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nachlaufender Bass --> Lösungsansatz?

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Wolf352
Stammgast
#1 erstellt: 22. Mrz 2006, 12:27
Hi,

mit der Suche habe ich dazu nicht gefunden. Evtl. ist mein Ansatz als Thema schon druchgekaut worden, dann sorry, ein Link wäre sehr nett.

Immer wieder ist von nachlaufenden Bässen bei Hybridkonzepten die Rede. Als ehemaliger ML Besitzer ist mir das Problem noch in "guter" Erinnerung.

Nun haben die neuen Logan aktive Bässe, und das Prob mittlerweile besser, aber wie man hört nicht optimal, im Griff.

Da die neuen Logen die Möglichkeit des BiAmping besitzen, würde ich gerne folgende Überlegung auf den Prüfstand stellen:

Mit modernen AV-Vorstufen (nehmen wir mal meine Audionet) folgende Einstellung vornehmen:
- Front LS auf Small
- Übernahme Frequenz auf Frequenzübergang Folie zu Bass setzen --> Somit Umleitung des Bassanteils auf den "Sub-kanal"
- Nun besteht die Möglichkeit den "Sub-Kanal" in der Laufzeit gegenüber der Folie zu verändern, durch "BassDelay"

Wäre die ein Ansatz um das Nachlaufen der Bässe in der Vorstufe zu korregieren?
Gibt es Erfahrungen damit?

Konsequent wäre es, wenn ML die Möglichkeit schaffen würde die Bässe per Cinch anzusteuern. Verstärker ist ja eingebaut.

Besitzer einer Vorstufe mit zwei Subausgängen (getrennt regelbar) wären dann komplett aus dem Schneider, da man das 5.1 Setup nicht umstricken muss, ja noch nicht mal eine eigentlich übeflüssige Endstufe anschaffen muss.

CU
Wolf
Haltepunkt
Inventar
#2 erstellt: 22. Mrz 2006, 15:41
Macht in meinen Augen keinen Sinn.

Die Übernahmefrequenz zur Folie liegt z.B. bei der Prodigy bei 250 Hz. Bei kleineren Modellen sehr wahrscheinlich noch höher.
Ich nehme nicht an, dass man eine solch hohe Frequenz im Bassmanagement einstellen kann. Und wenn ja? Du hättest alle Frequenzen unterhalb 250 Hz als Monosumme.

BTW: Die Bass-Problematik bei den Hybriden dürfte eher in der Anpassung der Abtrahlcharakteristik zw. dyn. Wandler und Folie liegen. Ein geschlossener Bass, wie er in den ML verbaut wird, verspricht eher geringe Gruppenlaufzeiten und damit gutes Impulsverhalten. Die Bodennähe könnte dagegen den Raum zum Dröhnen anregen und für den negativen Eindruck sorgen.
Wolf352
Stammgast
#3 erstellt: 22. Mrz 2006, 15:55
Hi,

bei der Summit, darum geht es im speziellen, reicht die Übernahmefrequenz des Audionet - max 303 Hz - aus.

Aber wie Du sagst, die kumulation der Signale wurde bei dem Ansatz nicht betrachtet.

Am besten wäre also ein Dipol-Bass oder Bass mit Nierencharakteristik im externe Gehäuse ab ca 1/3 Raumhöhe.
So was wirds wohl so schnell nicht geben, jedenfalls nicht als integriertes Konzept.

CU
Wolf
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