: Ausleihen und zuhause Probe hören.

Den V-DAC und den DacMagic hatte ich damals zu Sven's Test mitgebracht. Meine Zusammenfassung wäre etwas anders ausgefallen, aber...

Ich hatte mir die beiden Geräte ursprünglich ausgeliehen, um ebenfalls meinen Mac an die Anlage zu koppeln. Und bereits hier hatte ich schon festgestellt, dass der V-DAC zwar angenehm mitspielt, aber der DacMagic wesentlich voluminöser 'klingt.'
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