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"Hifi-Lautsprecher" oder Monitor (Kaufempfehlung von mir)

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Died
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Feb 2003, 22:00
Hallo,

nachdem ich diverse Testberichte der Fachzeitschriften gelesen hatte, entschloss ich mich, die B&W DM603.S3 in die ganz enge Auswahl meiner neuen Lautsprecher zu ziehen. Ich holte mir also zum Probehören diese hochgelobten Lautsprecher, die lt. Hersteller, Händler und Fachzeitschrift am Preis gemessen sehr guten Klang liefern sollten. Highlight wäre ja der Hochtöner mit Nautilus-Technologie.

Nachdem ich nun zu Hause die Chassis ordentlich mit Rosa-Rauschen eingespielt hatte, nahm ich erste Hörproben. Dazu wählte ich Musik mit sehr viel Stimmenanteil und klassischen Instrumenten, weil dort Schwächen von Lautsprechern relativ schnell aufgedeckt werden. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, das die Lautsprecher extreme Probleme beim sauberen Darstellen von Stimmen haben, von guter räumlicher Abbildung ganz zu schweigen. Auch hatten teilweise die Instrumente andere Klangfarben als wie in Wirklichkeit. Der Bassbereich war auch sehr überbetont, was ich dann sogar auf dem Messschrieb von Stereoplay sehen konnte. Ich kann mir also nicht erklären, warum diese Lautsprecher so hoch gelobt werden. Für mich verfälschen diese den Klang ganz erheblich.

Ein Forumsmitglied hat mir dann den Rat gegeben, mir mal ganz normale Studiomonitore, wie sie zum neutralen Beurteilen und Abmischen von Musik im Studio genommen werden, anzuhören. Nach der Hörprobe zu Hause war ich ganz begeistert. So eine saubere und neutrale Stimm- und Instrumentenwiedergabe ich bis jetzt noch nie gehört. Selbst die teuere CDM-Serie von B&W konnte den Monitoren im Stimmbereich nicht das Wasser reichen. Darauf hin habe ich mich für Studiomonitore für zu Hause entschieden.

Ich empfehle jeden Hifi-Käufer, der sich nach neuen Lautsprechersystemen umsieht, mal probehalber im ordentlichen Musikfachhandel solche Monitore Probe zu hören. Vielleicht kommt dann der eine oder andere von den ach so toll klingenden "Hifi-Lautsprechern" weg, die meiner Meinung nach auch noch total überteuert sind. Einen sehr guten Studiomonitor bekommt man schon in der Preislage von 250,- bis 1.000,- Euro. Und das meistens sogar noch mit Messprotokoll.

Gruss Died


[Beitrag von Died am 13. Feb 2003, 11:39 bearbeitet]
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#2 erstellt: 13. Feb 2003, 00:03
Hi,

klingt ja greuslig Meine Erfahrungen mit B&W Beschränken sich auf das besitzen der Matrix 805 und 801S3.
Das ich die letzteren gebraucht bekommen habe war der Preis o.k. (wie gut klingen Monitore für 4000 DM das Paar?).

Einen Frequenzschrieb habe ich auch und nach korrekter Aufstellung (mit viel Mühe) klingen die Roboter ganz hervorragend und sind zudem ja auch noch Studiomonitore

Die Frage ist, was habe ich da? Hifi Speaker oder Monitore?
Wenn ja würde ich persönlich von "meinem" Monitor erwarten, dass er einen Frequenzgang bis zum "Druck auf den Ohren spüren" hat und noch dazu in nahezu beliebiger Lautstärke spielt

Ich finde Übrigens das das Messprotokolll für die Tonne ist (auch meins). Der Grund ist der Raumklang. Wenn Du das Glück hast, einen akustisch undbedenklichen Raum mit relativ kurzem Nachhall der zudem noch über alle Frequenzen gleich ist zu besitzen, freut mich das. Dann hat der Schrieb auch sinn, vorausgesetzt Du plazierst Deine Boxen vernünftig (Das übliche: Absolut wackelfrei, an den Boden angekoppelt, optimales Stereodreieck).

Bei mir ist allein das Aufstellen (nicht nur die Position, sondern die "Lagerung") zu einem Großteil für den Frequenzgang verantwortlich. Stelle ich alles optimal hin (mal abgesehen davon, das mein Raum doppelt so groß sein müsste und die Boxen daher fast in der Ecke Stehen) habe ich eine punktgenaue Ortung und eine fantastische Tiefenstaffelung (trotz bescheidener Position). Bei Lagerung auf den original Rollen ist der Sound dafür recht mies (immer om Vergleich). Dann optimiere ich den Rest mit meinem PD 1200 auf einen (noch mehr) linearen Frequenzgang hin: Vorher +- 5 dB, hinter max. +-1 dB bis ca. 150 Hz darunter etwas welliger. Das geht allerdings mit fast jedem Lautsprecher - nur das der dann nicht besser sondern nur linearer ist.

Ich würde bei komplizierten Räumen eher dazu neigen einen digitalen Frequenzentzerrer anzuschaffen, anstatt neue Boxen (fast egal was) zu kaufen.

Bei einfachen Räumen würde ich nach meinen Erfahrungen gar keine Lautsprecher mehr kaufen! Wer schon mal sehr gute Elektrostaten gehört hat (hier Werbung für Sombetzki Elektrostaten ESL 55) und sie danach mit sagen wir herkömmlichen Boxen (aktiviert oder nicht) in der 50 K Euro Klase verglichen hat wird feststellen: Wenn ich leuter will: Boxen! Wenn ich besser will - Elektrostaten!
Klingt ein bisschen plakativ aber das ist es auch
Zumindest fragt man sich danach manchmal wofür die Jungs aus der Boxenszene so viel Geld wollen...

Natürlich gibt's sowas für 250 bis 1000 Euro leider nicht, von daher wieder zurück zum Thread.

Die Frage wäre dann: Gibt es in der besagten Klasse auch nur einen Hifi Speaker, der einem gleichteuren Monitor in Summe das Wasser reichen kann? Mit in Summe meine ich, das es Monitore gibt (die Kleinen Yamahas?), die sich sicher zum Analytischen Abhören von Aufnahen eignen, um Fehler feszustellen - nur Musik würde ich das nicht nennen. Ich will auch Bass - aber denn könnte man ja mit einem schnellen aktiven geregelten Sub (ACT) ergänzen.
Mich würde auch interessieren, welche Monitore Du da jetzt ins Auge gefasst hast
Died
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Feb 2003, 09:22
Hallo,

naja, mit den Aussagen muss ich Dir teilweise recht geben. Vorteil der Monitore in schwierigen Räumen wie bei mir z.B., ist die relativ starke Direktschallabstrahlung, so dass seitliche Reflexionen minimiert werden. Das denke ich ist auch der große Pluspunkt, warum die Monitore bei mir so gut klingen. Ich denke, das es bestimmt auf dem Markt Hifi-Boxen gibt, die ähnliche Klangcharakteristiken wie ein Monitor haben. Nur bringen die eben nicht genug Tiefbass (B&W DM601). Die Monitore haben als Mittel-Tiefton einen 8-Zoll-Treiber mit Druckgusschassis und ich habe lt. Messprotokoll einen linearen Bass bis 50 Hz runter. Erst dort beginnt der Bass abzufallen. Also bringen die Monitore reellen Tiefbass wo andere Hersteller im Bassbereich anheben müssen, um überhaupt bei kleinen Boxen Tiefbass zu erzeugen. Somit habe ich ja dort wieder eine Frequenzgangveränderung, die ja eigentlich nicht sein soll, da sich diese Anhebung bedingt durch passive Weichentechnik bis in den Oberbass fortsetzt. Wenn ich natürlich genug Membranfläche zur Verfügung habe, dann habe ich natürlich noch mehr Tiefgang und Druck. Nur was die Teile aus einen 8-Zoll-Chassis rausholen ist beachtlich. Es gibt ja Monitore in den oberen Preiskategorien, die mit 3-Wege-Technik arbeiten (teilweise mit Bändchenhochtöner) und natürlich genug Membranfläche besitzen. Doch die sind dann in Preisregionen angesiedelt, die ich mir aktuell nicht leisten kann. Vertreter dieser großen Teile wäre hier z.B. von Genelec die S30D bzw. die 1037B oder 1038A. Die 1038A hat z.B. im Bassbereich 400 Watt, im Mittelton 120 W und im Hochton auch 120 Watt. Und das bei 120 dB SPL. Das ist teilweise mehr, wie mancher Hifi-Fan für beide Seiten in seinem Verstärker zur Verfügung hat. Und ich denke, die hauen auch einem Metal-Fan, wie Du einer zu sein scheinst, die Ohren vom Stamm. Ich höre selbst gemäßigten Metal an und weiss wie schön das ist, wenn richtig Druck kommt. Doch den gönne ich mir dann meistens auf einem Konzert in voller Lautstärke.

Ich selber habe mich jetzt für die Behringer Truth B2031 entschieden. Kosten so pro Stück 260,- Euro und sind gemessen am Preis sehr gute Teile. Ist ein Nachbau der Genelec 1031A und kosten 1/4 der Preises der Genelec. Natürlich sollen die Genelec noch einen Tick feiner auflösen. Die große 1037B von Genelec kostet z.B. so ca. 3.000 Euro das Stück. Ist heftig, aber wenn man bedenkt, was die Teile leisten können, ist der Preis gerechtfertig.

Gruss Died
Markus
Inventar
#4 erstellt: 13. Feb 2003, 10:18
Zum Thema HiFi-Lautsprecher vs. Monitor findet sich unter http://www.nuforum.de/nuforum/viewtopic.php?t=16&postdays=0&postorder=asc&start=10 Interessantes aus berufenem Munde.

Gruß,

Markus.
Edede
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 13. Feb 2003, 10:20
Noch gibt`s die aktive A3D günstig zu kaufen. Dann hast Du alles was Du willst. Leistung, Bass und Monitor (+-0,5 dB)und erstklassigen Sound. Du benötigst nicht mal mehr `nen VV. Fernbedienung und Einmessung inclusiv.
Mit Monitoren in der von Dir genannten Preisklasse habe ich sehr schlechte Erfahrungen. Im ersten Momment klingts überraschend gut, geb ich zu. Nach einigen Wochen wirds fad und nervig. Außerdem kann man die "Kleinen" wirklich nur in relativ nahem Abstand hören. Das Schlimmste ist aber der Bass bei den kleinen Hutzeln. Ich hab hier am Computer welche stehen. Gekauft auf Empfehlung hier im Board. Für den Zweck sind sie gut. Mehr aber nicht. Bei den teuren Monitoren in der Preisklasse ab 2500,- € kann ich nicht mitreden. Hab ich noch nicht gehört. Aber das ist dann schon in der Preisklasse der A3D.
Die Nubert`s gefallen mir übrigens auch ganz gut.


[Beitrag von Edede am 13. Feb 2003, 10:26 bearbeitet]
Died
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Feb 2003, 11:35
@ Markus, Nubert kann man ja im Prinzip mit einem Monitorhersteller gleichsetzen. Die Teile sind ja sehr neutral abgestimmt. Auch Schutzschaltungen in den Weichen findet man bei namhaften Herstellern selten. Das Problem, warum Nubert in meiner Auswahl schon vorher ausgeschieden ist, waren die nach hinten gerichteten Bassreflexöffnungen. Macht sich bei mir nicht so gut (Wandabstand). Auch kann ich bei den klassischen Nubert-Boxen die rechte und linke Box nicht unterschiedlich auf den Raum anpassen (siehe mein Raumproblem, was ich mal im Forum beschrieben hatte). Im Hifi-Bereich sind Boxen mit gezielten Pegelabsenkungen relativ selten. Diese Problem hat sich bei mir erst beim Probehören mit den B&W´s herausgestellt.

@Edede, das mit den Bass kann ich nicht bestätigen. Erstmal habe ich keinen aufgedickten Oberbass wie bei vielen Hifi-Boxen, der dem Hörgeschmack der heutigen Zeit entspricht und zweitens habe ich raumakustisch bei mir sowieso eine Bassüberhöhung, so dass eine lineare Box trotzdem sehr guten Bass macht. Später kann ich mir für ein Surround-System immer noch einen Woofer stellen, der dann wirklich erdbebenartige Bässe rüberbringt. Aber eben nur tief in Keller und nicht überhöht.

Zu den "kleinen Hutzeln" muss ich sagen, das bei mir 250 x 290 x 400 nicht wirklich klein ist. Man sollte das relativ sehen, denn nicht jeder Mensch hat Hörräume oder Wohnzimmer im 40 qm Bereich zur Verfügung. Wohl dem, der diese Möglichkeiten hat. Bei mir sind´s leider nur 25 qm.

Gruss Died

P.S. Ich wollte hier keine negative Diskussion vom Zaun brechen, sondern einfach mal nur Hinweise geben, was noch neben den handelsüblichen Lautsprechern möglich ist.


[Beitrag von Died am 13. Feb 2003, 11:39 bearbeitet]
Tantris
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 13. Feb 2003, 11:46
Hallo Bombenleger,

Du hast insofern recht, als daß eine Frequenzgangmessung allein noch nichts darüber aussagt, wie sich ein LS im realen Raum verhalten wird - nur in einem stark und gleichmäßig bedämpften Raum wird das Ergebnis vorhersagbar sein.

Ist ein solcher Raum nicht vorhanden, muß man sich zusätzlich die Schallabstrahlung des Lautsprechers anschauen, also die Frequenzgänge jenseits der Abstrahlachse. Und da gibt es nunmal Lautsprecher, die den Schall wild und ungleichmäßig in alle Richtungen blasen - die in suboptimalen Räumen dann auch schlechte Wiedergabequalität bieten - und solche, die den Schall im Mittelhochtonbereich gleichmäßig bündeln - die dann auch bei nichtoptimalen Bedingungen gute Abbildungsqualität liefern können.



Dann optimiere ich den Rest mit meinem PD 1200 auf einen (noch mehr) linearen Frequenzgang hin: Vorher +- 5 dB, hinter max. +-1 dB bis ca. 150 Hz darunter etwas welliger. Das geht allerdings mit fast jedem Lautsprecher - nur das der dann nicht besser sondern nur linearer ist.


Du unterliegst hier leider einem Irrtum: Mit dem Equalizer kannst Du nur die gesamte Betriebsschallpegelkurve linearisieren, für eine neutrale Wiedergabe muß aber Direkt- UND Indirektschall neutral sein. Einen Lautsprecher, der den Schall nicht gleichmäßig bündelt, per Equalizer korrigieren zu wollen, ist zum Scheitern verurteilt:

Bei den Frequenzen, wo der LS stark bündelt (oder wo der Raum stark bedämpft ist), wirst Du den Direktschall viel zu laut bekommen, bei denen, wo die NHZ groß ist bzw. der Lautsprecher rundstrahlt, wirst Du den Direktschall unverhältnismäßig absenken - eine neutrale Wiedergabe ist unmöglich, weil das Verhältnis aus direktem und indirektem Schall nur vom Raum und dem Bündelungsverhalten des LS abhängt und NICHT elektronisch korrigiert werden kann.

Zu den Elektrostaten: In schwierigen Räumen klingen diese im Vergleich zu typischen High-End-LS akzeptabler, weil sie den Schall naturgemäß sehr stark bündeln - dafür holt man sich wieder andere starke Probleme ins Haus. Ich rate Dir, mal größere Hauptmonitore probezuhören (z.B. von MEG, Genelec oder K+H), diese verbinden die scharfe Abbildung und "Direktheit" eines Elektrostaten mit den Pegelfähigkeiten einer großen High-End-Box und der Neutralität eines Monitors! Glaube mir, es geht alles zusammen - aber nicht für 1000 EUR, die bereits genannte Genelec 1038B dürfte mit einem Paarpreis von 8000 EUR sozusagen das Einsteigermodell sein.
>>>>>>>>><Mit in Summe meine ich, das es Monitore gibt (die Kleinen Yamahas?), die sich sicher zum Analytischen Abhören von Aufnahen eignen, um Fehler feszustellen - nur Musik würde ich das nicht nennen.

Welche Yamahas meinst Du? Die NS10? Das sind keine Monitore, das ist Sondermüll... falls Du die MSP10 meinst - die sind doch ganz ordentlich, allerdings nicht für 1000 EUR zu erhalten.

Zu Udo:

die A3D sind vielleicht nicht ganz so große Fehlkonstruktionen wie die A2D, aber empfehlenswert auf keinen Fall (z.B. das oben beschriebene Problem mit der divergierenden, zu breiten Abstrahlung) - nicht alles, wo das Siegel "aktiv" draufpappt, ist auch gut, leider...

Außerdem würde ich Dir mal empfehlen, mal einen richtigen Monitor zu hören und nicht von kleinen Minispeakern fürs Nahfeld auf die größeren zu schließen...

Gruß,

M.
Oliver67
Inventar
#8 erstellt: 13. Feb 2003, 11:49
Vielleicht sollte man, um den ehrlichen HiFi-Lautsprecherherstellern nicht unrecht zu tun, sagen:

neben gesoundeten LS (B&W; Bose, etc.) gibt es für den Musikliebhaber auch noch:

neutrale Passivboxen von HiFI-Herstellern (große Auswahl)
neutrale Passivmonitore (kleine Auswahl)

neutrale Aktivboxen von HiFi-Herstellern (kleine Auswahl)
neutrale Aktivmonitore (große Auswahl)

Das man in den Mustopf greift, wenn man nur nach dem größten Marketingetat geht ist ziemlich wahrscheinlich.

Dass Aktivboxen (oft) Regelmöglichkeiten/Raumanpassung serienmäßig bieten (auch im HiFi-Sektor) ist auch klar. Ebenso klar ist (siehe viele andere Threads), dass Equalizer kein Allheilmittel sind; besser ist es den Raum zu optimieren.

Das auch Monitorhersteller nicht zaubern können, sieht man (Behringer ausgenommen, aber da hat man auch die entsprechende Qualität) an den Preisen.

Oliver
Highfidele
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 13. Feb 2003, 13:29
Hallo,

wieso muss man überhaupt so kleinlich zwischen Monitor und normalem Hifi-Lautsprecher unterscheiden?
Sollte man nicht besser nach neutralen und gesoundeten LS unterscheiden?
Es gibt doch auch LS die als normale Hifi-LS gelten und dennoch so analytisch wie ein Monitor spielen.
Die Unterscheidung aktiv/passiv, Elektrostat/Magnetostat/Horn usw. ist ja völlig nachvollziehbar aber seit ich auf der Suche nach DEM LS für mich war, hat sich die Unterscheidung Monitor/gewöhnlicher LS relativiert und ich frage mich, was an den Monitoren so viel anders sein soll, als an einem guten neutralen Hifi-LS. Wobei ich zugeben muss, dass mir nicht grad viele LS untergekommen sind, die so analytisch spielen konnten, wie man es den Studiomonitoren nachsagt.

Gruß
Highfidele
Tantris
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 13. Feb 2003, 13:42
Hallo,

Die Bezeichnung allein sagt sicherlich gar nichts aus - hinzu kommt ja noch, daß unter der Bezeichnung "Studiomonitor" sich auch so mancher Schrott tummelt (NS-10 etc.) und manche Hersteller (infinity) die Bezeichnung sogar für Hifi-Boxen benutzen.

Unterscheiden wir also lieber zwischen neutralen und gesoundeten Lautsprechern - neutrale gibt es auch im Hifi-Bereich einige. Es kommt jedoch ein weiterer wichtiger Faktor hinzu, der einen guten Monitor ausmacht: Die Schallabstrahlung! Und einen Hifi-LS, der neutral ist UND auch in punkto Schallabstrahlung empfehlenswert ist, den muß man schon intensiv suchen - mir wäre da jetzt keiner bekannt, der mit vergleichbaren LS aus dem professionellen Bereich mithalten könnte.

Aus dem Bauprinzip aktiv/passiv, Wandlertypen) würde ich kein goldenes Kalb mchen, das akustische Ergebnis ist wichtig und nicht der Weg dorthin. Nichtsdestotrotz zeigt es sich doch, daß die relevanten akustischen Parameter mit der Aktivtechnik erheblich besser zu realisieren sind als passiv, und daß bestimmte Wandlertechniken (Vollbereichs-Magnetostaten/Elektrostaten, Breitbänder etc.) so starke systemimmanente Probleme haben, daß sie von vornherein als ungeeignet gelten können.

Gruß,

M.

PS: "analytisch" ist keine glückliche Beschreibung für Klang, da nicht definiert...
Highfidele
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Feb 2003, 13:48
@Tantris

das gefällt mir erheblich besser, die Unterscheidung neutral / gesoundet.
In meinem Profil findest Du DEN Monitor unter den gewöhnlichen LS!
Ich hab wahrlich lange und intensiv gesucht und bin zum großen Glück fündig geworden!!!!

Gruß
Highfidele
Sonus
Stammgast
#12 erstellt: 13. Feb 2003, 15:29
Hallo Langhaarigertretminenleger;-)

Quad ELS63 mit einer Röhre kann auch sehr schön sein, dooch.
Da könnte ein sog. Monitor glatt in Vergessenheit geraten.

Dir scheint schschschschschschschsch einer
Röhre mehr zu liegen als zzzzzzzzzzzzzzz
beim Transistor



Sonus
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#13 erstellt: 13. Feb 2003, 22:21
Meepmeep - Wroooom (Roadrunner)

Weroderwasisbitte schschsch vs. zzzzzzzzzz?

Na?
Sonus
Stammgast
#14 erstellt: 14. Feb 2003, 18:39
in eine F2a11 "Podszus" eingeben, kommt
"Podschus-Görlich" raus. Nicht Potcczzzusss.

eingebaute automatische Fehlerablaufverfolgung.

Sonus
Edede
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Feb 2003, 19:39
@Tantris, die "Fehlkonstruktionen" klingen aber bei mir traumhaft. Und zwar in der Reihenfolge der Größe. Woran das wohl liegt? Und nebenbei, sie klingen im Gesamt-Klang-Bild den von Dir geliebten Monitoren sehr, sehr ähnlich. Nur eben deutlich besser. Ich hab mir aus Neugier jetzt mal `nen größeren Monitor bestellt (Genelec 1038 A) und werd mal direckt vergleichen. Das analoge Ausgangsmodul für den T&A VV hab ich ja noch.


[Beitrag von Edede am 15. Feb 2003, 09:10 bearbeitet]
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#16 erstellt: 15. Feb 2003, 00:30
... klingen traumhaft ...
Denke ich mir
Hat eigentlich jede Box den Korrekturdsp oder nur eine?
Edede
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 15. Feb 2003, 09:07
Jede für sich getrennt. Hier findest Du genaueres:
http://www.taelektroakustik.de/deu/ta2/LS_Solitaire/a_2_d.htm
Das Ergebniss der Einmessung kenne ich nur vom VV. Ich hatte noch keine Lust die Boxen einzumessen, der Sound ist auch ohne absolut Klasse und der Raum wird noch geändert. (hinten vollwandig Bücherregal)


[Beitrag von Edede am 15. Feb 2003, 09:09 bearbeitet]
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#18 erstellt: 15. Feb 2003, 10:08
Thx, die Details kannte ich zum grossen Teil
Bin mal gespannt wie's klingt, wenn Du Lust hattest die kleinen einzumessen
Die Korrekturmöglichkeiten scheinen um einiges besser zu sein als beim Preamp (Platzprobleme für nötige Elektronik?)...
Hatte nicht irgendwo ein Nasenbärchen geschrieben so was bräuchte man nicht (A2 Serie) denn da wäre ja eine proprietäre Schnittstelle dran (TA/DIF) - wo die doch auch mit Standard SP/DIF harmoniert - ich sag's ja geblubber
Edede
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 15. Feb 2003, 11:21
Das mit der Schnittstelle bozog sich wohl auf den, speziell für diese Lautsprecher konstrruierten VV. Den kann man sicher nicht für fremde Digi-Lautsprecher verwenden, es sei denn die haben auch `ne eingebaute Lautstärkeregelung.

Ich hab ein kleines bischen Scheu die überhaupt einzumessen. Die kleinen A3D stehen bei mir hinten (werden meist nur bei Sourround benutzt) in den Ecken. Der Bass ist trotz der Kleinheit der Box (wegen der Ecke) sehr kräftig und alles zusammen ist auch bei brutalen LFE-Signalen kein Sub nötig. Die großen A2D stehen vorn und laufen in Stereo solo. Keine ist bisher Eingemessen. Ich hab ja Erfahrungen beim Einmessen mit dem VV von T&A. Die Ergebnisse waren zwar gut aber nicht nur. Der Raum wird größer und der Frequenzgang besser. Was mich stört ist die, evtl. nur von mir empfundene, leichte Kastration des Klanges. Es klang nach dem Einmessen alles ein wenig künstlich und weniger dynamisch. Schwer zu beschreiben, es klingt nicht mehr so locker und schwerelos. Auch die dann zwar superklaren aber etwas blutleeren, zur Härte neigenden Mitten störten mich. Ich konnte mich bisher schwer entscheiden was mir definitiv besser gefällt.
Evtl. machen diese Boxen das ja besser wie der VV. Ausprobieren werd ichs sicher zumal ein Einmessen im Preis drin ist. In 5 Minuten ist das ja nicht gemacht. Ich benötige wenn ich das selbst in Ruhe mache und alle Fehler auschließe (allso manchmal eine Messung wiederholen) schon ein paar Std. (bin nicht (mehr) so schnell).
Allerdings kann ich das nur in der Nacht vom Sonntag auf den Montag, in den anderen Zeiten habe ich Angst das die (zwar kaum hörbaren aber bei LKW`s recht spürbaren) Erschütterungen von der vorm Haus vorbeiführenden Straße das Ergebnis verfälschen.
Da diese Boxen aber `ne relativ kleine Standfläche haben, hab ich durch Schieben ne Menge erreicht ohne störende Nebeneffekte. Der Frequenzgang ist jetzt zwar nicht ganz so eben wie mit dem VV nach der Einmessung aber schon recht gut. (ganz geringe Anhebung von und nach 2500 Khz) Ich denke wenn ich die Rückwand als Bücherwand fertig habe wird`s nochmal besser.


[Beitrag von Edede am 15. Feb 2003, 11:26 bearbeitet]
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#20 erstellt: 17. Feb 2003, 00:09
Die 'Kastration' kenne ich...
Nimmt sowas wie Lebendigkeit raus, gell?

Das hängt aber m.E. auch mit den Messpositionen zusammen.

Wie misst Du? Nach T+A Vorgaben ein gewichtetes Mittel, oder die "faule" Variante nur am Hörplatz (die eher mehr kastriert). Ich wollte mal eine "nur die Ohrpositionen" ausprobieren und hatte - glaube ich - ein recht gutes Ergebnis (für den optimalen Hörplatz).

Das du keinen Sub brauchst glaube ich gern - ich habe kürzlich mal ein bisschen Herr der Ringe gehört und war richtiggehend Erschüttert - von den LFEs - aus passiven Stereospeakern wirklich erstaunlich... Scheint aber auch eine Stärke der Röhre zu sein wirklich tiefe Bässe pupstrocken zu produzieren.
Edede
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 17. Feb 2003, 08:37
Nimmt Lebendigkeit. Genau. Ich messe in der weiten, von T&A empfohlenen, Variante. Das hat mir im Endergebniss immer am Besten gefallen. Hab alles mögliche probiert. Im Prinzip immer das Gleiche in diesem Punkt. Zu Röhren kann ich nichts sagen. Kenne ich nur von alten Radios und Musiktruhen. Aber wenn man den LFE auf alle 4 Lautsprecher verteilt sollten gute Boxen das schon können. Ob mit oder ohne Röhren.
Antileon
Neuling
#22 erstellt: 20. Apr 2004, 20:11

Hallo,

nachdem ich diverse Testberichte der Fachzeitschriften gelesen hatte, entschloss ich mich, die B&W DM603.S3 in die ganz enge Auswahl meiner neuen Lautsprecher zu ziehen. Ich holte mir also zum Probehören diese hochgelobten Lautsprecher, die lt. Hersteller, Händler und Fachzeitschrift am Preis gemessen sehr guten Klang liefern sollten. Highlight wäre ja der Hochtöner mit Nautilus-Technologie.

Nachdem ich nun zu Hause die Chassis ordentlich mit Rosa-Rauschen eingespielt hatte, nahm ich erste Hörproben. Dazu wählte ich Musik mit sehr viel Stimmenanteil und klassischen Instrumenten, weil dort Schwächen von Lautsprechern relativ schnell aufgedeckt werden. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, das die Lautsprecher extreme Probleme beim sauberen Darstellen von Stimmen haben, von guter räumlicher Abbildung ganz zu schweigen. Auch hatten teilweise die Instrumente andere Klangfarben als wie in Wirklichkeit. Der Bassbereich war auch sehr überbetont, was ich dann sogar auf dem Messschrieb von Stereoplay sehen konnte. Ich kann mir also nicht erklären, warum diese Lautsprecher so hoch gelobt werden. Für mich verfälschen diese den Klang ganz erheblich.

Ein Forumsmitglied hat mir dann den Rat gegeben, mir mal ganz normale Studiomonitore, wie sie zum neutralen Beurteilen und Abmischen von Musik im Studio genommen werden, anzuhören. Nach der Hörprobe zu Hause war ich ganz begeistert. So eine saubere und neutrale Stimm- und Instrumentenwiedergabe ich bis jetzt noch nie gehört. Selbst die teuere CDM-Serie von B&W konnte den Monitoren im Stimmbereich nicht das Wasser reichen. Darauf hin habe ich mich für Studiomonitore für zu Hause entschieden.

Ich empfehle jeden Hifi-Käufer, der sich nach neuen Lautsprechersystemen umsieht, mal probehalber im ordentlichen Musikfachhandel solche Monitore Probe zu hören. Vielleicht kommt dann der eine oder andere von den ach so toll klingenden "Hifi-Lautsprechern" weg, die meiner Meinung nach auch noch total überteuert sind. Einen sehr guten Studiomonitor bekommt man schon in der Preislage von 250,- bis 1.000,- Euro. Und das meistens sogar noch mit Messprotokoll.

Gruss Died
Antileon
Neuling
#23 erstellt: 20. Apr 2004, 20:26
Hallo

Mit den Studiomonitoren bin ich ganz deiner Meinung.
Ich hatte auch Naims, Dynaudios, Psyches und T&A, B&W, bis ich die ATC entdeckt habe. Da die Treiber von ATC in den Flaggschiff-Modellen von Dynaudio (Response 4) und von Naim (DBL) verbaut werden, wurde ich sehr neugierig und liess mal kleinste ATC 10 (aktiv) zur Hörprobe kommen.
Eigentlich bin ich nicht leicht zu beeindrucken aber ich von diesen kleinen "Spielzeugen" total positiv überrascht. So wollte ich natürlich sofort mal testen, was der grössere bruder SCM 12 (passiv), SCM 20 (passiv) SCM 35 und 50 ebenfalls passiv-Version probieren. Die Verblüffung nahm bei jeder grösseren Stufe um ein Mehrfaches zu. Der Klang war dermassen rein, so unglaublich räumlich, sauber, autentisch und und und.... dass mir die Spucke wegblieb.
Und das ganze bei schier unglaublichen Pegel. Die halten einfach stand. Stabil wie ein Fels!
Probier die mal aus wenn du mal Gelegenheit hast.
Du wirst es nicht bereuen

Liebe Grüsse

Antileon



Hallo,

nachdem ich diverse Testberichte der Fachzeitschriften gelesen hatte, entschloss ich mich, die B&W DM603.S3 in die ganz enge Auswahl meiner neuen Lautsprecher zu ziehen. Ich holte mir also zum Probehören diese hochgelobten Lautsprecher, die lt. Hersteller, Händler und Fachzeitschrift am Preis gemessen sehr guten Klang liefern sollten. Highlight wäre ja der Hochtöner mit Nautilus-Technologie.

Nachdem ich nun zu Hause die Chassis ordentlich mit Rosa-Rauschen eingespielt hatte, nahm ich erste Hörproben. Dazu wählte ich Musik mit sehr viel Stimmenanteil und klassischen Instrumenten, weil dort Schwächen von Lautsprechern relativ schnell aufgedeckt werden. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, das die Lautsprecher extreme Probleme beim sauberen Darstellen von Stimmen haben, von guter räumlicher Abbildung ganz zu schweigen. Auch hatten teilweise die Instrumente andere Klangfarben als wie in Wirklichkeit. Der Bassbereich war auch sehr überbetont, was ich dann sogar auf dem Messschrieb von Stereoplay sehen konnte. Ich kann mir also nicht erklären, warum diese Lautsprecher so hoch gelobt werden. Für mich verfälschen diese den Klang ganz erheblich.

Ein Forumsmitglied hat mir dann den Rat gegeben, mir mal ganz normale Studiomonitore, wie sie zum neutralen Beurteilen und Abmischen von Musik im Studio genommen werden, anzuhören. Nach der Hörprobe zu Hause war ich ganz begeistert. So eine saubere und neutrale Stimm- und Instrumentenwiedergabe ich bis jetzt noch nie gehört. Selbst die teuere CDM-Serie von B&W konnte den Monitoren im Stimmbereich nicht das Wasser reichen. Darauf hin habe ich mich für Studiomonitore für zu Hause entschieden.

Ich empfehle jeden Hifi-Käufer, der sich nach neuen Lautsprechersystemen umsieht, mal probehalber im ordentlichen Musikfachhandel solche Monitore Probe zu hören. Vielleicht kommt dann der eine oder andere von den ach so toll klingenden "Hifi-Lautsprechern" weg, die meiner Meinung nach auch noch total überteuert sind. Einen sehr guten Studiomonitor bekommt man schon in der Preislage von 250,- bis 1.000,- Euro. Und das meistens sogar noch mit Messprotokoll.

Gruss Died
Music_Man
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 20. Apr 2004, 20:45
Hallo zusammen,
bin neu im Forum und das hier ist gerade genau mein Thema.
Da ich noch ein Heimstudio "betreibe" suchte ich auch nach Monitoren hierfür und hab mir BW 601S3 bestellt-nach super Test. Die Enttäuschung war sehr groß, verfärbt in den Mitten, total pseudobassig abgestimmt-trotz Einspielens.
Meine Arcus TL 200, die ich damals noch hatte, klang dagegen
frisch und ausgewogen, obwohl 1984 Lautsprecher noch ganz
anders abgestimmt wurden. Allerdings haben meine neu gebraucht erworbenen BW CDM7 dieses Problem überhaupt nicht-
im Gegenteil, sie klingen in den Mitten wie gute Studiomonitore und stellen Details deutlich dar bei enormer
Musikalität und Spielfreude. Auch ihre Räumlichkeit ist exzellent. Ich frage mich nur, warum die kleineren BW Boxen
so viel schlechter sind-will da jemand die Massen mit Loudness Abstimmung locken? Die Suche nach guten günstigen
Studiomonitoren hat für mich noch kein Ende gefunden.
Grüsse an alle Forumsmitglieder,
Music Man
D-Liner
Neuling
#25 erstellt: 21. Mai 2005, 11:41
Meine Arcus TL 200, die ich damals noch hatte, klang dagegen
frisch und ausgewogen gib mal bitte deine email adresse
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