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Klipsch Hörner

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Autor
Beitrag
Skrebba
Gast
#1 erstellt: 16. Okt 2002, 19:35
Hallo Leute!
Ist es lohnenswert, sich bei einer Neuanschaffung von LS über die Klipsch-Hornlautsprecher Gedanken zu machen? Meine Musikzimmergrösse beträgt ca. 25 qm (4 x 6 m). Siehe mein Thema " Investition für die nächsten 20 Jahre ".

Skrebba
jean
Gast
#2 erstellt: 16. Okt 2002, 20:08
Hallo
Meinst Du das legendäre Klipschhorn? Das ist aber ein Riesending. Klipsch Hornlautsprecher habe ich auch. Hoher Wirkungsgrad und Dynamik zeichnen diese Hornlautsprecher aus. Siehe auch Thread dazu; Lautsprecheraufhängungen.

gruss jean
Holger
Inventar
#3 erstellt: 17. Okt 2002, 08:13
Die Eckhörner sind eigentlich zu groß für einen 24-qm-Raum.
Ich selbst hatte mal Klisch Heresy (betrieben mit einem Accuphase) und war sehr zufrieden damit. Speziell für Pop/Rock einfach klasse. Dieser LS wird immer noch hergestellt, siehe hier.
Gast:Rainer
Gast
#4 erstellt: 05. Nov 2002, 18:13
Hallo,
ich hatte ca. 20 Jahre lang ein Paar Klipschörner (77-97).
Sie sind schon etwas anderes als andere Lautsprecher. Wenn
man viel Klassik hört, dann würde ich sie eher nicht
empfehlen. Wenn man Bässe hören will, daß einem das Hemd
flattert oder die Haare das zittern anfangen, ohne daß es
zu laut ist, dann ist das Klipschorn das richtige.
Aber leise hören damit kann man auch.
Gast:Rainer
Gast
#5 erstellt: 05. Nov 2002, 18:17
Hallo,
was ich noch vergessen hatte: im Original Klipschorn-Prospekt stehen die 8 Grundregeln für Sound Reproduktion, die Regel 6 sagt, das optimale Zimmer für Stereo hat 4,3 mal 5,2 Meter, und die LS sind an der 5,2-Meter Wand aufgestellt.
Meine Meinung: Es hängt von der Einrichtung ab, ob der Raum geeignet ist. 24 qm können ausreichend sein.
Ralf
Stammgast
#6 erstellt: 05. Nov 2002, 18:58
Hi,

wenn Du wirklich keine (oder wenig) Klassik hörst und auf den Sound stehst machen Klipsch mit Sicherheit Spaß.

Hatte mal die Gelegenheit das Klipsch-Horn und die Klipsch La Scala zu hören. Mangels Geld ist leider aus einen Kauf nix geworden. Aber GEIL war der Klang :). Auf jeden Fall anhören!

Bye

Ralf
lahola
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 06. Nov 2002, 07:15
Hallo

Schließe mich meinen Vorrednern an. Hatte in jungen Jahren ebenfalls ein Klipschhorn, damals noch an Quad. Für Rock, Pop und erst recht für die moderne Musik (Techno, Hip-Hop) gibt es meines Erachtens bis heute nichts besseres. Rainers Bemerkung, dass die Klipschhörner auch leise gehört werden können, kann ich vollauf bestätigen. Der Raum sollte aber nicht zu klein sein, auch wenn Klipsch begreiflicherweise (verkaufsfördernd!) vom absoluten Minimum spricht.

Gruß
la hola
Gast:gonzo
Gast
#8 erstellt: 06. Nov 2002, 07:36
jetzt muss ich doch mal nachfragen:

haben diese klipschhoerner noch was mit hifi und linearem frequenzgang zu tun?

ich meine, das heort sich bei euch so an, als ob die ganz anders klingen. eigenklang?

die technischen daten sind super, bis auf den frequenzgang. untere grenzfrequenz nur 45Hz???

das ist aber nicht beeindruckend. trotzdem guter bass oder einfach nur laut wie PA boxen?

vielleicht koennt ihr das mal praezisieren.

mfg
Ralf
Stammgast
#9 erstellt: 06. Nov 2002, 08:09
Moin Gonzo,

also von der Grenzfrequenz würde ich mich nicht täuschen lassen. Der Schalldruck wird halt auch bie 45 Hz noch sauber gebracht. Zum Klang: Schwer zu beschreiben, ob die "anders" klingen. Durch die Hornkonstruktion ist alles etwas kräftiger und impulsiver. Sehr trockener Bass, sehr "direkte" Mitten- und Höhenwiedergabe.


Auch mit PA hat der Klang nichts zu tun, die Dinger spielen zwar laut, aber nicht aufdringlich oder nur für Säle geeignet. Insofern schon Hifi. Wenn Du allerdings Purist bist, wird der Klang dir wahrscheinlich nicht gefallen.

Bye

Ralf
Udo
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 06. Nov 2002, 08:46
Ich kenne nur das Eckhorn von Klipsch. Das klingt überhaupt nicht "anders" wie eine gute HiFi-Box. Klingt nur BESSER.
Gast:gonzo
Gast
#11 erstellt: 06. Nov 2002, 09:35

Ich kenne nur das Eckhorn von Klipsch. Das klingt überhaupt nicht "anders" wie eine gute HiFi-Box. Klingt nur BESSER.


Udo, merkst du eigentlich noch was?

mfg
Udo
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Nov 2002, 09:50
Muß ich den Satz jetzt auch noch erklären? Es wurde gefragt ob Klipsch-Hörner total anders klingen wie HiFi-Boxen, da einige meinen das die nur bestimmte Musikrichtungen gut wiedergeben können. PA-Boxen klingen gegenüber HiFi-Boxen in der Wohnung auch meiner Meinung nach "total anders"! (gemessen an HiFi-Boxen)
Nun sind Klipschhörner ja wohl nicht (immer?) für PA Zwecke gebaut. Speziell das Klipsch-Eckhorn klingt meiner Meinung nach wie feinstes HiFi. Ganz, ganz oben angesiedelt. Unverfärbt und sehr natürlich. Ich bin also im Groben der gleichen Meinung wie Ralf. Die Dinger klingen viel Besser wie der Durchschnitt guter HiFi-Boxen, aber nicht generell anders.
Über andere Klipschhörner habe ich keine Meinung weil ich die nicht kenne. Ich bin also dem Grunde nach Ralfs Meinung.

Die Eckhörner klingen für meine Ohren sehr viel besser wie der Durchschnitt der guten HiFi-Boxen. Aber nicht grundsätzlich anders.
Schade, ich dachte ein Satz dazu würde genügen.

Sollte ich jetzt nicht verstanden haben was Du meinst, bitte ich vielmals um Endschuldigung und Erklärung. (bin halt blääöd.)
Gast:gonzo
Gast
#13 erstellt: 06. Nov 2002, 10:38
na also, es geht doch, Udo!

das war eine ordentliche antwort, die mir die sachlage sehr verdeutlicht hat.

nach all diesen ausfuehrungen, moechte zu gerne mal diese klipschoerner hoeren....

da wird einem ja der mund waessrig geredet

aber solche boxen werden ich mir wohl niemals leisten wollen. 7500 euro pro stueck? das uebersteigt dann doch drastisch mein budget fuer hifi.


mfg
lahola
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Nov 2002, 10:39
Hallo Udo

Ich möchte dich in deiner Aussage unterstützen. Ergänzend kann man noch sagen, dass ein Klipschhorn hervorragend mit Röhrenverstärkern harmoniert, nicht nur des hohen Wirkungsgrads wegen, sondern weil sie generell eine "leichte" Last darstellen. Zu warnen ist vor "scharfer" Elektronik. Wer derartige Geräte hat, also einem hyperanalytischen, meist auch noch höhenbetonten Sound verfallen ist, sollte unbedingt vorher einen Versuch starten. In einer solchen Konstellation kann ein Klipschhorn regelrecht quäken.

Gruß
la hola
Gast:jean
Gast
#15 erstellt: 06. Nov 2002, 10:44
Also ich habe zwar nicht das Eckhorn, aber bin sonst mit meinen Klipsch total zufrieden! Ich weiss auch überhaupt nicht, was bei Klipsch mit dem Frequenzgang nicht i.o. sein sollte?!....
Meine von 36Hz-20kHz! Und das bei einem Schalldruckpegel von 102 db/1 Watt!
Und Peak 800 Watt, was will man mehr? Ich möchte überhaupt nie mehr einen anderen LS.

jean
Rookie
Neuling
#16 erstellt: 07. Mai 2003, 21:42
Hi Leute eure Begeisterung kann ich verstehen mein Vater hat auch ein paar Klipschhörner ist irgendwie anders als bei anderen Boxen naja was ich eigentlich sagen wollte ist das er Sie verkaufen will mangels Platz geht das nicht mehr so, ich dachte mir hier bin ich richtig!! Er hat Sie schon ziemlich lange teilweise oder besser gesagt waren Sie nur in einem Raum abgedeckt da eben der Platz fehlte. Er wollte Sie eigentlich nie verkaufen oder hergeben da es vielleicht doch mal möglich wäre Sie aufzustellen. Die Hörner sind Baujahr 78 und in einem absolutem Top Zustand, an der Technik hat sich ja bis heute nichts geändert und das Design ist das allergleiche wie heute. Mein Dad will Sie für 5000 Euro beide Hörner versteht sich verkaufen.MAn bedenke was ein Horn heute alleine kostet,das ist nicht wie bei anderen Sachen um so älter SIe werden um so billiger sonder bei Klipsch is es so um so älter um so teuerer. Naja fals einer oder eine Interesse hat kann er sich gerne per mail bei mir melden marian@somefreaks.de
C.S.
Stammgast
#17 erstellt: 08. Mai 2003, 02:05
Hm, na klar...
Interpol
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 08. Mai 2003, 05:38
bisschen zu teuer fuer einen 25 jahren alten gebrauchten lautsprecher.
fuer 1000 euro kann man drueber reden.
vorsicht: das war meine PERSOENLICHE meinung.

mfg
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 08. Mai 2003, 06:46
Hi,
das Klipschorn von 1978 hat noch das Metall-Mitteltonhorn. Es gibt schon Leute, die genau sowas suchen. 5000 Euro ist aber auch meiner Meinung nach zuviel. Der Neupreis war seinerzeit in den USA ca. 1300 US$ für ein Paar.
Interpol
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 08. Mai 2003, 07:04

Hi,
das Klipschorn von 1978 hat noch das Metall-Mitteltonhorn. Es gibt schon Leute, die genau sowas suchen. 5000 Euro ist aber auch meiner Meinung nach zuviel. Der Neupreis war seinerzeit in den USA ca. 1300 US$ für ein Paar.


weisst du eigentlich, warum die heute als neuware so extrem teuer sind? die materialien sind doch alle handelsueblich. vergoldet ist auch nichts. woher kommt also der hohe preis und wieso baut keine firma diese boxen nach oder zumindest das prinzip, wenn die so toll klingen?

mfg
jean
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 08. Mai 2003, 10:50
Hallo
Fand hier etwas über das legendäre Klipsch Horn, das Stück für Euro 7'500.-?
Kann das sein? Jedenfalls ein zeitloser Klassiker, das ist unbestritten.
Eine Legende halt.
gruss jean

http://www.audiotra.de/klipsch/classics_klipsch.html


[Beitrag von jean am 08. Mai 2003, 10:54 bearbeitet]
Rookie
Neuling
#22 erstellt: 08. Mai 2003, 11:16
Hmmm, ok das ist eure Meinung, aber wenn einer von euch Klipschhörner wohl gesagt Klipschhörner keine Nachbauten für 1000 Euro bekommt das Paar versteht sich und die noch in einem guten Zustand sind dann soll er sich bei mir melden dann bekommt der jenige noch 100 Euro von mir drauf als Glücksbonus!!! NUR EIN ABSOLUT DUMMER MENSCH VERKAUFT ORGINAL KLIPSCHHÖRNER FÜR 1000 EURO!!! Der heutige Preis liegt pro Stück bei 7500 Euro, dann werde ich Klipschhörner für 1000 Euro verschenken alles klar!!!

Trotzdem
Viele
Grüße
Rookie
Rookie
Neuling
#23 erstellt: 08. Mai 2003, 11:23
Ach noch was weil jemand fragt warum keine Firma die genialen Klipschhörner nachbaut ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. Es gibt schon verschiedene Nachbauten, aber bekannte Firmen bauen deshalb das Klpischhorn nicht nach, weil sie genau wissen, das Horn ist einzigartig und keiner wird das genau so hinbekommen wie Klipsch das ist das ganze Problem. Versucht haben es schon viele geschafft hat es noch keiner. Ich kann nur sagen, dass ich mich mit Klpisch auskenne so viele Bücher wie ich über Klpisch gelesen habe hat kein anderer Mensch. Der heutige Preis der Klipschhörner ist einzigartig, denn diese LS wurden auch nur für Menschen geschaffen die wissen was sie in der Ecke stehen haben.!!!!!!!!
jean
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 08. Mai 2003, 11:40
Sehr richtig. Wenn ich einen genügend grossen Raum hätte, würde ich nicht lange überlegen was ich in die Ecken stellen würde...
Jetzt muss ich mich halt mit kleineren Klipsch abgeben, aber immerhin Klipsch.
gruss jean
Hörzone
Inventar
#25 erstellt: 08. Mai 2003, 11:46
Hallo Rookie

und um es zu vollenden: nicht dein Vater verkauft die Dinger, sonder du ;-)
Also gut, ich nehm die Klipsch für 1000 Euro, wollte ja schon immer mal welche haben. :-))))
Gruß
Reinhard

P.S. Transport geht natürlich auf mich
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 08. Mai 2003, 18:25
Hi,
dann war ich ein Dummkopf, denn ich habe meine Klipschörner im Jahre 1977 für 1300 US$ gekauft und ca. 1999 für 1500 Euro verkauft.
In der Zeitschrift audiophile 2/2003 ist ein Testbericht über das Klipschorn, und ganz besonders interessant dabei ist die Weiche. Nicht auf einer Leiterplatte, mit den dünnen Kupferbahnen, sondern frei verdrahtet


[Beitrag von Joe_Brösel am 18. Apr 2004, 14:57 bearbeitet]
jean
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 08. Mai 2003, 18:58
Ich erfuhr heute Nachmittag von einem High End Händler, dass das Patent am Klipschhorn schon lange abgelaufen sei.
Für ihn sei Klipsch deshalb kein Thema mehr, insbesondere das Klipschhorn.

Kann jetzt jeder ein Klipschhorn nachbauen?!

gruss jean
Hörzone
Inventar
#28 erstellt: 09. Mai 2003, 06:57
Hallo Jean

ich sehe jetzt den Zusammenhang nicht???
Was hat ein abgelaufenes Patent mit dem Produkt zu tun? Das wird deshalb doch nicht schlechter. Seltsam..
Gruß
Reinhard

Joe: schade, ich hätte die gerne gekauft :-))
aber niemals für den Preis den Rookie in seinen Träumen erwartet...
jean
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 09. Mai 2003, 08:30
ich sehe jetzt den Zusammenhang nicht???
Was hat ein abgelaufenes Patent mit dem Produkt zu tun? Das wird deshalb doch nicht schlechter. Seltsam..


Hallo
Vermutlich meinte er damit, dass Klipsch nicht mehr Klipsch von einst ist oder war.
Klipsch wird heute leider immer mehr zur Ramschmarke, in den USA inzwischen auch via Versandhandel erhältlich.....für eine alte Traditionsmarke unwürdig! Finde ich.
gruss jean


[Beitrag von jean am 09. Mai 2003, 08:35 bearbeitet]
Fuxster
Inventar
#30 erstellt: 09. Mai 2003, 10:57
Wenn das Patent abgelaufen ist darf das Ding jeder genauso nachbauen wie es ist....das ist wohl eher das was das Horn uninteressant macht...

Also wenn mal jemand sich wirklich die Mühe machen würde son Horn komplett auseinander zu nehmen, inklusive Lautsprechern und Weiche könnte man mit den Erkenntnissen mit Sicherheit schon ne sehr gute und genaue Kopie von so einem Horn anfertigen, natürlich für nen viel geringeren Preis...

Nur, der Haken an der Sache: Wer opfert schon freiwillig seine Hörner damit irgendwelche Leute die nicht genug Geld fürs original haben welche nachbauen können?!
Interpol
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 09. Mai 2003, 11:18

Nur, der Haken an der Sache: Wer opfert schon freiwillig seine Hörner damit irgendwelche Leute die nicht genug Geld fürs original haben welche nachbauen können?!


ich dachte dabei eher an firmen die solche boxen dann als kopie massenhaft verkaufen.

bei allem respekt vor klipsch: die preise scheinen mir gemessen am materail und arbeitsaufwand astronomisch hoch und ueberzogen.

7500 euro fuer ein klipschorn ist ein phantasiepreis.

was soll das?

mfg
Fuxster
Inventar
#32 erstellt: 09. Mai 2003, 11:23
Ja, das stimmt. Also selbst wenn ich soviel Geld hätte...das wären die mir nicht wert. Der Preis steht einfach in keiner Relation zum Material.

Aber ich habe die noch nie gehört....würde ich wirklich gerne mal, ob die wirklich so berauschend sind?!
cr
Moderator
#33 erstellt: 09. Mai 2003, 11:34
"Nur, der Haken an der Sache: Wer opfert schon freiwillig seine Hörner damit irgendwelche Leute die nicht genug Geld fürs original haben welche nachbauen können?!"

Ein Hersteller, der mit dem Nachbau Geld verdienen will!
Fuxster
Inventar
#34 erstellt: 09. Mai 2003, 11:37

"Nur, der Haken an der Sache: Wer opfert schon freiwillig seine Hörner damit irgendwelche Leute die nicht genug Geld fürs original haben welche nachbauen können?!"

Ein Hersteller, der mit dem Nachbau Geld verdienen will!


Danke, hat Interpol bereits erwähnt!

Gibt's eigentlich irgendwo Baupläne/Bausätze für einen Nachbau?
cr
Moderator
#35 erstellt: 09. Mai 2003, 11:43
Ein Hersteller opfert das Horn, wenn er mit dem Nachbau Geld zu verdienen hofft.
Fuxster
Inventar
#36 erstellt: 09. Mai 2003, 11:47
Ja ich hab das schon verstanden...:)

Hat Interpol trotzdem schon erwähnt!

Was könnte man eigentlich für nen Horn nehmen für sonen Nachbau, welche Hersteller stellen da gute Mittelton-Hörner her?!
cr
Moderator
#37 erstellt: 09. Mai 2003, 12:11
Sorry, habe ich übersehen!
Hörzone
Inventar
#38 erstellt: 09. Mai 2003, 13:12
Das beste wird sein, irgendjemand opfert sich und zahlt den Wucherpreis von Rookie und vermietet diese dann gegen einen Amortisationsobulus an die Nachbauer :-))
Fuxster
Inventar
#39 erstellt: 09. Mai 2003, 13:34

Das beste wird sein, irgendjemand opfert sich und zahlt den Wucherpreis von Rookie und vermietet diese dann gegen einen Amortisationsobulus an die Nachbauer :-))


Guter Vorschlag, du kaufst die Dinger, zersägst und zerlegst die in alle Einzelteile und vermietest mir die für 5 Euro nen Monat. Dann baue ich die nach!

Aber wäre doch wirklich mal interesant, was meint ihr denn was für Lautsprecherchassis dafür am ehesten in Frage kommen?!
jean
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 09. Mai 2003, 14:12
bei allem respekt vor klipsch: die preise scheinen mir gemessen am materail und arbeitsaufwand astronomisch hoch und ueberzogen.
7500 euro fuer ein klipschorn ist ein phantasiepreis.
was soll das?


Das trifft dann aber auch auf Speaker wie B&W 801 oder Tannoy Westminster oder auch JBL S9800 zu! - und noch viele andere.....
Alles LS in dieser Preisklasse.
gruss jean


[Beitrag von jean am 09. Mai 2003, 14:30 bearbeitet]
Interpol
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 09. Mai 2003, 16:17
bei ebay gab es schon mehrmals eine nachbauanleitung fuer das klipschorn zu ersteigern.
sollte natuerlich alles original sein, aber wer weiss das schon und wie kann man es pruefen?

aber es stimmt: auch andere lautsprecher sind teilweise unverschaemt teuer.
scheinbar gibt es kundschaft die einfach einen hohen preis braucht um sich zu begeistern

mfg
Rookie
Neuling
#42 erstellt: 12. Mai 2003, 20:55
Also Mr. Hörzone du nimmst dich aber ziemlich wichtig oder?
Nur weil du ein Studio hast meinst du, du weisst über alles bescheid! Den Preis den ich mir vorstelle hab ich auch bekommen denn SIe sind verkauft. Der jenige der sich die Hörner gekauft hat, hatte Ahnung er hat genau diese Hörner schon lange gesucht und der laberte nicht so dumm wie du Klugscheisser. Ich hab mir deine HP genau angschaut nichts besonders!!!!!! Na ja aber wer am hohen Ross.....usw. Erstmal ist das meine Entscheidung für welchen Preis ich meine Klipschhörner hergebe und da lasse ich mir von dir gar nichts sagen!!!


PS :NUR WER EIN STUDIO HAT,MUSS NICHT GLEICH AHNUNG HABEN

Greets
Rookie


[Beitrag von Rookie am 12. Mai 2003, 21:01 bearbeitet]
Interpol
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 13. Mai 2003, 04:24

Also Mr. Hörzone du nimmst dich aber ziemlich wichtig oder?
Nur weil du ein Studio hast meinst du, du weisst über alles bescheid! Den Preis den ich mir vorstelle hab ich auch bekommen denn SIe sind verkauft. Der jenige der sich die Hörner gekauft hat, hatte Ahnung er hat genau diese Hörner schon lange gesucht und der laberte nicht so dumm wie du Klugscheisser. Ich hab mir deine HP genau angschaut nichts besonders!!!!!! Na ja aber wer am hohen Ross.....usw. Erstmal ist das meine Entscheidung für welchen Preis ich meine Klipschhörner hergebe und da lasse ich mir von dir gar nichts sagen!!!


PS :NUR WER EIN STUDIO HAT,MUSS NICHT GLEICH AHNUNG HABEN

Greets
Rookie


ach rookie, so redet man doch nicht.
hattest du keine gute kinderstube zu hause?
oder konntest du deinen vater nie verstehen, weil die lipschoerner immer so laut waren?

also nochmal von mir: beleidigungen und persoenliche angriffe wollen wir uns sparen, da sie zu nichts fuehren.

du gibst den anderen dadurch nur recht, denn ein sprichwort besagt: getroffene hunde bellen.

denk mal drueber nach.

mfg
Hörzone
Inventar
#44 erstellt: 13. Mai 2003, 08:30
Hallo Rookie

ich glaube du hast viele Smileys von mir einfach übersehen ;-) kommt ja mal vor in der Hektik der bierernsten Forumsauseinandersetzungen.
Was hat meine Homepage mit den Klipsch zu tun? Immerhin, ich als überzeugter Aktivhörer und Händler dürfte die doch weder hören noch gut finden, trotzdem find ich sie gut.
Wer mich kennt, der weiss das ich nicht über alles Bescheid weiss und das auch niemals behaupte. Viele hier in dem Forum sind technisch wesentlich versierter, haben von Lautsprechern, Akustik und und und wesentlich mehr Ahnung als ich.
Komm also wieder runter, diskutier mit mir normal, das geht
Gruß
Reinhard
Geräteuser
Stammgast
#45 erstellt: 23. Dez 2003, 01:32
Bin gerade auf diesen alten Thread gestoßen und muß mich schon sehr Wundern.
Weiß - wußte denn wirklich keiner das das Klipschhorn schon vor jahren von der Firma ACR kopiert wurde? Selbst ACR hat die Produktion der Kopie seit ca. 10 jahren eingestellt.In den 80ern gabs noch eine andere Firma die das Prinzip "gefaltenes Horn" ebenfalls Kopierte, nur deutlich kleiner was wohl für das "Standard Wohnzimmer" ausgelegt war.
Ich selbst hab 2 paar dieser Genialsten Lautsprechersysteme.Beide übereinander gestellt und oben drauf 2 paar Kugelwellenhörner.Die Systeme gehen bis 10cm unter der Wohnzimmerdecke.Vorteil des Horns ist die schier Unglaubliche Dynamik,diese Schlagartige brachiale Kraft die auf den Höhrer niedergeht sucht im Heimbereich noch immer ihres gleichen.
Leise kann man und will man diese Lautsprecher garnicht höhren!
Ich ertappe mich immer wieder wie ich automatisch bei bestimmten stellen im Musiktitel zum Lautstärkeregler hechte um diese Stelle "zu fühlen".
In einer Mietswohnung unter normalen Umständen hat ein solcher Lautsprecher nix zu suchen.
Baupläne gibs Umsonst an jeder Ecke im Netz von den dingern.(Bei bedarf auch bei mir)
Selbst ACR verschickt die Baupläne Umsonst.
Der Klang ist so eine Sache bei den Boxen.Ich bin ein Hornfreak und finde sowas sowieso goil,aber versteh auch die Leute die den Hornklang zu aufdringlich finden.Die den "Klang" einfach nur etwas "softer" hätten.Naja,leisetreter sind das nun wirklich nicht,und sind dafür eigentlich ja auch nicht gebaut worden.Kann man schon machen höhrt sich aber dann "nur noch" nach "Normaler" Box an.Ne also als Background Lautsprecher die ein bischen düdeln sollen sind die LS absolut fehl am Platz.
Wenn man kein Haus hat sollte man vorab erstmal die Mitmieter abchecken ob man sich den Stress auch wirklich antun will sich ein paar Hörner in die Ecke zu stellen.
Für Leute die auch Nachts um 3.00 Uhr 1KW (und noch viel mehr)aufdrehen können gibs nix besseres!

(alles meine Meinung und Erfahrung)
wolfi
Inventar
#46 erstellt: 23. Dez 2003, 09:59
Nachbauten und Bausätze gab es zahlreich in den frühen 80 ern, neben ACR u.a. von Klimo und Audio 23 sowie diverse Tunings u.a. von Stöcker. Auch die Exodus von Martion war stark an das Klipschorn angelehnt. Wer sich damals die Bausätze besorgte, fragte sich bei dem Zusammenbau dann schon manchmal, ob es nicht doch günstiger gewesen wäre, eine fertige Box zu kaufen. Wenn man nicht die Spanplatte von ACR wollte, konnte nämlich für die vom Schreiner zugeschnittenen Sperrholzplatten einiges an Geld lassen. Dann kam noch der mühsame Zusammenbau hinzu und schließlich hatte man doch nur eine Kopie. Der Preis des Originals schien einem danach nicht mehr so hoch.
Es sei der Hinweis erlaubt, dass selbst das Original im Laufe der Jahrzehnte immer wieder modifiziert wurde und es eigentlich nicht " das Klipschorn " gibt. So waren die frühen Exemplare für 30er - Bässe gebaut, neben dem bekannten Gusshorn K 400 soll es auch frühe Holz- und späte Kunsstoffmitteltonhörner geben. Dazu kommen die zahllosen Variationen durch Tuning und Nachbau ( z.B. ACR SOTA ). Zahlreiche Benutzer des " Originals " haben übrigens durchaus ihre Freude am Leisehören, ob sich natürlich Nachbauten und Basteleien ähnlich verhalten, muss dahingestellt bleibe.
tinttint
Neuling
#47 erstellt: 07. Jan 2004, 21:55
Hi Leute,
ich bin neu hier, und überlege mir gerade ob ich mir
nicht auch ein Paar klipschhören in die ecke stell.
Allerdings mit dem hintergedanke, sie wären kleinkind-tauglich.
Dass die Dinger richtig bass können ist ja keine Frage,
die frage mit was für Treiber ??
Irgendwo hab ich was gelesen mit Qts um 0,4
das hat mich stutzig gemacht.
Denn alle Basshörnen im PA-Bereich werden mit extrem
kräftigen Chassis um Qts 0,2 betrieben.
Hatt da jemand Erfahrungswerte ???
Das nächste Problem ist ja schon erwähnt worden,
das "echte" klipschhorn gibt es eigentlich nicht.
Hat jemand Baupläne wo die kiste etwas kleiner ausfällt ??
Mit den Maßen von 70x70cm kantenlänge (an der wand) und
100 cm an der breitesten Stelle und 100 cm höhe(ohne MT+HT)
ist schon ein Wort.
Und noch ein Punkt der mir Kopfweh macht.
Der tiefmitteltonberich so um 200-400 Hz.
Ich denke was da aus dem Klipsch kommt ist nicht schön,
ein Mitteltonhorn das so tief anfängt kenne ich nicht.
Und noch einen 8 oder 10 Zöller würde ein 4-Wege System
bedeuten.
Da ich die Kiste Vollaktiv mit einen Controler aus dem
PA-bereich fahren wollte wird es richtig teuer,
und noch größer.

mal gespannt was ich von euch zu lesen bekomm.

bis dahin gruß tinttint
folkmusic
Stammgast
#48 erstellt: 08. Jan 2004, 04:17
@ rookie

"...der laberte nicht so dumm wie du Klugscheisser."

Wow, da muß man viel von Klipsch lesen (alles) um so Fachkomentare abegeben zu können.
Rookie, erzähle doch mal den anderen Teilnehmern, warum dich und deine unheimliche Beschlagenheit in Sachen Klipsch jemand ernst nehmen sollte?
So schnell hat man sich selbst deklassiert .
Umgangsformen kann man leider noch nicht kaufen (im Gegensatz zu Kuchenformen ).

Schöne Grüße,

folkmusic


[Beitrag von folkmusic am 08. Jan 2004, 04:19 bearbeitet]
wolfi
Inventar
#49 erstellt: 08. Jan 2004, 10:11
Hallo tintint,
über den richtigen Q- Wert gehen die Meinungen auseinander. Allerdings erscheint mir der Qts - Wert nur von zweitrangiger Bedeutung, der Luxusnachbau von ACR ( SOTA ) hatte z.B. einen Treiber mit Qts = 0,34 und einer Resonanzfrequenz von 43 Hz ( PA 38 ). Andere, z.B. Audax, empfehlen ihre Treiber mit Werten um 0,2, wieder andere deutlich höhere Qts-Werte. Da sich im Rücken des Treibers ein geschlossenes Gehäuse befindet, muss m.E. der Qtb - Wert, also der Wert im eingebauten Zustand, und damit auch Vas beachtet werden. Die reine Qts - Angabe erscheint mir ziemlich wertlos. Bei den mir bekannten Varianten befanden sich die Werte ( grob ) um den Bereich von 0,7 ( Qtb ). Hilfreich können hier die Ausführungen von Stark zum Aufbau seines Horns (" Lautsprecherhandbuch " ) sein. Damit wären wir auch schon bei einer deutlich kleineren Eckhorn-Alternative - dem Starkhorn, denn es mißt selbst in der Höhe nur 70 cm ( Basseckhornteil ). Ferner gab es in den frühen Ausgaben der Klinger-Bastelbücher Vorschläge für eine 30er -Bassausführung ( Frontplatte statt 80 nur 60 cm breit,Tiefe und Höhe wie bei der 38er -Ausführung ) und in einem Aufsatz von Harris wurde in den 80ern in einem Elektorsonderheft eine 30er - Version vorgestellt. Die gleiche Variante tauchte noch einmal im Elektor - Buch " Hifi Boxen " auf.
Was den Übergang zum Mitteltonbereich angeht, könnte nochmals der Q- Wert ins Gespräch kommen: Chassis mit stärkerem Antrieb dürften am oberen Ende des Übertragungsbereiches Vorteile haben, die mit schwächerem am unteren. Als preiswerte Alternative zu einem Horn könnte man es mit einem 17er oder 20er Audax Konusmitteltöner probieren und diesen etwa bis 3 kHz einsetzen. Darüber käme ein tiefreichendes Hochtonhorn, vielleicht von Beyma, Craaft, Visaton o.a. in Betracht.
tinttint
Neuling
#50 erstellt: 08. Jan 2004, 20:38
Hi wolfi,
vielen Dank für die rasche Antwort.
Natürlich sagt der Qts allein nicht viel, aber umschreibt
doch den Grundcharakter von einen Chasis.
Der PA 38 von ACR war von Fostex, mechanisch etwas
sensiebel,teuer und hat sich im PA-Einsatz nicht so
bewährt.
Der 17er Audax ist ja Legende und richtig gut.
Aber wenn schon Hornscheiße dann Konsiequent :-).
Von Druckkammertreiber von Beyma oder noch schlimmer
Vieserton halte ich nix.
Die Beyma 1" Treiber sind sehr giftig und haben Klirr
gar reichlich.Der 2" Neodym ist so na ja.
Ich habe von den Dingern einige im Einsatz (Leider)
Die Ganze Welt verbaut B&C ,besonders gerne den 1,4"
und Die wissen wohl warum.
Von BMS gibt es coaxial-Treiber das ist ein 2" und 1" Treiber in so einer Art Ringraiator Bauart.
den hab ich leider selbst noch nie in die Finger bekommen
und die Meinungen gehen von mies bis genial.
Aber die Sache mit den Eckhörnen in "klein" ist mir völlig
neu und hört sich sehr gut an.
Mal schaun ob man da Pläne findet.

bis dahin Tinttint
wolfi
Inventar
#51 erstellt: 09. Jan 2004, 09:34
Hallo,
Sinn des Ganzen war zunächst,darauf hinzuweisen, dass es wieder einmal verschiedene Ansätze zu einer Konstruktion gibt. Und Chassis mit sehr starkem Antrieb neigen halt auch in Hörnern zu einem früheren Bassabfall als solche ohne. Viele, die tatsächlich Eckhörner aufgebaut haben, verwendeten oft eher schwächere Antriebe. Selbst in den Bastelzeitschriften werden für Eckhörner Werte um 0,3 und darüber favorisiert und auch der Bass in einem Klipschorn erschien mir eher " antriebsschwach ". Thema Bastelzeitschriften: Im K+T 2/2004 wird ein ( allerdings rückgeladenes ) Horn mit starkem Antrieb vorgestellt, was in der Konsequenz zu Schaltungskniffen und einem Kennschalldruck von 87 dB führte. Mir persönlich erscheint ein starker Antrieb insbesondere für breitbandig eingesetzte Hörner wichtig, wo der Antrieb auch bei hohen Frequenzen die Luftlast im Horn überwinden muss.
Was die Chassisauswahl angeht, hatte ich u.a. die Preiswürdigkeit vor Augen und auch das Original war ja mit recht preiswerten Chassis ( z.B. EV T 35 ) bestückt und erfolgreich. Wenn Du natürlich bereits persönliche Präferenzen hast, um so besser. Auch der 17er Audax wäre, wenn Du deutlich unter 400 Hz trennen wolltest, überfordert gewesen, hier erwiese sich der 20er HDA als sinnvoller. Der Preis läge nur unwesentlich über 100 Euro, während Du für ein tiefreichendes Mitteltonhorn ( z.B. werden jetzt wieder angelehnt an die alten Fostex Mitteltöner aus Holz angeboten) und passenden Treiber ein vielfaches ausgeben musst. Aber natürlich ist ein Mitteltonhorn nur konsequent.
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