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Umfrage
Zufriedenheit betr. Features bei High-End-Vollverstärkern
1. Ja, ich bin mit den Features und Möglichkeiten meines Stereo-Verstärkers zufrieden (88.1 %, 59 Stimmen)
2. Nein, ich wünsche mir mehr Features und Möglichkeiten (11.9 %, 8 Stimmen)
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Zufriedenheit betr. Features bei High-End-Vollverstärkern

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Autor
Beitrag
Tschugaschwilly
Stammgast
#1 erstellt: 26. Aug 2004, 17:27
Hallo liebe Musik-Freunde

Ich hatte eine Weile zwei verschiedene, ziemlich puristische, chromglänzende High-End-Vollverstärker der 2000 - 3000 € Klasse. Ausstattung:
4x Hochpegel, 1x MM/MC, Tape-Monitor, klassische, analoge Lautstärkeregelung, Diode Ein/Aus, falls FB, dann nur für Lautstärke und über Motor am Poti.

Danach habe ich einen gebrauchten Stereo-Vollverstärker gekauft, welcher sehr viele Features hat:
Diverse Hochpegel, Phono, informatives Display, Rec-Out Selektor, Pre-Out, Main-In, Loudness, brückbare Klangregler, Mute, versch. Lautsprechergruppen, sehr feine digitale Lautstärkeregelung, Schutzschaltung, Pegelmöglichkeit für Eingänge, programmierbare Einschaltlautstärke, umfassende Fernbedienbarkeit u.v.m.

Seitdem ich diesen Verstärker habe, fehlt mir an den anderen immer das eine oder andere Feature.

----------------------------------------------------------

Nun die Frage:

Seid ihr mit den Features eurer High-End-Vollverstärker zufrieden - welche ja meist ziemlich puristisch sind - oder würdet ihr euch noch das eine oder andere Feature wünschen?

- Wenn nein, warum seid ihr bereit auf all den Komfort zu verzichten?

- Wenn ja, welches Feature vermisst ihr am meisten?


[Beitrag von Tschugaschwilly am 26. Aug 2004, 19:03 bearbeitet]
Panther
Inventar
#2 erstellt: 26. Aug 2004, 20:58
Hi Tschgaschwilly,

der Korsun v8i hat genau folgende Features:
- ein Power-Knopf
- einen Lautsärkeregler
- fünf Line-Eingänge (Stereo)
- einen Line-Ausgang (Stereo)
- ein Paar LS-Ausgänge
- auftrennbare Vor- und Endstufe
- eine Fernbedienung, mit der man die Lautsärke regeln und die 5 Kanäle anwählen kann.

Vielleicht sollte ich dazu erwähnen, dass ich derzeit nur zwei Quellgeräte habe: Einen CD-Player und einen Tuner (der quasi eh nie läuft).

Damit hat das Gerät alles, was ich derzeit zum Musikhören brauche. Wichtig war mir die Auftrennbarkeit, weil dazwischen die RC-Unit der Cantons musste.

Grüße

Panther
Stecher
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 27. Aug 2004, 09:15
[quote=Panther]Wichtig war mir die Auftrennbarkeit, weil dazwischen die RC-Unit der Cantons musste.
[/quote=Panther]
Hi Panther,

hättest Du die RC-Unit andernfalls nicht auch zwischen CD-Player und Verstärker klemmen können?
Hubert789
Inventar
#4 erstellt: 27. Aug 2004, 09:36
Hallo,

ich hab' einen Vincent SV 238, der die gleichen Ausstattungsmerkmale aufweist wie Panther's Korsun. Und das reicht auch mir vollständig zum Musikhören.

Grüße
Hubert
Grzmblfxx
Stammgast
#5 erstellt: 27. Aug 2004, 09:39
Bei meinem Verstärker fehlt nur eine wichtige Funktion:
Ferbedienbarkeit.

Sonst ist alles da, wasich mir wünsche...

Andreas
Ralfii
Inventar
#6 erstellt: 27. Aug 2004, 09:39

hättest Du die RC-Unit andernfalls nicht auch zwischen CD-Player und Verstärker klemmen können?


Dann ist sie aber nur für den CD Player zuständig, und nicht für den Tuner und andere Geräte.

Falls mal auf Tape/MD was aufgenommen wird, wird das signal auch beeinflusst.


[Beitrag von Markus am 27. Aug 2004, 10:30 bearbeitet]
Arminschen
Stammgast
#7 erstellt: 27. Aug 2004, 09:42
Hallo!

Ich bin schon zufrieden wenn ich einen Lautstärkeregler habe, was braucht man mehr zum hören, 20 Eingänge?
OK, habe PS CD und Tape aber ist 99% nur PS aktiv.

Arminschen
Arminschen
Stammgast
#8 erstellt: 27. Aug 2004, 09:45
Da ist jetzt aber was ganz komisches passiert.

Arminschen
RG_9_Jünger
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 27. Aug 2004, 10:30
Hallo


Mein Symphonic Line hat alles was ich brauche(auch ohne Fernbedienung und Kopfhörerausgang!).

Vorallen KLANG!!!!!

@Tschugaschwilly

Welches Baujahr hast du denn?
Was stellt dich am Klang des RG9 nicht zufrieden?
Würdest du einen Amp der viel Ausstattung hat einen mit besseren Klang vorziehen?

greetz Christian


[Beitrag von RG_9_Jünger am 27. Aug 2004, 10:33 bearbeitet]
fjmi
Inventar
#10 erstellt: 27. Aug 2004, 10:34
sieht bei mir lustig aus

hab zwar keinen highender in betrieb was mich aber stört (en würde) sind fehlender rec out, subsonic schaltung (kann ja alles abschaltbar sein so wie bei mir z.b.) und fernbedienung
arcamalpha
Stammgast
#11 erstellt: 27. Aug 2004, 22:25
Hallo,

Nun die Frage:
Seid ihr mit den Features eurer High-End-Vollverstärker zufrieden - welche ja meist ziemlich puristisch sind - oder würdet ihr euch noch das eine oder andere Feature wünschen?
- Wenn nein, warum seid ihr bereit auf all den Komfort zu verzichten?
- Wenn ja, welches Feature vermisst ihr am meisten?


...ich hatte auch mal so ein SONY-Urvieh mit sooo vielen Knöpfen und Schaltern und Anschlüssen.

Nun habe ich einen (steht auch im Profil) AUDIO ANALOGUE Puccini SE.

Jetzt zu Deinen Fragen:
- Zum Einen reproduziert (besser: verstärkt) der vorzüglich (= natürlich) Musik
- außerdem finde ich den vom Design einfach suberb (das Auge ist mit)

Gruss
Ronny
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 28. Aug 2004, 09:01
Was solch ein Verstäkrer unbedingt haben sollte und selten hat, ist ein Monoschalter, damit man die gehörmäßig optimale Boxenaufstellung vornehmen kann.
RG_9_Jünger
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 28. Aug 2004, 09:09
Mahlzeit


@John Bowers

Kann ich mich nur anschließen!
Das würde bei der Ausrichtung der Boxen wirklich helfen.

greetz Christian
Mr.Stereo
Inventar
#14 erstellt: 28. Aug 2004, 10:30
Hi, besitze einen SAC Icon mit Rec-Selector und Monitor-
Funktionen, was man meiner Meinung zu heutiger Zeit nicht
mehr unbedingt braucht, um z.B. vom CD-Player aufzunehmen
und gleichzeitig Radio zu hören.
Da wäre mir ein anständiger Kopfhörerausgang wichtiger
gewesen. Der Hersteller meinte, ein adäquater Ausgang wäre
viel zu teuer gewesen.
Habe noch einen alten Beyerdynamic 880 Studio, und finde
es nicht so prickelnd, den direkt an den Billigausgang vom
CD-Player zu betreiben.
Ich weis, daß es separate und teure Kopfhörerverstärker
gibt, aber es muß doch möglich sein, bei Highendverstärkern
einen vernünftigen, preislich angemessenen zu verbauen.
Thono
Stammgast
#15 erstellt: 28. Aug 2004, 12:35
Hallo,

wir haben zwar einen Vorverstärker mit zwei Monoblöcken aber im Prinzip ist das ja egal (Vollverstärker oder getrennte Komponenten).

Früher hatte ich durchaus einen Hang zu Features. Heute sieht es anders aus: Eingangswahl und Lautstärkeregler - mehr brauche ich nicht (so gesehen ist unser Audio Analouge Bellini schon üppig ausgestattet). Fernbedienung ist nett, aber für mich auch abhängig von den Wohnumständen (oder besser Hörumständen). Jetzt ist sie hilfreich, geplant ist sie überflüssig.

Gruß
Thomas
fjmi
Inventar
#16 erstellt: 28. Aug 2004, 14:09

Was solch ein Verstäkrer unbedingt haben sollte und selten hat, ist ein Monoschalter, damit man die gehörmäßig optimale Boxenaufstellung vornehmen kann.


wie richtet man damit seine boxenpositionen aus?
Mr.Stereo
Inventar
#17 erstellt: 28. Aug 2004, 15:15
Boxen ausrichten mit Monosignal:
möglichst breitbandiges Signal (z.B. Rauschen zwischen den Stationen aus'm Tuner), in die Mitte setzen, auf Mono schalten und schauen, daß das Signal möglichst gleichmäßig zwischen den Boxen steht. Dann kann durch Anwinkeln oder Positionieren der Boxen das Optmum ermittelt werden.
Wraeththu
Inventar
#18 erstellt: 28. Aug 2004, 15:29
Bin mit den Features bei meinem eigentlich mehr als zufrieden, hat mehr als man wirklich braucht.
Zugegeben, ist kein Verstärker sondern ein VierkanalReciever, allerdings der Grösste und teurste den Marantz in den 70er Jahren gebaut hat (damals schon über 5000 euro)

Features gibt es dementsprechend eine Menge:
Diverse ein/ausgänge, alle vierkanalig.
Höhen/Mitten/Bässe jedweils kanalgetrennt regelbar (benutze ich nie)
Alle 4 Endstufen diskret und auftrennbar
Blance RL vorne, RL hinten und VH
Integrierten Dolby-Rauschunterdrückungssystem, für jeden Kanal einzeln pegel- und kalibierbar (ja, im Reciever)
Stroboskop für einstelung des Radioempfangs sowie für diverse Darstellungen des Audiosignals
eingebaute Matrix-Stereo/quatro /QS /SQ Decoder.
Mono/Stereo/Quadroumschaltung, Preout des Radioempfangssignals vor der Stereodekodiereung, Lousdness, Low- highfilter, 400-Hz testton....und noch einiges.

Ist also das absolute Featuremonster schlechthin...Joystick-Fernbedienung zue einstellung des Klangfeldes gab es gegen Aufpreis übrigens noch!c...allerdings ist er trotzdem sehr einfach und intuitiv zu bedeinen und klingt absolut erste Sahne....


ausserdem auch immer irgendwie interessant wenn andere Leute an dem Teil Knöpfe und Features entdecken von denen sie noch nie irgendwo was gehört hatten obwohl sie sich als Hifi-Profis bezeichnen ;-)
Mohol
Stammgast
#19 erstellt: 28. Aug 2004, 21:22
Für mich soll ein Verstärker einfach nur sehr gut Musik machen. Ausstattungsmerkmale, die sich womöglich negativ auf den Klang auswirken, benötige ich nicht.

Bisher hatten meine Vollverstärker noch nicht mal eine Fernbedienung. Es ist viel schöner, wenn es denn überhaupt nötig ist, von meinem Etalon gelegentlich den schönen Holzknopf zu berühren.

Mehr als ein CD-PLayer, und vielleicht bald wieder mein alter Plattenspieler, ist auch nicht angeschlossen.

Gruß
Dieter
Cassie
Inventar
#20 erstellt: 28. Aug 2004, 21:48
Moin moin
Bei mir sind Eindeutig zu Viele Schalter dran, denn benötigen tue ich nur : An/Aus; Lautstärke, Quellenwahl (tape ist bei mir nochmal extra unterteilt ); Source Direct (was die meisten Schalter Deaktiviert).
Und auf der Rückseite habe ich noch denn Schalter, für denn EQ Ausgang, der wird bei mir auch schonmal umgelegt, wenn ich Filme Schaue.

Mfg
Cassie
ukw
Inventar
#21 erstellt: 29. Aug 2004, 00:10
Hier ein "Schmankerl" für Freaks:
Eine Abbildung des KA 907 bzw KA 9900. Es handelt sich hierbei
um den Prototyp der für den japanischen Markt produzierten Geräte.

Der Schriftzug über dem Volume Poti mit der Firmenbezeichnung TRIO

http://img12.exs.cx/img12/73/ka-9900-h.jpg

Alle Funktionen sind gut zu erkennen.
Der Schalter Stereo/Mono beinhaltet auch "Reverse"
damit kann man die Kanäle vertauschen (linkts <=> rechts)
Gern genutzt zur Fehlersuche

Dieser Verstärker ist schlichtweg ein Traum
Gelscht
Gelöscht
#22 erstellt: 29. Aug 2004, 02:19
Hi UKW,

Ich möchte ungern Deinen Traum versauen, aber das Bild zeigt einen Kennwood-Verstärker aus den end-70ern.
Kennwood ist übrigens hinüber!
Ganz früher hieß Kenwood "Trio". Später spaltete sich das Trio in Kenwood und Accuphase.
Dieser Prototyp wäre also nur wieder ein Revival.
lumi1
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 29. Aug 2004, 07:27
Verstärker,ob getrennt oder voll, brauchen bei mir nur verstärken und die Lautstärke regeln.

Wenn sie mehr Ausstattung haben, ist es auch sehr gut. Dann aber unbedingt eine schaltbare echte Umgehung eben dieser.
Das erste was ich bisher bei jedem Amp den ich besitze/besaß ausgebaut/umgangen habe, war der (mechanische,herkömmliche Poti) Balance-Regler. Das Ding ist in meinen Ohren tödlich. Und es wirkt Wunder, auch bei Amp´s der kleineren Preisklassen. Believe me..


[Beitrag von lumi1 am 29. Aug 2004, 07:28 bearbeitet]
ukw
Inventar
#24 erstellt: 29. Aug 2004, 10:45
@ Tamagohead

Was Du da erzählst stimmt nicht ganz.

Frag mich ruhig, wenn Du etwas über Kenwood oder Accuphase wissen willst.

Hier mein Dauerposting zu dem Thema:

Die Firma "Trio" wurde 1946 von 3 Ingenieuren gegründet. Vor 1960 wird der Markenname Trio Kenwood benutzt,
aber erst 1963 in USA eine Vertriebsgesellschaft mit diesem Namen (Trio Kenwood) gegründet.
Man baute HF Trafos für die Japanische Rundfunkanstalt, Meßtechnische Geräte und auch Funkdecoder,
Japans erster Transistorverstärker? Kenwood!

Einer der Gründer vom Trio Kenwood hat 1972 die Firma verlassen und Accuphase gegründet (Jiro Kasuga).
Aber die anderen beiden gingen erst 1979/1980 in den Ruhestand. Zuvor bauten sie den KA 907.

Die Schaltungstechnik wird auch heute schwerlich übertroffen.
Leistungsbandbreite 5 Hz - 100kHz
IM und TIM unter 0 ,0045%
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX.(muß nicht jeder wissen).XXXXXXXXXX
Extremer Gleichlauf (besser als Stufenpoti) stufenlos regelbar und auch nach 25 Jahren läuft's wie Butter.
Es kennt kein "kratzen" - auch nicht in 50 Jahren. Alle Schalter und Regler sind aus dem "Vollen" gearbeitet.
Allein der Alu Volume Reglerknopf wiegt 212 Gramm. Hinter der Kulisse (Front) Alps Schalter und blitzsaubere Kabelführung.
Schaut Euch mal Bilder vom Innenleben an, wenn Ihr die Gelegenheit dazu habt. Dann weiß jeder,
warum ein KA 907 nie Probleme mit übermäßiger Alterung duch Wärmeentwicklung in kritischen Bauteilen (Kondensatoren) hat.

Hier ist die Gelegenheit: http://www.hifi-foru...84&thread=598&z=2#38

Der Verstärker ist Gleichstrom gekoppelt = minimale Phasendrehungen
Der Differentialverstärker arbeitet Klasse "A".
Die Gegenkopplung ist mit 0,4 Millionstel Sekunden Anstiegszeit extrem schnell, der ganze Verstärker hat eine "slew rate" von 230V/ySek. bzw. Anstiegszeit von 0,8 millionstel Sekunden (High Speed)
Die Basisvorspannug der Endstufen ist elektronisch geregelt (äußerst stabil)
Der dynamische Innenwiderstand (Dämpfungsfaktor)dieses Verstärkers beträgt 100 . Aber aufgepasst: gemessen bei Nennleistung und zwischen DC und 20.000 Hz


Das alles ist über 25 Jahre alt.
Alles funktioniert wie am ersten Tag; einmal habe ich an einem KA 907 (der in einer 25 Jahre in einer Coktailbar lief) einen Schalter ausgebaut und gereinigt. Dabei habe ich eine ziemlich dicke Nikotinschicht entfernt. Das bereitete mir Sorge und ich wollte das Nikotin und den Staub von den Platinen haben. Beim Auslöten des Alps Schalters gab es einen ungewohnten Geruch ... alle Platinen sind mit Klarlack überzogen (der Staub und Schmier darauf verursacht keine Kriechströme)

Diesen Verstärker hinterließ der Rest vom "Trio" als es in den Ruhestand ging.

ein anderes Postig von mir zu diesem Thema:

Aber eines muß ich noch mal in aller Deutlichkeit sagen: Accuphase ist 1972 von einem der drei Gründer des Trio Kenwood gegründet worden.
Die anderen beiden sind bei Kenwood geblieben und konnten merkwürdiger weise ganz gut ohne Jiro Kasuga auskommen.
Auch viele der Innovationen in der Verstärker und Tuner Szene zwischen 1975 und 1980 stammen aus dem Hause Kenwood
und nicht von Accuphase.
Immerhin entstanden der KA 600 der KA 907 und der KT 917 ohne Mitwirkung von Herrn Kasuga.
Der baute indes fleißig schwere Verstärker mit goldenen Fronten, die für viel Geld verkauft werden.
Ein neuzeitliches "Highlight" aus dem Hause Accuphase ist der digitale Equalizer DG-28,
der sogar die 4 Pfeiltasten zur Bedienung hat wie der DEQ 8000 bzw 8024 von Behringer.
Wie es Accuphase geschafft hat die recht übersichtliche Platine mit den DSP Chips
auf High Endige 13 KG netto zu bringen darf sich jeder anschauen, der bereit ist
dafür schlappe 10.000,- Euroniten auf den Tisch zu blättern.
Wichtige Einschubmodule kosten natürlich extra ...
Ich muß es nicht besonders erwähnen:
Der Behringer wiegt bedeutend weniger und kostet
nur 1/50 vom Preis des Accuphase.

Ich mache kein Hehl daraus, das ich für Accuphase nichts übrig habe, außer der Bemerkung, die immer unter meinen Beiträgen steht.
Wertig verarbeitet sollen sie sein. Aber ist Euch mal aufgefallen, wie viele Threads es gibt mit dem Thema:
"Ein Kanal von meinem E 303 ist leiser ..." und ähnliches.
Schaut Euch im Forum um. Bevor Ihr mir jetzt alle Threads zu defekten mit Kenwood Geräten bringt:
Ich weiß, daß es - nachdem der Rest vom Trio im Ruhestand war - steil bergab ging mit Kenwood.
Für alles was dort nach 1982 produziert worden ist trifft das oben gesagte nicht mehr zu.
Der KA 900 stammt auch aus der Zeit nach 1982
An dieser Stelle mein herzliches Beileid an alle M-02 Heitzlüfter Endstufen Besitzer.
Noch 'ne gehässige Bemerkung zum formidablen Dämpfungsfaktor (1000!!) dieses Gerätes gefällig? (trifft auch auf den L-08 zu)
Ich lass es, weil kaum einer weiß, was das ist und von welchen Faktoren der dynamische Innenwiderstand eines Verstärkers abhängt.
Die beiden alten Kensonic Ingenieure haben für den KA 907 einen Dämpfungsfaktor von 100 angegeben.
Mehr verrate ich hier und heute nicht...


Meinen 5 KA 907 geht es nach 26 Jahren gut, und ich habe eine Menge Kontakt zu Leuten,
die einen oder mehrere solche Verstärker besitzen und mir das gleiche berichten.
Nur ein defekter 907 (der letzten Monat durch Ebay ging) ist mir bekannt.
Was genau an dem Gerät defekt ist, weiß ich noch nicht, da der jetztige Eigentümer
direkt nach dem Erhalt des Verstärkers in den Urlaub gefahren ist.
Es hieß auf Nachfrage beim Verkäufer, daß ein Leistungs Transistor der Endstufe fehlt.
Er soll kaputt gewesen sein. Dann ist er eingeschickt worden und ward nie mehr gesehen...
Wenn es von Interesse ist könnt Ihr mich in 3-4 Wochen noch einmal fragen - dann weiß ich mehr.

An alle Eigentümer der hier von mir durch den Kakao gezogenen Firmen und Produkte:
Ich habe nicht Euch angegriffen, sondern nur die (gewissenlosen) Hersteller dieser Geräte. Wenn ihr so ein Gerät besitzt
und glücklich damit seid - ich freue mich mit Euch. Hifi ist doch keine Religion, sondern
nur das Mittel zum Zweck (dem Genuss der Musikwiedergabe)

Ein in diesem Sinne schönes Wochenende!

ukw
Mr.Stereo
Inventar
#25 erstellt: 29. Aug 2004, 11:22
nochmal die Frage, warum haben viele Highend-Verstärker keinen Kopfhörerausgang.
Cassie
Inventar
#26 erstellt: 29. Aug 2004, 11:28
damit die hersteller noch nen Passenden KH Verstärker verkaufen können
Wraeththu
Inventar
#27 erstellt: 29. Aug 2004, 16:11
meiner hat sogar 2, für vorne und hinten, damit man sich einen besonders teuren Raumklangkopfhörer kaufen kann.

Weiss jemand eigentlich ein gutes Modell, das KEIN Funkkopfhörer ist 8wie die von AKG) und kein computer-Billigmodell?
Billig darf er ruhig sein, sollte nur gut klingen.
ukw
Inventar
#28 erstellt: 29. Aug 2004, 17:04
Ich hör gerne Beyerdynamic DT 880 S (das alte Modell von 1983)
Mir ist zwar gesagt worden, er hätte zuwenig Bassdruck (sic!),
trägt er sich prima und klingt ausgesprochen gut.
Mr.Stereo
Inventar
#29 erstellt: 29. Aug 2004, 17:12
@ UKW

kann deine Sicht nur teilen, der 880 St kam mir damals von den dynamischen Kopfhörern am nächsten an einen Stax ran, klang dabei nicht nervig und wurde durch seine offene Bauweise auch nach langem tragen nicht schweißfördernd, außerdem hörte man trotz Kopfhörer auch mal das Telefonklingeln durch.
Aber wie gesagt, stört es mich, daß an meinem Amp kein Ausgang ist. vielleicht hat jemand einen Vorschlag für einen günstigen KH-Vorverstärker.
Wraeththu
Inventar
#30 erstellt: 29. Aug 2004, 17:29
werd mich mal danach umsehen...hat der denn wenigstens normalen Bass oder einfach gar keinen, wie der Dual DK 210 den ich mir nmal andrehen liess?
(man ist das Dingn scheisse, hat einfach ÜBERHAUPT keinen Tieftonbereich...habe zwar nur 10 Dm dafür bezahlt (für einen gebrauchten, anbgeblichche HIFI-Kopfhörer aber das war absolut rausgeschmissen...naja, man lernt ja dazu, war selbst schuld)
Mr.Stereo
Inventar
#31 erstellt: 29. Aug 2004, 17:40
ist immer die Frage, womit man vergleicht. Damals hatte der 880 St im Vergleich zum 990 oder zu div. Sennheiser schon gut Bass, aber die offene Bauweise macht natürlich weniger
Druck als geschlossene KH.
Wraeththu
Inventar
#32 erstellt: 29. Aug 2004, 17:44
ist der DT 880 denn überhaupt ein Quadrokopfhörer oder ist der nur Stereo?..aber selbst wenn Stereo, würde mir auch reichen wenns denn ein guter ist.
ist der 990 eigentlich ähnlich gut oder schlechter...und was darf man so neu/gebraucht für einen 880 oder 990 zahlen?
Wraeththu
Inventar
#33 erstellt: 29. Aug 2004, 17:44
ups, da war ich zu spät...der 880 ist also der bessere
ukw
Inventar
#34 erstellt: 29. Aug 2004, 17:48
klappt öfters bei Auktionshaus 20-30 Euro

Der DT 880 S hat natürlich Bass. Durch die offene Bauweise und den geringen Pressdruck
der Hörkapseln am Kopf ist der Bass etwas leichter aber dennoch druckvoll.
Der Tragekomfort ist phantastisch - Du spürst den K-Hörer nicht.
Insgesamt hat er fast ein elektrostatisches Klangbild.
Ich habe dieses Modell für 329,- DM im Jahr 1983 erworben.
Bis auf die inzwischen abgelöste Kunstlederpolsterung der Hörkapseln
(darunter war weißer Stoff - der is jetzt braun :D)
Nie Ärger damit gehabt und den Kauf nie bereut.
Mr.Stereo
Inventar
#35 erstellt: 29. Aug 2004, 17:54
Da wir jetzt eh vom Thema abgekommen sind...
Ich fand damal (ca 83-85) den 880Studio (gabja auch einen normalen 880) im Vergleich zum Topmodell 990 weniger hell, und da ich damals überwiegend über KH hörte, war mir wichtig, daß mir das Ding nicht schon nach kurzer Zeit auf die Nerven ging. Ich kenn mich bei den neuen KH's nicht so gut aus, hab ihn nur mi einem heutigen Sennheiser der 70 - 80 €-Preisklasse verglichen, und da bereute ich's nicht, an dem alten Schätzchen festgehalten zu haben.
Thono
Stammgast
#36 erstellt: 29. Aug 2004, 18:19
Hallo,

meines Wissens hatt(e) Beyerdynamic drei Bauvarianten: geschlossen (7xx), halboffen (8xx) und offen (9xx).

Vom 880er gab es drei Varianten, den DT880, den DT880 Studio und den DT880 Monitor (diffusfeldentzerrt), welcher mir am besten gefallen hat - ich hatte alle drei Varianten.
Die 880er waren die Top-Modelle (nicht der 990er) und da vor allem der 880 Studio. Hat den Vergleich mit einem Stax SR5 Gold aber trotzdem nicht standhalten können.

Wobei das natürlich nur meine individuellen Bewertungen sind. "Besser als" oder "Schlechter als" ist da immer sehr relativ - zumindest was den Klang betrifft.

Gruß
Thomas
Mr.Stereo
Inventar
#37 erstellt: 29. Aug 2004, 18:30
meines Wissens nach war der normale 880 unter dem 990 angesiedelt und der 880 Studio preislich auf gleicher Stufe.
Kann mich auch teuschen.. der 880St. wurde auf jeden fall, wie der Name schon sagt, auch gerne von Tontechnikern genutzt. Ich hab ihn gerne auch mal an einem mobilen Dat genutzt, was mit dem Stax nicht so einfach war.
Kennt ihr denn heute einen KH in dieser Preislage, der euch ähnlich überzeugt?
prinzbasso
Stammgast
#38 erstellt: 04. Sep 2004, 01:32
Hallo Leute,

Hab zur Zeit nen Marantz PM 17 der hat auch jede Menge an Ausstattung Klangregelung: Bässe, Höhen; abschaltbar, 1 Phonoeingang MM/MC schaltbar, 6 Hochpegeleingänge und 2 Ausgänge, Aufnahmewahlschalter, Fernbedienung und natürlich die stylische Temperaturanzeige. Teilweis Zeugs was man nicht unbedingt braucht aber man ist auf ziemlich viel vorbereitet.
Vom Sound bin ich sehr zufrieden, interessiere mich aber für den Korsun V8i und die passende Phonovorstufe u3i.
Lohnt sich die Investition?
Ich erwarte vom Korsun einen etwas wärmeren Klang und bei größeren Besetzungen (Symphonieorchester) einen etwas aufgeräumteren transparenten Klang.
Man sagt dem Korsun ja solche Fähigkeiten nach, nur wie siehts im Vergleich zu meinem Amp aus?
Hat da jemand Erfahrungen, insbesondere auch mit dem Phonovorverstärker? Vor allem was kann die im MC--Bbetrieb?

Bis Morgen ach nee is ja schon heute

Chilli
Denonfreaker
Inventar
#39 erstellt: 04. Sep 2004, 06:27
Ich bin voll zufrieden mit mein biestchen der img010mkII

der hatt :
- powerknopf
- ls schalter (off(hp),system a, system b, system a+b)
kopfhorer ausgang
tape / monitor switch:
tape 1 (dubing 1 > 2)
source
tape 2 (dubing 2>1)

phono prestufe switch
Mc
MC +subsonic
MM
MM+subsonic

tone on/off (direct schalter)
bass
treble
balance
volume (in -db)
processor knopf (der pre und endstufe kann mann trennen)
on / off

an der front einen video2 stereo+video eingang

source:
cd
phono
tuner
video1
video2
tape 1
tape 2

plus an der ruckseite einen extra prestufe ausgang !

und der gefallt mir voll und ganz

Biestchen Rulesz
Gelscht
Gelöscht
#40 erstellt: 04. Sep 2004, 12:36
@UKW
Also über Kenwwod scheinst Du sogar die lieblings-Schnürsenkel Farbe des Gründers zu kennen. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
Umsomehr schade, dass die Kennwood-Ära vorbei ist.
Mich haben übrigens Accuphase-Geräte bisher auch nicht überzeugen können.
ukw
Inventar
#41 erstellt: 04. Sep 2004, 13:51
@ Tamagohead: *seufz* Ja, leider ist es vorbei.
Tschugaschwilly
Stammgast
#42 erstellt: 09. Sep 2004, 22:05
Hallo liebe Musik- und Hifi-Freunde

Vielen Dank für Eure Beteilung an dieser Umfage.

Ich hätte mir zwar "gewünscht", dass die Zufriedenheit etwas geringer ausfällt, dies scheint aber nicht der Fall zu sein.


Grüsse
Tschugaschwilly
horst.b.
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 09. Sep 2004, 22:26
Hmm, meine Verstärker haben einen Ein/Ausschalter, jetzt frage ich mich, warum eigentlich ?

Ist tatsächlich ernst gemeint, ich hatte schon 2 mal Probleme bei (recht alten) Amps mit Störungen genau dort.

Gruss
H
ukw
Inventar
#44 erstellt: 09. Sep 2004, 23:15
@ Tschugaschwilly

Du hast nicht gesagt, daß wir mit den alten Geräten nicht teilnehmen dürfen.
Bei denen ist die Zufriedenheit i.d.R. größer...
Meinst Du, der Thread sollte nochmal gestartet werden?
Es gab mal was mit dem Thema: Zufriedenheit und Zuverlässigkeit der Klassiker o.ä.

Da wurde viel von dem Stoff gepostet, den Du jetzt anscheinend vermisst...
Tschugaschwilly
Stammgast
#45 erstellt: 09. Sep 2004, 23:37
Hallo ukw

Das mit alt vs. neu ist sicher ein Argument.

Andererseits hat es auch Beiträge von zufriedenen Besitzern von sehr gut ausgestatteten Verstärkern drin. Diese waren implizit nicht in die Fragestellung einbezogen. Vielleicht habe ich mich da nicht klar genug ausgedrückt. Es freut mich aber trotzdem, dass diese mit ihren Verstärkern zufrieden sind. Das stützt ja im Endeffekt mein Argument.

Evtl. starte ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmals eine Umfrage mit geänderter Fragestellung. Vielleicht komme ich dann weiter.

Gruss
Tschugaschwilly
Caspar
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 10. Sep 2004, 07:36
Hi Tschugaschwilly,

man muss nur lange genug fragen, bzw lange genug an der Fragestellung drehen bis man die für sich passenden Antworten bekommt - alte Regel bei Marktbefragungen, denn traue keiner Statistik die Du nicht selbst "gefälscht" hast.

Zum Thema: Besitze einen Rotel Vorverstärker mir meiner Meinung zu vielen Knöpfen dran, die ich alle nie anfassen werde, da meine Freundin (WAF) verhindert hat das es den zu meinen Endstufen passenden Vorverstärker zu Hause gibt (der hätte nur Wahlschalter für den Eingang und Lautstärkeregelung, sonst nix). Die Brocksieper-Endstufen haben "natürlich" nur einen An/Aus-Schalter und sonst nix.
EWU
Inventar
#47 erstellt: 10. Sep 2004, 07:39
ich habe einen Vorverstärker, der hat keinen Monoschalter, keine Höhen-Bass-und Mitten-Regelung, keine Phonovorstufe (nur als Option), keine Louidness-Regelung, kein... usw.Und ich bin voll zufrieden.Warum? Man kann die Lautstärke regeln, die Quellen wählen, und ihn Ein-und Aus-Schalten.Und vor allen Dingen: er klingt gut.Denn das ist die Aufgabe eines Verstärkers.Musik gut zu reproduzieren.Und wenn ich an Knöpfen spielen will, spiele ich am Computer oder mit nem Nintendo.
RG_9_Jünger
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 10. Sep 2004, 10:40
Mahlzeit

@EWU

Du bringst es auf den Punkt!


greetz Christian
front
Inventar
#49 erstellt: 10. Sep 2004, 12:43
Also prinzipiell bin ich gegen JEDE Form von SChnick Schnack.
Ein Amp muss erstens gut klingen, der Rest kommt hinterher, bei 2 gleich gut klingenden mag ich mich dann vielleicht für den mit mehr Features entscheiden.
Ich habe mir bis zur 4.000 Euro Klasse viel angehört und bin bei einem Musical Fidelity hängen geblieben.

Der kann GAR nichts. Überragender Klang, tolles Phonoteil, Hammer Verarbeitung, super Optik und Fertig.
Keine treble oder bass, kein tuner, o,oo, nur Eingangsquelle und Lautstärke.

ABER eines besitzt er, welches IMO das einzig wirklich wichtige ist, den theatre direct mode um eben die Vorstufe zu umgehen und mit einem externen A/V Pre unmittelbar in die Endstufe zu gelangen, somt benötigt man keine Weiche mehr und muss nicht über 2 Vorstufen laufen lassen, geschweige denn sich ein 2tes Paar Boxen kaufen wenn man auch gerne mal ein Filmchen schaut.

Dieses Feature, der problemlosen Integration in ein Mehrkanalsystem eines Stereoamps möchte ich nie wieder missen, ansonsten ist der Rest total wurscht.

Gruss,
front
Andi78549*
Inventar
#50 erstellt: 10. Sep 2004, 14:05
Ich finde auch ein Stereoamp sollte viele Features haben. Wenn man sie nicht braucht, muss man sie ja auch nicht nutzen...

Die Bass und Höhenregler sollten vorhanden sein, jedoch bei Bedarf mit Source Direct abschaltbar,

Quellenwahlschalter, Lautstärkeregler, Ein-/Aus sind eh klar. Dann wäre noch ein Vorverstärkerausgang sowie ein Subwooferausgang mit Tiefpassfilter schön.

UND: Eins was ich bei den ganzen neuen Geräten am meisten vermisse: EIN PÄÄRCHEN BELEUCHTETE ANALOGE PEGELANZEIGEN !!!

Accuphase bietet in dieser Beziehung sehr schöne Geräte.

Wenn nicht die typischen Zeigerinstrumente, dann wenigstens eine LED Kette, damit man sieht welche Leistung der Amp gerade raushaut und wie viel Reserve noch bis zum Clipping da ist.

Ihr stimmt mir doch zu, oder ???
Andi
ukw
Inventar
#51 erstellt: 10. Sep 2004, 17:25
Clipping? Was'n das?
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