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78 S XX

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Beitrag
zucker
Moderator
#1 erstellt: 06. Sep 2003, 13:49
hallo in die runde

frage
weiss jemand mit sicherheit ob die festspannungsregler 78S.. mit 65 V eingangsspannung arbeiten können?

henry
steve65
Stammgast
#2 erstellt: 06. Sep 2003, 15:07
Hi Henry

65 V sind mit Sicherheit zu viel. Je nach Typ sind es bis zu 40 V.

siehe dieses Datenblatt

http://www.st.com/stonline/books/pdf/docs/2148.pdf

Gruß
Steve
zucker
Moderator
#3 erstellt: 06. Sep 2003, 15:21
hi steve, danke für die schnelle antwort, ich seh dann gleich mal nach.

viele grüße, henry
zucker
Moderator
#4 erstellt: 07. Sep 2003, 18:02
@ steve

40 V und nicht mehr - hast recht - hast du evtl einen link für den LM 317?
da muß es einen geben bis 65 V eingangssp.

danke henry
steve65
Stammgast
#5 erstellt: 07. Sep 2003, 18:56
Hi Henry

mit dem müsste es gehen. 40 V max aber zwischen Input und Output.

Datenblatt
http://www.national.com/ds/LM/LM317.pdf

Ein gute Adresse um Datenblätter zu finden ist

http://www.spoerle.de/de/products/productsearch



Gruß
Steve
zucker
Moderator
#6 erstellt: 07. Sep 2003, 19:09
steve, du bist grandios

hab aber heute keine lust mehr nachzusehen.

ich brauch die dinger für eine endstufenkühlung weil ich glatt vergessen habe den trafo mit einer zusätzlichen wicklung zu bestellen. künstlerpech.

danke henry
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Sep 2003, 06:23
Hi,
eine andere Möglichkeit wäre eine Zenerdiode mit einem Vorwiderstand.
zucker
Moderator
#8 erstellt: 08. Sep 2003, 09:03
danke, rainer - das geht nicht, weil strom zu hoch und mit dem LM 317 und einem NTC regelt es nach wärme der kühlkörper. spannungsteiler vornweg wird auch zu groß, aber das bekomm ich schon hin, ansonsten werden 2 Ureg kaskadiert.

henry
zucker
Moderator
#9 erstellt: 09. Sep 2003, 17:59
@ rainer

meinst du eine z-diode von masse her um das potential aufzustocken, oder meintest du eine an der eingangs U gegen masse.
henry
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Sep 2003, 18:13
Hi,
eine Zenerdiode mit einem Vorwiderstand. And der Zenerdiode kann man dann eine kleinere Spannung abgreifen, die für den 78... geht. Problem bei eine Zenerdiode ist immer die Verlustleistung des Widerstands und damit die Berechnung des Widerstands. Wenn der Strom zu groß wird muß man die Zenerdiode auch kühlen.

Plus an Widerstand,
Widerstand an Zenerdiode
Zenerdiode an Masse

An beiden Anschlüssen der Zenerdiode kann man dann genau die Spannung der Zenerdiode abgreifen, und wenn man keine mit z.B. 36 V kriegt, dann nimmt man halt drei zu 12V, die gibts bestimmt.
Achtung: die Zenerdiode muß man in Sperrrichtung anschließen, nicht in Durchlaßrichtung.
zucker
Moderator
#11 erstellt: 09. Sep 2003, 18:24
@ joe

rainer, ich weiß doch was eine z-diode ist.

wo soll sie hin, die z, das ist neu und hab ich noch nicht gesehen.
ich hätt jetzt einen 317 von 65V auf 35V gesenkt und einen nachfolgenden 78S15 eingebracht.

henry
steve65
Stammgast
#12 erstellt: 09. Sep 2003, 18:37
Hi Henry

sag mal, wie stark ist denn dein Lüfter.

Evtl. könnte sich doch ein 2. kleiner Trafo rechnen. Bei 65V Versorgungsspannung hast DU immerhin mehr als die 2,5 fache Leistung des Lüfters (bei 24 V).
Ansonsten Z-Dioden in Reihe zu dem LM 317 könnten dir bei der Verlustleistung helfen. Es gibt ja größere Teile mit einigen Watt. Ein Widerstand nach Masse wäre aber am Eingang des LM317 noch notwendig.
Eine andere Möglichkeit sind die 48 V Lüfter von Papst. Die sind zwar nicht so einfach zu bekommen, aber Du hättest kaum noch Probleme mit der Verlustleistung im LM 317.

Gruß
Steve
zucker
Moderator
#13 erstellt: 09. Sep 2003, 18:55
@ steve

19" gehäuse ist voll
1 1000W 2*45V RKT
rechts und links LP mit Kühlk.
front rechts eingangsplatine
front mitte 160*100 Netzteilplatine
platz is nich mehr

zur erklärung
NTC auf KK parallel zum Eing. und reg eing. des 317, der wieder mit 22k gegen masse gelegt ist. am ausg. gegen masse ein 12 V lüfter.
irgendwie muß ich die U auf 12, max 15V am eing. des 317 bekommen. zumal die 12-15V für die schutzschaltungen gebraucht werden
ich hab aber nur noch 2,5 cm² platz auf der platine
ich muß nun die 65V auf 15 bringen
1. 317 65V auf 35V
2. 78S15 für schutzschaltung und lüfter
3. 317 von 78S15 auf lüfter
dein link hat mich darauf gebracht 317 eing > ausg. 40V differenz.
nun kam joe von wegen z diode und das wollte ich genauer wissen
henry
steve65
Stammgast
#14 erstellt: 09. Sep 2003, 19:11
Hi Henry

ich sehe, die Sache ist nicht einfach.

Aber bei einem 12 V Lüfter, wenn der 9 W hat und das wäre wenig bei der Endstufe, dann hast Du 48,75 W Leistung für den Lüfter bei den 65 V. Das macht für den LM 317 und den L78S12 zusammen 39,75 W Verlustleistung. Das können die nicht und da sehe ich ein zartes Problem.

Gruß Steve
zucker
Moderator
#15 erstellt: 09. Sep 2003, 19:25
@ steve

die leistung ist nicht das problem, der lüfter für eine seite hat 0,2 A. ich hab die dinger bei mehreren endstufen eingebaut - das funktioniert. die U reg. werden zwar "sauheiß" aber der lüfter kühlt auch sie mit. es ging auch nicht um den schaltungsaufbau, sondern um die nackte tatsache - bei der benötigten spannung hab ich glatt vergessen eine zusatzwicklung am rkt bestellen. eine extra "endstufe" dafür wär wohl ein bisschen übertrieben (geregelter Längstransistor).

ps: baust du auch selber, dem 65 am "nick" entnehme ich eine nicht allzuweite "bandbreite" unserseits. 67 wär bei mir.

henry
Zweck0r
Moderator
#16 erstellt: 10. Sep 2003, 00:35
Hi,

ich würde eine Zenerdiode mit großem Vorwiderstand und Darlingtontransistor (z.B. BD683) als Stromverstärker vorschlagen. Das sind nur 3 billige Bauteile, sehr wenig Ruhestromverbrauch und eine Spannungsdrift von <1 V ist auch kein Problem.

Grüße,

Zweck
steve65
Stammgast
#17 erstellt: 10. Sep 2003, 04:34
Hi Henry

mit 0,2 A ist es ja kein Problem.

zum PS
mit dem Nick hast Du recht.
Früher habe ich auch selber gebaut, aber seitdem ich vor 12 Jahren mein Hobby zum Beruf gemacht habe (Entwicklung Frequenzumrichter), lasse ichs daheim ruhig angehen und nehme nach möglichkeit keinen Lötkolben mehr in die Hand.

Gruß
Steve
zucker
Moderator
#18 erstellt: 10. Sep 2003, 05:05
@ steve
was ist ein frequenzumrichter?

henry
steve65
Stammgast
#19 erstellt: 10. Sep 2003, 17:31
@Henry

Ein Frequenzumrichter macht aus dem AC Netz oder auch einer DC Quelle eine variable Ausgangsspannung bei variabler Frequenz 1 oder 3 phasig. Das braucht man für Industrieantriebe, oder mit konstanter Spannung bei 50Hz als z.B. USV.
Abends beim Bier habe ich mir schon überlegt, ob man nicht aus einigen Teilen daraus eine Audioendstufe für PA Anwendung bauen könnte, wenigstens für den Bass. So bis 500 Hz müßte das gehen. Es wäre dann eine Endstufe mit Pulsweitenmodulation, bei entsprechender Eingangsstufe auch Digital und hätte einige kW .

Naja soweit dazu

Gruß

Steve
zucker
Moderator
#20 erstellt: 10. Sep 2003, 19:28
@ steve

poh, ich bin beeindruckt.

könnte man sagen, es wär ein rießiges schaltnetzteil?

henry
steve65
Stammgast
#21 erstellt: 11. Sep 2003, 17:03
@ Henry

so betrachtet, ja

Steve
zucker
Moderator
#22 erstellt: 12. Sep 2003, 07:39
Hallo steve,

gib doch mal den gedanken mit der endstufe weiter, so eine kleine vorstellung die du hast. das interessiert mich ungemein, wer weiß vielleicht können wir ja etwas zusammenspinnen.

henry
steve65
Stammgast
#23 erstellt: 13. Sep 2003, 15:48
Hi Henry

interessanter Gedanke, aber ich denke sowas entwickelt man beim richtigen Bier besser als beim virtuellen.
Aus so einem Umrichter sind nur Schaltungsteile zu gebrauchen, andere müßten erstellt und angepasst werden. Das könnte eine Weile dauern.


Gruß
Steve
zucker
Moderator
#24 erstellt: 14. Sep 2003, 17:39
@ steve

ja gut dann lassen wir das, denn zum bier kommen wir bestimmt nicht. zunächst hab ich auch noch eine endstufe auf dem tisch - die muß fertig werden. durch die spannungsregler problematik mußte ich die platine neu entwickeln (seufz) und nun drängt die zeit.

henry
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