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Clipping

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Autor
Beitrag
ehemals_hj
Administrator
#1 erstellt: 29. Aug 2002, 21:26
Hallo,

wie hört sich eigentlich Clipping genau an? - Kurze Frage, das war's schon.
au-jo
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 30. Aug 2002, 06:12
hi hendrik!
da muss ich ehrlich gesagt passen, ich habe meine lautsprecher bis jetzt immer so behutsam betrieben, dass noch nichts dergleichen aufgetreten ist.
aber es wäre einmal sehr interessant, es zu hören. kann man hier keine mp3 mit typischen clipping-geräuschen zur verfügung stellen?
ciao joachim
zucker
Moderator
#3 erstellt: 18. Jun 2004, 19:23
Hallo Hendrik,

in etwa so:

schchchssssshshhshshlispelssjcccccccc > kriiiiiikssss - aus

oliverkorner
Inventar
#4 erstellt: 18. Jun 2004, 19:27
wenn der sound stark verzerrt so kann mane es auch sagen
Taurui
Inventar
#5 erstellt: 18. Jun 2004, 23:41
Ja, es ist eine Verzerrung im Sound, sozusagen ein knistern.
Muss aber nicht am Equipment liegen, bei vielen CDs geht gern mal die dynamik ausser Rand und Band und die zu lauten Signale werden "geclippt".
Denonfreaker
Inventar
#6 erstellt: 19. Jun 2004, 11:03
clipping soundet wie Mariah Carrey aber dann wenn eine maus in der Bruste geworfen wird (AUCH!) ..

ne das geht meistens nur wenn der amp auf dem moment kein sauberen sinus mehr aussteurt aber ein rechteck (also gleichstrom ) liefert weil der pegel der er wieder zu geben hatte im durch das netzteil verboten ist

Aber ihr Moderator / adminstrator habt doch alle durchdachte anlagen !

ps.. <offtopic>
wenn es mal wieder ein moderator benotigt ist denkst du dann an mich?

DF

</offtopic>
cr
Moderator
#7 erstellt: 19. Jun 2004, 11:11
Clipping klingt ähnlich, wie wenn man bei einer DAT/CDR-Aufnahme in den roten Bereich hineinsteuert.
Im Gegensatz zur weitverbreitetetn Meinung ist ein periodisches Rechtecksignal gleichstromfrei.
In der Fourier-Analyse ist ein Rechtecksignal die Summe aus zahlreichen Obertönen (k1, k2, k3, k4 ....)


[Beitrag von cr am 19. Jun 2004, 11:13 bearbeitet]
RealHendrik
Inventar
#8 erstellt: 19. Jun 2004, 11:44

clipping soundet wie Mariah Carrey aber dann wenn eine maus in der Bruste geworfen wird (AUCH!) ..

ne das geht meistens nur wenn der amp auf dem moment kein sauberen sinus mehr aussteurt aber ein rechteck (also gleichstrom ) liefert weil der pegel der er wieder zu geben hatte im durch das netzteil verboten ist


Häh? Was ist eine Bruste, in der man eine Maus werfen kann?

Und von einem Netzteil, dass Pegel verbietet, habe ich auch noch nichts gehört. Und einem Musiksignal kommen "saubere Sinus" auch selten vor (nur eine Mischung aus ziemlich vielen Sinussen).


Clipping klingt ähnlich, wie wenn man bei einer DAT/CDR-Aufnahme in den roten Bereich hineinsteuert.


Das ist zwar in etwa der gleiche Effekt, wenngleich ein Verstärkerclipping sich schon anders anhört...


Im Gegensatz zur weitverbreitetetn Meinung ist ein periodisches Rechtecksignal gleichstromfrei.


Stimmt.


In der Fourier-Analyse ist ein Rechtecksignal die Summe aus zahlreichen Obertönen (k1, k2, k3, k4 ....)


Stimmt nicht ganz. In einem symmetrischen Rechteck (also mit gleichem Pulsverhältnis) kommen geradzahlige Obertöne gar nicht vor.

Gruss,

Hendrik
cr
Moderator
#9 erstellt: 19. Jun 2004, 16:26
Neuer Versuch:

In der Fourier-Analyse ist ein Rechtecksignal die Summe aus zahlreichen Obertönen (k3, k5, .., ki ....) i=2n+1 n=1,2,3,4..


Hier sind die Koeffizienten aufgeführt + eine gute Abbildung des Spektrums:

http://www.ieap.uni-...eil-2/versuch309.pdf
steve65
Stammgast
#10 erstellt: 19. Jun 2004, 17:12
Hi


Clipping klingt ähnlich, wie wenn man bei einer DAT/CDR-Aufnahme in den roten Bereich hineinsteuert


Äh, das ist auch Clipping. Clippen, kann eine Endstufe, eine Vorstufe, oder auch ein Aufzeichnungsmedium. Das Ergebniss ist jedesmal das Gleiche. Es steigen, wie @CR sehr anschaulich gezeigt hat, die Hochtonanteile.
Ist im Grunde egal was clippt.
Anhören tut sich das auch gleich, aber die Lautstärke kann eine andere sein und damit auch das Gefährdungspotenzial für die Hochtöner.

Gruß
Steve
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