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Ecouton LQL 200 Ausbau

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JanHH
Inventar
#1 erstellt: 05. Mai 2014, 15:58
Hallo,

stehe vor der Entscheidung, was tun mit den LQL 200. Klangmeister hat dabei erwähnt (schönen Gruß falls hier mitlesend :-) ), dass es mittlerweile deutliche Verbesserungen und Weiterentwicklungen seit der damaligen (2009 ca) "final edition" gibt. Die Frage ist, hat hier schonmal jemand so eine Weiterentwicklung gehört, und lohnt das? Was muss ich mir da an Verbesserung vorstellen?

Und kann man das überhaupt ausreizen? Mein neues Wohnzimmer hat 18 qm und der Verstärker ist ein Sony 808 ES.. und ich hab nicht vor, da etliche tausend in neue Elektronik (oder hunderttausende in eine neue Immobilie) zu investieren.

Gruß+Danke
MK1275
Stammgast
#2 erstellt: 06. Mai 2014, 12:12
Kannst deine LQL 200 verkaufen und meine LQL 155 kaufen ;-) Siehe hier:

http://kleinanzeigen...-172-1979?ref=search
Preis ist VHB
Scatto
Stammgast
#3 erstellt: 06. Mai 2014, 12:31
Kannst ja mal fragen, was genau diese Verbesserungen beinhalten.
Oftmals ist das nichts weiteres als Hokus Pokus Malokus- für teueres Geld.
Salinas
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 06. Mai 2014, 12:39

Scatto (Beitrag #3) schrieb:
Kannst ja mal fragen, was genau diese Verbesserungen beinhalten.
Oftmals ist das nichts weiteres als Hokus Pokus Malokus- für teueres Geld.


Hokus Pokus Malokus


schöne Formulierung....

wenn man gemein wäre, würde man sich ja auch fragen, warum jemand nach wahrscheinlich teurem Hokus Pokus Malokus seine LS trotzdem in die Bucht stellt..


[Beitrag von Salinas am 06. Mai 2014, 12:59 bearbeitet]
MK1275
Stammgast
#5 erstellt: 06. Mai 2014, 13:09
Also, wenn für euch eine Sickenreparatur schon Hokuspokus ist, dann kann euch keiner mehr weiterhelfen.
Und kostspielig ist eine Sickenreparatur auch nicht.
Ich verkaufe meine 155er, weil ich keinen Platz habe, sonst hätte ich sie gerne behalten.
Salinas
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 06. Mai 2014, 13:17

MK1275 (Beitrag #5) schrieb:
Also, wenn für euch eine Sickenreparatur schon Hokuspokus ist, dann kann euch keiner mehr weiterhelfen.
Und kostspielig ist eine Sickenreparatur auch nicht.
Ich verkaufe meine 155er, weil ich keinen Platz habe, sonst hätte ich sie gerne behalten.


[Beitrag von Salinas am 06. Mai 2014, 13:35 bearbeitet]
MK1275
Stammgast
#7 erstellt: 06. Mai 2014, 13:25
Kein Geheimnis. Neue Sicke für den TT kostet ca. 40 Euro. Neues Ferrofluid für den Hochtöner 35€.
Über weitere Optimierungen siehe Homepage Klangmeister.
Wenn ich eine 2009er Final Edition Ecouton 200er hätte, dann würde ich mir ein Update der Weiche sparen.
Falls dich aber die Neugier gepackt hat, dann fahr nach Lemgo und höre Dir die unterschiedlichen Ausbaustufen an.
Salinas
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 06. Mai 2014, 13:40

MK1275 (Beitrag #7) schrieb:
Kein Geheimnis. Neue Sicke für den TT kostet ca. 40 Euro. Neues Ferrofluid für den Hochtöner 35€.
Über weitere Optimierungen siehe Homepage Klangmeister.
Wenn ich eine 2009er Final Edition Ecouton 200er hätte, dann würde ich mir ein Update der Weiche sparen.
Falls dich aber die Neugier gepackt hat, dann fahr nach Lemgo und höre Dir die unterschiedlichen Ausbaustufen an.


Sorry, habe Klangmeister mit einer Tuningbude verwechselt und habe meinen Beitrag zuvor schon gelöscht. War gerade mal auf deren Seite. Die scheinen sich hauptsächlich nur um LS zu kümmern... Danke für den Tip, aber ich bin ja von passiven LS schon lange weg...
Viel Erfolg beim Verkauf deiner LS...


[Beitrag von Salinas am 06. Mai 2014, 13:40 bearbeitet]
MK1275
Stammgast
#9 erstellt: 06. Mai 2014, 13:48
Danke. Hoffentlich findet sich bald ein Interessent, denn ich kann es immer weniger mit ansehen, wenn die 155er arbeitslos herumstehen.
Ich werde übrigens zum ersten Mal einen Abstecher ins Aktiv-Lager machen. In Kürze werde ich mir mal 1 Paar Aktivlautsprecher Voicepoint VP160A anhören.
JanHH
Inventar
#10 erstellt: 06. Mai 2014, 18:03
Na, ich glaub schon dass das Hand und Fuß hat. Allerdings klingen meine 200er auch schon so gut dass ich mich Frage was man überhaupt noch daran verbessern sollte. Der ganze Lautsprecher scheint mir quasi perfekt (was mich erstaunt bei so einer alten Konstruktion).

Warum klingen die eigentlich so gut??
hifrido
Stammgast
#11 erstellt: 06. Mai 2014, 18:41
Na dann, einfach so lassen
Scatto
Stammgast
#12 erstellt: 06. Mai 2014, 19:51
Gegen eine planvolle Restauration ist nichts einzuwenden.
Ein Austausch der Weichenteile KANN sinnvoll sein, muss aber nicht.
Das, was Klangmeister allerdings schon mit einer Kappa9 veranstaltet hat, kann ich persönlich aber nicht gutheißen.
Salinas
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Mai 2014, 20:06

Scatto (Beitrag #12) schrieb:
Gegen eine planvolle Restauration ist nichts einzuwenden.
Ein Austausch der Weichenteile KANN sinnvoll sein, muss aber nicht.
Das, was Klangmeister allerdings schon mit einer Kappa9 veranstaltet hat, kann ich persönlich aber nicht gutheißen.


nee, das hat schon ein Kumpel hier aus dem Forum gesagt, der sich richtig damit beschäftigt und LS Technik in vollem Umfang versteht:

das Schlimmste, was er je bez. Tuning gesehen hat mit einem erschreckenden Resultat, auch und gerade von den Messungen her, die hinterher herauskamen.. die Ur-Kappa sozusagen total vergurkt...
JanHH
Inventar
#14 erstellt: 07. Mai 2014, 02:53
Aber das (Kappa-Update) muss doch nicht unbedingt schlecht sein, oder? Die alte Kappa ist doch nun ein LS mit Ecken und Kanten. Könnte mir vorstellen dass er hinterher viel besser, aber gar nicht mehr nach dem, was er eigentlich ist, klingt.
Scatto
Stammgast
#15 erstellt: 07. Mai 2014, 05:35
Nun ja, irgendwas wird sich Infinity bei der Entwicklung schon gedacht haben.
Sicherlich gibt es Punkte, die man verbessern kann. Wenn die Kappa am Ende gänzlich anders klingt, dann sehe ich das als verfehltes Thema.
thewas
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 07. Mai 2014, 09:19

JanHH (Beitrag #14) schrieb:
Aber das (Kappa-Update) muss doch nicht unbedingt schlecht sein, oder? Die alte Kappa ist doch nun ein LS mit Ecken und Kanten. Könnte mir vorstellen dass er hinterher viel besser, aber gar nicht mehr nach dem, was er eigentlich ist, klingt.

Das "Update" ist nicht nur schlecht sondern gruselig, aus einem erfolgreichen relativ neutralen und pegelstarken großen Lautsprecher wurde ein Lautsprecher gemacht der den am wenigsten linearen Frequenzgang und den höchsten Klirr für einen so großen Lautsprecher den ich je in meinem Leben gesehen habe: http://klangmeister....layTestKappa2005.pdf
Sowas passiert wenn man die über 3 Platinen aufwendige Weiche eines sehr komplex zu trennenden 5-Wegerichs auf wenige Bauteile reduziert, ich frage mich was denkt man sich dabei? Dass Infinity nur einen Überbestand an Weichenteile loswerden wollte? Und der Artikel der Stereoplay ist eine absolute Unverschämtheit und hat sie komplett disqualifiziert.


[Beitrag von thewas am 07. Mai 2014, 09:20 bearbeitet]
MK1275
Stammgast
#17 erstellt: 07. Mai 2014, 09:39
Das ist schon sehr krass, zumal doch die Messdaten vorlagen.
Wieso werden diese dann so unterschiedlich bewertet?
Wenn die Messdaten einen sehr schlechten Klirr aufzeigen, dann kann man dieses Ergebnis doch nicht positiv deuten.
Wieder mal ein Grund mehr, den Hifi-Zeitschriften nicht zu trauen.
Das Herr Fricke den amerikanischen Sound durch seinen "eigenen" Sound ersetzt hat ist ein anderes Thema, ich finde aber, dass man den jeweiligen eigenen Klang nicht verändern darf.

@JanHH, wie erwähnt würde ich deine 200er nicht updaten lassen, da schon Final Edition und erst recht, wenn Du eh zufrieden bist.
Ansonsten geh zum Probehören nach Lemgo.
thewas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 07. Mai 2014, 10:17

MK1275 (Beitrag #17) schrieb:
ich finde aber, dass man den jeweiligen eigenen Klang nicht verändern darf.

Ich persönlich habe damit kein Problem, aber wenn dann bitte Ordentlich und nicht dass so ein Riesentrumm schon bei 90dB mehr klirrt als ein Kleinlautsprecher.
JanHH
Inventar
#19 erstellt: 07. Mai 2014, 14:50
Also lt stereoplay war der Frequenzgang vorher noch weniger linear und der Klirr noch höher.

Da das objektiv messbare Dinge sind, ist da eigentlich kein Diskussionsspielraum, was nun stimmt. Was stimmt denn nun?

Ist so ein Bass-Hochpass nicht genau dasselbe wie z.B. Cantons DC-Technologie?
Mr.Holzwurm
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 07. Mai 2014, 14:58
Hi,
ein kurzes Statement von mir als Besitzer einer LQL200 mit Update. Wenn ich gerade die Zeit hätte ausführlich zu schreiben würde ich das gern tun, bin gerade aber auf dem Sprung und wollte nur mal kurz ins Forum reinschauen.

Also Klangmeister ist alles andere als eine Hokus Pokus Firma.

Sehr Seriös und in meinen Augen sehr Empfehlenswert. Ich habe dort ein paar LQL Testhören können und war begeistert von den 200ern mit update. Kostengünstig ist so etwas bei weitem nicht aber unglaublich was diese Leute aus den Lautsprechern zaubern.
Ich kann dir nur raten mit dem Herrn Stracke Persönlich zu sprechen und einen Termin zum Testhören zu vereinbaren. Der wird dir alles was du wissen möchtest erzählen.
Zu guter letzt nur kurz der verweis das ich nichts mit Klangmeister zutun habe. Ich habe keinen Vorteil hiervon, das ist nur meine Persönliche meinung

Grüße
der Holzwurm
thewas
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 07. Mai 2014, 15:21

JanHH (Beitrag #19) schrieb:
Also lt stereoplay war der Frequenzgang vorher noch weniger linear und der Klirr noch höher.

Das ist unverschämt gelogen, sieht man auch an der sogar für diese Flachblätter sehr vorsichtige Vormulierung:

VERZERRUNGEN: extrem hohe Mittenverzerrungen ab 100dB Die Ur-Kappa aber dürfte noch mehr geklirrt haben.

Wäre die STP wirklich an der Wahrheit interessiert dann hätte sie schnell auch Messungen der originalen gemacht, die alte Kappa 8 hatte sie ja selber im Mai 1988 getestet und gemessen. Ohne Worte.

Ist so ein Bass-Hochpass nicht genau dasselbe wie z.B. Cantons DC-Technologie?

Ja, was ist damit?

PS: Bin mir sicher dass die Klangmeister Umbauten der Ecouton deutlich besser sind als die der Infinity weil Herr Fricke ja die Ecouton früher selber entwickelt hat http://klangmeister.de/kontakt/team/dieter-fricke/ trotzdem ist das Infinity "Upgrade" ein schlechter Witz.
JanHH
Inventar
#22 erstellt: 07. Mai 2014, 22:58
Ich hab meiner Freundin die Kappa Sache zu erklären versucht mit dem Vergleich, man stelle sich vor, die Firma Ferrari bekommt den Auftrag, einen koreanischen Kleinwagen mit Elektro-Hybrid-Antrieb, dessen Schwerpunkt auf niedrigem Verbraucht liegt, zu optimieren. Passt halt einfach nicht.

Aber diese riesigen Kalotten-Mitteltöner klirren doch wirklich stark, oder? Bisher hört man von allen Seiten nur Meinungsäusserungen. Ein Klirr- oder Frequenz-Schrieb der original-Kappa ist bisher noch nicht gesichtet worden. Und solange das nicht der Fall ist enthalte ich mich einer Meinung, mit der leichten Tendenz, dass ich fest davon überzeugt bin dass Fricke/Stracke schon sehr genau wissen was sie tun.

Ich wohn leider nicht sooo nahe bei Lemgo, sonst wär ich da auch schon hin. Aber die LQL 200 sind geil (sorry für den ordinären Ausdruck aber er ist total treffend ;-) ) und ich werd sie sicher nicht wieder her geben. Absolut beeindruckender Lautsprecher, oder?
thewas
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 08. Mai 2014, 05:10

JanHH (Beitrag #22) schrieb:
Ich hab meiner Freundin die Kappa Sache zu erklären versucht mit dem Vergleich, man stelle sich vor, die Firma Ferrari bekommt den Auftrag, einen koreanischen Kleinwagen mit Elektro-Hybrid-Antrieb, dessen Schwerpunkt auf niedrigem Verbraucht liegt, zu optimieren. Passt halt einfach nicht.

Ich würde eher sagen Morgan aus England, aber sonst passt es.

Aber diese riesigen Kalotten-Mitteltöner klirren doch wirklich stark, oder?

Nein, sogar das Gegenteil, sie klirren nur wenn man sie mit "Haient" 6dB Weichen weit außerhalb ihres Arbeitsbereiches laufen lässt.

Bisher hört man von allen Seiten nur Meinungsäusserungen. Ein Klirr- oder Frequenz-Schrieb der original-Kappa ist bisher noch nicht gesichtet worden.

Glaub mir, Infinity hat schon in den 80er Referenzlautsprecher gebaut die messtechnisch Welten besser waren, werde versuchen Messungen zu finden.

Und solange das nicht der Fall ist enthalte ich mich einer Meinung, mit der leichten Tendenz, dass ich fest davon überzeugt bin dass Fricke/Stracke schon sehr genau wissen was sie tun.

Ja, sie wissen sehr genau was sie tun, mehr werde ich öffentlich dazu aber nicht schreiben

Ich wohn leider nicht sooo nahe bei Lemgo, sonst wär ich da auch schon hin. Aber die LQL 200 sind geil (sorry für den ordinären Ausdruck aber er ist total treffend ;-) ) und ich werd sie sicher nicht wieder her geben. Absolut beeindruckender Lautsprecher, oder?

Wichtig ist dass du damit glücklich bist.
dusty128
Neuling
#24 erstellt: 02. Apr 2015, 13:02
Mein Tipp: Klangmeister-Update zahlt sich mit Sicherheit aus, was sich noch auszahlt, sind die Hypex nCore-Module als Endstufe für die LQL 200, die klingen aus meiner Sicht ganz fabelhaft.
Anro1
Inventar
#25 erstellt: 02. Apr 2015, 16:49
Sorry, wenn ich mir die veröffentlichte Preisliste zu einer Überarbeitung respektive
Tuning Massnahmen zu einer Ecouton 200 anschaue dann wage ich das heftigst
zu bezeifeln.
dusty128
Neuling
#26 erstellt: 02. Apr 2015, 17:27
Na ja, die komplette Überarbeitung kostet ca. € 800-1000.-, da sind dann die Sicken neu, das Ferrofluid aus dem Hochtöner entfernt, das Dämmmaterial ausgetauscht und die Frequenzweiche komplett neu aufgebaut.

Sicher - man kann dann noch die superteure Variante nehmen, wo die teuersten Mundorfs eingebaut sind, aber da wird's dann richtig teuer - und ob sich das wirklich lohnt...

Alles in allem: Gebrauchte LQL200 um ca. 1000-1500, das Upgrade dazu, da ist man so etwa bei € 2000-2500.-, um den Preis etwas vergleichbares zu bekommen, halte ich für schwierig.
Anro1
Inventar
#27 erstellt: 02. Apr 2015, 18:38
Kann ich nicht zustimmen.
Eine gut gemachte Sickenreparatur pro TT Paar ca~80Eu.
HT Ferrofluoid keine Ahnung, gibts aber DIY Anleitungen, kann man wohl mit einigem
Geschick, wenn denn nötig, selber machen.
Dämm-Material Austausch würde ich machen wenn es sich um Glaswolle oder
komplette zerbröseltes Material handelt. Nicht gut wenns sowas aus der BR / TM Öffnung bläßt.

Warum würde man eine funktionierende Weiche neu aufbauen wollen. ?
Spulen, Folien C´s oder auch Widerstände sollten bei LSP´s dieser Güte auch nach 2 Jahren
zur vollen Zufriedenheit funktionieren.
Also warum 800-1000Eu + Transport Kosten und Aufwand dafür ausgeben ???

Über einen superteure Variante würde ich sowieso ngar nie nachdenken, da wird das
Preis-Leistungsverhältnis immer schlechter.

Aber jeder muss selber wissen wofür er sein Geld ausgibt.
Nur raus damit, Wirtschaft ankurbeln, Mr. Dragi freut sich.
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