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Emitter I HD Akku - Was gibt's zu beachten?

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Autor
Beitrag
sound67
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 26. Jan 2004, 20:17
Hi:

Am Donnerstag wird mir ein Schäfer&Rompf Emitter 1 HD mit Vorstufen-Akku geliefert, den ich an meinen Kef Reference 203 ausprobieren möchte. Er ist gebraucht (4 Jahre, generalüberholt & upgedated - was immer das auch heissen mag).

Es handelt sich ja um ein ziemlich massives Teil, mit ausgelagertem Netzteil und Extra-Akku nur für die Vorstufe.

Kennt jemand dieses Gerät und wenn ja, muss ich hinsichtlich Aufstellung und im Betrieb irgendeinen Aspekt besonders beachten? Nach meiner Erfahrung ist die Elektronik ja umso kapriziöser, je teuerer/aufwendiger sie ist.

Ich lese im Netz z.B. von schnell greifenden Schutzschaltungen (die auch unempfindlicher geschaltet werden können?).

Ich hoffe, das Ding wird mir nicht die Sicherung rausfegen. Er wurde mir mit der Maßgabe "röhrenähnlicher" Klang + hohe Leistung auch an wirkungsgradschachen Boxen verkauft. Er hat 1 Jahr Händler-Garantie.

Darf ich mich darauf freuen?

Gruß, Thomas
MH
Inventar
#2 erstellt: 27. Jan 2004, 00:57
hi thomas,

tubekiller macht scheinbar einen guten Job.
Der Emitter gefällt oder gefällt nicht. Dazwischen gibt es eher selten.

Viel Spaß damit
MH
shoemaker
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 27. Jan 2004, 13:09
Moin,

da mein Vater dieses Monstrum ebenfalls besitzt (mir gefällt er übrigens überhaupt nicht; aber das ist ne andere Story), kann ich dir aus leidiger Erfahrung folgende Tips mit auf den Weg geben:

- Schau nach, wie alt die Akkus sind bzw. ob diese schonmal gewechselt wurden. Austausch bei Schäfer ist teuer. Allerdings tun´s auch Akkus von Conrad o.ä....

- Die Monsterstecker oxidieren anscheinend gerne. Wenn die Oberflächen silbrig schimmern, ist alles ok. Sind sie stellenweise schwarz, würde ich die Finger davon lassen. Das spricht dann entweder für falsche Aufstellung oder lange Lagerung in feuchten Räumen.

- Prüfe alle Eingänge durch, auch die, die du nicht zwingend benötigen würdest.

- Lass ihn ein paar Stunden/Tage laufen, und kontrolliere zwischendrin immer mal wieder die Umschaltung zwischen Akku- und Netzbetrieb. Erkennst du am Klackern der Relais und am Ampelspiel der LED´s an der Front

- Apropos Front: Schau nach, ob diese irgendwo Risse oder sowas hat, und ob die Front sowie die Kühlkörper richtig fest sind.

Das wars, wünsche viel Spaß beim Probehören!


[Beitrag von shoemaker am 27. Jan 2004, 13:10 bearbeitet]
sound67
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Jan 2004, 14:22
Hi:

Danke schon mal für die Tips. Ist vielleicht doch gut, dass ich das Ding erst mal zur Ansicht bekomme.

Ich möchte schon ein Gerät, das ohne allzu große Mucken läuft. Ob der Klang sich bei reinem Netzbetrieb deutlich verändert?

Weiß jemand, wie lange der Akku i.d.R. durchhält?

Gruß, Thomas
Amerigo
Inventar
#5 erstellt: 27. Jan 2004, 17:23
kann dir nur raten, den tubekiller (werner) zu fragen. der weiss so sachen :-)
shoemaker
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 27. Jan 2004, 19:50
Hmm,

um richtig Musik zu hören, muß man etwas aufdrehen, und ab Stufe 20 oder 25 (soweit ich mich erinnere) geht er schon auf Netzbetrieb. Das ist dann gerade so Zimmerlautstärke mit den LS meines Vaters. Also kommt man (bzw. wir) nie so richtig dazu im Akkubetrieb zu hören ;). Naja, und so riesig sind die Unterschiede irgendwie bei dem Teil nicht. Vielleicht liegts ja auch am getunten VRDS 25X CD-Player :D. Die Akkus haben bei meinem Daddy knapp 4 Jahre gehalten, dann waren die Teile auf. Wir haben dann "normale" Akkus eingebaut, die von Schäfer sind auch nur von Sonnenschein und nicht mit Blattgold verziert. Die halten jetzt auch schon knapp 4 Jahre.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 27. Jan 2004, 20:00

kann dir nur raten, den tubekiller (werner) zu fragen. der weiss so sachen :-)




vielleicht ist es sogar seiner, er hat doch jetzt einen neuen
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 27. Jan 2004, 22:41
Hey Sound 67!

Nein, das ist nicht mein amp - ich habe gar keinen Einser mehr, lach.

Hier wurde dir 99 % Quatsch geschrieben.

1) Laß dir die Gerätenummer geben und hinterfrage dann telefonisch im Werk ob die Angaben des Händlers stimmen!

2) Wenn er 4 Jahre alt ist, hat er wahrscheinlich die vorige Netzteilegeneration und keine integrierten Netzfilter. Außerdem dürfte auch noch das alte Stromkabel dran sein und nicht das Magic Chord.

3) Die Stein FB dürfte auch nicht dabei sein.

4) Die Akkus halten nicht 4, sondern 10 Jahre. Und sind nicht teuer. Herr Simm von ASR hat mir mal gesagt um 360 Euro.

5) Die Akkus nicht leerlaufen lassen - amp alle 80 Stunden laden lassen (siehe Betriebsanleitung) sonst siehts mau aus mit der Lebensdauer. Schalte den amp alle 3 Tage nachts auf Stand By wenn du schläfst - dann hörst du immer im Akkubetrieb.

6) Der Akku reicht für 100 Stunden ununterbrochen Musik hören laut Anweisung. Realität: 200 Stunden minimum.

7) Der 1 HD Akku klingt auch in der 2000er Version saugenial! Du wirst viel Spaß haben, laß ihn aber erst mal einen Tag am Netz warmlaufen, bevor du dir ein Urteil bildest.

8) Aufstellung unbedingt auf stabiler UNterstellfläche. Am Besten klingt der amp auf Creaktiv Rest Basen und/oder auf Blotevogel STR 5 Füßen.

9) Was mußt du denn noch bezahlen?????

10) Wenn der amp erst 4 Jahre alt ist - hast du keine Wartungsarbeiten zu erwarten in den nächsten Jahren.
In 5 oder 6 Jahren dann mal neue Zellen für den Akku - laß dir nicht son Scheachsinn erzähklen, daß irgendwelche Billigzellen gehen - die Schäferteile sind was Besonderes und nicht zu teuer. Sie sind extrem oft wiederladbar und halten den Strom extrem stabil.

Nach 200 Stunden lassen sie gerade mal 4 Volt nach, hehe.

11) Beim Akku Emitter werden die Eingangsstufen auch im Standbybetrieb vorgewärmt, ist ne feine Sache.

12) Das ist keine Bastelkiste, sonder ein absoluter Weltspitzenverstärker, der sich klanglich ohne weiteres mit jedem 20.000 Euro Konkurrenzprodukt messen kann.
Ein Überflieger sondergleichen, zukunftssicher ohne Ende - da technischer Fortschritt jederzeit verbaut werden kann.

13) Schutzschaltung springt an bei über 1 % Klirr oder bei unter 1,5 Ohm Last. Lies das Hanbuch, kannst du dir per Dipschalter einstellen, wies dir paßt.

14) Energiesparmodus ist vom Werk bis LS 35 eingegeben, kannst du zwischen 1 und 51 einstellen. Damit bestimmst du deinen Stromverbrauch.

15) Wegen Sicherungen brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Das Teil schaltet total schonend ein!

16) Wenn du nur ein Gerät dranklemmst nimm den Direkteingang, da sind keine Relais im Weg und das Signal läuft über Reinsilberplatine.

Kannst mich morgen mal anrufen, ich maile dir privat miene Nummer....zum Emitter lassen sich Bücher schreiben,.......

Liebe Grüße
Werner
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 27. Jan 2004, 22:53
PS:

Schau doch mal im Emitter Universum rein.

http://groups.msn.com/ASREmitterUniversum

Gerne schicke ich dir eine Einladung in unseren Fankreis.

Liebe Grüße
Werner
shoemaker
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 28. Jan 2004, 00:25
Hallo zusammen!


4) Die Akkus halten nicht 4, sondern 10 Jahre. Und sind nicht teuer. Herr Simm von ASR hat mir mal gesagt um 360 Euro.


Hallo Werner, ich kann dir gerne die Rechnung bzw. den Kostenvoranschlag von Schäfer zeigen. Der Amp wurde seinerzeit neu gekauft, und das Teil wurde immer nach Vorschrift betrieben. Und außerdem: 360 Euro (nach deiner Angabe) für ein paar Bleiakkus ist nun wirklich nicht günstig!


Wenn der amp erst 4 Jahre alt ist - hast du keine Wartungsarbeiten zu erwarten in den nächsten Jahren.
In 5 oder 6 Jahren dann mal neue Zellen für den Akku - laß dir nicht son Scheachsinn erzähklen, daß irgendwelche Billigzellen gehen - die Schäferteile sind was Besonderes und nicht zu teuer. Sie sind extrem oft wiederladbar und halten den Strom extrem stabil.


Ja nee, iss klar, Schäfer läßt spezielle Akkuzellen herstellen, deswegen stand auch "Sonnenschein" (mit genauer Typenbezeichnung) drauf :D. Übrigens, wieso setzt du Conrad=Billigzellen? Wir haben die gleichen Akkutypen eingebaut, die vorher auch drin waren. Nur wurde 1/3 des von Schäfer veranschlagten Preises dafür ausgegeben... Und by the way: Wenn überhaupt dann halten Sie stabil die Spannung, den Strom der fließt bestimmt der Amp. Und Bleigelakkus sind eben aus jenem Grunde für derartige Einsätze prädestiniert. Deutlich besser geeignet wären LiPoly-Zellen. Aber das dürfte den meisten Herstellern zu teuer sein, außerdem ist ne Ladeschaltung für Bleiakkus viel billiger, zudem wäre das gleiche Akkureservoir des Schäfers mit LiPoly´s nur 1/10 so schwer bei gleichen Nenndaten. Das wäre den meisten High-Endern sicher zu leicht und der Kasten dafür zu klein und unscheinbar...

Bei aller Begeisterung würde ein kleiner Funken Objektivität nicht schaden. Auch der Schäfer wird nach gültigen physikalischen Gesetzen und aus Bauteilen gebaut, die zu hunderttausenden irgendwo vom Band fallen. Das ist nix schlechtes, und es kommt, wie überall, darauf an, wie und was daraus gemacht wird. Werden die Teile selektiert wirds nochmal besser. Aber das machen auch andere Hersteller. Die letzte wirkliche Revolution im Verstärkerbau seit Erfindung des Transistors war der Digitalverstärker. Und selbst der arbeitet weiterhin mit Transistoren. Nur mal so zum Nachdenken.

Und damit klinke ich mich aus dieser Diskussion aus. Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß beim Musikhören, ob Kofferradio oder MelPig Amp.


[Beitrag von shoemaker am 28. Jan 2004, 00:25 bearbeitet]
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 28. Jan 2004, 09:36
Hallo Ingo,

es nimmt dir keiner die Illusion, bei Conrad die Akkus wären klanglich genausogut.

Die bei ASR haben das schon hinterhört.

So was muß auch gewisse Selektionsgrade besitzen. Zum Beisp. im Teac D 70 schaffen 2 Burr Brown 1704 Chips. Die kannste aber auch in Wandlern finden, die nur ein Zehntel kosten.

Nur sind die halt nicht Selektionsklasse A.

Was hat man dir für die Zellen für ein Kostenvoranschlag gemacht?

Ich habe mich damals mal mit dem Thema Akku beschäftigt (vor 2 Jahren) und da sagte Herr Simm was von 360 Euro, kann sein, daß die Preise gestiegen oder gefallen sind. Jedenfalls die Welt ist es nicht.

Ich kenne Akku User, die haben ihre von 1997 heute noch drin und null Probleme, kann dir gerne Adressen geben, das mit den 4 Jahren stimmt ehrlich nicht.

Würde ich sonst nicht schreiben, will ja keine Prügel kriegen, schließlich wissen ne Menge Leute hier wo ich wohne, lach.

Liebe Grüße
Werner
sound67
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 28. Jan 2004, 11:04
Hallo Werner:

Erst mal vielen Dank für die vielen Tips. Ich bin schon sehr gespannt auf das Gerät und hoffe mal, dass es sich einfach "installieren" lässt. Platz habe ich jedenfalls dafür.

Um welchen "Jahrgang" es sich konkret handelt, werde ich sehen, wenn ich ihn hier habe. Wollte dann sowieso bei ASR anrufen, um mich über ein paar Details kundig zu machen.

Der Emitter hat gegenüber der Standardausstattung neben dem Akku noch ein Phono-MM Teil eingebaut. Er soll wie gesagt 4 Jahre alt sein und wurde wohl bei Schäfer auf den neuesten Stand gebracht. Preis ist knapp 2.200 Euro, inkl. 1 Jahr Garantie. Optische Mängel hat er jedenfalls keine.

Im Laden sagte man mir, dass man das Umschalten von Akku- auf Netzbetrieb nicht "merkt", es also bruchlos erfolgt, und dass der Akku keine Anzeige für den Ladestatus hat. 100 bis 200 Betriebsstunden hört sich allerdings sehr vertrauenerweckend an.

Ich habe gelesen, dass Schäfer empfiehlt, das Gerät niemals auszuschalten, damit er nicht erst wieder warm laufen muss. Bei Transistorverstärkern kenne ich eigentlich keinen nennenswerten Warmlaufeffekt, anders als bei Röhren.

Jedenfalls wurde mir gesagt, und das unabhängig von 3 Händlern, dass der Verstärker einen Klang "außerhalb" seiner Preisklasse habe und gerade für Leute etwas sei, die gerne Röhren-ähnlichen Klang hätten, die aber nicht Zehntausend Euro für eine ausreichend leistungsfähige Röhren Vor+Endstufe hätten. Interessanterweise empfahlen auch die beiden Händler, die das Gerät selbst nicht verkaufen, statt eines Neuverstärkers um 1600 Euro (eben Rotel oder NAD Vor-Endkombi bzw. Cayin Röhrenverstärker) den Emitter zu nehmen.

Der Elecrocompaniet ECI-4, den ich vorher ausprobiert habe, kam mit den Boxen (Wirkungsgrad ca. 88 dB) nicht klar, jedenfalls nicht im Class-A Modus (die Bda des Geräts schwieg sich aus, ob der "Gain" Schalter am ECI-4 nicht in Wirklichkeit eine Umschaltung von Class A auf A/B ist). Von dem Emitter heisst es ja, dass er JEDE Box antreiben kann. Wie gesagt, es müssen im Volume-Bereich noch Reserven nach oben offen bleiben, auch bei Klassik.

Habe mir die Photos in Eurem "Club" angeschaut, ihr scheint ja sehr auf die Tannoys zu setzen. Wie sind diese vom Charakter des Klangs und vom Wirkungsgrad einzuordnen. Englische Verwandtschaft mit den KEFs?

Gruß, Thomas
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 28. Jan 2004, 12:31
Hallo Thomas,

willst du mich mit dem Preis auf den Arm nehmen?????

Der Kurs für einen 4 Jahre alten gebrauchten 1 HD mit Akku liegt bei mindestens 3.500 Euro ohne Garantie!

Wenn du den nicht nimmst, sag mir Bescheid, ich kenne mindestens 1 Dutzend Leute, die den blind kaufen würden.

Die Kiste kostet heute 6.880 Euro Kumpel!Mit Phono kostet der über 7.000 Euro.

Allerdings wurde das Netzteil ein wenig verändert, ne Stein FB ist jetzt dabei und Magic Chord Stromkabel und serienmäßig XLR.

Meine Güte, was für ein Händler kann sich so was erlauben, ist der amp vom Himmel gefallen?

Selbst wenn der 7 Jahre alt wäre (ersten Akkus) wäre das noch fast geschenkt!

Ja, wir haben viele Tannoy Fans, aber England Vertriebsleiter von Manger und Schäfer ist auch drin und ein Dynaudio Besitzer auch, lach.Und einer mit ner Ecouton 200!

Darum bin ich scharf, wenn neue Mitglieder mit anderen Boxen kommen.

Das mit Tannoy war Zufall. Die sind mit keinen Boxen vergleichbar, da sie Punktstrahler sind. Entweder man stirbt beim ersten Ton vor Begeisterung oder man findet sie scheiße - dazwischen gibts nix.

Die legen halt jede Kleinigkeit gnadenlos offen und dröseln noch mehr auf wie Elektrostaten. Meine Westminster ist extremst verstärkerkritisch, die meisten gängigen Geräte quäken oder schalten bei mittlerer Lautstärke ab.

Aber selbst mit nem Einser Emitter konnte ich der Dampf machen, daß die Hütte wackelte und satte 126 db föhnen, hehe.
Wenn du den Akku Emitter ins ebay setzt kriegst du mindestens 3.500 Euro Kumpel.

Vor einem halben Jahr war einer, als Blue version annociert, der ging für 4.400 soweit ich mich erinnere.

Ist das aus Konkursmasse oder so? Ich kanns einfach nicht glauben.

Ich hoffe sehr für dich, daß der Händler zu dem Angebot auch steht.

Reserven hat die Kiste ohne Ende, eher regnet es Boxensplitter als es dem Emitter die Puste ausgeht, hehe.

Liebe Grüße und ich drücke dir die Daumen!

Werner


[Beitrag von Tubekiller am 28. Jan 2004, 12:34 bearbeitet]
sound67
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 28. Jan 2004, 19:13
Hallo Werner:

Habe das noch mal mit dem Verkäufer klar gezogen: Morgen bekomme ich ihn ins Haus. ***Freu***

Er weiss(!), dass der Preis für den Verstärker günstig ist, aber er sagt, er habe keine Kunden für diese Marke, sie ginge bei ihm einfach nicht (das Gerät ist eine Inzahlungnahme). Andere Geräte (Accuphase et al) verkauften sich von selbst, aber Emitter sei eben nur etwas für Eingeweihte. Und da er sich bisher als außerordentlich kulant und offen erwiesen hat, habe ich keinen Anlass, an seinen Worten zu zweifeln.

Habe jetzt noch zwei CD-Player zur Probe dazu geholt (auch die hat er mir einfach so geliehen, weil er sagt, man MÜSSE es zu Hause Probe hören), weil mein Shanling Probleme macht.

Da ich nur noch ein Restbudget von ca. EUR 1000-1300 zur Verfügung habe, habe ich auf seine Empfehlung hin einen Arcam Diva CD-Spieler und einen Rega Planet mitgenommen. Beide seien vom Preis/Leistungsverhältnis hervorragend, und ich müsste viel mehr Geld investieren, um einen "objektiv" besseren Klang zu bekommen. Und immerhin liegt der Arcam mehr als 500 Euro unter dem Max-Budget, das ich ihm genannt habe!

Ich freue mich jetzt schon auf ein musikalisches Wochenende!!!

Gruß, Thomas
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 28. Jan 2004, 21:17
Hallo,
dich wirds aus den Latschen hauen!

Viel Spaß!

Liebe Grüße
Werner
Ana_Log
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 28. Jan 2004, 21:56
Hi,


es nimmt dir keiner die Illusion, bei Conrad die Akkus wären klanglich genausogut.


Wie machen sich denn die Klangunterschiede zwischen den Akkus bemerkbar? Ich habe sehr viel mit Akkus und Ladegeräten usw. zu tun. Es könnten sich ja ganz neue Verkaufsargumente ergeben.

Wenn ich weiter unten richtig gelesen habe werden die Akkus selektiert wegen unterschiedlichen Klang? Das die Akkus nicht von Schäfer selbst hergestellt werden leuchtet wohl jedem ein. Für die Stückzahlen kann sich das auch nie rechnen.
Genauso habe ich Verständniss dafür, das die Firma an den Akkus verdienen will. Aber ich sehr gespannt auf die Antwort wie man Akkus klanglich selektiert. Worauf muss man achten und was ist bei den "im Klang schlechteren Zellen" anders?
Das es Bauteile gibt bei denen eine Selektion Sinn macht ist keine Frage. Das lässt sich dann auch problemlos messen. Was und wie ist denn bei den selektierten Akkuzellen meßtechnisch anders?
Liefern die selektierten Akkus saubereren Strom? Um es mal mit Tubekillers Worten zu sagen: Lach.
Eine Aussage das die Zellen selektiert werden ist IMHO nur eine schlechte Rechtfertigung hoher Preise.
Das eine Stromversorgung mit Akkus durchaus Sinn machen kann, ist klar. Ich will euch auch nicht den Spaß mit euren guten Verstärkern verderben. Nur wenn auf den Akkus Sonnenschein draufsteht, dann kann ich die auch von Sonnenschein beziehen. Und was an den gleichen Akkus anders ist wenn ich sie von einem anderen Händler beziehe muß man mir erstmal erklären.

Viele Grüße
Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 28. Jan 2004, 23:12
Hallo Frank,

ich gehe noch viel weiter:

Ich habe sogar festgestellt, daß sich heraushören läßt mit welchem Stromkabel der Akku aufgefüllt wurde.

Das ist ein Hammer - für mich ist da quasi ne Welt zusammengebrochen, ich dachte: Batteriestrom ist Batteriestrom -Pustekuchen!

Wenn dich die Fakten bezgl. der Zellen und welche Werte stimmen müssen interessieren, wende dich doch mal an ASR, mir glaubts de ja eh nix.

Liebe Grüße
Werner
Ana_Log
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 29. Jan 2004, 07:13
Hi Werner,


Ich habe sogar festgestellt, daß sich heraushören läßt mit welchem Stromkabel der Akku aufgefüllt wurde.


Mal abgesehen das ich den Kabeltest idiotisch finde da mit Sicherheit nur das gehört wurde, was man hören wollte, hast du da vielleicht mitgemacht? Wenn nicht, du hättest das Ergebnis bestimmt verändert.


Viele Grüße
Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 29. Jan 2004, 09:21
Hallo Frank,

ich sagte dir ja - ich will dir deine Illusion nicht nehmen, warum auch?

Es ist immer wieder lustig für mich die Meinung anderer zu hören. Ich bezeichne sie nicht als idiotisch, wie du, auch wenn sie Kontaktwässerchen am Lautstärkeknopf testen würden, lach.

Liebe Grüße
Werner
vgapsycho
Stammgast
#20 erstellt: 29. Jan 2004, 09:36
Morgen Leute,

auch von mir eine kleine Anmerkung zum Thema Strom. Ich kann nur jedem empfehlen, auf "Yellostrom" umzusteigen. Seit ich das getan habe, klingt die Anlage einfach heller und freundlicher, so als ob die Sonne aufgegangen ist!!

Gruß
Gerald
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 29. Jan 2004, 12:14
???

Findest du das lustig?

Liebe Grüße
Werner
Receiverjunkie
Stammgast
#22 erstellt: 29. Jan 2004, 13:01
lach


RJ
vgapsycho
Stammgast
#23 erstellt: 29. Jan 2004, 14:09

Findest du das lustig?




Hi Werner,

warum sollte ich Witze machen? Ich habe nur eine Erfahrung gemacht, die ich niemandem vorenthalten möchte.

Gruß
Gerald
Ana_Log
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 29. Jan 2004, 16:05
Hallo Werner

[quote]ich sagte dir ja - ich will dir deine Illusion nicht nehmen, warum auch?

Es ist immer wieder lustig für mich die Meinung anderer zu hören. Ich bezeichne sie nicht als idiotisch, wie du, auch wenn sie Kontaktwässerchen am Lautstärkeknopf testen würden, lach.quote]

Du nimmst mir bestimmt keine Illusionen. Ich glaube nur das was ich höre. Ich habe auch nicht die Meinung anderer als idiotisch bezeichnet,das hast du wohl falsch verstanden. Nur den "Kabeltest" halte ich für Schwachsinn.
Für mich ist es keine Frage das man Unterschiede bei Kabeln hören kann.
An einer gut zusammengestellten Kette kann man auch die kleinsten Veränderungen hören.
Nur wenn du meinst das der Strom in deinen Akkus anders ist weil du diese mit einem anderen Kabel aufgeladen hast, also das kann ich wirklich nicht nachvollziehen.
Richtig ist, das es Qualitätsunterschiede bei Akkus gibt, die sich u. a. in der Lebensdauer und Anzahl der möglichen Ladezyklen bemerkbar machen.
Genauso klar ist das der Hersteller deines Emitters diese Akkus z. B. von Sonnenschein bezieht und das du dort die gleichen Akkus auch kaufen kannst.
Wenn ein Händler Akkus von Sonnenschein kauft und weiterverkauft müssen diese teurer sein damit er seine Kosten decken kann. Und dann kommt noch der "Highend-Zuschlag" der dann womöglich mit "Die Akkus sind nach Klang selektiert" begründet wird.

Viele Grüße
Frank
sound67
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 29. Jan 2004, 18:48
Der Emitter ist eingetrudelt und aufgebaut (*schwitz*)

Habe die Lautsprecher angeschlossen (bi-wiring, 1 Paar in die Schlitz der Klemmen, das andere Paar mit Bananensteckern). Die "Scart-ähnlichen" Anschlüsse in Netzteil und Akku.

Das ganze auf Stand-By. Die Standby-Leuchte leuchtet GELB auf, laut Anleitung (die leider zum Emitter I Plus gehört, von dem dieser upgedated wurde) ein Hinweis auf Lasten unter 3 Ohm??? (Kann gar nicht sein, die KEFs haben 8 Ohm Nennwiederstand und 3,2 Ohm Minimum).

CD-Player angeschlossen, Probeweise alles auf an (Am Emitter Stufe 2). Musik kommt, muss aber bei Klassik bis ca. "46" für Zimmerlautstärkje hochdrehen (wie weit geht das?).

Manchmal leuchten Angaben wie "A" und "B" auf (a grün, b gelb?), und die Leuchte "Netz".

Klang scheint normal zu sein, also kann der Setup nicht ganz falsch sein.

Aber warum GELBE Anzeigen? Und das mit der "Black Box" des Akkus ohne Ladeanzeige stimmt mich doch etwas nachdenklich.

***Anfängerpanik***

Gruß, Thomas
sound67
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 29. Jan 2004, 20:11
Erste Panik hat sich dank Werner gelegt. Bin halt nur Feld-Wald-und-Wiesen-Verstärker gewöhnt.

Jedenfalls scheint die Firma Service groß zu schreiben. Hatte außerhalb deren Bürozeit angerufen und erhalte späöter (19.45!) einen Rückruf, dass jemand von dieser Nummer angerufen habe. Erhalte geduldig Antwort auf meine Fragen, nur als ich den Preis des Geräts (auf Nachfrage) erwähne, scheint mein Gesprächspartner - Namen habe ich leider nicht verstanden - fast ein bischen beleidigt zu sein.

Na ja, jetzt lädt das Ding jedenfalls erst mal über Nacht. Ich kann zwar *nicht so ganz* verstehen, warum der erst nach einer Woche richtig klingen soll, aber scheinbar muss gut Ding hier wirklich Weile haben.

Gruß, Thomas
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 29. Jan 2004, 23:17
Hallo Thomas,

entschuldige, daß ich dich am Telefon nicht gleich erkannt habe, ich habe heute schwer Emitter umgebaut, da ich mal wissen will, was meine D 900 kann.

Um die Zeit kannst du nur Herrn Schäfer selbst am Telefon gehabt haben.

Das mit den paar Tagen bis der klingt hängt an den enormen Siebkapazitäten. In dem Moment , wo man die Nabelschnur zieht entlädt sich der Kram - wenn man neu ans Netz geht formieren die Teile sich neu. Klingt am Anfang dumpf und eingeengt.

Beim Einser dauert das bei Weitem nicht so lange, wie beim Zweier.

Laß einfach irgendwas dudeln auf Lautstärke 30 oder so - nach einem Tag dudeln hört er sich schon super an.

Wie ich sagte - künftig nur auf Standby gehen - nie ausschalten - dann wird nämlich die Eingangsstufe vorgeheizt und das Ding legt gute Kaltstarts hin.

Stelle den Emitter bitte auf möglichst ruhige Unterlagen, desto stabiler er steht, desto besser klingt er. Unter Netzteil und Akku empfehlen sich Spikes oder Blotevogel Seilfüße.

Gute Nacht!

Werner
michaelg
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 29. Jan 2004, 23:50
Auf die Gefahr daß mich cr wieder rauswirft: was ist denn das für ein obskurer Kult, der um diese Kisten gedreht wird? Darf man überhaupt mit normalen angewachsenen Ohren hinhören oder muß man erst besonders initiert werden ??
Ich geh' jetzt wohl besser schlafen,

Michael
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 29. Jan 2004, 23:57
Hey Michael,

kauf dir mal die nächste Image Hifi.
Wenn ich die Vorschau richtig gelesen habe kommt da ein Test vom großen Emitter.

Dann weißte was fürn Kultgerät das ist, lach.

Es lebt!

Das ist meine Kurzbeschreibung.

Liebe Grüße
Werner
der, seitdem er Emitter hat - endlich am Ziel ist-daheim.
Receiverjunkie
Stammgast
#30 erstellt: 30. Jan 2004, 00:12
Werner, das kesselt, lach


RJ
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 30. Jan 2004, 09:04
Und zisch un wech die Scheiße!

Argh - is noch so früh, lol.

Greetz
Werner
Extent
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 30. Jan 2004, 09:25
Du solltest mal wieder Deinen Akku aufladen Michael, damit Du nicht so gelb leuchtest!
Nachher nehmen wir Dich in den Standby-Betrieb und lassen Dich nicht mehr vom Netz...

Jetzt mal ganz im Ernst, ich kann Kult auch nicht nachvollziehen. Es ist schön, wenn jemand so begeistert ist von seinen Gerätschaften aber wie immer gilt der Spruch: Auch andere Mütter haben hübsche Töchter.

Wenn mir dann allerdings jemand erzählt, eine Anlage klinge gleich nochmal um soviel besser, wenn er seine Netzstecker in Ballistol badet ist das einfach nur noch unglaubwürdig und würde keinem Versuch standhalten.

Ein Verstärker der nur klingt, wenn er tagelang am Netz hing ist eine Fehlkonstruktion. Vom sinnlosen Stromverbrauch gar nicht erst zu reden...

Aber egal, den Test über den Emitter werde ich im Handel mal lesen - schon aus Interesse.

Die Kundenbetreuung scheint ja wirklich einmalig zu sein, das finde ich klasse, kenne ich aber auch von anderen Firmen.

Gruß
Jürgen
UweM
Moderator
#33 erstellt: 30. Jan 2004, 09:48
Die Emitters sind sicher sehr gute, solide Verstärker. Aber dass sie Gegenstand religiöser Verehrung werden, ist nun mächtig übertrieben.

Grüße,

Uwe
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 30. Jan 2004, 10:49
Stop Uwe, halt-

das wäre Götzendienst.

Ich sehe einen Emitter nicht als Gegenstand religiöser Verehrung - ich denke - bitte jetzt lache nicht -. daß das keine Maschinen, sondern Lebewesen sind.

Ich bete keinen Emitter an und auch keinen Friedrich Schäfer.

Ich bete allein zu Gott Varter und Sohn. Und habe kein Problem als Christ meine Emitter als Lebewesen zu sehen.

Warum soll ein Wissenschaftler wie Schäfer keine organische Maschine bauen können?

Ich habe keine andere Erklärung für meine Erlebnisse mit den Kisten.

Und was ich feststellte - es geht vielen anderen Emitter Kunden genauso.

Meine Katze lebt ja auch - deswegen mache ich aber keinen religiösen Kult um sie - das Gesetz sagt jedoch: Es ist eine Sache. (zum Glück hat der Tierschutz da trotzdem was bewegt).

Ich liebe meine Katze von Herzem, wie auch meinen Emitter-sie gehören beide zur Familie.

Zwischen lieben und verehren oder gar anbeten liegen bei mir große Klüfte.

Keinesfalls will ich hier Emitter Besitzern Mut machen ihre Kisten anzubeten, damit sie besser klingen. Wohl aber sich mit den Eigenschaften und dem Character ihrer Geräte zu beschäftigen, um rauszuholen was drin steckt.

Viele Leute haben ihren Emitter verkauft - klang nicht mehr so wie sie es wollten - und hinterher, nachdem sie bei mir gehört haben, es bereut. Und wieder einen gekauft - und ihn diesmal richtig behandelt.

Der Emitter reagiert nicht nuancenweise wie andere Geräte - ein Emitter macht leicht aus einer Mücke einen Elefanten.

Ein Emitter auf Spikes und einer auf Gummipfoten haben klanglich kaum was gemeinsam.

Da spielt der Geschmack eine riesige Rolle.

Liebe Grüße
Werner
sound67
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 30. Jan 2004, 16:48
Die Vielzahl der Einstellungsmöglichkeiten des Emitter (besonders, wenn man bedenkt, dass das Grundgerät schon so lange existiert) ist schon verblüffend.

Das einzige, das mir sofort etwas negativ aufgefallen ist sind die - klassenbezogen - etwas lüttigen Pollklemmen, deren Kabelkanal nur eine Stärke von 2-2,5mm2 LS-Kabel aufnehmen. Da ich Bi-Wiring mache (Tieftöner mit Kabeln nackt, Hoch/Mitteltöner mit Bananensteckern) ist das bei 4mm2 Kabeln etwas hinderlich.

Wie dem auch sei, der Emitter spielt im Wohnzimmer schon den ganzen Tag, und heute abend werde ich mich dann *ernsthaft* davor setzen.

Gruß, Thomas
Alex8529
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 30. Jan 2004, 17:03


Na ja, jetzt lädt das Ding jedenfalls erst mal über Nacht. Ich kann zwar *nicht so ganz* verstehen, warum der erst nach einer Woche richtig klingen soll, aber scheinbar muss gut Ding hier wirklich Weile haben.

Gruß, Thomas




also ein gebrauchter Emitter braucht nach einem Besitzerwechsel nochmals eine Woche zum "Einspielen" ??

oder habe ich das falsch verstanden ??


Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 30. Jan 2004, 17:15
Hallo Frank,

ja - er muß immer neu eingespielt und formiert werden, wenn man die Nabelschnur abmacht.

Danachg arbeiten die Riesensiebelkos erst mal ein paar Tage als Widerstand bis sie geladen sind.

Zu den Klemmen:

Die gibts schon Jahre nicht mehr. Früher(deine Version) mußte mit Schäfer Kabelschuhen angeschlossen werden, heute gibts die 11 cm großen Riesenknebelklemmen, die auch Bananen aufnehmen können.

Liebe Grüße
Werner
MH
Inventar
#38 erstellt: 30. Jan 2004, 17:18
hi,

der Sinn von Bananen in den lautsprecherklemmen erschließt sich mir noch nicht. Ach ja, Du hältst Deinen Emitter für eine organische Maschine.

Gruß
MH
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 30. Jan 2004, 17:24
Ich halte ihn nicht dafür, er ist es.

Kaufe dir die nächste Image Hifi - da kriegste das Schwarz auf Weiß, lach.

Liebe Grüße
Werner
Alex8529
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 30. Jan 2004, 17:31
@Tubekiller,


z.Z. 217 Beiträge in 30 Tagen, = 7,23 periodisch/Tag !

davon einige viele sehr ausführliche !

Wann hörst Du dann noch Musik, kochst und putzt Du ??

Wann gehst Du arbeiten, etc. ??

Nur mal so als Frage


Frank
Hörzone
Inventar
#41 erstellt: 30. Jan 2004, 17:33



Kaufe dir die nächste Image Hifi - da kriegste das Schwarz auf Weiß, lach.

Liebe Grüße
Werner



Aha.. das ist interessant! Ich finde auch, das alles was in der Bild Zeitung steht, wahr ist... lach
Du glaubst alles was geschrieben steht? Lach...
Gruß
Reinhard

P.S. Ich hab kein Problem wenn jemand eine Verstärker als organische Wesen ansieht, aber ernst nehmen kann ich ihn auf gar keinen Fall...
Wie kann man sich derartig lächerlich machen?????? Versteh ich nicht...


[Beitrag von Hörzone am 30. Jan 2004, 17:34 bearbeitet]
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 30. Jan 2004, 19:12
Hallo Hörzone,

siehe mein Vermerk: Lach.

Die Leute glauben mir evtl. nicht - aber deiner Bild Zeitung schon.

Die Image mit der Bild Zeitung zu vergleichen - da wäre ich mal vorsichtig - hoffe das hier keiner von der Image mitliest - dsas ist nämlich ein wirklich unabhängiger Laden, der seinen Produkten keine Ohren und Klangpunkte gibt - sondern in die Seelen der Geräte reinschaut.

Das sind keine Tests - sondern individuelle Erfahrungsberichte - und ich vertraue fest darauf, daß die mit dem Emitter echt abgehoben sind - sonst würde ich das nicht schreiben.

Ich mache mich nicht lächerlich - ich bleibe bei der Wahrheit - denk mal an Jesus - der wurde auch belächelt.

???

Für mich ist es kein Argument die Wahrheit zu verdrehen oder zu verschweigen, nur weil ich belächelt , ausgelacht und bespuckt werde.

Ich erzähle frei Schnauze miene Erlebnisse - wenn jemand was mit anfangen kann - ist das schön.

Es geht um unser Hobby - und wenn du so willst - machen wir uns nicht alle lächerlich, daß wir hier in die Tasten hauen, anstatt produktiv zu sein und zu funktionieren, so wie die Gesellschaft sich das vorstellt???

Mir ist das schnuppe.

Musik ist mein Hobby.

Liebe Grüße

Werner
Ana_Log
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 30. Jan 2004, 20:11
Hi Werner


Das sind keine Tests - sondern individuelle Erfahrungsberichte - und ich vertraue fest darauf, daß die mit dem Emitter echt abgehoben sind - sonst würde ich das nicht schreiben.


Mag sein das die damit abgehoben sind, aber das sind in jeder Ausgabe mit mehreren Produkten.


Es geht um unser Hobby - und wenn du so willst - machen wir uns nicht alle lächerlich, daß wir hier in die Tasten hauen, anstatt produktiv zu sein und zu funktionieren, so wie die Gesellschaft sich das vorstellt???


Wer weiß vielleicht bist du ja im Gegensatz zu mir produktiv. Kann ja sein das du am Verkauf von Emittern verdienst. Wenn ich das weiter unten richtig verstanden habe, kann man dich bei einem Anruf an den Hersteller ebenfalls erreichen.

Also ich finde meine Verstärker ebenfalls Klasse. Auch optisch gefallen sie mir sehr gut. Aber Lebewesen sind es auf keinen Fall. Auch haben sie ein simples Netzkabel und keine Nabelschnur.
Deine Begeisterung in allen Ehren aber bisweilen übertreibst du doch etwas.

Viele Grüße
Frank
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 30. Jan 2004, 21:56
Hallo Analog,

das ist ein Irrtum, mich kann man nicht beim Hersteller erreichen.

Ich wohne 200 Kilometer von dem weg.

Ich arbeite nicht für die Firma Schäfer - ich habe kein Geschäft - und verdiene nix an Emittern.

Mich mailen hier nur manche Leute privat an, und denen habe ich meine Telefonnummer gegeben.

Wenn ich helfen kann bei Emitterfragen, so helfe ich gerne.

Selbstverständlich ohne Bezahlzung.

Liebe Grüße
Werner
dr.matt
Inventar
#45 erstellt: 30. Jan 2004, 22:25
Hallo Werner,
was sind deiner Meinung nach,die realistisch wirklich nachvollziehbaren Vorzüge, aber auch Nachteile eines Emitters ?
Wobei sich meine Frage aber eher auf klangspezifische Merkmale bezieht.

Gruß,
Matt


[Beitrag von dr.matt am 30. Jan 2004, 22:28 bearbeitet]
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 30. Jan 2004, 23:28
Hallo Matt,

Vorteile und Nachteile willst du wissen.

Also gut, Nachteil ist das große Gewicht eines solchen Gerätes. Insbesondere den großen Emitter hebe ich nur ungerne und mit Hilfe befreundeter Muskelpakete.

Ja, dann noch der Nachteil, daß die sich nicht wie andere Verstärker verhalten - sie brauchen enorm lange bis sie auftauen, wenn man einmal wegen Umbau die Nabelschnur zieht.(so heißt die Hauptverbindung zu den Netzteilen).Da können schon ein paar Tage ins Land ziehen.
Neue Emitter sind quasi unvorführbar, sie klingen nicht, bevor sie mindestens eine Woche am Stromnetz gesaugt haben -für ungeduldige Leidensgenosssen wie mich eine Seelenqual.

Die Betriebsanleitung spricht von 100-200 Stunden - bevor die Post abgeht.
Danach reift ein Emitter 9 Monate, manche noch etwas länger.

Vorteile:
Die Emitter sind Eisenbieger - kommen mit jeder Box aus dem FF klar. Und trotzdem gehen sie mit der Musik um wie eine feinfühlige Ballerina.

Alleine durch Aufstellung und Netzkabel kann man sie in jede erwünschte klangliche Richtung trimmen. Neutral klingen Friedrich Schäfers Gummipfoten , auf denen sie einherspazieren.

Auf Spike geht die Betonung ins Tempo - dafür wird der Baß ein wenig zurückgenommen, auf Seilaufhängungen vergrößert sich ohne klanglichen Einfluß enorm die Raumgröße.

Usw. usf.

Der größte Vorteil ist jedoch - daß diese Emitter - einfach keine klangliche Schwäche haben -. nichts klingt lästig.

Die enorme Balance ist vollkommen konkurrenzlos. Ich kenne nichts Vergleichbares, obwohl ich in den höchsten Preisregionen rumgetestet habe.

Weiterer Vorteil ist die Optik. Einfach genial. Hinzu kommt, daß Acrylgehäuse weit weniger rumschwingen und vibrieren als Metall.

Auch ein großer Vorteil ist der Preis. Sie sind so günstig-daß sie in ihrer Preisklasse absolut überhaupt keine Konkurrenz haben.

Und sie sind einfach idiotensicher konstruiert - sprich - sie haben unglaublich gute Schutzschaltungen und Prüfkreise.

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Tubekiller am 30. Jan 2004, 23:30 bearbeitet]
Hörzone
Inventar
#47 erstellt: 31. Jan 2004, 09:41
@Tubekiller

Ich hab die Image Hifi mit gar ncihts verglichen, du weisst auf das geschriebene Wort hin, als Beweis für deine theroetisch geführtes Geplänkel. Offensichtlich vertraust du auf das gedruckte Wort, sonst wäre deine Aussage so nicht gekommen, ich hingegen meine das niemand einem geschriebenen Wort vertrauen sollte..
Komm mir bitte nciht schon wieder mit Glauben.... bitte verschone uns!!

Dem Rest kann ich zustimmen, es ist ein Hobby, genau deshalb wundern mich deine Aussagen sehr
Was solls...
Gruß
Reinhard
Tubekiller
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 31. Jan 2004, 10:50
Hallo Hörzone,

ich habe eben mal deinen Link angeklickt.

Du hast ein Studio für aktive Lautsprecher.

Jetzt ist mir klar, warum dich meine Liebesbriefe über Schäfer Verstärker nerven.

Da gibts nur eines. Hör es dir irgendwann mal an.

Du wirst überrascht sein.

Liebe Grüße
Werner
sound67
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 31. Jan 2004, 14:12
Um zum ursprünglichen Thema zurückzukommen.

Akku geladen, 1 Tag "warmgespielt", dann mit Muster-CDs gestern abend getestet. (Da ich auch den CD Player austausche im Wechsel zwischen Rega "Planet" und Arcam CD 73).

Nach 10 Minuten war die Sache schon klar: Nie und nimmer bekomme ich als Neuware für ca. 2000 Euronen einen Verstärker oder eine Vor-/Endkombi, der/die es mit dem Emitter wird aufnehmen können. Das "Zusammenkaufen" von Gebrauchten (z.B. via eBay) steht sowieso nicht zur Debatte.

Was Feinauflösung, Homogenität und "Natürlichkeit" der Abbildung angeht habe ich noch nichts vergleichbares gehört. Der Emitter klingt für einen Transistorverstärker unglaublich warm und dabei differenziert in der Tiefenstaffelung, anders als bei mir bekannten Röhrenverstärkern müssen dafür keine Details geopfert werden.

Der Klang ist offen und lebendig, keineswegs "schlapp und langsam" (s.o.), dabei ist in der Mitte und unten rum genug Substanz für meine wirkungsgradschwachen Kefs vorhanden (wie die 2. Stufe der Leistungsverstärkung funktioniert kapiere ich aber nicht so richtig). Er besitz die Wärme, die ich zuvor an dem Electrocompaniet EC-4 geschätzt habe, aber eben deutlich mehr Kraft und mehr Volumen. Dabei bauscht er den Raum der Aufnahme auch keineswegs auf (das besorgt allerdings der Arcam, der in der 1. Runde gegen den Planet als "Sieger" hervorgeht - heute habe ich als neue Alternative einen 3x so teueren Musical Fidelity 3.2 angeschleppt).

So, und jetzt schließe ich den CD-Player an, und auf geht's in die nächste Runde.

Gruß, Thomas
Alex8529
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 31. Jan 2004, 14:48
@Tubekiller,


ich lese nun schon eine Weile Deine Beiträge betr. der Emitter,
jedoch komme ich nicht so richtig mit einigen Widersprüchen klar.

hier ein Beispiel:




Neue Emitter sind quasi unvorführbar, sie klingen nicht, bevor sie mindestens eine Woche am Stromnetz gesaugt haben -für
ungeduldige Leidensgenosssen wie mich eine Seelenqual.

Die Betriebsanleitung spricht von 100-200 Stunden - bevor die Post abgeht.
Danach reift ein Emitter 9 Monate, manche noch etwas länger.




Nun war es soweit, Mittwoch vor 8 Tagen baute ich meinen neuen Emitter 2 HD mit Akku und integrierten Netzfiltern im Hörraum
auf.

Liebe Musikfreunde - ich kann überhaupt nicht in Worte fassen, was ich die letzten Tage erlebt habe.




Ein Emitter braucht also 100-200 Stunden + 9 Monate, um richtig zu klingen,
wie konntest Du dann im Bereich von 8 Tagen minus X Tage, solch wunderbare
Klangerfahrungen mit Deinem NEUEN Emitter machen ???

Entschuldige die Nachfrage, ich bin halt ein skeptischer Mitbürger


Frank
Hörzone
Inventar
#51 erstellt: 31. Jan 2004, 18:25



Du hast ein Studio für aktive Lautsprecher.

Jetzt ist mir klar, warum dich meine Liebesbriefe über Schäfer Verstärker nerven.


....nochmal lesen...
ich rede von deinen Aussagen, nicht von einem Emitter


[Beitrag von Hörzone am 31. Jan 2004, 19:32 bearbeitet]
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