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Sub-Unterstützung für Klipsch RF-52?

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Meister_Oek
Stammgast
#1 erstellt: 03. Jul 2008, 16:37
Guten Tag, im folgenden möchte ich die Frage in dem Raum werfen, ob es generell ratsam wäre für seine Standlautsprecher einen Sub als Unterstützung zu geben oder doch andere Unterstützung??

Mein Problem: Herber Druckverlust im Mitteltonbereich. Gitarren sind einfach ein Witz. Höhen superb.....tiefen auch
brauchbar, doch da fehlt mir ordentlich der Druck, bei höherer Lautstärke wird lediglich das Brummen erhöht, aber nicht das Knallen oder Donnergrollen im übertragenen Sinne..da tritt nur ein schnödes dauerbrummen auf, was einem jetzt nicht grad Gänsehaut bereitet.

Ich habe schon an Gitarrenlautsprecher a la Marshall als Mittenhilfe in Betracht gezogen, bloß ob dasn icht nen bissl zu merkwürdig ist, weiss ich nicht...vor allem weiss ich bisher nur, dass man bei Subs die Eingreifherzzahl verändern könnte, aber nicht bei einem Marshall..der müsste dann in der gesamten Bandbreite mitspielen.

Also mein System:
2x Klipsch RF-52
Marantz 4001 Verstärker
Marantz 5001 CD-Player, aber meist wird die Musik ohnehin vom PC her in den Vertärker geleitet (hohe Abspielqualität wegen guten Kabeln und guter Soundkarte und hoher Bitrate)

Bin einfach nur gespannt Klassik und Electro wird ja problemlos wiedergegeben....bloß ich möchten icht nur für Rock oder Metal gleich ne komplette Anlage neukaufen.
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 04. Jul 2008, 04:21
Hi!

Deine Frage lässt sich pauschal nur sehr schwer beantworten, da Dein Mangelempfinden möglicherweise auf raumakustische Gegebenheiten und / oder die Aufstellung der Lautsprecher zurückzuführen sein kann.

Die Anschaffung eines Aktiv-Sub kann wiederum ein probates Lösungsmittel sein. An Deiner Stelle würde ich mir bei einem guten Fachhändler einen entsprechenden Subwoofer ausleihen und dann ausprobieren, ob es Dich klanglich weiterbringt. Ein Test in den eigenen vier Wänden ist unumgänglich, da der Klang im Bassbereich maßgeblich durch den Raum bestimmt wird.

Grüße

Frank
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