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Burmester B100 oder Backes&Müller BM35

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Haiverin11
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Jan 2007, 22:37
Hallo liebe HiEndler,

ich bin drauf und dran mir ein neues Stereoset mit hochwerigem Zuschnitt anzuschaffen. Besonders inreressieren mich dabei de Burmester B100 und Backes&Müller BM35. Ich weiß, daß die Lautsprecher sehr unterschiedliche Konzeptionen haben, mich würden aber Erfhrungen mit den beiden Modellen sehr interessieren.
P.S. Die Rezensionen in den Fachzeitschriften habe ich sehr vollständig gelesen, ein Verweis darauf ist nicht nötig! Bitte keine Alternativvorschläge zu ählich Prokten oder sachfremde Erwägungen über Kosten und Nutzen oder Luxus in Allgemeinen! Es soll nur um Klang bzw. Technik gehen.

Danke
mnicolay
Inventar
#2 erstellt: 18. Jan 2007, 08:28

Haiverin11 schrieb:
...ich bin drauf und dran mir ein neues Stereoset mit hochwerigem Zuschnitt anzuschaffen. Besonders inreressieren mich dabei de Burmester B100 und Backes&Müller BM35[...]Es soll nur um Klang bzw. Technik gehen...

Moijen,
bist Du Dir sicher, daß es in der von Dir angepeilten Preisklasse noch um "Technik" ginge? Hast Du den WA-Thread mal verfolgt? Wenn ich mich recht erinnere spielte insb. die Technik bei den WA-Befürwortern so gut wie keine Rolle, der "Klang" und das persönliche "Empfinden" dafür umso mehr.
Gruß
Markus


PS.: Von der technischen Seite her ist das B+M Konzept sehr interessant (DSP, Zylinderwelle, Voll-Aktiv), Burmester dagegen schon fast ein Dinosaurier
Haltepunkt
Inventar
#3 erstellt: 18. Jan 2007, 09:32
Bei der BM35 sieht man die Handschrift eines Entwicklers, bei der Brummester die Handschrift der Marketingabteilung. Vollaktives DSP-controlled Hightech-Teil vs. zweckfreier Tragflächendesign-Kiste mit biederer 0815 Technik aber aufgeblasenem Renommee.
Haiverin11
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 18. Jan 2007, 20:43
Na dann, mal danke. Ich werde für nächste Woche einen Vorführtermin für die BM35 ausmachen lassen. Jetzt wo der Edi den Absprung doch schneller als erwartet gschafft hat hab ich endlich mal Zeit für die schönen Dinge im Leben.

Ein herzliches Servus an Euch Jungs
mnicolay
Inventar
#5 erstellt: 19. Jan 2007, 08:09

Haiverin11 schrieb:
...für nächste Woche einen Vorführtermin für die BM35...

Moijen
Ist ja nicht so häufig, daß jemand LS dieser "Gewichtsklasse" probehört, postest Du mal anschließend einen Erfahrungsbericht?
Gruß
Markus
Haltepunkt
Inventar
#6 erstellt: 04. Feb 2007, 15:30
Konnte die BM35 mit Malte im Audio-Hörraum Probe hören.
Hörabstand war ~3,50m..4,00m. Aufgrund des großen Stereodreicks standen die Boxen recht nahe (~50cm) an den Seitenwänden. Von den dadurch zu erwartenden horizontal einfallenden diskreten Reflexionen abgesehen, waren die raumakustischen Bedingungen gut. Evtl. Raummodenproblematik trat aufgrund der Amplitudenstatistk der ausgewählten CDs(Klassik) in den Hintergrund.
Da das offizielle Testsznario schon beendet war, spielten die Boxen ohne Einmessung auf den Hörplatz, was man aber nicht überbewerten sollte. Wie gesagt, der dezidierte Hörraum ist schon akustisch gut behandelt und gegen diskrete Reflexionen hilft bekanntlich auch kein EQ.

Die BM35 ist das beste Beispiel dafür, wie entscheidend ein verstetigtes Abstrahlverhalten (leider keine vertikale Messung abgebildet) den Höreindruck für solch große Hörabstände dominiert. Diese Abbildungsqualität hatte ich unter Fernfeldbedingungen vorher noch nicht gehört. Präsentes Klangbild durch hohen Direktschallanteil. Sehr transparent und rel. hell, was sich in einer ausgezeichneten Durchhörbarkeit bei Orchester- und Choraufnahmen widerspiegelte. Sehr gute Ortungsschärfe nicht nur in der Phantomitte, sondern auch bei weniger stark auf der LS-Basis ausgelenkten Schallquellen (wenn's die Aufnahme hergibt), gute Darstellung des Aufnahmeraums. Kleiner Wehmutstropfen: Eine leichte Überlagerung durch den Wiedergaberaum war immer noch hörbar. Als Ursache spricht viel für die diskreten Reflexionen durch die wandnahe Aufstellung, würde ich also mal nicht dem LS anlasten. Umso erstaunlicher, wie präzise unter diesen Bedingungen die Ortungsschärfe ausfiel.
Und das alles bei einer großzügigen Stereohörfläche. Keine Färbungen bei horizontalen oder vertikalen Kopfbewegungen.

Neben dem genannten (aufstellungsbedingtem?) Kritikpunkt fiel bei hohen Stimmen mitunter eine leichte Härte auf. Ob dies nun von der Klirrspitze um 2,5 kHz oder ebenfalls den early reflections geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen.
Jedenfalls war das eine sehr beachtliche Vorstellung. Potential besteht noch in einer veränderten Aufstellung und der Einmessmöglickeit. Mit entsprechender Musik hätte man auch noch dem Bassbereich entschieden mehr abverlangen können, der bei dieser Session Ausgang hatte

Zur Burmester B100 möchte ich nichts mehr sagen. Die Haientenverarsche wurde schon genug besprochen.
Haltepunkt
Inventar
#7 erstellt: 05. Feb 2007, 13:58
Eine Anmerkung noch zu einer Gemeinsamkeit: Beide Modelle versuchen nach dem D'Appolito-Prinzip eine vertikale Schallbündelung zu erzeugen.

Dieses Prinzip funtktioniert wie folgt[wikipedia]:


D'Appolito-Anordnung wurde von dem US-Amerikaner Joseph D'Appolito entwickelt, als er sich damit beschäftigte, wie man den maximalen Schalldruck (Wirkungsgrad) des Satellitensystems nach Linkwitz erhöhen könnte, ohne Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Bei einer „echten“ D'Appolito-Anordnung darf der Abstand der beiden Membranzentren der Mitteltöner nicht größer sein als zwei Drittel der Wellenlänge der Trennfrequenz von Mittel- und Hochtöner. Damit wird laut D'Appolito das Optimum des Abstrahlverhältnisses erreicht. Es kommt im Bereich der Übernahmefrequenz zur Ausbildung einer einzigen Hauptstrahlkeule, welche es den Hörern erlaubt, über den gesamten vertikalen Bereich ihre Hörposition zu verändern, ohne Klangeinbußen befürchten zu müssen.


Bei der BM35 kommt m.W. der Mittelhochtontreiber ab 800 Hz zum Einsatz, entspricht also einer 2/3 Wellenlänge von rund 28 cm. Optisch geschätzt wird dieser Treiber-Abstand zu den Zentren der inneren Mitteltöner nicht ganz eingehalten. Ich nehme aber stark an, dass die äußeren Mitteltöner einen günstigen Einfluss haben, die lt. Audio 'sanft ausgeblendet werden'.
Würde mich freuen, wenn jemand dazu eine technische Erklärung über die Funktionsweise parat hätte
Im Höreindruck stellten sich, wie gesagt, auch bei deutlich vertikalen Positionsänderungen in meinen Ohren keine Artefakte ein. Das System scheint zu funktionieren. Durch die bereits früh im Grundton einsetzende Bündelung klingt die Box dort auch nicht zu dunkel und undifferenziert , wie die meisten anderen LS in dieser Breite.

Ganz anders die Burmester B100. Das d’Appolito-Prinzip wird mit Füßen getreten, wenn das Marketing auch das Gegenteil behauptet[Burmester-hp]


Hochtöner: 2 x AMT (Air Motion Transformer)
Membranfolie besteht hochwärmefestem Kapton, dadurch extreme Belastbarkeit, Membranfolie ist paarig abgeglichen, Schwingspule besteht aus Aluminium-Leiterbahnen auf der Membranfolie, dadurch gleichmäßiger Antrieb der gesamten Membranfläche, optimales Masse-Antriebsverhältnis, dank der über 30 cm² Membranfläche ist (im Vergleich zu herkömmlichen Kalottenhochtönern mehr als 10mal größer) die sehr niedrige Trennfrequenz von 2700 Hz realisierbar; diese führt zu besonders stabiler Räumlichkeit und ermöglicht zudem die Realisierung einer d’Appolito Anordnung, die ebenfalls für sehr räumliche Abbildung bürgt, keine Kompressionseffekte wie bei Kalottenhochtönern, Neodym-Magnete mit sehr hoher Energiedichte (ca. 20 x höher als bei Ferritmagneten) ermöglichen die Verwendung kleinerer Magnete und damit ein strömungsgünstigeres Design


Zwischen dem Geschwafel ist die ‚sehr niedrige‘ Trennfrequenz von 2.500 Hz erwähnt. Nach d’Appolitos 2/3 Wellenlänge-Regel müsste demnach der Treiberabstand ca. 8,5 cm betragen. Wie man sieht, ist die Trennfrequenz ‚sehr hoch‘ für diesen Abstand. Man fragt sich, was sich der Konstukteur gedacht hat, als er auch noch 2 HT-Chassis übereinander montierte
Auf der vorletzten Haient-Messe in München konnte man sich von der Fehlkonstruktion überzeugen. Kleinste vertikale Änderungen führten zu merklichen Verfärbungen und Richtungsstörungen. Die Messungen bei der Audio bestätigen den Eindruck.
Da die Bündelung auch recht spät einsetzt, versumpfte auch - wie üblich muss man schon sagen - der Grund- und Mittelton. Da half es auch nicht, dass man vor der Präsentation auf die ‚mäßige Raumakustik verwies‘ und man Musik spielte, welche die Mängel teilweise kaschierte (Live-Aufnahme eines Blues-Gitarristen).

Kein Wunder, dass sich so mancher Hörer bei einer Aufnahme mit reichlich Diffusschall im selbigen sitzend, wie live beim Konzert vorkam und die Pleite als beste Vorführung qualifizierte
Haltepunkt
Inventar
#8 erstellt: 06. Feb 2007, 11:10

Haltepunkt schrieb:

Bei der BM35 kommt m.W. der Mittelhochtontreiber ab 800 Hz zum Einsatz, entspricht also einer 2/3 Wellenlänge von rund 28 cm. Optisch geschätzt wird dieser Treiber-Abstand zu den Zentren der inneren Mitteltöner nicht ganz eingehalten. Ich nehme aber stark an, dass die äußeren Mitteltöner einen günstigen Einfluss haben, die lt. Audio 'sanft ausgeblendet werden'.
Würde mich freuen, wenn jemand dazu eine technische Erklärung über die Funktionsweise parat hätte


Aufgrund der Resonanz hier habe ich die Frage an den Redakteur weitergeleitet
Dank an dieser Stelle an Malte Ruhnke.

"zum "d´Apolito" in der BM35:

Der Abstand der beiden Mitteltöner, ich schätze mal 50 cm, ist absichtlich größer als von d´Apolito vorgegeben, da ja auch die vertikale Bündelung stärker sein muss. Zwischen den MTs befindet sich ja kein breitstrahlender HT, wie bei normalen d´Apos, sondern ein Zeilenstrahler mit etwa 30 Grad vertikalem Öffnungswinkel.

Die äußeren Mitteltöner arbeiten nur von 90 bis etwa 400 Hz, wenn ich es richtig verstanden habe, werden sie dann mit einem Tiefpass 1./2. Ordnung kombiniert ausgeblendet. Unter 400 Hz arbeitet die BM35 also wie eine klassische Line Source. "

Ich hoffe, dass ich hier keine Selbstgespräche führe und es den einen oder anderen gibt, den ebenfalls eine wirklich gute Box interessiert.


[Beitrag von Haltepunkt am 06. Feb 2007, 11:13 bearbeitet]
Bajo4ME
Stammgast
#9 erstellt: 06. Feb 2007, 14:29

Haltepunkt schrieb:
Ich hoffe, dass ich hier keine Selbstgespräche führe und es den einen oder anderen gibt, den ebenfalls eine wirklich gute Box interessiert.


Interessiert bin ich - allein es fehlt am Gelde
jw7070
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 06. Feb 2007, 16:23
Hallo Haltepunkt,
hab ich das richtig mitbekommen, in der BM 35
spielt bis 800Hz ein Ringradiator oder Druckkammertreiber an einem senkrecht angeortneten Holzhorn?

Grüssejw7070
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 06. Feb 2007, 19:06

Ich hoffe, dass ich hier keine Selbstgespräche führe und es den einen oder anderen gibt, den ebenfalls eine wirklich gute Box interessiert.


interessiert? hast du zufällig mal aufs preisschild geguckt? für das geld bekommt man ein prima heimkino und das auto um es nach hause zu transportieren.

wie würdest du die B&M im vergleich zu den größeren modellen von genelec, focal, MEG oder k&h einordnen? die B&M schafft es ja immerhin schon fast eine o500 als billig erscheinen zu lassen.
Haltepunkt
Inventar
#12 erstellt: 07. Feb 2007, 11:55

jw7070 schrieb:
Hallo Haltepunkt,
hab ich das richtig mitbekommen, in der BM 35
spielt bis 800Hz ein Ringradiator oder Druckkammertreiber an einem senkrecht angeortneten Holzhorn?

Grüssejw7070


Hi jw7070,

ich weiß nicht, inwieweit man den Strahler mit einem konventionellen Horn gleichsetzen kann. Das Charakteristikum, die Aufweitung vom Hals- zum Munddurchmesser, wird an der Schallaustrittsöffnung wieder zurückgenommen. Die Funktionsweise wird im Heft schematisch dargestellt (leider nicht im Test selbst, der als pdf zur Verfügung steht http://www.backesmueller.de/media/File/aud0207LS_BM35.pdf)
Demnach strahlt ein Druckkammertreiber in ein Gehäuse, das einem rhombischen Prisma gleicht. Offenbar gelingt es, den beidseitig reflektierten Schall phasengleich an der Austrittsöffnung wieder zusammenzuführen. Wie das im Detail funktioniert, die Richtcharakteristik zustande kommt und wo die Knackpunkte liegen, entzieht sich meiner Kenntnis Würde mich aber interessieren


@MusikGurke

Der Vergleich mit einem Midfielder, z.B. mit MEG 901k, hinkt etwas.
Bei einem Hörabstand von 3,50m..4,00m reicht das Bündelungsmaß der MEG nicht aus, um in einem Wohnraum mit der Abbildungsqualität der BM35 mitzuhalten. Dafür brauche ich die Kisten erst gar nicht ins Wohnzimmer zu schleppen. Aber dafür sind sie auch nicht gemacht.
Genelec hat zwar große Main-Monitore im Angebot - aber wer will sich die Monster ins Wohnzimmer stellen. Außerdem dürften die in der Summe der Eigenschaften auch nicht an die BM35 rankommen. Die haben z.B. keine Gruppenlaufzeitentzerrung im Bass. Von Focal ist mir jetzt kein Modell bekannt. Die Grande Utopia zu hören haben wir uns jedenfalls geschenkt


[Beitrag von Haltepunkt am 07. Feb 2007, 11:56 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#13 erstellt: 07. Feb 2007, 14:06

Haltepunkt schrieb:
...Wie das im Detail funktioniert, die Richtcharakteristik zustande kommt und wo die Knackpunkte liegen, entzieht sich meiner Kenntnis Würde mich aber interessieren ;)...

mich auch, hier wurden doch sicher Patente erteilt?
KS hat m.W. mit dem Frauenhoferinstitut an dessen Funktionsweise geforscht, gibt´s dazu irgendwas näheres?
Gruß
Markus
taubeOhren
Inventar
#14 erstellt: 07. Feb 2007, 14:10
Hi ....


Von Focal ist mir jetzt kein Modell bekannt. Die Grande Utopia zu hören haben wir uns jedenfalls geschenkt



Bitte schön ....


http://www.studio-channel.com/texte/focal/focal.htm


Gruß
taubeOhren
Haltepunkt
Inventar
#15 erstellt: 07. Feb 2007, 14:20
@taubeOhren

Danke. Diese Seite kannte ich schon. Aber auch die SM11 ist nicht wirklich für größere Hörabstände prädestiniert.


@mnicolay

Die fraunhofer-Seiten habe ich auch schon durchforstet, habe aber nichts dazu gefunden. Malte musste wieder ran

"die Skizze des Zeilenstrahlers mit den Zeilen in Christines Artikel ist ebenfalls auf der Backes-Seite:

http://www.backesmueller.de/media/Image/Fraunhofer.gif

Der Vergleich Horn <> Zeilenstrahler führt etwas in die Irre, auch wenn der Druckkammertreiber identisch ist. Der Witz am Horn ist, dass irgendwo am Hornansatz der Schall vom Druckkammertreiber auf einer sehr kleinen Fläche abgegeben wird und dort quasi punktförmig abgegeben wird. D.h. ein Druckkammertreiber ohne Horn würde kaum bündeln. Der B+M-Strahler hingegen bündelt auch ohne den Waveguide schon wie eine Linesource, weil auf der gesamten Höhe die Schallanteile gleichzeitig und gleich stark abgegeben werden. Die hölzerne Schallführung dient lediglich zur Einengung des horizontalen Abstrahlwinkels und zur Vermeidung von Abrißkanten.

Gegenüber einem Horn gibt es im B+M-Strahler auch weniger Gefahr von Hohlraumresonanzen, weil die "Gänge" tendenziell klein gegen die Wellenlänge sind.

Und noch ein gewichtiger Unterschied: Die Breite der effektiv schallabstrahlenden Fläche ist sehr gering, weshalb Schallquellen auch bei geringeren Hörabständen noch scharf abgebildet werden. Da gibt es nur wenige Hörner, die in diese Richtung gehen, etwa der "Kopf" der JBL-Array-Serie, der wiederum nicht die so gleichmäßige Bündelung der B+M erreicht."

Edit: Was ist aus dem Threadersteller geworden? Vergrault haben, dürften wir ihn diesmal ausnahmsweise nicht. Höchstens er hat auf Burmester umgeschwenkt


[Beitrag von Haltepunkt am 07. Feb 2007, 14:23 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 07. Feb 2007, 20:01

Der Vergleich mit einem Midfielder, z.B. mit MEG 901k, hinkt etwas.


ich möchte ja garnicht bezweifeln, dass die b&m sehr viel besser sind als alles was ich bisher gehört habe - und ganz sicher besser als produkte der bose-für-reiche "edel"marke burmester.

aber bei dem preis drängt sich die frage auf, ob jemand in den lautsprechern heimlich einige goldbarren versteckt hat.

wenn man sich die messungen eine k&h o500 anschaut fragt man sich doch, was man da noch so viel besser machen kann.

das die B&M auch für größere hörabstände geeignet ist und die k&h in einem gedämpften raum mithalten können ist für einen kleingeist wie mich bei diesen preisen doch etwas zu viel.


Von Focal ist mir jetzt kein Modell bekannt. Die Grande Utopia zu hören haben wir uns jedenfalls geschenkt


es gibt auch ne studioline, nicht nur die kaufhaus und haient quäken.

ich würde mir die B&M lautsprecher gerne mal anhören, aber bei dem preis würde ich nichtmals kaufen, wenn ich das geld hätte.
jw7070
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 07. Feb 2007, 20:39
Hallo,
offen gesagt ist diese ``Revolution``, in meinen Augen , nix anderes als ein Schlitzstrahler.
JBL fertigt so schon zig Jahre einen der Besten Hochtöner der Welt, den 2405, aber neu ist das nicht!
Immerhin, welcome Backes&Müller to PA!

Gruss
jw7070
Haltepunkt
Inventar
#18 erstellt: 09. Feb 2007, 12:42

jw7070 schrieb:
Hallo,
offen gesagt ist diese ``Revolution``, in meinen Augen , nix anderes als ein Schlitzstrahler.
JBL fertigt so schon zig Jahre einen der Besten Hochtöner der Welt, den 2405, aber neu ist das nicht!


Der JBL-Strahler verhält sich aber nicht wie eine Line Source und strahlt somit keine Zylinderwellen ab. Dazu müssten ja die Schallanteile, wie beschrieben, alle gleichzeitig und gleich stark an der Öffnung vorliegen, was bei B&M durch die komplexe innenliegende Schallführung erreicht wird.
Der PA-Hochtöner bündelt zwar ebenfalls vertikal, prinzipiell besteht aber somit ein entscheidender Unterschied in der Abstrahlcharakteristik. Offenbar funktioniert der JBL Schlitzstrahler auch nur äußerst bandbegrenzt ab ~6 kHz.


Immerhin, welcome Backes&Müller to PA!

Gruss
jw7070


Der Hr. Siegler kommt ja aus der PA-/Studio-Ecke


@gurke

Mein Interesse gilt lediglich dem technischen Konzept. Man muss ja nicht gleich alles haben wollen, was einem gefällt
Absolut gesehen, halte ich den Preis für überzogen. Es soll ja aber auch noch eine abgespeckte Studioversion geben, die deutlich günstiger sein dürfte.
In Relation zu passiven Haient-Boxen im ähnlichen Preissegment, die technisch und klanglich nichts aufzubieten haben, ist sie wiederum ein Schnäppchen. Oder andersherum gesehen: der Preis z.B. für die genannte Burmester B100 ist dagegen die reinste Frechheit.


[Beitrag von Haltepunkt am 09. Feb 2007, 12:43 bearbeitet]
jw7070
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 09. Feb 2007, 16:08
Hallo,
B&M schreibt auf ihrer homepage selbst, dass es ein Sclitzstrahler ist, ob nun mit leicht abgeänderter Schallführung interessiert mich wenig.
Interessieren würde mich die Marke des Treibers.

Was aber wirklich peinlich ist, ist (wie im stereoplay Test
zu sehen) die Verwendung von €1,50 Kabeln aus dem Baumarkt im Inneren.
Denn das lässt auf die restliche Bauteilequalität schließen.



Gruss
jw7070
Bajo4ME
Stammgast
#20 erstellt: 09. Feb 2007, 16:20

jw7070 schrieb:
Was aber wirklich peinlich ist, ist (wie im stereoplay Test
zu sehen) die Verwendung von €1,50 Kabeln aus dem Baumarkt im Inneren.
Denn das lässt auf die restliche Bauteilequalität schließen.


Möglich wäre auch, dass die Erkenntnis gewonnen wurde, dass egal wie teure Kabel verbaut werden, sich am Material "Kupfer" nichts ändert


[Beitrag von Bajo4ME am 09. Feb 2007, 16:21 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 09. Feb 2007, 16:23

Was aber wirklich peinlich ist, ist (wie im stereoplay Test
zu sehen) die Verwendung von €1,50 Kabeln aus dem Baumarkt im Inneren.
Denn das lässt auf die restliche Bauteilequalität schließen.


oder darauf, dass sich der entwickeler an der realität orientiert? ein solch schönes konzept mit gartenschlauchdicken voodoo kabeln verschandeln wäre wirklich traurig.


Mein Interesse gilt lediglich dem technischen Konzept. Man muss ja nicht gleich alles haben wollen, was einem gefällt


och, die box als solches würde ich schon haben wollen


Absolut gesehen, halte ich den Preis für überzogen. Es soll ja aber auch noch eine abgespeckte Studioversion geben, die deutlich günstiger sein dürfte.
In Relation zu passiven Haient-Boxen im ähnlichen Preissegment, die technisch und klanglich nichts aufzubieten haben, ist sie wiederum ein Schnäppchen. Oder andersherum gesehen: der Preis z.B. für die genannte Burmester B100 ist dagegen die reinste Frechheit.


ok, da sind wir der gleichen meinung
mnicolay
Inventar
#22 erstellt: 09. Feb 2007, 16:37

jw7070 schrieb:
...die Verwendung von €1,50 Kabeln aus dem Baumarkt im Inneren. Denn das lässt auf die restliche Bauteilequalität schließen...

...genau. Angemessen, funktional, hinreichend dimensioniert und garantiert: vodoo-frei.
Gruß
Markus
jw7070
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 09. Feb 2007, 18:20
Hallo,
angemessen bis auf den Preis!
Ist der das Vodoo???!!!
Jetzt mal ehrlich, wenn ich gerade 56T Eur ausgegeben hätte
und sehe dann Kabel für ein paar Cent verbaut, kämme ich mir vera.....t vor?
wessen Ferrari finanzier ich da garade???
Ich denke immer noch der Preis muss in Relation zum Materialaufwand stehen und wenn ich das sehe, dann
Grüsse
jw7070
Don-Pedro
Inventar
#24 erstellt: 12. Feb 2007, 20:25
Wenn bei Lautsprechern der Preis im Verhältnis zum Materialaufwand stehen würde/sollte, dann wäre das so wie wenn der Preis beim Auto im Verhältnis zum Gewicht stünde.

Ich will eine Box die klingt und keine in der Edelmetalle auf Teufel komm raus verbaut werden.


[Beitrag von Don-Pedro am 12. Feb 2007, 20:27 bearbeitet]
jw7070
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 13. Feb 2007, 06:35
Hallo don pedro,
genauso wie bei aller Produkten sollte der Preis bei Autos wie auch bei Boxen im Verhältnis zum Materialaufwand stehen.
Genauso wie ich erwarte, dass im Motor eines Oberklassen KFZ qualitativ hochwertige Bauteile sind, erwarte ich das auch bei den Bauteilen einer B&M 35.
Und wenn ich dann das billigste Kabel hängen sehe, enttäuscht mich das. Abgesehen davon ist dieses Bild in stereoplay, das diese Kabel zeigt,
ganz schlechtes Marketing.

Gruss
jw7070
mnicolay
Inventar
#26 erstellt: 13. Feb 2007, 07:49

jw7070 schrieb:
...Und wenn ich dann das billigste Kabel hängen sehe, enttäuscht mich das...

Moijen,
sieh das Ganze doch mal etwas sportlich.
Wenn Dir jetzt einer erzählte daß diese Kabel aus monokristallinem Kupfer aufgebaut seien, in einem patentierten Cryogen-Prozess formatiert und in einer UV-absorbierenden, transparenten, den musikalischen Fluss weit weniger belastenden Hülle per Hand eingefädelt seien, sollte der Preis für Dich doch auch wieder in Ordnung gehen?
Hör nochmal genau hin, wer weiss, ob´s nicht genauso ist...
Gruß
Markus
Don-Pedro
Inventar
#27 erstellt: 13. Feb 2007, 08:44
@jw7070: Über Deine komische Meinung bzgl. Kabel brauchen wir nicht mehr reden.


[Beitrag von Don-Pedro am 13. Feb 2007, 19:30 bearbeitet]
jw7070
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 13. Feb 2007, 13:17
stimmt, da ist wirklich jedes Wort zuviel
rolodex
Stammgast
#29 erstellt: 10. Mrz 2007, 20:46
Ich hatte gestern das Vergnügen die BM35 zu hören.
Was soll ich sagen - überragend (war übrigens auch die Meinung meiner Frau!).
Der Preis ist natürlich schon heftig. Aber dafür spart man sich ja auch die Endstufen.
Habe anschließend angeregt, man möge sie mir doch für ein bis zwei Jahre zum Probehören überlassen...

Gruß, Gerd
Haiverin11
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 25. Mrz 2007, 10:46
Endlich habe ich die Zeit gefunden,
die Burmester B 100 und die Backes und Müller BM 35/50 Line im Vergleichstest zu hören. Zunächst einige Einzelheiten zum Testaufbau. Die Burmester war an der großen Burmester Kette angeschlossen. Die Backes und Müller wurde dann zum Vergleich an die Burmester Vorstufe gehängt. Der Testaufbau war leider nicht ideal, da sich in dem Raum noch diverse andere Lautsprecher und HiFi Geräte befanden.
Der direkte Vergleichstest hat jedenfalls verdeutlicht, dass man die beiden Konzepte am besten gar nicht miteinander vergleichen sollte . Ich persönlich, fand die Burmester Kette wegen ihres direkten, ansprechenden, emotionalen Klangs ein echt tolles System. Bei difizilen Klassikaufnahmen konnte die Backes und Müllerallerdings sehr eindeutig zeigen, dass sie doch sehr viel näher am Original ist. Der Backes Ingenieur hat dies dann noch mit allerlei Aufnahmen zu unterstreichen versucht, was gar nicht nötig gewesen wäre das sowieso von Anfang an ein klar war. Als Fazit würde ich sagen, dass die beiden Lautsprecher trotz ihres ähnlichen Preises doch eine sehr unterschiedliche Zielgruppe ansprechen. Sie haben beide ihre Berechtigung und sind zwei echt tolle Produkte made in Germany.

http://img402.images...prechervroni1ns5.jpg


[Beitrag von Haiverin11 am 25. Mrz 2007, 10:50 bearbeitet]
Holzöhrchen
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 25. Mrz 2007, 13:55
Wohl dem, der die Wahl hat
Haltepunkt
Inventar
#32 erstellt: 25. Mrz 2007, 18:19

Haiverin11 schrieb:

Der direkte Vergleichstest hat jedenfalls verdeutlicht, dass man die beiden Konzepte am besten gar nicht miteinander vergleichen sollte .


Warum nicht? Die Aufgabe eines LS ist es, elektr. Spannung möglichst verlustfrei in Schall zu wandeln. Eines der beiden Konzepte ist sehr aufwendig, durchdacht und kann das ganz gut. Das andere Konzept besteht aus heißer Luft, macht das äußerst mäßig und ist demnach einfach schlecht.
Eine eindeutige Qualifizierung ist gegeben.
Holzöhrchen
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 25. Mrz 2007, 19:14

Haltepunkt schrieb:

Eine eindeutige Qualifizierung ist gegeben.

Deine Meinung
Haltepunkt
Inventar
#34 erstellt: 26. Mrz 2007, 06:28
Dass 2 mehr sind wie 1, ist auch nur eine Meinung, Holzköp...äh öhrchen.
Holzöhrchen
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 26. Mrz 2007, 09:17
Aber sind 2 auch immer besser als 1?
Haltepunkt
Inventar
#36 erstellt: 26. Mrz 2007, 09:18
Elektroakustik gehört zu den exakten Wissenschaften, da bleibt wenig Spielraum für Meinungen.
Holzöhrchen
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 26. Mrz 2007, 13:40
Wenig kann aber ganz schön viel sein
Don-Pedro
Inventar
#38 erstellt: 27. Mrz 2007, 20:38
Davon abgesehen dass ich schon zwei enttäuschte Meinungen bzgl. der Burmester Lautsprecher kenne, mag die Elektroakustik sicherlich zu den exakten Wissenschaften gehören, allerdings ist "Hören" immer noch höchst subjektiv.


[Beitrag von Don-Pedro am 27. Mrz 2007, 20:39 bearbeitet]
jw70
Neuling
#39 erstellt: 30. Mrz 2007, 12:16
Hallo,
@ Halverin11
ich hoffe sehr du hast die Lautsprecher nicht so aufgestellt gehört, wie es auf deinem pic zu sehen ist.

@Haltepunkt
es gibt tatsächlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, die unsere Schulweisheit sich traümet.
Und dazu zähle ich das menschliche Hörvermögen.
Oder kannst du mir erklären, wie unser Gehirnes es anstellt,
Luftdruckschwankungen in Klangempfinden zu verwandeln?

Grüsse
JÜrgen
Haltepunkt
Inventar
#40 erstellt: 30. Mrz 2007, 12:48

jw70 schrieb:
Hallo,
@ Halverin11
ich hoffe sehr du hast die Lautsprecher nicht so aufgestellt gehört, wie es auf deinem pic zu sehen ist.

@Haltepunkt
es gibt tatsächlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, die unsere Schulweisheit sich traümet.


Schön. Was hat das mit schlechter Schallwandlung zu tun.



Und dazu zähle ich das menschliche Hörvermögen.


Das menschliche Hörvermgen reicht aus, die Fehler zu erkennen und sie als solche auszuwerten.


Oder kannst du mir erklären, wie unser Gehirnes es anstellt,
Luftdruckschwankungen in Klangempfinden zu verwandeln?


Nein. Kannst Du mir erklären, wie die Zahnpasta in die Tube kommt?

Grüße
Martin
jw70
Neuling
#41 erstellt: 30. Mrz 2007, 14:38
Hallo Martin,
also wenn du keinen Zusammenhang herstellst zwischen
schlechter Schallwandlung und der Lautsprecheraufstellung
auf Halverins pic, kann ich dir auch nicht mehr helfen.
Die Burmester hat seitliche Bässe und die sind durch die
BMs zugestellt.
Die BMs haben hinten die Bässe
und stehen mit dem Rücken zur Wand.
Und hättest du mehr Folgen von der Sendung mit der Maus gesehen, dann wüßtest du jetzt auch wie die Zahnpasta in die Tube kommt.
Grüsse
Jürgen
Haltepunkt
Inventar
#42 erstellt: 02. Apr 2007, 15:42
Hallo Jürgen,

ach so, Du hast Dich auf das Bild bezogen. Ich meinte es allgemeiner Natur.


Die Burmester hat seitliche Bässe und die sind durch die
BMs zugestellt.


Die Bässe der Burmester 'sehen' die BM 35 nicht. Für Schallbeugungseffekte sind die abgestrahlten Wellenlängen im Bass zu groß.


Die BMs haben hinten die Bässe
und stehen mit dem Rücken zur Wand.


Der Schall wird von den einzelnen Basschassis kugelförmig abgestrahlt. Die Ausrichtung der Chassis ist dabei nicht so entscheidend, falls Du das meinst.
Hinter den LS sind Lamellen eines Vorhangs zu sehen. Vielleicht ist das ein Raumteiler o. ä.. Womöglich war das auch nicht die Aufstellung für den Hörtest.


Und hättest du mehr Folgen von der Sendung mit der Maus gesehen, dann wüßtest du jetzt auch wie die Zahnpasta in die Tube kommt.


Ich schaue schon jeden Sonntag mit meinem Kleinen mit

Grüße
Martin
jw70
Neuling
#43 erstellt: 02. Apr 2007, 17:35
Hallo,
denke mal, ohne zu sehr ins Detail zu gehen, wir können uns darauf einigen, dass
beide so aufgestellt nicht optimal klingen können.
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