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"Preis/Leistung-Entwicklung von Lautsprechern über die letzten 25 Jahre

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Autor
Beitrag
electrochemist
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Apr 2008, 20:14
Hallo,

ich habe eine etwas ungewöhnliche Frage:

Kann mir jemand eine Einschätzung geben, wie sich das Preis/Leistungsverhältnis bei Lautsprechern die letzten 25 Jahre entwickelt hat?

Um die Frage etwas zu verdeutlichen: Bei Computern dürfte es klar auf der Hand liegen; die Preis-Leistungssteigerung dürfte gegen Unendlich gehen Das andere Extrembeispiel düfte Strom sein; der ist der gleiche, wie vor 25 Jahren, nur extrem verteuert.

Hintergrund der Frage: Ich habe mir neue Boxen gekauft, weil ich meine alten nicht mehr SEHEN konnte. Meine alten haben vor ca. 22 Jahren umgerechnet ca. 1000 Euro gekostet. Leider habe ich keine Ahnung, was für ein Modell diese Boxen bzw. die Töner sind, da mir ein Verwandter diese Lautsprecher damals gebaut hat; die Boxen standen auch neu in dem Laden rum, wo er die Töner für den Bau gekauft hat (ein bestimmtes Fabrikat, dass ich halt nicht weiss) zu eben diesem Preis. Jetzt habe ich mir ein Paar Mission M34i für 450 Euro (Superschnäppchen, der reguläre Preis dürfte im Augenblick so um 600 Euro liegen und anfangs waren die glaube ich sogar um 750 Euro) gekauft und habe so den Eindruck, dass diese ein Klasse schlechter spielen; sie kommen mir einfach viel undynamischer vor, vor allen Dingen im Bassbereich.

Jetzt mal ganz abgesehen vom subjektiven Empfinden, von der Notwendigkeit des Einspielens neuer Lautsprecher und - vielleicht - andere "Abstimmung" der Lautsprecher früher und heute: Kann das sein, dass man vor 25 Jahren für knapp 1000 Euro viel bessere Lautsprecher gekriegt hat, als heute für ca. 600-700 Euro? Wie sieht es mit der technischen Weiterentwicklung von Lautsprechern über diesen Zeitraum aus? Ich würde selber denken, dass die nicht so dramatisch war. Oder ist es vielleicht genau umgekehrt? Ich möchte einfach nur eine generelle Einschätzung über die Entwicklung "Klang/Euro".......

Danke schonmal im Vorraus....


[Beitrag von electrochemist am 25. Apr 2008, 20:22 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 25. Apr 2008, 20:22
Hallo electrochemist !

Ich befürchte, das kann man gar nicht so pauschal sagen.

Wenn ich die letzten gut 20 Jahre meiner HiFi-Leidenschaft betrachte
und die von mir meistgehörten Lautsprecher ( : Dynaudio ) Revue passieren lasse :

Klar - die Preise sind deutlich angestiegen. Die Einkommen aber auch

Und klanglich gab / gibt es kontinuierlich Fortschritte.
Inwieweit diese mit den gestiegenen Preisen 1:1 begründbar sind :

Wenn ich das aber als Quervergleich mache und dann sogar noch mit verschiedenen Herstellern ...

.... komme ich nie zu einer eindeutigen Aussage.

Gruß
storchi07
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 25. Apr 2008, 20:24

electrochemist schrieb:
Hallo,

ich habe eine etwas ungewöhnliche Frage:

Kann mir jemand eine Einschätzung geben, wie sich das Preis/Leistungsverhältnis bei Lautsprechern die letzten 25 Jahre entwickelt hat?

Um die Frage etwas zu verdeutlichen: Bei Computern dürfte es klar auf der Hand liegen; die Preis-Leistungssteigerung dürfte gegen Unendlich gehen Das andere Extrembeispiel düfte Strom sein; der ist der gleiche, wie vor 25 Jahren, nur extrem verteuert.

Hintergrund der Frage: Ich habe mir neue Boxen gekauft, weil ich meine alten nicht mehr SEHEN konnte. Meine alten haben vor ca. 22 Jahren umgerechnet ca. 1000 Euro gekostet. Leider habe ich keine Ahnung, was für ein Modell diese Boxen bzw. die Töner sind, da mir ein Verwandter diese Lautsprecher damals gebaut hat; die Boxen standen auch neu in dem Laden rum, wo er die Töner für den Bau gekauft hat (ein bestimmtes Fabrikat, dass ich halt nicht weiss) zu eben diesem Preis. Jetzt habe ich mir ein Paar Mission M34i für 450 Euro (Superschnäppchen, der reguläre Preis dürfte im Augenblick so um 600 Euro liegen und anfangs waren die glaube ich sogar um 750 Euro) gekauft und habe so den Eindruck, dass diese ein Klasse schlechter spielen; sie kommen mir einfach viel undynamischer vor, vor allen Dingen im Bassbereich.

Jetzt mal ganz abgesehen vom subjektiven Empfinden, von der Notwendigkeit des Einspielens neuer Lautsprecher und - vielleicht - andere "Abstimmung" der Lautsprecher früher und heute: Kann das sein, dass man vor 25 Jahren für knapp 1000 Euro viel bessere Lautsprecher gekriegt hat, als heute für ca. 600-700 Euro? Wie sieht es mit der technischen Weiterentwicklung von Lautsprechern über diesen Zeitraum aus? Ich würde selber denken, dass die nicht so dramatisch war. Oder ist es vielleicht genau umgekehrt? Ich möchte einfach nur eine generelle Einschätzung über die Entwicklung "Klang/Euro".......

Danke schonmal im Vorraus....


sorry ! aber hast du die neuen denn nicht zu haus probegehört
ciorbarece
Inventar
#4 erstellt: 25. Apr 2008, 20:25
Ich wollte letztens eine alte T+A Stratos F1 in Rente schicken und habe dazu die Kef Q3 und die Audio Pro Black Pearl V2 dazu hier gehabt. Die Stratos F1 hatte bei Ebay 35€ gekostet, die KEF und die Audio Pro hatten mich um die 200€ gebaucht gekostet.

Weder die Kef noch die Audio Pro konnte der T+A in irgendeinem Bereich das Wasser reichen ! Die T+A klang im Vgl. viel dynamischer, präziser und räumlicher. Auf den neuen Boxen hat das Hören gar keinen Spaß mehr gemacht. Hab die Lautsprecher eingespielt und anders aufgestellt, immer mir dem Ergebnis daß die T+A die anderen in Grund und Boden gespielt hat.

Erst eine Monitor Audio One (auch mind. 10 Jahre alt, 170€) konnte die T+A leicht verbessern, allerdings kamen die ohne einen Sub nicht aus.

Es gibt aber auch heutzutage Lautsprecher, die fürs Geld sehr gut klingen, allerdings sind da auch viele Nieten dabei, war aber früher wohl auch nicht anders. Heutzutage gibts aber anscheinend mehr hochgejubelte Nieten würd ich sagen. Hören ist allerdings auch sehr subjektiv.

Grüße,
Chris


[Beitrag von ciorbarece am 25. Apr 2008, 20:28 bearbeitet]
electrochemist
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 25. Apr 2008, 20:31
Danke armin für die Antwort und auch den anderen. Darum geht es mir ja genau, nämlich, dass nicht zwangsweise alle Leistungen/Produkte von der Inflation betroffen sind. Nimm z. B. mal Computer. 1990 habe ich für nen 286er mit Zubehör so ca. 1000-1500 Euro ausgegeben, heute bekommt man für 600 Euro was Vernünftiges hier ist der Fall eindeutig, sogar vom rapiden technischen Fortschritt abgesehen; ein anderes Beispiel ist Telekommunikation, die sich ebenfalls extrem verbilligt hat; Wenn ich nun, wie du, davon ausgehe, dass die Lautsprecher der normalen Inflation unterlagen die letzten Jahren (im Gegensatz zu vielen technischen Geräten), müsste ich heute für nen ähnlichen Lautsprecher, der damals 1000 Euro gekostet hat um einiges mehr bezahlen (schätze mal so 1500 Euro), was dann letztendlich heisst, dass die neuen Boxen, die ich habe, in der Tat eine Liga schlechter spielen.....

...das mit dem Probe hören: Ist kein Problem, die Dinger wieder zurück zu bringen; hab ich mit dem Verkäufer abgesprochen; der ist da absolut kulant und flexibel...

Ich habe mir die neuen nur gekauft, weil ich die alten nicht mehr sehen konnte. ...aber klanglich verschlechtern will ich mich ja nun auch nicht....


[Beitrag von electrochemist am 25. Apr 2008, 20:39 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#6 erstellt: 25. Apr 2008, 20:41
Ja

Und früher kostete das Mohnbrötchen 22 Pfennige
Heute verlangt man dafür 32 Cent

Schmeckt es besser oder schlechter

sorry für diesen platten Beitrag _

Was ich damit sagen will :

Die Entwicklung im Lautsprecherbau kann man nicht vergleichen mit der PC-Technologie.
Auch nicht mit dem PKW - Fortschritt.

Und die größte Crux liegt in den unterschiedlich ausgerichteten Klangphilosophien der Hersteller.
Daher sehe ich "Quervergleiche" als unzulässig an.

Und Vergleiche von alten und neuen Boxen eines Herstellers sind schon diffizil genug.

Gruß
electrochemist
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Apr 2008, 20:46
Ist klar...bei den Mohnbrötchen liegt der Fall eindeutig. Das meine ich ja: Schmeckt gleich - kostet viel teurer.

Der Händler, bei dem ich die Lautsprecher gekauft habe, meinte, dass die Lautsprecher vom Preis-Leistungsverhältnis viel besser geworden sind die letzen Jahrzehnte....

Die Subjektivität ist klar, aber irgendwo hat sie auch Grenzen. Ich war heute auf ner Seite von Burmaster (oder so ähnlich); die haben da Lautsprecher so um die 45 000 Euro; ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster - Subjektivität hin oder her - wenn behaupte, die spielen besser, als meine Mission.....


[Beitrag von electrochemist am 25. Apr 2008, 20:47 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#8 erstellt: 25. Apr 2008, 20:50

electrochemist schrieb:
...Der Händler, bei dem ich die Lautsprecher gekauft habe, meinte, dass die Lautsprecher vom Preis-Leistungsverhältnis viel besser geworden sind die letzen Jahrzehnte....

Klar - täte er das nicht, würde er bald pleite sein _

Gruß
electrochemist
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Apr 2008, 21:07
Es ging ja auch nur um eine Einschätzung. Es gibt ja schon Sachen, für die man das gut einschätzen kann, wie z. B. auch für Fernseher, wo das Preis-Leistungsverhältnis auch gestiegen ist (also umgekehrte Inflation): Früher hat ein grosser ca. 2000 Mark gekostet, heute kriegt man für 600-700 Euro nen super LCD-Teil bzw. ein zu früher vergleichbares CRT-Röhrenteil für 200 Euro hinterhergeschmissen, das zudem noch grösser ist. Also scheint es bei Lautsprechern nicht so eindeutig zu sein....das jedenfalls ziehe ich aus den Antworten. Danke dafür.


[Beitrag von electrochemist am 25. Apr 2008, 21:09 bearbeitet]
dmr1988
Neuling
#10 erstellt: 26. Apr 2008, 19:55
Hallo,

ich selbst habe Hifi-technisch auch die letzten 15 Jahre Winterschlaf gehalten. Mein Eindruck ist das die Inflation wesentlich stärker wirkt als der Technologiefortschritt (also Boxen sind in diesem Sinne eher Brötchen als Fernseher ).

Ich kann mir das nur damit erklären, dass für die Entwicklung einer Box immer noch viel Handarbeit zur Abstimmung selbiger nötig ist; und Arbeit ist nunmal teuer.
stephanem
Stammgast
#11 erstellt: 28. Apr 2008, 00:34
Höre mal z.B. eine Canton Ergo902 für 670/Paar. Dann wirst Du Deine Meinung gehörig revidieren ggü. Deinen alten LS für 1000EUR. Und vor allem erkennen, was für klangliche UND fertigungstechnische Qualität man heutzutage in der 700EUR/Paar-Region bekommen kann
plasma1210
Stammgast
#12 erstellt: 28. Apr 2008, 05:02
ich denke mal, alles was maschinell zusammengeklopft werden kann hat sich extrem verbilligt. LowFi und Brüllwürfel bekommt man an jeder Ecke hinterhergeschmissen.
Alles was noch mit Handarbeit zu tun hat, wie selektierte Bauteile, Kleinserien, handabgeglichene Geräte und Top Oberflächenfinish, Vertreib über Fachhandel und Beratung hat sich exorbitant verteuert.
Und was immer öfter zu beobachten ist, Testgeräte für die einschlägige Fachpresse haben oft nix mehr mit der Produktion nach dem Test zu tun, erst Lorbeeren einheimsen und dann abspecken was geht und denn Markt zuwerfen.


[Beitrag von plasma1210 am 28. Apr 2008, 05:03 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 28. Apr 2008, 19:53
Verbessern... schwierige Fragen. Die Industrie versucht vor allem die Lautsprecher zu verkaufen. "Verbessert" hat sich vor allem der wesentlichste Schwachpunkt, das Design. Die Geschmäcker der Kunden haben sich hier ziemlich gewandelt.

Die meisten Hersteller bauen inzwischen Klangsäulen und Brüllwürfeln. Und das hat mit Sicherheit keine klanglichen Gründe.

Lautsprecher bei deren Entwicklung das Design unwichtig war gab es schon vor Jahrzehnten. Zum Beispiel hatte Yamaha zeitweise einige wirklich gute Monitore im Angebot. Diese Monitore verweisen so ziemlich alles in die Schranken was man heute als Privatperson an Hifi erwerben kann.

Wenn man sich die "funktionalen" Lautsprecher der jüngsten Generation anschaut: Auch da gibt es Fortschritte. Volldigitale Aktivlautsprecher wie z.B. eine o500 von Klein&Hummel gab es vor 20 Jahren einfach noch nicht.

Ich denke man sollte im Einzellfall urteilen.
electrochemist
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 30. Apr 2008, 10:10
Danke für die Antworten; was plasma da so schreibt, leuchtet mir ein; ich habe selber so ein Massenprodukt 2.1 Aktiv-System von Logitech für den Computer; das hat lächerliche 40 Euro gekostet und ist mit weitem Abstand das beste, was ich je gehört habe, was die "Klang/Euro"-Leistung angeht; einfach unglaublich; lediglich der Sub hat zuviel Bass (den man rausdrehen kann am Computer); natürlich kommt der Klang nicht an meine Anlage ran aber da haben Verstärker und Lautsprecher ja auch das 33fache gekostet.

Ich habe gehört, dass "anspruchsvollere" Lautsprecher noch viel mit Handarbeit zu tun haben (keine Ahnung, ob das stimmt); allerdings ist Frage, ob sowas in Europa oder China gemacht wird.

Ich werde am Wochenende/Feiertag nochmal die beiden Lautsprecherpaare vergleichen in Ruhe, aber ich bin bis jetzt wirklich enttäuscht von den Mission, die ja auch angeblich super in den Tests abgeschnitten haben. Ich habe den Eindruck, dass es hier nicht um leichte Klangunterschiede geht, sondern dass meine 22 Jahren Uralt-Lautsprecher in einer völlig anderen Liga spielen. Mein Cousin scheint gute Arbeit geleistet zu haben, als er mir die vor 22 Jahren zusammengebaut hat.

Ein Beispiel: (Vorweg: Ich bin KEIN Phil Collins Fan ) Ich habe mir vor kurzen ein DVD von nem Phil Collins Konzert gekauft (glaube ich Abschiedskonzert oder so) da ist eine - vom Sound endgeile Version - von "In the Air tonight" drauf; da Oberhammer ist, wenn Mitte des Stückes das Schlagzeugspiel einsetzt; mag sich jetzt komisch und übertrieben anhören; bei diesem Stück klingen meine neuen Mission gegen meine alten Lautsprecher wie ein Küchenradio und die Faszination dieses Songs, das ungeheuer präsente und dynamische Schlagzeugspiel, ist nicht mehr vorhanden.

Aber dafür sehen die Mission wirklich super aus. Könnten glatt nen Design-Wettbewerb gewinnen.


[Beitrag von electrochemist am 30. Apr 2008, 10:19 bearbeitet]
lonestarr2
Stammgast
#15 erstellt: 30. Apr 2008, 10:24
zum Thema Inflation:

habe mir dieses Jahr Lautsprecher von Isophon gekauft, also deutsche handarbeit,
aber schon letztes Jahr im dezember den Kaufvertrag gemacht, da zum jahreswechsel wieder eine Preiserhoehung anstand.
In irgendeinem der Fachmagazine waren die im jahr 2000 getestet, der Listenpreis damals €5000,-, bezahlt habe ich jetzt, mit Haendlerrabatt, €8300,-
der Unterschied, damals konnte ich mir die 5000 nicht leisten, heute ist es mir moeglich
bereut habe ich es jedenfalls nicht


[Beitrag von lonestarr2 am 30. Apr 2008, 10:25 bearbeitet]
HerrOhlson
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Apr 2008, 12:32
Hi,
ich habe das gesammte letzte Jahr damit verbracht, Kompaktboxen zu finden, die meinen 25 Jahre alten Acron 400B zu einem akzeptablen Preis das Wasser reichen können. Mein Eindruck war damals, dass das Finish der Boxen in der Liga um 300-400€ pro Stück, wirklich super ist, das Innenleben sich aber kaum verbessert hat.
Was sich technisch getan hat, mag man daran erkennen, dass viele Hersteller heute wieder zunehmend Membranen aus Pappe bauen, die meine Acron schon vor 25 Jahren hatten.
Ich habe die Suche dann abgebrochen und mir welche gebaut. Die neuen Proraum 13.07 klingen zunächst auch dünner, haben aber dank Magnetostaten einen viel schöneren Mittel/Hochtonbereich.

Bei alten Boxen aus den Achtzigern wie meinen Acron hat man es meistens mit (taunus-)gesoundeten Modellen zu tun, die eine Art eingebauten Loudnesseffekt haben. Das sollte man nicht vergessen, beim Vergleich mit heutigen neutraleren Modellen.
Nur, wenns einem gefällt ist daran wohl nichts auszusetzen.

Ich war fast soweit mir einfach schöne neue Gehäuse für die Acron 400B zu bauen, habe das dann aber doch nicht gemacht und bin heute sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Gruß,
HerrOhlson
electrochemist
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 30. Apr 2008, 13:31
Deswegen bin ich mir auch eigentlich nicht 100% sicher, dass man sagen kann, die neuen Mission sind "schlechter" als meine alten. Sie klingen neutraler; das habe ich auch vorher über diese Boxen gelesen; wenn man z. B. die Anlage als Heimkinosoundsystem nutzen will, ist diese neutralere Sound von Vorteil, denn die Stimmen werden klarer wiedergegeben und nicht so "fett". Mir sagte mein HiFi-Händler auch, dass die Boxen in den 80ern anders abgestimmt wären (mehr Bass, mehr Höhen); bei den Mitten habe ich z. B. den Eindruck, dass diese von meinen Mission klarer, präziser kommen; aber trotzdem: Irgendwie klingt das alles etwas emotionslos und neutral-platt...
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