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Problem mit Behringer Ultramatch SRC2496

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Netzferatu
Stammgast
#1 erstellt: 25. Jul 2006, 11:16
Moin,

habe seit gestern das o.g. Gerät bei mir zu Hause. Nutze es als D/A Wandler zwischen CDP und Vorstufe. Als erstes fiel mir auf, dass das Analogsignal aus dem SRC wesentlich lauter ist als das aus dem CDP. Habe ich erst gedacht - toll! Aber bei vielen CDs die etwas ruhiger sind (Norah Jones,...) hörte man ein heftiges zerren in der Stimme.

Meine Fragen:

- Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dem Gerät gemacht?

- Kann es sein, dass der Ausgangspegel des SRC zu hoch ist (Also das Gerät defekt ist)?

- Kann es sein, dass mein Yammi 630RDS zu wenig verträgt (Also zu schlecht ist)?

- Hat jemand Vorschläge, wie man das roblem sinnvoll eingrenzen kann?


Gruß,

Daniel



Ach ja - Anschlüsse wie folgt:

CDP geht optisch in den SRC. Von da Neutrik XLR auf Cinch Adapter - Cinchkabel in 6ch Input des Yammi. Von da Cinch weiter auf Y-Verteiler. Die wiederum auf 4 Endstufen in RB985 Mehrkanalendstufe. Dann eben Boxenkabel zu den Elacs. Das Problem hängt auf jeden Fall mit dem SRC2496 zusammen, da der ganze andere Kram seit längerer Zeit souverain seine Dienste verrichtet...
GandRalf
Inventar
#2 erstellt: 25. Jul 2006, 12:27
Moin auch,

Hast du schon versucht den Cinchausgang zu verwenden??

Edit: Ist natürlich Quatsch!!! War auf die Ausstattungsangaben eines Versenders gestoßen, der als Ausgang auch "RCA" angibt...

Lt. Datenblatt des Behringer gibt der Ausgang + 16dBu bezogen auf 0dBFS (Normpegel) aus.
Es kann also sein, daß du wie vermutet deine Eingänge evtl. "überfährst".

Hier der Link zum datenblatt:

http://www.behringerdownload.de/SRC2496/SRC2496_SPECS_Rev_E.pdf



[Beitrag von GandRalf am 25. Jul 2006, 12:36 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 25. Jul 2006, 13:05
Also, sicher ist mal, dass der Pegel des symmetrischen Ausgangs aus heutiger Sicht zu hoch ist. Wenn nicht gerade Klassik gespielt wird, ist eine CD meist bis auf das letzte BIT ausgesteuert, also mehr oder weniger 0dBFS. Bei diesem Pegel liefert der Behringer +16dBU, was 4,9V entspricht.
Das verträgt ein Konsumergerät nur, wenn es am Eingang direkt den normalen Lautstärkeregler hat, aber keine Elektronik. Nun ist bei einem Surround-Receiver normalerweise die Lautstärke entweder digital gelöst oder analog über Elektronik. So oder so ist der Pegel zu hoch und das Gerät wird übersteuert.

Zweitens ist Behringer preisgünstig, was oft mit nicht ganz studiokonformer Technik einher geht. Es gibt Geräte, die symmetrisch diesen Ausgnagspegel liefern, an einer Quellimpedanz von 30 Ohm und keinerlei Schwierigkeiten haben, wenn man mit dem XLR auf Cinch-Adapter PIN 3 (also B-Draht-Ausgang) gegen Masse kurzschliesst.

Es gibt aber auch genügend Geräte, die nur zwei normale OPV ohne Verkopplung besitzen. Bei diesen Dingern (und Behringer hatte nach meinen Informationen teilweise solche Ausgänge verbaut) ist ein Kurzschluss nicht zu empfehlen.

Man müsste folglich den XLR-Adapter ändern und vor allem muss der Pegel abgesenkt werden. 2V ist das absolute Maximum, das auf den Receiver gelangen sollte.



Damit sollte es klappen, auch bei Behringer.
HiFi_Addicted
Inventar
#4 erstellt: 25. Jul 2006, 17:50
Bei mir klingt die Nora Jones - Feels Like Home auch etwas verzerrt speziell as Suprise Suprise in Sunrise. Mein DAC ist eher leiser als die anderen Quellgeräte. Die Classic Records LP zerrt nicht.... Wenn ich mich nicht täushe läufts an der Stelle schön in den Hardlimiter...

MfG Christoph
Duncan_Idaho
Inventar
#5 erstellt: 26. Jul 2006, 08:51
Das Problem mit den Behringer.... anfangs günstig... später ärgerlich. Verglichen mit einem Benchmark oder günstigeren Wandlern anderer Hersteller ist er schon ein Störfaktor....
Da was zu verbessern ist schwer.... eher in einen besseren Wandler investieren.
Netzferatu
Stammgast
#6 erstellt: 26. Jul 2006, 09:49
Aha - Datenblatt... Räusper. Aber das hätte mir ohne eure Erklärung wahrscheinlich auch nicht viel gebracht da rein zu gucken.

@richi44

Ist das (esotherisch gesprochen) nicht "klangschädigend", wenn ich mir Widerstände in den Signalweg löte? Ich will den SRC ja eigentlich benutzen damit's sich dann besser anhört als mit den Wandlern aus dem CDP.

@GandRalf

Da hat der Versender recht. Allerdings gibts nur einen RCA für DigOut... ;-))


Ich werde versuchen heute nochmal mit Behringer zu telefonieren. vielleicht gibt es ja die Möglichkeit den analogenOut zu intern zu kalibrieren.

Gruß,

Daniel


[Beitrag von Netzferatu am 26. Jul 2006, 09:50 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 26. Jul 2006, 11:48
Was glaubst Du, wie viele Widerstände schon im Signalweg sind?! Und warum soll da etwas schlecht werden? Widerstände in der Elektronik sind nicht das, was Du empfindest, wenn sich die Schwiegermutter ankündigt.
Es gibt beispielsweise einen DA-Wandler, der Widerstände umschaltet, damit ab einer festen, definierten Spannung den Strom in einem OPV verändert und so das Analogsignal generiert.
Und diese Dinger wurden unter anderem in Studer Studiotonbandgeräten genutzt, um Pegel und Entzerrung anzupassen (softwaregesteuert).
Ohne Widerstände geht kein, ich betone KEIN Verstärker.
Und ob der Behringer (die Marke ist in vielen Tonstudios wieder raus geflogen!) dann besser klingt als der Wandler im CDP, ist ein anderes Paar Stiefel.
Panther
Inventar
#8 erstellt: 26. Jul 2006, 19:33
Hi richi44,

Behringer empfiehlt, bei unsymmetrischer Verwendung den Minus-Pin (Pin 1) auf Masse (Pin 3) zu legen.

So stehts jedenfalls in der Bedienungsanleitung vom SRC-2496, den auch ich seit gestern (endlich) habe, auf Seite 13: (auf der Webseite unter dem Punkt "Bedienungsanleitungen")
http://www.behringer.com/SRC2496/index.cfm?lang=ger

Würde es denn dann nicht auch ein einfacher Spannungsteiler auf der Cinch-Seite tun, um den Pegel zu reduzieren?

Grüße

Panther
richi44
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 27. Jul 2006, 05:27
Ja. Nur ist die Variante mit den Widerstand, der Pin 3 gegen Masse führt, für jede mögliche Ausgangsschaltung problemlos zu verwenden. Dabei erhöht sich bei trafosymmetrischer oder verkoppel symmetrischer Schaltung der Spannungsteiler, dafür ist aber auch die volle Ausgangsspannung wirksam.
Bei nicht verkoppelter Schaltung stehen ja ohnehin zwei getrennte Spannungen an, sodass der besgte Widerstand keine Wirkung hat, aber auch keinen Schaden anrichten kann.
Netzferatu
Stammgast
#10 erstellt: 27. Jul 2006, 10:48
Habe gerade nochmal mit Behringer telefoniert und eben den Hinweis mit Pin1 und 3 bekommen. Das soll dann das Ausgangssignal um ca. 6dB dämfen, sagen die. Werde das heute abend erstmal ausprobieren (Löten kann ich ja wenigstens - wenn mir einer sagt was ;-))
Melde mich dann später, oder morgen hoffentlich mit einer Erfolgsmeldung...

@richi44

Wegen dem "anderen Paar Stiefel": Ich konnte den SRC ja in leiseren Passagen schonmal unverzerrt hören und - ja, er ist besser als der Wandler im PDS601. Er klingt wesentlich präsenter in den Höhen (Fast zuviel...), und die Räumliche Abbildung ist besser. Ich weiss, schwafel sülz, "als ob man eine Decke"...usw. Tatsache ist der Pioneer Wandler klingt beim Hin- und Herschalten extrem "mumpfig".


@Duncan Idiaho

Es ist wahrscheinlich, dass ein Benchmark DAC-1 besser ist als der Behringer. Ich bin jedoch nicht bereit knapp 1000€ für einen DAC zu berappen. Irgendwo ist einfach Schluss! Oder hattest du an einen anderen Benchmark Wandler gedacht, der preislich wenigstens ungefähr in der Nähe des Behringer liegt? Bin auch kein dezidierter Behringer Fan - nur chronisch pleite...


Grüße,

Daniel
Duncan_Idaho
Inventar
#11 erstellt: 27. Jul 2006, 10:56
Sagen wir es mal so... schon die Wandler von jedem anderen Hersteller sind besser als die Behringer-Kisten.... werd mal nachsehen was ich da so finde...
richi44
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Jul 2006, 11:07

Habe gerade nochmal mit Behringer telefoniert und eben den Hinweis mit Pin1 und 3 bekommen. Das soll dann das Ausgangssignal um ca. 6dB dämfen, sagen die.


Wenn der Pegel um 6dB fällt bedeutet das, dass es sich offensichtlich um die billigste Art der Symmetrierung handelt, nämlich um einen nicht verkoppelten, invertierenden OPV.
Das ist genau die Schaltung, bei der man entweder den (in diesem Falle nutzlosen) Widerstand zwischen 3 und 1 braucht oder darauf verzichtet, weil er nicht nötig ist. Es ist aber nicht angesagt (auch wenn Behringer das schreibt) in diesem Fall den b-Ausgang (Pin 3) an Masse zu legen. Das gibt einen Kurzschluss auf den OPV.
HiFi_Addicted
Inventar
#13 erstellt: 27. Jul 2006, 12:18
Preislich in der Mitte zwischen Benchmark und Behringer währe zB der RME ADI-2 preislich um die 600€

MfG Christoph
Netzferatu
Stammgast
#14 erstellt: 27. Jul 2006, 12:52
@richi44

Du meinst also, dass ich den SRC beschädige wenn ich (wie in BDA beschrieben) Pin 1 und 3 brücke?!
Die Stelle hatte ich leider komplett überlesen. Da steht doch explizit man solle genau das tun, um den SRC an einem Hifi-Verstärker zu betreiben...

@hifi Adicted

Der ADI soll ja (laut vieler Stimmen hier) sehr gut sein. Aber für den Preis könnt ich mir VIER SRCs kaufen...

Falls noch jemand die Killer-Alternatve zum Behringer weiss - mein Budget ist max. 200€. Und weil ihr alle so auf dem Behringer rumhackt kommen mir jetzt auch noch Zweifel. Werde mir nochml zum gegentesten einen Brandneuen CDP testkaufen. Wenn der schon für sich allein gut klingt brauch ich nicht unbedingt den ext. Wandler. Meine Überlegung war nur, dass man mit dem Behringer eine in der Preis/ Leistung nicht zu schlagende Aufwertung bekommt. Wenn ihr jetzt alle meint der Wandler ist gar nicht so dolle, müsste er ja von einem aktuellen CDP vielleicht sogar klanglich übertroffen werden?!


Muss mich jetzt erstmal umschauen was es so für 200€ CDPs gibt...


Grüße,

Daniel
HiFi_Addicted
Inventar
#15 erstellt: 27. Jul 2006, 13:34
Also um 200€ bekommst nix Weltbewegendes da ist die Chance sehr hoch dass der Behringer besser klingt. Mein Harman HD 750 oder auch der Pioneer DV-575 klingen schrecklich. Der Harmann bringt keine Räumlichkeit und Auflösung in den Höhen zusammen und der Pioneer klingt einfach ziemlich rau. Einen ADI-2 hab ich selbst mal gehabt

MfG Christoph
richi44
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 27. Jul 2006, 13:41
Ich habe geschrieben, dass viele Studios Behringer liquidiert haben, wegen mangelnder Technik und Unverträglichkeit in der Studioumgebung. Und wenn man Behringer fragt, wissen die von nichts.
Dabei ist es wirklich Tatsache, dass diese Greäte knapp Amateurqualität erreichen. Und da wundern mich solche Aussagen nicht.
Wenn sie (wie üblich) einen normelen IC verwendet haben, so darf dessen Ausgangsstrom 10mA nicht überschreiten. Und wenn diese 10mA längere Zeit anstehen (und noch die momentane Hitze dazu kommt) wird es für den IC eng.
Natürlich müsste ein Dauerton mit 0dBFS vorliegen, um dem OPV nachhaltig zu schaden. Aber erstens haben heutige CDs eine Dynamik von unter 3dB, sodass man schon fast von einem Dauerton ausgehen kann, und zweitens erreichen wir immerhin bei einem Kurzschluss am Ausgang 7,6mA, was nicht das wirklich wahre ist. Bei diesen Pegeln entstehen Verzerrungen, die je nach Konstruktion sich auch auf den anderen Zweig auswirken können, den Du zum abhören verwendest. Und die Wärme wird über kurz oder lang zum Problem.
Netzferatu
Stammgast
#17 erstellt: 27. Jul 2006, 13:50
@hifi Adicted

Und was ist mit deinem ADI-2 passiert? Der Aqvox? Was heisst überhaupt "zum Abschuss freigegeben"?

Gruß,

Daniel
Netzferatu
Stammgast
#18 erstellt: 27. Jul 2006, 14:03
@richi44

Wie du vielleicht gemerkt hast habe ich von dem was in den Kisten drin passiert nur recht wenig Ahnung. Von daher muss ich dir das glauben, wenn du sagst dass die Behringer geräte vom technischen Aufbau schlecht bis untauglich sind. Fakt ist aber auch: Das Teil klingt (wenn es denn nicht zerren würde) einfach super in meiner Kette. Und das eben zu einem unschlagbar günstigen Preis. (Ich habe jedenfalls kein anderes Gerät gefunden das unter 200€ zu bekommen ist). Und meinst du nicht auch das es ziemlich sinnbefreit ist einen DAC für 1000€ in einer Anlage zu betreiben wo CDP, AVR und Endstufe zusammen vielleicht noch 600€ wert sind? Versteh mich nicht falsch - ich will dich nicht böse kritisieren , aber vielleicht spielst du einfach kohlemässig in einer anderen Liga als ich momentan...

Gruß,

Daniel
HiFi_Addicted
Inventar
#19 erstellt: 27. Jul 2006, 14:33

Netzferatu schrieb:
@hifi Adicted

Und was ist mit deinem ADI-2 passiert? Der Aqvox? Was heisst überhaupt "zum Abschuss freigegeben"?

Gruß,

Daniel



Das hei9st so viel wie dass er verkauft wird spottbillig weil ich mich von dieser Marke trennen will. Den RME ADI-2 hab ich verkauft als ich mir die Aqvox geräte gekauft hab.

MfG Christoph


[Beitrag von HiFi_Addicted am 27. Jul 2006, 14:34 bearbeitet]
Netzferatu
Stammgast
#20 erstellt: 27. Jul 2006, 15:06
Ist der Aqvox D/A sooo schlecht? Also für 145Eus biste den sofort los...
funny1968
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 29. Jul 2006, 12:30

Netzferatu schrieb:

@hifi Adicted

Der ADI soll ja (laut vieler Stimmen hier) sehr gut sein. Aber für den Preis könnt ich mir VIER SRCs kaufen...

Falls noch jemand die Killer-Alternatve zum Behringer weiss - mein Budget ist max. 200€. Und weil ihr alle so auf dem Behringer rumhackt kommen mir jetzt auch noch Zweifel. Werde mir nochml zum gegentesten einen Brandneuen CDP testkaufen. Wenn der schon für sich allein gut klingt brauch ich nicht unbedingt den ext. Wandler. Meine Überlegung war nur, dass man mit dem Behringer eine in der Preis/ Leistung nicht zu schlagende Aufwertung bekommt. Wenn ihr jetzt alle meint der Wandler ist gar nicht so dolle, müsste er ja von einem aktuellen CDP vielleicht sogar klanglich übertroffen werden?!


Muss mich jetzt erstmal umschauen was es so für 200€ CDPs gibt...


Grüße,

Daniel



Im Moment wird der Zhaolu 2.0 hochgejubelt. Ist ein DAC mit Kopfhorenverstärker.

http://www6.head-fi.org/forums/showthread.php?t=178327

Kostet auch so um die 200-300 EUR je nach Ausstattung.


Alternativ gibt es einige NOS Dacs bei einem Auktionshaus gelegentlich mal im Angebot, welche preislich auch passen können.


Behringer hat sich wohl vor Jahren den Ruf versaut. So schlecht, wie vielfach pauschal abgeurteilt wird, sind einige Behringer Geräte nun wirklich nicht (mehr).

Die Benchmark und Aqvox Geräte mutieren derzeit zu richtigen Wanderpokalen. Überall im Netz werden diese zum Gebrauchtkauf angeboten.

Dauerhaft scheint keiner glücklich mit diesen Geräten zu werden.

Wieder mal so ein Internethype. Der Neue Markt läßt grüßen.
Duncan_Idaho
Inventar
#22 erstellt: 29. Jul 2006, 13:36
Benchmark sind im Studio nicht schlecht.... aber wer etwas mehr Geld hat holt sich eine Apogee Rosetta oder was von DAD.

Behringer ist immer noch so schlecht.... möglichst Schalter nicht zu oft bewegen... sie könnten abfallen.... Potis schleifen schon mal.... und der Rauschabstand bei einigen Sachen ist unter aller Kanone. Die Behringer Truth kann man durchgehen lassen... ist aber nur eine Kopie eines Mackie/Samson-LS... also nicht wirklich eine Eigenetwicklung....
silberfux
Inventar
#23 erstellt: 30. Jul 2006, 19:49
Hi, möchte nur beitragen, dass ich mit dem Behringer Ultramatch Pro sehr zufrieden bin und Probleme wie die hier geschilderten nicht kenne. Gemessen am Preis ist das ein echtes Schnäppchen und u.a. zum Digitalisieren von analogem Stoff ein Supertool.
Produktionsmängel habe ich bisher nicht feststellen können, allerdings setze ich ihn nicht professionell unter Studioanforderungen ein. Gruß Silberfux
Duncan_Idaho
Inventar
#24 erstellt: 30. Jul 2006, 22:23
Ich seh bei solchen Geräten halt immer den Einsatz im Musikverein als erste Möglichkeit.... die holen sich meist die günstigen Produkte und da muß es auch mal was aushalten.... was Behringer bei den meisten Musikvereinen nicht lange durchhält.... bei Studios sind sie wegen nicht brauchbarer Werte schon schnell rausgeflogen.
Netzferatu
Stammgast
#25 erstellt: 02. Aug 2006, 14:52
Soooo,

habe im Moment leider ziemlich viel um die Ohren - deswegen jetzt erst eine kurze Meldung. Habe vorgestern den SRC wieder zurückgebracht, weil ich keine Zeit habe mich um das Problem zu kümmern. Habe stattdessen mal eine Mail an den Eddi Wu geschrieben. Der Zhaolu kostet ja inklusive Versand ziemlich genauso viel wie der Behringer. (In der Grundversion) Werde mir wahrscheinlich einen bestellen. Wenn er "nur" so gut wie der Behringer ist, bin ich schon mehr als zufrieden. Ich bin mir nur nicht schlüssig, ob ich das Upgrade mitbestellen soll um die Chips hin und her tauschen zu können...
Muss ich nochmal überlegen...

Jetzt muss ich erstmal weiterarbeiten.

@DuncanIdaho

Jetzt nicht den auch noch madig machen


Lieben Gruß,

Daniel
Duncan_Idaho
Inventar
#26 erstellt: 02. Aug 2006, 16:55
Kenn ich nicht.... Link?
silberfux
Inventar
#27 erstellt: 02. Aug 2006, 19:36
Hi übrigens scheint der Behringer seit langem mal endlich wieder neu auf dem Markt verfügbar zu sein.

Gruß Silberfux
Netzferatu
Stammgast
#28 erstellt: 03. Aug 2006, 14:50
@Duncan Idaho

http://www.ifiaudio.com/d2.html

Die liefern allerdings nur in die USA. Man kann den aber auch direkt aus Hong Kong bestellen - hab nur den Link grad nicht parat.

@Silberfux

Wiesokommt dein Amp mit dem Studiopegel klar?


Gruß,

Daniel
Netzferatu
Stammgast
#29 erstellt: 04. Aug 2006, 08:19
Moin,

habe gerade 178,79$ per PayPal nach Hong Kong geschickt.
Den Thread kann man getrost schliessen - habe ja keinen Behringer mehr. Werde dann in zwei Wochen hoffentlich einen "Wer lässt seinen Benchmark von meiner Hong Kong Gurke vernatzen?", oder "Begeisterter Erfahrungsbericht Zhaolu D-2.0" Thead einstellen.

Gruß,

Daniel
silberfux
Inventar
#30 erstellt: 04. Aug 2006, 20:09
Hi, versteh ich nicht, die Dinger sind offenbar bei deutschen Internet-Händlern wieder auf Lager, einfach mal googeln.

Gruß Silberfux
detegg
Administrator
#31 erstellt: 04. Aug 2006, 22:09
[quote="Netzferatu"] Werde dann in zwei Wochen hoffentlich einen "Wer lässt seinen Benchmark von meiner Hong Kong Gurke vernatzen?", oder "Begeisterter Erfahrungsbericht Zhaolu D-2.0" Thead einstellenquote]
... freue mich schon drauf!

Detlef
silberfux
Inventar
#32 erstellt: 05. Aug 2006, 10:30
Detlef: Deinen Beitrag verstehe ich nicht so recht, vielleicht solltest Du mal etwas eher ins Bett gehen?

Gruß Silberfux
detegg
Administrator
#33 erstellt: 05. Aug 2006, 10:39
... ein Erfahrungsbericht über neue Geräte (auch Hongkong-Gurken) interessiert uns doch immer!

Detlef
Zidane
Inventar
#34 erstellt: 05. Aug 2006, 15:04
Oder guckt mal nach alten Modellen z.b Madrigal Proceed, PGP-2 bzw. PGP-3 es sind reine D/A Wandler.

http://images.google.de/images?svnum=10&hl=de&lr=&q=proceed+pdp+3

http://images.google.de/images?svnum=10&hl=de&lr=&q=proceed+pdp+2

Sind teilw günstig zu haben, sofern man sie mal findet. Die Teile sind zwar anno 92-94, aber da ja heute A/D D/A Wandler keine Massenware sind, es bestimmt nicht schadet sich nach alten guten Geräten umzuschauen.

"Der PDP-3 ist zumindest technisch was man den Datenblatt entnehmen kann dem Aqvox überlegen, und besitzt wie die anderen ein analoges Netzteil, ob dem klanglich auch so ist kann ich nicht sagen, da ich selber nur den 2er habe. Der 3er ist nochmal komplett verbessert worden"

Madrigal ist übrigens eine Marke die zu Mark Levison gehört.

DPA Little Bit, DPA-128 etc.............

http://cgi.ebay.de/D...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Wobei mir der Little Bit nicht so gefallen hat.

und ein duzent anderer z.b Sony etc.............


[Beitrag von Zidane am 05. Aug 2006, 15:15 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#35 erstellt: 05. Aug 2006, 15:16
Also mich würde es wundern wenn die alte Gurke dem Aqvox über legen ist.... Stichwort Wandler ICs einen BB 1796er gabs vor 10 Jahren noch nicht. Von 192k und 24Bit reden wir lieber mal nicht. 48/24 Kann ja durchaus auch auf normalen DVD-Videos vorkommen. An den 48kHz ist schon so mancher Klassiker gescheitert.

MfG Christoph
Zidane
Inventar
#36 erstellt: 05. Aug 2006, 15:30

HiFi_Adicted schrieb:
Also mich würde es wundern wenn die alte Gurke dem Aqvox über legen ist.... Stichwort Wandler ICs einen BB 1796er gabs vor 10 Jahren noch nicht. Von 192k und 24Bit reden wir lieber mal nicht. 48/24 Kann ja durchaus auch auf normalen DVD-Videos vorkommen. An den 48kHz ist schon so mancher Klassiker gescheitert.

MfG Christoph


Wenn man nur CD-Recorder, DAT-Recorder, CD-Player verwendet sollte das ausreichend sein, brauch ich dazu nen Wandler der mehr als 18-Bit macht ? so nach dem Motto mehr ist besser, sicher nicht. Klar wenn ich dementsprechende Geräte habe, wäre es sicherlich nicht verkehrt.

Die Geräte wurden des letzteren in der Blütezeit auf dem Markt gebracht, wie viele andere auch. Da kostete son Wandler nur 3000 Euro oder mehr, kann mir kaum vorstellen das da jener Aqvox für 750 Euro besser sein soll.

Ok schlechter vergleich, ...........

Oder anders gesagt, man konnte damals wie heute auch Wandler kaufen für ein paar Euro kaufen, oder jene die z.b ein paar hundert kosten. So kann ein alter z.b 20Bit Wandler besser sein, als ein billiger 24Bit Chip. Und die Chips alleine, machen ja noch keinen kompletten D/A Wandler aus.

Daher lasse ich es jedenfalls so nicht gelten, es sei den das ich diese Geräte im Blindvergleich an meiner Anlage hören könnte, und in der Tat dadurch festelle das der Aqvox besser als jener Proceed, DPA, Sony etc ist. Aber eine Aussage an techn. Daten zu machen, halte ich für sehr waage.

Auch wenn ich es oben als Beispiel erwähnte.

Evt. bekomme ich die Möglichkeit mir mal son Teil anzuhören.


[Beitrag von Zidane am 05. Aug 2006, 16:02 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#37 erstellt: 05. Aug 2006, 15:52
Der Fortschritt im Digitalbereich ist schnell. Das Teil verhält sich mit dem MIC 2 A/D zusammen transparent im 192/24 Modus mit Flat Filer und 32fs Oversampling würde mích wundern wenn das der Proceed gemeinsam mit dem MIC 2 A/D zustande bringt. Jedenfalls ist es eher ein subtile Angelegenheit die A/D D/A Wandlung rauszuhöhren wenn ich zwischen Phono Analog und 2x gewandelt hin und her schalte.

Dass an deiner Anlage einiges im Argen liegt hab ich schon gesehen....

MfG Christoph
Zidane
Inventar
#38 erstellt: 05. Aug 2006, 16:00
edit


[Beitrag von Zidane am 05. Aug 2006, 16:04 bearbeitet]
Zidane
Inventar
#39 erstellt: 05. Aug 2006, 16:04

Dass an deiner Anlage einiges im Argen liegt hab ich schon gesehen....


Was soll den an meiner Anlage bitte im Argen sein, das muß du mir jetzt mal erklären ? - Für jemanden der diese nicht gehört hat und wie jeder wohl andere Hörgewohnheiten hat, eine ziemlich haltlose Aussage.

Aber sprich die ruhig aus, ich denke das ich da ohne weiteres contra bieten kann.

Okay, wenn man was gegen Röhren und Std Consumergeräte ala Sony hat, ich kann mit der Einstellung leben, aber ich denke das dazu noch konkrete Aussagen kommen, wie ich meine Anlage mit deiner Hilfe ins Lot bekomme, ob es mir allerdings klanglich hinterher noch anspricht ist eine andere Sache.

Ich sehe in der derzeitigen Kombination keine Probleme, vielleicht habe ich sie ja übersehen. Was allerdings nicht heißt, das man sich ständig verbessern kann.


[Beitrag von Zidane am 05. Aug 2006, 16:21 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#40 erstellt: 05. Aug 2006, 16:19
Röhrenverstärker

MfG Christoph
Zidane
Inventar
#41 erstellt: 05. Aug 2006, 16:25

HiFi_Adicted schrieb:
Röhrenverstärker

MfG Christoph


Röhrenverstärker allgemein ?, - leider kann ich das Problem nicht lösen, da ich erstmal dabei bleiben wollte. Transen hatte ich ja vorher.

oder speziel dieses Modell an meiner Anlage.

In der Tat war eine von "CR" mit Super-Linearschaltung
noch besser. Allerdings war die Kalypso zu klein, und die größeren außerhalb meines verfügbaren Preisrahmens. z.b Romulus.


[Beitrag von Zidane am 05. Aug 2006, 16:30 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#42 erstellt: 05. Aug 2006, 16:41
Generell alles was Ausgangsseitig nicht DC Gekoppelt istweils den Dämpfungsfaktor ins Bodenlose senkt. Überträger haben noch den Nachteil dass sie Klirr durch die nicht lineare Hysterekennlinie erzeugen...

MfG Christoph
Duncan_Idaho
Inventar
#43 erstellt: 05. Aug 2006, 20:08
Und für den typischen "Röhrenklang sind ja nicht mal die Röhren sondern die Transformatoren zuständig... kann man sehr schon an TransenAmps mit solchen Transformatoren hören....
Zidane
Inventar
#44 erstellt: 05. Aug 2006, 23:14
Hi..

Darum habe ich ja die CR genannt, die solche Nachteile mindert, statt herkömlichen Trafos (Ringkerne) verwendet, und eben nach dem Super-Linearschaltungsprinzip arbeitet.

Also hier ist zumindest der Ansatz da gewesen, die Nachteile der Trafos/AU zu minimieren. Wahrscheinlich gibts noch mehr Möglichkeiten die mir nicht bekannt sind.

Aber gut, eigentlich ist das alles schon OFT, und hat nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Sollten wir doch lieber bei A/D D/A Wandlern bleiben, zumal ich damit noch nicht fertig war.

Fakt ist was gibts es heute ! noch an Home-Wandlern die man problemlos ohne irgendwelche Pegelanpassungen ins System integrieren kann. Studiogeräte bleiben aufgrund des mangels hier mal außen vor.

Da fällt mir momentan im Prinzip nur die Aqvox Geschichte ein, ..........

desweiteren über analoge Netzteile verfügen, qualitativ dem Proceed ähnlich wären, und einfach das Signal von digital nach analog wandeln, ohne irgendwie nachträglich durch gewisse Einstellungen das Signal zu verfälschen.

Sprich ohne die ganzen Spezial-Effekte des Aqvox auskommt, ich brauch z.b kein 16 Bit Signal auf 24 hochrechnen lassen, etc. kein Upsampling auf 192Khz. Kein Digitalfilter der Hochfrequenzstörungen filtert, was aber bei einem verbauten getakteten NT wohl Plicht ist.

Das alles schien die alten Wandler nicht zu brauchen.

Frage gibts sowas heute noch ? -> Ja oder Nein.

und des letzteren wer traut sich mal den Aqvox Wandler gegen den Proceed zu testen, falls jemand in der nähe von OS wohnt, da bisher jeder wie ich selber auch nur Vorurteile gegenüber den anderen Geräten haben, die man aber wohl damit im Blindtest ausmerzen kann.


[Beitrag von Zidane am 05. Aug 2006, 23:17 bearbeitet]
Duncan_Idaho
Inventar
#45 erstellt: 05. Aug 2006, 23:31
Was ich bisher aus US-Foren wie Gearslutz vernommen habe sollen die Dinger von Proceed deutlich sauberer arbeiten als der Kleine.... bei den Preisen aber auch zu erwarten. Wobei hier vom Studiolevel ausgegangen wird, wo nicht immer mit normalen CD-Werten gearbeitet wird. Nur als Wandler für CD sind sie Overkill.
Zidane
Inventar
#46 erstellt: 06. Aug 2006, 19:04

Duncan_Idaho schrieb:
Was ich bisher aus US-Foren wie Gearslutz vernommen habe sollen die Dinger von Proceed deutlich sauberer arbeiten als der Kleine.... bei den Preisen aber auch zu erwarten. Wobei hier vom Studiolevel ausgegangen wird, wo nicht immer mit normalen CD-Werten gearbeitet wird. Nur als Wandler für CD sind sie Overkill.


Jedenfalls mit vgl. mit meinem CD-Player und ein paar anderen Geräten, ist der Proceed für mein empfinden besser.
Wobei es nur der 2er ist, der 3er dürfte noch besser sein. Bessere Wandler in seiner Klasse u.s.w, wie es sich aber klanglich zum 2er unterscheidet k.a

Das einzige wo der Proceed in der Tat Probleme hat, ist das kommunizieren mit dem PCM-2700A, da er laut Sony am koax out NICHT für Consumer Geräte geeignet ist. Das digitale Signal entspricht der Studionorm, und scheint im Subcode noch andere Änderungen zu geben. Jedenfalls zeigt der Proceed im Display bei eingelegtem 48Khz Tape 44.Khz an.

Erst wenn ich den Hucht ICP-1 zwischenschalte, der ja die zugleich noch ne Normwandlung vornimmt, zeigt er es korrekt an.

Das würde ich allerdings nicht als inkompatiblität sehen, sondern als Tatsache die einfach vorhanden ist, wenn man Studio/Consumer Geräte mischen will.
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Und wenn man sieht was man damals noch an "Seriencdplayer" kaufen konnte, und was heute von den Herstellern kommt z.b Sony ist das echt nur traurig. Außer man kauft eben bei den nicht Serienhersteller. Aber scheinbar wurde damals einfach mehr investiert, und meist so das die Geräte sehr sehr lange halten können.

Wo findet man den noch CD-Player im Schlag eines Denon DCD-3520, Sony XA-7-5-50-555, von Onkyo gabs nen riesen Teil mit verbauten D/A Teil für eine zusätzliche Quelle.

Und das trifft eben auch auf Wandler, und andere Geräte aus der Zeit. Die Nachfrage war da, der Markt verlangte sowas. Heute ist es extrem zurückgegangen. Heute tuts es jeder Multi-Player, verbaute D/A Wandler hat jeder Mehrkanalreceiver. Jedenfalls wird man damit heute wohl kaum Geld verdienen, also warum aufwendig investieren. Und das ist auch mit ein Grund, warum alte Geräte egal um was es jetzt geht nicht unbedingt schlechter sein müssen, als akutelle Sachen.

Heute ist es schon viel 750-1000 Euro für ein D/A Wandler auszugeben, aber damals z.b 60000DM hinzublättern wohl kein Thema war, es gab ja auch Käufer dafür. Derjenige wo ich den her habe, hat das für den 2er bezahlt und davon 2 Stück.

Heute dürfte der gleiche Wandler mit aktueller Bestückung sicher mehr als 3000 Euro kosten, wenn die Nachfrage bestände.


[Beitrag von Zidane am 06. Aug 2006, 19:24 bearbeitet]
Duncan_Idaho
Inventar
#47 erstellt: 07. Aug 2006, 11:31
Die Hersteller haben sich aber den Markt auch selbts kaputt gemacht indem sie nur auf 5.1 und Minianlagen gesetzte haben.
spdriver1
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 04. Okt 2007, 23:44
Hallo,

gibt es Geräte mit unterschiedlichen Pegeln bei SPDIF??


setze die SRC2496 mit z.B. SONY CDP XB930QS und einem PC ein.



Aufgefallen sind mir vereinzelte Knackser/Spratzer, und dabei wird die SRC2496 anscheinend übersteuert.

Das kommt mir auch so vor, dass das mit älteren CDs nicht passiert.
Haben neuere CDs irgenwelchen besch**enen Kopierschutz-Bits, die nicht herausgefiltert werden können??


SPDIF vom PC scheint OK, hier passt der Pegel.
(Je nach Treiber über Windows Mixer oder voller Pegel, ungeregelt)


Sind die SPDIF Ausgänge verschiedener Hersteller gleich laut?

Ich frage mich, weil wenn ich im Yamaha DVD Player eine CD laufen lasse und mit SPDIF rausschicke, kommt es mir etwas leiser vor, als vom SONY CDP...


Idee?


Gruß Rolf
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