Wer kennt Art & Audio in Berlin

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Matthias_M!
Stammgast
#1 erstellt: 17. Sep 2010, 12:25
Moin, moin,

in dieser Woche sind mir zwei Paar Boxen der Marke Art Audiophile aus den Neunzigern zugeflogen.



Hersteller war die wohl im Jahre 2000 geschlossene Berliner Firma Art & Audio - Galerie und HiFi in der Malplaquetstraße in Berlin 65.

Es handelt sich um sehr schmale Baßreflex-Boxen, die eine mit Holz-, die andere mit Marmor-Gehäuse (Typ Dijon).
Die kleinere Box ist mit zwei Monacor SPP 110/8 und einem Technics Bändchen ausgestattet, die Dijon mit jeweils vier der SPP110 und einer 25mm Kalotte.

Meine Frage an Euch: Was ist aus dem Hersteller geworden? Ist der eventuell noch aufzutreiben?
Ich hätte nämlich ein paar Fragen an ihn: Welcher Hochtöner gehört original in die Dijon? Momentan ist ein RFT drin, der nicht wirklich passt. Wie ist der Name der kleineren Boxen? Leider haben die kein Typenschild. Wann sind die Boxen entstanden? Gibt es Technische Daten?

Vielleicht kann mir ja jemand von Euch weiterhelfen.

Tschüß, Matthias
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 17. Sep 2010, 19:50
Hallo Matthias,

also die Verarbeitung wirkt auf dem Bild für mich semi-professionell und was der billige Monacor-Breitbänder in einem Mehrweg-LS scheinbar höheren Anspruchs verloren hat ist mir ein Rätsel. Zudem wirkt das Bändchen des rechten LS leicht schief.

Mich wundert es daher nicht, dass der Hersteller nicht mehr am Markt ist...

Grüße
Frank
Matthias_M!
Stammgast
#3 erstellt: 18. Sep 2010, 01:58

Hüb' schrieb:
...Zudem wirkt das Bändchen des rechten LS leicht schief....


Hallo Frank,

zur Ehrenrettung des Herstellers muß ich sagen, die Technics-Bändchen sind sauber eingebaut, dafür verzerrt meine Digi-Kamera in kreativer Weise in immer neuen Winkeln.

Allerdings hörte ich schon von einem Lautsprecher-Spezi, konstruktiv seien diese Boxen wohl eher ein Schuß daneben. Neben alles, was Sinn macht. Aus 11er Chassis holt man halt keine Bässe, wenn man nicht mindestens zehn Stück davon hat. Und auch die Weiche ist wohl eher nicht geeignet, dem Anspruch zu genügen, den die Boxen zu erfüllen suchen.
Die Marmor-Boxen sind fast noch schlimmer, als die "Kleinen", weil sie aufgrund der doppelten Wandstärke (Doppelgehäuse) fast weniger Nettovolumen haben, als die kleinen. Zudem sind Innen- und Außengehäuse gegeneinander nicht gedämpft.

Umso neugieriger bin ich darauf zu erfahren, wer sie gemacht hat.

Übrigens gehören in die Dijon als Hochtöner Dynaudio D28AF hinein. Wer noch einen abzugeben hätte, mag mich gerne ansprechen.

Tschüß, Matthias
Mc.Kaye
Neuling
#4 erstellt: 20. Sep 2010, 18:17
...als Hersteller ein kleiner Kommentar:
wenn ich von jemand eine Auskunft haben will, dann lasse ich
nicht vorher unqualifizierte Aeusserungen ueber das Produkt
ab, von dem ich Einzelheiten erfahren will.
Zwei Einzelheiten sollst Du haben zu den "zugeflogenen"
Lautsprechern:
1. die kleinen heissen LYON, bevor ich mich ueber die gern
gehoerten Blubberbaesse auslasse, empfehle ich mal ein
Hineinhoeren. Soll so mancher tun, der Ohren hat.
2. Der "Schuss daneben", solche Aeusserungen kommen fast
immer von Laien. 4 kleine 11er BASS-Chassis (nicht Breit-
band) sind korrekter als ein z.B. 20er Tieftoener, weil
sie nicht so viel Masse vor sich herschieben muessen.
Wenn Du D28AF bekommst, empfehle ich auch hier HOEREN.
LYON wurden von 1987 (High End Egerkingen/Schweiz) bis 1997
hergestellt, unter den vielen Besitzern gibt es einige, die
bis heute nicht geschenkt tauschen moechten.
Von Frank hast Du die mailadr., zum Dummquatschen habe ich
wenig Lust, ansonsten habe ich noch jedem geholfen, der ein
Problem mit einem meiner Produkte hatte.
ART&AUDIO Berlin habe ich nach dem 4ten Einbruch beendet,
Elektronik hat auch andere schoene Aufgaben, und davon habe
ich mir selbst genug gestellt.
Hüb'
Inventar
#5 erstellt: 20. Sep 2010, 19:54
Hallo und herzlich willkommen!

Welch gelungener Einstand. Lässt tief blicken...

Grüße
Frank
Nick11
Inventar
#6 erstellt: 20. Sep 2010, 20:02
Na, lass mal gut sein mit Stänkern. Soll Matthias die Dinger doch erstmal in Ruhe hören.

Wobei man fairerweise auch dazusagen sollte, dass die Boxen ja vielleicht schon aus den 80'ern stammen und daher evtl. längst nicht mehr im Neuzustand spielen.
Ich find's schon ganz interessant, wenn man solch einen recht unbekannten Fund macht und trotz der langen Zeit noch einen Kommentar vom Hersteller bekommt...
ton-feile
Inventar
#7 erstellt: 20. Sep 2010, 20:44
Hi,


Mc.Kaye schrieb:
4 kleine 11er BASS-Chassis (nicht Breit-
band) sind korrekter als ein z.B. 20er Tieftoener, weil
sie nicht so viel Masse vor sich herschieben muessen.

Aha, interessant, aber was soll denn mit "korrekter" gemeint sein?

Das mit der Masse ist kein Argument, weil es auch sehr leichte 20ger gibt.
Letztendlich wird mit den TSP simuliert und wenn dabei im gleichen Gehäuseprinzip mit einem 20ger der gleiche Amplitudengang entsteht, wie mit vier 11ern, ist das Impulsverhalten identisch.
Allenfalls die Raumankoppelung kann mit mehreren Kleinen günstiger sein, als mit einem Großen.
Mehrere kleine machen aber meines Wissens dafür auch mehr Intermodulationsverzerrungen.


Mc.Kaye schrieb:

Wenn Du D28AF bekommst, empfehle ich auch hier HOEREN.

Sollte mit diesen sybillinischen Anspielungen die Dynaudio-Kalotte gemeint sein, war sie vermutlich der Ur-hochtöner der frankophilen Senf-box.

@TE
Wenn der "Hersteller" besser entwickelt hat, als er höflich ist, wäre ein Tausch vermutlich angebracht, voraus gesetzt, die Weiche ist nicht verbastelt.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 20. Sep 2010, 20:45 bearbeitet]
Matthias_M!
Stammgast
#8 erstellt: 21. Sep 2010, 11:13
Moin, moin,

inzwischen hatte ich eine nette Kommunikation mit Mc.Kaye. Ein freundlicher Mensch.
Vielen Dank für die Infos.

Meine etwas unqualifiziert pauschale Wiedergabe der Aussage eines Dritten sollte provozieren. Hat sie. :-)
Tschuldigung.

Wir wissen natürlich alle - schaut mal in den Hans Deutsch Thread: http://www.hifi-foru...um_id=30&thread=3604 - das es zu der Frage, wie sieht ein "richter" Lautsprecher aus, verschiedene Meinungen gibt.

Ein in diesem Forum schweigender Mitleser (selber Entwickler) sagt dazu immer, daẞ es einen "richtigen" Lautsprecher sowieso nicht gäbe, nur weniger "falsche".
Und meine Meinung dazu ist, das "weniger falsch" ist keinesfalls absolut zu verstehen.

Das Problem bei der Entwicklung und dem Einsatz von Chassis besteht natürlich darin, daß es keine optimale Lösung für das Problem gibt, eine Vielzahl von spezialisierten Schallquellen durch eine einzele (Box) zu reproduzieren. Deshalb gibt es so viele verschiedene Lösungsansätze. Denkt nur mal an die Flachmembranen von Norbert Schäfer oder die Idee der "Membran-Führung" von Abacus.
Alle, wie sie da sind, haben Vorteile, aber auch Nachteile. Insofern sind akademische Diskussionen vor allem für die Akademiker interessant. Da wir aber auch alle unterschiedlich hören - pysiologisch genauso, wie psychologisch - kann es auch niemals einen gemeinsamen Nenner in der Wahrnehmung geben, sondern bestenfalls Annäherungen.

Also mag ich Mc.Kaye auch nicht wirklich eine falsche Entwicklung unterstellen.

Von Seiten des Technikers höre ich, diese Boxen müssten näseln. Die LYON tut das überraschend wenig, bei der DIJON werde ich das erst wissen, wenn ich einen zweiten D28AF gefunden habe. Momentan näselt sie zumindest mehr als die LYON. RFT-bedingt?
Zudem habe ich den Verdacht, die LYON klingt nicht so, wie sie gedacht war. Sie ist halt mindestens 15 Jahre alt und hatte, wie Nick schon andeutete, möglicherweise bastelnde Vorbesitzer

Wer also einen passenden Dynaudio-Hochtöner (D28AF oder zwei Esotec) und zwei der 8-Ohm Monacor SPP110 abzugeben hat, der möge sich melden. Dann erzähle ich auch vom "Näseln oder nicht".

Tschüß, Matthias


[Beitrag von Matthias_M! am 21. Sep 2010, 11:16 bearbeitet]
Mc.Kaye
Neuling
#9 erstellt: 23. Sep 2010, 21:03
Kurze Anmerkung zum Beitrag von Tonfeile:

Ueberleg doch mal, was vier Antriebe bewirken koennen
gegenueber einem, in dem Fall dem "leichten" 20er Chassis.

Mit 20ern und auch 30ern wirklich guten Chassis habe ich
genuegend Erfahrungen sammeln koennen. Die Ergebnisse mit
diesen kleinen preiswerten 11er Chassis waren einfach besser.

Ich hoffe, Du weisst ueber Intermod.verzerrungen wirklich
bescheid, dann ueberleg mal, in welchem Zusammenhang das mit
hier 4 uebereinander angeordneten Chassis stehen soll. Bin
neugierig. Ansonsten jeder Kritik gegenueber dankbar. Ohne
solche haetten wir heute noch "Telefonsound". Ciao
ton-feile
Inventar
#10 erstellt: 24. Sep 2010, 08:03
Hi,

Das klingt doch schon viel freundlicher.


Mc.Kaye schrieb:

Ueberleg doch mal, was vier Antriebe bewirken koennen
gegenueber einem, in dem Fall dem "leichten" 20er Chassis.

Erkläre Du doch mal, worin der Unterschied liegen soll, schließlich favorisierst Du ja auch diese Konfiguration.

Letztendlich wird mit den TSP simuliert und wenn dabei im gleichen Gehäuseprinzip mit einem 20ger der gleiche Amplitudengang entsteht, wie mit vier 11ern, ist auch das Impulsverhalten identisch.


Einen Vorteil für Deinen Konstruktionsansatz habe ich ja schon genannt; die uU günstigere Anregung des Raumes. Außerdem sind kleine Membranen tendenziell stabiler als große.
Ein Nachteil dürfte aber das ungünstigere Membran-Zentrierspinnen Flächenverhältnis sein.

Was die IMD angeht, habe ich da noch keine eigenen Messungen zum Thema gemacht, fand aber diese Einlassung ganz interessant. Leider wurde das dann aber nicht weiter verfolgt.

Meiner Meinung nach haben beide konstruktiven Ansätze Vor- und Nachteile, die sich durch die Chassiswahl zumindest teilweise kompensieren lassen.
Es gibt ja durchaus große Bässe mit sehr stabilen Membranen und adäquaten "Motoren", genau so, wie kleine Chassis, die trotz ungünstigeren Membran-Zentrierspinnen Flächenverhältnissen sehr wenig HD produzieren.

Es kommt letztendlich immer auf die Umsetzung an und ich habe nie behauptet, dass Dein Lautsprecher nichts taugt.
Bevor ich da eine Aussage machen könnte, müsste ich ihn selbstverständlich erst einmal hören (und am Liebsten auch messen).

Aber Dein Ansatz ist imO sicher genau so wenig der einzig selig machende, wie alle anderen, auch wenn die eigenen Kinder natürlich immer die schönsten sind.

Gruß
Rainer
Edit: Falscher Begriff.


[Beitrag von ton-feile am 24. Sep 2010, 10:17 bearbeitet]
Mc.Kaye
Neuling
#11 erstellt: 24. Sep 2010, 12:53
Danke fuer den Hinweis auf die Untersuchungen an Chassis
bezueglich IMD. Nur: wo landet das Ganze ?

Wenn ich mal wieder etwas unfreundlicher werden darf:
Das ist mehr Stochern in einem Brei. Ich bin davon ja auch
nicht frei, aber irgendwann brauche ich Ergebnisse.
Bei meinen Verstaerker-Entwicklungen sind THD-Messungen von
Relevanz, aber bei Lautsprechern bemuehe ich andere Geraete.
So wird z.B. mit einem Stroboskop die Zufuehrungslitze unter-
sucht, und siehe da, die taugte beispielsweise bei den kleinen
11er Chassis nichts. Da nimmt die grosse Fabrik gern dieselbe
wie fuer ihre grossen Chassis.
Da ich das Loeten schon mit 12 einigermassen beherrscht habe,
war ein Tausch gegen Feinlitzen kein Problem.

Seinerzeit war die Gummisicke aussen zum Papprand (besser weg)
hin mit zu viel Kleber beschmiert, der ist wasserloeslich, so
kann er nach Einweichen wie eine "Strippe" mit der Pinzette
abgezogen werden. Resonanzfrequenz gleich tiefer und andere
Vorteile (muss ich die aufzaehlen ?).

Kurzes Statement noch:
auch ich wuerde nie behaupten, dass ich den seligmachenden
Weg fuer Speaker gefunden haette.
Waehrend meiner Musikmachzeit hatte ich von Dynacord S 100
Gesangsboxen. Die waren (70er Jahre) so beeindruckend, dass
ich viel spaeter diese 4er Ls-Gruppierung bevorzugt habe. Da ich auch ein wenig verrueckt bin (wie hoffentlich alle
hier), habe ich auch ein 16er Konzept durchgezogen.
Je Box 16x SPP110 mit eigener Membran (flach,Innenwoelbung,
hat Philips gleich nach der IFA '93 kopiert, gut so) und
4 Dynaudio ESOTEC. Mit schoenem Erfolg, in der Muenchener
STEREO-Stube sind die von einem Westphalen mit 2 MBL End-
stufen biaktiv (1000 Wsin) mit etwa 3 facher Live-Lautstaerke gefahren worden. Das interessante dabei
war, dass die Einzelmembran kaum erkennbare Bewegungen
gemacht haben. Klingelt's ?

Die Speaker habe ich aber zurueckgeholt, weil ein "Test"
nur moeglich gewesen waere, wenn der Tester sie dort haette
behalten duerfen. Klingelt's nochmal ? So viel zu den
"objektiven Testergebnissen", danke.
ton-feile
Inventar
#12 erstellt: 24. Sep 2010, 13:42
Hi,


Mc.Kaye schrieb:

...
Je Box 16x SPP110 mit eigener Membran (flach,Innenwoelbung,
hat Philips gleich nach der IFA '93 kopiert, gut so) und
4 Dynaudio ESOTEC. Mit schoenem Erfolg, in der Muenchener
STEREO-Stube sind die von einem Westphalen mit 2 MBL End-
stufen biaktiv (1000 Wsin) mit etwa 3 facher Live-Lautstaerke gefahren worden. Das interessante dabei
war, dass die Einzelmembran kaum erkennbare Bewegungen
gemacht haben. Klingelt's ?...

...Klingelt's nochmal ?

Was soll daran jetzt so faszinierend sein? Es ist eben eine Frage des Verschiebevolumens, also von Hub und Membranfläche.



...4 Dynaudio ESOTEC.

Zwei Hochtöner pro Lautsprecher also. Gibt das keine Interferenzen?



Resonanzfrequenz gleich tiefer und andere
Vorteile (muss ich die aufzaehlen ?).

Dass fs sinkt, wenn die Aufhängung nachgiebiger wird, ist doch auch trivial, oder?
Was soll denn die Frage nach der Aufzählung der Vorteile?
Zähle sie doch einfach auf; der eine oder andere lernt sicher gerne was dazu.

Außerdem wäre ich über einen etwas weniger gönnerhaften Ton froh.
Ich habe auch schon ein paar ganz ordentliche Lautsprecher entwickelt.

Bei dem Schreibstil fällt die gepflegte Kommunikation ein wenig schwer.

Schreibst Du denn auch mal etwas Substanzielles? "Klingelt's ?" ist irgendwie unbefriedigend.

Und warum sollen Klirrmessungen bei Lautsprechern irrelevant sein?

Fragen über Fragen...

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 24. Sep 2010, 14:06 bearbeitet]
Matthias_M!
Stammgast
#14 erstellt: 24. Sep 2010, 13:57
Moin, moin,

ist es nicht so: Umso mehr Membranhub, desto "langsamer" und unsauberer, z.B. desto mehr Resonanzen an den Materialübergängen (Verklebung).
Erkennbar in Nahfeldmessungen nach D.B. Keele, jr. (http://www.xlrtechs.com/dbkeele.com/)

Die Frage der Objektivität von Testern ist eine Schwierige, über die wir uns hier eigentlich nicht weiter äußern sollten. Da kenne ich jemanden, der mal sagte, sein Testbericht hätte einem Entwickler den Porsche finanziert. Der Test sei zwar inhaltlich keine Gefälligkeit gewesen, aber ohne die Thematisierung gegenüber einer breiten Öffentlchikeit hätte es halt nicht genug Umsatz für einen Porsche gegeben.
In meinem Quellenindex fällt mir jedenfalls auf, daß bestimmte Firmen vor allem und teilweise nur dann Anzeigen in bestimmten Magazinen geschaltet hatten, wenn in jener Ausgabe ein Testbericht erschienen war.

Tschüß, Matthias


[Beitrag von Matthias_M! am 24. Sep 2010, 14:08 bearbeitet]
Mc.Kaye
Neuling
#16 erstellt: 25. Sep 2010, 08:12
Etwas lernen:
nach dem Haendewaschen kannst Du wie der Chirurg den Hahn mit dem Ellenbogen zudruecken, dann hat Deine Frau oder Du nicht so viele Kalkflecken an dem Hebel.

Leerer (falsch?) zu sein gafaellt mir gar nicht, deswegen kam das mit dem "klingelt's" wohl auch nicht so gut rueber.

Bevor ich auf das Thema komme, noch kurz:
Bei den in meinem letzten Text erwaehnten Lautsprecher mit
16 Chassis (Tiefton mit Bassreflex) kamen in EINER Box vier
Esotec-Ht in vertikaler Anordnung zum Spielen. Interferenzen?
Meinetwegen. Habe keine gehoert, kenne auch keinen, der das
bamaengelt haette. Gegen Klirrgradmessungen an Lautsprechern
ist ueberhaupt nichts einzuwenden, wenn es denn Spass macht.

(klingelt's): da nicht alle Akademiker sind, hier "trivial":
2 Chassis erhoehen den Schalldruckpegel gegenueber einem um
3 dB, bei gleicher Eingangsspannung verdoppelt sich (fast)
die Lautstaerke. Bei 4 Chassis nochmals.
Ich hoere aber nicht doppelt oder 4x so laut. Jetzt teilen
sich mehrere Chassis die Arbeit, jedes macht nur etwa den
halben Membranhub. Stoerfaktoren werden minimiert, und das
nicht nur marginal (ich habe uebrigens nicht studiert).
Das zweite Klingeln bezog sich auf Testerverhalten, das ich
aber nicht allgemeingueltig stehenlasse. Es gibt aber solche
in auch anderen Zeitschriften, bekannt duerfte das bei
Auto- oder Foto- Z. sein. Mit Macht waechst wohl auch
Bereitschaft zu korruptem Handeln. Dies ist keine Feststellung, sondern nur meine Meinung (darf ich wohl?).

Da war noch das Einkleben meiner Membran in einen SPP 110:
die ist aus Hartpappe, nass gewoelbt, trocken innen mit Acryl gehaertet und mit Bostik-Kleber nach Einbringen von
Polyesterwatte auf die Ursprungsmembran geklebt. Zuletzt
sieht man nur die Gummisicke und die (aussen mattschwarz
gespritzte) Membran.
Der Frequenzgang faellt entscheidend kurz oberhalb 2 kHz
ab, d.h. die ueblichen Verzerrungen der Staubschutzkalotte
oberhalb 2 kHz, die ueblicherweise mit 6 db-Weiche abge-
mildert werden, aber trotzdem noch da sind, sind in diesem
Fall mechanisch sagen wir mal ausgeblendet. Ich moechte
jetzt wirklich nicht weiter aufzaehlen, dann koennte ich
ein Buechlein schreiben. Ich wende mich aber lieber der
Praxis zu. Da wird auch mal eine Lampe gebaut, wenn mir
sonst kein Licht aufgeht.

Den Bostik-Kleber gibt es leider nicht mehr. Wer weiss,
welcher (schwarze) Kleber in Tuben stattdessen verwendet
werden kann und wo es den gibt ?

Schoenen Tag noch.
chris65187
Stammgast
#17 erstellt: 25. Sep 2010, 09:34

ton-feile schrieb:
Hi,


chris65187 schrieb:
ich

Hä?

Gruß
Rainer

Schau mal auf die Frage des Themas!

Ich kenne Art&Audio aus meinen Studentenzeiten und habe sehr gute Erinnerungen, besonders an den Eigentümer.

Für alle, die sich am Thema Boxen, etc. ereifern, möchte ich mal anmerken, dass Art&Audio einen sehr guten Ruf genoß. Ich habe selbst zwei Jahre lang auf der High-End Platten aufgelegt. Da waren im Übrigen Leute die richtig hören konnten (Musikprofessoren, Musiker, etc.) am Stand und Ihr werdet es ja nicht glauben, es wurde sogar gekauft.

Mit den Komponenten waren die Kunden auch zwei JAhre später noch sehr zufrieden...

Übrigens noch mal so am Rande: Thema Vinyl: Art&Audio hat schon Ende der 80er CD als Medium abgelehnt und komplett auf Vinyl geschworen. Damals wurde man da nur müde, ja sehr müde belächelt, außer von o.a. Musikprofessoren, etc.

LG
ton-feile
Inventar
#18 erstellt: 25. Sep 2010, 09:48
Morgen,


Mc.Kaye schrieb:

2 Chassis erhoehen den Schalldruckpegel gegenueber einem um
3 dB, bei gleicher Eingangsspannung verdoppelt sich (fast)
die Lautstaerke. Bei 4 Chassis nochmals.

Bei gleicher Klemmenspannung und parallel geschalteten Chassis erhöht sich der Schalldruckpegel um 6dB.
Für die doppelte Lautheit braucht es aber ca. 10dB mehr Schalldruckpegel. Bei fehlenden 4dB "fast" zu schreiben, ist schon recht großzügig, auch wenn man "trivial" bleiben möchte.

Aber Du hast ja anscheinend vier Chassis parallel verwendet, wie Du schreibst und damit 12dB mehr Schalldruckpegel erreicht.
Das ist dann tatsächlich (mit vier Chassis, nicht zwei) etwas mehr als doppelt so laut, aber der arme Verstärker muss ein oder zwei Ohm treiben, je nachdem, ob es 4, oder 8 Öhmer waren, die da parallel geschaltet wurden.

Nachdem es insgesamt 16 Chassis waren, hast Du dann vermutlich vier Vierergruppen in Serie geschaltet, um die Impedanz wieder auf verträgliches Niveau zu bringen.

Der komplette Lautsprecher mit 16 Chassis ist dann bei gleicher Klemmenspannung im Vergleich zu einem Chassis um 12dB lauter, hat das Impedanzniveau eines Chassis, kann aber das 16-fache Volumen verschieben. Durch die Strahlungskopplung der 16er werden es sogar etwas mehr als 12dB sein.
Klar, dass es dann ordentlich Pegelreserven hat.

Außerdem fällt der Pegel bei zunehmender Hörentfernung nicht so stark, wie bei einem Punktstrahler.
Da wird es mit jeder Entfernungsverdoppelung um 6dB leiser, waren alle 16 Chassis untereinander in einer Linie verbaut, sind es weniger; im Optimalfall nur 3dB.

Das ist zwar auf den ersten Blick ganz schön, wird aber schwierig mit den Hochtönern.

Auch mit vier Esotecs bist Du meilenweit von einer Linienschallquelle entfernt und die Abstimmung funktioniert dann nur für eine definierte Abhörentfernung.

Der Hochtonbereich ist dann schnell unterbelichtet, weil dessen Pegel mit zunehmender Entfernung stärker abfällt, als der des Bassmitteltonbereiches.

Ein weiteres Problem gäbe es noch im Mitteltonbereich, wenn alle 16er bis zur Trennfrequenz zu den Hochtönern laufen würden.
Wenn man optimistisch davon ausgeht, dass es 16cm Abstand von Chassismitte zu Chassismitte sind, funktioniert das bis ca. 1100Hz als Linienstrahler. Darüber gibt es dann wieder böse Interferenzen.

Es gibt also durchaus potenzielle Konstruktionsschwächen.

Die Interferenzen der vier Hochtöner, sowie des Bereiches zwischen ca.1kHz bis zur Trennung zu den Hochtönern und die Probleme mit dem unterschiedlichen Abstrahlverhalten des Hochton- und Bassmitteltonbereiches.

Für abwertende Einlassungen ala:

Mc.Kaye schrieb:
Etwas lernen:
nach dem Haendewaschen kannst Du wie der Chirurg den Hahn mit dem Ellenbogen zudruecken, dann hat Deine Frau oder Du nicht so viele Kalkflecken an dem Hebel.

...fehlt mir das Verständnis.
Damit lässt Du Dich selbst in keinem guten Licht erscheinen.

Die SPP110 Modifikation ist allerdings interessant.

Gruß
Rainer
ton-feile
Inventar
#19 erstellt: 25. Sep 2010, 09:50
Hallo Chris,


chris65187 schrieb:

ton-feile schrieb:
Hi,


chris65187 schrieb:
ich

Hä?

Gruß
Rainer

Schau mal auf die Frage des Themas!


Oh, alles klar. Da stand ich wohl auf der Leitung.

Gruß
Rainer
Mc.Kaye
Neuling
#20 erstellt: 25. Sep 2010, 20:14
Ich muss Dir ehrlich sagen, auf Deinen Zahlenzirkus habe ich wirklich keine Lust.
Das scheint wohl eine urdeutsche Vorliebe zu sein.

Man hat sich dann aber bei Schalldruck auf 3 dB bei Verdopplung geeinigt, waehrend das bei Spannung 6 dB ist.

Ausserdem musst Du wirklich mal ein wenig ueberlegen, wenn
Du von 16 Speakern uebereinander schreibst. Das ergaebe ohne
Gehaeuse schon 1,76 m Hoehe, dann nochmal 4 Hochtoener
darueber ??? Bei Dir scheint das mit dem "Klingeln" wohl
wirklich angebracht zu sein. Wenn Du Dich dann noch ueber
einen Scherz mokierst (Wasserhahnhebel), dann hast Du
wahrscheinlich oft schlaflose Naechte.

Mach mal weiter mit Interferenzen, Intermodulationsverzerrungen und hochgeschrobenen Theorien,
dann wirst Du wohl den einzig seligmachenden Lautsprecher
schon fertig haben.

Die Alternative ist, dass Du Dich auf Augenhoehe begibst.
Sag doch mal, mit welchem kaeuflichen Kleber heute Sicken,
Spinnen oder Membranen geklebt werden koennen (Tube).

Punktschallquelle ist ein guter Weg, hatte ich 1989 bei der
IFA vorgestellt. Es gibt der Wege aber viele, so hat ein
Lager Flaechenstrahler favorisiert (oh, oh, Interferenzen ?)
oder Hornstrahler mit dem tollen Wirkungsgrad. Ist doch
schoen. Ich habe eben mal, als ich bestens bei Kasse war,
einen konventionellen Flaechenstrahler mit hohem Wirkungs-
grad (98 dB/1W/1m) realisiert. Hat echt Spass gemacht, so
ist noch ein 2tes Paar entstanden, weil jemand genuegend
Geld hatte. 1 Paar steht in Duesseldorf, 1 Paar in Berlin.
Na gut: in einer Box 8 TMT uebereinander, darueber die vier
ESOTEC. die 2te Schallwand derselben Box etwas nach innen
gewinkelt mit den weiteren 8 TMT. Die andere Box spiegel-
verkehrt. HT in Serien-Parallelschaltung, also 8 Ohm.
TMT viermal Ser.-Par. in Ser.-Parallelschaltung auch 8 Ohm.
Bassreflex hinten, Freistand also vorausgesetzt.
16x30Wsin macht 480 je Box, da geht fast jede Power, und
da die HT erst ab 2 kHz laufen, ist das leistungsbezogen
irrelevant. Das war 1995, hatte noch keine Digicam. Wenn
ich nach Due'dorf komme, hole ich das nach, wobei Fotos
ja nichts ueber die (hier) HiFi-Wiedergabe aussagen.

Und jetzt kommt's: "straeflicherweise" habe ich NUR
Frequenz-, Impedanzschriebe und Phasenverlaeufe gemacht.
Und sowas nennt sich Entwickler, ouh ouh ouh.

einstein meint, ein zweieiiges ei sei kein kleines ei, weil
ein eineiiges ei kleiner sei. ...schlimm, was ?
ton-feile
Inventar
#21 erstellt: 26. Sep 2010, 07:50
Hi,

Dir scheint entgangen zu sein, dass ich mich nur auf Deine Einlassungen beziehe, während Du herum-eierst oder persönlich wirst.

Auf das, was ich geschrieben habe, hättest Du doch einfach ganz normal fachlich eingehen können. Ich fände ein Projekt mit 16 BMTs und vier HT in einem Compromise-LineArray trotz der Probleme durchaus nicht unspannend.

Mc.Kaye schrieb:

Ausserdem musst Du wirklich mal ein wenig ueberlegen, wenn
Du von 16 Speakern uebereinander schreibst. Das ergaebe ohne
Gehaeuse schon 1,76 m Hoehe, dann nochmal 4 Hochtoener
darueber ??? Bei Dir scheint das mit dem "Klingeln" wohl
wirklich angebracht zu sein.

Das ist also wieder so ein lustiger Scherz, nehme ich an.

Aber was solls, ich bleibe mal sachlich und so freundlich, wie es die Umstände noch zulassen.

Es ist also ein ehernes Gesetz, Hochtöner nur über Bassmitteltönern zu verbauen?
Die Höchtöner müssten natürlich auf Ohrhöhe liegen, also praktisch eine Art Pseudo-Dappolito-Anordnung.
Natürlich würde der Lautsprecher groß. Na und?

Hast Du nicht irgendwo sinngemäß irgendwas von "Über den Tellerrand schauen" geschrieben?
Warum soll also so ein Konstrukt nicht funktionieren? Es würde nur von der Beschaltung her uU recht aufwändig.


Mc.Kaye schrieb:

Die Alternative ist, dass Du Dich auf Augenhoehe begibst.
Sag doch mal, mit welchem kaeuflichen Kleber heute Sicken,
Spinnen oder Membranen geklebt werden koennen (Tube).

Was soll das denn mit der "Augenhöhe"? Rauf, oder runter?
Es gibt übrigens keinen "Bostik-Kleber". Das ist eine Firma.
Frage doch einfach mal bei Bostik nach. Die werden wohl ihre eigenen Kleber am Besten kennen und Dir den richtigen empfehlen können.


Mc.Kaye schrieb:

Man hat sich dann aber bei Schalldruck auf 3 dB bei Verdopplung geeinigt, waehrend das bei Spannung 6 dB ist.

Wer hat sich auf was geeinigt? Da fehlt doch jeder Bezug.


Mc.Kaye schrieb:

16x30Wsin macht 480 je Box, da geht fast jede Power

Noch so eine Profiaussage. Was Leistungsangaben bei Lautsprechern wert sind, müsstest Du eigentlich wissen.

Bist Du wirklich Lautsprecherentwickler? Dann sollten doch zumindest die Basics vorhanden sein.

Mc.Kaye schrieb:
Ich muss Dir ehrlich sagen, auf Deinen Zahlenzirkus habe ich wirklich keine Lust.
Das scheint wohl eine urdeutsche Vorliebe zu sein.

Klar, Lautsprecherentwicklung hat ja auch nichts mit Physik zu tun. Da stören Zahlen nur.

An dieser Stelle klinke ich mich aus. Zum einen mag ich Deine Pöbelei nicht, zum anderen bist Du anscheinend gar nicht in der Lage, eine fachliche Diskussion zu bestreiten.

Gruß
Rainer
Hüb'
Inventar
#22 erstellt: 26. Sep 2010, 08:27

ton-feile schrieb:
Dir scheint entgangen zu sein, dass ich mich nur auf Deine Einlassungen beziehe, während Du herum-eierst oder persönlich wirst.

Hallo Rainer,

ich verstehe nicht, warum Du Dich noch mit jemanden auseinandersetzen willst, der sich durch seine Umgangsformen disqualifiziert und dessen Produkte den Beweis minderer Qualität durch ihre fehlende Marktakzeptanz längst angetreten haben...

Grüße
Frank
ton-feile
Inventar
#23 erstellt: 26. Sep 2010, 08:41
Hallo Frank,


Hüb' schrieb:


ich verstehe nicht, warum Du Dich noch mit jemanden auseinandersetzen willst, der sich durch seine Umgangsformen disqualifiziert und dessen Produkte den Beweis minderer Qualität durch ihre fehlende Marktakzeptanz längst angetreten haben... ;)

Mach' ich ja jetzt auch nicht mehr.

Gruß
Rainer
Mc.Kaye
Neuling
#24 erstellt: 26. Sep 2010, 13:09
Danke fuer die Beitraege,
und entschuldigt bitte, stimmt, ich bin persoenlich
geworden. Spielregeln verletzt, wahrscheinlich an meinem
Geburtstag vorgestern einen zu viel getrunken. DAS soll
aber keine Entschuldigung fuer mich sein.
Bin eben zu unerfahren in solchen "Themen" und werde mich
auch raushalten.
Aber bitte schreibt weiter.
Wer Hilfe bei einem meiner frueheren Produkte benoetigt,
kann sich an artaudiophil@googlemail.com wenden, ciao.
ton-feile
Inventar
#25 erstellt: 02. Okt 2010, 10:31
Hallo Zusammen,

Nach einem Gedankenaustausch mit Mc.Kaye per PM haben wir unsere Differenzen beilegen können, die in erster Linie auf Missverständnissen beruhten.

Wenn man erst mal in so ein kommunikatives Fahrwasser geraten ist, gibt ein Wort das andere..., na ja, solche Situationen kennt wohl jeder aus seinem eigenen Umfeld.

Also denke ich, wir können das Thema ruhen lassen und wer Hilfe bei einem Lautsprecher von Art&Audio braucht, wird sie bei Mc.Kaye sicher finden.

Gruß
Rainer
analog+
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 24. Jan 2011, 18:45
Als Besitzer einiger Komponenten des Herstellers moechte ich folgendes ergaenzen:
Die im Eingang gezeigten Lautsprecher sind ganz offensichtlich total verbastelt, das wird schon im Text deutlich.
Dass sich der Kleinserienhersteller auf diese Diskussion eingelassen hat, ist sein Pech, weil es hier wohl ganz offensichtlich um Spitzfindigkeiten ging, die mit dem Diskussionsthema nichts zu tun hatten (wer kennt...).
Damit kein ganz falsches Bild entsteht, moechte ich auf einen Eintrag bei wiki verweisen, den freundlicherweise der Hamburger Themenverfasser eingegeben hat:
http://new-hifi-classic.de/wiki/index.php/Art_Audiophile
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