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Frage zu Helmholtz Resonator(Baßfalle)

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Beitrag
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 27. Mrz 2004, 18:04
Hey Leute,

mal ne Frage an die Technikgurufraktion:

Ich habe mir für meinen Hörraum einen Helmholtzresonator vor 4 oder 5 Jahren anfertigen lassen. Da kam ein Akustikingenieur und hat 2 Tage mit Meßmikros alles ausgemessen und dann das Dingen plaziert.

Was ist, wenn ich jetzt die Lautsprecher mal austausche?

Muß das dann neu vermessen werden? Brauche ich dann einen neuen Resonator?

Ich bin mir nicht sicher, denn ein anderer Lautsprecher hat ja ein anderes Format-würde sich dadurch nicht die Raumgröße(Luftmenge) Raumresonanz verändern?

Und wenn ich die Lautsprecher anders platzieren würde, dann würde sich die stehende Welle doch auch mit dem Wandabstand verändern und die Resonanzfrequenz verschieben, oder?
???

Hoffe hier ist jemand, der sich auskennt.

Liebe Grüße

Werner Baer


[Beitrag von Enthusiastenhirn am 27. Mrz 2004, 18:05 bearbeitet]
Leisehöhrer
Inventar
#2 erstellt: 27. Mrz 2004, 18:31
Hallo,

ich kann Deine Fragen leider nicht beantworten. Mich macht aber Dein Helmhotzresonator neugierig. Kannst Du mir bitte sagen wie gross der Helmi und der Raum ist ?
Ausserdem bitte noch Angaben über das Rohr und die Dämmung im Resonator.
Auch wenn ich das nicht genau sagen kann so denke ich das Du schlimstenfalls das Rohr von der Länge her ändern musst.

Gruss leisehörer
Zweck0r
Moderator
#3 erstellt: 28. Mrz 2004, 03:02
Hi,

die Position der Schallquelle hat offenbar keinen Einfluss auf die Frequenz der Raumresonanzen. Mein Raum dröhnt am stärksten bei 32 Hz. Dabei ist es egal, ob der Ton von den Hauptboxen oder von den an einer Seitenwand aufgestellten Boxen am PC kommt.

Allerdings scheint die Anordnung der Möbel / des Gerümpels im Raum entweder die Schallgeschwindigkeit zu verringern oder durch Umwege die effektive Raumlänge zu erhöhen. Mein Raum sollte nämlich mit 4,7 m Länge eigentlich bei 36,5 Hz dröhnen (siehe auch hier: http://www.hunecke.de/calculator/mode/raumakustik-mode.htm). Tut er aber nicht

Grüße,

Zweck


[Beitrag von Zweck0r am 28. Mrz 2004, 03:04 bearbeitet]
jororupp
Inventar
#4 erstellt: 28. Mrz 2004, 08:33
Hallo,

ich habe dieses Thema bisher auch so verstanden, dass es hier nur um den Einfluss der Raummoden geht, die sich allein aus den Achsen des Raumes errechnen. Allerdings gibt es ja neben der Grundfrequenz auch noch die Vielfachen davon, die sich mit anderen Raummoden überlagern und dann zur Überhöhung einzelner Frequenzen führen können.
Darüber hinaus mögen andere geometrische Formen eines Raumes (L-Form, Dachschräge, Empore usw.) das Thema durchaus noch komplizierter machen.

Damit würden die Position oder Größe der Lautsprecher oder der Möbel usw. m.E. grundsätzlich keine Rolle spielen. Auch die Schallgeschwindigkeit dürfte sich in einem normalen Wohnraum nicht wesentlich verändern.

Damit wäre m.E. über das Thema "Helmi" nur dann neu nachzudenken, wenn die Anlage in einen anderen Raum umzieht.
Oder aber wenn der/die Lebensabschnittspartner(in) Einspruch gegen so ein Teil erhebt.

Gruß

Jörg
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