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Suche Mosfet Endstufen

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_iam_charly
Stammgast
#1 erstellt: 12. Jun 2006, 11:44
Hi,
ich möchte mir eine Liste mit verschiedenen Mosfet-Endstufen zusammenstellen und sie dann soweit möglich nacheinander anhören gehen. Leider kenne ich aber kaum welche und möchte euch bitten, einfach ein paar Endstufenmodelle, die mit Mosfets ausgestattet sind, in den Raum zu werfen.
Vielleicht gibt es ihn ja... den bezahlbaren Ampzilla

Gruß
Alex
LogisBizkit
Stammgast
#2 erstellt: 12. Jun 2006, 17:57
unison research nutzt mosfet auf jeden fall in den in vollverstärkern verbauten endstufen...
_iam_charly
Stammgast
#3 erstellt: 12. Jun 2006, 18:09
Hi LogisBizkit,

ja, ich weiß. Unison, Atoll, Pathos... mehr fallen mir leider auch nicht mehr ein

Ich weiß jetzt endlich, was ich will. Und dieses Etwas kann mir nur ein Mosfet-Verstärker liefern.
Auf audio-markt.de hab ich noch einen White Audio Labs 100 gesehen, aber davon hab ich noch nie was gehört und finde nicht einmal die offizielle Herstellerseite
Mosfets sind selten, aber da muss es doch noch mehr geben...

Gruß
Alex
Micha2k5
Neuling
#4 erstellt: 13. Jun 2006, 09:24
Hi Alex

Audionet verbaut laut derer Homepage im AMP I und AMP II
Mosfets. siehe www.audionet.de
Bloss, so wie ich glaub, leider für den normalmenschen nicht bezahlbar.

Gruss

Michael
_iam_charly
Stammgast
#5 erstellt: 14. Jun 2006, 07:10
Hi Michael,
abgesehen davon, dass Audionet Amps 1&2 viel zu teuer sind, verfolgen sie auch einen für Mosfets untypischen Klangcharakter. Nach allem, was ich bisher gehört und gelesen habe, klingen die wohl kühl. Das ist bei vielen anderen Mosfets anders

edit:

Genauer:
Ich suche eine Endstufe, die weitestgehend die Klangeigenschaften des "Son of Ampzilla" aufweist, aber nicht ganz soviel kostet


[Beitrag von _iam_charly am 14. Jun 2006, 07:17 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 14. Jun 2006, 12:17
Hallo!
Besorge dir doch einfach den Schaltplan einer Mosfetendstufe mit ca. 50 Watt und Schalte pro Kanal dann 2 Stück als Brücke zusammen, dazu noch eine Symmetriereingangsstufe und du dürftest dem Ergebniss des Herrn Bongiorno schon recht nahe kommen. Ein Ordentliches Netzteil ist natürlich Pflicht. Hier noch ein Artikel von Stereo in dem sie den Amp besprechen, besonders Amüsant ist der Versuch Brückenschaltung als etwas besonderes hinzustellen. http://www.exciting-audio.de/pics/Son_A2K_Stereo06_k.pdf

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 14. Jun 2006, 12:18 bearbeitet]
_iam_charly
Stammgast
#7 erstellt: 14. Jun 2006, 14:15

Hörbert schrieb:
Hallo!
Besorge dir doch einfach den Schaltplan einer Mosfetendstufe mit ca. 50 Watt und Schalte pro Kanal dann 2 Stück als Brücke zusammen, dazu noch eine Symmetriereingangsstufe und du dürftest dem Ergebniss des Herrn Bongiorno schon recht nahe kommen.


Hi Günther,
verstehe leider nicht, was du damit genau sagen möchtest
Was soll ich mit dem Schaltplan ? Ich bin doch kein Techniker, der Geräte fertigen kann
Und selbst wenn es so wäre, läge die Wahrscheinlichkeit, einen Bongiorno-Sound nachzuahmen, bei ca. 0 %.


P.S.: Den Testbericht hab' ich natürlich schon zig Mal durchgelesen


Gruß
Alex
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 15. Jun 2006, 06:50
Hallo!
Leider gibt es nur noch wenige Mosfet-Endstufen auf dem Markt wie du schon selbst gemerkt hast, deswegen mein Ratschlag mit dem Selbstbau, Brückenenstufen in Mos-Technik (wie die Son of Ampzilla) wirst du sonst gar keine Finden fürchte ich. Schade daß du dir den Selbstbau nicht zutraust, das m.E. so zimlich der einzige Weg etwas vergleichbares für relativ wenig Geld zu bekommen.

MFG Günther
_iam_charly
Stammgast
#9 erstellt: 15. Jun 2006, 10:58

Hörbert schrieb:
Hallo!
Leider gibt es nur noch wenige Mosfet-Endstufen auf dem Markt wie du schon selbst gemerkt hast, deswegen mein Ratschlag mit dem Selbstbau, Brückenenstufen in Mos-Technik (wie die Son of Ampzilla) wirst du sonst gar keine Finden fürchte ich. Schade daß du dir den Selbstbau nicht zutraust, das m.E. so zimlich der einzige Weg etwas vergleichbares für relativ wenig Geld zu bekommen.

MFG Günther



Moin Günther,
bei aller Liebe zum Hifi, aber einen Endstufen-Selbstbau traue ich mir wirklich nicht zu.
Habe mir bei der morgendlichen Tasse Kaffee noch ein paar Gedanken dazu gemacht und mir gedacht, dass es sich in der Summe nicht lohnt, sich wegen 1500 Euro mehr (von meinem angestrebten Ausgabemaximum aus gesehen) von seinem Traum abhalten zu lassen. Mit der kommenden Elektronik will ich mir wirklich was für's Leben leisten und nicht nach ein paar Jahren wieder an ein Upgrade denken müssen. Ja, die Geräte vom Meister sind verdammt teuer, aber wenn man bedenkt, was für emotionale Höhenflüge man für den Rest des Lebens in seinem Wohnzimmer erlebt, muss man gestehen, dass sich diese Investition zweifellos lohnt. Außerdem würde mich der Gedanke, dass da draußen noch irgendwo ein Ampzilla steht, für den Rest des Lebens schlecht schlafen lassen
Also werde ich wahrscheinlich für den Ampzilla 2000 Stereoamp sparen, denn klanglich abheben ist nun mal teuer.

Wer nur in Vernunft lebt, verpasst die Freude am Leben. Und schließlich lebt man nur einmal, nicht wahr ?

Gruß
Alex
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 16. Jun 2006, 06:51
Hallo!
Das kenne ich recht gut, so gings mir früher auch. Allerdings fand ich immer noch was besseres als ich grade hatte und so nahm der Zustand immer nur für eine relativ kurze Zeit sein Ende, allerdings hat sich das mit der Zeit gelegt und heute löte ich selbst und sammele Vintage Geräte. Viel Spaß mit deiner Ampzilla.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 16. Jun 2006, 06:51 bearbeitet]
_iam_charly
Stammgast
#11 erstellt: 16. Jun 2006, 09:24

Hörbert schrieb:
Hallo!
Das kenne ich recht gut, so gings mir früher auch. Allerdings fand ich immer noch was besseres als ich grade hatte und so nahm der Zustand immer nur für eine relativ kurze Zeit sein Ende, allerdings hat sich das mit der Zeit gelegt und heute löte ich selbst und sammele Vintage Geräte. Viel Spaß mit deiner Ampzilla.

MFG Günther


Hi Günther
danke dir, wünsche dir auch weiterhin viel Spaß mit deinen Vintage Geräten
Bis der Ampzilla in meinem Wohnzimmer steht, wird sicher noch ein wenig dauern. Es gibt noch viele Entscheidungen zu treffen, wie z.B.: Welche Vorstufe verbinde ich mit dem Ampzilla ? Wie stark macht dieser eine im Vergleich günstigere Vorstufe hörbar ?
Es würde ja nicht viel bringen, eine so hochwertige Endstufe wie den Ampzilla an eine Vorstufe anzuschließen, die der Qualität nicht ebenbürtig ist. Und eine gleichwertige kann ich mir dann zusätzlich nicht mehr leisten. Dann wird's viel teuer. Das beschäftigt mich eingentlich am meisten. Hast du vielleicht eine Idee ?
Eine "abgespeckte" Version der Endstufe gibt es leider nicht aus dem Hause Spread Spectrum Technologies.

Gruß
Alex


[Beitrag von _iam_charly am 16. Jun 2006, 09:26 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 16. Jun 2006, 11:44
Hallo!
da die Enstufe über Symmetrische Eingänge verfügt würde ich mich nach einem guten gebrauchtem Vorverstärker mit symmetrischen Ausgängen umsehen, ich weiß nicht was du von der Ausstattung her für Ansprüche stellst, am besten schaust du selbst einmal zu diversen Anbietern, hier mal ein Link: http://www.audio-markt.de/_markt/
Bei Neugeräten mußt du wenn du auf dem Gleichen Level bleiben willst recht tief in die Tasche greifen aber gebraucht gibts z. B eine Mark Levinson ML 28 ohne Phonoteil schon mal für ca. 1000 Euro.

MFG Günther
_iam_charly
Stammgast
#13 erstellt: 16. Jun 2006, 12:43
Stimmt !
Der audio-markt.de schien mir auch die einzige Lösung zu sein, um an ein gutes Gebrauchtgerät zu kommen
Die Vorstufe sollte einen symmetrischen Aufbau haben, Phono mitbringen und einen niedrigen Ausgangswiderstand aufweisen.
Mark Levinson hab ich jetzt schon öfter gehört und der Klangcharakter ist nicht so meine Welt - irgendwie ein wenig steril. Kann aber auch an der Abstimmung der daran angeschlossenen Lautsprecher gelegen haben. Wer weiß...? Mein Hifi Händler führt nämlich Mark Levinson und dort hab ich sie auch immer gehört. Kriege von ihm immer Einladungen zu seinen Hifi-Präsentationen, bei denen es aber meist um den Einfluss von Kabeln, Leisten oder sonstigen Tuninggeräten geht. Jetzt zum übernächsten Samstag habe ich auch wieder eine Einladung, aber diesmal wird noch jemand ganz Besonderes vor Ort sein: Matthias Böde, der Chefredakteur der STEREO
Und nicht nur das: Es wird eine Workshop-Veranstaltung !

\o/

Gruß
Alex
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 16. Jun 2006, 12:55
Hallo!
Beim Audiuomarkt gibts grade für so 1200 Euro eine Metaxas Vorstufe, bin mir aber nicht sicher ob die Symmetrische Ausgänge hat, eventuell ist das mehr deine Klangwelt, ML ist genau wie Burmester auch nicht so ganz mein Ding, insovern kan ich dich schon verstehen. Von meinem persönlichem Geschmack her würde ich bei der Ampzilla wohl zu einer Röhre tendieren, müßte sich vor allem vom Obertonbereich her eigentlich ergänzen, eventuell eine Octave-Vorstufe? (Gibts aber glaube ich nicht in Symmetrisch)

MFG Günter


[Beitrag von Hörbert am 16. Jun 2006, 12:56 bearbeitet]
arnew203
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 09. Feb 2015, 19:20
Falls zufällig die Suche nach einer Son of AMPZILLA noch aktuell sein sollte... diese wäre zu haben:

SOA2k

Jeck-G
Inventar
#16 erstellt: 09. Feb 2015, 22:36
a) Schau mal auf das Alter des Threads
b) Das ist kein Biete-Forum und glaube du hast nicht genug Beiträge zum Anbieten

c) Wenn MOSFET, dann eine alte McGee oder Ähnliches aus den 80ern.
arnew203
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 09. Feb 2015, 22:44
MOSFET aus den 80enr? Damit kann ich auch dienen.....

Sumo
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