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SPL Passeq

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Duncan_Idaho
Inventar
#1 erstellt: 06. Mai 2006, 09:29
Dürfte wohl nicht nur unsere Aufnahme-Community sondern auch noch so manchen anderen interessieren.

Endlich mal wieder ein Passiver Equalizer... nicht billig... aber sehr vielseitig einsetzbar....

http://www.musik-sch...mages/SPL_Passeq.jpg



SPL Passeq Passiver Spulenfilter Equalizer und 120 Volt Aufholverstärker

Der SPL Passeq ergänzt die parametrischen EQs Qure und PQ 2050 um ein Design mit klassischen, passiven Spulenfiltern. Die hervorragenden klanglichen Eigenschaften und die musikalische Arbeitsweise passiver Filter sind ideal zur Klangformung geeignet und entsprechen so dem Bedarf, Charakter und vielfältige Klangfarben zu kreieren.

Mit 72 passiven Filtern (36 x Boost, 36 x Cut pro Kanal) übertrifft der SPL Passeq alle bisherigen Geräte dieser Gattung bei weitem. Jeder Kanal ist in drei Cut- und drei Boost-Bänder aufgeteilt, die jeweils 12 schaltbare Frequenzen anbieten. Cut- und Boost-Frequenzen sind nicht identisch; die Übergänge greifen wie Zahnräder ineinander, so dass mit der hohen Zahl an Frequenzen die umfangreichsten Slopes eingestellt werden können, die ein passiver EQ jemals anbieten konnte.

Jede Frequenz ist etwas Besonders Jedes induktive Filter des Passeq ist durch eine eigens abgestimmte Spulen / Kondensator / Widerstands-Kombination individuell gestaltet - im Gegensatz zu ursprünglichen Gerätekonzepten, bei denen die Filter zwar auf unterschiedlichen Wicklungen, aber auf einem gemeinsamen Spulenkern beruhen, sind beim SPL Passeq für jedes Filter die Induktivitäten speziell auf die jeweilige Frequenz angepasst. Die Spulen für die Stimmfrequenzen werden speziell für den Passeq hergestellt. So ergibt sich die breiteste Palette an Frequenzklangfarben, die je mit einem passiven EQ erreicht werden konnte.

Neben den Peak-Filtern (Mid Boost & Cut, HF Boost) sind Hi Cut, Low Cut und Low Boost als Shelving-Filter ausgelegt. Das HF- Band bietet eine variable Güte-Einstellung.

Einzigartig: 120 Volt Aufholverstärker Für die Aufholverstärkung der durch passive Filterung zwangsläufigen Pegelabsenkung kommen SPLs SUPRA-OPs zum Einsatz, die mit in der Analogtechnik einzigartigen 120V Betriebsspannung arbeiten. Mit einem Rauschspannungsabstand von 116dB und einer Übersteuerungsfestigkeit von +34dB verarbeiten sie einen Dynamikumfang von ca. 150dB, womit sie die mit Abstand besten technischen Daten in der gesamten analogen oder digitalen Audiosignalverarbeitung aufweisen.

Weitere Merkmale XLR-Buchsen von Neutrik dienen als Ein- und Ausgänge. Die Symmetrierung wird über klanglich hervorragend passende Ein- und Augangsübertrager von Lundahl vorgenommen. Schalter und Regelelemente stammen von Elma und ALPS (u. a. ALPS „Big Blue“ mit 41 Raststufen).

Das interne, vollanaloge Netzteil mit überdimensionierten Ringkerntransformatoren bietet schaltbare Eingangsspannungen (110-120 V/60 Hz oder 220-240 V/50 Hz).

Der SPL Passeq erfüllt höchste Ansprüche im Recording, Mixing und Mastering.
Amin65
Inventar
#2 erstellt: 07. Mai 2006, 15:48
Hallo,

vielleicht sollten wir mal eine neue Sparte im Forum eröffnen: "Profibereich". Für den normalen Heimanwender ist das gute Stück sicherlich zuviel des Guten, nicht war?


Grüße, Amin
Duncan_Idaho
Inventar
#3 erstellt: 07. Mai 2006, 15:53
Naja... teilweise ist es ja Recording... aber wenn man Probleme mit dem Raum hat könnte man es sehr gut nutzen... fast schon Akustik... aber irgendwie doch nichts davon so richtig.
Amin65
Inventar
#4 erstellt: 07. Mai 2006, 16:04
Vermutlich braucht so ein Teil eine versierte Hand, also jemand der damit wirklich umgehen kann. 99% aller Heimanwender wären damit komplett überfordert.

Aber ich gebe Dir Recht, das Teil ist wirklich ein feines Stück!

Grüße, Amin
Duncan_Idaho
Inventar
#5 erstellt: 07. Mai 2006, 16:14
Ich denke scope und pelmazo wüßten schon was damit anzufangen....
pelmazo
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Mai 2006, 11:42
Ich Holzohr soll damit was anfangen können?

Heinrich oder mosley kämen mir da eher in den Sinn...

Angesichts des Preises von 4000 Euronen scheint mir das Gerät etwas für gehobene Masteringstudios zu sein. Die Trennung in separate Bänder für Boost und Cut macht die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig, auch die Anordnung der Elemente auf der Frontplatte ist unüblich. Definitiv etwas für Spezialisten, aber zweifelsohne ein schönes Gerät.


[Beitrag von pelmazo am 08. Mai 2006, 11:47 bearbeitet]
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