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Spendor BC1 activ

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Autor
Beitrag
uweskw
Stammgast
#1 erstellt: 11. Mai 2007, 10:04
Hallo,

ich habe ein Päärchen BC1 Aktiv mit dem M25 Verstärker. Seriennummern 1014 und 1015. Die soll ja wie die Passive BC1 sein, nur mit eingebautem Verstärker vor der Frequenzweiche. So nun meine Frage:
Wie seht ihr die Changen mich durch einen ordentlichen Verstärker ( Röhre?) zu verbessern ?
Hat jemand Tips für mich?

Greez
U.S.
langsam
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 11. Mai 2007, 10:22
Gar nicht.
Evtl. würdest du dich mit einer M50 Version "verbessern", aber keinesfalls mit einer Röhren unter Umgehung der eingebauten Endstufen.
Außer ein paar hübsch anzuhörenden Verzerrungen hast du nichts davon und die aktive Vorentzerrung im Bass verlierst du auch.

Gruss, l.
uweskw
Stammgast
#3 erstellt: 11. Mai 2007, 12:20
Neeee,
die BC1 A hat keine aktive Vorentzerrung, könnte aber sein das die Frequenzweiche anders abgestimmt ist.
Zur M50, man sagt die M25 würde besser auflösen, hab sie aber noch nicht selbst gehört. Pegel und Dynamik bringt sie mie genug.

Greez
Uwe
langsam
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 11. Mai 2007, 12:31
Ich dachte, die Versionen mit dem M25 hätten auch die Vorentzerrung. Egal, ich weiß nicht, was der Unsinn mit Röhren soll; Verzerrungen sind Verzerrungen, auch wenn sie "schön" sind. Wenn man einen bestimmten Sound will gerne, aber das ist eigentlich exakt das Gegenteil, was seinerzeit mit der Entwicklung der BC1 bezweckt wurde.
Wenn du grundsätzliche Fragen hast, kontaktiere Helmut Püllmanns, der macht auch Spendor.de.

Gruss, l.
Moonlightshadow
Inventar
#5 erstellt: 11. Mai 2007, 15:00

uweskw schrieb:
Hallo,

ich habe ein Päärchen BC1 Aktiv mit dem M25 Verstärker. Seriennummern 1014 und 1015. Die soll ja wie die Passive BC1 sein, nur mit eingebautem Verstärker vor der Frequenzweiche. So nun meine Frage:
Wie seht ihr die Changen mich durch einen ordentlichen Verstärker ( Röhre?) zu verbessern ?
Hat jemand Tips für mich?

Greez
U.S.


Ich selbst habe meine passiven BC1 an einen Phonosophie Classic hängen. Das passt ganz gut.

In den internationalen Foren wird oft vom Sugden A21 in Verbindung mit den BC1 geschwärmt. Hab ich allerdings noch nicht gehört.


[Beitrag von Moonlightshadow am 11. Mai 2007, 15:01 bearbeitet]
uweskw
Stammgast
#6 erstellt: 11. Mai 2007, 18:04
Hi Moonlight..

hast du schon mal Aktive im Vergleich gehört?
Denke das es nicht billig wird, dann sollte der Unterschied auch hörbar sein.
Moonlightshadow
Inventar
#7 erstellt: 11. Mai 2007, 18:26

uweskw schrieb:
Hi Moonlight..

hast du schon mal Aktive im Vergleich gehört?
Denke das es nicht billig wird, dann sollte der Unterschied auch hörbar sein.


Hi,

gehört habe ich die Spendor aktiv noch nicht. Aber eigentlich sind ja die BC1A auch keine richtigen Aktiven, denn die Endstufen der BC1A sind im Signalweg doch vor der Frequenzweiche, oder? Und es gibt doch auch nur eine Endstufe für alle drei Wege. Von daher sollte der Unterschied zu guten Vollverstärkern nicht so gross sein, vielleicht sogar schlechter.


[Beitrag von Moonlightshadow am 11. Mai 2007, 18:32 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Mai 2007, 20:47
Erfahrungsgemäß (international seit ungefähr 35 Jahren ) funtkionierte die BC1 mit den eingebauten Endstufen am besten - selbst mit den einfachen 25 Watt Monoendstufen.
Das typische HighEnd experimentieren war denen ziemlich fremd.
Man kann natürlich die eingebaute Endstufe 'rauswerfen und mit externen experimentieren, aber da stellt sich leicht die Sinnfrage. Wozu?

Der damalige Deutschlandimporteur hatte auch Elektronik von audiolab (Camtech) im Programm und immer damit vorgeführt.

Gruss, l.
appice
Stammgast
#9 erstellt: 11. Mai 2007, 21:39
Hallo allerseits,
ich lese gerade hier etwas über die Spendors.
Was haltet ihr von der BC 1 MK 3 ?
Die kann man wohl noch neu erwerben.

Gruß
Appice
Moonlightshadow
Inventar
#10 erstellt: 12. Mai 2007, 06:51

langsam schrieb:
Erfahrungsgemäß (international seit ungefähr 35 Jahren ) funtkionierte die BC1 mit den eingebauten Endstufen am besten - selbst mit den einfachen 25 Watt Monoendstufen.
Das typische HighEnd experimentieren war denen ziemlich fremd.
Man kann natürlich die eingebaute Endstufe 'rauswerfen und mit externen experimentieren, aber da stellt sich leicht die Sinnfrage. Wozu?

Der damalige Deutschlandimporteur hatte auch Elektronik von audiolab (Camtech) im Programm und immer damit vorgeführt.

Gruss, l.


Von vornherein alles ausschliessen, weil weitgehend eh unbekannt in der Konstellation würde ich aber dennoch nicht. Und wenn Camtech der Masstab ist für die BC1 passiv sein soll, würde ich erst recht vergleichen.

Wie gesagt, die BC1 A ist kein aktiver Lautsprecher. Warum sollte es mit anderen Verstärkern mit mehr Leistung (oder auch weniger) nicht auch subjektiv/objektiv besser gehen? Ein schneller dynamischer Verstärker, der die BC1 richtig im Griff hat. Und schon hat sich alles Eyperimentieren erledigt. Ältere Naim könnten hier auch gut passen. Hab gelesen, dass Paul Messenger von Stereophile an seinen BC1 135er Monos von Naim hat.


Was haltet ihr von der BC 1 MK 3 ?


Hab ich noch nicht gehört. Hat andere Chassis als die original BC1 also wird sie unter Umständen auch anders klingen.


[Beitrag von Moonlightshadow am 12. Mai 2007, 08:04 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 12. Mai 2007, 08:03

appice schrieb:
Hallo allerseits,
ich lese gerade hier etwas über die Spendors.
Was haltet ihr von der BC 1 MK 3 ?
Die kann man wohl noch neu erwerben.

Gruß
Appice



Die Mk3 wurde eingeführt, als die beiden Hochtöner der vorherigen Modelle nicht mehr gefertigt wurden. Ausserdem hat der TT einen Doppelmagneten. Die Mk3 ist belastbarer und kann daher lauter spielen.
Klanglich gibt es geringe Unterschiede, u.a. durch das geänderte Abstrahlverhalten der neueren Kalotten begründet (die alten Chassis bündeln stärker), aber besser oder schlechter???

Ich hatte über mehrere Jahre eine Mk3, mußte ich nach einem Umzug abgeben. Jetzt, nach einem weiteren Umzug , habe ich eine Mk2 "Germany" und bin nach wie vor zufrieden mit der BC1.

Anders ausgedrückt, meiner Meinung nach ist die BC1 - egal welche Version - auch heute noch ein Top-LS, gerade wenn es um Neutralität der Wiedergabe geht.

@Moonlightshadow,
Camtech hat neutrale, also eigentlich langweilige Verstärker hergestellt. Wenn man etwas anderes sucht, muß man halt zur Konkurrenz gehen.

Gruss, l.
Moonlightshadow
Inventar
#12 erstellt: 12. Mai 2007, 08:11

Wenn man etwas anderes sucht, muß man halt zur Konkurrenz gehen.


So sehe ich das eigentlich auch. Bin eigentlich auch zufrieden. Dennoch würde ich mir gern noch den o.g. Sugden anhören.

Aber ich stimme Dir zu. Ein klasse Lautsprecher, mit dem man richtig gut Musik hören kann.

Ich suche noch nach einem passenden Ständer? Jemand ne Idee?


[Beitrag von Moonlightshadow am 12. Mai 2007, 08:12 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 12. Mai 2007, 08:38

Moonlightshadow schrieb:


...

Ich suche noch nach einem passenden Ständer? Jemand ne Idee?


Die besten, die ich gehört habe, waren die Plexiständer von Püllmanns. Leider teuer. Die schlechtesten meine derzeitigen (urspr. Epos Metallständer, denen ich mit Silikon eine 15 mm Buchenplatte als Auflage verpasst habe).
Sehr gut sind übrigens die einfachen 2-stufigen Holztritthocker von IKEA. Bezeichnung weiß ich gerade nicht, aber kosten um die 12 Eus. Massives Holz und durch die Konstruktion als solche bombenfest. Man kann die Einzelteile neben den Schrauben noch verleimen.

Gruss, l.


[Beitrag von langsam am 12. Mai 2007, 08:40 bearbeitet]
Moonlightshadow
Inventar
#14 erstellt: 12. Mai 2007, 09:31

langsam schrieb:

Moonlightshadow schrieb:


...

Ich suche noch nach einem passenden Ständer? Jemand ne Idee?


Die besten, die ich gehört habe, waren die Plexiständer von Püllmanns. Leider teuer. Die schlechtesten meine derzeitigen (urspr. Epos Metallständer, denen ich mit Silikon eine 15 mm Buchenplatte als Auflage verpasst habe).
Sehr gut sind übrigens die einfachen 2-stufigen Holztritthocker von IKEA. Bezeichnung weiß ich gerade nicht, aber kosten um die 12 Eus. Massives Holz und durch die Konstruktion als solche bombenfest. Man kann die Einzelteile neben den Schrauben noch verleimen.

Gruss, l.


Meinst du diese? Würden von den Massen auch fast optimal passen.

http://www.ikea.com/...nPartNumber=77996709
langsam
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 12. Mai 2007, 09:54
[quote="Moonlightshadow"]
...

Meinst du diese? Würden von den Massen auch fast optimal passen.

...
[/quote]

Nee, obwohl die auch ganz gut aussehen. Ich meine einen zweistufigen Tritthocker. Die obere Stufe ist rechteckig, die kurze Seite schmaler als die Box, aber sehr stabil.
Ich hab' sie nicht gefunden auf der IKEA Seite...

In der Vorschau funktioniert das Zitat


[Beitrag von langsam am 12. Mai 2007, 10:00 bearbeitet]
appice
Stammgast
#16 erstellt: 12. Mai 2007, 10:13
vielen Dank für die ermutigenden Antworten

Gruß
Appice

schönes Wochenende allerseits
langsam
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Mai 2007, 10:20

appice schrieb:
vielen Dank für die ermutigenden Antworten

Gruß
Appice

schönes Wochenende allerseits :prost



Wo hast du die Mk3 noch in neu gesehen?

Gruss, l.
uweskw
Stammgast
#18 erstellt: 12. Mai 2007, 12:28

Erfahrungsgemäß (international seit ungefähr 35 Jahren ) funtkionierte die BC1 mit den eingebauten Endstufen am besten - selbst mit den einfachen 25 Watt Monoendstufen.
Das typische HighEnd experimentieren war denen ziemlich fremd.
Man kann natürlich die eingebaute Endstufe 'rauswerfen und mit externen experimentieren, aber da stellt sich leicht die Sinnfrage. Wozu?

Der damalige Deutschlandimporteur hatte auch Elektronik von audiolab (Camtech) im Programm und immer damit vorgeführt.

Gruss, l


Dann wird also auch ne gute Röhre nicht viel bringen.

Hat irgendwer eigene Erfahrungen mit Tuning?
In der Spendor-yahoo-group habe ich etwas von einem Bassreflexrohr gelesen, weis jemand wie sich das klanglich auswirkt?
Angeblich soll es auch etwas bringen die "Klingeldraht" Innenverkabelung zu ersetzen. Bin ich aber skeptisch bei einem so durchdachten Konzept. Hat jemand hiermit Erfahrungen?

Greez

Uwe
Moonlightshadow
Inventar
#19 erstellt: 21. Mai 2007, 18:44
Hi BC1 Fans,

was haltet ihr von diesen Stands?

http://www.sound-mechanics.com/gr/stands/stands001.htm

Da liebäugele ich im Augenblick mit.
langsam
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 22. Mai 2007, 06:30

Moonlightshadow schrieb:
Hi BC1 Fans,

was haltet ihr von diesen Stands?

http://www.sound-mechanics.com/gr/stands/stands001.htm

Da liebäugele ich im Augenblick mit. ;)



Zu klein, die BC1 hat eine Grundfläche wie eine LP Hülle, d.h. ca. 12" im Quadrat.

Gruss, l.
klingtgut
Inventar
#21 erstellt: 22. Mai 2007, 06:50

langsam schrieb:


Zu klein, die BC1 hat eine Grundfläche wie eine LP Hülle, d.h. ca. 12" im Quadrat.

Gruss, l.


also ein S 100 bzw. SX 200 ist mit Sicherheit alles nur nicht zu klein für eine BC 1 von der Stabilität des Ständers ganz abgesehen....


[Beitrag von klingtgut am 22. Mai 2007, 06:51 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 22. Mai 2007, 08:24

klingtgut schrieb:

langsam schrieb:


Zu klein, die BC1 hat eine Grundfläche wie eine LP Hülle, d.h. ca. 12" im Quadrat.

Gruss, l.


also ein S 100 bzw. SX 200 ist mit Sicherheit alles nur nicht zu klein für eine BC 1 von der Stabilität des Ständers ganz abgesehen....


Stimmt, bin bei der kleinen oben hängen geblieben.
klingtgut
Inventar
#23 erstellt: 22. Mai 2007, 08:27

langsam schrieb:

Stimmt, bin bei der kleinen oben hängen geblieben.


die kleinen eignen sich übrigens vorzüglich für Lautsprecher wie eine Spendor S 3 / 5 oder eine Harbeth HL P 3 usw...

Viele Grüsse

Volker
langsam
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 22. Mai 2007, 11:13

Moonlightshadow schrieb:
Hi BC1 Fans,

was haltet ihr von diesen Stands?

http://www.sound-mechanics.com/gr/stands/stands001.htm

Da liebäugele ich im Augenblick mit. ;)



Nachtrag: es wurde früher immer empfohlen, die BC1 auf unten offenen Ständern zu betreiben.

Gruss, l.
Moonlightshadow
Inventar
#25 erstellt: 22. Mai 2007, 14:48

langsam schrieb:

Moonlightshadow schrieb:
Hi BC1 Fans,

was haltet ihr von diesen Stands?

http://www.sound-mechanics.com/gr/stands/stands001.htm

Da liebäugele ich im Augenblick mit. ;)



Nachtrag: es wurde früher immer empfohlen, die BC1 auf unten offenen Ständern zu betreiben.

Gruss, l.


Hmm... dann ein Paar Trolleys vielleicht. Da schrecken mich aber die Rollen ab, da diese IMO nicht unbedingt einen stabilen Stand liefern.


[Beitrag von Moonlightshadow am 22. Mai 2007, 14:49 bearbeitet]
uweskw
Stammgast
#26 erstellt: 22. Mai 2007, 16:07
Die Ständer sollten mindestens 38cm hoch sein und ganz wichtig: die Frontseite muß offen sein, sonst leidet die Räumlichkeit deutlich, habs ausprobiert

Greez

Uwe
appice
Stammgast
#27 erstellt: 22. Mai 2007, 16:11

uweskw schrieb:
Die Ständer sollten mindestens 38cm hoch sein und ganz wichtig: die Frontseite muß offen sein, sonst leidet die Räumlichkeit deutlich, habs ausprobiert

Greez

Uwe




Wie, offen? Wie hat man denn das zu verstehen?
uweskw
Stammgast
#28 erstellt: 22. Mai 2007, 17:22
Es darf unter der Schallwand keine geschlossene Fläche sein. Also einfach auf ne Kiste stellen bringt nicht viel, ausser unerwünschten Reflexionen. Die orginal Stands sind eine Stahlrohr Konstruktion.

Greez

Uwe
Moonlightshadow
Inventar
#29 erstellt: 22. Mai 2007, 17:38

uweskw schrieb:
Es darf unter der Schallwand keine geschlossene Fläche sein. Also einfach auf ne Kiste stellen bringt nicht viel, ausser unerwünschten Reflexionen. Die orginal Stands sind eine Stahlrohr Konstruktion.

Greez

Uwe


Dass sie nicht plan aufliegen sollen ist ja wohl klar. Aber komplett offen nach unten und dann besser klingend? Schwierig so etwas zu vergleichen, denn solche Ständer sind selten. Zwar hatte ich vor kurzem noch auf ein Paar Target Trolleys für die BC1 bei ebay geboten, aber leider nicht genug.
uweskw
Stammgast
#30 erstellt: 22. Mai 2007, 18:18
Also bei mir sieht das so aus:

http://img509.imageshack.us/img509/8549/bild009ke1.jpg

Greez
Uwe
Moonlightshadow
Inventar
#31 erstellt: 22. Mai 2007, 18:25

uweskw schrieb:
Also bei mir sieht das so aus:

http://img509.imageshack.us/img509/8549/bild009ke1.jpg

Greez
Uwe


Das sind aber keine BC1. Dennoch sehr imposant. Klingen bestimmt besser als viele hier im Forum hochgejubelte Testsieger. Was ist es? K&H?


[Beitrag von Moonlightshadow am 22. Mai 2007, 18:42 bearbeitet]
hifirick
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 22. Mai 2007, 19:34
Hallo,

Frag doch mal beiLiedtke Metalldesign
nach Spezialständern. Die machen auch Sonderanfertigungen.
Ich selbst habe dort meine CM-1 Ständer bauen lassen und bin mehr als zufrieden.

Gruß
Hifirick
uweskw
Stammgast
#33 erstellt: 22. Mai 2007, 20:00
sind K+H O96, versuche gerade herauszufinden welche ich behalte, mal sind die BC1 vorne, mal die K+H. Im Moment gefallen mir die Spendor besser.... ABER.... ist wirklich nicht leicht.
na ja demnächst muß ich mich entscheiden.

Greez

Uwe
langsam
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 22. Mai 2007, 21:54

hifirick schrieb:
Hallo,

Frag doch mal beiLiedtke Metalldesign
nach Spezialständern. Die machen auch Sonderanfertigungen.
Ich selbst habe dort meine CM-1 Ständer bauen lassen und bin mehr als zufrieden.

Gruß
Hifirick



Metall als Ständer ist zwar highendig angesagt, aber klanglich suboptimal, weil es klingelt. Man kann es natürlich mittels Füllung mit Sand o.ä. aufwendig ruhig stellen, aber andererseits direkt einen Ständer aus Holz nehmen. Oder am besten Püllmanns Plexiständer. Auch nicht teurer als manche Metallkonstruktion und eben optimal.
Die originalen Ständer der BC1, ein liegendes U auf Rollen, sind zu niedrig.

Gruss, l.
hifirick
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 23. Mai 2007, 06:03

langsam schrieb:




Metall als Ständer ist zwar highendig angesagt, aber klanglich suboptimal, weil es klingelt. Man kann es natürlich mittels Füllung mit Sand o.ä. aufwendig ruhig stellen, aber andererseits direkt einen Ständer aus Holz nehmen. Oder am besten Püllmanns Plexiständer. Auch nicht teurer als manche Metallkonstruktion und eben optimal.
Die originalen Ständer der BC1, ein liegendes U auf Rollen, sind zu niedrig.

Gruss, l.



Also klingeln tut bei mir nichts, allerdings habe ich wie du schon vermutet hast, die Rohre mit Quarzsand befüllt, was die ohnehin schon schweren Ständer noch schwerer gemacht hat. Vom Aufbau werden Stell und Bodenplatte mittels M8er Senkkopfschrauben verbunden. Da wackelt nichts.
Ich dachte ferner das es eventuell hilfreich wäre, da die meisten Lautsprecherständerhersteller gar keine Extraanfertigungen anbieten und 38cm Höhe ist wahrscheinlich auch schwierig zu bekommen.Ich habe mir zum Beispiel die Stellfläche auf die CM1 Größe bzw umlaufend 5mm kleiner fertigen lassen und die Bohrungen zum Verschrauben der CM-1 habe ich auch gleich mitmachen lassen. ahnlich wie bei dem Original FS-700 von B&W nur nicht so mächtig. So ist Lautsprecher und Stativ eine Einheit.
Bezüglich des klingelns kann ich nur bedingt Auskunft geben:
Ich bin kein absoluter Highendfreak habe die Lautsprecher zwar mal mit und mal ohne befülltem Ständer gehört muß aber sagen, dass der Unterschied zumindest für mein Ohr doch sehr gering ausfiel.

Gruß
Hifirick
langsam
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 23. Mai 2007, 07:07

uweskw schrieb:
sind K+H O96, versuche gerade herauszufinden welche ich behalte, mal sind die BC1 vorne, mal die K+H. Im Moment gefallen mir die Spendor besser.... ABER.... ist wirklich nicht leicht.
na ja demnächst muß ich mich entscheiden.

Greez

Uwe



Die alten K+H haben meiner Ansicht nach keine Chance gegen eine funktionierende BC1, allerdings bin ich mir bei den neuen nicht mehr so sicher. Ich habe vorige Woche in der Hörzone ausführlich die O300 gehört. Ein echter Knaller, vor allem der Bassbereich.
Früher mochte ich diese "Kleinbox" nicht besonders, aber wenn man mal Zeit hat, sich richtig damit zu beschäftigen, dann wandeln sich manchmal Urteile...

Gruss, l.
uweskw
Stammgast
#37 erstellt: 23. Mai 2007, 08:40
Stimmt nicht ganz,

ich kenne die O300 und finde das die O96 bei Stimmen und natürlichen Instrumenten eine ganze Ecke mehr "Körper" vermittelt, dadurch musikalischer wirkt. Das funktioniert, zumindest in meinem Raum, allerdíngs nur bei penibelster Ausrichtung und nur im "Hot-Spot". Auch im Bass hat sie klare Vorteile, wahrscheinlich weil sie mehr Volumen hat.
Die O300 spielt noch detailierter, aber nicht so zusammenhängend. Da würde ich meine BC1 klar vorziehen.

Greez

Uwe
langsam
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 23. Mai 2007, 08:59

uweskw schrieb:
Stimmt nicht ganz,

ich kenne die O300 und finde das die O96 bei Stimmen und natürlichen Instrumenten eine ganze Ecke mehr "Körper" vermittelt, dadurch musikalischer wirkt. Das funktioniert, zumindest in meinem Raum, allerdíngs nur bei penibelster Ausrichtung und nur im "Hot-Spot". Auch im Bass hat sie klare Vorteile, wahrscheinlich weil sie mehr Volumen hat.
Die O300 spielt noch detailierter, aber nicht so zusammenhängend. Da würde ich meine BC1 klar vorziehen.

Greez

Uwe


Die O300 ist extrem aufstellungsabhängig. Ein echter Nahfeldmonitor, also am besten exakt ausrichten (für meine Begriffe gehören die Hochtöner nach innen!!!) und nicht weiter als 2 m davon entfernt niederlassen.
Dann finde ich sie extrem gut, allerdings habe ich keine Langzeiterfahrung, d.h. ich weiß nicht, ob ich sie über Wochen ertragen kann... Früher war sie mir zu spitz. allerdings stimmte die Aufstellung nicht.

Da ist die BC1 unkritischer und vermtl. aufgrund ihres unsteten Bündelungsmaßes auch gutmütiger.

Gruss,
l.
uweskw
Stammgast
#39 erstellt: 23. Mai 2007, 09:45
Neeee

habe (in meinem Raum) sämtliche Aufstellungen ausprobiert. Angewinkelt und Hochtöner nach innen ist zwar sehr präsent, jedoch deutlich weniger räumlich. Habe die HT aussen und nicht direkt auf den Hörplatz ausgerichtet. So habe ich gleiche Laufzeiten von allen Chassis. Viel ausprobieren, denn da machen 2 cm richtig viel aus. Die BC1 ist da unkritischer. Hochkant, angewinkelt und passt.
Abhörabstand 1,7m

Greez
Uwe
langsam
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 23. Mai 2007, 09:56

uweskw schrieb:
Neeee

habe (in meinem Raum) sämtliche Aufstellungen ausprobiert. Angewinkelt und Hochtöner nach innen ist zwar sehr präsent, jedoch deutlich weniger räumlich. Habe die HT aussen und nicht direkt auf den Hörplatz ausgerichtet. So habe ich gleiche Laufzeiten von allen Chassis. Viel ausprobieren, denn da machen 2 cm richtig viel aus. Die BC1 ist da unkritischer. Hochkant, angewinkelt und passt.
Abhörabstand 1,7m

Greez
Uwe


Die O300 sollte aufgrund ihrer Konstruktion liegend betrieben und stark eingewinkelt werden. Natürlich kann dir eine andere Art der Aufstellung besser gefallen, aber gedacht ist das nicht so. Ich fand, dass die Bühne bei außenliegenden Hochtönern zu weit auseinandergerissen wurde.

Das mit der "Räumlichkeit" ist so eine Sache. Per Definition gibt es keine "Räumlichkeit" bei Stereo. Das ist das Ergebnis der Interaktion der Schallabstrahlung der Box mit dem Raum, die Kombination von Direkt- und Diffusschall. Deshalb das starke einwinkeln, damit der Anteil des eintreffenden Direktschalls möglichst groß wird und der korrespondierende verfärbte Diffusschall möglichst gering.
Wobei die neuen K+Hs durch ihr kontrolliertes Bündelungsverhalten weniger mit verfärbten Diffusschal zu kämpfen haben, als die meisten anderen Konstruktionen. Gerade Hifi-Boxen sind da i.d.R. deutlich schlimmer.

Gruss, l.
uweskw
Stammgast
#41 erstellt: 23. Mai 2007, 12:43

Das mit der "Räumlichkeit" ist so eine Sache. Per Definition gibt es keine "Räumlichkeit" bei Stereo. Das ist das Ergebnis der Interaktion der Schallabstrahlung der Box mit dem Raum, die Kombination von Direkt- und Diffusschall. Deshalb das starke einwinkeln, damit der Anteil des eintreffenden Direktschalls möglichst groß wird und der korrespondierende verfärbte Diffusschall möglichst gering


Also für mich ist die Räumlichkeit eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Die klare Abgrenzung einzelner Instrumente im Raum erleichtert es mir die verschiedenen Melodien zu verfolgen und so die Musik als Ganzes zu geniesen. Dafür würde ich sogar Verfärbungen in kauf nehmen,(war z.B. bei meinen Lowthern so) Gut möglich das zum "arbeiten" die O300 besser geeignet sind. Mir gehts in erster Linie um den Genuss.

Greez

Uwe
langsam
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 23. Mai 2007, 13:21

uweskw schrieb:

Das mit der "Räumlichkeit" ist so eine Sache. Per Definition gibt es keine "Räumlichkeit" bei Stereo. Das ist das Ergebnis der Interaktion der Schallabstrahlung der Box mit dem Raum, die Kombination von Direkt- und Diffusschall. Deshalb das starke einwinkeln, damit der Anteil des eintreffenden Direktschalls möglichst groß wird und der korrespondierende verfärbte Diffusschall möglichst gering


Also für mich ist die Räumlichkeit eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Die klare Abgrenzung einzelner Instrumente im Raum erleichtert es mir die verschiedenen Melodien zu verfolgen und so die Musik als Ganzes zu geniesen. Dafür würde ich sogar Verfärbungen in kauf nehmen,(war z.B. bei meinen Lowthern so) Gut möglich das zum "arbeiten" die O300 besser geeignet sind. Mir gehts in erster Linie um den Genuss.

Greez

Uwe


Hi Uwe,

du meinst Ortung und das ist meist das Gegenteil von dem, was der geneigte Highender unter "Räumlichkeit" versteht. Da sind wir wieder einer Meinung. Das kann die BC1 sehr gut, u.a. weil sie Paartoleranzen aufweist, die damals wie heute sensationell gut sind.
"Räumlichkeit" ist ein diffuser Raum, eine Bühne auf der sich der Klang abspielt. Das hat nix mit der Aufnahme zu tun, sondern ist die Interaktion von Direktschall mit reflektiertem Schall. Im Freifeld gibt's das nicht.

Gruss, l.
uweskw
Stammgast
#43 erstellt: 23. Mai 2007, 18:43
Mhhh

Räumlichkeit - Ortung

unter dem Begriff Ortung kann ich mir nicht so recht das Gegenteil von Räumlichkeit vorstellen.
Na jedenfalls, wenn ich die O96 liegend, die Hochtöner nach aussen und im richtigen Winkel betreibe(nicht direkt auf den Hörplatz ausgerichtet), kann ich bei guten Aufnahmen deutlich hören ob das Instrument vorne oder weiter hinten spielt . Das meine ich mit Räumlichkeit. Mit nach innen positionierten HT klappt das bei mir nicht. Da ist irgendwie alles vorne.

Was aber wirklich schlimm ist: Ich muß mich langsam entscheiden Spendor oder K+H. Die beste aller Ehefrauen quengelt http://www.hifi-forum.de/images/smilies/8.gif


Greez
Uwe
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