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Extremlauthörer braucht Endstufenberatung

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Autor
Beitrag
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 24. Nov 2004, 18:46
Hallo zusammen. Meine Hifi-Anlage besteht zur Zeit aus folgenden Komponenten:
CD Player: Harman Kardon HD 740
Vollverstärker: Harman Kardon HK 690
Lautsprecher: JBL PS 15 http://cgi.ebay.de/w...rd=1&ssPageName=WDVW (es sind nicht meine)
Subwoofer: Magnat Omega 380 (aktiv)http://www.magnat.de...42380&area=6&lang=de
(Omega 530 ist bestellt)http://www.magnat.de...42400&area=6&lang=de
Der 380 war einfach zu schwach. Mal schauen, ob der 530 reicht, sonst wird direkt noch ein zweiter 530 bestellt

Ich höre extrem laut Musik und möchte mir deswegen als nächstes eine Endstufe für die beiden JBL PS 15 zulegen, da es mir noch viel zu leise ist und bei jeder Box jeweils 1 mal der Hochtöner kaputt gegangen ist. Liegt das an dem berüchtigten Clipping? Ich habe den Verstärker nämlich nie voll aufgedereht. Meist lief er zwischen 12 Uhr und 2 Uhr, sehr selten auch mal auf 3 Uhr. (Danach hört es sich unsauber an.) Da der Verstärker hier nicht voll belastet ist, kann es daran doch nicht gelegen haben, oder? Ich höre auch nicht übermäßig lange laut, oder so. Meist nur ca. 10 bis 30 min. Ich meine die JBL haben ja 300 W sin und 1200 Musik, also dürften sie ja bei weit weniger als 300 W, der HK 690 hat weit weniger, und nicht über 9 Uhr aufgedrehtem Verstärker doch nicht kaputt gehen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hard-, und SoftClipping? Habe da mal was von gelesen.

Aber jetzt zur eigentlichen Frage. Was für eine Endstufe würdet ihr mit empfehlen? Was haltet ihr von der Harman Kardon Signature 1.5 2-Kanal Endstufe? http://www.hifi-regl...d1a98f7fb964b3f14b3d Sie passt halt optisch zu meiner Anlage, aber technisch? Ich meine die Boxen haben eine Leistung von 300W sin und 1200 Musik, reichen da die 2x 200 sinus an 8 Ohm, bzw. 2x 325 W sin an 4 Ohm? Die JBL haben ja 6 Ohm. (Fehler auf der Seite, da aus Versehen 5x 325 geschrieben, wohl mit Signature 1.3, oder so verwechselt )? Ich meine soviel weniger hat der HK 690 ja auch nicht. Der Verkäufer meinte nur, dass der Signature 1.5 fast 62 A Strom liefert und dass es darauf ankäme und die Hochtöner nicht wegen dem Clipping abgeraucht wären, hmmm... . Der 690 hat laut Bedienungsanleitung 2x 200 W sin an 8 Ohm, 2x 150 W sin an 8 Ohm bei Klirrfaktor unter 0,3 %, 2x 100 W sin an 4 Ohm bei Klirrf. unter 0,09 %. Hmm... Die Impulsleistung ist jeweils noch 35 bis 50 W höher je nach Ohm. Aber die JBL haben ja 6 Ohm. Wie bekomme ich jetzt raus, was mein HK bei 6 Ohm liefert?

Noch zum Thema Lötpukte: Ist es wirklich so schlimm, wenn der Verstärker/Endstufe heiß wird? Die haben doch bestimmt hoch-temperaturbeständiges Lötzinn genommen, oder nicht?

Die JBL ist ja eine Mischung aus PA und Hifi, kommt es daher so auf den Klang der Endstufe an?

Für kompetente Hilfe/Ratschläge wäre ich sehr dankbar.


[Beitrag von Magnat_Omega_380 am 24. Nov 2004, 18:51 bearbeitet]
Master_J
Inventar
#2 erstellt: 24. Nov 2004, 18:51

Magnat_Omega_380 schrieb:
und bei jeder Box jeweils 1 mal der Hochtöner kaputt gegangen ist. Liegt das an dem berüchtigten Clipping?

Ja.


Magnat_Omega_380 schrieb:
Ich habe den Verstärker nämlich nie voll aufgedereht. Meist lief er zwischen 12 Uhr und 2 Uhr, sehr selten auch mal auf 3 Uhr. Da der Verstärker hier nicht voll belastet ist

Doch ist er.
Meist schon bei 12 Uhr Reglerstellung.
Der Rest darüber ist zur Aussteuerung schwacher Quellen (Plattenspielen...).


Magnat_Omega_380 schrieb:
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hard-, und SoftClipping? Habe da mal was von gelesen.

Soft-Clipping ist ein eher kontrolliertes Clipping.
So eine Art sanfte Schutzschaltung.


Magnat_Omega_380 schrieb:
Wie bekomme ich jetzt raus, was mein HK bei 6 Ohm liefert?

Ziemlich genau das arithmetische Mittel von 4 und 8 Ohm Wert.


Magnat_Omega_380 schrieb:
Noch zum Thema Lötpukte: Ist es wirklich so schlimm, wenn der Verstärker/Endstufe heiß wird? Die haben doch bestimmt hoch-temperaturbeständiges Lötzinn genommen, oder nicht?

Sollte schon.


Magnat_Omega_380 schrieb:
Die JBL ist ja eine Mischung aus PA und Hifi, kommt es daher so auf den Klang der Endstufe an?

Für "extrem laut" wohl eher weniger.

Gruss
Jochen
Satanshoden
Stammgast
#3 erstellt: 24. Nov 2004, 19:22
Schau dich doch mal bei den PA Endstufen um, die sind auf Linearität und Leistung satt gezüchtet, wenn es um extrem laut geht sind die wohl nicht verkehrt.

Alternativ dazu könntest du dir zwei dicke Endstufen die sich brücken lassen besorgen. So eine T+A A 1520 z.B. hat im Brückenbetrieb so 600-700 Watt, damit solltest du hinkommen.
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 24. Nov 2004, 19:53

Noch zum Thema Lötpukte: Ist es wirklich so schlimm, wenn der Verstärker/Endstufe heiß wird? Die haben doch bestimmt hoch-temperaturbeständiges Lötzinn genommen, oder nicht?




Also wenn der Kühlkörper bzw. die Bautteile einmal so heiß werden das das Lot schmilzt, dann hast Du eh ein anderes Problem, denn dann dürfte sich jedes betroffene Halbleiterbauteil längst in die ewigen Jagdgründe verabschiedet haben.

Bei 80 - 100 Grad ist Schluß.
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 24. Nov 2004, 20:08
Danke erstmal für die Antworten. Nach dem T+A werde ich gleich mal im Internet schauen...


Also wenn der Kühlkörper bzw. die Bautteile einmal so heiß werden das das Lot schmilzt, dann hast Du eh ein anderes Problem, denn dann dürfte sich jedes betroffene Halbleiterbauteil längst in die ewigen Jagdgründe verabschiedet haben.

Bei 80 - 100 Grad ist Schluß.


Dann bin ich ja beruhigt. So mehr als 30-40° hat er noch nie erreicht.


Doch ist er.
Meist schon bei 12 Uhr Reglerstellung.
Der Rest darüber ist zur Aussteuerung schwacher Quellen (Plattenspielen...).


Zum Glück hatte ich noch Garantie auf die JBL (5Jahre)

Ich hoffe es äußert sich hier noch jemand zur Harman Kardon Signature 1.5, hab gelesen, dass hier der ein oder andere im Besitz dieser Endstufe ist/war. Außerdem soll es bei hohem Pegel ja auch noch gut klingen. Besitzt eigentlich jemand von euch den Omega 530? Hab ihn ja schon bestellt, müsste diese Woche kommen. Würde bis dahin gerne mal ein paar Kommentare hören. In Stereoplay wurde er ja bereits getestet http://www.stereopla...stp1203subwoofer.pdf, und wie ihr wisst, kommt es mir auf den Pegel an und da gab es die volle Puntkzahl + Laborrekord. Der Klang soll ebenfalls sehr gut sein. Ich meine nur laut solls ja nicht sein. Falls es nicht meinen Vorstellungen entsprich, hol ich mir ein PA Hornbass, das ist der letzte Ausweg
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Nov 2004, 20:11
Hab leider nur den 380er, aber der 530er wäre schon was nettes.


Aber ich denke, da braucht man schon einen entsprechenden raum für, und die Möglichkeit ihn auch mal frei laufen zu lassen


Wohne in Miete und hab schon genug Ärger mit dem 380er gehabt
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 24. Nov 2004, 22:08
Da hab ich zum Glück keine Probleme. Wohne in einem freistehenden Einfamilienhaus und das Wohnzimmer hat ca. 40 m². Der Klang des 380ers ist schon ein Genuß. Wenn er nur ein bischen pegelfester wäre, hätte ich mir auch keinen 530 bestellt. Ich hoffe nur, dass er in puncto Klang nicht enttäuscht. Naja, zur Not hab ich ja noch den 380. Muss sowieso experimentieren, ob ich beide parallel laufen lasse, Aufstellungsort, etc. Wegen dem neuen Monster muss ich die Anlage sowieso total umstellen, da es sonst nicht passt. Wenn alles fertig ist, mach ich mal ein paar Bilder.


[Beitrag von Magnat_Omega_380 am 24. Nov 2004, 22:10 bearbeitet]
Phil
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 24. Nov 2004, 22:25

Extremlauthörer braucht Endstufenberatung
- nix für ungut - aber nach alldem was ich in deinem Beitrag gelesen habe, brauchst du in spätestens 5 Jahren eine Beratung beim Hörgeräte-Akustiker!
Aber mal ernsthaft - Der Lautstärkeregler zwischen 12 und 2 Uhr - ich hätte ernsthaft Angst, dass bei mir die Fensterscheiben rausfliegen würden - was du machst ist (für DICH) gesundheitsschädlich!

think

Phil
Wildy
Stammgast
#9 erstellt: 24. Nov 2004, 22:36

Phil schrieb:

Extremlauthörer braucht Endstufenberatung
- nix für ungut - aber nach alldem was ich in deinem Beitrag gelesen habe, brauchst du in spätestens 5 Jahren eine Beratung beim Hörgeräte-Akustiker!
Aber mal ernsthaft - Der Lautstärkeregler zwischen 12 und 2 Uhr - ich hätte ernsthaft Angst, dass bei mir die Fensterscheiben rausfliegen würden - was du machst ist (für DICH) gesundheitsschädlich!

think

Phil


Ja nun, wenn es da nach geht, dann dürften wir so vieles nicht machen.

wildy, noch lauter als extremlaut-hörer
Satanshoden
Stammgast
#10 erstellt: 24. Nov 2004, 23:41
Na ja, ihr solltet eure Ohren zumindest im Hintergrund auf dem Schirm haben. Höherer Schalldrück länger als eine Stunde ist schon schädlich, schon unter 100db, das ist nicht mal wirklich laut. Wenns so weit ist das die Gehörleistung abnimmt, isses zu spät, weg ist weg.....so wie bei den anderen lustigen Sachen auch oft

Ultimative Basswiedergabe versprechen nicht ein mehrere Monstersubbis, sondern ein DBA (DoubleBassArray), der derzeit Einzige Wech zur linearen Basswiedergabe am Hörplatz.
Murray
Inventar
#11 erstellt: 24. Nov 2004, 23:49

Satanshoden schrieb:
Na ja, ihr solltet eure Ohren zumindest im Hintergrund auf dem Schirm haben. Höherer Schalldrück länger als eine Stunde ist schon schädlich, schon unter 100db, das ist nicht mal wirklich laut. Wenns so weit ist das die Gehörleistung abnimmt, isses zu spät, weg ist weg.....so wie bei den anderen lustigen Sachen auch oft

Ultimative Basswiedergabe versprechen nicht ein mehrere Monstersubbis, sondern ein DBA (DoubleBassArray), der derzeit Einzige Wech zur linearen Basswiedergabe am Hörplatz.


Mal ein zitat aus nem anderen thread:


Enif schrieb:
Hi,

hab in meinen Studienunterlagen ne interessante Auflistung gefunden. Ich schreib das einfach mal so ab (so als ungefährer Richtwert):

(bei 1000Hz)

Schallquelle - Laustärke [phon]
Hörschwelle - 0
normales Atmen; kaum hörbar - 10
raschelnde Blätter - 20
leises Flüstern in 5m Entfernung, Rauschen eines Heizkörpers - 30
Untergundgeräusch in ruhigem Hörsaal - 40
Leise Unterhaltung, ruhiges Büro - 50
Normale Unterhaltung in 1m Entfernung, Zimmerlautstärke - 60
Laute Unterhaltung, betriebsamer Verkehr - 70
stark befahrene Straße in 5m Entfernung ohne LKW, Fabrikdurchschnittslärm - 80
stark befahrene Straße in 5m Entfernung mit LKW, Geige (fortissimo)(Dauerbelastung führt zu Hörschäden) - 90
laute Werkshalle, alte U-Bahn - 100
Diskolautstäke,(sogar kurze Belastung führt zu akuten Hörschäden) - 110
Laute Disko, (Schmerzgrenze) - 120
Presslufthammer - 130
(starker Schmerz) - 140
Ultraschallsender - 150

Gruß Manuel


Ich gehöre definitiv zu den Leisehörern...

Murray
RealHendrik
Inventar
#12 erstellt: 25. Nov 2004, 08:29

Phil schrieb:

Extremlauthörer braucht Endstufenberatung
- nix für ungut - aber nach alldem was ich in deinem Beitrag gelesen habe, brauchst du in spätestens 5 Jahren eine Beratung beim Hörgeräte-Akustiker!


Hat natürlich einen Vorteil: In spätestens fünf Jahren muss er sich keine Gedanken mehr um die Qualität seines Hör-Equipments machen - da reichen dann relativ preiswerte [...] Und das gesparte Geld kann er in ausgezeichnetes Video-Equipment stecken, vorzugsweise mit guten Untertitelfunktionen...

Gruss,

Hendrik
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 25. Nov 2004, 17:15
Das war nicht meine Frage
@ Satanshoden: Kannst du mir mal bitte ein paar Infos zu dem von dir angepriesenen DBA (DoubleBassArray) machen?


[Beitrag von Magnat_Omega_380 am 25. Nov 2004, 17:18 bearbeitet]
hops
Stammgast
#14 erstellt: 25. Nov 2004, 17:33
Hallo,

die Harman Endstufe dürfte ausreichen um die JBL Boxen an ihre Leistungsgrenzen zu bringen. Harman untertreibt bei seinen Leistungangaben gerne ein wenig. Sehr viel lauter wird es dadurch aber auch nicht, weil mit doppelter Leistung gibt es nur 3 Dezibel mehr Schalldruck. Für die doppelte Lautstärke ist die zehnfache Leistung nötig!!!
Wenn es lauter werden soll, kannst du die JBL über eine Aktivweiche ansteuern und erst ab 60-70 Hertz spielen lassen. Dadurch werden die Boxen und der Verstärker entlastet und die maximale Lautstärke steigt an.

Von den Magnat Subs halte ich überhaupt nichts, das sind richtige Rummskisten, präziser Bass ist damit wohl nicht möglich. Wenn es aber einfach nur laut sein soll, sind sie vielleicht ganz ok. Ich würde mich in deinem Fall aber mal nach einem PA Sub umschauen, der kann dann bestimmt noch lauter. Oder du baust dir ein oder zwei von diesen Eckhörnern als Sub: http://www.lautsprechershop.de/hifi/eckhorn18.htm

dann sollten alle Pegelprobleme beseitigt sein, die Fähigkeit noch was zu hören aber wohl auch bald.

Auf einen fröhlichen Hörschaden

hops
lens2310
Inventar
#15 erstellt: 25. Nov 2004, 17:52
Vorsicht mit lautem Hören !!

Klingts verzerrt in den Ohren, ists eh schon zu spät
(Ein Disco-und Baustellengeschädigter).
Habe gerade ein Rockkonzert (SAGA) hinter mir und muß leider sagen, das ich vom Sänger (tierisch laut !)nichts verstehen konnte.Die Instrumente waren in annehmbarer Lautstärke.

Eckhard
Andi78549*
Inventar
#16 erstellt: 25. Nov 2004, 18:19
Ich würde den JBLs eine richtige Endstufe verpassen:

t-amp 600 von thomann:

http://www.netzmarkt...1f92e6bf1ef463edad69

Dann hast du Power ohne Ende und Geld gespart.



Ist das nicht was ?

Ich schaff mit meinen JBL Control 28 108 db (A), meinem Sub 122 db (C) an meinem Hörplatz, allerdings ist das auf Dauer unzumutbar ! Ich habe genau diesen Verstärker (das Bild ist von meinem t-amp 600). An diesem wurden meine Lautsprecher bis an ihre Grenzen getrieben.

Ich sag mir auch wenn ich nur kurz höre: unter 90 db, dann ist es ok. Wenn ich mal meine Anlage vorführen will, dann gehe ich schonmal bis ans Limit.
Ich würde auf meine Ohren achten, wenn sie mal hin sind, dann ist das für immer !

Grüsse Andi
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 25. Nov 2004, 19:47
Mir kommt das alles etwas spanisch vor. Soviel Leistung für so wenig Geld? Da muss doch was faul sein. Entweder sie Leistungsdaten sind gefälscht, oder die haben irgendwelche Impulsleistungen a la Otto Katalog gemessen, oder der Klang ist scheiße, oder so. Warum z.B. verlangt Harman Kardon für seine Signature 1.5 ca. 2000 €, obwohl Leistung ähnlich? Wie ist eigentlich der Klang von PA Endstufen mit denen einer Hifi Endstufe zu vergleichen?
Andi78549*
Inventar
#18 erstellt: 25. Nov 2004, 21:45
Im PA Bereich sind die t-amps sehr beliebt, da günstig und gut ! Die ta 600 ist das zweit kleinste Modell. Ich hatte vorher Billigendstufen mit angeblichen 2 mal 200 W für 99 €, die t-amp macht diese locker platt, auch Home Hifi Verstärker hat sie nicht zu fürchten. Sie kann viel mehr Dynamik und Druck (vor allem im Bass) bringen und auch feinste Details werden klar wiedergegeben. Angebliche High End Amps kommen da nicht mit !

Das "Geheimnis", dass die so billig sind, ist dass sie in sehr hohen Stückzahlen in Fernost produziert werden (es gibt auch baugleiche Amps wie die von boost oder dap audio --> www.music-computer.de die ich aber nicht empfehle, wegen Service und Qualität. Die t-amp ist das Original und der billigste laststabile PA Verstärker.

Sie hat alle Schutzschaltungen, Limiter, Leistungs-, Clip Anzeige, gekapselte Potis, Schaumstoff vor den Lufteinlässen, damit die Lüfter keinen Staub ins Innere transportieren, wie du auf meinem Foto siehst genug Kühlung, großer Trafo, sauberer symmetrischer Aufbau, sie ist brückbar, wiegt ca. 14,5 kg (die ta 600) und hat eine max. Leistungsaufnahme von 1200 Watt bei 230 V.

Messungen haben ergeben, dass sie sogar noch etwas mehr als die angegebene Leistung bringt, bevor die Schutzschaltungen greifen.

Du hast 30 Tage die Möglichkeit zur Rücksendung bei thomann, wenn sie dir nicht gefällt (was ich nicht glaube).
Der Shop ist klasse und die t-amps sind ultrageil und für den Preis unschlagbar, wenn du das Teil erstmal hast kommt es dir erst richtig Spanisch vor (wie machen die das nur ?) Aber da wurde an nichts gespart...
Grüsse Andi
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 25. Nov 2004, 21:58
So eine Antwort lob ich mir !!!
Ich bin gerade im Internet am stöbern. Hmm... aber ich glaube ich nehme die nächst größere. Aber das mit den Schutzschaltungen ist schon sehr genial. Da kann mir sowas wie damal, als meine Hochtöner wegen Clippings abgeraucht sind, nicht mehr passieren. Ich wollte mir eigenlich erst die Signature 1.5 von HK holen, aber wenn ich das so sehe... vor allem weil ich die mir erst in ein paar Monaten geholt hätte, da ich ja schon den Omega 530 bestellt habe, aber jetzt. Ich glaub ich erkundege mich noch 2-3 Tage und stöbere ein bischen und kauf sie mir dann. Besonders das mit der Rückgabegarantie überzeugt mich. Ich halte euch auf dem Laufenden und schreibe dann meine Eindrücke zur Endstufe...

Weitere Tips und Empfehlungen sind aber auch weiterhin ausdrücklich erwünscht


[Beitrag von Magnat_Omega_380 am 25. Nov 2004, 22:00 bearbeitet]
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 25. Nov 2004, 22:06
Was mich wundert/nervt ist, dass auf der HP von dir steht, dass er nur XLR und Klinke Eingänge hat, auf deinem Bild sehe ich jedoch Chinch Anschlüsse. Diese brauche ich aber auch, oder soll ich mir sonst ein Kabel von Chinch auf Klinke kaufen, oder ist das Pfusch, bzw. bringt Klangeinbußen? Am besten wäre auch, wenn sie einen low Pass Filter hätte, da ich dann die JBL bei 30 HZ, oder so abregeln könnte und einen Chinch in und out. Ich möchte den HK 690 dann mit Chinch an den Omega 530 anschließen, also dort rein, wieder raus, dann an den 380, wieder raus, dann an den T-Amp, wieder raus und zurück zum HK 690, damit ich mein 2. Paar Boxen über die Endstufe des HK 690 laufen lassen kann...


[Beitrag von Magnat_Omega_380 am 25. Nov 2004, 22:12 bearbeitet]
Andi78549*
Inventar
#21 erstellt: 25. Nov 2004, 22:08
Ja würde mich auch interessieren dein erster Eindruck ! Die Endstufe hat oben für jeden Kanal eine rote LED, die vor Überlast warnt. Also wenn du die rote LED aufleuchten siehst sofort Lautstärke senken, dann kann deinen JBLs nichts passieren.

Die LEDs sind so eingestellt, dass wenn se blinken die Amp noch nicht clippt. Bei extremer Leistung im Hochton schält sie auf Protect (aus), wenn du nicht leiser machst und sie dich vor Überlast (Clip) warnt, schält sie auch ab. Das Teil ist richtig schlau...
Grüsse Andi

p.s. Die Verarbeitung ist auch net schlech (Strukturlack außen und innen im Gehäuse, ordentlich verschraubt, LS Klemmen vergoldet,...
Andi78549*
Inventar
#22 erstellt: 25. Nov 2004, 22:12
Ich habe zwei XLR--> Chinch Adapter mitbestellt, damit ich sie normal einsetzen kann, funzt prima


[Beitrag von Andi78549* am 25. Nov 2004, 22:13 bearbeitet]
Andi78549*
Inventar
#23 erstellt: 25. Nov 2004, 22:18

Am besten wäre auch, wenn sie einen low Pass Filter hätte, da ich dann die JBL bei 30 HZ, oder so abregeln könnte und einen Chinch in und out. Ich möchte den HK 690 dann mit Chinch an den Omega 530 anschließen, also dort rein, wieder raus, dann an den 380, wieder raus, dann an den T-Amp, wieder raus und zurück zum HK 690, damit ich mein 2. Paar Boxen über die Endstufe des HK 690 laufen lassen kann...


kompliziert... Sie hat einen Low Cut Filter bei 10 Hz, aber keinen Ausgang, sondern nur Eingänge ! Der Low Cut ist nur zum Schutz der Boxen...
jaywalker
Stammgast
#24 erstellt: 25. Nov 2004, 22:42
Schau Dich mal bei "potenteren" PA-Amps um: Crown, QSC, Mackie... Kann man z.B. auch alle auf den Thomann-Seiten bestaunen.
Die haben dann beinahe alle a) eine Softclipping-Schaltung und b) meist auch einen regelbaren Highpass, mit dem Du den Tiefbass wegnehmen kannst. Und auch Ausgänge zum Durchschleifen...
Oder man macht gleich richtig auf PA und holt sich eine aktive Frequenzweiche zu der Endstufe mit dazu. Gibt's z.B. von Behringer, kostet so zwischen 100 und 200 Euro.
Ich persönlich würde mir auch lieber einen gescheiten PA-Sub holen als diese Magnat-Kiste, ist vermutlich klanglich und pegelmässig besser.

Grüße
Heiner
ukw
Inventar
#25 erstellt: 26. Nov 2004, 01:07
Die Endstufe sieht wirklich gut aus. Hätte nicht gedacht,
daß sich so etwas unter der schlichten schwarzen Haube und der Bubble Gum Schrift verbirgt.

Wer nicht nur kurzfristig mal seine Anlage aufdrehen will,
sollte einen soliden PA Verstärker dieser Art verwenden. Besser noch: mehrere ( t-600) und eine etwas größere für den Bass und natürlich eine Aktivweiche.

Ein PA Verstärker ist dafür gebaut, Leistung dauerhaft zu erbringen.

Den Begriff: Dauerleistung muß man kennen, um zu wissen was das in Hifi Verhältnisse übersetzt bedeutet.

In Fall Thomann TA 600 werden 200 Watt RMS pro Kanal angegeben.
Das bedeutet im Klartext: Ein 8 Ohm Festwiderstand gibt dauerhaft 200 Watt Wärmeleistung ab.
Wenn Du willst, dann eben 24 Stunden

Die meisten HiFi Verstärker geben die Sinusleistung an.
Und Sinusleistung ist in der DIN 45.500 wie folgt definiert:
Maximale Leistung, die der Verstärker mit einem 1000-Hz-Sinuston mindestens 10 min lang erbringt.

Was bedeutet die Angabe 200 Watt Sinus bei einen Hifi Verstärker??

Erstens: Bei 30 Hz darf er bei der "Sinusleistung" die Grätsche machen. Bei 10 kHz ebenfalls
Schriftlich wurde nur zugesichert, daß er diese Leistung bei (für Netzteil und Transen) unkritischen 1000 Hz erbringt
Nach 10 Minuten ist die Kiste so heiß, daß sie aus Sicherheitsgründen automatisch abschaltet.
200 Watt Sinus bedeutet außerdem: Von der einen Spitze des Sinus zur anderen Spitze gemessen.
Teilt man den Sinus-Wert durch Wurzel 2 (1,4142135...) so erhält man (staunend) den RMS Wert - also die tatsächliche Leistung.
Statt 200 Watt Sinus also nur noch 141,42 Watt RMS . Und nach 10 Minuten Rauchzeichen SOS dem Gerät . (Endstufe oder Netzteil)

Ihr könnt Euch vorstellen welche Aussagekraft die Angabe der Musik- oder Impulsleistung eines Hifi Verstärkers hat.
Fast schon so schlimm wie PMPO!!

Viele Grüße an die Texter der Hifi Prospekte...
Viele Grüße an die Texter tausender Ebay Verkaufsanzeigen...


jaywalker
Stammgast
#26 erstellt: 26. Nov 2004, 07:57

ukw schrieb:
Die Endstufe sieht wirklich gut aus. Hätte nicht gedacht,
daß sich so etwas unter der schlichten schwarzen Haube und der Bubble Gum Schrift verbirgt.


Ja, die T-Amps sind recht solide. Ich kenne einen ehemaligen Thomann-Mitarbeiter, der berichtet, daß die Rücklaufquote der T-Amps sehr gering sei und die Dinger wohl echt nicht so schnell die Grätsche machen.
Ansonsten volle Zustimmung: Leistungsmässig würde ich auch mehr ansetzten als die TA-600. So 500W RMS/Kanal wäre gut bei den 300W-Boxen, dann hat man immer mal noch etwas Reserve.
Was mir in dem Zusammenhang etwas Sorgen macht, ist der Bericht, daß der HK-Amp es geschafft hat, die Hochtöner zu schrotten... Die haben in PA-Boxen eigentlich eine Schutzschaltung, weil sie sonst bei jedem versehentlich auftretenden Feedback-Pfeiffen sofort abrauchen würden.

Viele Grüße
Heiner
Andi78549*
Inventar
#27 erstellt: 26. Nov 2004, 13:47
Dass sich bei den JBLs die Hochtöner in die ewigen Jagdgründe verabschiedet haben wundert mich auch sehr ! Man hört doch wenn der Verstärker oder die Box nicht mehr kann...

Ich nutze meine t-amp in Verbindung mit einer aktiven Frequenzweiche (Behringer CX2310) in erster Linie für meinen Selbstbau PA Sub. Das rumst schon gewaltig ! Besser als bei den meisten Car Hifi "Spezialisten" in der Karre...

Zu den Hifi Amps:


Und nach 10 Minuten Rauchzeichen SOS dem Gerät . (Endstufe oder Netzteil)


Da müsste man auch noch etwas differenzieren zwischen dem üblichen Sony, Pioneer,... Kram und Arcam, Rotel,... die ihre Leistung tatsächlich bringen. Ein 40 W NAD ist mir lieber als ein 155 W Yamaha...
Aber bei den meisten ist es echt so ! Wenn ich meinen Yamaha ne Weile auf hohem Level betreibe, wird das Ding echt SEHR heiß.


Die Endstufe sieht wirklich gut aus. Hätte nicht gedacht,
daß sich so etwas unter der schlichten schwarzen Haube und der Bubble Gum Schrift verbirgt.


Die t-amps sind so ziemlich die einzigen Billigamps, die den Namen PA auch verdient haben. Ihr werdet unter 200 € keinen neuen Amp mit so nem Netzteil und dieser echten Sinusleistung bekommen !

Grüsse Andi
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 26. Nov 2004, 14:07
Also mir kommt diese T600 auch etwas seltsam vor, vor allem bei der Innenansicht.

2x300 Watt bei 2 Transistoren pro Kanal, das Teil ist auf keinen Fall tauglich um mal nen ganzen Abend hindurch vollgas zu laufen, da stirbt sie den Heldentot.


Schau mal in ne richtige PA Endstufe rein was da teilweise geboten wird um einen Dauerbetrieb bei hoher Leistung wirklich zu garantieren.


Wir hatten mal eine welche 28 Transistoren pro Kanal hatte. Die wurde nach 6 Stunden nicht mal warm, der Lüfter der Endstufe diente nur dazu um möglichst viel Dreck ins Gerät zu fördern

Und auch bei den kleineren war etwas geboten was Transistoren anging, damit sie auch wirklich die ganze Nacht durchhielten.
Andi78549*
Inventar
#29 erstellt: 26. Nov 2004, 14:24
Die hat 4 Transistoren pro Kanal und ist schon 5 Stunden Vollast ohne warm zu werden durchgelaufen.
Unten sind nochmal 2...

Das ist ne richtige PA Endstufe !!

Mir gefällt sie jedenfalls sehr gut und ich hatte auch schon eine QSC USA in den Händen.

Man kann nicht anhand der Transistorenanzahl etwas über die Qualität einer Endstufe sagen... die großen t-amps haben 12 Transistoren pro Kanal (ta 2400, ta 3600) Meine muss auch "nur" 200 W aus 4 Transistoren holen, das ist mit heutiger Technik ohne weiteres machbar.

Grüsse Andi
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 26. Nov 2004, 14:31

Unten sind nochmal 2...



Dann is was anderes
Andi78549*
Inventar
#31 erstellt: 26. Nov 2004, 14:34
Ich muss mal suchen, da war noch irgendwo ein Bild von einer ta-2400 im pa-forum. Wäre sicher auch noch interessant...
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 26. Nov 2004, 17:48
Von uns das war damals ein Monster von Crest Audio aus den USA.

Alleine der Trafo mit 4,4kW sorgte beim Einschalten schon für ein Klingeln in der Unterverteilung
Andi78549*
Inventar
#33 erstellt: 26. Nov 2004, 18:01
Meine kleine t-amp hat immerhin 1,2 KW max. Stromaufnahme, aber 4,4 KW let´s rock !

Da hab ich noch Bilder der ta 2400 gefunden, auch net schlecht...

http://www.pa-forum....707ea289c04de4f6d755

einfach runterscrollen

Grüsse Andi
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 26. Nov 2004, 18:20
http://www.abra.co.uk/SALES/AMPS/8001.HTML


Hab was gefunden zu dem Teil von uns. Interessant ist die Stromaufnahme bei 240Volt, max. 18,7 Ampere
hgisbit
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 26. Nov 2004, 19:13
Ich hätte mal ne Frage.... Wäre es denn dann nicht sinnvoll wenn ich mir für den Tieftonbereich meiner Vertigo son Dingens hole? Vielleicht eine der grösseren.... Kommt ja im Bass nicht so auf den Klang an.. Oder bekommen diese Endstufen das nicht so gebacken?

Das Innenleben is ja recht solide, und wenn die 1,7 Ohm bei ca. 25 Herz verkraften, dann kann doch die Zusatzleistung nicht schaden, oder?!

Was meinen denn die Experten?
jaywalker
Stammgast
#36 erstellt: 26. Nov 2004, 20:12

hgisbit schrieb:

Das Innenleben is ja recht solide, und wenn die 1,7 Ohm bei ca. 25 Herz verkraften, dann kann doch die Zusatzleistung nicht schaden, oder?!


2-Ohm-stabil sind die T-Amps TAxxx meines Wissens nicht... Einer der wenigen Schwachpunkte an den Teilen.
Da geht's dann eher hier weiter:
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-168989.html
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-168987.html
http://www.netzmarkt...dstufe_prodinfo.html
http://www.netzmarkt.de/thomann/qsc_rmx2450_prodinfo.html
http://www.netzmarkt...dstufe_prodinfo.html
http://www.netzmarkt...dstufe_prodinfo.html

Naja, die Liste könnte noch länger werden.
Natürlich kann man eine PA-Endstufe für den Baßbereich verwenden, ob es Dir klanglich gefällt, mußt Du aber selbst ausprobieren. Viele profi-Endstufen haben z.B. Lüfter, die zwar temperaturgeregelt sind, aber nie ganz aus gehen und ähnliches...

Viele Grüße
Heiner
ukw
Inventar
#37 erstellt: 26. Nov 2004, 22:56
hgisbit schrieb:
Das Innenleben is ja recht solide, und wenn die 1,7 Ohm bei ca. 25 Herz verkraften, dann kann doch die Zusatzleistung nicht schaden, oder?!


Also, wenn Du aktiv fährst, sollte das kein Prob darstellen, weil die 1,7 Ohm Impedanz-
minimum sind Schweinereien einer falsch konstruierten Frequenzweiche.

jaywalker schrieb:
Was mir in dem Zusammenhang etwas Sorgen macht, ist der Bericht, daß der HK-Amp es geschafft hat, die Hochtöner zu schrotten... Die haben in PA-Boxen eigentlich eine Schutzschaltung, weil sie sonst bei jedem versehentlich auftretenden Feedback-Pfeiffen sofort abrauchen würden....


Die PA Geräte haben Limiter, die verhindern das, was der kleine HK Verstärkerbolide:D geschafft hat: Clipping!
Feedback gibt es schon seit Jahren nicht mehr im PA. (Feedbackdestroyer)
Die Halogenlämpchen als Sicherung vor den Hochtönern sind ehr in alten passiv Systemen zu finden.
Fallen währen der Show Höchtöner aus (wegen Überlast/Sicherung) habe ich ein fettes Problem mit dem Sound...
Deshalb ist das System elektronisch auf den Maximalwert minus Angstreserve per Limiter (reagiert viel schneller als Sicherung) abgesichert.

Der Kleine Thomann Amp reicht wirklich.
Ich habe das Gefühl, daß Ihr mit Euren Hifi Prospekt Sinus Wattangaben
gar nicht wisst, was 200 Watt RMS sind
Wieviele Chassis wollt Ihr verglühen:.

Hast Du Zahnpasta im Ohr, kommt Dir alles leiser vor
ukw
Inventar
#38 erstellt: 26. Nov 2004, 23:04
Ich fahre übrigens 3 Wege Aktiv mit insgesamt knapp 1 kW RMS
(genau 984 Watt) = 492 Watt RMS pro Stereokanal
Nutze das Kraft ~ Potential nie voll aus (max zu 30% vielleicht)

Aber mein HörRaum liegt in einem Industriegebiet und ist auch 120 qm groß und 3 Meter hoch.

In der Ecke steht ein Karton der ist fast voll mit verbrannten Chassis
bvolmert
Inventar
#39 erstellt: 26. Nov 2004, 23:14

ukw schrieb:

Aber mein HörRaum liegt in einem Industriegebiet und ist auch 120 qm groß und 3 Meter hoch.



Sehr geehrter Herr Kanzler,

Warum haben Sie 120qm? Wohnen Sie in einer Lagerhalle?

mit freundlichen Grüßen,

*handschriftlich* Benedikt Volmert,Präsident
ukw
Inventar
#40 erstellt: 27. Nov 2004, 00:21
Herr Präsident: Zum Musikhören ziehe ich mich in den Ausstellungsraum meiner Tischlerei zurück.
Ich vernachlässige dabei mein Amt in keinster Weise



*gez* Kanzler der frühen Stunden
Wildy
Stammgast
#41 erstellt: 27. Nov 2004, 09:35

bvolmert schrieb:

ukw schrieb:

Aber mein HörRaum liegt in einem Industriegebiet und ist auch 120 qm groß und 3 Meter hoch.



Sehr geehrter Herr Kanzler,

Warum haben Sie 120qm? Wohnen Sie in einer Lagerhalle?

mit freundlichen Grüßen,

*handschriftlich* Benedikt Volmert,Präsident


Wo ist das Problem? 120qm sind zwar ausreichend, aber nicht groß...

wildy


[Beitrag von Wildy am 27. Nov 2004, 09:37 bearbeitet]
ukw
Inventar
#42 erstellt: 27. Nov 2004, 12:41
High Wildy,
Es gibt gar kein Problem...
dj_ddt
Inventar
#43 erstellt: 27. Nov 2004, 12:49
wenn ultraschall einen so hohen schalldruck hat...sind dann die alten ultraschal-fernbedienungen für fernsehr gehörschädigend ?
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 27. Nov 2004, 15:08
Ultraschall? Wie kommst Du jetzt auf Ultraschall?
jaywalker
Stammgast
#45 erstellt: 27. Nov 2004, 22:38

ukw schrieb:

Der Kleine Thomann Amp reicht wirklich.
Ich habe das Gefühl, daß Ihr mit Euren Hifi Prospekt Sinus Wattangaben
gar nicht wisst, was 200 Watt RMS sind
Wieviele Chassis wollt Ihr verglühen:.


Soll ich aufzählen, welche Amps wir im Bandraum verwendet haben, wieviel echte RMS-Leistung die brachten und wofür es reicht und wofür nicht? Wie es dann bei den Proben zu Feedback-Pfeiffen kommt und warum auch Feedback-Destroyer nichts nutzen, wenn sich der Sänger mit dem Mikro bewegt...? Was an unglaublichen Lärm aus den Boxen kommt, wenn ein Kabel kaputt geht oder jemand im falschen Moment an der falschen Stelle sein Instrument absteckt?
Jedesmal ein neuer Hochtöner?? Nee, die Boxen würde kein Mensch kaufen.

Viele Grüße
Heiner
ukw
Inventar
#46 erstellt: 28. Nov 2004, 00:15
Hallo Heiner, ist das hier das PA Forum??

Ein moderner Feedbackdestroyer erkennt auch Feedback bei beweglichen Micros. z.B. der Behringer Ultra Curve DEQ 2496

Unser Extremlauthörer nutzt den Verstärker für eine laute Heimanlage und nicht im Rack einer kleinen Rockband...

merkst Du den Unterschied?
bebop
Stammgast
#47 erstellt: 28. Nov 2004, 06:46

ch höre extrem laut Musik und möchte mir deswegen als nächstes eine Endstufe für die beiden JBL PS 15 zulegen, da es mir noch viel zu leise ist und bei jeder Box jeweils 1 mal der Hochtöner kaputt gegangen ist.


Hallo
vielleicht findest du hier was?

http://www.springair.org/

ingo
jaywalker
Stammgast
#48 erstellt: 28. Nov 2004, 12:58

ukw schrieb:
Hallo Heiner, ist das hier das PA Forum??

Ein moderner Feedbackdestroyer erkennt auch Feedback bei beweglichen Micros. z.B. der Behringer Ultra Curve DEQ 2496

Unser Extremlauthörer nutzt den Verstärker für eine laute Heimanlage und nicht im Rack einer kleinen Rockband...

merkst Du den Unterschied?


Hast Du praktische Erfahrungen mit Feedback-Destroyern? Ich habe die Teile schon mehrfach ausprobiert...

Die Diskussion ging ja eigentlich um Schutzschaltungen vor Hochtönern, ich habe mit dem Feedback-Destroyer gar nicht angefangen, nur mit einem Beispiel, wieso so eine Schutzschaltung in der Praxis Sinn macht.
Zurück zum eigentlichen Thema:
Die hier angegebenen Boxen haben scheinbar keine Schutzschaltung, das ist schlecht und erfordert dann tatsächlich vorsichtigen Umgang mit dem Lautstärkeregler - das ist aber etwas, was man nicht will, wenn man extrem laut hören möchte.
Und gerade wenn das so ist, lautet die Empfehlung: 200W sind zu wenig. Das clippt einfach schneller als 500W. Und dann dreht man halt einfach nur so laut, daß die roten Lichter an der Endstufe aus bleiben...

Grüße
Heiner
Magnat_Omega_380
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 28. Nov 2004, 14:06
Vielen Dank erstmal für die zahlreichen und hilfreichen Antworten und Links. Ich werde mich mal ein bischen auf den von euch genannten HPs umschauen.

@ Andi: Nein, man hat nicht gehört, dass die Lautsprecher verzerrt, oder sich unsauber angehört haben. Ich habe das gar nicht bemerkt. Erst als ich wieder leise gehört habe, ist mir aufgegfallen, dass an einer Seite der Hochtonbereich fehlt.

Ich glaube so eine PA Endstufe ist genau das richtige, am besten mit mehr Leistung und Schutzschaltungen. Dann kann so etwas nicht mehr passieren. Ein Low Pass wäre auch nciht schlecht, da die JBL eh nur bis 30 Hz gescheit spielen, und ich für tiefe Frequenzen ja den Magnat verwende, kann ich die Boxen von den Frequenzen befereien.
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